Sonntagsbeilage: Jllnftrirtes Sonntagsblatt.
Provinzialversammlung des Bundes der Landwirte für Rheinland und
Westfalen.
Wie wir bereits vor «eigen Wochen ankündigten, findet am Sonntag, den 14. Sept, in der AuSstellungS-Festhalle zu Düffeldorf eine große Bundesversammlung für Rheinland und Westfalen statt. Die nunmehr veröffentlichte Tagesordnung der Versammlung lautet:
Zur Charakterisierung der seltsamen Posener „Fleischnot"
dürfte — so wird der „Schlesischen Morgen» zettung" unterm 28. August geschrieben — .die MttD..^ng von Interesse fern, daß aus dem gestrigen ^urpt-DiehmarÜe in Breslau mehrere Posener Häckler erschienen waren, um hier nicht etwa Vieh einzukausen, sondern Posener Vieh zu verkaufen, was siedort jedenfalls nicht los wurden! Für den sonst herrschenden „Fleischmangel" sprechen die amtlichen Marktberichte eine deutliche Sprache sowohl durch die große Zahl der unverkauft bleibenden Schlachttiere, der sog. Ueberstünder, als auch dadurch, daß z. B. in den gestrigen Berichten die Bullen I. Qualität wie auch die Schweine L Qualität einen Preisrückgang von 1 Mark pro 50 Kilogramm aufweisen. Der Geschäftsgaug an den Märkten ist überdies der Regel nach clls .langsam", höchster^ einmal als .mittelmäßig" bezeichnet, ein {enteret Beweis dafür, daß das Angebot eher die Nachfrage übersteigt, als umgekehrt."
Denn es soll nicht eine unwahre Losung, sondern ein heiliger Ernst sein: Mtt Gott für Kaiser und Reich!
Durch den Hinzutritt eines Lehrers in den Schulvorstand fall indes nicht ein Übergewicht der amtlichen Vertreter gegenüber den Gemeindevertretern herbeiaefühtt werden. @8 würde demnach keine Bedenken finden, daß gegebenen Falles dm Zahl der mi wählenden Gemeindevertreter, soweit erfmwerlich, vermehrt wird."
Umschau.
Der Besuch des Königs von Italien an unserem Kaiserhofe hat in jeder Deziehung einen glänzenden und hochtefrickigenden Verlauf genommen. Die Herzlichkeit besonders, mit der der italienische Monarch von der Bevölkerung der Reichshauptstadt und den vielen zu dem Festtage herbeigeeilten Provinzbewohnern empfangen wurde, war so unverfÄscht und kam so spontan zum Ausdruck, daß fie auf den hohen Gast nicht ohne tiefen Eindruck geblieben sein kann. Die herzliche Aufnahme des Königs Victor Emanuel auf deutschem Boden hat denn auch bereits in Italien selbst ein starkes Echo gefunden, und es zeigt sich, daß solche Ereigniffe sehr wohl geeignet find, Nationen einander noch näher zu bringen. Deshtckb ist von dem Besuche des ttalienischen Königs zu erwarten, daß dadurch nicht nur die Freundschaft zwischen den beiden gekrönten Häuptern Deutschlands und Italiens, sondern auch zwischen den Völkern der beiden verbündeten Länder sich zu einet unverbrüchlichen festigen und für den Frieden nach wie vor eine starke Gewähr geben wird.
Antonitterhof.
2. Vortrag deL Provinzialvorfitzenden für Westfalen Gutsbesitzer Sümmermann - Scheda, Mitglied des Abgeordnetenhauses: .Das Verhältnis der westlichen Bauernvereine zum Bund der Landwitte"
8. Vortrag des Bundesvorsitzenden Freiherrn von Wangenheim-Klein - Spiegck, MttAick des Reichstages und des Hauses der Abgeordneten: »Die Zukunft der deutschen Landwirtschaft".
