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«Nachdruck verboten.)
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erfüllen, sie ist ein wesentliches und gut beitendes Rad in der großen Maschinerie Arbeiterverficherung. Ich glaube übrigens,
ar- der daß 34
uns Deutsche nur mit berechtigtem Stolz erfüllen, daß eine unserer einschneidendsten Einrichtungen vom Auslande iu so hohem Maße gewürdigt wird.
„Nein, bleib! Er hat zunächst Schlaf und Ruhe und ärztliche Hilfe nötig. Nachher magst Du zu Anna gehen." Er sagte nichts von Wolzins Verlusten. Aber für ganz sicher hielt er sie doch schon. Denn sonst — es beschämte ihn tief, sich gestehen zu müssen, daß er Ullas Bekenntnis nicht so gelassen angehört haben würde, wenn Wolzin noch der Millionär gewesen wäre.
„Wozu sie jetzt noch überreden, wo er ein alter, kranker, armer Mann ist, dessen Charakter sogar angegriffen wird!" sagte er sich. Und doch diese Stimme in ihm so laut rief, das war doch im Grunde schecht — seiner unwürdig. Es lag darin das offene Eingeständnis, daß Wolzins Geld die Macht gewesen war, die auch ihn beherrscht hatte.
Schragert kam gegen neun Uhr noch einmal heran. Wolzin schlief den bleiernen Ermüdungsschlaf; Anna saß in seinem Zimmer und Ulla war bei ihr.
Burghausen fühlte sich ihm gegenüber zu rückhaltloser Offenheit verpflichtet, weil der kleine dicke Mann mit den gewöhnlichen Manieren eine so wahrhafte Vornehmheit des Charakters besaß. Er erzählte ihm alles, was Ulla und er gesprochen und seine heimlichen Gedanken.
„Da haben Sie ganz recht und gar keine Ursache, sich zu schämen, Freund!" meinte Schragert entschieden. „Sind wir denn nicht gereifte, nüchterne Männer, die die Welt sehen, wie sie im Licht der Sonne vor uns liegt? Ich würde Ihnen idealistische Redensarten jetzt gar nicht mal glauben. Daß der Fritz sich mit der schönen Serano verlobt hat, flüstert ja die ganze Stadt — aber wie er nun mal ist, Schönheit allein thut es bei ihm nicht! Wer weiß, ob er nicht in jenem Moment Vergleiche zog? Die Gedanken an ihn muß Ihre Ulla sich frei»
Umschau.
Die Rückkehr des Kaisers.
Der Kaiser hat vorgestern früh 9 Uhr von Bergen aus die Rückfahrt angetreten. Die Reise ging ohne Unterbrechung an der norwegischen Küste entlang nach Süden durch das Skagerrack, das Kattegat, sodann aber entgegen dem ursprünglichen Reiseplan nicht nach Kiel, sondern nach Saßnitz, wo die „Hohenzollern"
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nicht in der Lage war, so viel Geld flüssig zu machen, warf sich in die Bresche.
Natürlich wurde der Fall Wolzin jetzt iu allen Zeitungen erörtert und der einst vielbeneidete Mann mußte es erleben, daß sein Name, sein Charakter, seine Geschäftsführung einer schonungslosen Kritik unterzogen wurden.
Dieselben Menschen, die sich einst schmeichelnd tief vor ihm gebückt, gesellten sich jetzt der bösartigen kläffenden Meute zu, die sich schon jagdhungrig auf ihn zu stürzen bereit war.
Und er mußte dennoch standhaften und seine Arbeit tun, die ihm über dem Kopfe zusammenschlug, um die schreckliche Verwirrung, in die ' jetzt alles geriet, was mit seinem Namen verbunden war, zu lichten.
