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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Sonntagsbeilage: Jllnftrirtes Sonntagsblatt.
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Marburg
Freitag, 3. Oktober 1902.
Erscheint täglich außer au Sonn- und Feiertage». Sonnabends in Morgen- und Wend-Ausgabe.
Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch» UniversitätS-Buchdruckers Marburg» Markt 21. — Telephon 55.
37. Jahrg.
As neue Quartal Wer bisher noch nicht aus ine „Lberhessische Zeitung"' abonniert ist und sich mit interessantem und gediegenem Lesestoff für die langen Winter- nbende versehe« hat, möge daS Versäumte schleimigst nachholen und die ,Cb erhess. 8t g." umgeh end bei der Expedition oder dem nächsten Postamt bestellen.
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Die Wirtschaftspolitik der verbündeten Regierungen «ach der Erklärung in der Zolltartf- tommifsto« vom 22. Sept. 1902. Die „Kreuzztg." stellt uns einen Aufsatz des Professors Dr. Adolph von Wenck- Bern über die durch den Staatssekretär Graf osadowskh am 22. September in der Zoll- tarifkommisfion abgegebenen Erklärung der Verbündeten Regierungen zur Verfügung, der deswegen von besonderem Interesse ist, weil nicht ein im Parteigetriebe stehender »Agrarier"', sondern ein den Kreisen der Landwirtschaft fernstehender, uninteressierter Professor ein objektives Urteil darüber fällt, ob und in wie fern die Landwirtschaft ein Recht hat, sich zu beklagen, daß sie ungünstiger bei dem vorliegenden Zolltarifentwurfe behandelt werde, wie die Industrie. Professor v. Wenckstern schreibt: Durch die am 22. September abgegebene Erklärung der verbündeten Regierungen ist Klarheit über die wirtschaftspolitische strategische Stellung der verbündeten Regierungen gegeben worden.
Der Nachdruck ist so unzweideutig auf die Jntereflen der Industrie gelegt, daß man denen recht geben muß, die stets der Ansicht gewesen sind: die verbündeten Regierungen sind ent- schlossen, die Landwirtschaft wiederum, wie bei den Handelsverträgen vor zehn Jahren, der Entwickelung der Industrie zu opfern.
Es wird in der Erklärung festgestellt, daß sich das Zahlenverhältnis zwischen der land- wirtschaftllchen und der nichtlandwirtschastlichen Bevölkerung fortgesetzt zu Ungunsten der ersteren verschiebe.
Den nach Ansicht der Verbündeten Regierungen zu weit gehenden Anträgen des Frhrn. v. Wangenheim fetzt die Erklärung den Satz gegenüber:
Selbst wenn dieselben sachlich begründet wären, so könnte man sie nicht einführen, weil in einer so erheblichen Erhöhung der Zollsätze ein bedenklicher Eingriff
6 Nachdruck verboten.!
Verspielt.
Roman von F. Arneseldt.
(Fortsetzung.)
„Die Leuchtenburg und die Rudelsburg sind wohl erhalten, Schloß und Gärten von Hummelshain sind sehenswert, Jena und seine Umgegend bieten viel des Jntereffanten, dann Weimar, die klassische Stadt mit ihrem herrlichen Schloßgarten, mit Tieffurth und Belvedre, und den Grabstätten unserer Dichterfürsten — Eisenach, Friedrichroda, Kösen, wohin Sie Ihre Augen richten, überall werden Sie Schönes, Liebliches und JntereffanteS in Hülle und Fülle finden.*
Er hatte sich ganz warm gesprochen und sich poetischer ausgedrückt, als eS sonst seine Art war, aber die neben ihm sitzende zierliche Mädchengestalt mit dem Leinen Kopf, dem wie "Mb glänzenden Haar, dem schmalen Gesicht und den wunderbar Laren Augen hatten ihn in einen Rausch versetzt, von dessen eigentlichem Ursprung er sich keine Rechenschaft zu geben vermochte.
„War ist das?" fragte sie jetzt lebhaft und deutete mit der Hand nach einer soeben in Eicht kommenden Höhe, auf der sich ein Schloß erhob. Ehe Edgar Bescheid geben konnte, rief Alice:
„Das ist Wiesenberg! Irre ich nicht, so erkenne ich in der im Winde statternden Fahne die bo« Rohr'schen Farben."
Edgar bestätigte das und trieb durch einen Zuruf den Kutsar zu schnellerem Fahren an; der ließ sich indessen nicht aus seinem gemächlichen Schritt bringen, zumal eS, wenn auch a.kf gut erhaltener Straße, wieder bergan ging,
in die Stetigkeit unserer wirtschaftlichen Entwicklung liegen würde."
