Prinz von Wales dem König den Huldigungseid und küßte die Hand seines Vaters; dieser umarmte darauf seinen Sohn. Dann leisteten der Herzog von Norfolk und die übrigen Vertreter der einzelnen Rangstufen des Adels den Huldigungseid. Das Königspaar und die Würdenträger bestanden die Zeremonien gut, nur der Erzbischof von Canterbury wurde in dem Augenblicke, wo er das Königspaar zum Trvne geleitet hatte, vom Schwindel ersaßt. Die Rückfahrt des Königs nach beendeter Feier verzögerte sich gegen Erwarten um mehr als eine Stunde. Die Menge suchte sich, so gut es ging, zu unterhalten, die auf den Gerüsten und Tribünen saßen, durch gelegentliches Singen von Liedern, meist der Nationalhymne, die auf Schusters Rappen durch Abwandeln der reich geschmückten und beflaggten Straßen, was bei der musterhaften Ordnung ohne Mühe geschehen konnte. Die Begeisterung durch das Volk bei der Rückfahrt war viel wärmer als zuvor. Die Grad- abmeffung des Beifalls indes ist ziemlich dieselbe wie vorher; stürmisch beim Erscheinen Kitcheners, der sehr ernst dreinschaut, sowie bei Roberts. Der Jubel steigt auf das höchste Maß, als der königliche Wagen in Sicht kommt. Der König sah entschieden fröhlicher aus als bei der Auffahrt, die Königin schaut dagegen ermüdet drein. Beide erreichten punkt 3 Uhr den Buckingham-Palast. Die ganze Feier verlief höchst würdevoll und wird allen, die daran teilnahmen, in angenehmer Erinnerung bleiben.
Freisinnige Angst vor sozialdemokratischem Uebelwollen.
Die freifinnig-demokratische „Breslauer Morgenzeitung" jammert händeringend über die Folgen einer etwaigen Entfremdung zwischen Freisinn und Sozialdemokratie. Sehen wir einmal zu — so schreibt das Blatt — was für den Freifinn herauskommen könnte, wenn die sozialdemokratischen Drohungen (die rettende Hand vom Freifinn abzuziehen, wenn die unbedingte Heeresfolge verweigert werden sollte) wahr gemacht werden sollten; werden wir uns heute einmal klar darüber, wie eS in denjenigen Wahlkreisen aussieht, in welchen der Freifinn schließlich Sieger geblieben ist. Im Wahlkreise Tilsit-Niederung erhielt im Jahre 1898 bei der Hauptwahl der Konservative 7744, der Freisinnige volksparireilicher Richtung 6317, der Sozialdemokrat 3118 nnd der Litthauer 3425 Stimmen. In der Sttchwahl siegte der Freisinnige mit 12949 Stimmen über die Reaktton, welche 9336 Stimmen brachte. Den Ausschlag haben hier offenbar die Sozialdemokraten zu Gunsten der Freisinnigen gegeben. In Lands- berg-Soldin war das Stimmenverhältnis in der Hauptwahl wie folgt: Konservative 9816, Freisinnige 9109, Sozialdemokraten 4940; in
„Bedaure. Kann nicht dienen. Adieu, Herr Oberlehrer, hier liegt Ihre Straße!"
„Ja, ich würde gern noch ein Stückchen mit Ihnen gehen, aber" — Wenk zog seine Uhr zu Rat — „meine Wirtin sollte mir etwas Warmes zum Frühstück machen, und das wird um diese Zeit fertig fein. Wissen Sie, ich bin ungeheuer pünktlich und halte auch meine Umgebung dazu an. Pünktlichkeit ist beim Lehrer unerläßlich, das merken Sie sich nur!"
