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mit lern Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Gi,rtkljShrlich«r BezugSpreir: Sei der Expedition S ML, bei «Ben Postämtern 8LS Rk. (excl. Bestellgeld).
Z«ä«44,n»iebsthr: die gespaltene Zelle oder freie« Neue» 10 Wt.’
Weefenmt: die Zelle 95 Pf».
Warburg
Freitag, 27. Juni 1902.
Erscheint täglich nutzer an Wertlagen nacg «onn- uno Feiertagen. Sonntagüdetlaße: Jlluftrtrtefr Lo»nta,öblatt.
vrruk «nd Verlag: Jo fr. Sng. Noch, UniverfitätS-Bnchdrnckere
Marbnrg, Markt 81. — Telephon 55.
37. Jahrg.
•|enbti Vergesse niemand, das
gtf die .Oberhessische Zeitung' bei seinem Briefträger oder dem nächsten Postamt sosort zu ftemn (neuem!
Wichtige Beratungen auf innerpolitifchem Gebiete »d im Gange, die jeden Deutfchen nahe erühren und die er deshalb kennen muß.
Auf dem Gebiete der äußeren Politik werden Aenthalben neue Fäden geknüpft. Der Frei- sttskampf der Buren hat zu Ungunsten des tapferen olkes sein Ende gesunden, es mußte der Uebermacht IJ* chlich erliegen und nun interessiert es natürlich im *** Schsten Grade, wie sich die Dinge in den Buren» qmbliken unter britischer Herrschast gestalten.
Man vermeide deshalb, daß in der Zustel
„ng der .Oberhesfischen Zeitung' eine Störung jntritt, denn wie bisher wird sie auch in Zukunft ihre eser über alle wichtigen Tagesfragen kurz,
im jedes Ereignis von Bedeutung so rasch ; möglich melden.
Die Expedition der Oberhesfischen Zeitung.
5.
38 M iei schnell und erschöpfend informieren und
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Die Landwirtschaft in England.
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dabei,
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»al genau auf, wie man ein Ding anfaßt! 8u Dir, Fritz, habe ich riesiges Zutrauen, seit Du Schragevt und Comp. so fest hinten am Äiagen nahmst. Und mein Grundsatz war von
günstiger. In Surr eh ist der Prozentsatz unter den Pflug genommenen Landes von Proz. auf 45 Proz., in Susey von 61 Proz.
f 42 Proz. und in Monmouth von 40 Proz.
Kragen nehmen und mitten in einen Sack voll 8vld setzen — dafür bin ich Geschäftsmann
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chts zu machen.'
Plötzlich ging er fort. Sie bemerkten es r nicht. Schräger» und Comp. schritt mit nen, wie ein Vater mit seinen Kindern, im Karten umher.
„Unsinn ist's ja, das dürft Ihr mir nicht el nehmen, und der Hans hat in vielen Dingen cht," sagte er. „Die Hauptsache bleibt aber, ß Ihr Euch lieb habt und dann — jetzt paßt
ewirtschaftung geeignet, sodaß in England 12 stozent, in Schottland sogar 22 Proz. der orhand-rnen Bodenfläche unbenutzt find. Die «ste eträchtliche Verminderung des unter den Pflug
Hans stand mit finsteren Mienen en jede sagte: „Gegen solche Verrücktheit ist
laliiaj Rückgänge. Von den 56 786000 Acres betragen- n Landflächen find gegenwärtig 32 417 000 res in ackerwirtschaftlichem, forst- und weide- irtschaftlichem Betriebe, 13 Millionen Acres d Berg- und Höhenland und 2 726000 Acres Zaldbestand. Der Rest ist für keine Art der
* Die englische Landwirtschaft befindet sich sät der Mitte des vorigen Jahrhunderts in w,*iiIIen Teilen des Vereinigten Königreiches im
(Nachdruck verboten.)
Eine Geldheirat.
Roman von L. Haid heim.
(Fortsetzung.)
HÜ rmd Familienvater — aber wir werden schon st-__»was für Euch finden. Wenn Du den Soldaten
rock nicht auszuziehen brauchtest, da8 wäre doch lat Ende das beste!'
„Ach, bester Onkel, so sanguinisch bin ich nicht! Wie sollte ich? Meine Eltern kommen zuerst in Betracht und ihnen auch nur die leiseste Entbehrung auszuerlegen —'
„Nein — nein — um keine Welt!' stammelte Ma. „Wir warten geduldig.'
