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Der König von Italien in Berlin.

Die Begrüßungsrede des Oberbürgermeisters Kirschner, der wir schon gestern unter unseren neuesten Nachrichten Erwähnung getan, hatte folgenden Wortlaut:

Allerdurchlauchtigster, großmächtigster König! Euere Majestät wollen beim Eintritt in die Hauptstadt des Deutschen Reiches angesichts dieser an geschichtlichen Erinnerungen reichen Empfangs­pforte die ehrfurchtsvollsten, herzlichsten Grüße der Bürgerschaft allergnädigst entgegennehmen. Die Bürgerschaft Berlins ist sich bewußt der vielen und bedeutungsvollen Beziehungen, die zwischen Italien und Deutschland, den Fürsten und Völkern durch die lange Reihe der Jahr­hunderte bestanden und noch bestehen; fie ist mit aufrichtiger Genugtuung eingedenk der Freundschaft, welche das unter dem Fürstenhause Savoyen geeinte Italien mit dem unter den Hohenzollern-Fürsten neuerstandenen Deutschen Reiche von der Begründung beider Reiche an innig verbindet; fie gedenkt heute bewegten Herzens der schönen festlichen Tage, au welchen Euerer Majestät Herr Großvater und Vater als Gäste unseres Herrs^rhauses in den Mauern dieser Stadt weilt«; und vor allem, sie erblickt mit dem gesamten deutschen Volke in dem Erscheinen Euerer Majestät auf deutschem Boden freudig und hoffnungsvoll einen neuen Beweis dafür, daß Euere Majestät entschloffen find, das erst vor kurzem erneute Bündnis zwischen Italien, Deutschland und dem befreun­deten Oesterreich-Ungarn allezeit zu heg« und zu pflegen, um dadurch in voller Ueberein- stimmung mit dem unablässigen, eifrigen Be­mühen der erhabenen Verbündeten den Völkern der Erde den Frieden zu erhalten! Mögen die Hoffnungen und Wünsche, die fich au Eurer Majestät Erscheinen knüpfen, so wie fie in dieser festlichen Stunde die Herz« bewegen, reich in Erfüllung gehen! Gott segne Euerer Majestät Eingang und Ausgang!"

Der König hatte fich während der Rede leicht nach dem Redner zu gebeugt, und wandte fich, als der Oberbürgermeister geendet htate, an den neben ihm fitzenden Kaiser mit einer kurzen Frage, die dieser mit leichtem Neigen f..... .

16 lNachdruck verboten.)

Die Kinder.

Novelle von Marie Bernhard.

Fortsetzung.)

Teilte Margot seine Leidenschaft? War fie in den hübschen, liebenswürdigen Mann verliebt ? Ihm schien es jedenfalls so und ihm war dies auch nur natürlich; an übertriebener Be­scheidenheit litt Baumeister Frehtag nicht, er hatte die Frauen leicht im Verdacht, daß fie sich in ihn verliebten, und nun Mr hier, wo er alte Segel beigesetzt hatte, um Beifall zu finden!

Bin ich denn nun heute besonders hübsch, Mama?" fragte Margot und unterstrich das Wortbesonders", um anzudeutev, es sei außer aller Frage, daß fie immer hübsch aussähe.

Komm' nur noch etwas näher heran, Du weißt, ich sehe nicht sehr gut!" Die Mama hob die Lorgnette am langen Schildpattstiel vor die kurzsichtigen Augen.Ja, Kind, ja! Und überraschend jugendlich! Tanze nur nicht zu wild, Du bekommst dann gleich zuviel Farbe!"

Wir werden nicht zu früh tanzen lassen, lieber plaudern. Das liebt er auch so sehr!"

Es plaudert fich gut mit ihm, nicht wahr?" Es geht an. Dumm ist er nicht, aber natürlich eingebildet und eitel, wie alle Männer."

Die Frau Oberst seufzte.

Wenn ich mich nur so recht freuen könnte! Du sagst, Du bist am Ziel"

«Bin ich auch!"

Aber nur ein bürgerlicher Baumeister und ohne Vermögen"

N

mit dem Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Sonntagsbeilage: Jllrrftrtrtes Sonntagsblatt.

M 211

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Marburg

Sonnabend, 30. August 1902.

Erscheint täglich außer a« Sonn- und Feiertage». Sonnabends in Morgen- und Abend-Ausgabe.

Druck und Verlag: Joh. Ang. Loch, UniverfitatS Buchdruckerei Marburg, Markt 21. Telephon 55.

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des Kopfes beantwortete. Anscheinend hatte der König fich des Kaisers Zustimmung zu einer Antwort in französischer Sprache verfichert, denn in dieftr richtete er nun an den Ober­bürgermeister, indem er diesem zugleich die Hand reichte, Worte lebhaften Dankes für den ftstlich« Empfang, nachdem er fich vorher noch entschuldigt hatte, daß er französisch antworten müsse, weil er des Deutschen nicht genug mächtig sei.

