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Bit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

37. Jahrg

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Es ist allerdings ein Opfer für uns, liebe

ordnet und Anna stand dabei, als sei sie es,

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auf die .Oberhessische Zeitung' bei seinem Briefträger oder dem nächsten Postamt sofort zu erneuern!

Wichtige Beratungen auf innerpolitischem Gebiete find im Gange, die jeden Deutschen nahe berühren und die er deshalb kennen muß.

Auf dem Gebiete der äußeren Politik werden allenthalben neue Fäden geknüpft. Der Frei­

stätte und Tummelplatz der Freude in einem. Welcher Gewinn, wenn unsere Schulen allgemein das wären, was auf seinem Gebiet der Kinder­garten ist!

So hat Fröbel für die Weiterbildung unseres Schulwesens Aufgaben gestellt, die großenteils noch gar nicht begriffen, geschweige denn gelöst find. Wir werden. noch lange von ihm zu lernen haben!

Kaum war das Ehepaar allein, als Hans seine Frau mit unruhigen Blicken betrachtete und fragte:Was geht hier vor, Anna? Was ist das für ein Äug' in Aug'-Dasitzen zwischen Fritz und Ulla Burghausen? Man müßte ja blind sein, wenn man's nicht merkte, daß die beiden"

Ach ja, Hans, die armen Kinder lieben sich und sagen, fie könnten nicht von einander taffen," bekannte Anna, denn fie fühlte, Hans hatte trotz des ärgerlichen Tones Mitgefühl.

Aber dann erschrak fie doch vor seiner unver­hohlenen Betroffenheit. Er sank erschrocken auf den nächsten Stuhl, so traf ihn die Nachricht.

Anna! Frau! Sie lieben fich? Bist Du denn wahnsinnig, den Unfinnigen Vorschub zu keiften? Siehst Du denn nicht ein, daß kein Gedanke an Heirat ist? Er hat nichts und fie auch nicht! Was soll daraus werden? Und Du führst fie zusammen? Du bedenkst nicht, daß das Oel ins Feuer gießen heißt? Jetzt begreife ich auch, warum Hilde"

WaS ist mit ihr? " fragte Anna, als er stockte.

Mein Gott, Hilde hat das alles auch ge­sehen, fie ist natürlich entsetzt über Dich!"

Ach, Hans, gönne ihnen doch die paar Glücksstunden. Trennen müssen fie fich ja aber *

Und er kann fie nicht heiraten! Er soll es nicht! Das hieße, fein ganzes Leben ruinieren! Mein Gott, diese Frau! AuS thörichtem Mit­leid schürt fie noch die Herzensflammen!"

Mein Hans! Mein geliebter Hans, schilt mich! Du hast ja aber selbst eine so tiefe Er­kenntnis von der Macht der Liebe, warum soll

Erscheint täglich augtr an SBcittagen naaj <oorm- unt> Feiertage».. Sorrxtagsbrilage: Jlluftrtrles Soustagsblatt.

ttarf »ad «erlag: Joh. lag. »och, Untverfitäts-Buchdruckrr« Marbarg, Markt 91. Xdepfjon 55.

ich fie nicht haben? Und warum soll ich nicht die zwei bedauern? Wir beide sind so glück­lich, Hans da kannst Du so wenig grausam sein, wie ich!"

Er antwortete nicht. Eine innere Stimme rief ihm zu:Das geht so nicht weiter! Du wirst zum Betrüger an ihr!"

Eine elende Stimmung überkam ihn, in seiner seelischen Zerrissenheit, aber auch eine ungerechte Wut aus Fritz, auf Anna, auf die ganze Welt.

Je eher der Sache ein Ende gemacht wird, um so besser! Morgen verläßt entweder Fritz oder fie das Haus!" knirschte er.

Hans! Das ist nicht Dein Ernst!" schrie Anna die ein großes Verständnis für Gast­freundschaft und ihre Pflichten hatte.

