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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg uud Kirchhain.

Sonntagsbeilage: Jllustrirtes Sonntagsblatt.

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Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Erpedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).

Znsertionsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg.

Reclamen: die Zeile 25 Pfg.

Marburg

Mittwoch, 30. Juli 1902.

Erscheint täglich außer au Sonn- und Feiertagen. Sonnabends in Morgen- und Wend-Ausgabe.

Druck uud Verlag: Joh. Aug. Koch, UniverfitätS-Buchdruckerek Marburg, Markt 21. Telephon 55.

37. Jahrg.

Bestellungen

Jfir die Monate August u. September auf die

Oberhessifche Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch - chain und Neustadt, sowie von allen Post- anstalten und Landbriefträgeru entgegen­genommen.

Ist ein neuer Fleischnot-Rummel in Sicht?

In Stuttgart hat der deutsche Fleischer­verband Beschlüsse gefaßt, in denen die Not­wendigkeit sofortiger weiterer Grenzöffnungen für die Vieheinfuhr behauptet wird, weil eine dringende Vieh- und Fleischnot bestehe. In der liberalen Presse tauchen seit Wochen bereits die altbekannten Geschichten über den Rückgang der Viehschlachtungen und über die Zunahme der Pferde- und Hundeschlachtungen wieder auf, und aus Ostpreußen wurde jüngst mitgeteilt, daß die preußische Regierung bei den beteiligten Eisenbahnverwaltungen und Grenzzollämtern bereits Erhebungen darüber gepflogen habe, welche Vorkehrungen dort zu treffen seien, um nach dem Vorgänge der schon erfolgten schlesisch- galizischen Grenzöffnung nun auch die bei der Regierung bestehende Absicht der Wiederzulaffung des Schweinefleischimports aus Rußland durch- zusühren.

Worin liegt die falsch verstandene Ursache diese'' Erscheinungen? Nur darin, daß die deutsche Landwirtschaft wenigstens auf dem Gebiete der Vieh- und Schweinezucht seit Jahren das erreicht hat, was für sie als unbedingt nötig und auch im allgemeinen Staatsintereffe wünschenswert von der Regierung ausdrücklich anerkannt worden ist: die Herbeiführung eines mittleren Verwertungspreises, der die Produk­tionskosten deckt!

Die Diehpreise beharren, wie dieDeutsche Agrarkorrespondenz" ausführt, seit etwa zwei Jahren auf einem mittleren Stande, der dm ausreichmden Mittelpreisen entspricht, die wir in ebenfalls mehrjährigem Durchschnitt schon dreimal im Laufe der letzten beiden Jahrzehnte hatten. Diese nach wiederholten Preisdevresfionen jetzt wiederum ein getretene Preisbefferung ist aber keineswegs die Wirkung einer in Deutsch­land eingetretmen Verringerung oder Unzu­länglichkeit der heimischen Viehproduktion. Wir haben vielmehr ohne bisher auch nur dem Versuch einer Widerlegung in der Händlerpreffe

begegnet zu sein wiederholt den Nachweis geliefert, daß diese Steigerung der Vieh- und Fleischpreise durchaus international eingetreten ist und daß sie ihren Ausgangspunkt und ihre alleinige Ursache in dm amerikanischen Vieh- und Fleischmärktm hat, wo der bekannte welt­umspannende Fleischtrust, begünstigt durch die Lage des Maismarktes, die ja auch in der Händlerpreffe genugsam erörterte Hausse­spekulation in Viehprvduften inszenirt hick. Die Wirkung dieser Spekulation macht sich in allen Kulturländern gleichmäßig geltend; die Preise des nach Deutschland eingeführten Schlachtviehes und der Schlachtprodukte find genau in gleichem Verhältnis gestiegen und es ist daher ein Nonsens, in noch mehr erweiterter Einfuhr ein taugliches Mittel zur Herabsetzung der Preise erblicken zu wollen. Andererseits hat gerade die kürzlich erst publizierte neueste Diehzählungsstatistik bewiesen, wie sehr gerade die deutsche Nutzviehhaltung wiederum gestiegen ist dreifach stärftr, wie die gleichzeitige Bevölkerungszunahme sodaß die Behauptung eines einheimischen Produktionsmangels als er­weisbar unrichtig zu bezei chnen ist.

Ebenso erweisbar unrichtig ist aber auch die von einigen Seiten geflissentlich gewährte Vorstellung, als sei die Vieh- und Fleischein­fuhr durch neuere gesetzliche oder Verwaltungs- Maßnahmen überhaupt beschränkt worden, so daß trotz einer als möglich zugestandenen inländischen ProduftionSsteigerung dennoch die für die Volksernährung verfügbare Gesamt­menge an Schlachtprodukten geringer geworden und so eine Preissteigerung bewirkt worden sei. Die amtliche Handelsstatistik erweist das Gegen­teil dieser Behauptung. Es wurde in dem Halbjahr 1. Januar bis 30. Juni nach Deutsch­land importiert:

a) Lebendes Vieh:

Zusammen 152 532 183430 Stück.