Hierauf begaben fich Ihre Majestäten ins Zeughaus zu der Fahnen- und Standarten- Nagelung und -Weihe. Zunächst erfolgte in der Herrscherhalle im Hauptgeschoffe des Zeug­hauses die Nagelung der erneuerten Feldzeichen, und zwar, um es nochmals zu erwähnen, die: des 1., 2. und 3. Bataillons der Füsilier- Regimenter 35 und 37, der Infanterie-Regi­menter Nr. 19, 20, 24, 47, 48, 50, 52, 58, 64 und des Grenadier-Regiments Nr. 7, des Jäger- Bataillons Nr. 3 und 5 und des Dragoner- Regiments Nr. 4. Der Verlauf der Na^ung war der übliche. Der Kaiser schlug bei jedem der Feldzeichen den ersten Nagel ein, den zweiten die Kaiserin, den drittten der König von Italien, die wefteren der Kronprinz, Prinz Eitel-Friedrich usw. und die Prinzessin Viktoria-Luise, ferner Graf Bülow, General- Feldmarschall Graf Waldersee, General-Oberst von Hahnke, der Kriegsminister usw. ... zu­letzt die Regiments- usw. Kommandeure, die Leutnants und Unteroffiziere.

Nach beendeter Nagelung begaben fich sämtliche Anwesende in den Lichthof des Zeug­hauses zur Weihe der Feldzeichen. Die Fahnen nahmen, getragen von den Kommandeuren bezw. Fahnen-Offizier«, zu beiden Seiten des Altars in einem nach dem Standbilde der Borussia offenen Halbkreise Stellung, und zwar die Fahnen des 3. Armeekorps rechts, die des 5. Armeekorps links. Unser Kaiser und König Victor Emanuel nahmen bei der Borussia­statue Stellung.

Ein kurzes Gebet leitete den Weiheakt ein. Das auf dem obersten Treppenpodest postierte Trompeter-Korps des Garde-Kürassier-Regi­ments blies die Weise des niederländischen Dankgebets:Wir treten zum Beten u. s. w."

Die Weihe vollzog der evangelische Feld- probst der Armee D. Richter in Gegenwart des katholischen Feldpropstes der Armee D. Aßmann. Die Weiherede lautete:

König Jesu, streite, siege, Daß alles bald Dir unterliege, Was lebt und webt in dieser Wett! Amen.

Im Lichthofe des Zeughauses, als des Schatz­hauses der großen Vergangenheit des Vater­landes und der Armee, sollen diese altehr­würdigen Fahnen jetzt neu geweiht werden vor unserem Kaiser und Kriegsherrn und vor seinem erhabenen Verbündeten. Der hohe Gast unseres Kaiserhauses hat mit und nächst unserem Kaiser­

paare einen Nagel eingeschlagen in eine jede dieser Fahnen, und diese Hammerschläge der Herrscher finden mächtigen Widerhall in den Herzen der Völker diesseits und jensefts der Alpen. Es ist eine große Ehre und Auszeich­nung, die diesen Fahnen widerfährt, ja eine große Stunde für Dosterland und Armee. Aber das Große ist stets das Schlichte. Die große Stunde bedarf nur eines schlichten Wortes; denn fie redet selbst für alle, die Ohren haben zu hören, eine verständliche Sprache, ebenso wie diese Fahnen. Zwei alten, ruhmgekrönten Armeekorps gehören fie an. Das eine im Herzen der Monarchie, das andere auf der Erenzwacht im Osten. Das eine mit der alten märkischen Losung:Hie guet Zollre allewege!" Das andere mit der Mahnung schon aus Tacitus Zeit:Deutsch fein, heißt treu fein!" Und über den zerschossenen Fetzen dieser alten Fahnen rauscht die große Vergangenheft des Vatettandes von den drei schlesischen Kriegen an. Es sind die Fahnen von Weißenburg, Wörth und Sedan auch durste fie einst wehen sehen die Fahnen von Vionville und Mars-la-Tour. Wir sehen im Geiste wieder die Tvtenstatt draußen in fremder, jetzt vaterländischer Erde, ein Toten­feld und doch eine Saat zum Leben, und die Losung der Toten wird zur Mahnung für die Lebenden, die Inschrift auf jenem Grabdenkmal bei der Schlacht von Gravelotte:

Und kommt einst mein Stündlein im Schlachtenrot, Willkommen dann, schöner Soldatenwd!

und dort drüben wieder die tiefbewegliche Grab­inschrift des tapferen Feindes, den nun die gleiche Erde deckt:Dites ä ma wär«, que je meurs comme soldat et comme chretien; en avant, camerades! Sagt meiner Mutter, daß ich sterbe als Soldat und als Christ; vorwärts, Kameraden!