Mein voller Ernst! Am liebsten ginge ich jetzt gleich zu dem verrückten Jungen"

Er machte wirklich Miene dazu.

Bedenke doch, Hans, wie schwach et noch ist! Jede Auftegung bringt ihn von neuem in Gefahr!" warf fie fich ihm entgegen.

Ach WaS, heute Abend sah er nichts weniger als krank und schwach, sondern sehr gesund und aufgelebt aus. Mein Gott, der Junge schlägt ja sein ganzes Lebensglück in die Schanze, wenn er nicht von dem Mädchen läßt! Und meine Frau giebt ihren Segen dazu ladet Ulla ganz offiziell ein! Was soll nur Herr von P. denken? Es fällt mir jetzt ein, daß er so eigen lächelte, als er mir sagte, Ulla führe mit uns"

(Fortsetzung folgt.)

ziehung soll nach ihm den Menschen zur Klar­heit über sich und in fich, zum Frieden mit der Natur und zur Einigung mit Gott leiten, und in der gesuchten und gefundenen .Lebenseinigung" sah er selbst sein eigenes Wesen und seine ge­schichtliche Bedeutung.

Unausgesetzte Selbstbeobachtung und Selbst­erziehung waren das Rückgrat dieser Einheit­lichkeit seiner Persönlichkeit. Sie zu üben, bot sein äußerer Lebensgang reichlichen Anlaß. Mutterliebe hatte dem am. 21. April 1782 ge­borenen Kinde gefehlt, auch dem Vater, einem thüringischen Landpfarrer, sah es durch die Stiefmutter fich entfremdet; aber im'Leben mit der Natur fand das Kind sein Genüge; fie wurde ihm das Centrum aller seiner Wünsche, seines Sehnens; jedoch etwas Höheres, Uner­klärbares schien ihm in ihr zu leben und trieb ihn zu der Frage: Was ist dieses Einzige?

Mit 15 Jahren Försterlehrling, besuchte er 19 jährig die Universität Jena, verließ sie zwei Jahre später, wurde Landmann, nach seines Vaters Tode Forstamtsaktar, war dann bei Landvermeffungen und als landwirtschaftlicher Sekretär thätig. Mit 25 Jahren im Begriff, Architekt zu werden, empfing et durch den Schulmann Gruner in Frankfurt a. M. den Anstoß, seinem Streben,die Menschen ihnen selbst zu geben", durch Eintritt in die Er - zieherthätigkeit eine Bahn zu schaffen. Er ward Lehrer in Frankfurt, dann Hauslehrer, nahm als solcher seinen Zögling zu Pestalozzi für zweijährigen Aufenthalt in Hverdun mit und begann nach Beendigung seiner Hauslehrer- thätigkeit als 29 jähriger abermals akademische Studien in Göttingen und Berlin, nahm 1813 an den Befreiungskriegen teil, wo er unter den Lützow-Jägern seine, späteren Mit­arbeiter Langethal und Middendorfs kennen lernte, und ward noch im selben Jahre Assistent am Mineralogischen Museum in Berlin. Seinen Plan eines eigenen Erziehungs­instituts reifte die Notwendigkeit, drei Söhne seines verstorbenen Bruders zu erziehen. So eröffnete et 1816 in dem schwarzburgischen Dorfe Griesheim seine allgemeine deutsche Er­ziehungsanstalt, die er im folgenden Jahre nach Keilhau verlegte. Hier schrieb er 1826 sein HauptwerkDie Menschenerziehung", Ihm", d. h. Gott, gewidmet. Die Weiter­führung bet Keilhauer Anstalt seinem Freunde Barop überlassend, ging Fröbel wieder in die Schweiz, wo er Erziehungsanstalten in Wartensee und Willisau begründete und die Leitung des Waisenhauses in dem durch Pestalozzi bekannten Burgdorf übernahm. Hier fand er die lang­

einander. Anna war es, die mit dem Re­gierungspräsidenten kam. War denn dar Glück dieser Minuten so verräterisch, daß auch er stutzte, große Augen machte und dann lächelnd zu Ulla trat.

die hier in aller Heimlichkeit und Freude den Segen erteilt habe.

