Erstes Blatt.
Vergesse niemand, das
Deutsche Lokomotiven für Indien.
der Oberhessischen Zeitung.
481000
478000
463000
438000
431000
tz
L
<>
A msi
Rekruten! 330 CCd 32800q 317 Ofd 300 c- q 205001
37. Jahrg.
L 150
führt, daß zu seilten deutsche Predigten gehalten werden; es werden im ganzen Jahre überhaupt nur drei deutsche Predigten gehalten, und zwar je eine zu Weihnachten, zu Ostern und zu Pfingsten ; an allen anderen Sonn- und Feiertagen wird nur polnisch gepredigt. Eine von deutschen katholischen Gemeindemitgliedern schon vor vielen Monaten an den Ortsgeistlichen Tul'.kowski gerichtete Vorstellung ist bis heute ohne Antwort geblieben.
Es ist für die polnischen Anmaßungen charakteristisch, daß Deutschen zugemutet werden soll, einem polnischen Gottesdienst beizuwohnen.
Männliche Geburten:
Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Mk. (erd. Bestellgeld).
Jnsertionsgebübr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg. Reklamen: die Zeile 25 Pfg.
Marburg
Sonntag, 29. Jnni 1902.
I Stadt Berlin gestellt hätte. Durch die sehr I umfangreiche Beweisaufnahme wurden sämtliche I Vorwürfe entkräftet, und der angeklagts Re- I dakieur, der nicht nur für das zu den I Angriffen von ihm benutzte Blatt, sondern I gleichzeitig, als Handelsredakteur für wasch- I echte Berliner Freifinnsorgane thätig war, I mußte revozieren und deprezieren. Am besten I aber in dem ganzen Prozesse hat uns I das Plaidover des klägerischen Rechts- I anwalts gefallen, der mit glühenden I ^Lorten die verwerfliche Handlungsweise brond- I markte, die sich darin bekundete, daß man dem I politischen Gegner alle möglichen Schlechtig- I leiten, vor allem aber eigennützige Jnteressen- verfolgung nachgesagt hätte. Wmn man jedoch die Organe des Berliner Freisinns durchmustert, so toirb man ja während der letzten Monate, ja Jahre schwerlich eine einzige Nummer finden, in der nicht „lästerlicher" Weise dem politischen Gegner Eigennutz, sogar Eigennutz so verwerflicher Art nachgesagt wäre, daß er als „Brotwucher" ge- brandmarkt werden müsse. Nun wird man doch nicht annehmcn dürfen, daß die politische Moral des Berliner Freisinns einen doppelten Boden hat: wird ein Berliner Stadtverordneter beschuldigt, Jnteresfenpolitrk getrieben zu haben, so ist das ein strafwürdiges Verbrechenr klagt man aber einen agrarischen Reichstagsabgeordneten des Brotwuchers an, so werden damit die heiligsten Güter der Nation gerettet. Will also der Berliner Freisinn ableugnen, einen solchen Moral mit doppeltem Boden sich wissentlich zu bedienen, so wird er dafür sorgen müssen, daß die Herren Barth, Eothein usw, sowie die vom Handelsvertrags- Verein bediente Presse auch bei Reichstagswahlen und sonstigen Gelegenheiten gelten lassen, daß diejenigen, welche anderer Ansichten sind, nicht aus egoistischem Interesse handeln, sondern durch ihre Auffassung des Gemeinwohls bestimmt werden. Uebrigens ist die Methode des Freisinns, den litischen Gegner des Eigennutzes zu verdächtigen, nicht neu. Nach ihr arbeitete auch Herr Eugen Richter, als er in Templin den Fürsten Bismarck beschuldigte, erst nachdem er seine Maschinen von England zollfrei bezogen hätte, sich zum Schutz der nationalen Arbeit bekannt zu machen.
liefern 1857—1900
. 1901-1905
, 1906-1910
, 1911-1915
. 1916-1920
jnf die „Ob rhelfische Zeitung" bei seinem BriesträW- sber dem nächsten Postamt sofort zu erneuern!
