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höher toor, als später, daß aber der Import amerikanischer landwirtschaftlicher Erzeugnisse in der Zeit der Handelsverträge sich enorm gesteigert hat. Daran? ergiebt sich zur Genüge, daß die Jndustne keinen Nutzen gehabt, die heimische Landwirtschaft hingegen ungeheuren Schaden erlitten hat. Eine passive Handels- 1
die mittelbaren Nachteile der Abtretung von den Interessenten vergütet werden. Auf diesen Vorbehalt toirb bei Abschluß der Verträge besonders zu rückfichtigen fein. Auch sind die hinsichtlich der Berührung von Staatsdomänen und -Forsten, Mooren, Bergwerks- und militärischen Anlagen durch die Vorschriften über die allgemeinen Vorarbeiten für neue Eisenbahnen getroffenen Anordnungen in gleicher Weife bei Anfertigung der ausführlichen Vorarbeiten zu beachten. Im übrigen werden die Königlichen Eisenbahndirektionen angewiesen, bei denjenigen Bahnlinien, bei welchen Jnte> effen der Domänen- und Forstverwaltung in Frage kommen, wegen der endgültigen Feststellung der Linienführung und wegen der Auswahl der Bahnhöfe usw. mit den zuständigen Königlichen Regierungen in Verbindung zu treten und deren Wünsche thunlichst zu berücksichtigen. _____________
Keine Verzögerung in der Aufstellung des Reichshaushaltsetats für 1903.
Die in einigen Blättern zum Ausdruck gebrachte Befürchtung, daß die Aenderungen, welche auf dem Gebiete der Branntwein- und Zuckerbesteuerung vorgenommm find, die Aufstellung des Reichshaushaltsetat für 1903 verzögern würden, dürfte kaum zutreffen. Gewiß wird es nötig sein, bei der Veranschlagung der entsprechenden Einnahmen auf diese Aenderungen Rücksicht zu nehmen, da jedoch auch in Zukunft bei der Schätzung der voraussichtlichen Einnahmen für die Etatsaufstellung nach den altbewährten Grundsätzen verfahren werden wird, so wird, zwar die Schätzung für 1903 etwas mehr Zeit erfordern, aber zu einer Verzögerung der Etatsvorlegung nicht führen. Die Verhält» nisse bei der Zvckersteuer liege» so klar, daß nach amtlichen Quellen kein Zweifel über die Berechnung des künftigen voraussichtlichen Ertrages besteh.» kann, und wenn bei der Branntwein- besteuerung die Neuerungen nicht ebenso einfach liegen, so sind sie doch durchaus zu übersehen, ihre Wirkungen also auch zu schätzen. Weit weniger sicher wird sich der Ertrag der neuen Schaumweinsteuer schätzen lasten, weil hier praktische Erfahrungen nicht vorliegen. Eire Einnahme aus dieser Steuer wird im Reichs- haushaltsetatsentwurs für 1903 zum erstenmale erscheinen. Die Summe, die hier in Betracht kommt, ist aber verhältnismäßig so geringfügig, daß aus einer der faktischen Grundlagen entbehrenden Schätzung auf diesem Gebiete für den ganzen Etat wesentliche Nachteile nicht zu befürchten sind. ____________
Eine Warnung.
Der Eisenbahnminister hat kürzlich den Eisenbahndirektionen von nachstehender Diszi-
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham
Sonntagsbeilage: Alluftrirtes Sonntagsblatt.
Später tröstete sie sich damit, daß Anna! jetzt von dieser Seite keine Aufregung mehr! drohte. Sie nahm sich auch, vor, der Frau Oberstleutnant durch Leontine ihr Erlebnis schreiben zu lasten und sie für Hans und Hilde milder zu stimmen, indem sie von dem Kinde und den Eltern erzählte. So kam es allmählich, wie ein tiefer Friede über sie und so blieb es den ganzen Tag.
