Einzelbild herunterladen
 

,«x

n lieb °be

'eit

Iwfc

er §,

M 149

fctF"'

mit lern Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

>i«rteljShrlich <t BtjMflSpttiS: Sei bet 6tptbttien 8 SH. Ateftüitji 6tf<6eint täglich aufctr an Werktagen llücy fconn= UNS Feiertag«.,

bei eien Petzänürnr 8L5 M. (erd. Bestell»»). WtUtVUtg 6<m*tag8beilage: 3flaftrirte» ®a**tag8blatt.

KD^eebäOMGßebckhr: die gestmve» Zeile »bei beeea «ema 1«) tSfnttttnFiotth OQ cy.fttr IQAO Drack end Verlag: J»h. lag. Sech, UuiverfitätS-Buchdrucker« Hede**: bto Zeil, «i Pfg. ÖUlUtUVCllV, 40. nJUIll SRarbarg, Markt 21. - Telephon 55

37. Jahrg.

Aus dem Gebiete der äußeren Politik werden

ptf die .Oberhessische Zeitung' bei seinem Kriesträger oder dem nächsten Postamt sofort zu erneuern!

29t1 «H^uthalben neue Fäden geknüpft. Der Frei» i heitskampf der Buren hat zu Ungunsten des tapferen

m Heia Bl.«

timt Vergesse niemand, das

MT Abom

y. Wichtige Beratungen auf innerpolitischem Gebiete >hnüi' iui Sange, die jeden Deutschen nahe behö:^ berühren und die er deshalb kennen muß.

7 und

Kolkes fein Ende gefunden, es mußte der Uebermacht lich erliegen und nun interessiert es natürlich im höchsten Grade, wie sich die Dinge in den Buren-

mm Zube er 1.

über alle wichtigen Tagess ragen kurz, schnell und erschöpfend informieren und 2. gfo ihnen jedes Ereignis von Bedeutung so rasch möglich melden.

npubliken unter britischer Herrschaft gestalten.

Man vermeide deshalb, daß in der Zustel lang der .Oberhesfischen Zeitung' eine Störung ' | eintritt, denn wie bisher wird sie auch in Zukunft ihre

c. 201

Die Expedition der Oberhessischen Zeitung.

. Bad Oktob .'43 aße 3

Wo

<44 Arbeiterschaften allmälig dazu gekommen, immer

. J öfter mit dem Gesetz (IrT und die Erfahrung

Gesetze in Kollision zu kommen

zu machen, daß es in

eutschland Richter giebt, welche den Gesetzen

ken

>oth

n

achdruck zu geben wiffen. So hat das Reichs- ericht ihnen nachdrücklich zu Gemüte geführt, ß der Koalitionszwang unter Umständen den atbestand der Erpressung darstellt und dem- folge nicht blos mit den Strafen des § 153 per Gewerbeordnung, sondern mit den höheren,

Seit Jahren find die Sozialdemokraten und net,^c unter ihrem Banne stehenden Gewerkschaften

oalitionszwang zu mißbrauchen; fie find in iesem Bestreben durch die deutschen Sozial­ideologen unterstützt und befördert worden, eiche sich sogar soweit verstiegen haben, die ehauptung aufzustellen, daß das in einen rbeitsvertrag aufgenommene Verbot, gewiffen Kampfesorganisationen beizutreten, gegen die ten Sitten verstoße. Dabei find denn die

use,

2. Et

zu v

<

ildt,

e 1 ll^lanmäßig bemüht, tatsächlich alle Schranken beseitigen, welche unser Recht der Koalitions- h< vo^biheit der Arbeiter zieht und zwar zu dem u befiOfsensichtigen Zwecke, das Koalitionsrecht zum

etzerb« n Strafgesetzbuch aus Erpressung gestellten Abz »trafen zu ahnden ist. Vielleicht noch empfind- obnm scher hat diese sozialdemokratischen und gewerk-

9 cf, Bl jg 11 1..... - -

Fami

-5 ui Die KoÄitionsfteiheit der Arbetter.

