; Der Mehbtrust und die Mnhlen- Jndustrie in den Vereinigten Staaten.
Die schon seit längerer Zeit vorbereitete große Mühlenföderation, kurz „Mehltrust" genannt, hat sich am 26. März d. Js. endgültig in Chicago konstituiert. Sie wird als eine Gesamtorganisation der in den einzelnen Staaten schon bestehenden Mühlenverbände bezeichnet und umfaßt außerdem die National Wheat Millers Association. Das von der neuen Vereinigung repräsentierte Kapital wird etwa 400 Millionen Dollar (1680 Millionen Mark) betragen. Die jährliche Gesamtproduktion an Mehl wird auf etwa 100 Millionen Barrels geschätzt. Nach Mitteilungen der Presse, namentlich der „New" Dorker Staatszeitung" hat die Genosienschaft erklärt, daß es ihr Zweck nicht sei, die Mehl- prrise zu kontrollieren, sondern daß sie, außer der Förderung der gegenseitigen Interessen, die Abstellung gewisser Nebelstände und Mißbräuche bezwecke, die sich seit 20 Jahren in das Mehlgeschäft eingeschlichen hätten.
Was unter diesen „Uebelständsn und Mißbräuchen" zu verstehen ist, geht wenigstens teilweise aus den angenommenen Resolutionen hervor. Danach sollen, wenn nötig, mit gesetzlichen Mitteln, gegen die Ozeandampfer Gesellschaften und Eisenbahnen wegen angeblich verschiedenartiger Behandlung für Mehl gegenüber Weizen eingeschritten werden. Weiterhin wurde darauf hingewiesen, daß in London das amerikanische Mehl zu Unrecht hohe Dockgebühren zu zahlen habe. Das müsse für die Zukunft verhindert werden. Endlich erklärte der Präsident, die neue Vereinigung solle bemüht sein, den Mehlmarkt durch diplomatische oder kommerzielle Rrgierungsverträge, oder auf sonstige Weife zu erweitern.
Wie dem auch sein mag, jedenfalls wird der neue Mehltrust über den soeben angeführten Zielen bei der .Vertretung seiner Jnteresien" die Preisfrage doch nicht ganz aus dem Auge lassen, wie in den vorliegenden Preßprodukten so harmlos behauptet wird, sondern wird sich höchstwahrscheinlich von den andern amerikanischen
Sonntagsbeilage: Jllrrftnrtes Sonntagsblatt
Marburg
M 154
. Smter&ag, 3. IM 1902.
Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Rk. (exel. Bestellgeld).
Umschau.
Die Krankheit des Königs von England.
Die königlichen Leibärzte halten es für geboten, die öffentliche Meinung vor allzu sanguinischen Schlüssen aus den erfreulichen Symptomen im Befinden des Königs zu warnen. In einem offenbar aus der königlichen Krankenstube stammenden ärztlichen Communiquö an die Presse wird heute einer Darstellung ent- gegengetreteten, welche die gestern Abend ausgegebene Nummer des Wochenblattes „World" von der Operation des Königs gab. In dieser Darstellung hieß es: „Die Operation war viel einfacher, als allgemein angenommen wird, und dauerte nur 5 Minuten; sie bestand lediglich in der Oeffnung einer Eiterbeule in der Bauchhöhle, wobei ein besonders Instrument angewendet wurde, um die Unterleibsmuskeln zu durchstoßen, ohne sie zu zerschneiden. Kein Versuch wurde gemacht, den Wurmfortsatz zu entfernen und die Wunde wurde, da der Eiterherd glücklich beseitigt war, mit der gegründeten Erwartung geschlossen, daß keine zweite Operation nöthig fein werde." — Das ärztliche Kommunique bemerkt hierzu: Diese Darstellung ist vollkommen unzutreffend. Die Operation dauerte beinahe 40 Minuten, die Muskeln mußten zerschnitten werden und die Wunde wurde nicht sofort nach der Leerung des Absc-sses geschloffen. Die Tiefe, in der Eiter saß, bewirkte, daß die Operation so gefährlich und langwierig war, und erforderte einen ungewöhnlich langen und tiefen Einschnitt. — Diefe nachdrückliche medizinisch-offiziöse Polemik gegen ein nicht einmal besonders verbreitetes Blatt in Form nochmaliger Betonung der Schwere und Gefährlichkeit der an dem Monarchen vollzogenen Operation darf als eine an die Allgemeinheit gerichtete Ermahnung betrachtet werden, sich durch möglicherweise vorübergehende günstige Symptome nicht zu einer übertrieben optimistischen Anschauung verleiten zu laffen.