Fiebernd, im Kopfe ein unablässiges schwirren und hämmern, in den Nerven ein Viebrierea wie von hart berührten Saiten — mußte er all den tausend Blicken standhalten, die sich fragend, unbarmherzig bohrend auf ihn richteten, wo immer er erschien; er mußte es ertragen, daß man ihn von oben herab grüßte, ihn übersah, ihm kaum Rede stand, wenn er Fragen stellte.
Das war schlimmer als die Hölle!
Und eines Tages brach er dann auch auf offener Straße zusammen und wurde bewußtlos nach Hause geschafft.
Ob Schlaganfall — ob eine schwere Krankheit — das wußte man nicht gleich, doch hieß es bereits am Abend, die Aerzte Hütten Typhus festgestellt.
In diesen ganzen Wochen hatte er wcht ein einziges Mal Ulla oder Burghausen gegenüber aus feine Werbung um erstere angespielt.
(Fortsetzung folgt)
Zweierlei Maß!
An der münchener Hof- und Staatsbibliothek wird ein Fräulein Dr. Klara Renz beschäftigt. Bei den Etatsberatungen hat ein Zentrums- Abgeordneter Bedenken geäußert, ob sie die erforderliche Befähigung nach jeder Richtung besäße und ob ein Bedürfnis für-die Anstellung des Fräuleins vorliege. Der Vertreter des Kultusministeriums hatte sich daraus ihrer in warmen Worten angenommen und den Nachweis ihrer vollen Befähigung geführt. Damit könnte, so meinen wir, die Angelegenheit erledigt sein. Aber Fräulein Dr. Renz denkt anders. Jetzt wird von ihr nachstehendes „aufrichtiges Wort an den Zentrumsabgeordneten Kohl" veröffentlicht :
„Ihre kräftige Sprache im bayerischen Landtag macht Ihnen als Volksvertreter alle Ehre. Allein beim Menschen, oder gar beim Christen, sollte kräftige Sprache doch auch auf Wahrheit fußen. Denn unsere heiligste Pflicht ist, in einer Sache, deren Behandlung wir auf uns nehmen, alles zu tun, was in unseren Kräften steht, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen, und erst nach bestem Erkennen zu handeln. Daß Sie diese Pflicht nicht erfüllten, geht aus Ihrem „unfeinen Angriff gegen die Dame" hervor, die „nichts könne und die Dorbildungsbedingungen nicht erfüllt" habe. Ich habe zwar nicht die Ehre, Sie persönlich zu kennen, mache Ihnen aber dennoch den Vorschlag, um Zulassung als Volontär an der Kgl. Hof- und Staatsbibliothek einzukommen und im Falle der Genehmigung Ihres Ansuchens die Probe zu machen, ob Sie besseres leisten können. Wahrscheinlich müßten auch Sie da zu lernen anfangen, und selbst wenn Sie, wie ich, 14 Semester Hochschule hinter sich hätten, was ich aber nach der Art Ihres Angriffes bezweifele. Neber die „Erregung in den beteiligten Kreisen" gehe ich gleichgültig hinweg, da ich Neid als ein gewöhnliches Laster kennen gelernt habe. Mit gebührender Hochachtung! Dr. phil. B. Klara Renz."