Erwin Rothe segnete im Stillen die wohlabgerichtete Wirtin, das warme Frühstück und die Pünktlichkeit seines Kollegen. Er steckte die soeben erhaltene weise Lehre ohne irgend eine gereizte Gegenbemerkung ein, erwiderte den Händedruck seines Begleiters pflichtschuldigst und sah ihm mit ungeduldigen Augen nach, wie er mit seinen langen Schritten „loszog", um alsbald in einem hohen, braungetünchten Hause zu verschwinden.
Gottlob! Den war er nun los, und, wie immer, war ihm der unausstehliche Schwätzer und Ausfrager gründlich auf die Nerven gefallen. Dringend bedurfte er nach dieser öden Unterhaltung einer seelischen Auffrischung, und ganz genau wußte er, wo diese für ihn am besten zu finden war. Zuvor, angesichts dieses widerwärtigen Spähers, hätte er um keinen Preis das Haus in der Schützenstraße betrete« mögen. Jetzt . . .
Er machte auf den Hacken Kehrt und ging im Sturmschritt, als gelte es, die verlorene Zeit schleunigst wieder einzubringen, nach Schützenstraße Nummer achtzehn zurück. —
Ein sauber gekleidetes Dienstmädchen öffnete auf sein hastiges Läuten und begrüßte ihn mit einem vertraulichen Lächeln.
(Fortsetzung folgt.)
MrUWe MMg
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Sonntagsbeilage: Jllnstrietes Sonntagsblatt.
i wnrr
JK 193
Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2I5 Mk. (excl. Bestellgeld).
Jnsertionsgebühr: die gespaltene Zelle oder deren Raum IVPfg. Reclamen: die Zeile 25 Pfg.
Marburg
Dienstag, 12. August 1902.
Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertagen. Sonnabends in Morgen- und Abend-AuSgabe.
Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universität-Buchdrnckerei Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
eeei
Freisinnig - sozialdemokratische Schweden.
Als aus dem Wahlkreise Forchheim-Kulmbach die Nachricht kam, daß die Freisinnigen sich mit den Nationalliberalen dahin geeinigt hätten, sofort für den nationalliberalen Kandidaten einzutreten, und als der gemeinsame Wahlruf bekannt wurde, der sich unumwunden für die Zolltarifvorlage ausspricht, erwartete man ein scharfes Dazwischenfahren seitens des gestrengen Berliner Parteigewaltigen. So rasch aber sonst die „Freisinnige Zeitung" mit ihren Ukasen bei der Hand ist, so wenig eilig hatte sie es diesmal. Offenbar war die freisinnige Parteileitung von vornherein überzeugt, daß sie sich eine Abweisung holen würde. Nachdem aber sveitere Mttteilungen eingetroffen waren, wonach die Errichtung eines allgemeinen nationalliberal- ,freisinnigen Kartells für Bayern im Gange ist, brach endlich das Organ des Abgeordneten Richter das Schweigen und erklärte resigniert: „Aus einem Wahlaufrufe, der so auf die augenblicklichen Verhältnisse zugeschnitten sei, Kapital schlagen zu wollen für oder wider die Stellungnahme zum Zolltarif wäre ebenso haltlos wie verfehlt".
In welch ungewöhnlicher Verlegenheit muß die freisinnige Parteileitung sein, wenn sie eine so nichtssagende Erklärung abzugeben sich gezwungen sieht. Früher hätte der Parteigewaltige donnernd gerufen: „Kein freisinniger Mann darf für den „Brotwucherer" stimmen!" Heute findet er sich in die „augenblicklichen Verhältnisse." Sogar dem Handelsvertragsverein hatte es die „Freisinnige Zeitung" furchtbar übel genommen, daß er sich nicht von Anfang an entschieden gegen jede Erhöhung der landwirtschaftlichen Zölle ausgesprochen hatte; dem Kulmbacher Freifinn aber sieht fie nachsichtig durch die Finger, obwohl er sich rundweg für die Bundesvorlage ausspricht. Wo bleibt da die „Brotwucherparole"? Wo bleibt das „große Kartell" der liberal - freisinnig - sozialdemokratischen Linken?