Der Kranlheitsbericht von gestern abend 7^2 Uhr lautet: „Das Befinden des Königs macht anhaltend gute Fortschritte; der örtliche Schmerz ist geringer. Den heutigen Tag verbrachte der König sehr gut."
für das 3. Quartal auf die „Oberhessifche Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirchhain und Neustadt, sowie von allen Post- Lnstalten und Landbriefträgern entgegen» genommen.
Der akademische Konflikt in ..
Würzburg, über den mir gestern bereits berichteten, zieht immer weitere Kreise. Die Stellung be8 Ministers v. Landmann ist ernstlich erschüttert/ wie man der „Tägl. Rundschau" aus München meldet, hat Kultusminister von Landmann in* folge des Vorgehens der Würzburger Universität fein Entlassungsgesuch eingereicht. Der Prinzregent ersuchte ihn, sein Portefeuille bis zum Schluffe der Landtagstagung zu behalten.
In der baierischen Presse wird der Vorfall eifrig besprochen, zu dem die liberalen und ultramontanen Blätter naturgemäß ganz der-' schieden Stellung nehmen. Während die liberale „Münchener Allgemeine Zeitung" energisch die Absetzung des Ministers, ihres früheren Redakteurs, forderte, schreibt das Fraktionsorgan des Zentrums: „Der Terrorismus der voraussetzungslosen Professoren muffe ebenso gebrochen werden, wie der Liberalismus. Die Demission des Senats ist der Entscheidung des Regenten unterbreitet." — Auf die Entscheidung des Regenten darf man gespannt fein. *
Die hauptsächlichsten Staaten für Mühlenindustrie, in denen das betreffende Anlagekapital mehr als 5 Prozent des Gesamtanlagekapitals beträgt, sind folgende: Minnesota 11,9 %, Newhork 10,7 %, Pennsylvania 8,9 %, Ohio 5,7 °/o, Illinois 5,5 °/o und Missouri 5,4 %.
Im Allgemeinen find es vornehmlich die östlichen und nordwestlichen Staaten, in denen das Hauptgewicht der Mühlenindustrie liegt.
Der Zusammenbruch der Leipziger Bank vor dem Schwurgericht.
Die Sachverständigen äußern sich ausführlich über die Unzulässigkeit zahlreicher von der Leipziger Bank vorgenommener Reportgeschäfte. Die weitere Verhandlung betrifft die Geschäfte der Bank mit der russischen Trebergesellschast in Petersburg und der Caßzaer Tochtergesellschaft, mit denen in Weihwasser und Voffawska und die Bestellung einer Hypothek in Krappitz. Man hat, wie der Vorsitzende zu diesen Geschäften bemerkt, immer nur Sicherheft haben wollen. Was das für Sicherheiten waren, war ganz gleich. Es kommt das Geschäft mit der Bankabteilung der „Berliner Finanz- und Handelszeitung" zur Sprache. Es wird nachgewiesen, daß die Finanzzeitung eine Provision von 392 500 Mk., die ihr gutgeschrieben wurde» erhalten und auf eine Transaktion von 2 000 000 Mark nur 267500 Mark bezahlt hat. Im weiteren Verlause der Verhandlungen wird eine Reihe von Briefen auS dem Aprll 1900 ver- Lfen. Die Bank beklagt sich bei der Trebergesellschast wegen der fortwährenden Dispositionen über größere Beträge, ohne daß Cassel Anschaffungen mache. Schmidt schreibt, er fei ängstlich bemüht, eine Steigerung des Kontos bei der Bank zu vermeiden. Gentzsch wird befragt, ob er eS rechtlich für zulässig gehalten habe, daß die Gutschrift von Erneuerungswechseln schon erfolgte, bevor die ursprünglichen Wechsel der Trebergesellschaft fällig waren, daß also die Erneuerungswechsel einen neuen Kredit- Posten bildeten. Er erklärt, daß er dabei nichts
Erscheint täglich außer an Som:- und Feiertage».
