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»Nachdruck verboten.!

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sich eine Rheinfahrt anschloß, bei der fich leider ein bedauerlicher Unglücksfall ereignete. Nach Anlegen des SootesFendel 12* stürzte der Kellner Ferdinand Stark über Bord und ev» trank. Der Verunglückte war 27 Jahre alt.

schäft einer ihrer treuesten und unerschrockensten Strecker und Förderer.

Der Bund der Lantüvirte.

Für den Vorstand:

Dr. Roeficke.

Gesellschafter, und seine Manieren ließen oft zu wünschen übrig. Die Hauptsache aber: der Baumeister verllebte sich am heutigen Abend immer mehr in Margot von Reicher, verliebte sich so heftig, daß aus dem halben Entschluß, vielleicht jetzt ernst zu machen, mit dem er von Hause fortgegangen war, der feste Wille wurde, in jedem Fall heute eine Entscheidung herbei­zurufen, ehe ihm ein anderer zuvorkäme.

DieserAndere* übrigens die einzige Persönlichkeck in der Gesellschaft, die bei dieser Gelegenheit überhaupt in Frage kommen konnte war ein Hauptmann erster Klaffe, nächstens Major, der sich schon in vielen ähnlichen Fällen überaus nützlich erwiesen hatte und dem schon manche Braut und junge Frau zu Dank verpflichtet war. Er war ein wenig kahl, stets etwas heiser, etwasabutta, wie er sagte, mit einem Wott ein wenig verbraucht, immer aber noch ein stattlicher Mann, der für wohlhabend galt, ein gewandtes Benehmen be­saß und für den liebenswürdigsten Gesellschafter gehalten wurde. Er liebte sehr, den Verkehr mit Damen, spielte gern den angenehmen Schwerenöter* und ließ sich mit Vergnügen mit seinen vielen Erfolg« beim schönen Ge­schlecht aufziehen. In seines Busens Tiefen hatte der Hauptmann fest beschloffen, nie zu heiraten, sondern sein Leben in anderer Weise zu genießen, da er mit Recht fand, daß er zu einem soliden und getreuen Ehemann wenig Naturanlage und absolut gar keine Neigung mckbriuge. Das hinderte ihn aber nicht, jedem hübschen Mädchen, jeder gut aussehenden Frau feurig und angelegentlich den Hof zu machen. Er hatte eine Manier, die Damen die ihm gefielen, zu isolieren, ganz für sich zu nehmen, die ihn nickt unaeiäbrlich erscheinen liest, und mancher

Die Kinder.

Novelle von Marie Bernhard.

(Fortsetzung.)

Garantie! Du verlangst etwas viel, Mama I *

Dazu hab' ich als Mutter das Recht. Der Mann kann ja Gott auf den Knieeu danken, daß er Dich bekommt, mit Deinem Aeußern, Deinen geselligen Gaben, Deinem alten Adel, unfern vielseitigen Verbindungen*

Und ohne Vermögen, vergiß das doch nicht! Denn was nach Abzug der AusstattungS° kosten übrig bleibt, gebrauchst Du doch für Dich zum Leben!"

Ausstattung! Ein Witwer mit einge­richteter Wirtschaft"

Die über zwölf Jahre her dattert und wer weiß, welchem urvorweltlichen Geschmack ent­spricht! Er hat einmal zu mir gesagt, es wäre so gemütlich bei ihm. Mir lief ein Schauder über den ganzen Körper, als ich das hätte. Das kennen wir! Die sogenannten gemüt­lichen Häuslichkecken find allemal der Gipfel­punkt aller Geschmacklosigkeit! Nein, meine vier Wände will ich mir wenigstens nach meinen eigenen Jntenttonen gestalten!"

Wenn ihm nun aber ettooS bares Geld lieber wäre!"

Ich werde der Narr sein und ihn fragen! Das WottBargeld* wird ihm gegenüber über­haupt nicht erwähnt. Er bekommt mich und damit Punktum!"

