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Stachdrmk verboten.)

Ihm war, al» ob er

für da» 3. Quartal auf die z Oberheffifche Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain und Neustadt, sowie von allen Post­anstalten und Landbriefträgern entgegen» genemmer.

den Wählern zu zeigen: ob Hakatist, ob ZentrumSmann,Fremdlinge" find sie beide. In Oberschlefien können die Polen ihre Ziele doch nur erreichen, wenn sie in radikalster Weise Vorgehen; sie muffen das Tischtuch zwischen sich und allem, was auch nur entfernt deutsch ist, zerschneiden, sonst werden fie dort niemals die Erfolge erzielen, die ihnen Vorschweben: das gesamte Volk polnisch zu machen. Es ficht fie wenig an, daß fie dadurch vielleicht während einer Legislaturperiode ein Mandat weniger haben als sie sonst haben könnten; fie wollen in der Zukunst ernten. Daß fie überaus geschickt auf dieses Ziel hinarbetten, kann man nicht in Abrede stellen. Thränen in den schönen Zentrumsaugen haben aus fie keinen Einfluß.

da» er neu dekorieren ließ, seiner Pferde usw. DaS alles geschah aber ganz ohne Absichtlich­keit, immer veranlaßt durch den Lauf der Unterhaltung, so daß Fntz der reiche Freier Hildes sehr gefiel und er Annas Wunsch be­griff, Hilde möge endlich eine Entscheidung treffen.

Der Abend war mild und schön, fv gingen zu Fuß nach Hause und Herr Ristleber be­gleitete sie. Es machte sich ganz ungesucht, daß er und Hilde zurückblieben, während Hans zum erstenmal heute austaute und heiter mit Anna und dem Bruder plauderte.

Jh wünschte auch, sie. machte ein Ende," sagte Hank.Daß sie ihn liebt, glaube ich nicht, aber er bietet ihr alle Möglichkeiten für eine befriedigende Existenz "

Fritz kannte diese Auffassung zur Genüge; es wunderte ihn nur, daß Anna so ganz naiv war, dieselbe nie auf sich zu beziehen.

Ristleber verabschiedete sich in bester Stimm­ung.Ich habe einen glücklichen Abend ver­lebt und scheide mit neu belebter Hoffung!" sagte er zu Anna.

Also immer nur Hoffnung? Und wieder nicht mehr?

DaS Befinden König Eduards von England.

Nach den amtlichen Krankheitsberichten schreitet die Genesung König Eduards rüstig fort, wenn auch in dunklen, nur für den Einge­weihten verständigen Wendungen Andeutungen gemacht werden, daß immer noch Grund zu ernsten Befürchtungen vorhanden ist. Da» Bulletin von gestern Abend 7 Uhr lautet: »Der Fortschritt im Befinden des Königs erhält sich. Der Appetit hat sich gebessert; das Verbinden der Wunde ist weniger schmerzhaft; die geringste Anstrengung ermüdet den König noch immer."

DemB. T." geht auS London folgende Meldung zu: Der König hat sich infolge der Operation und der strengen Diät im Aus­sehen sehr verändert, doch trotz seiner großen Schmerzen in der Wunde die Laune

Maßnahmen zur Entschuldung deS ländlichen Grundbesitzes. ;

Neber die Entschuldung des ländlichen Grund­besitzes hat der Landwirtschastsminister v. Pod- bielski einen Erlaß an die Oberpräfidentm" gerichtet und ihnen eine im Landwirtschafts-' minifterium ausgearbeitete Denkschrift über die Durchführbarkeit von Maßnahmen zur Ent-' lastung hochverschuldeter landwirtschaftlicher Be­sitzungen überreicht.