4. Vortrag des S^ichstagsabgeordneten Dr. Oertels .Die Weltanschauung deS Bundes der Landwirte".
5. Vortrag des Bundesdirektors Dr. Diederich Hahn, Mttglied des Reichstages und des Hauses der Abgeordneten: .Schafft der neue Zolltarif Parität zwischen Industrie und Landwirtschaft".?
6. Diskussion.
Zu dieser Versammlung sind die Bundesmitglieder, sowie alle Anhänger der BuudeSbe-
wenn als Grundsatz angenommen wird, was der „Deutsche Oekvnomist" vorschlägt, daß bet Aussichtsrat von Zeit zu Zett einen Wechsel in der Besetzung der Dezernate anzuordnen hat. Dabei Men ine Direktoren über den Zustand der einzelnen Dezernate protokollarisch vernommen werden.
In den beteiligten Kreisen wird man vor- ausfichtlich zunächst nicht recht geneigt fein, diesen Vorschlag durchzuführen und aller!« Schwierigkeiten machen, die sich indeffen bei gutem Willen überwinden ließen. Man wich dem .Deutschen Oekonomist" schließlich doch zustimmen muffen, wenn er sagt, daß in dem Direktor der erste und hauptsächlichste Kon- troleur der übrigen oberen Beamten zu erblicken ist und daß der Aufsichtsrat das unzweifelhaft» Recht und auch die Pflicht hat, die Verant- wortfichkett der Direktoren dadurch wirksamer zu gestalten, daß er sie zwingt, vom ganzen Geschäfte Kenntnis zu nehmen und chm darüber Bericht zu erstatten. Bisher ist ein zweckmäßigerer Vorschlag zu der unbedingt not» toenbigen Verschärfung der Kontrolle über di» Geschäftsführung der Banken noch nicht gemacht worden.
Sedau.
Warum wollen wir noch immer den Tag von Sedan feiern? Warum alte Wunden bei unserem Nachbarvolke aufreißen, mit dem wir doch gerne in Frieden leben? Warum unser Volk aufregen gegen einen früheren „Erbfeind", während es gilt, für die neuen Aufgaben der Weltpoltti? ihm die Augen zu öffnen? Die Antwort ist nicht schwer. Der Tag von Sedan bebeutet für das deutsche Volk nicht in erster Knie die Erinnerung an einen Ruhmestaa im blutigen Waffengang mit einem anderen kriegsgewaltigen Volke, sondern eine Mahnung an das Wckten Gottes in der vaterländischen Geschichte. Me Kämpfe um Metz waren helden- haster noch als die an den Ufern der Maas. Die Kaiserfeier im Prunksaale zu Versailles bot ein glänzenderes Bild als die Begegnung König Wilhelms mit Napoleon im Schlöffe Bellevue. Aber niemals in jener Zeit hat das deutsche Volk mtt seinem König, ja mit der ganzen Wett so unmittelbar wie nach Sedan eS empfunden: Das ist Gottes Finger! Das Volk war ganz eins mit dem König: Welch eine Wendung durch Gottes Fügung! Und der Kaiferherold, Emanuel Geibel, schlug den Akkord an, der durch die Volksseele rauschte:
Nu« lastet die Glocken Bon Turm zu Turm Durchs Land frohlocket» Im Jubelsturm!
Des FlammenstoßeS Geleucht facht an! Der Herr hat Großes An uns aetan. Ehre sei Gott in der Höhe!