Sonnabends in Morgen- und Abend-Ausgabe. qh o
Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universttäts- Buchdrucker« . ‘
Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
Trustvereinigungen nach dieser Richtung hin in keiner Weise unterscheiden. Jedenfalls wird die weitere Entwickelung dieser neuen großkapitalistischen Vereinigung für die deutsche Mühlenindustrie wie für die deutsche Landwirtschaft von großer Bedeutung sein.
Von Interesse dürsten hierbei auch die Zahlen des vom Censusamt in Washington herausgegebenen vorläufigen Berichtes über die Mühlenindustrie der Vereinigten Staaten im Census- jahre 1900 sein. Danach waren die Zahlen der Betriebe und Arbeiter folgende: Zahl der Betriebe 25 258, angelegtes Kapital (Mark) 918 549 237, durchschnittliche Kapitalanlage für jeden Betrieb (Mark) 36 369, Zahl der Arbeiter 33 073, Durchschnitt der Arbeitskräfte für jeden Betrieb 1,47, gezahlte Arbeitslöhne (Mark) 74 354 259, Durchschnittslohn für den Arbeiter (Mark) 2006:
Die vorstehenden Verhältniszahlen zeigen, daß, neben den großen Betrieben, z. B. in Minneapolis (Minnesota) und an anderen Plätzen noch eine Unmenge kleiner Landmühlen bestehen muß, da die durchschnittliche fremde Arbeitskraft für jeden Betrieb noch nicht auf 1U2 zu stehen kommt.
An Weizen- und Maismaterial wurden verwendet:
Weizen (Tonnen) 13 202 884, Weizen im Durchschnitt für jeden Betrieb (Tonnen) 526,7, Mais (Tonnen) 6122156, Mais im Durchschnitt für jeden Betrieb (Tonnen) 242,8.
Der Kaufpreis für den verwendeten Weizen und Mais, sowie für die übrigen noch zur Verarbeitung gekommenen Rohmaterialien berrug (in Mark): Weizen 1335 319679, Mais 394 206 958, alle andereRohproduckte 268 844 012, Zusammen 1998460 649,
Demnach war in jedem Betriebe durchschnittlich für 79122 Mark Rohmaterial verarbeitet worden, d. h. mehr als das doppelte des durchschnittlichen Anlagekapitals.
Die Eesamtunkosten, d. h. die vorstehenden Betriebsunkosten und Arbeitslöhne, 3,73 % des Rohmaterials betrugen 117 271726 Mk. oder 4661 Mk. für jHen Betrieb.
Die Gesamtausgaben (Arbeitslöhne, sonstige Betriebsunkosten und Kosten des Rohmaterials) betrugen zusammen 2116192375 Mk., d. h. für jeden Betrieb 83 783 Mk.
Diesen Ausgaben steht ein Gesamtwert der Produkte in Höhe von 2355020062 Mk. gegenüber, der sich folgendermaßen zusnmmensetzt: 9134 888 Tonnen Weizenmehl 1462 371 960 Mk., 307 496 Tonnen Maismehl 307 245088 Mk. Alle anderen Produkte 585 303014 Mk.