Sie hatte den eben erhaltenen Brief einstweilen beiseite gelegt, um erst den Strauß Blumen in Wasser zu stellen, den sie von ihrem! Spaziergang mitgebracht. Jetzt kehrte sie zurück und sah Anna ganz nachdenklich aus dem Fenster starren, den offenen Brief ihres Vaters auf dem Schoß haltend, über den sie anscheinend nichts recht klar war, da sie mit der Hand über die Stirne strich.
„Nun, Anna, hast Du gute Nachrichten?" hatte Ulla bereits gefragt, ehe ihr dieser Ausdruck von Verwirrung ausfiel.
„Hast Du Deinen Brief fchon gelesen?* fragte Anna dagegen.
„Nein, aber Papa befleißigt sich ja immer solcher Kürze, daß ich damit schnell fertig sein werde. Dein,Vater ist viel mitteilsamer. Ich begreife oft nicht, wie er bei seiner Arbeitslast die Zeit dazu findet."
„Er hat Dir wohl auch öfter geschrieben?"
Ulla blickte von ihrem eben geöffneten Brief auf, der Ton Annas berührte sie so eigen.
„Er schreibt doch nichts trauriges?" fragte sie rasch.
„Lies nur erst, Herz, dann sage ich Dir alles und ich habe viel zu fragen."
tFortsetzung folgt.)
Eine Geldheirat.
j Roman von L. Haidheim.
(Fortsetzung.) I
. “ »Höre, Fritz, an diese Geschichten glaube ich nicht. Ich nehme an, daß Ulla wirklich die Torheit Eurer Verlobung einsah, aber eine Verheiratung mit Wolzin?
UebrigenS stand neulich in der Zeitung, es liefen unkontrollierbare Gerüchte um, daß großartige Betrügereien bei den Wolzinschen Eisenwerken entdeckt seien."
„Ich hörte in Berlin auch, er sei der Alte nicht mehr,.er habe viel Verdruß," sagte Fritz.
„Wann hast Du Ulla zuletzt gesehen?" fragte Fritz dann. Es wurde Hans zweifellos, daß er sich noch immer für sie interessierte. Ein tiefer Schatten flog über sein Gesicht.
„Gestern!" erwiderte er herb. Er hatte sich unter ihrem strengen Blick zu elend gefühlt und das trug er ihr nach, al« sei es ihre Schuld.
„Gestern? Und gesprochen? Wie sah sie aus? Hans, rede, was sagte sie?"
Hans gab kurz Auskunft. „Kannst Dir denken, daß wir sonst nichts redeten. Dies war mir schon zu viel. Unsere Schuld ist gleich immer unsere Buße, Fritz! Und ich kann Dir sagen, ich büße!"
„Armer Kerl! Aber ich begreife Ulla: für ihre Lieben läßt sie Gut und Blut — unb auch für ihre Pflicht. Ist sie verändert, Hans? Hat sie sehr verloren?"
„Verloren? In ihrem Alter? Im Gegenteil, sie ist noch hübscher geworden! Sie war ein junges Mädchm wie viele, jetzt — weißt Du — ich war nicht in der Stimmung, sie zu bewundern, aber nun Du fragst, ich glaube, sie
Were Handelsbilanz mit Amerika.