Aber das Glück, einen Freund zu haben, der ihnen sagte: „Habt Euch lieb und haltet
. -her und ist's noch heute: Wie Du mir, so ich * Dir! Ich kann Euch natürlich nicht beim
der enommenen Gebietes erhellt aus einem Ver- M leiche der Perioden 1867-1871 und 1897 urg li§ 1901. Innerhalb dieser Zeiträume ist in England das landwirtschaftlich ausgenutzte Areal
alt ^rrchschnittlich von 58 Proz. auf 46 des vor- andenen Geländes, in Schottland von 76 auf s. I Proz. zurückgegangen. In einzelnen Distrikten er stellen fich die Verhältniffe vielfach weit
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7.
auf 20 Proz. gefallen. Wender bedeutend war die Verminderung in Lincolnshire, Suffolk und in den meisten Gegenden Schottlands, obwohl auch dort einige Distrikte, wie Fise im Osten und Jnverneß im Norden, sehr erhebliche Verminderungen des Ackerlandes aufzuweisen haben. Was aber speziell den Rückgang des Weizenbaues betrifft, so sind in Großbritannien im letzten Jahre 144 000 Acres, in den Jahren 1899 und 1900 je 156000 und 101000 Acres weniger gegen das jedesmal vorhergehende Jahr mit Weizen bestellt worden, so daß die britische Weizenproduktion im vorigen Jahre geringer war wie je zuvor. Daß unter diesen Umständen England bezüglich der Getreideeinfuhr immer mehr vom Auslande abhängig werden muß, liegt auf der Hand. Denn aus der einen Seite wird die zum Anbau von Getreide benutzte Fläche von Jahr zu Jahr geringer und damit die Menge der im Jnlande erzeugten Brotfrucht, auf der anderen Seite aber ist die Bevölkerungszahl in stetigem Anwachsen begriffen und ruft eine jährlich steigende Nachfrage nach Getreide hervor. Daß diese bei dem heutigen Stand der Landwirtschaft in England auch nur annähernd gedeckt werden kann, ist völlig ausgeschloffen. Wie fein anderes Land der Erde ist England auf fremde Zufuhren von Lebensmitteln, von Getreide und Fleisch angewiesen, und würde es in dem Augenblicke, in dem einmal diese Zufuhren unterbunden würden, einer Hunger-Katastrophe entgegen gehen, wie sie bis jetzt auf der Erde noch nicht dagewesen wäre.
Auf diese Gefahr haben in England selbst schon zahllose Volkswirte oder sonstige vernünftige Leute hingewiesen, ohne indessen bei den englischen Freihändlern aus das geringste Verständnis zu stoßen. Eine Jahrhunderte alte Vormachtstellung Englands zur See hat diesen den unerschütterlichen Glauben beigebracht, daß die britische Flotte stark genug ist, um bei jeder Eventualität eines Krieges die Zusuhrstraßen nach England frei und außerdem die Flotte des Gegners, sei er wer er sei, in Schach zu halten.
Aber schon heute machen fich nicht nur im Auslande, sondern auch in England selbst Stimmen geltend, die ernsten Zweifel daran ausdrücken, ob die englische Flotte auch heute noch, wo sie doch immer noch der jedes anderen Volkes weit überlegen, dieser Aufgabe gewachsen ist! Die Ansichten darüber find zwar heute noch geteilt. Aber uns scheint, als beginne doch allmählich eine pessimistische Stimmung an Ausdehnung in England zu gewinnen und zumal in der Regierung die Oberhand zu be°
die Treue!' das war so groß, daß sie den kleinen dicken Onkel immer wieder umarmten und küßten.
Als Anna nach Hause kam — vom Vater mit einer zornigen Strafrede betreffs ihrer „Einmischung in eine solche tolle Liebelei" heimgeschickt und infolgedeffen ziemlich geknickt — fand sie ein strahlendes Liebespaar und deffen so selbstzufrieden lächelnden „Schutzgeist" vor, daß sie ihren Augen nicht traute.
Hans empfing sie mit seiner kältesten Ruhe.
„Onkel Heinrich hat die Verantwortung für den Narrenstreich übernommen, ich wasche meine Hände in Unschuld!"
Dann erzählte er, Hilde und er hätten unterdes überlegt, daß man int Salon eine Änderung betreffs der Möbel vornehmen könne und Anna, sonst ziemlich eigenwillig, gab heute sosort zu, daß die Aendernng eine Verbesserung sein würde.
Wenn Hans nur zu zufrieden war!
„Weißt Du, Frauchen," sagte Hans später, als sie allein waren, um sich für eine Vifiten- runde zurecht zu machen, „ich freue mich Deinetwegen, daß Hilde bei uns bleiben will. Du bist dann nicht so viel allein —"
„Wie lieb, Hans! Und Du sollst sehen, Hilde ist wirklich nett und wird Dich nicht viel genieren."