Wichtige Beratungen auf innerpolitischem Gebiete ßnd im Gange, die jeden Deutschen nahe «rühren und die er deshalb kennen muß.
Auf dem Gebiete der äußeren Politik werden allenthalben neue Fäden geknüpft. Der Frei, heitskampf der Buren hat zu Ungunsten des tapferen Volkes sein Ende gefunden, es mußte der Uebermacht endlich erliefen und nun interessiert es natürlich im höchsten Emde, wie sich die Dinge in den Buren- «Publiken unter britischer Herrschaft gestalten.
Man vermeide deshalb, daß in der Zustel lung der „Oberhessischen Zeitung" eine Störung eintritt, denn wie bisher wird sie auch in Zukunft ihre Leser über alle wichtigen Tagesfragen kurz, aber schnell und erschöpfend informieren und ihnen jedes Ereignis von Bedeutung so rasch als möglich melden.
mrt dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
_ __________Sonntagsbeilage: Jlluftrirtes Sonntagsblatt.
aus, stütze sich auf die Rekrutirungsziffern der letzten fünf Jahrgänge, die durchschnittlich 330 000 Mann ergaben. Alle diese jungen Leute waren in den Jahren 1876—1880 geboren. In diesen Jahren betrug die Zahl de, männlichen Geburten 481000. Es müssen also in Frankreich 481000 Knaben geboren werden, um zwanzig Jahre später 330000 Rekruten zu liefern. Nun hat seit 1880 nicht blos die Zahl der Geburten im Allgemeinen, sondern namentlich die Zahl der männlichen Geburten stark abgenommen. Nachstehend die Zahl d-M männlichen Geburten in Perioden von fürU Jahren und die nach zwanzig Jahren zu e-.W hoffende Zahl der Rekruten: j
Marburgs Umgebung in Geschichte und Sage.
%.-V" Nachdrua, auch im Auszüge, verboten.
(Fortsetzung.)
Dom Schröckerbrunnen in der Richtung nach -Marburg zu liegt auf der Hochebene des Lahnberges M Forstort Spitzenberg ein großer Stein, ein Avgen. erratischer Block, an den sich folgende -Sage knüpft: Die heil. Elisabeth wurde eins Zual auf ihrem Gange zum Brunnen mitten M Walde von einem Wolfe verfolgt. Auf ;der Flucht vor dem Rachen des blutdürstigen .Tieres erreichte sie noch glücklich diesen Stein, jLer unter einer mächtigen Eiche lag, dessen jAeste ihn beschatteten. Flugs sprang sie auf den .Stein, schwang sich von da auf den Baum und .war gerettet. Don der Heftigkeit ihres Auf- ’tretens ließ sie die Spur eines FußtapfenS im ,Stein zurück. Don da an war ihr der Stein Richtpunkt zum Brunnen, bei ihm pflegte sie jedesmal zu verweilen und ein Dcmkgebet zu Herrichten. Im Dolksnmnd heißt dieser Stein Mt. Elisabethen - Fußtr a P p e; unter Diesem Namen kommt er auch in der hiesigen rCtadtrechuung von 1555 vor. Das in der ^Vertiefung der Spur fich sammelnde Regen- . waffer wird von Bewohnern der Umgegend als »Schutzmittel gegen Augeukrankheiteu benutzt. V, Nicht wert von der Fußtrappe erhebt sich -im Lahngebirge der mit Ruhebänken und einer Schutzhalle versehene und wegen seiner schönen Aussig viel besuchte lichte Küppel.
- Dom Schröckerbrunnen aus hat man den ^herrlichsten Blick in das schöne Ohmthal. Hoch
Der „Fall" Jacobi.