ihre mittelbaren Menste noch größer sind. _ . erblicke darin ein unvergleichliches Werkzeug der sozialen Erziehung für die Arbeitgeber wie für die Arbeitnehmer. Hier zeigt sich in einer praktischen, lebendigen, unvergeßlichen Weise die Solidarität der Jntereffen zwischen Kapital und Arbeit." Es kann, nach diesem Urteile,
beiwohnen, findet Mahaim sehr richtig, denn der Anwalt sei seiner Natur nach Soldat, bet kämpfen wolle, und gerade das wolle man im Jntereffe des sozialen Friedens hier vermeiden. Weiter bemerkt Mahaim: Der Vorsitzende des Schiedsgericht geht nicht darauf aus, dem Rechtsuchenden Fallen zu stellen, sondern er zieht mit Geduld und Wohlwollen seine Erkundigungen ein. Er machte auch den Reklamanten darauf aufmerksam, daß diese oder jene Aussagen für seine Sache ungünstig sein würden, er sucht wie nur irgend möglich zu vermitteln. Er verweist den Arbeiter aus den Weg, auf dem er zu seinem Recht kommen kann, wenn das Schiedsgericht nicht zuständig sein sollte. Die unparteiische Haltung der Arbeiterbeifitzer ist Mahaim besonders ausgefallen und dann vor allem auch die Art und Weife, wie der Vorsitzende daS Urteil verliest und begründet: nicht wie in Belgien oder Frankreich in murmelndem Ton» und unverständlichen Ausdrücken, sondern so, daß der Interessent wirklich die Ueberzeugung bekommt, daß man hier alles getan hat, um Gleichheit und Vernunft walten zu laffen. Und all das geschehe mit einer Geduld, die die Männer des Gesetzes nicht immer an den Tag legten. Wenn man mich, so schließt Mahaim, nach dem Eindruck fragt, den ich im allgemeinen von der Sache hatte, so muß ich sagen, daß ich nie eine menschlichere und flinkere Justiz gesehen habe. Sie schien mir ihren Zweck in bewunderungswürdiger Weise ""
Marburg
Dienstag, 29. Juli 1902.
Dazu bemerkt die „Krz. Ztg.": Die Entrüstung des Fräuleins verstehen wir vollkommen. Aber diese „Flucht in die Oeffentlichkeit", drese Selbstverteidigung hat doch ihre sehr bezeichnende Seite. Man könnte', an sie sich anlehnend, einen vollen Kommentar zur modernen Frauenbewegung, ihrer Art und ihren Folgen schreiben. Hier nur wenige Bemerkungen.
Wie oft wird in den Volksvertretungen die schärjste Kritik an einzelnen Beamten geübt! Tritt dann der betreffende Reffortchef oder sein Beauftragter für ihn ein, so ist für den Beamten die Sache erledigt. Die weiblichen Beamten werden in Zukunft, gcmz wie Frl. Dr. Renz, dadurch nicht befriedigt sein, sie werden den Drang fühlen, sich noch selbst kräftig mit „aufrichtigem Wort" zu verteidigen. Dabei muß denn mit dem weiblichen Charakter eigenen Sensibilität sofort über den lasterhaften Neid der beteiligten Kreise — soll doch wohl geißen, der „Kollegen" — geklagt werden.
Und noch eins. Frär ".ein Dr. Klara Ren, ist tief indigniert über den „unfeinen Angriff gegen die Dame"! Wenn im Parlament ein Beamter, sei es ein Minister — und die müssen sich ja heut Diel, „unfeinere" Angriffe gefallen laffen als Fräulein Dr. Renz — oder ein Polizeirat, angegriffen wird, so weiß er, daß es den Beamten, nicht den „Herrn v. N." betrifft. Weshalb betont denn die Beamtin Frl. Dr. Renz ihre doch nur accidentelle Eigenschaft als „Dame" ? Ja da liegt es eben: die weiblichen Beamten verlangen zwar die völlige Gleichstellung mit den männlichen, aber sie wünschen weiter hinaus noch, eine besondere Beachtung als „Damen"; die Vorgesetzten wie die Kritiker des Parlaments sollen stets eingedenk sein, daß sie in ihnen nicht nur den Beamten, sondern auch die Dame 341. schätzen haben und dürfen nie vergeffen, daß von Damen.jeder Angriff als besonders „unfein" empfunden wird. Der von seinen Vorgesetzten in Schutz genommene Beamte ist zufrieden und — schweigt; die „beamtete Dame" aber muß ihrem durch „unfeine" Kritik verletzten Herzen Luft machen — auch wenn sie „14 Semester Hochschule hinter sich hat".
lich vergehen laffen, denn wenn Sie jetzt auch allenfals die Kaution stellen könnten, das würde ja doch zu einer Ehe in diesen Kreisen nicht genügen. Mit Wolzin wird's aber auch nichts, wie die Sachen stehen. Er sitzt jetzt so tief in Eeschäftssorgen, daß ihm die dummen Heiratsgedanken Wohl vergehen werden!"
