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Sonntag, den 6. Juli 1902.
Vormittags 9 >/. Uhr: Predigt.
Vormittags 11 Uhr: Sonntagsschule.
Abends 8'/. Uhr: Predigt.
Verantworttich für die Redaktion i Frhr. v. Wangenheim in Marburg.
Evang. StabtmisstovShaus (Rothergrabeu 5).
Sonntag abends 8>j» Uhr: Versammlung.
Mittagsmahl in der Festhalle. Nachmittags 2 Uhr: Fortsetzung des Wettfechtens und Wettringen. Abends 7 Uhr: Verkündigung der Sieger. 9 Uhr- Konzert in der Festhalle, Feuerwerk. Offizieller Schluß. Nachfeier: Sonntag, den 10. August, nachmittags 3 Uhr: Volksspiele und Volks elustigungen aller Art.
Jena, 3. Juli. An einer in belebter Straße wohnenden Ehefrau eines Kleiderhändlers wurde heute Vormittag ein Ranbmordversuch verübt. Die Frau ist noch nicht Vernehmungsfäh.g, der Thäter noch nicht ermittelt.
Kirchliche Nachrichten.
Sonntag, 6. Juli 1902.
Lutherische Pfarrkirche.
Vormittags: Herr Pfarrer Heermann.
11*/« Uhr Kindergottesdienst. Nachmittags: Herr Pfarrer Schmidt.
ENsabethkirche.
Vormittags: Herr Pfarrer M e tz.
Nachmittags: Herr Pfarrer Manger.
Reformirte Stadt, au» UuiversttätSNrchr-
Vormittags: Herr Consistorialrat Achelis.
(Kollekte für die Gemeind? Schwarzenborn zum Pfarrhaus)
11 Uhr Kindergottesdienst (Sonntagsschule). Nachmittags: Herr Pfarrer Schindewolf.
(Amtswoche.j
Katholische Kirche.
7>b Uhr heil. Messe mit Frühlehre: Herr Pfarrer Dr. Weber. /
9‘h Uhr Amt und Predigt: Herr Kaplan Böschen.
2 Uhr Christenlehre und Andacht.
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Hochschulmchrichten
— Wie die .Bad. Ldsztg." hört, ist als Nach- folger für Geh Hofrat Dr. Emminghaus dem Karlsruher Lehrstuhl für Psychiatrie der austerdentliche Profeffor Dr. med. Alfred Hoche von der Strastdurger medizinischen Fakultät in Aussicht genommen.
Staatspapiere ergab, daß die hohen Nententitres, welche Frau Humbert den Opfern ihrer Be- trügereien zu zeigen pflegte, gefälscht waren. Sie befaß nur drei Stücke, welche auf ganz geringe Beträge lauteten, die von ihr in Rententitel über 300 000 uud 400000 Francs um- gewand.lt wurden, sodaß es ihr nicht schwer war große Summen geborgt zu erhalten.
Petersburg, 4. Juli. In Telia (Mandschurei) ist die Cholera auSgebrochen. — Die russische Telegraph n Agentur erklärt die Meldungen auswärtiger Blätter über ein Eisenbahnunglück auf der Warschauer Bohn für unrichtig. Seit der Entgleisung am 30. Juni sei kein werterer Eisenbohnunlall vorgekommen.
Athevv 4 Juli. Gestern wurde in Gendarm und zwei Bauern, die im Mai in die königliche Villa Dekolm einbrachen, zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt.
Washiugto», 4. Juli. In der Prokla- mal,cm des Präsidenten Roosevelt an die Philippiner wird die vollständige Verzeihung und Amnestie denjenigen Personen auf dem Archipelagus zugesagt, welche am Aufstande teilgenommen oder ihn unterstützt haben, ausgenommen diejenigen, welche nicht militärischer Verbrechen überführt werden. Alle, welche um Verzeihung nachsuchen, muffen den Vereinigten Staaten den Treueid leisten.
Neueste Telegramme
BerlM, 4. Juli. Die kaiserliche Familie wird vom 16. bis 24 August im Schloß zu Homburg v. d. H. Wohnung nehmen. Der Kaiser wird während dieser Zeit der Enthüllung des Denkmals für Kaiser Friedrich in Cronberg beiwohnen.