Sie sah geradezu hübsch und unendlich liebenswert auS in dieser Stimmung.

Nie nie vergesse ich Dir dies, Anna! Wenn immer Du mich brauchst, rufe mich!" flüsterte Fritz ihr in heißer Dankbarkeit zu. Und schweige!" bat er noch. Das war ein unglückliches Wort.Sie haben nichts, fie können sich nie heiraten!" kam es ihr sofort wieder in den Sinn.

Anna! Fritz! Anna!" rief Hans draußen im Garten.

Er schien keineswegs angenehm überrascht von Annas Mitteilung, daß Ulla Burghausen mit ihnen fahren würde.

Dann bitte ich Renard um einen Platz in seinem Buggy," erwiderte er, da Ullas Heran­treten ihm jedes weitere Wort unmöglich machte.

Aber HanS, Du könntest doch neben dem Kutscher"

Er zuckte mürrisch die Achseln, antwortete jedoch nicht, hieß aber Ma jetzt höflich will­kommen, so daß diese, der sein kaltes, selbst­gefälliges Wesen bekannt war, ihn nicht anders sand, als sonst.

Auf Frau Annas herzliche Mitfreude an der jungen Liebe war indes ein Reif gefallen. Was wird HanS sagen?" dachte fie unauf­hörlich und wußte schon im voraus, daß es nichts GünsttgeS sein würde.

Das war auch bet Fall, nachdem man in bet Villa von Glaichen leiblich vergnügt ge­speist und den wundervollen FtühlingSabend im Gattensaal und im Gatten genossen hatte.

gesuchte Gelegenheit einer Erziehungsarbeit an Kindern von 46 Jahren; hier entstand ihm die Idee einer ErziehungSstätte für daS früheste Kindesaltet. Davon begeistert, eilte er nach Deutschland und begründete in Blankenburg in Thüringen unter dem WahlspruchKommt, laßt uns unfern Kindern leben!" den ersten Kindergarten. Später wieder nach Keilhau, bann nach Liebenstein übersiedelnd, konnte er noch vielseitig anregen, aber den Grundgedanken seines Etziehungöwerkes nicht mehr übet den Kindergarten hinaus ausführen; 70 Jahre alt starb er.

Ein Grab des Kirchhofs zu Schweina, in der Nähe Liebeasteins, ziert ein seltsamer Denk­stein. Er stellt Kegel, Walze und Würfel, Fröbelszweite Spielgabe" dar; der finnige Middendorfs hat fie gewählt. Und der unter dem Zeichen ruht, er wäre längst vergessen, wenn er nur Phantast, nur Schwärmer ge­wesen wäre. Aber er wat einer von denen, welche wirken, gestalten und schaffen, obschon sie nicht blos in ihrer Zeit und in ihrem Raume eben; und diese, die wahren Idealisten, waren von jeher die Lehrer der Menschheit." So rief dem Meister zu feinem 100 jährigen Geburts­tage einer feiner kenntnisreichsten und eifrigsten Jünger, der verstorbene Eugen Pappenheim, nach. Und er hat Recht; Fröbel war einer von den wahren Idealisten, den Lehrern der Menschheit.