„Nein, das sehe ich. Zuerst war ich nur so erschrocken —" stammelte er verlegen.
Er log! Er betrog! Das sagte er fich ganz klar.
„Aber wenn ich selbst nicht mehr nach dem Glück schmachte, wie ein Verdammter, kann ich sie auch leichter glücklich machen. Und wenn
kommen. Der Versuch der Einführung eines vorläufig ja geringen Schutzzolles aus Getreide und Mehl, der auch nach beendetem Kriege von der Regierung nicht wieder zurückgezogen worden ist, wie die Freihändler beantragt hatten, beweist, daß die statistischen Zahlen über den Rückgang der bebauten Bodenfläche in England an verantwortlicher Stelle lebhafte Beunruhigung zu erzeugen beginne! Man scheint an der Hand der überzeugenden Thatsachen die Unwahrheit der sreihändlerischen Trugschlüsse, mit denen diese ja auch bei uns urteilslosen und unver,iändigen Leuten die Köpfe verdrehen, eingesehen zu haben! Man erficht wahrscheinlich aus der Statistik, daß nicht, wie die Freihändler behaupten, mit der durch das Aufblühen der Industrie verbundenen Vergrößerung schon bestehender oder dem raschen Anwachsen neu gegründeter Städte, mit der zunehmenden Dichtigkeit der städtischen Bevölkerung eine größere Prosperität der Landwirtschaft verbunden ist! Diese Behauptung der Freihändler, die im ersten Augenblick für den oberflächlichen Denker etwas bestechendes hat, ist eine der größten Unwahrheiten, die jemals ausgesproch n und verbreitet worden find! Ueberall, wohin die Industrie kommt, geht der kleine bäuerliche Besitz zurück bis er mit der Zeit ganz verschwindet! Im günstigsten aber seltenen Falle werden durch kapitalkräftige Landwirte die kleinbäuerlichen Besitzungen aufgekauft, zu einem großen Gute vereinigt und so doch der Produktion weiter nutzbar erhalten. Biel öfter kaufen die Rotschilds oder sonstige, durch den Handel reich gewordenen Leute, die sich gern mit dem feudalen Air des Großgrundbesitzers und Schloßherrn umgeben sehen möchten, diese kleinen Höfe auf, pflanzen sie mit Wald an oder errichten große Parks und tragen so, auch wenn sie das neu entstandene Gut etwa na 1 den Rezepten sreihändlerischer Blätter bewirtschaften laffen sollten, an der Verminderung der Produktion des Landes an Getreide bei! Der Rückgang der Anbaufläche für Getreide macht fich nicht nur in England, sondern auch in einzelnen Teilen Deutschlands, z. B. in Thüringen geltend, wo die künstlich gestützte Industrie immer mehr bäuerliche Kräfte an fich zieht und das flache Land veröden Hilst. Dagegen können nur solche Z ölle auf landwirtschaftliche Produkte helfen, die dem Bauern eine auskömmliche Existenz auf seinem Hofe und einen ge-
ich das thue, so erfülle ich alles, was ich ihr gelobt habe," tröstete er fich.
Ullas Stellung im Hause des unzufriedenen Bruders war für diese zwei verabredeten Tage keine angenehme. Hans hatte sich achselzuckend in die Tyatsache gefunden, sein Glückwunsch nicht allzu herzlich geklungen und sein sarkastischer Ton, wenn er von dem Schutzpatron sprach, klang nicht angenehm, sondern herb spottend.
Anna suchte mit rührendem Eifer zu begütigen, wo er verletzte. „Mir ist der beste Freund meines Vaters zu lieb, um ihn lächerlich machen zu laffen, selbst von Dir nicht, HanS," sagte sie eines Tages. Ihre abgöttische Liebe zu dem Gatten brach immer wieder hervor und selbst als fie ihm dies sagte, bat fie ihn mit den Augen schon um Verzeihung.
Fritz suchte die plötzliche Kälte des Bruders durch ein paar herzliche Worte zu verscheuchen, aber Hans nahm seine Annäherung steif und kühl auf.
„Wir tragen einen alten ehrenvollen Namen, dessen einstigen Glanz ich wiederherzustellen bemüht bin. Du hättest dieselbe Pflicht gehabt! Leider hast Du es vorgezogen, Dir Deinen Weg von Schragert und Comp. vorzeichnen zu lassen."