hereslmter dem Banne der Sozialdemokraten stehenden

schaftlichen Bestrebungen die andere Entscheidung des Reichsgerichts getroffen, nach welcher festge­stellt ist, daß die Bestimmungen des § 153 der Gewerbeordnung sich nicht blos auf Verab­redungen ad hoc, sondern auch auf dauernde Vereinigungen zum Zwecke der Einwirkung auf die Arbeitsverhältnisse beziehen. An fich ist es ja eigentlich selbstverständlich, daß der § 153 der Gewerbeordnung, welcher das Korrelat zu § 152, dem Koalitionsfreiheits - Paragraphen, bildet, dieselbe Ausdehnung hat, wie dieser. Aber die Sozialdemokraten hatten in rabulistischer Weise den Versuch unternommen, eine redaktionelle Ungenaui ^keit jener Gesetzesvorschrift zu benutzen, um fich den Verbotsbestimmungen derselben für die für fie wichtigsten Fälle zu entziehen und so ungestört die nicht ihrer Organisation angehörenden Arbeiter in diese hineinzuzwängen. Durch diese Bestreb­ungen hat nun das erwähnte Urteil des Reichs­gerichts einen dicken Strich und somit die Ver­botsbestimmung des § 153 wieder in vollem Umfange wirksam gemacht. Die Art, wie diese Entscheidungen des höchsten Gerichtshofes von Sozialdemokraten und Gewerkschaftlern ausge­nommen werden, ist überaus charakteristisch dafür, was fie unter dem Dorgeben, Gleich­berechtigung für die Arbeiter zu erlangen, in Wirklichkeit erstreben. Statt fich zu sagen, daß das höchste Gericht nur das geltende Recht zur Anwendung bringt und daß fie fich demzufolge in den von diesem gezogenen Grenzen zu halten haben, beschweren fie fich auf das heftigste, daß das Reichsgericht geradezu ein Attentat auf das Koalitionsrecht verübe und zetern demzu­folge auch über Klassenjustiz. Sie zeigen damit deutlich, daß fie in Wirklichkeit verlangen, daß die Arbeiter und namentlich die in den sozial­demokratischen Organisationen vereinigten, über dem Gesetze stehen und daß, während alle übrigen Staatsbürger das Recht bindet, fie von allen Schranken des Gesetzes befreit sein wollen. Um so notwendiger ist es natürlich, daß diejenigen Organe des Staates, welch-, berufen find, über Recht und Gesetz zu wachen, den aus Ausübung des Koalitionszwanges gegen Arbeitswillige ge­richteten Bestrebungen die größte Aufmerksamkeit widmen und überall da, wo der Versuch gemacht wird, des Gesetzes zu spotten, dasselbe nach­drücklich zur Geltung bringen. In dieser Hin­sicht kann es auch nur als erfreulich bezeichnet werden, daß ein Stuttgarter Richter mit bündigen Worten das Recht des Arbeitgebers anerkannt hat, in seinem Betriebe Arbeiter nicht zu dulden, welche sich bestimmten, von ihm als verderblich erachteten Organisationen anschließen. An der Presse der bürgerlichen Parteien wäre es, die Gerichte in der Aufrechterhaltung der gesetzlichen Schranken der Koalitionsfreiheit nachdrücklich

zu unterstützen; aber unsere linksliberale Presse ist in dem Bestreben, sich die sozialdemokratischen Stimmen für die nächsten Wahlen zu sichern, bereits derartig herabgesunken, daß fie fich ihrer Ausgabe, die bürgerliche Gesellschaft vor einem alle Schranken des Gesetzes überschreitenden Terrorismus der sozialdemokratischen Organi­sationen zu bewahren, gar nicht mehr bewußt ist.

Umschau

Information des Kaisers über die finge der Industrie.

