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mit dem KreisbLatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Sonntagsbeilage: Jllnstrirtes Sonntagsblatt.

Jti 175

Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2L5 Mk. (excl. Bestellgeld).

Jnsertionsgebühr: die gespaltene Zeil« oder deren Raum 10 Pfg.

Reclamen: die Zeile 25 Pfg.

Marburg

Freitag, 25. Juli 1902.

Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertage». Sonnabends in Morgen- und Abend-Ausgabe.

Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerel Marburg, Markt 21. Telephon 55.

37. Jahrg.

Bestellungen

für die Monate August u. September auf die

Oberheffifche Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain und Neustadt, sowie von allen Post­anstalten u»ü> Landbriefträgern entgegen­genommen.

Die Nachwahl in Forchheim- Kulmbach.

Die unverhältnismäßig yroße Zahl von Nachwahlen zum Reichstage, die uns die letzten Monate gebracht haben, findet ihren einstweiligen Abschluß in der Wahl in Forchheim-Kulmbach, die auf den 13. August unberaumt ist. Die Nachwahl ist notwendig geworden durch den Tod des bisherigen Vertreters des Bamberger Rechts­anwalts Bayer (Zent), der den Kreis im Jahre 1898 mit nur schwacher Mehrheit gegen den nationalliberalen Kandidaten Lochner eroberte. Der Kreis gehört zu dem Besitzstände des Zentrums. Im ersten Jahrzehnt nach der Wiedererrichtung des deutschen Reiches durch den nachmaligen Reichskanzler Fürsten zu Hohen­lohe-Schillingsfürst vertreten, ging er im Jahre 1884 aufs Zentrum über, das ihn seitdem fest­gehalten hat.

Die Stärkeverhältnisie der Parteien wird am besten durch das Ergebnis der 1898 er Wahl klar. Es nahmen an dem Wettstreit damals 4 Kandidaten teil und erhielten: Lochner (nl.) 6045, Boyer (Zent.) 5258, Barbeck (fr. Vp.) 3228 und Wiemer (Soz.) 1493 Stimmen. Da keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit der gütigen Stimmen erzielt hatte, kam es zur Stichwahl zwischen Bayer und Lochner. Der erstere siegte mit 8490 Stimmen, Lochner erhielt 8262 Stimmen, wurde also sozusagen nur um eine Nasenlänge geschlagen. Man er­sieht aus dem Resultat, daß die Wahl für das Zentrum keineswegs so gesichert ist, daß eine geringe Verschiebung zum Verlust des Mandats für das Zentrum führen kann. Bei der jetzigen Wahl find nun fünf Kandidaten auf dem Kampfplatze erschienen. Der Freisinn hatin seines nichts durchbohrenden Gefühls" auf eine eigene Kandidatur verzichtet und mit den Nationalliberalen, die den bekannten Fabrik­besitzer Faber aufgestellt haben, ein Kompromiß geschloffen. Durch dieses Kompromiß soll die große liberale Partei markiert werden. Dieses Kartell der Linken dürste jedoch kaum die Feuerprobe bestehen, Faber hat sich auf den

71 (Nachdruck verboten.)

Eine Geldheirat.

Roman von L. Haidheim.

(Fortsetzung.)

So ging die Zeit nun doch bester hin, als Hans zuerst gefürchtet, und endlich, nach fünf langen Wochen, kehrte Hilde mit dem Kinde heim, aufgeblüht, hübscher und viel frischer ge­worden. Hanö' Freude war beinahe zu groß, dachte sie beklommen. Ihr waren im Hinblick auf ihre bevorstehende Entbindung ost Todes­gedanken gekommen. Doch vergaß sie dieselben schnell. Hans war ihr entgegengereist, nun hatten sie sich so viel zu erzählen.

Als sie zu Haus anlangten, wurde eben eine Depesche gebracht.

Sie erschraken beide, denn es geschah nur sehr selten, daß solche kamen.