Zusammengenommen mit dem tn dem vorher wiedergegebenen Satze festgestrllten verhält- nismäßigen Rückgänge der landwirtschaftlichen Bevölkerung ergiebt diese Entgegnung, die auch „sachlich begründete" Forderungen der Landwirtschaft im Hinblick auf andere VolkSkrerse und die Industrie ablehnt, den Sinn, daß die Verbündeten Regierungen mit dem Fortgang dieser Verschiebung rechnen und es überchaupt nicht mehr erwägen, ob ihr Einhalt zu tun sei und wie ihr Einhatt getan werden könne.
Mit dem Satze der Erklärung, daß aus der Verschiebung zu Ungunsten der landwirtschaftlichen Bevölkerung „von selbst folge, daß es immer schwieriger werde, politisch einen höheren Zollschutz zugunsten der Landwirtschaft durchzusetzen", sprechen die verbündeten Regierungen im Zusammenhang mit den anderen Teilen der Erklärung und in Konsequenz der in ihr ausgesprochenen politischen Grundsätze die Absicht aus, sich dieser schwierigen Aufgabe auch nicht weiter zu widmen.
ES wird sestgelegt, daß die verbündeten Re- gierungen gewillt find, neue Handelsverträge zu schließen. Als Hauptgrundsatz für den Abschluß von Handelsverträgen wird gleichzeitig der Satz hingestellt, daß ein Zolltarif, der zu Handelsverträgen führen solle, keinerlei Zollsätze enthalten dürfe, die in ihrem Endziel etwas anderes beabsichtigen, als den Unterschied der Erzeugungskosten zwischen Inland und Ausland auszugleichen und so die inländische Gütererzeugung im wirtschaftlichen Wettkampf auf eine gleiche Linie mit der ausländischen Gütrrerzeugung zu stellen.
Dieser Grundsatz witt» von den verbündeten Regierungen aber nur in Hinsicht auf die Industrie und nicht auch in Hinsicht auf die Landwirtschaft wirLich durchgeführt. Denn der Landwirtschaft gegenüber wird gesagt, daß die von ihr beantragten Zölle nicht ein geführt werden könnten, „selbst wenn dieselben sachlich begründet wären", während der Industrie gegenüber die von ihr gewünschte Rücksicht dadurch genommen wird, daß der „gegenüber der enormen technischen Entwicklung vollkommen veraltete" jetzige autonome Taris „im Hinblick auf die technischen Fortschritte der Industrie und den inneren Wert der Waren", durch den neuen, besser klassifizierten ersetzt wird.
Diese Stellungnahme ist die Konsequenz der prinzipiellen Ueberzeugung der verbündeten Regierungen, daß die Stetigkeit unserer wirtschaftlichen Entwicklung in dem Fortschritt der Industrie begründet liegt.
und bedeutete sogar durch ein leises Kopfschütteln und halblautes Räuspern Edgar, er möge sich nicht in seine Sache mischen. Der Sohn des Oberverwalters schien für ihn keine besondere Autorität zu sein.
Jetzt aber lenkte der Wagen in eine breite Allee ein, die von Kastanien und breitästigen, mit duftigen Blüten bedeckten Linden eingefaßt und wie von einer dichten Laube überwölbt war.
Sie führte auf ein Gittertor, das bereits geöffnet stand, und vor dem sich eine Ehrenpforte erhob, an der die Dorfmädchen in ihrem Sonntagsstaat die Ankommenden erwarteten.
Der Wagen hielt. Auf Edgars Bitte stiegen die Damen aus. Eins der Mädchen sprach schüchtern und holprig ein paar Verse und überreichte einen sehr großen bunten Blumenstrauß. Auch die anderen boten Blumen und Kränze dar, mit denen sich Leonie, Frau Doktor Ehrentraut und Edgar beluden.
Umringt von den Mädchen schritten sie weiter, aber noch einmal wurden sie angehalten, ehe sie den Schloßhof erreichen konnten. Der Schullehrer hatte sich hier mit seinen Schülern auf- gestellt. Auf seinen Wink stimmte die meist aus Flachsköpfen mit hellen Augen bestehende Schar den Choral an: »Deinen Einzug segne Gott!"
Das kunstlos vorgetragene Lied stieg wie ein Weiheopfer zum tiefblauen Himmel und drang zu den Herzen der Hörer. In Alicens großes, mandelförmig geschnittenen Augen standen Tränen, die bewegliche Leonie lachte und weinte, Fran Ehrentraut faltete die Hände und betete leise: „Möge Sie hier ihre Heimat findens"
Wie sollen sich die Vertreter der landwirtschaftlichen Richtung, welchen die Vorschläge der Regierung nicht weit genug gehe«, zu dieser Sachlage und zu dem im Schluffe der ErLärung an sie „gerade im Interesse der Landwirtschaft gerichteten Appell „ernstlich zu erwägen, ob in der Zukunft die politische Wahrscheinlichkeft vorläge, ihre Weiter gehenden Wünsche durchzusetzen", verhalten?