Wie eine in industriellen Fragen sehr gut informierte Korrespondenz meldet, hat Se. Majestät der Kaiser bei dem jüngsten Aufenthalte in den rheinisch - westfälischen Jndustrierevieren Gelegenheit genommen, fich aus den zuverlässigsten Quellen über die jetzige Lage der wichtigstenZweige der rheini­schen Industrie zu unterrichten. Man wird in der Annahme nicht fehlgehen, daß Seine Majestät dabei von der gegenwärtigen Lage wichtiger Industriezweige folgendes Bild ge­wonnen hat: Die Textilindustrie ist von der Absatz- und Verkehrsstockung nicht entfernt so betroffen worden, wie andere Zweige der Industrie. Sie hat die rückläufige Konjunktur längst überwunden und befindet fich zur Zeit in einer durchaus befriedigenden, zum Teil selbst guten Lage. Die Eisenindustrie hat umgekehrt allerdings am schwersten unter dem Rückgänge der Aufnahmefähigkeit der heimischen Marktes gelitten. Sie hat fich aber durch energische Förderung des Absatzes in das Aus­land vor allzu großen Produktionseinschränkungen zu bewahren gewußt und ist, wenn auch vor­läufig noch keine günstige Konjunktur zu ver­zeichnen ist, sehr wohl im Stande, in der bis­herigen Ausdehnung ihren Betrieb in wirt­schaftlicher Weise auftecht zu halten. Von Arbeiterentlaffungen ist nicht die Rede. Die Werke erfreuen fich ausreichender Beschäftigung, wenn auch die Erträge natürlich sehr mäßig find. Zu irgendwelchen pessimistischen An­schauungen inbezug auf die Zukunft liegt mit­hin nicht der mindeste Anlaß vor.

Der Personalwechsel in der Leitung des Eisenbahnministeriums

wird in verschiedenen fteifinnigen und liberalen Blättern politisch zu verwerten gesucht, obwohl er jeder politischen Unterlage entbehrt. Wir sehen davon ab, auf die Betrachtungen darüber, was die Konservativen von dem Ministerwechsel zu fürchten oder zu hoffen hätten, einzugehen. Wie unsere Partei und speziell die konservative Fraktion des Abgeordnetenhauses zu dem Minister

von Thielen gestanden hat, ist aus der letzten Etatsdebatte noch bekannt, wir haben also nicht nötig, zu wiederholen, daß der bisherige Leiter des Eifenbahnministeriums vollen Anlaß hatte, das ihm von konservativer Seite entgegen­gebrachte Vertrauen auch seinerseits durch Ver­trauen zu vergelten.

Auch der neuberufene Minister Budde kann sich von vornherein für versichert halten, daß ihm die Konservativen vertrauensvoll entgegen­kommen und ihn nach Kräften unterstützen werden. Die preußische Finanzlage, wie die preußischen Traditionen überhaupt, bürgen dafür, daß die Eisenbahnpolitik nach wie vor in denjenigen Bahnen bleiben wird, die fich seither trotz aller Hindernisse von links her be­währt haben. Wenn die Linke fich jetzt so rasch und dringend wie möglich einstellt und wie der schüchterne Liebhaber, der seine Werbung in einen Blumenstrauß verbirgt, in Schmeichel­worten eingewickelt ihre Wünsche darbringt, wenn fie namentlich auf die Einbringung der Kanalvorlage dringt, so können wir das ruhig gehen lassen. Wer fich darüber den Kopf zer­brechen will, mag es thun; der mag sich auch über die jetzt wieder in Gang kommenden Feriengerüchte über die Kanalfrage aufregen. Uns machen diese Dinge heute noch keine Kopf­schmerzen.

Vom Krankenlager des englischen Königs.

