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Aus dem Gebiete der äußeren Politik werde«
-nthalben neue Fäden geknüpft. Der Frei-
Man vermeide deshalb, daß in der Zustel
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Die Expedition der Oberhesstschen Zeitung.
Zur Beisetzung des Königs von Sachsen.
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Jans der »Oberheffischen Zeitung' eine Störung natritt, denn wie bisher wird sie auch in Zukunft ihre Leser über alle wichtigen Tagesfragen kurz, cher schnell und erschöpfend informieren und ihnen jedes Ereignis von Bedeutung so rasch «18 möglich melden.
tb $' pld im Gange, die jeden Deutschen nahe errog. führen und die er deshalb kennen muß.
nun» ftitSkamps der Buren hat zu Ungunsten des tapseren zu« -olkes sein Ende gefunden, es mußte der Uebermacht ttheil «blich erliegen und nun ivtereffiert es natürlich im Laba^ hichsten Grade, wie sich die Dinge in den Buren- (4562 «publiken unter britischer Herrschaft gestalten.
!■ ,af die .Oberhessische Zeitung' bei seinem Ariesträger oder dem nächsten Postamt sofort zu r aatuern!
Wichtige Beratungen auf innerpolitischem Gebiete
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Btt Bent Kreisblatt für die Kreise Marbura und Kirchhai«.
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(Nachdruck verböte».) würde, das darf ich mir schon zumuten, denn, Protest, er besann sich aber und schwieg eine lebenslang für dies sogenannte „Herzensalück?" , m , I tgte Du weltklüger und ehrgeiziger bist, so I Weile. I »Bitte, bemühen Sie sich nicht, ich helfe nur
mne Geloyeirar. I scheue ich den Kampf mit dem Leben nicht,! „Dem einen kommt die Lebensklugheit früher I schon selber", ertönte plötzlichdicht hinter ihnen
Roman von L. Haidheim. I wenn ich auch nur in der Menge stehe." | als dem anderen, solltest Du lieber sagen. Das I die breite Stimme Onkel Heinrichs.
(Fortsetzung.) I Fritz! Das ist schon recht. Der eine kann I nennt dann der letztere „kaltes Blut haben". I „Morgen! Morgen! Alle Wetter, so mag
Ullas Zagen und vernünftiges Berechnen nur den höheren Weg gehen, der andere fühlt Sieh Dich nur einmal mit offenen Augen um, ich's leiden! So ist's hübsch! Wenn Brüder nn- waren der freudigen und frischen Beredtsamkeit sich auf dem niederen ebenso zufrieden und mein lieber Junge, dann wirst Du bald genug trächtig bei einander wohnen, daS lobt schon des Geliebten gewichen. Fritz, gestern noch glücklich - daS ist ein Faktum, über das wir entdecken, daß man durchaus nicht auf Herzens- die Bibel! Mem braver Junge steht ,a auch apathisch und kank, ging heute dem Bruder nicht streiten wollen. Für mich steht Deine glück zu verzichten braucht, wenn man einen ganz vorzüglich aus! Oder nicht? Ihr habt entgegen, als zöge er in die Schlacht, mit der Sache aber so: 68 gehört nur eine gewiffe thömchten, unpraktischen Traum aufgrebt. doch nicht etwa Verdruß miteinander? bestimmten Absicht, um jeden Meis zu fiegen. Dosts Selbstüberwindung dazu, so bietet auch .So -?" machte Fritz und nn peinlicher Schragert und Comp. stand juft so kurz und
Du stehst 7a heute vorzüglich aus! »ist Dir das Leben den höheren Weg. Er ist schöner, Zweifel an dem älteren Bruder sprang m breit und stämmig, wie immer, vor den beiden rin ganz anderer Mensch!" empfing ihn Hans, glatter, aussichtsreicher, das wirst Du zugeben seinem Geiste auf. Du willst «ich hoffentlich lungen Männern und bot ihnen seme braune als sie zusammentrafen und glaube mir - das Opfer, das Du zu nicht Hinweisen auf das, was gewiffe Manner nicht allzusorgsam gepflegte „Tatze . Das Doll-
Das macht Mas Gegenwart. Ich habe bringen hast, lohnt fich. Du lieber Himmel! „das Leben genießen" nennen? Ich bin gewiß mondslächeln, welches fern rotes Gesicht er- monatelang giseffen wie unter der Lustpumpe. Sieh Dir doch die Männer unseres Lebens- kein Tugenddrache, aber strahlen machte, wich aber bald einer sorgen-
Jetzt erst weiß ich, daß sie mir fehlte," ant- kreises an! Da läuft nicht einer in reiferen „Ereifere Dich doch mcht um Windmühlen- vollen Miene. Er guckte von dem einen zum
wartete er, ohne auch nur eine Minute irgend Jahren herum, dem nicht eine oder auch ein paar flügel! Wir besprechen hier Deinen speMen andern Neffen und während diese sich zusammen-
welchen Rückhalt zu versuchen. schlecht vernarbte Herzenswunden immer noch Fall, Fritz! Höre aus meinen brüderlichen Rat, nehmend, ihm die Hand schüttelten, faßte er
/Beine Offenheit erleichtert mir mein miß- von Zeit zu Zeit weh thun, Da ist nicht einer, ich bitte Dich ernstlich darum, denn mn ist, seinen Liebling Fritz fester am Arm. Er war
licheS Vorhaben, ritz. Ich kann Dir ebenso glaube es mir, Fritz, der nicht seinen Lebens- als wolltest Du vom sicheren Bord m die nicht dn Mann, der um den heißen Brer
offen entgegentreten und muß eS. Daß Du ersolg mit einer großen Resignation bezahlt brausende See springen. Mache Dir doch Kar h-rumgeht.