Ja, deutsch sein heißt treu fein; aber treu fein, getreu bis an den Tod, heißt fromm sein bei allen Völkern! Da giebt es keine Schranke für die Stationen, auch keine für die Konfessionen, sondern nur einen friedlichen, ja einen heiligen Wettbewerb aller Völker mit demftlben Ziele nach oben, wie es das große und doch schlichte Evangelium des letzten Sonntags vom barm­herzigen Samariter uns vor Augen ftellt Viele Propheten und Könige, sagt es uns, wollten sehen, das ihr sehet. Könige sollen stets auch Propheten fein, Propheten für ihre Völker; denn Gott selbst hat sie auf hohe Warte gestellt. Aber sie sind es nur, wenn fie i h n schauen mit dem Glaubensauge und ihm nachfolgen mit der Liebestat, dem großen barmherzigen Sama­riter, der Oel und Wein in die Wunden der Menschheit gegoffen hat, und der zu jedem spricht er sei ein König oder ein Geringer: So gehe hin und tue desgleichen!" Darum tragen diese Fahnen auch sein Kreuz an der Spitze: fie find Knegszeich«, aber auch Friedens­zeichen ohne gleichen; denn fie zeugen vom

Geiste der Väter und find ein heiliges Gelöbnis für die Enkel, eine Gottesmahnung für die Herrscher und für die Völker: So gehe hin und tue desgleichen! Amen.

Weihe:

Senket denn diese Fahnm vor dem Her« der Heerschaaren drob«! Mr rühmm, dich Da uns hilfst und im Namen des Henn werf« wir Panier auf.

Auf Befehl Seiner Majestät des Kaisers und Königs und kraft meines Amtes toeilje ich diese Fahnm

Pro Gloria et Patria! den Vätern zum Gedächtnis, dm Söhnen zum Dank, dm ßnteln zur Nachfolge, den hier vertretenen Truvpmteilm des 3. und 5. Armeekorps zum unverletzlichen Eigmtnm und hehrem Heiligtum,

im Namen Gottes, deS VaterS und deS Sohnes und des heilig« Geistes. Am«.

Nach Beendigung der Mihe blies daS Trompeter-Korps der Garde-Kürassiere daS Tedeum. Während der Einsegnung der Feld­zeichen wurdm diese gesenkt, die int Lust­garten aufgestellte Leib-Batterie des 1. Garde- Feld-Artillerie-Regiments feuerte einen Salut von 101 Schuß ab.

Die Leibkompagnie des 1. Garde-Regiment» zu Fuß, die während de? Weiheaktes im Licht­hofe rechts und links Stellung gmommen, trat aus dem Zeughause wieder hinaus und marschierte in Front auf. Der Kaiser und der König nahmen rechts vor dem Pvttale Stellung. Die Kaiserin erschien mit der Prinzessin-Tochter Viktoria Luise auf dem rechtseittgen Pottal­balkon des Zeughauses. Die nmgeweihten Feldzeichen folgten den Majestäten und wurdm ein prachtvoller Anblick von der in Kvmpagniefront formierten Ehrenkompagnie in Parademarsch nach dem Lustgatten gebracht. Die Fahnen warm zu 3 Gliedern formiett.

Im offen« Galawagen begaben fich die Majestät« nach dem Lustgarten, wo der Vor­beimarsch erfolgte Das Publikum brachte dm höchst« Herrschaften begeisterte Huldigungen dar.

Unter donnerndem Salut von 101 Schuß, den die Batterie im Lustgatten abgab, ging es zum Schloß, vor dem die Majestäten dm Vorbeimarsch der Ehrenkompagnie abnahmen, während die Truppen des Spaliers, daS sich bis zum neuen Dom herumzog, präsentierten. Im Schloß, von deffen Dach die italienische Königsstandarte weht, geleitete der Kaiser den König in seine Gemächer. Das Kaiserpaar und der Kronprinz nahmen das Frühstück im Schloß ein, der König bei dem Botschafter Grafen Lanza. Auf dem Mge dorthin wurde der König lebhaft begrüßt.

Der Saal der itcllienischen Botschaft, in dem das vom Botschafter gegebene Frühstück statt­fand, war reich mit Blumen ausgeschmückt; die

Wittkoff's meinen doch, er hat welches! Seine Häuslichkeit wird auf gutem Fuß geführt!"

Das beweist garnichtS. Geschieht das bei uns etwa nicht?"

Du hast doch auch etwas Vermögen."

Aber wie wenig, das weißt Du recht gut. Und wenn ich Dir eine Ausstattung anschaffen mutz"

Doch wohl nur Kleider und Wäsche, höchstens noch eine nme Saloneinttchtung; alles andere wird ja vorhanden fein!"