Also eine Mehrheit von über 30 000 Stück gleich reichlich 100 000 Doppelzentner Fleischwert.

Kühe

1. Halbjahr 1901

32 660

2. Halbjahr

1902

45 543

Stück

Stiere

3 938

5 276

ff

Ochsen

31963

35 096

ff

Jungvieh bis 21/i Jahr 33 826

42 306

ff

Kälber

12 408

20173

ff

Schweine

37 737

35 036

W

b) An Schlachtproduktion:

Frisches Rind- und

Schweinefleisch 109 868 162 704 dz

Gepökeltes Rind- und

Schweinefleisch 40193 55 357 ,

Speck und Schinken 55472 68473

Zusammen 205533 286544 dz

75 «Nachdruck verboten.)

Eine Geldheirat.

Roman von L. Haid heim. «Fortsetzung!

Es sah fast aus, als hätte er Ma und seine damaligen Wünsche völlig vergessen. Seine Sorgen absorbierten ihn vollständig und während er Vater und Tochter ganz wie früher als die treuestm und verläßlichsten Freunde behandelte ach, er konnte die Zahl derer, die ihm treu geblieben waren, sehr schnell überzählen ver­traute er ihnen, wie wenn fie seine nächsten Angehörigen gewesen wären.

Ulla, daran erkenne ich, daß er jetzt ein alter Mann geworden," sagte Anna, ms fie eines Abends mit der Freundin twn seinem Wesen gesprochen.

Nun kam die Krankheit und eine Zeft äußerster Lebensgefahr. Anna, die so sorg- Mttg vor jeder Aufregung behütet worden, er­trug jetzt alle Angst und allen Kummer, ohne irgend welchen Schaden an ihrer Gesundheit zu nehmen. Sie teilte fich mit den Wärtern und Krankenschwestern in die Pflege und war un­ermüdlich, so wenig fie auch je an derartige Anstrengungen gewöhnt war. Sie tat das alles wie etwas Selbstverständliches. Schragert reiste ruhelos hin und her; einer seiner älteren Beamten, der schon lange Disponent bei ihm gewesen, übernahm mit großer Energie die Vertretung seines Herrn nach allen Richtungen. Schragert wurde dadurch freier und konnte verschiedene Reisen nach Petersburg unter­nehmen, um dort für Wolzin zu wirken wie es schien, im günstigen Sinne.

Seine zähe Energie war für alle, die Wolzin lieb hatten, eine Ermutigung.

Er darf nicht sterben, bis sein Name wieder rein dasteht," sagte er zu dem Häuflein Ge­treuen. Sie fürchteten alle, er werde es nicht erleben.

Ulla merfte wohl, daß Onkel Schragert mit Fritz verkehrte, aber niemals erwähnte er dessen Namen und auch die Verlobungsanzeige erschien noch immer nicht.

Es war eine traurige Zeit; wenn eS auch Schragert gelang, fich mit Hilfe der Ange­stellten Wolzins mehr und mehr einen Einblick in die Verhältnisse der einzelnen Unternehmungen zu verschaffen, so bewies ihm dieser. doch erst recht, wie sehr der sonst so tatkräftige Mann in den letzten Jahren des Familienunglücks schon nachgelaffen, ehe andere es bemerkten.

Das schlimmste war, daß fich betreffs der Quittungen nirgends Aufschluß sand. Es blieb rätselhaft, wo die Gelder geblieben, falls Wolzins Unterschrift echt war. Und wenn fie gefälscht war wer konnte es getan haben?

Und die Krankheit wich nicht. Die Aerzte begannen ernste Besorgnis zu hegen, daß die Kräfte des Kranken nicht ausreichen möchten.

* * *

*

Für Ulla kamen jetzt öfter Stunden großer Niedergeschlagenheft und wenn fie> sich auch ge­stand, daß es beschämend sei, in einer Zeft so schwerer Betrübnis für das Haus Wolzin ihrem persönlichen Leid nachzuhängen, so konnte fie fich doch nicht immer zu der Selbstlosigkeit auf- schwrngen, die fie von fich fordern zu müffen glaubte.

Was hatten fie und Anna denn verbrochen, daß fie vom Schicksal Unglück, Herzeleid und Freudlosigkeit zuerteilt erhieften, indes eine ganze Reihe der Freundinnen, jung verheiratet oder Bräute, im Glücke schwelgten?