Draußen schlug die elektttsche Glocke an. Gleich darauf wurden die ersten Gäste gemeldet.

Die Reicher'schen Damen hatten die Liste ihrer Gäste es standen nur sechzehn Namen

darauf an diesem Abend mit besonderem Bedacht und Geschick gewählt. Es war ihr intimster Kreis und zwar ausschließlich Adel, von bürgerlichen Elementen nur eine schwer reiche Kaufmannswitwe mit einer jungen Tochter und Baumeister Frehtag. Auf ihn war be­sondere Rückficht genomem worden, ihm sollten sie imponieren, diese paar alten Herren in ihren Gala-Uniformen, die jüngeren im schwarzen Frack mit den kleinen vielsagenden Ordenskettchen; diese Damen mit ihren feudalen Namen und Titeln» und mitten dattn fie, die seine Braut wetten sollte, gleichgestellt, gleichberechtigt mit jenen, beliebt und geschätzt hier wie dott, er ließ sich durch Aeußerlichkeckm sehr bestechen, der gute Baumeister, er war eine impulsive Natur, und darauf bauten die Reicher'schen Damen.

Der Erfolg gab ihnen recht, es ging alles nach Wunsch. Der Baumeister gefiel sich über­aus wohl in diesen Räumen, die auf das glück­lichste moderne Eleganz und' würdige Ge­diegenheit in sich vereinigteu, er gefiel fich auch in diesem Kreise, in welchem so volltönende Namen und Titel an sein Ohr schlugen, sogar eine Exellenz war vorhanden!--in

welchem so gute Manieren herrschten und man ihn mit dieser zuvorkommenden Liebenswürdig­keit behandette. Er dachte fich den häufigeren Umgang mit diesen Herrschaften außerordentlich angenehm, fein jetziger häuslicher Verkehr war sehr klein und ihm nicht besonders anregmd. Doktor Rothe gab fich viel mehr mit seiner Schwester fiätbe, als mit ihm selbst ab, wenn er im Frehtag'schen Hause Gast war, und sein alter Freund Maaß war wohl ein vortrefflicher Mensch, einebiedere Haut*, ein .guter Kett*, aber durchaus kein brillanter

Bestellungen

fÄr d en Monat September auf die

^OberheNische Zeitititg" nttst ihren Beilagen wetten von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain und Neustadt, sowie von allen Post- anstalten und Landbttesträgern entgegen­genommen.

Die Bestattung des Abgeordneten von Mendel-Steinfels.

Donnerstag wurde auf dem Nord - Fttedhofe zu Halle Heinttch von Mendel-Steinfels zur letzten Ruhe bestattet. Aus allen Teilen Deutschlands waren Freunde und Mitarbecker, Berufsgenoffen und Verehrer des Heimgegangenen hetteigeeick, um ihn aus dem letzten Gange zu geleiten. Die Trauerversammlung zählte nach Hunderten; es ist nicht möglich, die Namen aller Erschienenen zu nennen. Hervorgehoben feien unter anderem die Abgeottneten Dr. Röfikc und Lucke als Vettreter deS Bundes der Land- Witte, Abg. Graf Schwerin als Vertreter deS Landwirtschaftsrats und deS Landesökonomie­kollegiums, Abg. Dr. Haas als Vertrtter des Genossenschafts-Verbandes, Abg. Dr. Oettel als Vertreter derDeutschen Tageszeitung* und Jllusttterten Landwirtschaftlichen Zeitung*, ferner die Abgeordntten v. Helldorf-Zingst und Ring. Selbstverständlich waren die Spitzen der Behörden der Provinz, die landwittschast­lichen Genoffenschastsverbände der einzelnen Provinzen und die übrigen Korporationen, denen der Heimgegangene nahe gestanden hatte, durch Abordnung vertreten. Derakademisch- landwittschastliche Verein geleitete durch eine Fahnendeputation fein Ehrenmitglied zur letzten Stätte. Diese letzte Statt war von den gttlnen und blühend enZcichcn derAnerkennung förmlich bedeckt. Prächtige Kranzspenden hatten unter anderem der Bund der Landwitte, der Landwittschasts- rat, das Landesökonomiekollegium, die Land- wittschastskammern, der Genoffenschasts - Ver­band, die Beamten der Halleschen Kammer, die Deutsche Tageszeitung", dieIllustrierte Land­wirtschaftliche Zeitung* und viele andere Kor­porationen und einzelne Personen niedergelegt. Die Bestattung, die ein feiettiches, ernstes Ge­präge trug, wurde nach römisch-katholischem Ritus vollzogen. Der Geistliche ließ in seiner Grabrtte den hohen Verdiensten des Heimge­gangenen volle Ehre wiederfahten. Er tröstete die Hinterbliebenen mit dem Hinweise darauf,