Hans hatte aber schon gelesen und reichte sie jetzt mit einem leuchtenden Ausdruck von Glück Hüde hin, sichtlich sehr überrascht und erregt.

Sind Sie geneigt, die zweite Direktorstelle an der hiesigen städtischen Bank anzunehmen? Wenn ja, komme ich morgen zu Ihnen.

Hochstädter.

Erster Direktor.'

Hilde! Hilde! Die Morgenröte! O Gott, Gott, jetzt kann ich mein Weib glücklich machen!" tief er, sie in jubelnder Freude umarmend. Und dann weinten fie beide! Es war zu schön zu schön!

Wenn nur Hilde erst das zweite Kindchen hoffentlich den ersehnten Buben im Arm hielt und wieder umherging, dann war alles gut! O, wie sie hofften und sich freuten!

Boden der von der Regierung vorgelegten Gesetzentwürfe gestellt, die freisinnigen Wähler dürsten deshalb zum größten Teil nach links zu den Sozialdemokraten abmarschieren. Die Sozialdemokraten haben ihrenGenoffen Dehnhart- Erlangen, die Zentrumsmänner den Bürger­meister Strecker aufgeftellt. Die Vertreter der Landwirtschaft marschieren in der Hauptwahl auch getrennt, für den Bund der Landwirte kandidiert Gutspächter Weihnböck, für den bayerischen Bauernbund Oekonom Wölfel. Das Ergebnis der Wahl läßt sich, da weder der Bund der Landwirte noch der Bauernbund im Jahre 1898 durch aktive Beteiligung ihren Besitzstand gemeßen haben, heute noch nicht Vorhersagen.

Umschau.

DasFinale des Leipziger Bankkrachs.

Gestern beendete zunächst Rechtsanwalt Dr. Zehme die Dupliken der Verteidiger mit kurzen Ausführungen. Daraus erklärt der Angeklagte Exner, er habe nie eine Schädigung beabsichtigt, im Gegenteil stets gekämpft, um alles zu halten, was irgend möglich war. Leider seien seine Kraft und die Mittel der Bank nicht aus­reichend gewesen. Angeklagter Gentzsch erklärt ebenfalls, nie eine böswillige Absicht gehabt zu haben. Nachdem auch die übrigen Angeklagten in persönlichen Ausführungen jedes Bewußtsein, sich im Sinne der Anklage vergangen zu haben, in Abrede gestellt, folgt die vom Vorsitzenden den Geschworenen erteilte Rechtsbelehrung. Hierauf ziehen sich die Geschworenen zur Be­ratung zurück.

Gegen 43/< Uhr treten die Geschworenen wieder in den Saal. Unter größter Spannung in dem überfüllten Zuhörerraum erklärt der Obmann der Geschworenen folgenden

Wahrspruch:

Die Geschworenen haben die Frage wegen betrügerischen Bankerotts betreffend Exners be­jaht, ebenso diejenige wegen Verschleierung des Geschäftsberichts und des Exposes, die Frage bezüglich des Communiquös und wegen Betrugs gegen Bleichröder verneint; die Frage, ob dadurch eine Verschleierung begangen fei, bejaht, die Frage wegen Betrugs gegen von der Heydt u. Co. und wegen Untreue gegen die Leipziger Hypothekenbank verneint und endlich die Frage nach mildernden Umständen ebenfalls verneint. Die Schuldfragen sind betreffs des Angeklagten Dr. Gentzsch in derselben Weise beantwortet, jedoch ist bei Gentzsch als nicht erwiesen ange­nommen, daß er Handelsbücher verheimlicht habe. Außerdem werden Gentzsch mildernde Umstände zugebilligt. Betreffend den Ange­klagten Dodel wird die Frage wegen Untreue verneint, die Frage wegen Verschleierung, mit Ausnahme des Geschäftsberichts, da der Ange-

Ee> lag in dem ganzen Vorgang für Hilde doch fo etwas ganz Ungeahntes, daß fie oft wie verloren vor sich hinsah und dann erschreckt zu- sarnrnensuhr. Hatte fie auch nicht nur geträumt?

