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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Sonntagsbeilage: Jlluftrirtes Sonntagsblatt.

M 255

Biertelj Ehrlich er Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämter» 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).

Jnsertionsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg.

Reclamen: die Zeile 25 Pfg.

Marburg

Sonntag, 12. Oktober 1902.

Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertage». Sonnabends in Morgen- und Abend-Ausgabe.

Druck mid Verlag: Joh. Aug. Koch, Universttäts-Buchdruckerei Marburg, Markt 21. Telephon 55.

37. Jahrg.

Erstes Blatt.

M neue Lmckl Wer bisher noch nicht auf die .Oberhessische Zeitung' abonniert ist und sich mit interessantem und ge­diegen em Lese stoss für die langen Winter­abende versehen hat, möge das Versäumte schleunigst nachholen und dieOberhess. Ztg. umgeh end bei der Expedition oder dem nächsten Postamt bestellen.

- Die sozialdemokratischen Revisionisten"

haben sich durch das .Gericht in München" so bezeichnetGenosse" Dr. David die letzte Bernstein-Debatte nicht abschrecken lassen, auch weiter in denSozialistischen Monatsheften" ihre Meinung zu vertreten. Im neuesten Hefte dieser besonders von Bebel verpönten Zeitschrift haben sich vier angeseheneGenossen" zugleich eingestellt, nämlich Arons, Heine, David und v. Elm. Don Interests ist namentlich, was im Anschluß an die münchener Parteitags-Verhand­lungen Dr. David ausführt.

Es ist die Aufgabe so schreibt er der wissenschaftlich arbeitenden Genosten, die Partei vor dogmatischer Erstarrung zu be­wahren. Eine Bewegung, die die Welt er­obern will, muß auch in geistiger Beziehung Bewegung bleiben. Alte, als irrig erkannte Parteilehren müssen korrigiert und, wenn nötig, gänzlich preisgegeben weÄen. Denn jeder mit­geschleppte theoretische Irrtum muß über kurz oder lang zum Hemmschuh auf der Bahn zu praktischen Erfolgen werden. Gewiß ist es für eine kämpfende, richtende Partei unangenehm, vor der Oeffentlichkeit das Eingeständnis zu machen, daß dieser und jenereherne" Satz des Programms, dieses oder jenes beliebte agi­tatorische Argument ein Irrtum gewesen. Und doch darf sie nicht davor zurückschrecken, die veraltete Vorstellung über Bord zu werfen, so­bald sie zum toten Ballast geworden. Mözen andere Parteien sich dem Fortschreiten der wissenschaftlichen Erkenntnis widersetzen oder nur langsam und widerwillig hinterherhinken; unsere Partei muß an der Front bleiben. Es darf keine Spannung zwischen der sozialistischen Theorie und der wissenschaftlichen Forschung entstehen.

Mag es engbrüstige und schwachköpfige Leute geben, denen die kritische Arbeit an der Ideenwelt der eigenen Partei unbehaglich und unangenehm ist. Das darf die zu geistiger Tätigkeit befähigten Genossen nicht abhalten, ihre Pflicht zu tun. . . . Der geistige Arbeiter ist kein geduldeter Mitläufer, sondern ein un­entbehrlicher Mitkämpfer in der modernen Arbeiterbewegung. In dem Bündnis zwischen

14 Nachdruck verboten.»

Verspielt.

Roman von F. Arnefeldt.

(Fortsetzung.)

Der Oberverwalter hat natürlich wieder allerlei Einwürfe gewacht und Beweisstücke bei­gebracht, die eigentlich keine find, aber doch dazu dienen, den unglücklichen Prozeß noch weiter in die Länge za ziehen."

O, dieser Hartung, wie ich den Menschen hasse!" rief die Majorin und hob die Hand drohend empor.

Von Deinem Standpunkt aus ist das ganz begreiflich, sonst soll Hartung gar kein übler Mann sein. Er ist überall beliebt," erwiderte Hellmuth.

Weil ihn die Leute nicht kennen," mur­melte die Majorin.Er setzt das Werk seines Herrn fort."

Das ist seine Pflicht, so unangenehm und unbequem das auch sein mag," bemerkte Hell­muth.Ueberdies erreichen seine Machtbefugnisse demnächst ihr Ende, da Fräulein Alice von Rohr volljährig wird."

Frau von Erbach zuckte die Achseln.Tas wird an der Sachlage wenig ändern, Hartung wird schon Mittel und Wege finden, dir Ver­waltung in den Händen zu behalten."