mit offenen Augen in einen bodenlosen Abgrund hätte. Aber noch weniger wirst Du einen finden, lieber Junge, was Dein Leben sem wird! „Was geht hier vor? Du siehst aMwie — läufst aus dem es kein Entrinnen giebt, weißt der ernstlich bereut, daß er seiner Zeit der Soldat bleiben? Na - was da em Familien- na, wie wenn Du mnm dummen Streich g^ Du. Aber Du willst natürlich weder sehen, Vernunft Gehör gegeben." Vater ohne erhebliches Vermögen ist- das I macht hättK, mem Jungchen! Und da hinten
noch hören, Du willst nur lieben! WaS Du „Und was wurde aus den Opfern? Denn weißt Du zur Genüge. Und was könntest Du sitzt das hübsche Mädchen, das fich damals um
Dir jedoch einbrockst, daS wird Dir schwer natürlich gab jeder, Deiner Theorie nach, seine sonst wollen? Dumme Jungen dressieren für Dich so ausregte und hat das ganze Gesicht voll
genug werden auch auszueffen und ich, Dein Liebe dahin!" entgegnete Fritz." die Examina? Oder Bürgermeister m einem Thränen! Halt! Hier geblieben! Die kann
Bruder habe die Pflicht, Dich vor Untergang „Ich weiß es nicht. So weit ich je Er- l Landstädtchen werden? Und das wäre noch der sie allem trocknen! Erst bitte ich nra mal
un?Vett>erben zu ritten Zi veEnftig, Fritz! fahmng sammeln tonnte, starb kein Mädchen glücklichere Fall! Was hast Du - ganz ab- Antwort aus!"
Das Verzichten ist schwer — ich weiß, aber, daran, daß man es zwang, der Vernunft zu ! gesehen vom „Gluck — dabei für Dich zu I »Aber, »um Teufel, so l<ch Mich doch gchm! Du tnfirbpft TffcpnSlann bereuen —" I gehorchen.' I hoffen? Welche Befriedigung für Ulla? Und ! Was kümmert Dich meine Sache? rief Fritz,
flog aus HanS' Worten ein solcher „Verzeih, HanS! Du kannst da nicht mit- schließlich - wenn Ihr Euch heiraten wollt, zornig auflodernd, und wollte Schragert und
Ton wie Fritz ibn bei dem Bruder nicht kannte reden. Dein Herz ist von Natur kälter und wer soll die Kaution stellen? Wie viel Jahre Comp. abschutteln.
und'd^ih? gelassener, als das meine." müßt Ihr noch warten?, Stelle Dir doch um Der mit semer BullenbeißeEur hielt
„Ich danke Dir, HanS, Du meinst es gut! Eine dunNe Glut schlug über Hans' Gesicht. Gottes Willen einmal eme Existenz vor, tote aber fest.
Aas Dir Deiner Natur nach unmöglich sein | Schon öffnete er den Mund zu einem hesttgen I die der Kantrupps! Und das alles - das | (Fortsetzung folgt.)
OBAntiuttA Erscheint täglich aufeer an Werktagen naaj «omt- uno Feiertag«..