Sie äußerte dies auch zu Hans.

Mir ist fast selbst so," lachte dieser glück­selig ihr zu,wüßte ich nicht, wie alles so ein­fach, so ganz ungesucht und ungehofft gekommen!" Er hatte es ihr ja schon bis in die kleinsten Einzelheiten hinein erzählt; aber so mußte das Glück kommen auf leisen Soblen, über Nacht, wie ein heller Strahl aus tiefstem Dunkel!

HanS machte tausend Pläne alle für Hilde und seine Kleine dann sogar auch für den Buben, den er sich sehnlichst wünschte.

O, wie gut sollte Hilde eS nun haben nach all der Armseligkeit! Schöne Kleider, schöne Möbel, alles, wie fie es sich früher ersehnt. Und die Kleine wollte er gleich in eine Aus­steuerkaffe einkaufen, sich selbst in eine Lebens­versicherung o, er sorgte zuerst für seine Liebsten sie sollten nie wieder darben und sorgen muffen. Der Junge sollte studieren natürlich! und ein ganz tüchtiger Mann werden. Aber Hilde Hilde ging allen vor. Was konnte et wohl tun, ihr eine rechte Freude zu machen?

Sie mußte ihm wehren, daß er nicht allerlei Törichtes beging, aber sie begriff nach und nach immer mehr den wundervollen Glücks­wechsel und wurde zuletzt auch ganz ergriffen von seiner Eile, Pläne zu machen.

Als am andern Tage der erste Direktor der Bank das Paar verließ und Hans seine Bestallung schwarz auf weiß in der Brusttasche trug, wußte er, daß er den beiden wie eine

klagte zu der betreffenden Zeit nicht in Leipzig war, bejaht. Betreffs aller übrigen Ange­klagten haben die Geschworenen die Fragen, mit Ausnahme der auf das (Kommunique bezüg­lichen, bejaht, jedoch allen mildernde Umstände zugebilligt."

Der Gerichtshof verurteilt hiernach Exner zu einer Zuchthausstrafe von 5 Jahren und zu fünfjährigem Ehrverlust, Gentzsch zu 3 Jahren Gefängnis. Beiden werden 7 Monate Unter­suchungshaft angerechnet. Dodel wird zu 15000 Mk., Schröder, Mayer und Wölker zu je 18000 Mk., Fiebiger zu 8000 Mk., Förster und Wilkens zu je 5000 Mk. Geldstrafe ver­urteilt, auch werden den Angeklagten die Kosten des Verfahrens auferlegt.

In der Begründung des Urteils wird auS- geführt, Exner habe durch schmählichen Miß­brauch des in ihn gesetzten Vertrauens großes Unglück über tausendeherbeigeführt; durch fein Vorgehen hätten Treu und Glauben in Handel und Verkehr eine tiefe Erschütterung erfahren. Wohl habe er nicht aus Habsucht, sondern eher aus Ehrgeiz gehandelt. Da er aber immerhin eine niedrige Gesinnung an den Tag gelegt habe, sei auch auf Ehrverlust wider ihn erkannt. Auch Gentzsch täuschte das in ihn gefetzte Ver­trauen aufs ärgste; er stand aber vollständig unter dem Einfluß Exners und hatte wohl auch nicht das volle Bewußtsein von der Strafbarkeit seiner Handlungsweise. Die übrigen Angeklagten hätten, obgleich auch ihnen dieses Bewußtsein fehlte, durch ihre unverantwortliche Pflichtver­letzung zur Herbeiführung der Katastrophe bei­getragen. ____________

Deutschland und Venezuela.