Kiel, 4. Juli. Der Kaiser empfing an Bord der „Hohenzollern" den Kronprinzen von Sachsen, welcher die Notifikation der Thronbesteigung des Königs Georg überreichte. Bei dem darauf folgenden Ealadiner trank der Kaiser auf das Wohl des Königs Georg und seines Hauses, indem er zunächst mit Worten wärmster Dankbarkeit des verewigten Königs gedachte. Derselbe habe seinerseit Kaiser Friedrich und ihm selbst versprochen, ihm stets ein väterlicher Freund und Berater zu sein und habe das Gelöbnis in jeder Lebenslage, auch in den kleinsten Dingen bis an sein Lebensende treu gehalten. Der Kaiser bewahre ihm stets herzliche, ehrerbietige Dankbarkeit. Auch der jetzt regierende König habe in so herzlicher Weise den Willen kundgegeben, die altbewährten Tratitionen zu ihm, seinem Hause und Reiche aufrecht erhalten, daß er mit vollem Vertrauen in die Zukunft blicken könne. Er freue sich, daß der Kronprinz die Stellung a la suite der Marine und Infanterie angenommen und damit ein neues Band zwischen dem Hause Wettin und der deutschen Flotte geknüpft habe. In seiner Erwiderung dankte der Kronprinz für den gnädigen Empfang uik für die ihm durch die ä la Sure* Stellung erwiesene hohe Ehre. Er könne im Auftrageseines Vaters versichern, daß König Georg dem Kaiser und seinem Hause in gleicher Liebe und Treue zugethan bleiben werde, wie sein vcrewieter Oheim. Seinen Gefühlen in dankbarer Verehrung für den Kaiser der Kronprinz in warmen Worten Ausdruck und leerte sein Glas auf das Wohl des Kaisers und der Kaiserin.
Kiek, 4. Juli. Tie Wettfahrt des kaiserlichen Dachl 'sabs des norddeutschen Regattavereins Kiel Warnemünde ging heute vormittag von 6 bezw. von 8 Uhr ab in der festgesetzten Weise vor sich. Der Kaiser, Prinz Heinrich, der Großherzog von Weimar, Reichskanzler Graf Bülow sowie die Herren der kaiserlichen Umgebung nahmen an Bord des „Meteor" an der Wettfahrt teil.
Schleswig, 4. Juli. Wie die „Schleswiger Nachrichten" aus zuverlässiger Quelle erfahren, lehnte Landrat v. Alten die Wahl zum preussischen Landtag ab. Die Wahl muß zum dritten Mal vorgenommen werden.
Bayreuth, 4. Juli. Bei der Reichstags- Ersatzwahl im Wahlkreise 2 (Oberfranken) wurden bisher gezählt: Für Hagen (natlib) 3695, Günther (freis.) 1175, Feustel (Bauernbund) 2211, Hügel (soz.) 4690. Stichwahl zwischen letzterem und Hagen ist wahrscheinlich.
Loudon, 4. Juli. Das heute vormittag ausgegebene Bulletin besagt: Der König hatte eine gute Nacht, das Befinden ist besser als zu irgend einer Zeit seit der Operation, die Wunde verursacht weniger Unbehagen. Der König kann sich im Bette mit größter Leichtigkeit bewegen, der Appetit ist gut.
Paris, 3. Juli. Die vom Untersuchungsrichter in der Humbert - Angelegenheit angeordnete Haussuchung in der Druckerei der französischen
Hessen-Nassau und Nachbargebiete
Cassel, 4. Juli. (Tel.) Der Ex Direktor Schmidt der Trebertrocknungsgesellschaft ist gestern morgen 11 Uhr in Begleitung eines Leipziger Polizeiknmmissars und eines hiesigen Schutzmanns nach- Leipzig überführt worden, um als Zeuge im Prozeß gegen die Leipziger Bank vernommen zu werden.
Aus der Vorderrhöu, 3. Juli. Ein trauriger Fall ereignete sich, laut „Caff. Allg. Ztg.", gestern abend im Dorfe Hohenrot. In einem Anfalle von Geistesgestörtheit erschlug der 62 Jahre alte Bauer Carl Buhl von dort seine 66 jährige Ehefrau mit einem Stücke Holz und wurde letztere blutüberströmt tot aufgefunden. Der unglückliche Ehemann wurde durch die Gendarmerie in Haft genommen. Buhl ist wegen Geistesgestörtheit seit vorigem Jahr entmündigt und wird.angenommen, daß dies die Veranlassung zur That war, weil die Ehefrau das Entmündigungsverfahren eingeleitet hatte.
Burgkrau«, 3. Juli. Das „Hf. Kreisbl." meldet- Herr Bürgermeister Schiller, Ritter des Eisernen Kreuzes, hat sein Amt als Bürgermeister der Gemeinde Burghaun freiwillig niedergelegt, um seine wohlverdiente Pension zum Aerger seiner Feinde in Ruhe zu genießen.
A Biedenkopf, 3. Juli. In der vergangenen Nacht wurde das Fahrrad des Herrn Dr. Tenbaum, welcher dasselbe vor dem Hotel „Zur Krone" hingestcllt hatte, gestohlen. Von dem Dieb fehlt bis jetzt jede Spur.