Es ergiebt sich dementsprechend ein U?6er- schuß über die Unkosten in Höhe von 238 827 687 Mark, d. h. 25,9 % des Anlagekapitals.
W
53 Nachdruck verboten !
Eine Geldheirat.
Roman von L. Haidheim.
kFortsetzung.s
Ach, Ulla kam sich nach allen Sett.v mehr und mehr wie eine Schuldige vor.
Sie mieteten sich in Berlin eine kleine hübsch möblierte Wohnung und Vater und Tochter fühlten sich in dem großstädtischen Treiben angenehm zerstreut und von all den schweren Gedanken abgezogen.
Burghausens Ar t zeit begann um zwölf Uhr mittags und dauerte dis fünf oder sechs Uhr. Diese freie Zeit blieb Ulla für sich und da sie Leontine und Stella, Anna und Hllde und außerdem noch einzelne frühere Bekannte hatte, so ergab sich für sie ein abwechslungsreiches Leben voller Heiterkeit und A r-gung.
Niemand außer Hilde rühtte taktlos an die wunde Stelle in ihrem Herzen. Hilde ab-r that es mit einer Entschlossenheit und Schärfe, als wäre sie der Arzt, der mit Essen und Feuer den Schaden gutzumachen habe.
„Du bist Dir längst klar, Ulla, daß Eure phantasicvollen Traume von dem „Glück ohne Geld" vor der scharfen Zugluft der Wirklichkeit verweht sind," sagte sie beim ersten Weins-in. „Widersprich mir nur nicht, Deine Augen wüt den Dich Lügen sirre;," fuhr sie fort. „Du weißt längst, daß es ie'.n Glück bringt, einen Mann zu dem schwersten Op»er — dem seines Ehrgeizes — zu veranlassen. Warum hast Du nicht den Mut, ihn freizugeben? Wenn es ihn auch jetzt beleidigt und verwundet, den Rest seines Lttens wird er Dir's danken, daß Du ihn nicht sesthieltest. Fritz kann und darf keinen Schritt dieser Art thun. Aber Du- darfst es
nicht nur, Du mußt es! Du stehst ihm für feine Laufbahn im 3öe«e!"
„Hilde! Hilde! Wie kannst Du so herzlos sein, mir das —"
„Herzlos? Ich Haie ein Recht, Dir die Wahrheit zu sagen, denn ich selbst habe gethan, was ich von Dir fordere! Meinst Du, eS sei mir eine Lust, mich mit den Surrogaten zu behelfen, nachdem ich den Trunk aus dem Becher des Glücks mutvoll von mir stieß?"
„Und jetzt kannst Du bei ihm leben ? Du kannst es mit ansehen, daß der Anna —"
„Du irrst vollständig, Ulla! Hans ist mir immer nur ein Freund — oder besser, der Mann meiner Freundin gewesen," saote Hilde, blaß und rot werdend, in gereiztem Tone.
„Verzeih, H lde, wenn ich irrte. J.h konnte es mir auch kaum denken. e:ber höre, was mich zu dem Irrtum veranlaßte", bot Ulla und erzählte Hilde von jener abendlichen Begegnung und daß sie später immer wieder daran habe denken müssen. Aber nein, nein — sie sah es ja selbst ein, daß sie Hilde damit unrecht gethan.
Diese sah seltsam betroffen und erregt aus. „Verzeih mir nur!“ bat Ulla wieder.
Und da begann Hilde plötzlich zu weinen und fassungslos zu schluchzen.
„Ich kann nich^ leben ohne ein Tröpflein Glück! Und Wenns nur die Brosamen ft d, die von dem Tische der Begnadigten fallen! Und wenn ich stthlen muß, was ich zum atmen brauche —"
Ulla verstand nicht recht, was Hilde so in ihr Tuch hineinflüsterte, noch weniger den Sinn der wirren Reden, aber ihr wurde seltsam unheimlich zumute. War Hildes Seele so schuldbeladen, wie es heute den Anschein hatte?