Aus seinem Ton klangen noch mehr Vorwürfe als aus seinen Worten und Fritz antwortete beleidigt:
„Daß der „Glanz' in der Vergoldung des Wappenschildes besteht, davon wirst Du mich nicht überzeugen Im Uebrigen werden wir Glaichens Dir dankbar fein, wenn Du unfern Namen mit Ehre bedeckst. Vor allem würde ich an Deiner Stelle davon aber schweigen, bis Deine Thaten selber reden."
nügendenLohnsürseiue schwere Arbeit gewährleisten. Geschieht dies nicht, dann rreiben wir unrettbar englischen Zuständen zu, die bei unserer größeren Menschenmaffe, dem sehr geringen Volkswohlstand und der Unsicherheit unserer Auslandsmärkte für unS weit rascher verhängnisvoller werden dürften, als für England ! W.
Umschau
Eine liberale Haupt- und Staatsaktion.
In der linksliberalen Presse wird, natürlich unter dem Beifall der Sozialdemokraten, die von Sr. Majestät dem Kaiser in Aussicht gestellte Verlegung eines Husarenregiments nach Crefeld als eine Haupt- und Staatsaktion behandelt und insbesondere dagegen dis Etatsrecht des Reichstags ausgespielt. In Wirklichkeit ist von feiten der Militärverwaltung die Notwendigkeit der Verlegung des in Düsseldorf zur Zeit gatnifonierenbcn Husarenregiments längst erkannt. Während das dort stehende Ulanenregiment unmittelbaren Anschluß an den Exerzierplatz hat und in neuen zweckmäßigen Kasernements untergebracht ist, liegen die Husaren in alten, den Bedürfnissen keineswegs entsprechenden Räumlichkeiten in der Stadt, fern nicht bloß vom Exerzierplatz, sondern auch von allen anderen Reitwegen, und find daher vom militärischen Gesichtspunkte so ungünstig wie möglich untergebracht. Dienstliche Rücksichten lassen die Verlegung des Regiments an einen anderen geeigneten Ort nicht blos notwendig, sondern dringlich erscheinen, und e8 dürste auch bereits früher als neuer Garnisonort für daS Regiment die Stadt Creseld in Erwägung gezogen fein. Wenn jetzt die Entscheidung in diesem Sinne gefällt ist, so handelt es fich daher um eine sachlich wohl erwogene und von den zuständigen Organen der Militärverwaltung bereits vorbereitete Maßnahme. Was übrigens die Bewilligung der Verlegung im Reichstage betrifft, welche von den frei« finnigen und sozialdemokratischen Kritikern als aussichtslos bezeichnet wird, so dürfte für die Beurteilung der Maßregel unter dem finanziellen Gesichtspunkte in Betracht kommen, daß durch die Verlegung des Düsseldorfer Husarenregiments umfangreiche Grundstücke in bester städtischer Lage verfügbar werden, welche um einen hohen Kaufpreis zu veräußern sein werden, sodaß auch unter dem finanziellen Gesichtspunkte die Maßregel vor der Volksvertretung sehr wohl zu begründen und deren Zustimmung demzufolge
So wurde die Verstimmung immer tiefer.
Frau Anna hatte um so herzlichere, liebevollere Güte in Blick und Wort und suchte Ullas Gedrücktheit durch eine Menge von Geschenken zu heben, welche zum großen Teil unnütz, andernteils sogar lächerlich erschienen, wenn man die Lage der Liebenden erwog. Armbänder, Schleifen, Kleiderstoff — was ihr just in die Hände kam, schenkte fie ihr, und zwar jedes Stück mit einem lieben Wort, dem man die aufrichtige Freundschaft anhörte. Ebenso brachte fie Ulla auch ein Etui mit silbernen Austerngabeln. —
Dies zurückzuweisen, wäre Ulla — gegenüber Annas Bemühen, ihr Liebes zu erzeugen, — unmöglich gewesen.
Ebenso schwesterlich ging sie um Fritz herum.
„Es ist ja leider wahr, Geld regiert die Welt, mein lieber Fritz, ober schließlich kann doch nicht jeder reich sein! Und wenn Ihr kein Geld habt, so ist Euch Eure Liebe wenigstens Ersatz," plauderte fie; oder: „Sei nur getrost, Fritzchen, der Onkel Schragert flößt Euch nicht in der Patsche fitzen und ich werde mich hinter Papa stecken. Einflußreiche Männer, wie er, brauchen manchmal, wenn irgendwo eine bute Stelle zu vergeben ist, nur zu wünschen. Es liegt doch in unser aller Interesse, daß Ihr schließlich so anständig wie möglich durchkommt.' Und obgleich ihr herzlicher Zuspruch^von tausend Nadelstichen begleitet war, von denen sie keine Ahnung hatte, so konnten fich weder Fritz noch Ulla ihrer treuherzigen Schwesterlichkeit verschließen.
(Fortsetzung folgt.)