Also auch bei fertigen Schlachtproduften eine Mehreinfuhr von über 800000 Doppel­zentnern. Wie kann man angesichts dieser, au8 einem halben Dutzend fremder Länder doch tatsächlich stattgehabten und zwar in so steigenden Mengen effeftiv erfolgten Vieh- und Fleischeinfuhr doch die Stirn zu der Behauptung haben: Die Einfuhr sei durch erhöhte Be­schränkungen verhindert worden und eS sei auS diesem Grunde Fleischmangel und Preisteuerung im Inlands hervorgerufen worden.

Und findet die Behauptung eines inländischen Schlachtviehmangels etwa eine Stütze in den Berichten über den Verlauf der inländischen Diehmärfte? Man lese da die jüngsten heute vorliegenden amtlichen Marktberichte. Da findet man:

Breslau

Warft vom 16. Juli: langsam

Berlin

e

19.

schleppend

Magdeburg

ff

u

18.

mittelmäßig

Dresden

ff

21.

langsam

Leipzig

ff

ff

21.

, mittelmäßig

Zwickau

ff

ff

21.

, langsam

Hamburg

ff

M

21.

ruhig

Dortmund

ff

ee

21.

langsam

Stuttgatt

ff

M

19.

langsam

Nürnberg

ff

ff

16.

flau

Elberfeld

ff

ff

21.

, ruhig

EffM

fr

H

15.

schleppend

Bekundet dies Fleischnot? Ist dies Viehmangel?

Der preußische Landwirtschaftsminister Herr v. Podbielski würde eine schwere Verantwortung aus fich laden, wenn er auf Grund so unhalt­barer Vorstellungen nach dem schon gegebenen Beispiel der schlesisch-galizischen Grenzöffnung nunmehr fortfahren und der deutschen Land­wirtschaft auch den erneuten Einbruch russischer Viehseuchen beschweren würde. Die Vieh- und

Fleischpreise sind nicht exorbitant, sondern fie stehen nur auf einer die Produktionskosten deckenden mittleren Höhe; es ist ein von der Regierung selber anerkanntes gutes Recht der Landwirtschaft, die mit ihren intensiven techni­schen Anstrengungen verknüpften Mühen und Kapitalaufwendungen durch einen gewerblich lohnenden Preisstand vergütet zu sehen. Nur so kann die deutsche Landwirtschaft die Garaiftie übernehmen, daß sie ihre Viehproduktton auf hoher Stufe erhalten und noch weiter steigern wird. Darin allein liegt dann auch für das Volksganze die denkbar beste Sicherung gegen wirkliche Vieh- und Fleischnot!

Umschau.

Erfolgloses Liebeswerben.

DemHann. Kour." schreibt man aus

Berlin: Don den Opfern deS furchtbaren lln-

Anna sagte selbst zwar ost:Ich habe das Glück doch gehabt und gekannt," und fie be­gnügte fich, eingedenk der Lehre ihres ärztlichen Seelsorgers, wenigstens einstweilen damit.

Aber in Ulla war ein Hunger nach Glück und Freude, der fie quälte; die Liebeskraft ihres Herzens lag brach und fie wußte nicht, wohin damit? Dazu kam nun auch noch, daß einer von WolzinS Aerzten ein intelligent aus­sehender stattlicher Dreißiger, der sie öfter dott sah große Sympathie für sie zu fühlen schien und sich ihr aus alle Weise zu nähern suchte.

Was fie diesem Arzt zuerst näher gebracht, war die zufällige Entdeckung, daß er bei dem Gesandtschaftsrat Serano freundschaftlich ver- kebtte. Ulla verflocht ihn sofott in eine leb­hafte Unterhaltung, fragte ihn eingehend nach Anita und hätte mit lächelnden Lippen und zuckendem Herzen deren Lob fingen. Doktor von Reuter wußte nichts von Ullas früheren Bekannten, er beantwottete daher ihre Be­merkung, eS heiße, die junge Dame sei mit dem Hauptmann von Glaichen vom Generalstabe ver­lobt, auch einfach bejahend, setzte aber hinzu, andere wiederum erzählten, Anita sei mit einem Sohne des Fürsten von N., der bei der Garde diene, verlobt. Ach, Ulla hatte Anita so ver­traut mit Fritz gehen sehen, fie fand es gar nicht der Mühe wert, an die letztere Version zu denken.

In ihrer tiefen innerlichen Bedrücktheft machte fie fich eines Tages auf, Leonttne zu besuchen. Bei der liebenswürdigen jungen Frau fand fie stets heitere Anregung, Trost, liebe­volles Jntereffe und nach alledem schmachtete Ma förmlich.