Und daun die Kinder! Ein Witwer mit zwei Kinde«! Das hatte ich mir für Dich auch nicht gedacht!"

3d) erst recht nicht! Aber das hilft nun alles nichts mehr: ich mutz mich doch endlich verheiraten!"

Du hast Dir nie viel aus Kindern gemacht!"

Nein! Vielleicht kann ich ihn auch dazu bring«, daß er die Kinder fottgiebt!"

Kennst Du die Kinder? Hast Du fie gesehen?"

Ein paarmal auf der Straße. Das Mädchen ist sehr hübsch, natürlich ein eitles kleines Balg, versteht schon ausgezeichnet, mit den Augen zu klappern. Der Junge fieht jämmerlich aus, schien mir eher hätzlich zu sein, ich hab' ihn mir nicht so genau angesehen. Ach ja, diese Kinder! Daß er die auch haben muß!"

Und die Schwester?"

Die muß natürlich aus dem Hause. Eine Schwägettn! Die fehlte mir bloß noch!"

Frau Stent zeigte sie mir netüich: ein sehr niedliches blondes Mädch«!'

»Ja, ganz niedlich! UebrigmS nicht mein Genre! Er scheint sehr ehtgenonrm« von zu fein!"

Dann wird es ihm schwer fallen, fie fort­zuschicken!"

Ja, er muß sich aber doch sagen, daß daS nicht geht. Entweder oder! Jetzt herrscht und befielt fie im Hause, ist aber eine Frau da, versteht fich's wohl von selbst, daß die es tut."

Ja, das Herrschen und Befehlen wirst Du schon verstehen!" Ein eig«tümlicheS Lächeln spielte um die Lippen der Mutter.

Zum Fügen und Ducken hast Du mich ja auch nicht erzogen, freilich hab' ich von Hause aus auch kein Talent dazu!"

Wenn Du nur" die Mutter nestelte ttwas an den weißseidenen Güttelschleif« der Tochter zurecht und trat ein paar Schritte zurück, um den Effekt zu prüfen,wenn Du nur den Mann gern genug hast, um Dein ganzes ferneres Leb« mit ihm zu verbringen. Du bist kein junges Mädchen mehr, aber das kann ich Dir sagen, und Du wirst es sttbst erfahren: in der der Ehe giebt es viel Schweres zu überwinden, wovon man sich zuvor gat keine Vorstellung mach« kann!"

Run gottlob, ich bin weder dumm, noch fentimental, ich werd's schon zwingen! Und gern haben? Gott, ja, warum soll ich Hermann Frehtag nicht gern haben? Er ge­fällt mir sogar recht gut und würde mir noch besser gefall«, wenn er ein schönes, großes Vermög« und keine Kinder hätte. Sag« wir: statt jedes Kind hundetttauf«d Thaler! DaS wäre schon etwas!"

Früher meintest Du immer, Tw müßtest ein« Millionär hab«!'

Das meine ich auch noch, aber wenn man älter wird, lernt man einsehen, daß die MMonäre herzlich dünn gesäet find und daß die wenigen, die existieren, mit Vorliebe entweder junge Gänschen oder amüsante Theaterdamen heiraten!"

Frau von Reicher seufzte.Daß ich Dich fortgeben soll"

Aber Mama, Du kommst mir komisch vor! Sei doch nicht sentimental! Nennst Du das fortgeben", w«n man in derselben Stadt fünfzehn bis zwanzig Minuten zu gehen hat, um einander wiederzusehen?"

Du bist doch mein einziges Kind!"

Stimmt! Und Du bist sicher froh, nicht noch mehr anspruchsvolle, unzufriedene, egoistische Töchter zu haben. Denn daß ich das alles bin, weiß ich, bin aber zu alt und zu bequem, mich noch zu ändern. Du und ich, wir hab« ja auch nicht immer wie die Engel im Himmel zusammen gelebt; das wacht, wir find einander tu vielen Stücken zu ähnlich. Viel Opferwillig- keft liegt in uns beiden nicht!"

Die ßeute, die sich immer aufopfern, kommen auch im Leben zu nichts, mein Kind!"

Eben! Unb ich will es doch zu ttwaS bringen, unb wenn's schließlich auch bloß bet simple TitelFrau Baumeisterin" ist!

DaS ober werde ich ihm sag«, wenn et bei mir um Ach wirbt: er muß Dich auf den Händen tragen, jeden Stein muß er Dir aus dem Wege räumen, jedm Wunsch Ar von den Aug« ablesm. Muß ich mein einziges Kirch hingebe«, so toiH ich wenigstens die Garantie hab«, baß eS glücklich wird!"

(Fortsetzung folgt.)