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Zähne des Zaren das Wort nicht entsprungen, I König Alexander von Serbien anknüpfen werden, I Kaiser und das große deutsche Heer. Die auf das Fürst Ferdinand so heiß wartete. Er I der demnächst allerdings ohne seine Draga auch I Rede Waldersees wird bereits in den englischen erhoffte eine Keine aber wichtige Rangerhöhung, I als Gast in Petersburg erscheinen wird. Und | Blätter lebhaft kommenttert.
ein Wort aus dem Munde des Zaren, das ihm I vielleicht geht der Herzenswunsch Ferdinands I Der König, die Königin und die Prinzessin
gestattet hätte, fich zum Könige ausrufen zu I doch noch in Erfüllung! I Karl von Dänemark trafen gestern miktaÄ
lassen und damit den Herrschern Rumäniens, I Deutschland ist an den Balkanvorgängen I von Windsor in London ein. Am BuckinghaM
Griechenlands und Serbiens ebenbürtig an die I direkt nicht interessiert. Wrr könnten nur dann I Palast und in den angrenzenden Straßen bis
Seite zu treten. Dieses Wort ist jedoch bisher I in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn fich I zum Hydepark-Corner hatte fich eine ungeheure
ausgeblieben, obwohl Fürst Ferdinand nichts I die Streitftagen im Osten zu einem großen I Menge angesammelt; überhaupt war der ganz^
unversucht geloffen hat, um vom Zaren die Ge- Brande entwickelten. Zu dieser Befürchtung Weg vom Paddington-Bahnhose bis zum Palast
nehmigung zur Königskrone zu erhalten. Durch I liegt aber kein Anlaß vor. Wir haben feine I feit früher Morgenstunde sehr belebt. Der
eine bis zur Selbstverleugnung gehende Nach- I Ursache, die etwaigen Abmachungen Rußlands I König trug trotz des warmen Wetters einen giebigkeit, durch die Preisgabe der eigenen und Bulgariens mit Argwohn zu verfolgen, fie Ueberrock. Es fiel auf, daß er sehr bleich ans- Würde hat der Coburger um die Gnade des I bürgen uns eher für die Fortdauer des Friedens I sah und fich beim Verlassen des Zuges auf
Zaren fich bemüht. Die Taufe feines I als wenn englische Jntrtguen bte Oberhand ge- | einen Stock stützte. Bei der Fahtt durch die
Sohnes, des kleinen Boris nach griechischem I Winnen würden. I Stadt erwiderte er aber die Begrüßungen des
Ritus war eine Unterwerfung unter die I I Publikum aufL herzlichste. Die Herrschaften
Wünsche des Zaren, die im deutschen Volke I I fuhren in drei offenen Vierspännern unter entrecht peinliches Aufsehen machte. Nicht zufällig I Umschau I hufiastischen Kundgebungen der Menge nach
ist es auch, daß in den bulgarischen Schulen die 1 . * , I dem Palast. Die Bahnhöfe, wo die Fürstlich-
rusfische Sprache gelehrt wird, daß russische! Die Krönung König Eduard S. 1 feiten eintreffen, find mit Fahnen, Draperien Offiziere die wichtigsten Stellen im bulgarischen ! Mit Sonntag hat die Krönungswoche in I und Blumen geschmückt. Große Volksmengen Heere bekleiden, daß dem Zaren in Sofia ein I England ihren Anfang genommen. Ein Stimm- ! halten fich in ihrer Umgebung auf, um die Denkmal errichtet wird, daß alle jene russischen I ungsbild redet davon, daß ganz London ans I Ankunft der hohen Gäste des Königs zu erwarten. Jntriquanten, denen der Battenberger zum Opfer I den Beinen gewesen und daß das Gepräge des I Prinz Heinrich von Preußen wurde bei der fiel, die Benderew und Gruew, die Mörder I gestrigen Sonntags ein anderes gewesen sei als das I Landung in Portsmouth offiziell vom Admirsl
eines Stambulow und andere vom Arme der I seitherige, das der englische Sonntag sonst bietet. Sir Charles Hotham mit seinem Stabe und
bulgarischen Gerechtigkeit den Russen zu Liebe I Auf den sonst verlassenen öden Straßen habe I einer Marinewache empfangen und begab fich
nicht so getroffen wurden, wie eL zum Ansehen I unablässig eine dichte Menschenmenge fich dahin- I sodann mittelst Sonderzuges nach London. Auf
«1 «1 »» । der Justiz nötig gewesen wäre. Nicht zufällig I gewälzt. Besonders stark sei der Ansturm auf I der darauf folgenden Fahrt nach Wimborne
!vUM pDuuuiL I ist es, daß Bulgarien fich von Oesterreich los- I die Westminster-Abtei gewesen, deren herrliche I House in der Arlingtonstreet, wo die Prinzesfin
Fürft Ferdinand der Nachfolger des Batten- I löste und ein Vorposten Rußlands auf dem Wege I Dekorationen fich die Bevölkerung ansehen wollte. I Heinrich schon vorher eingetroffen war, wurde
beraers auf Bulgariens Fürstenthrone, ist von nach Constantinopel zu werden wünschte. Der I Die meisten mußten fich jedoch damit begnügen, Prinz Heinrich, welcher, neben dem Prinzen
b-r Dilaerfabrt nach Petersburg in seine Heimat Coburger hat im Streben nach der Gnade des I sich vor der Kirche diese Dekorationen in ihrer I von Wales faß, von der Menge mit brausenden
rurückoekebrt Die kühnen Hoffnungen, die I allmächtigen Zaren, in bp: Hoffnung, damit I eigenen Vorstellung auszumalen. I Zurufen begrüßt. Um 2 Uhr nahm der Prinz
feinen »ufen beim Antritt der Reise erfüllten, I die Königswürde zu erringen, jene Mannes- I Inzwischen find die zur Krönungsfeier an- I und die Prinzesfin an der Frühstückstafel im scheinen sich wenigstens für den Augenblick, I würde nicht ganz gewahrt, bte wir von einem I gemeldeten fürstlichen Gäste, bezw. deren Der-1 Buckinghampalast teil.
