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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ud Kirchhai«.
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37. Jahrg.
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S m-ortierten Waren 60,9, der der Ausfuhr ' p5,3 Mil. Frcs. betrug, entfielen im Jahre
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HanS lief noch lange in seinem Zimmer
ftratze uf und ab. War er nicht schon unglücklich immer enug, daß er auf Hilde hatte Verzicht leisten
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Ein einziger Blick genügte Ulla am andern
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(Fortsetzung folgt.)
»itskampf der Buren hat zu Ungunsten des tapferen olles sein Ende gesunden, es mußte der Uebermacht
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Was den Anteil der europäischen Staaten an der Ausfuhr nach Siam betrifft, so zeigt sich, daß Deutschland hinsichtlich des Prozentsatzes der auf direktem Wege eingeführten Waren mit 7,4 Proz. nur hinter England, dessen Anteil 11,9 Proz. beträgt, zurücksteht. Auf Italien entfallen 4,5, auf China 3,5 Proz. Die wichtigsten Handelsplätze für die siamesische Einfuhr find Sigapur und Hongkong, über dre 41 bezw. 22 Proz. aller für Siam bestimmten Waren ihren Weg nehmen. Von den wichtigsten, mit China in Handelsverkehr stehenden Ländern haben Deutschland, England, Italien, Holland, und die Schweiz ihre Einfuhr in den letzten drei Jahren stetig gesteigert, dagegen ist der Jmportverkehr aus Französisch - Hinterindien, aus den Vereinigten Staaten und Dänemark zurückgegangen. Belgien hat seine kommerzielle Situation nicht verändert. Hinsichtlich der Gestaltung des Einfuhrgeschäftes im einzelnen behaupten sich die deutschen Waren neben denen englischer Herkunft durchaus. Während England allerdings die Anerkennung beanspruchen kann, daß seine Textilfabrikate in Siam bevorzugt werden, ist ihm Deutschland mit dem Import von Maschinen, Werkzeugen, Instrumenten und Apparaten verschiedenster Art, (Näh- und Schreibmaschinen, Fahrräder, photographische Apparate, Geräte und Material für telegraphische und telephonische Verbindungen usw. mindestens ebenbürtig. Die siamesische Ausfuhr geht, wie die Einfuhr, größtenteils über Singapur und Hongkong, und zwar entfallen 45 pCt. der Ausfuhr auf den ersten, 38 pCt. auf den letzteren Hafen. Unter den Anteilhabern am siamesischen Export erscheint Deutschland zum ersten Male im Jahre 1901 und zwar mit 5,5 pCt. des Gesamtexports, zu welchem Betrage siamesischer Reis bezogen wurde.
lag der ausgeführten Waren innerhalb dieser >ei Jahre von 14 auf 40 Mill. Frcs. stieg, iese außerordentliche Zunahme der Export- stungsfähigkeit zeigt, daß Siam, ebenso wie
Rasche Einlösung eines Kais.rwortes.
Wie wir in Rr. 144 unserer Zeitung unter „Neueste Nachrichten" auS Krefeld meldeten, äußerte der Kaiser einigen jungen Damen gegenüber scherzhaft, daß er für Leutnants als Tänzer durch Verlegung einer Garnison nach Krefeld sorgen würde. Majestät beabsichtigt sein Versprechen rasch einzulösen. Aus Villa Hügel ging an den Oberbürgermeister von Krefeld noch Freitag abend folgendes Telegramm des Kommandeurs des VH. A.-K. ab:
Auf Befehl des Kaisers und Königs soll Krefeld Garnison erhalten. Ich bitte um baldige Vorschläge über Unterbringung eines Husarenregiments in der Stadt und Schaffung eines Exerzierplatzes in der Umgegend.
Es ist bekannt, daß schon seit langem geplant ist, in die Gegend des industriereichen Niederrheins eine neue Garnison zu legen. Es ist natürlich nicht anzunehmen, daß der Kaiser in Wirklichkeit um den Krefelder Schönen „Leutnants zum Tanzen" zu besorgen, eine Garnison nach Krefeld verlegt.
Die Wahrheit wird vielmehr sein, daß der Kaiser diesen Plan vorher hatte, und indem er jenen Krefelder Damen das vielsagende Leutnantsversprechen abgab, gewissermaßen eine Art von geschicktem d.amatischen Coup ausführte. Natürlich werden die Krefelder sehr -rfreut über dieses schöne kaiserliche Geschenk sein, und man kann ihnen aufrichtig gratulieren. Und noch erfreuter werden die jungen Damen sein, die nun ih.e Leutnants zum tanzen haben, egal, aus welchen Grund hin sie sie erhalten haben ! ....