* Cronberg, 3. Juli. Die Kronprinzessin von Griechenland ist heute nachmittag auf Schloß Friedrichshof eingetrosfen.
Gießen, 2. Juli. In großartiger Weise wurde heute hier die Immatrikulation des 1000. Studenten gefeiert. Die gesamte Studentenschaft veranstaltete nachmittags einen Umzug durch die Stadt. Im Philosophenwäldchen fand dann Konzert und Volksfest statt.
Turmstadt, 3. Juli. Die zweite Kammer führte nach, teilweise sehr erregter Debatte die zweite Lesung der Landtagswahlgesetzvorlage zu Ende. Artikel 4, welcher die Einführung der allgemeinen direkten geheimen Landtagswahlen vorsieht, wurde mit 38 gegen 2 Stimmen angenommen, die bei der ersten Lesung beschlossene Wahlpflicht dagegen mit 20 gegen 18 Stimmen abgelehnt. Da über die künftige Zusammensetzung der Zweiten Kammer eine Einigung nicht erzielt wurde, nahm die Kammer mit großer Mehrheit einen Antrag an, wonach das zur Zeit bestehende Wahlgesetz bis zum 31. Dezember 1907 Giltigkeit behält. Bei der Schlußabstimmung fand das neue Wahlgesetz, wie es aus den Beschlüssen der Zweiten Kammer hervorgegangen ist, mit 32 gegen 4 Stimmen Annahme.
Worms, 2. Juli. Das Festprogramm für das 26. Mittelrheinische Turnfest ist nun ent- gültig festgelegt worden. Dasselbe lautet: Vorfeier: Sonntag, den 27. Juli, nachmittags 3 Uhr: Turnen und Turnspiele der Turnvereine der Stadt und Vororte, der Schüler des Gymnasiums und der Oberrealschule, sowie der beiden oberen Klassen der Stadtschule. Abends 7 Uhr: Bankett in der Festhalle. Hauptfeier: Sonnabend, den 2. August, vormittags 10 Uhr: Empfang der ankommenden Kampfrichter und Turner. Nachmittags 4 Uhr: Kampfgerichtssitzung in der Turnhalle der Turngemeinde am Jabnplatz. Abends 8 Uhr: Festkommers in der Festhalle, Uebergabe des Festes an die Kreisleitung, turnerische Aufführungen, Marmorgruppen, Gesangsvorträge der vereinigten Gesangvereine. Sonntag, den 3. Aug., morgens 6 Uhr: 'Weckruf. Von 7 bis 11 Uhr: Vereins- und Musterriegenturnen. Nachmittags ^/zl Uhr: Aufstellung des Festzuge?. l Uhr: Abmarsch. Nach Ankunft auf dem Festplatz: Aufmarsch zu den allgemeinen Stabübungen, Turnen der älteren Turner, event. Fortsetzung des Vereinsturnens, Turnspiele. Abends 8 Uhr: Verkündigung der siegenden Vereine, Konzert in der Festhalle und auf dem Festplatz. Montag, den 4. Aug., morgens 6 Uhr: Weckruf, Kampfgerichtsfitzung. 7 Uhr: Beginn des Einzelwettturnens. Nachmittags 1 Uhr: Festbankett in der Festhalle und auf dem Festplatz. Dienstag, den 5. August, morgens 7 Uhr: Kampfgerichtsfitzung. 8 Uhr: Beginn des Wettfechtens. 12 Uhr: Gemeinschaftliches
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* Hafsenhauseu, 4. Juli. Am Sonntag und Montag feiert der hiesige Gesangverein sein erstes Stiftungsfest und zwar in folgender Ordnung: 12—P/j Uhr Empfang der einge- ladenen Vereine; 2 Uhr Festzug, dann Gesangsvorträge, Tanz und Volksfest. Montag Frühschoppen-Konzert Det der Kaisereiche. Nachmittags Festzug, hierauf Gesang und Tanz.