Die Urteil; der wissenschaftlichen Autoritäten, die bis jetzt bekannt geword.n find, stimmen nicht recht mit einander überein. Während Dr. Lester, der Vater der fäulnisfreien Wund­behandlung, den Zustand des Königs als hoff­nungsvoll bezeichnet, äußerte fich eine andere hervorragende ärztliche Autorität derWest­minster - Gazette" zufolge bedeutend skeptischer wie folgt: Bis die Kanülen aus der Wunde ge­nommen seien, könne man nicht sicher auf die Genesung rechnen. Die Hauptgefahr sei jetzt das Hinzutreten von Peritonitis (Bauch­fellentzündung). Ost schreite auch ein perityph- litisches Geschwür ohne jedes warnende Symplom zum tötlichen Ausgange fort Zweifellos sei die Operation zur Rettung de? Königs uner­läßlich gewesen; warum bu Krankheit nicht eher diagnostiziert sei, wiffe er nicht, die Leib­ärzte hätten jedenfalls äußerste Diskretion und Takt üben müssen. Der Punkt, auf den es ankomme, sei, ob das Geschwür infolge Per­foration des Wurmfortsatzes entstanden sei oder mehr zerstreut außerhalb des Darmes sitze, auch ob fich ein Fremdkörper im Wurmfortsatz be­finde, oder vielleicht gar ein bösartiges, langsam fortschreitendes Gewächs hinter dem Geschwür stecke. Was auch das Resultat sein werde, der

(Nachdruck verboten.»

Eine Geldheirat.

*/«

101

*k

erkeit" mehr als je zu lieben daS verstehe

So gern Ulla den verstimmten Hausherrn

101

92

101

92

*k lk

*k * k

h

*

h

*/.

** 'k 'k

>/4

*k

Roman von L. Haidheim. (Fortsetzung.»

lu gu feige wärst, mein Los mit mir zu teilen. 31 das es uns aber nützen sollte, Dichaus Dank-

.. Solcher Unfinn!" schalt Fritz wütend. 9gM»anken würde ich's Dir wahrlich nicht, wenn

i thun, was Hilde ihr mit flammenden Worten - lsihre Pflicht" vorgehalten:Geben Sie ihn - teil Er dankt es Ihnen und wird Sie mehr

je lieben.

91U. -

ch erst recht nicht! Fräulein Hilde scheint mit

100 vrch sofortige Abreise von ihrer Gegenwart 96 efreit hätte, so gab er ihr dazu doch keinerlei 100 Veranlassung, sondern bemühte fich des Abends 05 'ei Tisch sogar, den Eindruck vom Morgen bei 95 hr zu verwischen. Es würde aber auch zu 100 uffallend gewesen fein, wenn fie eher, als fest- 99 isetzt, bei den Freunden in Brandenburg ein- ontw etroffen wäre. So blieb fie also. Daß dann 'zu d "°ch glückselige Stunden für fie und Fritz Eh« «neu, Stunden, wo rofige Hoffnung ihnen as Leben weniger hart und streng erscheinen dieR, war natürlich genug.

' Sie schrieben dann noch gemeinsam an Ullas ^ater und Fritz' Eltern. Daß weder Burg-

97 et Logik auf sehr gespanntem Fuße zu stehen!

Am Abend war das Brautpaar zum ersten- 100 ml allein. Und da versuchte Ulla noch einmal

hausen noch die letzteren sehr freudig zustimmen würden, wußten fie ja; für Fritz war es aber unbeschreiblich peinlich, nicht wenigstens irgend einen Weg zeigen zu könnnen, auf dem er seine Zukunft paffend zu gestalten hoffte.

Alles verschwommene, unsichere Hoffnungen ein fester Wille, von dem es noch zweifel­haft blieb, ob eine gesunde Thatkraft ihn unter­stützen würde es war zu kläglich. Diese Briefe machten dem armen Brautpaar erst recht klar, wie wenig Berechtigung ihre Liebe in den Augen Vernünftiger hatte.

Wir haben keine Entschuldigung für uns, als die heiße Liebe", schrieb Fritz.

Aber dergleichen anerkennen und zugestehen zu m-ffen, daß der Schritt, den man gethan, fich mit den Anforderungen, die das Leben stellt, nicht deckt ist immer sehr niederdrückend.