Diese faßte sich jetzt wieder.
„Eieb ihn aus, Ulla! Bedenke doch, daß sich das Glück nicht ertrotzen läßt — wohl aber erlisten", setzte sie dann hinzu und erzählte ihr, daß sie Ristleber und sein Geld als Ersatz nehmen würde für daS, was sie „ihm" geopfert, „ihm", dem Manne, den sie mehr geliebt, als sich selbst.
Ulla stand vor dieser Mischung von Hoch- finn und kalter Berechnung ohne jedes Verständnis.
„Vnlleicht lerne ich auch noch so denken", sagte sie sich. Vorläufig konnte sie nur mit schwerem Seufzen sich eingestehen, daß sie Fritz sreigeben müsse, to<nn sie ihn wahrhaft und ohne Egoismus liebte.
„D e Lösung dieser unglücklichen Verlobung reist, wie mir icheint, von selbst", sagte Burg hausen an demselben Morgen zu Wolzm, der ihm begegnet war und ihn längere Seit nicht los ließ.
„Zwischen uns Männern kann natürlich von einem Versteckspielen nicht mehr die Rede sein," hatte Wolzin geäußert. „Sie wissen, ich hoffe trotz dieser albernen Liebelei, die ich tausendmal verwünscht habe, noch ein Glück von Ulla und zwar mit solcher Glut, wie es ein Mann in meinen Jahren nur mit einer gewißen Be- siämung eingkstcht. Bis fitzt hat sich unser Verfahrin als richtig erwiesen. Echragert und Camp, hilft uns widerwillig, indem er allerlei unannehmbare Vorschläge macht. Mehr als olles andere hilft uns jedoch GlaichenS Leidenschaft für seinen Stand! Sie meinen also, Ulla sehe nachgerade ein, was hier das allein Richtige ist? Sehr gut! Sehr gut! Sie geben mir neuen Mut. Hoffentlich finde ich Ullas liebenswürdiges Vertrauen zu mir :>rv-7ö d-rt Wieder."
Sie verabredeten ein zufälliges Begegnen — etwa im Theater. Wolzin wünschte so viel wie möglich mit Ulla zusammen zu fein; der einsame Mann, der über rastlosem Arbeiten sein Herz nie nach dessen Wünschen gefragt, hatte jetzt die berechnende Geduld, die allein ihm ein Erreichen seines Zieles möglich scheinen ließ. Fast dies ganze Jahr hatte er kaum noch an die Möglichkeit geglaubt, Ulla fein zu nennen; jetzt, wo sie ihm wieder erreichbar schien, flammten die unterbrütften Wünsche hell wieder auf.
Und als et Ulla dann wiedersah und sie so viel ernster und weniger strahlend fand, liebte er sie mehr, als vorher. Dieses in der Resignation reifende liebenswürdige Geschöpf paßte besser zu ihm, als die jugendftohe Ulla von früher.
„Wir alle tragen ja Masken!" hatte Hilde in ihrer herben Weise schon öfter betont, nur Anna ausnehmend, die heftig dagegen protestierte und behauptete: „sie trage keine Maske und wüßte auch nicht, wozu sie eine solche trugen solle!"
Ulla dagegen sagte sich in dieser Zeis oft genug: „Ja, wir tragen Masken! Wenn die Leute wüßten, wie hinter diesem glatten Mädchenantlitz das Herz weint und gittert!*
Und dann schrieb sie Fritz das Resultat all ihrer geheimen Kämpfe: „Mich hat niemand beeinflußt, keiner auch nur den Versuch gemacht — aber wie die Frucht aus dem Baume bei Sonne und Regen aus eigener Kraft reift, so find meine Gedanken und mein Entschluß gereift, und Du sollst und darfst nicht daran rütteln, Gelie'ttr."
(Fsttsetzung folgt)