01 auf den Import 67,9, auf den Export gegen 107,7 Mill. Frcs., sodaß der Ueber-
nichts wollte, als nach all der Angst und Qual um Fritz einmal glücklich sein, schon heute früh mit einer unsäglich b-ängstigenden Ernüchterung gebüßt, in welcher sie sich alles das selbst sagte, was nur der Verstand der Verständigen ersinnen konnte?
Als ihr aber dann Fritz so ftisch und viel Wohler als gestern aussehend, aus dem Garten entgegen getreten war, da bekam doch die allmächtige Liebe wieder die Oberhand. Sein Blick war so trostvoll, so ermutigend und seine Stimme so voll Sicherheit:
„Sorge Dich nicht, mein Lieb, sieh mich nicht so scheu an, als hätten wir ein Unrecht begangen. Vertraue mit mir auf unfein guten Stern und meine Kraft. Wir wollen uns unser Glück nicht verkümmern lassen durch den Gedanken, daß wir nicht reich find," hatte er gesagt und sie geküßt und in den Armen gehalten, als wäre eS sein unantastbares Recht.
Bruder Hans freilich — der! Man sah ihm ordentlich an, wie er sich wunderte und entsetzte über den Wagemut des Bruders Fritz.
Ja, freilich! Wem Geld und LuxuS, Rang und Ansehen die Hauptsache im Leben ist, der wird sich wundern, wenn ein anderer keck erklärt: aus alledem mache ich mir nichts — mein Herzensglück ist mir die Hauptsache!
„Fräulein Hilde!" bat HanS nach dem Frühstück in Gegenwart seiner Frau das junge Mädchen, „Sie find scharfsichtig genug, um erkannt zu haben, wie es mit meinem thörichten Bruder und Ulla steht. Ich bitte Sie, reden Sie ihr vernünftig zu während ich Fritz vornehme. Von Heirat kann unter keinen Umständen die Rede fein, also müssen sie sich trennen und —"
„Fritz muß natürlich ein wohlhabendes Mädchen nehmen," ergänzte Anna die Worte ihres Gatten.
„Ja, selbstverständlich!" sagte Hilde mit seltsamem Ausdruck. „Ulla muß vernünftig sein und verzichten. Sie kann ja später als guter Genius in Fritz' HauS ziehen. Freilich, nicht jeder paßt für eine solche Rolle!"
„Ach, mach doch keinen Unsinn!" lachte Anna und Hilde lachte auch, aber wieder in diesem sonderbaren Ton.
Hans hatte dieses „Scherzen" übel genommen, war rasch von beiden Damen weg und ans Fenster getreten, wo er nun schweigend stehen blieb, auch dann noch, als seine Frau ihr Schlüflelkörbchen nahm und hinausging, Hilde durch einen Blick auffordernd, den „Brummbär" zu versöhnen.
Hilde zögerte im essen. Bald rot, bald blaß werdend, stand sie hinter ihm und sah, daß er auf ein gutes Wort wartete. Da sie feiner Ungeduld aber zu viel zumutete, fuhr er plötzlich herum:
„Was höhnst Du mich? Ist es nicht genug, daß ich mir selbst wie ein Elender vorkomme? Und fühlst Du gar nicht, welchen Preis ich zahle für das Glück, Dich nur zu sehen?"
„Wir bezahlen beide mit dem Besten, was der Mensch hat! Schlimm genug!"
„Aber Du kannst nicht anders! Und ich auch nicht! So sei still — wecke nicht die bösen Geister, die in jedem Menschen schlummern."
„Laß mich fort, Hans!" flehte sie leise. „Du weißt so gut, wie ich, es ist die schiefe Ebene, auf der wir jetzt stehen."
ein, in jener Stadt, die seit dem Tage, an dem der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. den Degen gegen seinen Sohn zückte, kein preußischer König wieder betreten hat. Nach der Besichtigung der Willibrordikirche begaben sich die Majestäten zu Fuß zum Rathause, wo sie unter anderen auch von einer Abordnung der Königin Wilhelmina von Holland empfangen wurden. Der Oberbürgermeister hielt hier eine Ansprache, bei deren Beantwortung der Kaiser des Todes des letzten Ritters des Großkreuzes des Eisernen Kreuzes, des Königs Albert von Sachsen gedachte. Dann fuhren die Majestäten zum Bahnhof, in besten Nähe der Kaiser noch den Vorbeimarsch der Garnison abnahm. Um 7x/2 Uhr traten die Majestäten die Rückreise nach dem Neuen Palais an.