Jene Flammenschrist möchten wir vor unserem RMfc Wicker auflodern lassen zum GckächtniS, daß Deutschlands Einigung und Größe ein Gnadengeschenk des allmächtigen Gottes ist, vor dem Fürst und Volk, Feldherren und Sol» baten die Kniee gebeugt haben. Bei dem Gott, der nicht nur im Schlachtenungewitter die Völker richtet, fondern auch in Frledenszeiten allein Segen und Gckeihen gibt, möchten wir unser Boll erhalten, und alle, die von chm gewichen find, wieder zu ihm zurückrnfen. Die Kräfte, die ein Voll groß gemacht Haden, wecken allein feine Größe bewahren. Soll es mtt unserem Volke weiter vorwärts gehen, am heimischen Heck wie im fernen Weltmeer, dann muß die Furcht Gotte» der Weishett Anfang bleiben, das Zeichen des Kreuzes nickst bloß über den Kirchen ragen, sondern auch in den Herzen funkeln. Dazu aber güt es einen heiligen Streit! Wir wünschen am Sckantage unserem Volke für alle Zetten ein waffengeübtes Heer und eine meer- gebietenbe Flotte. Aber noch heißer ersehnen wir eS, daß der Geist Gottes unser Volk zum Strett erwecke wider dis Mächte der Finsternis.
Eine Kontrolle der Geschäftsführung der Banken.
Bei der belgischen Notenbank in Briffsel besteht eine Einrichtung, die geeignet erscheint, die ganze Geschäftsführung der Banken einer wirksamen, inneren Kontrolle zu unterstellen. Dott müffen Direktoren und Beamte ganzer Abteilungen ihre Posten von Zett zu Zett austauschen. Das ist ohne Zweistl mit Schwierigkeiten verbunden, namentlich hinsichtlich der Beamten, die für jcke einzelne Abteilung nicht go> nügend ausgebildet find. Soweit die Direktoren in Bettacht kommen, glaubt jedoch der „Deutsche Oekonomist", dieses System als nachahmenswert empfehlen zu sollen. Bisher waren die Direttoren in den großen deutschen Banken Spezialisten und behielten die Abteilung, die fie hatten, ihr Leben lang. So eckangten fie große Spezicll- kenntniffe, wußten aber nicht, was in den anderen Abteilungen vor sich ging, während fie doch dafür mtt verantwortlich find oder sein sollten. Von einem Direktor darf man verlangen, daß er im stände ist, jeder Abteilung vorzustehen. Treten doch Bcmkdirektore« genug in die Auffichtsräte der allerverschiedensten Gesellschaften ein und betätigen dadurch eine Vielseitigkeit, die fie unmöglich verleugnen können,
Lehrer als Schulvorstände.
Bezüglich der Aufnahme der Lehrer in die Schulvorstände hat der preußische Unterrichtsminister eine Verfügung an die Regierungen gerichtet, in der es heißt: „Ich habe wiederholt in einzelnen Verfügungen die Aufnahme eines Rektors ober Lehrers in die Schuldeputation und Schulvorstände als erwünscht bezeichnet. Diese Einrichtung hat fich, wo sie getroffen worden ist, voll bewährt. Ich bedauere deshcckb, daß fie noch immer nicht allgemein Eingang gefunden hat. Ich mache es ben Regierungen wiederholt zur Pflicht, dahin zu wirken, und jedenfalls überall da, wo gesetzliche Bestimmungen nicht entgegenstehen, Maßregeln zu treffen, daß die Teilnahme der Lehrerschaft an der Verwaltung der Schule gesichert Wick. Wenn nur ein Lehrer vorhanden ist, wird dieser, vorausgesetzt, daß er enbgiltig angestellt ist, dem Schulvorstande als Mitglied beizutreten haben. Nur wenn in besonderen Fällen fich au8 der Persönlichkeit des Lehrers erhebliche Bckenken ergeben, Wick von besten Beteiligung im Schulvorstande abzusehen sein. Sind mehrere Lehrer vorhanden, so Wick die Bestimmung darüber, welcher Lehrer dem Schulvorstande als Mitglied beizutreten hat, gleichfalls den Regierenden vorzubehalten sein. In der Regel ist der erste oder älteste Lehrer hierfür in Aussicht zu nehmen.
Bierteljührlich-r Bezugspreis: bei der Expedition 2 Ml., Sftdrbtttd Q7
bei all« Postämter« 2^5 ML (excl. Bestellgelds Sonnabends in Morge»n»d Mend-LÄgabL _______ 67. JflUg.