Bewerber beschleunigte und verstärkte seine Bemühungen um die Dame seines Herzens be­deutend, in der Befürchtung, der Hauptmann könne doch einmal ernst machen und ihm vor­gezogen wetten. In militärischen Kreis« waren seine beliebten Manöver in letzter Zeck bekannter geworden, man wußte jetzt, wie man mit ihm daran war und übereilte fich nichl mehr, wie früher.

Dies alles aber war nur den Eingeweihten bekannt, und diese hittten fich höchsten- für verpflichtet, einem besonders hitzköpfigen jungen Kameraden gelegentlich einen Wink zu geben, im übrigen schwiegen fie wie das Grab. Was brauchten die Leute vom Civck von des Hauptmanns kleinen amüsanten Ge­wohnheiten zu wiffen! Es war ja spaßhaft, mit anzusehen, wenn dem unternehmenden Herrn 'mal wieder einer seiner Schachzüge glückte und er sich dann würdevoll, in dem schönen Bewußt­sein, von neuem eine Ehe gestiftet zu habere aus der Affaire zog.

Margot von Reicher kannte der Haupttnani schon sehr lange, und er machte ihr, wenn fehl leicht entzündbares Herz gerade Fetten hatte, immer mal wieder zur Abwechslung," wie et sich sagte, den Hof. Sie wußte genau, wie sie mit ihm stand, und daß es ihm nie einfallen würde, um fie zu werben. Aber fie schätzte ihn als guten Gesellschafter und nahm feine sporadi­schen Aufmerksamkeiten gern entgegen, in dem Bemühen, es ja nicht mit ihm zu verderben,' da er ihr vielleicht doch noch einmal wirklich nützlich werden konnte. Bis jetzt war ihm da- nicht gelungen, . . . heute endlich sollte dennoch dahm kommen.

(Fortsetzung folgt.)

Umschau.

Deutscher Katholikentag in Mannheim.