Wie dieDtsch. Warte" auS bestunter­richteter Quelle erfährt, ist man an maß­gebender Stelle der Ansicht, daß den jetzigen Wirren in der südafrikanischen Republik in nicht zu ferner Zeit eine Klärung der dortigen Verhältnisse folgen werde. Allem Anschein nach wird es dem jetzigen Machthaber, dem Präfi- benten Costco, nicht gelingen, sich auf seinem Posten zu behaupten, und es steht zu er­warten, daß sich ein Wechsel in der Regierung des Staates vollziehen wird. Unter den jetzigen unhaltbaren, schwer zu entwirrenden Zuständen ist selbstverständlich eine Durchsetzung der Forderungen Deutschlands nicht zu erreichen, da man augenblicklich gar nicht weiß, wer wirklich Herr im Lande ist, und von einer Re­gierung im geordneten Sinne nicht die Rede sein kann. Sobald die aufständische Bewegung im Lande der Ruhe gewichen fein wird und die Position eines neuen Oberhauptes der Re­publik vorläufig genügend gesichert erscheint, wird die deutsche Regierung mit Nachdruck ihre Forderungen vertreten und die Erfüllung der­selben zu erreichen wiffen. Die Zurückziehung

rettende Gottheit erschienen war, sie hatten es ihm auch offen gesagt.

Dennoch erklärte er Hilde beim Abschiede:

Wir können uns gratulieren, gnädige Frau, daß wir Ihres Gatten Kraft gewonnen haben!"

Wie sein HerzenStatt und diese Worte fie rührten.

* *

*

Der Geheime Regierungsrat Burghausen wurde immer verstimmter Über all die direkten und indirekten Anzapfungen, die dem leider noch abwesenden Wolzin in den öffentlichen Blättern gelegentlich auch im Privatverkehr zu teil wurden. Gestern Abend hatte ihm sogar ein ehemaliger Kollege und guter Freund in allem Ernst die Frage vorgelegt, ob er denn wirklich glaube, daß sich Wolzin ungeschädigt aus all den Anklagen herausziehen werde, die gegen ihn in der Lust umherschwirrten und die, wie man behauptete, teilweise auch der Staats- anwaltscbast übergeben seien.

Ob Wolzins Ehre ungeschädigt bleiben werde? Welche Frage! Wenn seine Verluste an Geld und Gut nicht größer fein würden, wie die an Ruf und Namen so könnte er ja lachen! Aber fo geht es immer: die Abwesenden haben nicht nur allemal unrecht, sondern noch mehr die Beneideten, wenn fie erst einmal der Welt gezeigt hatten, daß fie für die Schickialspfeile nicht unverwundbar waren. Seit Wolzins häusliches Unglück bekannt geworden, hatten Mißgunst und Undank, Klatschfucht und Bosheit nicht geruht.

Der alte Herr schritt ärgerlich und ratlos in seinem Zimmer auf und ab.

Wie sich die Sachen in den letzten Wochen zuspitzten, wurde ihm der Gedanke, daß Ulla'S

der deutschen Kriegsschiffe auS den venezv lanischen Gewässern erfolgte bekanntlich mt wegen des dort herrschenden Monsums und aut gesundheitlichen Rücksichten. Dieselben könnet jederzeit wieder an der Küste erscheinen.

Der englische Handel.