Die Oberpräsidenten sollen über die in der Denkschrift erörterten Fragen, die in Frage kommenden Landwirtschastskammern und Kredit­anstalten zur Aeußerung auffordern, ob sie eine Schuldentlastung in der erörterten Art für durch­führbar und im öffentlichen Interesse wünschens­wert erachten, und ob und unter welchen Bedingungen fie geneigt sein würden, sich dabei zu beteiligen. Im Falle der Be­reitwilligkeit werden sie gebeten geeignete Vorschläge über die zweckmäßigste Art der Durchführung dieser Maßnahmen zu machen. Sollten die in Betracht kommenden Kreditin­stitute ihre Mitwirkung von staatlichen Leistungen abhängig machen, so würden auch nach dieser Richtung eingehend begründete Vorschläge zu unterbreiten fein. Daneben kommt als wichtiges Mittel der Schuldentlastung die stärkere Pflege der unkündbaren Amortisationshypothek in Be­tracht. In der Denkschrift wird über die Vor­schläge berichtet, welche die Kreditkommisfion der Landwirtschastskammern der Regierung ge­macht hat. Es handelt sich in der Hauptsache um die Ablösung der hinter der landschaftlichen Beleihungsgrenze eingetragenen Hypotheken (Nachhhpotheken), die zu diesem Zweck in un­kündbare Amortisations-Hypotheken zu verwan­deln wären. Auch wird die Zulassung einer fakultativen Derschuldungsgrenze im Wege der Gesetzgebung erörtert.

der auf ihr lastete, kam ihm gegenüber nie zum Ausdruck, aber auch nie ein freudiges Hoffen auf die Zukunft an seiner Seite. Aber er vermißte eine solche Kundgebung auch nicht. Daß er die Zukunft in nebelhafte Ferne ver­legte, bedachte er nie.

Wie ander» erschien Ulla daL Leben jetzt al» vor einem Jahr! Drüben bei KantruppS hatte Stella jetzt auch geheiratet. Ihr Gatte war, wenn auch nicht reich, so doch in guten Ver- mögenSverhältniffen und bis zur Hochzeit StellaS hatte die arme Ulla täglich Zeugin fein müssen von dem Jubel der zweiten Braut, der es so leicht gemacht wurde, das Elterrchaus mit dem eigenen Heim zu vertauschen. Burghausen, der schwer an der Enttäuschung trug, die Ulla ihm bereitet, der aber längst WolzinS Rat:Treiben Sie Ulla nicht durch Widerspruch tiefer in den Eigensinn hinein," als gut und richtig erkannt, wurde in dieser Zett eine ihm hocherfreuliche, ehrenvolle Berufung zu teil. Der Minister wünschte privatim den Rat deS in der Kanal­frage bestorientierten, bewährten Beamten.

Die nächste Folge war, daß die in der That sehr bedeutenden Spezialkenntnisse Burghausens wieder nutzbar gemacht werden sollten und freudig übernahm dieser den Vorsitz einer Kom­mission, welche die Vorarbeiten zu erledigen hatte.

Du könntest mich begleiten," schlug er seiner Tochter vor, und Ulla ging nur zu gern auf den Vorschlag ein, der fie von der Notwendig­keit befreite, täglich mit den liebevollen alten ßeuten zu verkehren, die fie nie fühlen ließen, wie auch sie unter dieser aussichtslosen Ver­lobung ihre» Sohne» litten.

(Fortsetzung folgt.)

Marburg

Mittwoch, 2. Juli 1902

VirrtrljShrlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 ML, bei alle« Postämtern 2,25 ML (excl. Bestellgeld).

Jusertionsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Psg.

Reclamen: die Zeile 25 Psg.

Der Zusammenbruch der Leipziger Bank vor dem Schwurgericht.