Gerboth bezweifelt das. Er hat die junge Tame kennen gelernt und den Eindruck ae-

Kopfarbeit und Handarbeit liegt die sicherste Bürgschaft ihres Erfolges. Die Gesunderhalt­ung dieses Bündnisses ist aber nur dann ge­währleistet, wenn der ersteren die Erfüllung ihrer Aufgabe nicht verleidet oder erschwert wird. Wir sehen auf die münchener Ver­sammlungen mit Genugtuung zurück, in der Ueberzeugung, daß die geistige Betätigungs­freiheit ein unantastbares Gut sein muß, das höher steht als alle Autorität."

Die auffällige Betonung derwissenschaft­lichen" undgeistigen" Tätigkeit derRe­visionisten" im Gegensatz zuSchwachköpfig- keit" oderAutorität" richtet sich ohne Zweifel in erster Linie gegen Bebel. David läßt es ohnedies an Spott gegen diesenun­entwegten" Parteiführer nicht fehlen; er wird aber wohl damit gerechnet haben, daß Bebel ihm die Antwort nicht schuldig bleiben wird. Auch der zweite Aufsatz in denSozial- listischen Monatsheften", in demGenosse" Dr. Arons sich über seinen Obstruktionsplan bei den bevorstehenden preußischen Landtags­wahlen ausspricht, richtet sich hauptsächlich gegen Bebel, der bekanntlich sich scharf dagegen ausgesprochen hatte, das; dieser Plan ausge­plaudert worden sei, da seine Ausführung durch einen einfachen Ministerialerlaß verhindert werden könne. Arons meint spöttisch, da nun einmal derSchaden" bereits da sei, erübrige es sich, auf den Bebelschen Vorwurf des längeren einzugehen. Das ift_ eine ziemlich geringschätzige Behandlung des HerrnSchrift­steller" Bebel, der sich in der Oeffentlichkeit als unfehlbar aufzuspielen liebt.

Nach David und Auer ergreift Heine das Wort. Er entwickelt ebenfalls höchst ketzerische Ansichten. Erst kürzlich hat Bebel festgestellt, daß die sozialdemokratischen Parlamentarier dazu da" seien, im Reichstage Reden zum Fenster hinauszuhalten und das Volk zu haranguieren. Heine ist anderer Ansicht; er verlangt positive parlamentarische Arbeit. Daher mußte er auch zu dem Schluffe kommen, daß es vor allen Dingen notwendig ist, die Etats­debatten abzukürzen, um Raum für praktische Tätigkeit zu gewinnen und vor allem Initiativ­anträge zu erledioen. Er schreibt ganz im Sinne derBourgeois", die Etatsreden seien nichts als Monologe und schwächten das Interesse an den Parlamentsdebatten und somit das Ansehen des Reichstages.

Das ist vielRevisionismus" auf einmal, und Bebel wird alle Hände voll zu tun be­kommen, um sich wiederAutorität" zu ver­schaffen. Eine große Beruhigung mag es ja für den sozialdemokratischen Führer sein, daß dieNeue Zeit", sein Leiborgan, bei Beginn ihres zwanzigsten Jahrganges, erklärt, bleiben zu wollen, was sie gewesen sei.Ihr müßt, so heißt es in dieser Redaktionserklärung, erst derNeuen Zeit" ihr marxistisches Rückgrat brechen, ehe ihr erlebt, daß sie altert und stirbt." Diese Kautskh'sche Auslassung wird den sozialdemokratischen Autoritätsgläubigen wohltun.

Inzwischen erfolgt in den verschiedenen

Wonnen, daß sie nicht so leicht bei Seite zu schieben sein wird."

Erika von Holm war ihre Mutter," flüsterte die Majorin, den Kopf in die Hand stützend, mehr sür sich, und Helmut fuhr fort:

Der Oberverwaller Hartung scheint jedoch anderer Ansicht und feiner Sache ziemlich sicher zu sein, denn er hat an Gerboth geschrieben, die Anwesenheit des Fräuleins in Wiesenberg und ihre bevorstehende Großjährigkeit werden an der Geschäftslage nichts ändern und er werde auch von ihr unumschränkte Vollmacht erhalten."

Da hast Du es ja!" Die Majorin nickte befriedigt, wie jemand, dem in einer Rechnung eine Ziffer stimmt.Es wird also mit dem Prozeß weiter gehen."

.Hellmut seufzte:Ach, Mutter, ich bin der Sache so müde!"