Die demokratischen Blätter schreien über die Vorgänge in Bayern ach und weh. Die Berliner „Volkszeitung" jammert, daß der Freisinn an Ansehn verlieren werde und daß die traurigen Folgen für die freisinnige Partei aus diesem Kompromißgeschäfte nicht ausbleiben würden. Die „Berliner Zeitung" spricht von der Enttäuschung, die dem so kurzen Traume eines allgemeinen Kartells der Linken gefolgt sei und schreibt:
„Was da drunten in Bayern teils geplant, teils bereits in das Gebiet der Ausführung ge-. treten ist, das ist wohl geeignet, die schwerste Sorge zu erregen. Gar zu viel hat die Frei
sinnige Volkspartei nicht mehr zu verlieren; gelingt es nicht, ihr Banner von diesem bayerischen Kuhhandel und der Verletzung der besten Grundsätze in der Wirtschaft- und Steuerpolitik frei zu halten, dann würde man wohl Erfahrungen machen, deren Bitternis keiner näheren Kennzeichnung bedarf.
Ganz besonders erregt ist die sozialdemo- krattsche Preffe. Die „Fahnenflucht" ihrer bisherigen Mitstreiter hat sie in die übelste Stimmung versetzt. Mit beißendem Hohn werden von ihr die bayerischen Freisinnigen unter die „Brotwucherer" und „Reaktioäre" geworfen. Man erkennt auch in diesen Aus- laffungen die große Enttäuschung, die der Sozialdemokratie durch die Durchlöcherung der „Brotwucher"-Phrase bereitet worden ist. Im großen und ganzen aber wird man gut tun, sich darüber keinen Illusionen hinzugeben, als ob ein allgemeiner Umschwung im Freifinn zu Gunsten der Zolltarifvsrlage zu erwarten sei. Im Norden, wo Freisinn und Sozialdemokratie ohnedies näher zusammenwohnen als im Süden, wird das „rote Kartell" wohl meist noch seine Zugkraft behalten.
Umschau.
Die Krönung Eduard VII.
Nachdem unter so tragischen Umständen die auf den 26. Juni anberaumte Krönung König Eduards aufgeschoben werden mußte, hat dieselbe nunmehr ohne Zwischenfälle stattgefunden. Das Krönungssest vom Sonnabend stand an äußerer Prachtentialtung weit zurück hinter dem durch jähe Tragik gestörten Jubelfeste. Statt des internationalen Gepränges hat die Feier einen intimeren Charakter erhalten. Aber auch so hat sie ihren Zweck erreicht, nämlich den, den Prinzen von Wales zu einem vollgültigen Könige in den Augen seines Volkes zu machen. Das Krönungsfest selbst nahm folgenden Verlauf:
Der Krönungstag brach an mit dem Donner der Salutschüsse bei Sonnenaufgang im Hhde- Park und im Tower. Seit frühester Morgenstunde waren enorme Menschenmassen in die Stadt geströmt und hielten alle Straßen und Plätze, von denen ein Blick auf den Krönungsfestzug erhascht werden kann, besetzt. Das Wetter war kühl und trübe, aber trocken, die Stimmung, die einer neugierigen, Festtag machenden Volksmenge; von gehobenem patriotischen Gefühl war anfangs nichts zu bemerken, auch bestand das Publikum überwiegend aus Londonern und einem geringen Bruchteil von Pro - vinzialen, dagegen nicht mehr aus jenem internationalen Zusammenfluß, der die Tage vor der verschobenen Krönung charakterisierte. Ein bewegtes Bild bot sich vor der seit sieben Uhr
geöffneten Westminster-Abtei dar, an deren Westportal der Hofmarschall im Staat, umgeben von Hosöeamten und den Peomen vf the Huards, die Hohen des Landes empfing, die fich dort versammelt hatten. Als charakteristisches Zeichen der Zeit fiel hierbei auf, daß in dem bürgerlichen England die Uniform allein eine Rolle spielte und die Civilisten total in den Schatten stellte. Kein Civilist durste fich dem von glänzenden Mlitärwachen abgesperrten Hauptportal nahen.