Nach Eröffnung der Sitzung giebt der Sach­verständige Bünger Erläuterungen zum Ge­schäftsbericht für 1899 und weist nach, daß d,e Gewinne an der Trebergesellschast schon vom Jahr 1898 thatsächlich auf dem Papier ge­standen haben. Exner bezeichnet alle mit der Trebergesellschast eingegangenen Effekten-Ver- kaufsgefchäfte als ordnungsmäßig abgeschlossen. Der Vorsitzende hält Exner vor, daß er in der Voruntersuchung gesagt habe, die Kon'ortirl- konten der Treberwerte seien niemals solche ge­wesen. Die weitere Verhandlung betrifft das Gesä äfl mit der russischen Trebergesellfchaft, nach welchem 3 750 000 Mark russische Obli­gationen von der Leipziger Bank abgenommen werden sollten, obwohl Cassel noch keine

Forderung an die russische Gesellschaft

hatte. Außerdem waren diese Obligationen noch gar nicht ausgegeben und ihre Lieferung noch gar nicht bestimmt worden. Nach kurzer Pause erklärt Sachverständiger Plaut, ein Schaden für die Leipziger Bank fei indessen aus dem Geschäft mit den russischen Obligationen nicht entstanden. Sachverständiger Hermann meint, dieses Geschäft sei in der unternommenen Form wirtschaftlich unverständlich und vom kauf­männischen Standpunkt widersinnig. Alsdann kommt ein langer Briefwechsel zwischen Exner und Schmidt zur Verlesung. Schmidt bezeichnet in diesem Briefe den Verwaltungsrat der galizischen Gesellschaft als Spitzbubengefindel. Sachverständiger Plaut hält eine Reihe von Wechseln auf die Union in Prag und die Schweinfurter Gesellschaft für Reitwechsel. Dr. Gentzsch lagen die Wechsel vor, doch wurde er durch Exner dahin beruhigt, daß ausreichende Sicherheiten dafür vorhanden seien. Die Ver­handlung wird morgen vormittag 9 Uhr fort« tre's?n.

Natürlich wollte Fritz. Aber au» dem Tone de» Bruder» klang wieder so sehr die gereizte Kälte, die früher, besonder« im Anfang der Ehe, so oft hervortrat, daß Fritz sich sagen mußte: Er ist verstimmt gegen Dich. Und wenn die» zutraf woher sonst, al» durch Hilde, die übrigen» heute mehr denn je mit Anna plauderte. Und wenn Hilde HanS ihre Begegnung mit Fritz erzählt hatte, ließ da» nicht auf eine sehr große Vertrautheit schließen?

Laßt un» noch eine Stunde zu Renz fahren!" schlug Han» vor.

Die beiden Damen willigten freudig ein und machten sich bereit Darüber ging aber .auch jede Möglichkeit zu einem vertraulichen Gespräch verloren. Nun, Han» verlangte offen­bar nicht danach, und in Fritz mehrte sich da» argwöhnische Unbehagen. Ihm war, al» ob er deutlich die verräterische« Anzeichen eine» Ein­

Ausgabe und (brutto) 2582 Mill. M. Einnahme. Es handelt sich hierbei um Domänen, Forsten, Bergwerke Eisenbahnen, Posten, Telegraphen und sonstige Staatsbetriebe. Die StaatSeisen- bahnen find allein mit 1319 Mill. M. ober 31,7 v. H. an den ordenüichen Ausgaben und mit 1916 Mill. M. ober 46,1 v. H. an den Einnahmen beteiligt.

Den nächst wichttgen Teil der Einnahmen hüben die Steuern. Sie ergeben als LandeS- steuern 574 Mill. M., und zwar in Form von direkten Steuern 413, von Aufwandsteuern 81, und von Verkehrssteuern 80 Mill. M.

Don dem Staatskapitalvermögen sind lediglich Geldbestände und Geldsorderungen in der Statistik berückfichttgt, während die be­deutenden in Grundstücken, Jnventarien, Natural­vorräten enthaltenen Werte nicht festgestellt wurden. Bezüglich der Staatsdomänen, Staats- forsten und Staatseisenbahnen ist der Umfang, bei letzteren auch bas Anlagekapital nachgcwiesen.