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Vi»iicljühilich«r Bezugspreis: hei der ExpLUion 9 Mt., bei »lleri Pestmwter» LL5 Mt. (e$cl BeÄllgeÄ).
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Marburg
Dienstag, 24. Juni 1902.
Erfcheim täglich außer an Wrrtmgen nach Sonn- und Feiertagen. SamrtagSbeUage: JlluftrirteS Saautagtzblatt.
Druck mb Verlag: Iah. A»g. Sach, UatvrrfitätS-vuchdrucker«
Marburg, Markt 91. — Telephon 55.
(Nachdruck verboten.)
Eine Geldheirat.
Roman von L. Haid heim.
(Fortsetzung.)
Umschau
Das Kaiserpaar im Rheinland.
Die Kaisertage am Rheine find nun vorüber und die rheinischen Städte dürfen auf sie mit großem Stolz und Befriedigung zurückblicken. Am Sonnabend besuchten die Majestäten nachmittags von Effen aus Ruhrort den größten Binnenhafen des Kontinents und traten nach einer Rundfahrt buraj die Stadt gegen */,5 Uhr auf dem Salondampfer die Fahrt rheinabwärts nach Wesel an. Die Ufer des Rheins waren überall geschmückt und von Menschenmaffen, die dem Kaiserpaare begeistert huldigten, belebt. Um 6 Uhr traf der Dampfer in Wesel
Schsten Grade, wie sich die Dinge in den Buren- bliken unter britischer Herrschaft gestalten.
Man vermeide deshalb, daß in der Zustel ng der „Oberhesfischen Zeitung" eine Störung itt, denn wie bisher wird sie auch in Zukunft ihre fei über alle wichtigen Tagesfragen kurz, schnell und erschöpfend informieren und en jedes Ereignis von Bedeutung so rasch möglich melden.
Die Expedition der Oberhessischen Zeitung.
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an, aufgehört hat, überwiegend ein Äbsatz- biet für die europäische Einfuhr zu fein, und üetheMehr und mehr zu einem nicht zu untr- 2^^. schätzenden Mitbewerber auf dem ostafiatischen Handelsgebiet sich auswächst. Allerdings ver- dankt Siam diesen schnellen und starken Auf- citttw schwung seiner produktiven Leistungsfähigkeit (4495 pm allergeringsten Teile der Arbeit und Jn- Luil, Lizenz seiner einheimischen Bewohner, viel- 11 ®e^T wetteifern deutsche, englische, österreichische, —T—1 belgische, französische und dänische Geschäftsleute L«9 *” der Erschließung der wirtschaftlichen Hilfs- r und pellen des Landes.
„Mit Dir in den Abgrund! Hilde, es wäre dies das Schlimmste nicht. Aber wozu haben wir unfern Verstand? Es giebt einen Mittelweg, wir können ihn gehen. Annas Glück ist unsere einzige Pflicht."
„Sei still, sie kommt," mahnte Hilde und beide sprachen harmlos von der Art, wie man Fritz und Ulla möglichst schonend zur Einsicht bringen könne.
„Das ist recht," sagte Anna, „dazu weiß mein Hans auch selbst zu gut, was Liebe ist. Geht glimpflich mit ihnen um. Ich will inzwischen zu Papa fahren, er ist von seiner Reise zurück und wünscht mich zu sprechen."
„ Sage ihm doch vorläufig, was der Regierungspräsident von ihm hofft, ich will's ihm dann schon des weiteren bestellen," rief Hans ihr zu und ging in den Garten, wo Fritz und Ulla, eine ernste Auseinandersetzung voraussehend, auf und ab schritten.
Da kam auch schon „die kalte Vernunft", wie tfrifc ihr beim Näherkommen des Bruders zupüsterte.
In demselben Moment rief Hilde vom Hause her Ullas Namen. Sie sollte ihr helfen, Proben zu wählen. Man gab sich nicht einmal besondere Mühe, die „Operation" durch Zartheit weniger peinvoll zu machen. Da« Liebespaar empfand es sehr wohl, aber es fühlte sich durch das Glück wie gefeit gegen alle Pein, die man ihnen unfehlbar bereiten würde, wie sie völlig klar voraussahen.
Zur letzten Ruhestatt.