Sie haben die Pflicht, die schwierige Ausgabe, polittsch einen höheren Zollschutz zu gunsten der Landwirtschaft durchzusetzen, welcher die Regierung infolge ihrer prinzipiellen Stellungnahme sich versagt, im gegenwärtigen Stadium der Verhältnisse, zu ihrer vornehmsten Aufgabe zu machen, deren Lösung alles andere unterzuordnen ist.
Sie müssen gegen die Auffassung Front machen, daß die Stetigkeit der wirtschaftlichen Entwickelung Deutschlands im Fortschritt der Industrie und im verhältnismäßigen Zurückbleiben der Landwirtschaft begründet liegt. Sie müssen es durchsetzen, daß ihrvi sachlich begründeten Forderungen ebenso entsprochen wird, wie den Forderungen, welche die Industrie aufstellt; sie müssen endlich verlangen, daß die Handelsvertragspolitik des Reiches sich nicht durch den theorettschen Grundsatz beschränken läßt, daß keinerlei Zollsätze eingesührt werden dürfen, welche etwa? anderes beabsichtigen, als den Unterschied der Erzeugungskosten zwischen Inland und Ausland auszugleichsn und die inländische Gütererzeugung im wirtschaftlichen Wettkampf auf eine gleiche Linie mit der ausländischen Gütererzeugung zu stellen.
Die Stetigkett der wirtschaftlichen Entwickelung Deutschlands wird durch nichts so sehr gefährdet, wie durch die Entwickelung der Industrie, bei gleichzeitiger Hintenanstellung der Interessen der Landwirtschaft. Selbst wenn alle für die Handelsverträge in Frage kommenden Regierungen den jetzt deutscherseits ausgesprochenen Hauptgrundsatz betreffs der Höhe und Rolle der Zollsätze den jetzigen Verhandlungen ebenso wie die deutschen verbündeten Regierungen zu Grunde legen sollten, so ist gar keine Gewähr dafür gegeben, daß sie nach 12 Jahren diesen Grundsatz auch noch anerkennen werden.
Inzwischen wurcke ein großer Teil der deutschen Landwirtschaft ruiniert sein, die Schutzbedürfttgkeit unserer Industrie mit ihrer weiteren enormen technischen Entwickelung noch größer sein, und nach 12 Jahren würde man den Sturm ernten, dessen Elemente man jetzt säe. Die deutsche Industrie würde wirLich starke Exportindustrie geworden sein, die deutsche Landwirtschaft zur Bedeutungslosigkeit
3. Kapitel.
Schloß Wiesenberg war ein einstöckiger, länglicher Bau mit vorspringenden Seitenflügeln und einer breiten Rampe vor dem mitlleren Teil, der durch einen kuppelförmigen Turm gekrönt wurde. Es wies keinen besonderen Stil auf, sah aber vornehm und dabei freundlich und behaglich auL. Auch daS schärfste Auge hätte keine einzige Spur von Vernachlässigung daran entdecken können.
Der mosaikartig gepflasterte Schloßhof mochte allerdings ehemals ein Ziergarten gewesen sein, jetzt war er nur mit einer Anzahl in Kübeln befindlicher Sträucher besetzt, die allem Ar» schein nach erst für diese Gelegenheit herbeigeschafft worden waren. Auch der in der Mitte befindliche Springbrunnen mochte lange nicht in Tätigkeit gewesen sein; es waren recht dünne Strahlen, welche der Nase des Delphins entstiegen.
Dafür glitzetten und gleißten sie aber im Scheine der sinkenden, den Himmel mit Gold und Rosenrot malenden Sonne, dafür war die Lust geschwängert mit den Düften des HauseS, der Lindenblüte und zahlreichen Blumen, dafür waren Fenster und Türen umgeben von grünen Festons mit eingestreuten Blumen.