Dazu kam nun auch noch Onkel Heinrich wie ein begossener Pudel" von seinem Freunde Wolzin zurück. Der Geheime Kommerzienrat war ganz empört über diesen heillosen Unfinn gewesen.

Er seinerseits verweigerte jede Unterstützung und höhnte sogar:Fritz weree, wenn er nach seinem Bruder arte, zu stolz sein, seine Protektion anzunehmen." Der reiche Geldmann erwartete von der vornehmen Denkart einesGlaichen", daß Fritz, sobald er diese Tollheit überwunden habe, den allerdings fatalen, aber einzig mög­lichen Schritt thun werde, Ulla freigugeben.

Und als Schragert und Comp. dem alten Freunde gegenüber mit seinemUnfinn" über

die Berechtigung der beiden, ihrer Liebe zu folgen, nicht aufhören wollte, sagte Wolzin sogar verletzende Worte über die Lebens­erfahrungen, die Heinrich selber an fich gemacht. Aber in dem Bedauern, ihm eine Wunde ge­schlagen zu haben, wurde der Millionär endlich ganz wild, schlug auf den Tisch und fuhr auf den Freund los:

Du bist ein Narr, das steht fest! Und ich bin es mehr als Du, denn jetzt magst Du es wissen: ich selbst habe mein Herz an das Mädchen gehängt, ich will Ulla heiraten! Der Vater weiß es und nun hast Du zu wählen, ob Du mir beistehen willst oder diesem jungen Fant!"

Schragert und Eomp. mußte fich auf den nächsten Stuhl setzen, so zitterten ihm die Beine vor Schreck über diese Neuigkeit.

Aber warum hast Du dann den Mund nicht längst ausgethan?" fragte er faffungsloS.

Weil ich damals, als das Unglück geschah, sofort sah, daß daS Mädchen den jungen hübschen Burschen aern hatte und weil ich dachte, fie mir mit Abwarten und klugem Schweigen noch retten zu können", sagte Wolzin, der jetzt ganz blaß geworden war.

O Gott! Nun habe ich die Karre ganz verfahren! Ich alter Esel! Und ich meinte es so gut!"

Das wird niemand bezweifeln! Du hast jetzt nur zu überlegen, was für die Beiden gut ist! Vielleicht lachst Du im Innern über mich alten Knaben! Ich muß es mir gefallen lassen.

Schlimmeres konntest Du mir wirklich nicht anthun, als was Du heute angerichtet hast!"

Wolzin! Mein alter, mein bester Freund! Das ist ja ei..e verzweifelte Situation! Dir in einer Sache entgegenzutreten, die Dich so nahe widersprich mir nicht! Ich sehe es Dir an! Zum Kuckuck, so zeige mir docheinen Ausweg! Ich habe dem Fritz meine Hiffd versprochen."

Bin neugierig, in welches Elend der sich hineinstürzen wird! Und ist ein halbes Jahr vorüber, so ist sein Rausch verflogen, die nackte Wirklichkeit grinst ihn an und im geheimsten Herzen treibt ihn dann nicht mehr die all­mächtige Liebe, sondern das Pflichtbewußtsein l Dann ist die miserable Situation fertig für beide, denn ihr geht es ebenso. Nein mein guter Heinz, als Geschäftsmann taugst Du mehr als die meisten aber als Ehestifter" Wie bitter das alles klang und wie gedemütigt fich der kleine dicke Schragert u. Comp. fühlte!

Als er ging, ries Wolzin ihm nach:Wenn Du noch etwas gut machen kannst, so ist es nur durch konsequentes Verzögern!"

Onkel Heinz verwünschte unterwegs tausend­mal seinen Vorwitz!

Die beste Dankbarkeit, die Du Fritz be­weisen konntest, war energischer Widerspruch!" hatte Wolzin gesagt.

Ulla war längst wieder in Haselberg; Fritz hatte zu seiner vollen Genesung ins Bad reisen müssen und die wonnigen hellen Sommettage gingen über unsere Freunde in Haselberg hin, ohne ihnen Freude zu bringen. (Forts, f.)