. V 3te"10 Mittwoch, 3. September 1902. __
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Machdruck verboten.)
Die Kinder.
Novelle von Marie Bernhard.
«Fortsetzung^
Der Baumeister hatte ungebulbig dabei ge> standen, wie ferne Schwester den Knaben zu- beckte und ihm rasch noch den Hals einrieb, — die Mandeln waren chm über Nacht ein wenig ^schwollen. Liddh wurde an den Haaren ge» «inst, am Ohrläppchen gezupft, — endlich war Ott Baumeister mit Käthe allein, und nun erfuhr sie durch ihn die große Nenigkett! —
Offenbar nahm er es übel, daß ihr Glückwunsch nicht wärmer, nicht enthusiastischer aus- NL Er versicherte einmal über das andere: »Margot ist reizend, ich mache eine brillante jßartie mtt ihr!" Und als Küche, die blaß unb ergriffen vor ihm stand, üjm endlich mtt Tränen in ben Augen gratulierte, fuhr er unwillig zum Kuckuck, Mädel, ich möchf wir ein anbere8 Gesicht und ’nen anderen Ton ausgebeten haben! Freust Du Dich denn flctntttytT
Und sie hatte mtt zuckenden Lippen erwidert: »Ich muß an Hckme denken!"
„Ja — fieber Gott, Käthe!" Er hatte ungebulbig ben Kopf zurückgeworfen und war, mit ben Händen auf dem Rücken, ein paarmal tat Zimmer auf- unb ab gegangen, bis er zuletzt vor chr stehen bück. „Meinst Du beim, ich tade nicht mehr an Helene, ich hätte fie bet» gsffen? Das schließt bodj wahrhaftig nicht aus, --man kann den Toten sckr treu fein unb doch ben Lebenden ihr Recht taffem So Wa8 doHcht Mr jungen Mädels e'nfach nicht, — hobt Euch da Lmuan-Jdeeu von ewiger Lick»
übers Grab hinaus in den Kopf gesetzt, und wundert Euch, wenn das im Leben nicht durchführbar ist. Mr Männer denken eben darin anders, als kleine fentimentale Frauenzimmer, wie Du eins bist!"
„Ach, Hermann, wenn Du glücklich bist —"
„Bin ich! Bin ich sogar sehr! Möchte aber von meiner nächsten Umgebung etwas mehr Anteilnahme erbäten!"
„Und wenn fie, Deine — Deine Brant nut gut zu den Kindern ist —"
„Aber natürlich! Versteht fich javon selbst! Warum soll sie denn nicht gift zu ihnen sein, wenn'S doch eben meine Kinder find unb fie mich liebt?"
Damit war das Gespräch beendet gewesen, — Käthe betont noch die hastige Anweisung, Punkt zwölf Uhr die Kinder hübsch anzuziehen, — Liddh war schon um elf mtt ben Schulstunden fertig — frische Blumen zu besorge« und Wein bereit zu halten, . . dann ging der Baumeister, mtt den schon in der offenen Tür gesprochenen Worten, er habe alle Hände voll zu tun, die DerlobungSringe zu holen, die Anzeigen zu bestell«!, ein Bouquet zu kaufen,--um zwölf, s« es mit den
Damen da.--Kein liebevolles, beruhigendes
Wort zu Käthe, keine Versicherung feiner unveränderten Liebe und Dankbar kett, keine Schilderung feiner Braut! Für ihn war das alles sckbst- verstündlich unb überflüssig, es siel ihm nidjt im Traum ein, seine Schwester seiner Licke zu versichern. Er hatte wahrhastig andere Gedanken im Kopse. Ihm brannte der Boden unter den Füßen, hrieber zu feiner Braut zu kommen! —
Käthe tat halb mechanisch allck, was ihr aufgetraaeu worden» Sie ordnete die Veilchen
und ttalienifchen Anemonen in Vasen unb Schalen, stellte Wein, Gläser und Gckück bereit und kleidete Walter an. Das Kind war ver- wirtt unb erschreckt, es hatte nicht mehr Schmerzen, fühlte fich aber noch matt unb hatte gehofft, Tante Käthe würde eS tagüber int Bett lassen. Statt besten wucke der kleine Junge sorgsam gewaschen, gekämmt, in seinen besten Mckrosenanzug gesteckt unb bedeutet, sehr freundlich und artig zu sein, da Besuch erwartet wecke.