Heute Montag findet in Gegenwart des Kaiserpaares und des sächsischen Königshauses und vieler Fürstlichkeiten dieBeisetzung des Königs Albert statt. Die Uebersührung der Leiche erfolgte Sonnabend nachmittag gegen 5 Uhr. In Vertretung des Kaisers, der durch daS Reiseprogramm am Niederrhein verhindert war, waren Prinz Albrecht, der Regent von Braunschweig, und die erbprinzlich Meiningschen Herrschaften erschienen. Außerordentlich zahlreich war das Publikum aus der Umgegend, sowie aus Breslau und Oels erschienen, um dem hochverehrten Könige das letzte Lebewohl zuzurufen. Der Trauerzug, in dem sich außer der irdischen Hülle des Verstorbenen der neue König, die Königin Witwe, der Kronprinz Albrecht und ein zahlreiches Trauergefolge befanden, setzte sich gegen 5 Uhr in Bewegung und rollte langsam durch die kornschwere schlesische Ebene dahin. Sobald der Zug die sächsische Grenze überschritten hatte, war der Andrang des Publikums an den Straßenübergängen ganz ungeheuer. Die Haltung der Leute, die erschienen waren, um ihrem verstorbenen Könige das letzte Lebewohl zuzurufen, war würdevoll und zeigte, welcher großen Liebe der Verstorbene bei seinen Landsleuten sich erfteut hat. Bei der Einfahrt in Löbtau läuteten die Glocken, Krieger- und Schützenvereine mit umflorten Bannern begrüßten den Leichenzug. Gegen 9 Uhr abends traf der Zug in Dresden ein, empfangen von einer Militärkapelle die den Chvral spielte: „Jesus meine Zuversicht!" Dom Bahnhof aus sand die Ueberführung der Leiche durch die Straßen der Stadt nach der katholischen Hofkirche statt. Hier wurde die Leiche aufgebahrt und gestern von 1 Uhr nachmittags bis 8 Uhr abends war dem Publikum die Besichtigung gestattet.
Sibhllenort, 22. Juni. Der Sektionsbefund hat in allen wesentlichen Punkten die Diagnose genau bestätigt. In der Blase fand sich ein fingergroßes mit zottigen Wucherungen besetzes Geschwür vor, durch welches die jahrelangen Blutungen verursacht worden find. Das Geschwür war entsprechend der Diagnose, nicht krebsartiger Natur. Das Herz war weniger entartet, als es den Anschein gehabt hatte; die Herzschwäche, an der der König litt, war demgemäß im wesentlichen eine Folge seiner großen Blutarmut.
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4 K 1ÖQ( guf bie .Oberhessische Zeitung" bei seinem —W Hriefträger oder dem nächsten Postamt sofort zu
wrgen, um aus den Augen des Hausherrn zu lstn, daß er, trotz der liebenswürdigen Herzlich- Trtw die er ihr gegenüber heute entfaltete, ein 8nz entschiedener Gegner ihrer Liebe war.
Wie konnte er auch anders?
Hatte sie nicht den kurzen, seligen Glück- «usch des gestrigen Abends, in welchem fie
Und dann folgte kein neues Glied dieser «dankenkette — sie riß ab.
Aber die ganze, fast schlummerlose Nacht : s isr?6te Hans von Glaichen denken: Ich werde Cab.Wch wie ein anständiger Mensch benehmen, n 3* glücklich sein, soll sich immer glücklich —22j Men.
*, $ erneuern!
tarnet Wichtige Beratungen auf innerpolitischem Gebiete och, ßsd im Gange, die jeden Deutschen nahe ober z, berühren und die er deshalb kennen muß.
4 6. Aus dem Gebiete der äußeren Politik werden
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Der deutsche Handel in Ostasien. befichZ Der ausländische Handelsverkehr Siams im (435. Jahre 1901 zeigt in der Einfuhr und besonders in der Ausfuhr erheblich größeren Umfang als im Vorjahre. Während 1900 der Wert der
21. _ : oder ethen. (4351
»er zu mb Anna heiraten müssen, um nicht lebenslang in armseliger Schlucker zu bleiben? Nun, er Ng, Mtte sein Schicksal mutig auf sich genommen, betjit ? ivar jetzt ein gemachter Mann. Daß man 4 Juli men hohen Preis für ein Los zahlte, wie daS einige, war nicht mehr wie recht. So viel loralischen Mut mußte Fritz auch haben, dafür ug, Wollte er schon sorgen. Hernach — ja freilich, iTD2i, » that man seine Pflicht, machte das Weib, erm. os man geheiratet, nach besten Kräften glück-
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