Wir haben keineswegs die Absicht, so schreibt die „Rh. Wests. Ztg.", die man gewiß nicht der Abrarfreundlichkeit beschuldigen kann, den Leser mit dem Berliner Stadtklatsch zu behelligen, der das Milieu dieses Prozesses bildete. Aber zur Sittengeschichte der politischen Parteien lieferte dieser Prozeß einen bemerkenswetten Beitrag. Ein Stadtverordneter, Jacobi, dem, als Zeugen vernommen, Oberbürgermeister,Stadtverordnetenvorsteher und mehrere Stadtverordnete der Reichshauptstadt nicht nur als Mensch, sondern auch als Stadtvater das beste Leumundszeugnis erteilten, mußte fich einer Neuwahl jMlterzieheu. Diesen Umstand nimmt die Kon- Mrrenz um den Sitz im Roten Hause zum Anlaß, durch eine gewisse Presse Verdächtigungen «gen den Mann auszustreuen. Was man dem Herrn Jacobi vorwars, lief auf sträflichen Egoismus hinaus. Er sollte in geschäftlichen Dingen vor langer Zeit jemand übervotteitt und als Stadtverordneter die ihm durch sein Amt gewordene Kenntnis kommender Dinge .mißbraucht haben, um fich resp. seine Verwandtschaft zu bereichern. Der Vorwurf zielte «ckso dahin, daß dieser Stadtverordnete seine Jntenssen über die der Mgemeinhet, d. h. der
Umschau.
Klagen deutscher Katholiken über Mangel an deutschen Predigten werden jetzt überall in den Ostmarken laut. So wird aus Tuche! geschtteben:
Sett einer Reihe von Jahren wird von den vielen deutschen Katholiken des hiesigen katholischen Kirchsviels darüber lebhafte Klage ge»
Bergeswatte die Beherrschettn der ganzen Gegend, die r^tadt Amöneburg, deren flamen von der vorbeifließenden Ohm (Amana- burg) abgeleitet ist. Höchstwahrscheinlich war Amöneburg in heidnischer Zeit der älteste religiöse und politische Mittelpunkt des Oberlahngaues. Dott hatte der heilige Bonifazius im Jahre 722 den heidnischen Hessen daS Evangelium verkündigt, das Zwillingspaar Dttic und Diorulf bekehrt und getauft und von da auS die Chttstianifierung der Gegend betrieben, zu deren Befestigung er ein Kloster auf dem Bafaltsttsen erttchtete, welches er dem Erzbistum Mainz unterstellte. Der Platz, auf dem BonifiyiuS die erste Zelle erttchtet haben soll, wird heute noch durch einen von Linden umschatteten Altar auf dem Kirchhof der Stadt Amöneburg bezeichnet. Die Trümmer der Burg mit ihren Gewölben zeigen noch von ihrer einstigen Macht und Gröge.