tn*t verwirklicht iu haben die dem Fürsten I deutschen Fürstengeschlecht entsprungenen Fürsten ! tretet und die militärischen Deputationen sämt- I -----------
fich in »S Ä h-u-n. . «nftw-il-n i, di-z-i. d-r „ i„ d„8,t* »i-P-inz-Ifin feaene« Schweigen Zwar hat der Herrscher Ernte aber sur ihn noch nicht gekommen, er Hemrich v. Preußen, bte Abordnung des preußt-
-npr Reuften 8 den Balfanfürsten fteundlich I hat Petersburg verlassen, ohne für letzt das I schen I. Dragoner-Regiments und des V. Husaren-
nnvsanaen er bat auf den Fürsten Ferdinand Ziel seiner Sehnsucht, die Kömgswürde, zu ! regiments, deren Chef König Eduard ist, find! Gestern pilgerten schon seit früher Morgen- Md Ln ^ielgelÄen^TaWn Botts ^d Erreichen. in London angekommen. Leopold von Bayern stunde große Menschenmaffen zur Leiche König
auf daS Gedeihen des seinem Herzen und jedem Es scheint unL jedoch zweifellos, daß bei als Vertreter des Prinzregenten, sowie der AlbertL, die von 11 bis 4 Uhr ausgestellt war.
Aussen „teuren Bulgarien" einen Trinkspruch der Reise deS Fürsten Ferdinand nach Peters- Großherzog von Hessen find unterwegs des- Kaiser Franz Joses, Erzherzog Otto nebst Ge-
ausgebracht, und der Soyn der Frau Clementtne bürg politische Ziele vorherrschten. Hierfür gleichen auch der Erzherzog Franz Ferdinand mahttn und andere hochgestellte Personen find
durfte in seiner Antwort von dem „großen, I spricht schon der Umstand, daß der Fürst mit I von Oesterreich. I gestern früh in Dresden angekommen. Im
verbündeten Rußland" sprechen, unter dessen großem Gefolge in Petersburg erfchien unter FeldmcAchall Roberts gab am Sonntag Ganzen find etwa 40 fürstliche Gäste zur Bei- sslügeln Bulgarien allezeit Schutz und Schirm dem sich der Ministerpräsident, der Kriegs- I abend zu Ehren de8 Generalfeldmarschalls Graf setzung, bte um 8 Uhr abenvs stattfand, er- «nben werde Aber es gebt ?bem Fürsten Minister, der Generalstabschef und der alte Walbersee ein Festmahl, bei bem Walbersee ein schienen und außerdem zahlreiche ^rtreter ftem-
Werdinanb just wie den Franzosen bei ihrer Zankoff befanden. Es ist wahrscheinlich, daß Hoch auf König Eduard ausbrachte Er hob der Regierungen Delegierte und Abordniulgen
ersten Pilgerfahrt zum Nevastrande. Wie die Verhandlungen über ein militärisches Bünd-! darin die Tapferkeit und Menschlichkeit der Das deutsche Kaiserpaar traf um 8 Uhr abends
damals das heißersehnte Wort Allianz nicht nis zwische.. Rußland und Bulgarien wieder britischen Armee hervor die fie bet ihrer auf dem Hauptbahnhofe zu Dresden mit
über die Lippen des Herrschers aller Reußen aufgenommen find und daß sich an jene Be- schweren Aufgabe in Südafrika bewiesen habe, großem Gefolge em. Dasselbe ist direkt nach wollte so ist auch diesmal dem Gehege der sprechungen weitere Verhandlungen mit dem I Roberts dantte und toastete auf den deutschen der Beifetzungsfeler wieder abgereist.