Das Unglaubliche war geschehen! Der reiche, gefeierte Wolzin hatte im ersten Verhör so verwirrte Angaben über die fehlenden Summen gemacht und sich so garnicht darauf besinnen können, wie er jene Gelder verwendet — ob er sie überhaupt erhalten, ob er jene Quittungen ausgestellt und ob er feine Unterschrift unter denselben ableugnen sollte oder nicht — daß sein Verhalten im Verein tritt seinem erschreckend veränderten Aussehen einen sehr schlechten Eindruck machen mußte.
Daß er krank fei, leugnete er; von seinen enormen Verlusten sprach man an der Börse schon ganz laut, ohne genaueres zu wiffen, und er selbst hoffte immer noch, das Schlimmste abwenden zu können.
Wie ein Tonnerschlag traf es ihn daher, als der Untersuchungsuchter erklärte, ihn in Hast nehmen zu müssen.
„Was? Mich? Hat mein Wort also nicht einmal mehr Geltung?" schrie er auf. Er hatte offenbar von dem Eindruck, den er gemacht, gar keinen Begriff.
Wenn sie ihn verhasteten, dann war alles verloren! Es gab eine sehr erregte Scene; endlich gab man der kurzen knappen Vorstellung von Schragert und Comp. G.hör. Man sah ein, daß diese Verhaftung die Arbeiter Wolzins brotlos machen mußte. Eine außerordentlich hohe Kaution sollte hinterlegt werden. Schragert der sehr gut wußte, daß Wolzin zur Zeit aar
Eine Geldheirat.
Roman von L. Haidheim.
«Fortsetzung.)
„Das ist es ja gerade, Vater! O, hättest Du seine Augen gesehen, in seinen Blicken lesen können! Glaube es mir, glücklich ist er nicht, im Gegenteil! Und man wird doch nicht so blaß und — eine Miene machte er, als wolle er mich anreden, aber ich — ich war schon vorüber geeilt und habe mich garnicht umgesehen. Aber so wahr ich an Gott glaube, Vater, er sah aus, als ob er sofort die andere loslafsen und auf mich stürzen wolle."
„Du bist im höchsten Grade erregt, Ulla! Sage dir doch selbst, wie viel Achtung Du für einen Mann haben könntest, der, die zweite Braut am Arm, noch mit der ersten charmiert?" Burghausen sprach sehr ärgerlich; seine Aufregung über das heutige Erlebnis mit Wolzin brach sich Bahn ohne daß er es wußte.
Ulla schwieg. Sie sagte nicht mehr, sie habe deutlich gesehen, daß Anita Serano weinte und in ihren zart behandschuhten Händen so etwas wie eine Photographie, die Fritz ihr anscheinend eben gegeben hatte, hielt
„So? Und da bist Du also garnicht zur Begrüßung Wolzins gewesen?" fuhr Burghausen fort.
„Nein, Vater, ich konnte nicht; es war mir ganz unmöglich! Ich weiß jetzt, daß ich unmöglich —"
„Er ist sehr krank zurückgekommen. Offenbar hat er Fieber, man sieht ihm an, daß er schwer gelitten hat."