Schlag 11 Uhr setzte sich unter dem Donner der Salutschüffe der Festzug des Königs vom Buckingham-Palast nach der Abtei in Bewegung. Zuerst strömte aus den Toren deS Schlaffes eine schier endlose Reihe von Equipagen mit den Hofbeamten, indischen Fürsten, hohen Offizieren des Heeres und der Marine rc. Ms endlich die goldene Staatscarroffe mit dem König und der Königin erschien, brach die Menge in endlosen gewaltigen Jubel aus. König Eduard, der aut aussah, dankte lächelnd durch das Fenster des Wagens und ebenso die strahlend schöne Königin Alexandra an seiner Seite. Punkt 11 Uhr 25 Minuten traf der königliche Wagen vor dem für den König extra angebauten Westeingang zur Abtei ein, wo der König leicht und ohne jede Unterstützung den Wagen mit der Königin verließ, wo er von dem am Eingänge im vollen Ornat mit der gesamten Geistlichkeit harrenden Erzbischof von Canterbury empfangen und in das Innere der Abtei geleitet wurde, die in ihrem feierlichen Dämmerdunkel, angefüllt bis zum letzten Platz, einen überwältigenden Eindruck auf das Herrscherpaar machte.
Beim Eintreffen des Königs in der Abtei donnerten wieder die Kanonen, und das Tolk ringsherum brach in lauten Jubel aus.
Die Königin, deren Schleppe von acht Pagen getragen wurde, nahm auf dem Trvne der Königin Platz. Der König trug den königlichen Staatsornat und war begleitet von Edelleuten, welche die Regalien trugen, und andern Würdenträgern. Der König schritt alsdann auf den im Vordergrund des Thrones für ihn bestimmten Sitz, verbeugte sich vor der Königin und kniete zum Gebet nieder. Hierauf fand die Zeremonie der Rekognitton unter wiederholten stürmischen Zurufen und schmetternden Fanfaren statt. Alsdann folgte die Kommunion. Der König hörte die Verlesung des Evangeliums stehend an, gab während der heiligen Handlung seine Antwotten mit fester starker Stimme ab und vollzog alsdann die Unterzeichnung des Eides.
Nach der Krönung des Königs kniete der Erzbischof von Canterbury vor dem König nieder, um den Huldigungseid zu leisten. Der König mußte dem Kirchenfürsten mit der Hand beim Aufstehen helfen. Hierauf leistete der
2 Machdruck verboten.)
Die Kinder.
Novelle von MarieBernhard.
kFortsehnng.)
Da! Er hatte einen Blick, einen ganz flüchttgen Seitenblick, nach Nummer achtzehn herübergeworfen, hatte aber doch ein blondes Köpfchen, halb von der Gardine verschleiert, erspäht, — so ein feines Silberblond war's, man sah das nicht ost. Jetzt nicht zu grüßen, wäre Barbarei gewesen, — — der junge Philologe lüstete also den von feinem Kollegen besprochenen neuen Hut, — das Blondköpfchen neigte fich dankend.
Natürlich grüßte der Oberlehrer ebenfalls. Jetzt würde er fragen — selbstredend! Erfragte ja immer.
„Wer war die junge Dame, die Sie eben grüßten?"
„Ob ich ihn anlügen soll? fragte sich Doktor Rothe innerlich. „Aber wozu würde das führen? Der Kunde hat das fogenannte gründliche Verfahren! Was der erfahren will, dahinter kommt er auch, und wenn man zehnmal mit Lug und Trug umgeht!" Laut sagte er, und feine eigene Stimme klang ihm merkwürdig hölzern und trocken, als sie den geliebtm Namen aussprach: „Sie heißt Katharina Frehtag!"