Die Majorin seh ihn mit einem finsteren, erstaunten Blick an und Hellmut fuhr fort: Der Waldstreifen um den nun schon seit so vielen Jahren der Prozeß geführt wird, ist ja die vielen Aufregungen und das viele Geld, was er schon gekostet hat, gar nicht wert. Käme es nur auf mich an"

So würdest Du der Sache durch Nach­giebigkeit ein Ende machen," fiel ihm die Majorin ins Wort.Dein Vater hat gefürchtet, Du könntest eines Tages mürbe werden und Dich zu einem Vergleich bewegen lassen. Nm das ku Verbindern, bat er mich in seinem

Wahlkreisen die Berichterstattung der Delegierten über den münchener Parteitag. Die von diesen vorgeschlagenen Resolutionen, in denen das volle Einverständnis" mit den Parteitagsbe­schlüsten ausgesprochen wird, finden natürlich stets einstimmige Billigung. Wie könnte es auch anders sein? Mögen sichwissenschaftliche" undschwachköpfige" Sozialdemokraten auch noch so leidenschaftlich bekämpfen, so läßt sich doch daran nicht rütteln, daß die in der Theorie völlig uneinige Sozialdemokratie in derAgitations- Praxis und namentlich im Wahlkampfe absolut einig ist. Bei der Agitation ist nicht der Marximus, sondern der Opportunismus maß­gebend, und damit, nicht durch ihr Programm haben dieGenossen" bisher die besten Geschäfte gemacht.

Umschau.

Der Nichtempfang der Burengenerale durch den Kaiser

hält die öffentliche Meinung fortgesetzt in leb­haftester Spannung. Der brüffeler Vertreter des deutschen Burenkomitees, Pastor Schowalter, erklärte, daß die Burengenerale sich nicht ge­weigert haben, durch Vermittelung des englischen Botschafters eine Audienz beim Kaiser nachzu­suchen. Die berliner amtlichen Stellen, die den Artikel derNordd. Allg. Ztg." veranlaßt haben, müssen nach der Meinung des Herrn Schowalter irre geführt worden sein. Aehnliches, wenn auch in weniger bestimmter Form, ist schon gestern behauptet worden. DieKöln. Ztg.", die den Buren im Gegensatz zu fast allen übrigen deutschen Blättern seit dem Ausbruch des südafrikanischen Krieges sehr wenig Wohl­wollen bewiesen hat, lädt den Generalen die ganze Schuld an dem Nichtzustandekommen des Empfanges beim Kaiser auf. Das Blatt wendet sich gegen die Behauptung, England habe sich geweigert, dem Botschafter die Ermächtigung zur Anmeldung der Buren zu geben und habe hierdurch dem freien Entschluß des Kaisers die eisernen Fesseln seines Willens" auferlegt, indem es schreibt: An maßgebenden Stellen ist nicht das Geringste darüber bekannt, ob England seinen Botschafter in dieser Weise instruiert hat. Man kann nur eine Sache ver­weigern, die zuerst erbeten worden ist, und da die Buren dem englischen Botschafter ein Empfehlungsgesuch nicht vorgelegt haben, so konnte der Botschafter auch mit keiner Weiger­ung antworten.

Eine neue Version über den Burenempfang giebt der berliner Korrespondent desEvening Standard", indem er schreibt:Er wäre der erste, der dazu autorisiert wäre, das Gerücht zu dementieren, der deutsche Kaiser habe je einen Wunsch geäußert, die Buren-Generale zu sehen. Die Haltung seiner Majestät wäre im Gegenteil stets strikt neutral geblieben, da ihm nicht daran läge, die öffentliche Meinung in Deutschland noch in England zu verletzen. Der Kaiser würde daher nicht auf jeden Fall den Burengeneralen eine Audienz bewilligen, sondern

Testament zur Mitbesitzerin des Waldstreifens ernannt. So lange ich lebe, ist nicht daran zu denken, daß der Prozeß anders als durch ein obsiegendes Urteil sür uns beendet werden wird." Und wenn wir verlieren?"

Dann wird ein neuer Prozeß angefangen. Die Summe, die Dein Vater dafür bestimmt hat, ist noch nicht verbraucht, und wenn dies der Fall ist, dann bin ich gern bereit, von meinem Vermögen zuzuschießen. Gerboth weiß das auch."

Ja, er weiß es und er beklagt, daß feine liebe, verständige Freundin, wie er Dich nennt, in diesem einen Punkte so hartnäckig und verzeihe, ich wiederhole seine Worte so un­vernünftig ist."

Die Majorin antwortete nur durch ein ver­ächtliches Lächeln; erst nach ein paar Minuten ließ sie sich zu der Erklärung herbei:Es handelt sich auch für mich nicht um den Wald­streifen. Es gab eine Zeit, da hätte Dein Vater ihn Wolf von Ruhr mit Freuden ge­geben und noch mehr dazu. Sie waren ehe­mals intime Freunde."

Dessen erinnerte sich der Justizrat auch, und deshalb meinte er"

Was?" fragte Frau von Erbach, als Hell­muth zögernd innehielt, und ihre Stimme klang schrill:Was?"