Aber wie es so oft in solchen Momenten geht, sah sie sofott, daß ihr heute nichts davon

glücks auf der Unterelbe find die Geborgenen in die Erde gebettet. Der erschütternden Katastrophe in Teilnahme auch an dieser Stell o zu gedenken, dazu fordert nicht nur die Größe des Unglücks, sondern auch ein polittsch be- merkenswetter Umstand auf. Seft Jahren laffen unsere staatlichen Spitzen es nicht an äußerer Kundgebung ihrer Teftnahme fehlen, wenn ähnliche Katastrophen fich im Auslande ereignen. Jetzt aber hat niemand im Auslande ein teil­nehmendes Wort gefunden, obwohl zum mindesten die Telegramme der Kaiserin Auguste Vittoria und des Reichskanzlers auch das Ausland über die Größe des Unglücks von Nienstedten unter- ttchten mußten. Solche Zurückhaltung des Aus­landes legt den Gedanken nahe, unsererseits im Punkte der internationalen Höflichkeit zukünftig die gleiche Zurückhaltung zu üben. Diesen Standpunft haben wir schon immer vertreten. Es ist ein Jrttum, zu glauben, daß man durch liebenswürdige Telegramme und durch kleine Geschenke sich die Sympathie eines uns nicht wohlgesinnten Volkes er­werben kann. Liebe kann nicht erzwungen werden, fie muß von selbst kommen. Und da es selbstverständlich ist, daß ein aufstrebendes Volk, das überall auf der Erde den alten Handelsvölkern empfindliche Konkurrenz macht, weniger geliebt als gehaßt oder gefürchtet wird, so werden wir uns wohl, so lange wir unS auf dem aufsteigenden Ast der Ent­wickelung befinden, damit abfinden müffen, daß die großen fremden Nattonen uns kalt oder gar feindlich gegenüberstehen. Sorgen wir daher nur dafür, daß sie vor unserer Macht immer den nötigen Respekt haben, dann können wir der Liebe getrost entraten.

Der Rücktritt des Frhrn.

v. Wangenheim.

Der angekündigte Rücktritt des Frhrn. v. Wangenheim vom parlamentattschen Leben und vom Vorsitz des Bundes der Landwirte flieht der gegnerischen Presse Gelegenheit, das Thema von derKrisis" im Bunde der Land» wirte, vomVerhältnis des Bundes der Land­wirte zu den Patteien" und von derschärferen Tonatt", mit der nunmehr eingesetzt werden soll, nach allen Richtungen hin auszuspinnen. Frhr. v. Wangenheim hat nun neuerdings in Hannover bei der Tagung der Vorstände der preußischen LandwirtfchaftSkammern einen Ver­treter derHannoverschen Tagesnachrichten" empfangen und diesem die Gründe seines Rück- ttttts dargelegt. Das genannte Blatt berichtet darüber:

Herr v. Wangenheim versichette auf daS bestimmteste, daß lediglich die Rücksicht auf seine Privatverhältnifle und die öffentlichen Funktionen,

blühen würde, denn Leontine hatte geweint und Wildling fich offenbar schon länger bemüht, fie zu trösten.

Er kam Ulla auch schon mit dem Er­leichterungsausruf entgegen:Sie führt ein guter Geist zu uns, Fräulein Ulla!" Und dann empfahl er fich so schnell er konnte, mit der angenehmen Entschuldigung des Dienstes.

Ulla erfuhr es schnell genug und es durch­zuckte fie ein Schreck, der sie ganz stumm machte: Oberstleutnants waren bei Hans in dessen neuer Heimat, weil Hilde eine Stunde nach der Geburt eines Söhnchens ganz unerwattet ge­storben war.

Ulla saß wie erstartt. Hilde tot? Hilde, die fie im Sommer noch gesehen? Die fie da­mals vertrieben aus ihrem bescheidenen Asyl? Die verblühte, verhärmte Frau stand vor ihrem Geiste, als hätte fie eben erst ihre Klagen, ihre tiefe Reue ausgesprochen.

Und jetzt jetzt zu sterben, wo sie eben sorgenlos geworden waren, nach drei schrecklichen, trostlosen Jahren!

Hans soll ganz sinnlos sein vor Schmerz, er betrachtet ihren Tod als seine Strafe!" er­zählte Leontine traurig weiter.

Sie alle hatten Hans und Hilde fallen laffen, jeder fie verurteilt und fich nicht um sie gekümmett; als aber Anna genesen war und dann durch Ma die erste Kunde von ihnen kam, da fing doch das Mitleid an, fich mit den Verfehmten zu beschäftigen.

Ach, und fie ist so glücklich gewesen, als fie jenes schreckliche Nest vettaffen dursten und nun in eine große, schöne Wohnung kamen! Sie soll plötzlich wieder ganz ausgeblüht sein."

(Fottsetzung folgt.)