Kürzlich ist der amtliche deutsche Ausweis über den deutschen Handelsverkehr mit den Vereinigten Staaten von Nordamerika im Jahre 1901 erschienen. Dieser Ausweis bestätigt, daß die Einfuhr auS Amerika eine noch nie da- Gresene Höhe erreicht hat, während die AuS- r dorthsin stark zurückgegangen ist. Während tsi'Jsh« 1880 die Einfuhr aus den Vereinigten Sbaaten- 163 Millionen Mark betrug, belief sie sich 1890 W 405, 1895 auf 511, 1900 auf 1020 und 1901 auf 1042 Millionen Mark und die Ausfuhr nach den Vereinigten Staaten bezifferte sich 1880 auf 184, 1890 auf 416, 1895 auf 368, 1900 auf 439, 1901 auf 385 Mill. Mark. Hiernach war bis zum Jahre 1890 die deutsche Ausfuhr nach den Vereinigten Staaten stets größer als die Einfuhr von dort. Im Jahre 1891 ergab sich zum ersten male ein lleberschuß der Einfuhr und zwar gleich in der Höhe von 99 Millionen Mark, und dieser Üeberschuß ist mit kleinen Schwankungen zunächst langsam bis zum Jahre 1897 auf 259 Millionen Mark, von da ab gleich auf mehr als das Doppelte, nämlich auf 542 Millionen Mark im Jahre 1898 und auf 656 Millionen Mark im Jahre 1901 gestiegen, so daß er jetzt also nicht weniger als nahezu zwei Drittel einer Milliarde beträgt. Scheidet man die sür den Warenhandel nicht in Betracht zu ziehenden Edelmetalle aus, so verbleibt für 1901 noch immer ein Üeberschuß der amerikanischen Einfuhr von 601 Millionen Mark. Also auch nach diesen Ziffern bleibt der Üeberschuß noch ganz ungewöhnlich hoch.
Unter den Einfuhr-Artikeln kommt in erster Linie Baumwolle in Betracht, dann folgt Weizen mit 165 Millionen Mark im Jahre 1901 und 84 Millionen Mark im Jahre 1898, ferner Mais, Schmalz, letzteres mit 81 Millionen Mark 1901, Oleo-Margarine mit 20 Millionen Mark im Jahre 1901, Maschinen mit 19 Mill. Mark, und Fleisch, einfach zubereitet, mit 15 Mill. Mark im Jahre 1901. Die Einfuhr von Weizen aus den Vereinigten Staaten weist gegen das Vorjahr die stärkste Zunahme von allen Einfuhrartikeln auf und zwar um nicht weniger als 104 Millionen Mark. Bei den Ausfuhrartikeln hat Rohzucker den größten Rückgang auszuweifen, dessen Ausfuhr von 69 Millionen Mark im Jahre 1900 aus 19 Millionen im Jahre 1901 gefallen ist.
Dieser Ausweis ist nach den verschiedensten Richtungen hin lehrreich. Er beweist einmal mit überzeugender Klarheit, daß die deutsche Landwirtschaft die Zeche für den industriellen Export nach Amerika bezahlen muß, ferner, daß der industrielle Export nach Amerika vor der Herrschaft der Handelsverträge erheblich
als ausgleichen könnte. Aber freilich, davon wollen unsere freisinnigen Groß-Hänbler nichts wissen ! Denn dann würde einmal der gehaßten Landwirtschaft geholfen — und das ginge gegen ehre Parteigrundsätze — und zweitens würden me paar großen Händler und Großschiffahrts- . .. , umen, die heute die Geschäfte mit dem Aus-
bnanz von der Art, wie diejenige, die der I lande besorgen, ihre Millionen etwas schwerer Handelsverkehr zwischen Deutschland und Amerika I verdienen! Und das darf nicht sein! Lieber ergiebt, läßt sicher erkennen, daß unsere gegen- I mögen die produktiven Stände, d. h. der weit- wärtige Handelspolitik ungesund ist und I aus größte Teil unseres Volkes, in Not geraten, unserem Lande hunderte von Millionen Mark I wenn nur der Großhandel floriert! Deshalb entzieht. Angesichts der Thatsache, daß die I müssen Handelsverträge mit möglichst niedrigen Einfuhr aus Amerika etwa dreimal so groß I Zollsätzen abgeschlossen werden, um jeden Preis, ist, als unsere Ausfuhr dorthin, nimmt I — zum Wohle der goldenen Internationale, sich die von etlichen Handelskammern und den I w.
Manchestermännern bekundete Furcht vor amen* I a ------;
konischen Repressalien komisch aus. Die in- I dustriellen Kreise aber haben unseres Erachtens I Untf(f)QU
alle Ursache, die heimischen landwirtschaftlichen
Interessen zu unterstützen, um da! gegenwärtige I Aussuhrungsbestrmmungen zu dem bedenkliche Mißverhältnis im Warenaustausch I Gesetz über Erweiterung des Eisen- zwischen Deutschland und Amerika zu beseitigen. I bahnnetzeS.