Als Liddh aus der Schule kam, wucke auch fie „schön gemacht," was fie mtt bieten Vergnügen gestattete, unb nun hielt es Käte an der Zeit, beide Kinder allmälig darauf vorzu- bereiten, wer heute von Papa hier eingeführt Wecken sMe.
Die Wirkung dieser Nachricht war sehr verschicken und charakteristisch für die Kinder: Liddh zeigte fich von der großen Neuigkett ganz hingenommen, fie hatte hundett Fragen in Bereitschaft: ob die Braut von Papa schön sei, ob Papa fie schon lange kenne, ob fie bcckd ganz zu ihnen ins Haus käme, ob man fie gleich „Mama" nennen wüste ufto. Walter hatte Käte mtt einem großen, erstaunten Blick ins ©eftd# gesehen, hatte gesagt: „Mein Mamachen ist tot, und eine neue braudf ich nicht, — Du bist ja unsere Mama Käthe!" Und als ihm erklätt wucke, die neue Mama würde doch kommen, brach er in hilflose Tränen aus, klammerte sich mit beiden Armen um Käthes Hals und tief schluchzend: „Aber wo wirst Du denn bleiben?"
Und Liddh, rasch durch des kleinen Bruders Jammer weich geworden, umarmte-Käthe von der andern Selle mtt Ungestüm und fragte mtt einer Stimme, in der sleichfäüs Thräneu bebten:
ober im Hotck?
(Fortsetzung folgt.)
„Ja, Taute Käthe, das mußt Du uns aber sagen: wo wirst Du bleiben?"
„Wo wecke ich bleiben?"--Bitter unb
traurig klang bte Frage in des Mädchens Seele wieder, während fie die beiden aufgeregten kleinen Menschenkinder beschwichtigte: „DaS wird fich alles finden, — jetzt um Eotteswiüen nicht mehr weinen, Papa muß fteundliche Gefichter finden!"
„Wenn fie gut ist, wirklich gut," sagte Walterchen nachdenklich und ließ sich die Thräneu sortwischen, „bann muß fie doch sehen, daß wir Dich haben müffen, unb bann wird fie Dich bet uns lasten!"
„3a, natürlich! Da hat Walter recht! Das muß fie!" erklätte Liddh trotzig- „Du bleibst bei uns!"
Und Wicker klang es wie ein Echo, diesmal wie ein tröstliches, in Käthe wieder: Ich bleibe bei Euch!" Dazu flüchtig, wie eine Vision, ein wohlbekanntes Männerantlitz, das fie mll ernster Zättlichkell anbfickte und ihr zuflüsterte: „Du bleibst bei ihnen, bis ich komme. Dich zu hownl^ Darauf würde fie antworten müffen: „Und bte ich gesehen habe, daß die Kinder wtrkltch eine zweite Mutter, nicht nur dem Namen nach, gefunden haben und ich überzeugt bin, daß sie mich nicht mehr brauchen!" —
Viel Zeit, auf innere Stimmen zu lauschen und ihnen zu antworten, gab eS nicht, beim Liddh, die die unerwartete Aussicht, eine neue Mama zu bekommen, ganz überwältigte, schwieg keine halbe Minute still und reihte Frage an Frage, wücke sie mit Walter Blumen streuen in der Kirche, wie daS so oft bon Kickern geschah — würde bie Hochzett daheim fern.