Die vereinigten Rhedereigesellschasten do: Liverpool haben soeben eine auf amtlichen Er Mittelungen basierte Ueberficht über die Ent Wickelung des britischen SeehandelS währens der Jahre 18911900 veröffentlicht, auS de? hervorgeht, daß in dieser Periode eine be merkenswerte Verschiebung der Tonnageverhält niffe zu Gunsten der von britischen Fahrzeuge» beförderten Maaren ausländischer Herkunft ein getreten ist. Im Jahre 1891 entfielen von bei Gesamttonnage der Handelsflotte des bereinigtet Königreiches 36,4 Millionen Tonnen auf Wäret britischen Ursprungs, während nur 15,7 Millione« Tonnen im Auslande gefertigte Waren enb hielten. Gegen das Ende der Periode, tut Jahre 1901, war der aus britischen Produktions- und Fabrikationsorten stammende Anteil a»> der Gesarnttonage auf 42,8 Millionen Tonnen, die Gewichtsmenge der im Auslande hergestellten, auf britischen Schiffen verladenen Maaren dagegeq auf 26,6 Millionen Tonnen gestiegen. Jq Verhältniszahlen ausgedrückt, ist demnach bii inländische Tonnage der britischen Handelsfahv zeuge von 70 pCt. auf 62 pCt. gefallen, während die Tonnage ausländifcher Herkunft sich einen Zuwachs von 30 auf 38 pCt. erobert hat. Dagegen stellt sich hinsichtlich deS eng­lischen Seehandelsverkehrs mit britischer und aus­ländischer Tonnage nach den englischen Kolonien das umgekehrte Verhältnis heraus. Die Zahl britischer Tonnen, die in den Häfen der britischen Kolonien gelandet wurden, ist von 9,1 Mill Tonnen im Jahre 1891 auf 9,55 Millionen Tonnen im Jahre 1901, also von 90,5 auf 91,25 °/0 gestiegen, während die auf englischen Schiffen fahrenden, nach den britischen Kolonien bestimmte.! Waren ausländischen Ursprungs it- der gleichen Periode einen Rückgang von 963 006 auf 960000 Tonnen oder von 9,5 °/0 auf 8,75 °/e ihres Anteils an der Gesamttonnage erfahre» haben. Zur richtigen Beutteilung dieser Er? scheinung darf andererseits nicht Übersetzer werden, daß diese Abnahme des von britischer Schiffen vermittelten ausländischen Tonnage Verkehrs mit den Kolonien Großbritannien? durch die Erweiterung des Seehandelverketzr» fremostaatlicher Handelsmarinen mit diesen Ab fatzgebieten reichlich ausgewogen wird. Besonder? die Vereinigten Staaten, aber auch Deutschlant haben gerade in der Periode 18911900 ihrer Überseeverkehr mit den britischen Kolonien, was die Zahl der Fahrten und den Umfang der Tonnage anlangt, sehr erheblich ausgedehnt, ein Erfolg, der keineswegs, wie man in Eng

Beziehungen zu Wolzin durch dieses infame Gerede sich sehr peinlich gestalten würden, zu» Qual.

Nicht, daß er auch nur mit einem Gedanker an diesem zweifelte aber seinem Gefühl nach konnte Wolzin, wenn er auf diese Weise ange griffen und schlimmer Dinge bezichtigt wurde unmöglich in der Stimmung sein, die Bräutv gamsrolle zu spielen.

Dann wurde er plötzlich abgelenkt. Rasche. festeSchritte hatten sich genähert, es klopfte an sein» Thür, hatt und fordernd das konnte nut Schragett sein.

Herein!"

Die dicke kleine Gestalt SchragertS fchol sich durch die nur gerade weit genug geöffnet, Thür.

Um Gottes willen, Burghausen, was ffui das für Geschichten, die ich hier höre? Ich toa» in Schweden laS keine Zeitungen Su schreiben mir nichts und Wolzin steckt dahinter im Kaukasus und sucht zu retten, was er retten kann!" rief er statt jeder Begrüßung.

Haben Sie Bttefe von ihm? Wannt Kommt er denn endlich?" lautete Burghausens Gegenftage, als hätten fie sich gestern zuletzt gesehen.

Keine Ahnung hat er, wie es hier steht Sie hätten ihn rufen müssen! Längst!" rief Schragett.

Wegen des verwünschten Klatsches? Wc sein Vermögen in Frage steht? Er wäre auch nicht gekommen! Jetzt erst wird sein Komme», zur zwingenden Notwendigkeit! Gestern hab» ich erfahren, daß die Staatsanwaltschaft* *

(Fortsetzung folgt.)