Alice von Rohr hatte sich den Anblick ihres Eigentums schwerlich so anheimelrü» gedacht. Ihre ernste Miene erhellte sich und schnell schritt sie auf die kleine Gruppe von Herren zu, die sich zu ihrem Empfang in der Mitte deS Schlosses aufgestellt hatte. Sie bestand aus dem Ober- Verwalter und einigen ihm unterstehenden Wirtschaftsbeamten, auch der Förster und der Gärtner hatten sich auf Geheiß Hartungs, der die Sache möalichst aroßartia macken wollte, dar» Mellt.
herabgedrückt, und in diesem Augenblick würden die fremden Mächte nicht zögern, aus der ungünstigen Lage, in welche sich Deutschland selbst gebracht hatte, alle für sie günstigen Konsequenzen zu ziehe». Deutschland würde aus die fremden Agrarprodukte, und in ganz anderem Sinne als heute auf den fremden Martt für seine Industrie zwingend angewiesen sein. DaS Ausland wird uns dann den Brotkorb höher hängen, weil es die Preise einseitig zu normieren in der Lage sein wird, und wird unL durch Prohibitivzölle industriell erdrosseln. Deutschland muß mit der Feindschaft der anderen Mächte als eine» Faktor rechnen, der in die Berechnung einzustellen ist. Sie werden es auf einen Kamps mit unserer Armee und mit unserer Flotte jetzt nicht ankommen lassen, sie werden uns aber, wenn wir im Jahre 1904 auf der Grundlage der ErLärung der verbündeten Regierungen Handelsvetträgen wirtschaftlich niederzwingen.
In der Zolltarifkornmisfion ist seitens der Verbündeten Regierungen seiner Zeit dem Freihandel gegenüber prinzipiell geäußert worden, daß eine freihändlerisch orientierte Wirtschaftspolitik nur möglich sei, wenn eine Garantie gegeben werden könnte, daß alle Staaten dauernd freihändlerisch operieren würden.
Genau so steht es mit dem in der jetzige» Erklärung der verbündeten Regierungen pro» llamietten Grundsatz. Er könnte nur dann zur Richtschnur der Wirtschaftspolitik genommen werden, wenn Garantieen gegeben wären, daß alle Staaten prinzipiell und dauernd nach ihm handeln werden.
Diese Garantie kann kein Mensch geben.
Zu diesen prinzipiellen Gesichtspunkten kommt noch eine Erwägung hinzu: Wo ist denn im gegenwärtigen Stadium und im Entwurf der verbündeten Regierungen jener Hauptgrundsatz der HandÄspolüik zur Anwendung gekommen? Es ist eine eigene Sache um Berechnung der Erzeugungskosten. Fthr. v. Wangenheim hat bei der ersten Lesung des Zolltarifgesetzentwurfes loyal zugegeben, daß die Berechnung der Erzeugungskosten der Landwittschast bisher noch Problem ist.
Nach der ErLärung der verbündete« Regierungen scheint es so, als ob im Entwurf bei Zolltarifgesetzes dieses Problem sowohl für di« Landwirtschaft, als für die Industrie gelöst ist.
Gewichtige Sttrnmen aus dem landwirtschaftlichen Lager bezweifeln aber, daß dies für die landwirtschaftlichen Produkte der Fall ist, und gewichtige Stimmen, nicht bloß andern landwirtschaftlichen Lager, itz» zweifeln ebenso, daß das Problem für di« Industrie im Sinne des aufgestellten Grundsatzes im Entwurf gelöst ist. Gewichtige Stimme«
Mehr im Hintergründe war das weibliche Hausgesinde, von Frau Eyffen gefühtt, aufgestellt.
Der Oberverwalter trug seine schwarz« Kleidung und blendend weiße Wäsche, de» Cylinderhut hielt er in der Hand, in seinem Knopfloch blitzte ein Orden, den er für irgend welches Verdienst von einem der Heine« thüringischen Landesherren erhalten hatte. Di« ihn umgebenden Herren waren nicht so elegant geLeidet, konnten sich aber immerhin sehen lassen.
Der Oberverwalter trat einige Schritte vor und begrüßte die junge Schloßherrin durch eine kurze Rede, die auf sie und die mit ihr gekommenen Damen den besten Eindruck machte, denn eS schien ihm wirklich von Herzen z« gehen, als er müder von Rührung leicht bewegter Stimme seiner Freude Worte lieh, die junge Herrin endlich in ihren Besitztum einziehen zu sehen.
„Mein verstorbener Herr, ich darf wohl sagen, mein Freund, hat mich znm Haushalter eingesetzt," suhr er fort, „ich werde mich glücklich schätzen, wenn seine Tochter mit das Zeugnis gibt, daß ich mit dem mit anvertrauten Pfände redlich gewittschaftet habe. Doch heute nicht- weiter von Geschäften, heute soll nur Freude, nur Festjubel hier herrschen, heute rufen wir, unsere Herrin sei willkommen, möge sie sich unter uns heimisch und wohl fühlen!"
Et schwenkte den Hut, die um ihn Der» sammelten stimmten in sein Hoch ein und Alice reichte ihm die Hand, die er an seine Lippe» zog, in ihren dunklen Augen glänzten Tränen, die Worte, die sie erwidern wollte, kamen leis« und unsicher heraus.
(Fortsetzung folgt.)