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Es giebt nun zwar liberale Wirtschafts- Zur Ausführung des letzten Gesetzes betr. Politiker, die behaupten, die passive Handelsbilanz, die Erweiterung und Vervollständigung beS in der sich Deutschland einer« ganzen Reihe von I Staatseisenbahnnetzes und die Beteiligung des fremden Staaten gegenüber seit längerer Zeit I Staates an dem Bau von Kleinbahnm hat der befindet, brächte uns gar keinen Schaden. Wie Minister der öffentlichen Arbeiten den in Be- unsinnig diese Behauptung ist, kann leicht jeder tracht kommenden Eisenbahndirektionen folgende nicht in Parteiprinzipien befangene Laie einsehen, I Verfügung zugehen lassen:
der gezwungen ist, Jahr aus Jahr ein große Lie Königlichen Eisenbahndirektionen werden Ausgaben zu machen, während er nur ganz | hierdurch auf den in der nächsten Nummer des geringe Einnahmen hat. Er wird dann mit Eisenbahn-Verordnungs-Blatts zur Veröffent- der Zeit recht schmerzlich empfinden, daß trotz lichung kommenden Allerhöchsten Erla^ vom all seines Fleißes seine finanziellen Verhältnisse I 29. Mai d. I. betreffend den Bau und Betrieb sich rapide verschlechtern. In dieser Lage be- der in dem Gesetze vom 20. Mai d. I. vorge- findet sich heute das deutsche Reich. Trotz der sehenen neuen Eisenbahnen u. s. w., mit dem Handelsverträge, die lediglich für unsere Export- Auftrage aufmerksam gemacht, hiernach das Industrie und den Großhandel einen Wert I weitere nach Maßgabe der die dortigen Vorhaben, geht unser Export — und nicht nur waltung angehenden Bestimmungen zu v-r- nach Amerika — mit Riesenschritten zurück, I anlassen.
während der Import zuniwmt! Die Wirkung I Wegen der Anfertigung der ausführlichen dieses i-n-chmden Zustandes zeigt sich denn i Vorarbeiten und der Inangriffnahme des Baues auch in den letzten Jahren deutlich genug: die der neuen Linien verweise ich auf die Be- auf den Export angewiesene, künstlich durch die I stimmungen im § 1 unter A bis C des ge- Handelsverträge aufgepäppelte Industrie liegt I nannten Gesetzes und dieserhalb getroffenen auf den Tod krank darnieder und unsere Land- I besonderen Bestimmungen. Die Königlichen wirtschaft wird durch den massenhaften Getreide-, Eisenbahndirekttonen werden dafür Verantwort- Fleisch- nnd S6 u: -lz-Jmvort ruiniert! lich gemacht, daß die Beschlüsse der Beteiligten
Den Import ton Erzeugnissen, die wir und die auf Grund derselben unter Anwendüng selbst Herstellen können, zu beschränken, wäre des vorgeschriebenen Formulars abzuschließenden demnach das gegebene nächste Ziel einer ver- Verträge den gesetzlichen und sonstigen Be- nünstigen Wirtschaftspolitik. Dadurch würde stimmungen genau entsprechen.