„So? Doch Fräulein, nicht wahr?"
„Jawohl, Fräulein!"
„Verkehren Sie da im Hause?"
„Ach, äußerst selten", entgegnete Erwin, und jetzt log er, denn er kam so häufig hin, als es irgend nur angängig war.
„Was find denn die Eltern?"
-Tot!"
„Ach, nun sehen Sie mal! Und ift das Fräulein dort im Hause in Stellung?"
„Sie führt ihrem verwitweten Bruder den Haushalt und erzieht seine Kinder."
„Was ist der Bruder?"
Baumeister!"
„Angenehmer Mann?"
„O - ja, - ja!"
„Und die Schwester ist ein hübsches Mädchen, schien mir wenigstens so, flüchtig, wie ich sie sah."
„Eeschmacksache!"
„Na — na — na, Kollege!" Der Oberlehrer gab dem Einsilbigen einen kleinen Stoß mit dem Ellenbogen während des Gehens und lächelte ihn schalkhaft von der Seite an.
„Was haben Sie denn?" fragte Rothe etwas barsch.
„Gott — nichts! Was soll ich denn haben? Das könnte ich Sie viel eher fragen, Freundchen, weil Sie mir so verdächtig kurze Antwotten geben. Haben Sie angst, ich könnte Ihnen bei der kleinen Blondine irgendwie ins Gehege kommen?"
„Ich verstehe Sie überhaupt garnicht, Herr Obettehrer," entgegnete der junge Philologe steif.
„Ja,--wenn Sie Ihre Karten durchaus
vor mir verstecken wollen, . . . gewaltsam aus der Hand reißen kann ich sie Ihnen natürlich nicht. Aber offenes Spiel wär' mir lieber, — und für Sie auch besser, — denn was ich erfahren will, sehen Sie, — das erfahr' ich doch!"
Erwin schwieg und sah sehr interessiert in das nächste Schaufenster hinein, trotzdem es dattn nichts zu schauen gab, als schön sortierte Trikotagen.
„Familienverkehr will ich mir hier auch bald suchen, 's ist noch nicht zu spät im Jahr dazu,
viele Leute laden bis in den Mai hinein noch ein, und Ihr in Eurem H. lebt sehr gesellig, das hab' ich schon herausbekommen. Sie können mich bei Gelegenheit so ganz zwanglos ins Schlepptau nehmen, Kollege, — haben gewiß 'nen großen Bekanntenkreis, — sind ja schon lange Zeit hier!"
„Doch noch nicht so sehr! Knapp anderthalb Jahre!"
„Da kann man schon ’nen schönen Posten Menschheit kennen lernen. Sollen mal sehen, wie fix das bei mir geht! Nein im Handumdrehen. Eure norddeutsche schwerfällige Art, die ist nichts für mich. Ich hab' die besten Anlagen zum Hausfreund — versteht sich, nicht im schlimmen Sinn, obgleich ziemlich viel vom Schwerenöter in mir steckt!" Er lachte selbstgefällig und drehte sein dünnes Schnurrbättchen. „Wer war der alte Herr, den Sie eben grüßten?"
„Weinhändler Stern."
„Der reiche Stern?"
„Derselbe!"
„Haben Sie da im Hause Zutritt? Ja? Na, sehen Sie, das wäre so was! Solchen rationellen Verkehr bei gastfreien, reichen Leuten, das lob' ich mir! Die Marke Tischwein, die man da vorgesetzt bekommt, die kann .inem wohl gefallen — was?"
„Ja — natürlich giebt es dott guten Wein. Vor allem ist der alte Stern ein sehr jovialer, liebenswürdiger Mann!"
„Schadet ihm in meinen Augen auch nichts! Aus was für Elementen setzt sich denn seine Familie zusammen?"
„Er hat eine Frau, zwei verheiratete Töchter und drei Söhne."
„Weiter nichts?"
37. Jahrg.