Die Staatsschulden betragen für die Bundesstaaten insgesamt 10987 Mill. M., für Reich und Bundesstaaten 13 383 Mill. M. Als sogen, fundierte Schulden find davon anzusehen 10 803 bezw. 13119 Mill. M. Auf den Kopf der Bevölkerung treffen im Reichkdurchfchnitt an Staatsschulden 195 M., an Reichs- und Stoatsschuldäi 237 M. Für Verzinsung, Tilgung und Verwaltung der Staats- bezw. Reichs- und Staatsschulden find 8 bezw. 9,57 M. auf den Kopf erforderlich.

Die Zett verging. Fritz schrieb herzliche Briese aus Metz, der Dienst, die Kameraden, die Vorgesetzten alle und alles freute und befriedigte ihn, und die besondere Gunst de» Generals, die er sich durch feine frische, freudige Thatkraft erworben, machte ihn stolz.

Daß Ulla diese Briefe mit sehr geteilten Gefühlen la», machte er sich nicht klar. Sie schrieb ihm, daß sie sich mit ihm freue und daran glaubte er. Der schwere Gewiffensdruck,

Eine Geldheirat.

' f Roman von 8. Haidheim. ®ortfe#mtgj

Schon Wollte Fritz ihn fragen, ob ihm etwas fchle, ob er Berget gehabt al» ihm die Be­gegnung vom Morgen einfiel und daß Hilde ihm auch grollte.

Schwägerin Anna allein war völlig unbe­fangen und plauderte lebhaft. Ihr Vater hatte ihr bei seinem Morgenbesuch gesagt, Han» sei sehr gut bei seinem Vorgesetzten angeschrieben. Zu jeder anderen Zeit hätte ihn eine solche Mitteilung erfreut, heute zuckte er nur die Achseln unb fragte seinen Bruder:

Ist e» Dein Ernst, willst Du morgen schon reifen?"

Umschau.

Graf Ballestrem und die Polen.

Vor einigen Tagen ging ein Schreiben des Grasen Ballestrem durch die Presse, in dem sich dieser den nattonal - polnischen Wünschen und Forderungen geneigt zeigte. Das hat ihm aber anscheinend bei seinen Wählern nichts geholfen. Ein mit polnischen Verhältnissen Vertrauter schreibt demHann. Cour.": Graf Ballestrem wird in einem anderen Wahlkreise als Kandidat aufgestellt werden müffen, wenn er nach den Wahlen wieder in den Reichstag einziehen soll. Der ReichStagspräfident hat vor feinen polnischen Wählern den Kniefall vergeblich gethan; der PosenerOrendownik", der zuweilen sehr deut­lich ist, immer aber in seinem Urteil zurück haltend bleibt, spricht eS offen aus, daß die Freundschaft deS Zentrums den Polen mit der Wahl Ballestrems zu teuer erkauft wäre. Und das nach der Erklärung des Grafen Ballestrem, daß er ein Freund der Polen sei. Alle Polen- freundlichkeit wird daS Zentrum nicht vor dem Schicksale bewahren, alle, oder n ahezu alle ober» schlesischen Mandate zu verlieren. Immer wieder wird von polnischer Seite dem Zentrum vor- gehatten, daß es eine deutsche Partei ist, um

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Verständnisses bemerke; als ob die zwei ihn trotzig und fetnbfelig anblickten, wenn sie sich unbeobachtet glaubten. Sobald er dann hinfah, wandten fie den Kopf ab.

Aber ich bin ja wohl von Sinnen, daß ich solche Gespensterseherei betreibe?" fragte er sich dann wieder und war ganz wütend auf sich selbst. Denn e8 fehlte ihm ja jeder positive Beweis.