K. Kirchhain, 3. Juli. In der . heutigen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung beriet man zunächst in der Angelegenheit des' Wald- umtauschs, bezw. der Umgemeindung der in Frage kommenden Flächen. Einer Kommission sollen die weiteren Schritte überlasten werden. Ferner bewilligte man 30 Mk. Vergütung für Fütterung der städtischen Bullen und die Kosten für Zuführung der letzteren zur Fritzlarer Ausstellung. Der Antrag des Stadtverordneten Grün, eine Eingabe an die Kreisverwaltung zu richten, die Paralellwege der Ohmthalbahn auf den Namen der Stadt aufzulasten und dieser auch den Pachterlös aus den Restparzellen zuzuwenden, wurde zum Beschluß erhoben. Dagegen sand der Antrag Thielemann, bett. Befreiung der Flurhüter vom Nachtdienst, Widerspruch und die Motivirung keinen An- Lang. Genannter zog den Antrag zurück
ta Schweiusberg, 4 Juli. Mit der nun größtenteils beendigten Heuernte hat sich auch diesmal wieder auf hiesigem Marktplatze ein lebhafter Heuhandel entwickelt. Von dem Umsange desselben zeugt die Thatsache, daß in wenigen Tagen oft drei- bis fünftausend Centner umgesetzt werden. Täglich gehen mit der Bahn bereits große Sendungen ab; jedoch wird die Mehrzahl des gekauften Heues von den Händlern in hier gepachteten Scheuern gelagert. Die in diesem Jahre gezahlten Preise schwankten zwischen 1 Mk. bis 2,50 Mk., welch letzterer Preis jedoch nur für beste Qualität gezahlt wurde. Diese Preise müssen in Anbetracht der Umstände als zu niedrig bezeichnet werden. Viele Landwirte haben denn auch ihr Heu bis zum Eintritt befferer Preise selbst gelagert.
-• - Marktberichte.
Cassel, 2. Juli. Trotz höherer auswärtiger Notierungen verharrte der heutige Markt in ruhiger Haltung. Weizen wurde wenig gehandelt, in Roggen und Hafer verhinderte Mangel an paffendem Angebot Deckung des vorliegenden Bedarfs.
Wir notieren: Weizen 17,00—17,20, Roggen 15,70-15,85, Hafer 17,50-18,00, Gerste 14,50-16,00 Mark. Alles per 100 Kg. ab oder Parität hier für Ladungen von 10000 Kg.
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ließ sich den Garst einstweilen 150 Mk. geben und bemerkte dabei, daß der Rest an Kanter gezahlt werden muffte Gary war mit diesem Vorschlag nicht zufrieden und ließ die Sache auf fick beruhen. Eines Tages schickte chm Kanter eine Aufforderung, die 350 Mk. schleunigst zu zahlen. Als dies Gary nickt that, wurde er verklagt; die Entscheidung steht noch ans. Die weitere Anklage gegen ihn beruhte auf folgenden Vorkommnissen. Im vorigen Jahre kaufte der Mühlenbefitzer Nicolaus Prediger von Kirchhain in de Schweiz vier rassereine Kätber. Damit sie nun in gute Hände kämen und auch ihren Wert als Zuchtvieh behielten, wollte er zwei Kälber an einen Landwirt aus Heskem, namens Steinhaus, verkaufen. Kurze Zeil darauf kam Rüls zu Prediger und erzählte diesem, daß er die Kälber für den Steinhaus kaufen sollte. 801 Mk. wolle dieser jedoch nicht geben. Prediger, dem viel daran lag. daß sonst Niemand das Vieh bekäme, war auch mit 290 Mk zufrieden. Rülf holte die Kälber nun, angeblich für Steinhaus und verkaufte sie sofort mit einem Verdienst von 60—70 Mark an Leute aus der Schwälmer Gegend. Später stellte sich heraus, daß Steinhaus überhaupt von nichts wußte und Rülf gar keinen Auftrag gegeben hatte. Der als Zeuge anwesende Müller Prediger versicherte heute, daß er nur in dem Glauben, daß Steinhaus die Kalber bekommen, diese dem Rülf miwegebe» habe. Letzter,r versicherte dagegen mit Bestunmtyeit, er habe vor SwmhauS Auftrag gehabt. Der Angeklagte wurde «.gen vollendeten Betrugs, Vorspiegelung falsch- The achen und Urkundenfälschung zu 8 Mona. . Gef^ugnis verurteilt.
* Pserarmo Mfttrie. Mit dem am 16. Septenwer hier stattfindenden Pferdemarkt ist auch dieses Jachr wieder eine Verlosung verbunden. Mit Recht erfreuten sich die Lose gerade der Pferdelotterie eines großen Absatzes, weil damit auch die Hebung der Pferdezucht im allgemeinen verbunden ist. Die Lotterie ist genehmigt für die Kreise Marburg, Kirchhain, Frankenberg, Biedenkopf. Die Ziehung findet am Nachmittag des Markttages statt. Zur Verlosung gelangen eine vollständige Equipage mit zwei Pferden, dann noch mehrere komplette Einspänner, Pferde und Fohlen sowie eine große Anzahl wirtschaftlich praktischer Gegenstände, Reit- und Fahrrequifiten, Reiseeffekten, Decken und dergleichen, zusammen 300 Gewinne im Werte von 8300 Mark. Diese Lose kosten per Stück 1 Mark Sie find zu beziehen durch das Generaldebit vor Ferd. Bang, Bankgeschäft in Marburg, sowie durch die Expedition der »Overyesfischen Zeitung" (Siehe Inserat.)
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