In den KttegSjahren des 17. und 18. Jahrhunderts hatte Amöneburg viel zu leiden. Im 30-jähttgen Krieg war die Stadt oft das Ziel feindlicher Angriffe. Der schwedische General Wraugel bemühte sich im Jahre 1643 die Stadt mit Sturm zu nehmen. Schon waren die Mauern erllommen, als einige Bürgersfrauen in der Nacht die Besatzung weckten, welche die Stürmende« niedermachte. In der Nacht des 25. Juni 1645 wurde Amöneburg von Hessen und Schwede« überrumpelt und fast völlig zer- stött. Im 7-jähttgen Krieg wurden 13 Lager am Fuße des Berges von verschiedenen Truppen bezogen. Am 21. September 1762 fand das letzte blutige Gefecht an der Brückermühle btt Amöneburg statt, und tags darauf ergab fich die französische Besatzung auf Amöneburg als
Kri^sgefangene. Ein bei der Brückermühle I freie Aecker, die den Namen „BonisaziusäckerD 1 errichtetes Denkmal aus rotem Sandstein I führen. W
mit lateinischer Inschrift erinnert an den letzten I Seelheim ist unstreitig eine der ältesteW blutigen Kampf und an den hier geschloffenen I Niederlassungen und Kultusstätten in Oberhesse Frieden seitens des Herzogs Ferdinand von I und war ursprünglich, wie auch schon sei Braunschweig und der französischen Generäle. I Name (vgl. Salburg, althochdeutsch sal Hau
Seitlich von Amöneburg liegen die Städte I andeutet, ein königlicher Hof. Daher kam Kirchhain und Schweinsberg. Kirchhain soll | Wohl auch, daß Bonifazius sich sehr oft daselb seinen Namen von zwei einst an der Ohm sich I aufhielt und als East des Majordomus c ausbreitenden heidnischen Götzenhainen erhalten I bem dafigen Königshos ein geeignetes Unt haben, die später der Verehrung des heiligen I kommen sand, zumal er unter dem Schutze d Michael und des heil. Jakobus geweiht wurden. I mächtigen Kar! Martell das Werk der Heide Stadt und Hain sollen ehedem . Werfloh" ge- I bekehrung trieb und durch ein eigenhändig heißen haben. Landgraf Heinrich II. von Hesse« I Schreiben alle« Bischöfen, weltlichen He erteilte im Jahre 1340 Kirchhain Stadtrechte. I untk deren Unterbeamten empfohlen war. J-i 30 jährigen Krieg wurde Kirchhain mehr- I Seelheim soll der Lieblingssitz des Bonifazi mals non den Kaiserlichen erobert. Schweins- | gewesen sein. Dorthin beschied et auch i berg, Schloß und Stadt an der Ohm, wird I Satire 743 den Sturm zur Berichterstattu von sumpfigen Niederungen umgeben. Da8 I über seine Entdeckunghreise in die Gegend vo Schloß liegt auf einem runden Hügel und ist I HerSfeld zur Auffindung eines geeigneten Ott die Stammburg der auS Marburg entsprossenen I f“1 ein Kloster.
hessischen Erbschenken. 1630 wurde Stadt und I ®raf Argoz und dessen Gemahlin Liubi: Schloß Schweinsberg von den Kaiserlichen ein- I schenken dem Bonifazius ihre Güter in geäschert. I heim in monte qui dictns Hagenesberk.
Südlich von Amöneburg liegt das Pfarrdorf ^e ein dem Bonifazi
Rauisch-Holzhausen mit dem vom Bot- ergebener Priest
schafter Stumm erbauten Schlosse mit seinen Z ^mmKronkenlager ^8« Güte
prächtigen Parkanlagen. In aerinaer Ent» I nr 0016111^5 Erbe zu Seelhei
fernung von Holzhausen liegt Mardorf und I ^^nboru besaß, dem S
nahe dabei der Goldberg, an dem eine An- *5? ruSeelheim geschen
zahl keltischer Goldmünzen? sogen. Regenbogen- £ “ begraben war, rissen dessen »Tube Pfennige, gefunden wurden. I b^se Guter an sich m
, _ , . „ I erboten fich, eidlich zu erhärten, datz sie ihr
ST- Amöneburg liegt gehörten. Trotz aller Wasungen des Bonifazi ^machst das Dorf Kleinsttlheim und in geringer schwuren sie. Bonifazis sagte darauf Entfernung von diesem Großieelheim. In der Gegenwart der versamm-^n Zeugen zu % Gemarkung Kleins eelheuv» liegen gewisse zehnt- [ gart, .ein Bär wird i»* töten" und -
Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertagen.
Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Ilniversitärs-Buchdrucker?! Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
<. 1 8 , iu8l vup i lieber öte Frage, ob sich der Fürst vor
n^'rr yl:ne0n^r^fA ®n.9Iant’ I Bulgarien in absehbarer Zeit die Königskron!
iK U rnS s Arbettsweise zu aufs Haupt setzen wolle, gehen die Ansichter
studieren und herauszusinden, welche besondere sehr auseinander. Der gewöhnlich gut unter, m “01 ^nb." — I lid>tete Wiener Korrespondent der „Allg. Zrg.1 Dazu bemerkt die ^rankf. Ztg. : Derartige I stellt neuerdings die kürzlich in der „N. Ffi »ttr0^"dip"pnalis^ ^K! r16- n!IbtU U2?b-rtoie I Presse" sehr bestimmt aufgetretene Behauptung! f S MpiiÄ ^^sse m der Beurteilung daß die Rangerhöhung binnen kurzem statt toller we^ä"ben-Ä' r?te 3ne I finden werde, wieder in Abrede. Ma8 Blot
»StfÄM M S ei" a,tM ***1 Studien in England machen wolle, um einen I Wenn die Meldun
für Indien geeigneten Lokomotivthp ausfindig I
zu machen. Wenn Borfig die Lieferung ü6et= I wiederholt witt>, kmm sie sich ja bewm nommen hat, so braucht er gewiß keine Studie« I ^bn; denn es ist nicht abzusehen, Warr in England dazu, um zu ttssen, welche Att I ”^n ^Rumänien und Serbu
Lokomotiven er Herstellen soll. auch Bulgarien zum Königreich erhob-
' I werden soll. Vorderhand aber wird sich Für
- . . , .. I Ferdinand bescheiden und den Ehrgeiz, diese be
Frankreich und die zweijährige I herrschende Eigenschaft seiner Seele, unbefriedigt Dienstzeit. lassen müssen."
Durch die Einführung der zweijährigen Das Hindernis für die Verwirklichung bei Dienstzeit erleidet bekanntlich der Effektivbestand I bulgarischen Hoffnungen liege nicht in be J der Armee einen Ausfall von 50000 Monn, I Wiener Kabinet, die mehr persönlichen Schwierig- die der Kriegsminister durch Weiterengagements I leiten, die zwischen dem Fürsten Ferdinand uuV von Korporalen, Unteroffizieren und Soldaten I dem Wiener Hofe beständen, würden auf feil decken will. Nun weist der Statistiker Bettillon I Haltung Oesterreich-Ungarns wohl keinen Erni in einer Zuschrift an den „TempS" nach, daß I fluß ausüben. Und ebenso stehe eS mit de.» d» Ziffer 50000 nur provisorisch ist, daß sie Verhältnis Bulgariens zur Türkei. Es wider! E^Jahre wächst und bald 85000 betrogen I spreche der internationalen Auffassung, daß eil toirb. Die Schätzung der Regierung, führt er I fuberäner Staat den Königstitel führe. 1
. Die „Daily News" schreiben: „Es wird I mitgeteilt, daß die Firma Borfig in Berlin den I 1876—1880 Auftrag erhalten hat, innerhalb Jahresfrist 32 I 1881-1885 Lokomotiven und Tender für die ostindische I 1886—1890 Eisenbahn in Indien abzuliefern. Dies lie't I ^1-1895 sich besonders angesichts der neulich erfolgten | Belobigung der englischen Lokomotive nicht an- I e,trto“ 15 20 Jahren, schließt Bettillmr
genehm. Wahrscheinlich hat man einer aus- I der Ausfall gegen heute 35 000 mehr,
ländischen Firma wegen des Preises oder der I ®an3£n 85 000 Mann betragen,
größeren Schnelligkeit in der Lieferung den I . ®. Behebung dieses Mißstandes müsse Dorzug gegeben, denn eme andere Erklärung I 'chon denken, wäre umso weniger zu finden, als die Firma I Borfig keine großen Erfahrungen in indischen I Bulgarien Königreich? Anforderungen^besitzt. Man sagt sogar, daß | Ueber die Frage, ob sich der Fürst
6'5
t