Später setzte sich ein Herr zu ihnen, von dem Anna schon öfter, als von einem Verehrer Hildes, gesprochen. Die beiden Damen hatten schon vor Monaten über diese glär-z-nde Partie, die sich Hilde anscheinend bot, gescherzt, und Anna hatte sich ereifert, daß Hilde wieder einmal die Sache nicht ernsthaft nehmen wollte. Offen­bar hatte fie Herrn Ristleber aber auch nicht ganz entfliehen abgewiesen, denn der stattliche, etwa» zur Korpulenz neigende Herr begrüßte die schöne Hilde mit so freudestrahlenden Augen, daß gar fein Zweifel an der Aufrichtigkeit seiner Gefühle bleiben konnte.

Und Hüde empfing ihn mtt dem liebens­würdigsten Lächeln, machte ihm Vorwürfe, daß er sich so lange nicht habe sehen laffen und versicherte, fie habe geglaubt, er sei ausgewandert. Die bi» jetzt etwa» schleppende Unterhaltung wurde plötzlich sehr belebt; Herr Ristleber, ein echtes Berliner Kind, kannte die aüerneuesten Anekdoten und hatte au» allen Taschen Neuig- ketten hervorzukramen, sprach über die neuesten litterarischen Erscheinungen, eine gestern statt­gehabte Premiere und da» Auftreten einer neuen Soubrette mtt der vollendetsten Sach­kenntnis, und zwischen all diese Reden hinein fielen dann flüchtige Erwähnungen seiner länd­lichen Besitzung, wie auch seine» Stadthauses,

Die Finanzen der deutschen Bundesstaaten,

IJn dem eben erschienenen Vierteljahrsheft zur Statistik des Deutschen Reiches veröffent­licht das Kaiserliche Statistische Amt zum ersten Mal eine Finanzstatistik der deutschen Bundes­staaten. Die Arbeit, welche unter der dankens­werten Mitwirkung der statistischen Landes- zentralstellen unb der zuständigen Finanzbe­hörden zu Stande kam, giebt zunächst eine Darstellung der Methode, nach welcher verfahren wurde, um die sehr verschieden gestalteten Budgets der Bundesstaaten einem einheitlichen Reichsformular anzupaffen, und schildert sodann die Ergebnisse der Statistik. Dieselben beziehen fich auf die Staatsausgaben, Staatseinnahmen, auf wichtigere Bestandteile des Staatsver­mögens unb bie Staatsschulden. Zu Grunde gelegt find sowohl die vorliegenden neuesten Voranschläge wie bie neuesten Rechnungen der Staatshaushaltungen. Den Daten ber einzelnen Bundesstaaten sind noch bie entsprechenden Nach­weise aus dem ReichShauLhalt angefügt. Als erster Versuch einer vergleichenden Darstellung der Finanzen der Bundesstaaten unb des Reichs, erscheint die Arbeit noch verbefserungsfähig, worauf bet Fortsetzung ber Statistik Rücksicht genommen werben wird. Indessen find auch die jetzt schon erzielten Ergebnisse sehr be­merkenswert.

Die gesamten Staatsausgaben (brutto) be­tragen auf Grund der Voranschläge sür die Bundesstaaten 4316 Mill. Mk. (darunter 165 Mill. Mk. außerordentliche), für Reich und Bundesstaaten 6786 Mill. Mk. (darunter 381 Mill. Mk. außerordentliche). Die Staats einnahmen (brutto) belaufen fich auf 4292 Mill. Mk. (138 MA. Mk. außerordentliche auk Grundstock und Anlehen), für Reich und Bundes­staaten auf 6762 Mill. Mk. (344 Mill. Mk. außerordentliche).

Unter den ordentlichen Ausgaben und Ein­nahmen der Bundesstaaten stehen der Höhe nach voran der Bedarf bezw. der Ertrag von Erwerbseinkünften, mit 1809 Mill. M.

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Sonntagsbeilage: Jllustrirtes Sonntagsblatt.

Erscheint täglich enger an Sonn- und Feiertagen.

Sonnabends in Morgen- und Wend-Ausgabe. nrr

Druck und Verlag: Johl Aug. Koch, Universitäts-Buchdrucker«

Marburg, Markt 21. Telephon 55.

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