Donnerstag Vormittag 8 Uhr begann in der Festhalle unter dem Vorsitze deL 2. Dizc- präfidenten Dr. Siben-Deidesheim die vierte und letzte geschloffene Generalversamnckung deS Katholikentages. In derselben wurden u. a. Befchlüffe gefaßt betr. der katholischen weib­lichen Angestellten, die Fürsorge für die Er­ziehung jugendlich« Personen für die ländlichen Krankenbesuchettnnen, die ländliche Wohlfahrts­pflege, den Frauenfchutz in den deutschen Kolonien, den Schutz weiblicher Dienstboten, den Mädchenhandel, den Schutz der Katholiken im Auslande, den seelsorgettschen Notstand in Italien, die Pastottsatton der Italiener in Deutschland, das Handwerk unter Bezugnahme auf die Novelle zur Gewerbeordnung vom 26. Juli 1897, über die Hausindustrie, die gewerbliche Kinderarbeit, die Arbeckslofigkeit, Abhülfe der traurigen Lage der Landwirtschaft und die Fottwander- ung der landwirtschaftlichen Arbeitskräfte. Weiter wurden Befchlüffe über die Mäßigkeits­frage und die katholischen Arbeitettekretariate gefaßt. Zum Schluß sand folgende Resolution auf Antrag Tttmborn und Genoffen Annahme: Die Generalversammlung erblickt im Bestehen und Wirken der katholischen Orden und Kongregationen eine glänzende Betätigung der christlichen Welt- und Lebensauffassung, eine kraftvolle Schutzwehr gegenüber der verheerenden materialistischen Strömung unserer Zeit. Sie be­klagt aufs lebhafteste, daß in einer Zeck in welcher religionS- und kirchenfeindliche Bestrebungen aller Att ungehemmt fich geltend machen können, die der Seelsorge, der Krankenpflege und Heiden­bekehrung gewidmeten katholischen Orden und Kongregationen fich nicht mit aller Freiheit entfalten dürfen. Zum Schluffe der Sitzung wutte Graf Droste-Dischering-Münster wiederum zum Kommissar der Generalversammlung ernannt. In der letzten öffentlichen Generalversammlung sprach Universitätsproseffor Effer-Bonn über Religion und politischen Katholizismus. Er betonte, daß die Katholiken nicht die Religion mit der Politik identifizieren, wie fie es ver­schmähen, die Kirche mit einer politischen Partei, mit dem Staate oder dem Erwerbsleben zu identifizieren. Geistlicher Rat, Landtags-Abge­ordneter Wacker sprach über Katholizismus und Autorität. Die Kirche erstrebe weder eine

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Sonntagsbeilage: Jllnstrirtes Sonntagsblatt.

daß die Werke des Heimgegangenen ihm nach­folgen wütten, daß er das ernten werde, was er in treuer Arbeit hienieden gesät. Im Namen der Landwittfchaftskammer sprach dann der Vor­fitzende Major von Buffe, im Namen des Ge­noffenschasts - Verbandes der Abgeottntte Geh. Reg.-Rat Dr. HaaL, im Namen der ihm unter­stellten Beamten der Geschäftsführer Dr. Rabe. Aus allen Rtten, deren Wittergabe im einzelnen unmöglich ist, wurde klar erfichttich, welchen Vertrauens, wttcher Verehrung und welcher Liebe fich Heinttch von Mendtt-Steinfels er­freut hatte. Die Erschütterung über feinen unerwarteten Heimgang zitterte herzbewegend durch die Reden seiner Freunde und Mitarbeiter hindurch. Dann traten die anderen an das stille Grab, um ihm die letzte Erdenspende zu weihen. Die Hochfommersonne leuchtete golden über die Trauerversammlung, ihre Strahlen glitten über den Hügel blühender Kränze in das offne Grab hinein. ES war, als wollten fie künden, daß der Heimgegangene nicht der Dunkelheit des Grabes verfallen ist, sondern weiter lebt in feinen Werken, in der dankbaren Verehrung aller, die ihm nahe standen, und der ganzen deutschen Landwirtschaft. Möge der nimmer­müde Kämpfer im stillen Grabe die Ruhe finden, die er fich hier nicht gönnte!

Wir teilen noch folgende Telegramme des Vorstandes desBundes der Landwirte",:

Telegramm an Frau von Mendel-Steinsels in Halle a. S.

Soeben von einer Reise zurückgekehtt, er­halte ich Kenntnis von dem schmerzlichen Er- eigniffe des plötzlichen Hinscheidens Ihres Herrn Gemahls. In meinem Namen und im Namen des Bundes der Landwirte sende ich Ihnen, gnädigste Frau, aufrichtiges Beileid. Tief empfinden bet Bund und seine Mitglieder b°n unersetzlichen Verlust, der der deickschen Land- wittschast durch das Ableben dieses treuen Freundes und Förderers ihrer Jntereffen, dieses seltenen, hoch begabten Mannes, geworden ist.