unsere Landwirtschaft für ihre Produkte bessere Mit der unentgeltlichen Ueberlassung der Preise erzielen, bezw. nicht wie heute gezwungen I zum Bau der einzelnen Bahnlinien erforder- sein, nicht verkäufliche Brotfrucht dem Vieh lichen Grundstücke hat sich der Herr Minister zu verfüttern, und in ihrer Kaufkraft so I für Landwirtschaft, Domänen und Forsten unter gesteigert werden, daß sie den Export-Ausfall dem Vorbehalte des Rückfalls bei etwaiger Ein- für unsere Industrie durch die gesteigerte Auf- I stellung des Betriebs der betreffenden Bahnen nahme-Fähigkeit des Inlands-Marktes mehr I mit der Maßgabe einverstanden erklärt, daß ist schön, oder doch beinahe schön. Aber freflich, I ignorierten, hat mich härter getroffen, als alles eine herbe, unnahbare Schönheit!" I andere. Und — Dir sei es gesagt, Bruder —
,Fritz seufzte und murmelte: „Ja — herbe!" Hilde ist nicht schuldig — wenigstens nicht Dann fragte er, ob er Hilde begrüßen, das I mehr, wie ein braves Mädchen, das der Ueber- Kind sehen dürfe? Er zwang um Hans willen redung des Geliebten nachgiebt: sie büßt für das Unbehagen in sich nieder, dessen gealtertes I meine Schuld, ganz allein für die meinige." Aussehen und gedrücktes Wesen ihm tiefes Man rief den Herrn Hauptmann von Glaichen. Mitleid einflößten. „Lebewohl, Fritz! Dies ist meine erste
Hans Antlitz leuchtete auf. Er war sehr I Glücksstunde seit drei Jahren. Ich halte Dir erfreut, lief auch eilig hin, um zu fragen, ob I noch so viel zu sagen —" war Hans' Ab- Hilde-Ftttz sehen könne. Diese hatte sich aber, I schiedswort.
um eine Begegnung mit dem Schwag«: zu ver- I , Dann saß er bei Hilde und erzählte ihr, meiden, niedergelegt und dem Mädchen Befehl I wie liebevoll und brüderlich Fritz gewesen und gegeben, sie nicht zu stören. Sie war doch I die trüben Blicke beider fingen an, sich zu immer noch so weit die alte Hilde, daß sie sich I erhellen.
scheute, entstellt und häßlich, wie sie sich sand, I * * *
sich zu zeigen. I Als Anna von Glaichen und Ulla von
So brachte HanS nur das süße, kleine I ihrem Spaziergang am heutigen Tage zurück- Mädchen zu dem Bruder, ein blondes, zartes, I kamen, war die Post gekommen und beide aber bildschönes Kind mit großen, tiefen Blau- I fanden Briefe vor.
äugen, das weder Vater noch Mutter ähnelte I Ulla hatte den Tag leichten Herzens und und Fritz an Annas Blick erinnerte, die einzige I froh verlebt, denn schon ftüh morgens, als Schönheit, welche diese besessen. I Anna noch schlief und sie im Morgennebel
Er küßte das kleine reizenbe Geschöpf, das I hinausgegangen war, ihr Kopsweh, die Folge so vornehm aussah in seinem ganz weißen An- | einer schlaflosen Nacht, zu vertreiben, wurde zug, wie ein Fürstenkind. „Armes Ding! Es I sie Zeugin der Abfahrt der Familie des armen wird aufwachsen in dem elenden, verstaubten I Hans. Noch immer hallten ihr die Worte durch Grenzstädtchen, und HanS und Hilde werden da I die Seele, die sie in ihrer Angst Hans zuge- verschmachten," dachte er. I raunt; es waren geflüsterte Worte, aber laut
Jetzt war seine Zeit um, er mußte zum I und wie ein mahnendes Glockentönen hörte Frühstückstisch. Danach würde man sofort auf- I sie sie immer wieder.
brechen. Hans sagte nicht viel, aber Fritz sah I Als sie schon von ferne das Wägelchen vor seine Lippen zucken, seine Augen feucht werden, dem Krämerhause halten sah, lief sie schnell Er fühlte, sie waren sich in dieser Stunde I hin; sie wollte Hans und Hilde Annas gestrige näher getreten, als je zuvor. I liebe Vergebungsworte mit auf den Weg geben,
„Grüße die Eltern, Ftttz, ich entbehre sie aber in demselben Augenblick rasselte das mehr, wie fie vielleicht bentem Daß sie mein I klappernde Gefährt von bannen und ihr un- Kinb nicht segnen wollten» sein Dasein ganz • willkürlicher Ruf wurde nicht gehört.
-■/e 4i»w Bierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., J1S. 101 . bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).
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