Er meinte, ich solle dem Oberverwalter,

nur dann, wenn es die britische Regierung in London wünsche oder Vorschläge seitens des britischen Botschafters, Sir Frank Lascelles, hier gemacht werden würde. Bis jetzt wäre keines von beiden geschehen." So wird sich die Sache wohl doch nicht verhalten haben. Denn die Rolle, die der Ägendünkel des Engländers dem deutschen Kaiser zuweist, dürste dieser keineswegs zu spielen geneigt sein.

Ebenfalls etwas Neues weiß dieTägl. Rundschau" zu melden. Ob aber auch bei dieser Nachricht die Sensationslust den Antrieb zum Orakeln gegeben hat, muß abgewartet werden. Sie schreibt:Me uns aus denkbar bester Quelle von Holland gemeldet wird, hat bei der bedauerlichen Zuspitzung der Dinge ein rätselhafter Zufall die Hand mit im Spiele ge­habt. Die Generale haben erst aus derNordd. Allg. Ztg." erfahren, daß sie die Vermittelung des englischen Botschafters zurückgewiesen haben sollten. Es müsse also irgend ein bisher noch unaufgeklärtes Mißverständnis vorliegen.

Der deutsche Kolonialkongreß, von über 13 Teilnehmern besucht, ist am Frei­tag im Reichstagshause zu Berlin vom Präsi­denten der Kolonialgesellschaft, Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg-Schwerin, eröffnet worden. Nach der Ansprache des Präsidenten begrüßte der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, Frhr. v. Richthofen, im Auftrage des Kaisers und der Reichsregierung die Herren. Aus dem freien Antrieb, aus dem lebendigen Jntereffe weiter Kreise für das Wohl deS Vaterlandes fei der Kongreß entstanden. Er, Redner, gehe wohl nicht zu weit, wenn e, darin eine Antwort auf einen der Nation ge­machten Vorwurf erblicke, auf den der kolonialen Verdrossenheit. Die deutsche Kolonial- und Uebersee-Bewegung sei der Ausdruck der Tat­sache, daß unsere Nation entschlossen ist, im Wettbewerb der Völker die unserer staatlichen Macht entsprechende kraftvolle Entwickelung für Industrie, Handel und Schiffahrt zu fördern. Unser Wahlspruch sür diese Arbeit müsse sein:Wir haben keine Zeit, müde

zu fein." Kolonialdirektor Dr. Stübel führte hierauf u. A. aus, die Kolonialbewegung fei nichts anderes, als der nicht aufzuhaltende Fortschritt. Gegenüber den Behauptungen von der Minderwertigkeit unserer Kolonien sei dar­auf hinzuweisen, daß dort die Saat bereits zu sprießen beginne. Niemand werde es wagen, die Verantwortung für ein Aufgeben unserer Kolonien zu übernehmen. Prof. Dr. HanS Meyer^Leipzig sprach überDie geographischen Grundlagen und Aufgaben in der wirtschaft­lichen Erforschung unserer Schutzgebiete", Pros. Dr. Adolph Wagner-Berlin über Kriegsflotte, Finanzlasten und Weltwirtschaft. Er meinte dabei, in den bei uns noch so schwach ent­wickelten indirekten Steuern auf Tabak, Bier und Branntwein, in den noch kaum nennens­werten Erbschaftssteuern hätten wir erforder­lichen Falls guteSteuerreformen". Weitere Vorträge handelten von dem deutschen lieber« der den Prozeß bis in alle Ewigkeit verlängern wolle, ein Schnippchen schlagen"

Und Deiner Mutter auch," schaltete dir Majorin hier ein.

Die Bekanntschaft des Fräuleins von Roh, machen, sie lieben lernen und heiraten," fügte Hellmuth hinzu, aber es war ihm dabei nicht wohl zu Mute, denn Frau von Erbachs Gesicht hatte sich in einer furchtbaren Weife verändert. Es glich in feinem Ausdruck der versteinerten Meduse.

Mehrere Minuten herrschte zwischen Mutte, und Sohn ein banges, drückendes Stillschweigen. Man vernahm nichts als das Summen der Jn- fetten, die, vom Tust der Süßigkeiten angezogen, den Teetisch umkreisten.

Der Pfiff und das Geräusch eines auf dem unten vorüberlaufenden Schienenstrang entlang« fahrenden Eisenbahnzuges unterbrach die Stille und schien Frau von Erbach aus ihrer Er­starrung zu lösen.

Gerboth hat Dir das vorgeschlagen? Ger- both! Wie konnte es das tun? Er weiß doch - Hat er Dir denn gar von den Dingen gesagt, die aus den Freunden Wolf von Rohr und Heinrich von Erbach erbitterte, unversöhnliche Feinde gemacht haben?"

Ausdrücklich erzählt hat er mir nichts, er sagte nur, die Feindschaft habe ihren Grund tn Klatschereien, in törichten Gerüchten gehabt uno die ehemaligen Freunde würden sich gewiß