Sie erschrak. „Wirklich? So krank? O, dann will ich aber doch —"
Bestellungm
für die Monate August u. September auf die
„Oberheffifche Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Märst 21) unseren Ausgabestellen in Kirch - hain und Neustadt, sowie von allen Post- anftalten und Landbriefträgern entgegengenommen.
gestern Abend eintraf. Der Kaiser beabsichtigt, das Geschwader, das zur Zeit sich auf der Höhe von Saßnitz befindet, zu besichtigen, Manö 'rier- übungen zur See zu leiten, und sich dann am 2. August nach Emden zu begeben zur Einweihung des dottigen Hafens. In Emden wird ihn der Reichskanzler mit dem neuen Eisenbahnminister Budde ermatten. In den ersten Augusttagen wird die kaiserliche Familie, wie seit einer Reihe von Jahren üblich, sich auf Wilhelmshöhe bei Kassel zu mehrtägigem Aufenthalte vereinigen. In diese Zeit fällt ein Abstecher zum Besuch der Düsseldorfer Ausstellung und voraussichtlich auch eine mehrtägige Fahrt des Kaisers nach Cowes zum Besuch des kranken Königs von England. Der Besuch der kaiserlichen Familie in Kassel wird bis Ende August dauern. Das Kaiserpaar begiebt sich sodann zu kurzem Aufenthalt nach Berlin, um hier die übliche Herbstparade abzuhalten und sodann nach Posen zu den Kaisermanövern. Dem Aufenthalt des Kaisers in Posen wird diesmal eine besondere politische Bedeutung innewohnen. Die schärfere Betonung der deutschen Mission im Osten hat scharfe Widersprüche auf polnischer Seite erfahren, die streitbaren Polenführer haben beschlossen, von der Anwesenheit des Kaisers keine Notiz zu nehmen. Der Bedeutung der Posener Festtage wird dieser Absenttsmus des Polentums keine Beeinträchtigung zufügen, es wird sich vielmehr um so mehr Gelegenheit bieten, das vom Polentum vielfach eingeengte und bedrängte Deutschtum zu ermuntern und zu fördern. Wir begreifen es, wenn die Deutschen in der Ostmark den Besuch des Kaisers mit freudiger Hoffnung ent= gegensehen, und wir können nur den Wunsch aussprechen, daß sich diese Hoffnungen auch erfüllen mögen. ________
Ein ausländisches Lob deutscher Sozialpolitik.
Anläßlich des internationalen Verficherungs- Kongreffes in Düffeldorf fand eine Schieds- gettchts-Sitzung für Arbeiterversicherung statt, der etwa 80 Ausländer (Franzosen, Belgier?, Holländer, Ruffen, Schweden, Italiener, Oester- reicher u. a.) beiwohnten. Diese Sitzung wurde absichtlich in der gewöhnlichen Art abgehalten, nur hatte man einen Aktenauszug für die Ausländer in französischer Sprache unfertigen laffen. Der Profeffor Ernst Mahaim in Lüttich veröffentlicht nun im Echo de l'Jndustrie einen Leitartikel, worin der Verlaus jener Sitzung naturgetreu wiedergegeben wird. Er schreibt darin: Der Eindruck der Sitzung war selbst aus grundsätzliche Gegner groß. Man fühlte, daß hier keine Komödie gespiett wurde, sondern daß wir dem regelrechten und eingebürgerten Hergang einer gewohnten Einrichtung bei
wohnten. Man fühlte auch, daß der Geist dieser Einrichtung alle durchdrungen hatte, di» ihr dienen, und daß sie einen tiefen und heilsamen Einfluß auf die Beziehungen preußischer Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausüben möffe. Man sieht nicht den gettngsten Apparat und gar keine Uniformen. Kaum daß man di» Vertreter der Arbeiter von denen der Arbeitgeber unterscheiden kann, dieselben bürgettichen Kleider und offene, intelligente und ehrbar» Gesichter. Daß dem Verfahren keine Anwälte
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Sonntagsbeilage: Jllnstrirtes Sonntagsblatt.__
Erscheint täglich außer cm Sonn- und Feiertage».
Sonnabends in Morgen-und Abend-Ausgabe. 37. fvflhHL
Druck und Verlag: Joh. Ang. Koch, tluiversitäts - Buchdruckerei ”
Marburg, Markt 21. — Telephon 55.