Dr. Roesicke,

Vorsitzender deS Bundes der Landwitte, Mitglied des Reichstags.

Telegramm an den Vorstand der Landwitt- schastSkammer für die Provinz Sachsen zu Halle a. Saale:

Indem wir Ihnen für die Zusendung der Mitteilung vom Ableben Ihres geschästsführenden DirettorS, des Herrn von Mendel - Steinfels, unfern Dank aussprechen, ist es un§ ein Be­dürfnis, Ihnen die Empfindungen des Schmerzes zum Ausdruck zu bringen, welche den Bund der Landwitte und seine Mitglieder über den Heim­gang dieses um die deutsche Landwirtschaft so hoch verdienten Mannes erfüllen. Wie Ihnen einer der begabtesten Führer und Organisatoren genommen, so ist der gesamten deutschen Landwitt-

Ueber das Verhältnis der Vieh preis» zu den Fleischpreisen

schreiben dieMittellungen der Zentralstes der Preußischen Landwittschastskammern":

Große Entrüstung hat in den Fleischer» kreisen ein Artikel desReichsboten* hervorge­rufen, der die Fleischer darauf aufmerksam machte, daß fie zwar bei steigenden Schweine­preisen sttts sofort von dem notwendm wettenden Aufschlag auf die Fleischpreise rtteten, daß man dagegen, wenn die Schweine­preise heruntergingen, nichts davon vernehm^ daß fie die Preise auch für das Fleisch wieder herabsetzten. Es ist dies ein Thema, dessen Be­handlung den Fleischern stets unangenehm ge­wesen ist, deffen Erötternng aber bei der von Seiten der Fleischer angeregten Frage üb« die Ursachen bet hohen Fleischpreise nicht um­gangen werden kann. Ueber hohe Fleischpreise wird bekanntlich seitens des Publikums nicht nur jetzt geklagt, sondern diese Klage kann schon feit langem als eine ständige gelten und auch zu Zecken, wo der Landwitt übet nichtige, ihn geradezu ruinierende Viehptttse jammert, merkt der städtische Fleischkonsument nichts von nichtigen Preisen. Ebenso wie für der Landwitt gute und schlechte Viehpteise je nach den betreffenden Konjunkturen abwechseln, so «müßten auch die Fleischpreise in den Städten schwanken, daß dieses nicht der Fall ist, ist unseren Hausftauen aber nut zu wohl bekannt. Wenn Wit dem Fleischet die Berechtigung zu- gestehen, wenn er bei gestiegenen Viehpreisen mit feinen Verkaufspreisen nicht mehr zurecht­kommt, diese zu erhöhen, so müßten Wit doch auch verlangen können, daß er bei nichtigen Diehpreisen das Fleisch billiget verkauft. ES hätte dann die städttsche Bevölkerung lein Recht, fich zu beklagen, da fie stets bet Markt­lage entsprechen!) bttient würde, aber auch bii Fleischer hätten es nicht nötig, bie Schuld an jeder Preissteigerung von fich auf die Land- Witte abzuwälzen, da dann niemand die Ur­sache bei ihnen für bie höheren Fleischpreise suchen würbe. Jetzt aber hört ber Konsument nur von Zeit zn Zeit, baß bie Fleischet fich

staatliche Herrschaft, noch eine geistliche Pttli»-' macht. Die Kacholiken verlangten aber volle Entfaltung ihrer Kirche und auch ihre- Ordenswesens. Im Schlußwort dankte ba Präsident Cardauns, den Bürgern Mannheim- und den Bischöfen, worauf Erzbischof Rötter

_ _ rx.o Bierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., M 213 bei alle« Postämter» 2,25 Mt. (excl. Bestellgeld).

JnsertionSgebnhr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Ptz.

Reclamen: di« Zeile 25 Pfg.

gn . . Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertage«.

Sonnabends in Morgen- und Ab«ü>-A«Sgabe.

Sonntag, 31. August 1902. ** -