Wie Comenius ging auch Fröbel als Er­zieher von einer einheitlichen Weltanschauung aus, der er seine Zöglinge zuführen wollte; wie dieser hat auch er es unternommen,den Gedanken der Erziehung von neuem selbständig zu durchdenken und im einzelnen auszugestalten". Lebenseinigung war sein Ziel, eine nicht fordernde, sondern (von der Kindesnatur) ge­forderte, darum fich an die Entwickelungsstufen der körperlichen und geistigen Natur des Kindes eng anschließende und durch dieselben bestimmte, biologische nicht blos psychologische Päda­gogik sein Mittel. Darum forderte er allseitige Bildung, auch die der Sinne und Triebe; darum baute er auf die Selbstthätigkeit auf; darum ließ er nicht blos im Denken auf Grundlage der Anschauung selbstthätig fein, sondern auch im Darstellen, und das Darstellen wurde ihm auch ein Erkenntnismittel wie das Anschauen; darum pflegte er das Spiel und mit dem Spiel den Frohsinn. So hat er im Kindergarten, dem allein zur Verwirklichung gekommenen Teile seines Erziehungswerkes, etwas geschaffen, was bei verständnisvoller Durchführung eine gerade­zu ideale Erziehungsstätte ist, Lernschule, Arbeits­

»t*rt«ljShrltch«r B,z»gSpr«»S: her 6Qx6tti»u 8 SftL, bei allen PastLmtern 9,95 Ml. (e$d. ©eftsBjub).

2ik4^4i»n«r«bühr: die gespaltene Zelle »der bete» Haie 10 Ute Äedamen: die Zelle 95 Pf,.

Marburg

Sonntag, 22. Juni 1902

Umschau

Die polnische Frage eine Agrarfrage.

Die polnische Frage ist so führte Herr Graf v. Mirbach-Sorquitten kürzlich im Herren- Hause aus wesentlich eine Agrarfrage; prosperierte die Landwirtschaft, so würde natur­gemäß das deutsche Element bei feiner Stärke im ganzen preußischen Staat auch dort eine mehr dominierende Stellung emnehmen. Ver­gessen Sie nicht, daß der Slave, insonderheit der Pole, über zwei Eigenschaften verfügt, in denen er uns unbedingt überragt: einmal das zähe Festhalten an seinem Vaterlande, das man, wie ich gestehe, anerkennen muß, wofür man ein Mitgefühl haben muß, und dann die Ge­nügsamkeit, die ihn befähigt, unter schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen doch noch auszu­halten. Der Deutsche hat vielleicht ein größeres Maß von Arbeitskraft, er ist vielleicht da, wo die wirtschaftlichen Verhältnisse günstig liegen, mehr in der Lage, große Vermögen zu erwerben, als der Pole; aber durch diese Genügsamkeit, sich unter den schwierigsten Verhältnissen durch- zuschlagen und auf feiner Scholle zu bleiben, auch unter denselben Verhältnissen als Hand­werker zu prosperieren wenigstens relativ zu prosperieren ist der Pole dem deutschen Element überlegen. Daher die Desorganisation des Deutschtums in jenen Ostmarken, daher die Trümmer, die eine nichts weniger als zielbewußte und gerechte Wirtschaftspolitik ich kann ja nicht sagen des preußischen Staates, ich muß sagen: des Deutschen Reiches, besonders in dem letzten Dezennium unwiderleglich nachweisen.

Ich habe es selbst mit eigenen Augen im Osten gesehen und kann es hier konstatieren, daß die landwittschaftliche Bevölkerung dott vielfach mutlos und desorganisiert ist, während die Polen zähe aushalten. Wenn die wirt­schaftlichen Verhältnisse so bleiben wie jetzt, so können wir noch ungezählte Millionen hingeben, und wir werden doch relativ sehr wenig er­reichen, namentlich auf dem Gebiete des Arttkels I der Vorlage (betreffend das Ansiedelungswesen). Anders liegt die Frage, wenn es uns glückt,

höchsten Grade, wie fich die Dinge in den Buren» republiken unter britischer Herrschaft gestalten.

Man. vermeide deshalb, daß in der Zustel lung der .Oberhesfischen Zeitung' eine Störung einkitt, denn wie bisher wird fie auch in Zukunst ihre Leser über alle wichtigen Tagesf ragen kurz, aber schnell und erschöpfend informieren und chnen jedes Ereignis von Bedeutung so rasch als möglich melden.

Die Expedition der Oberhessischen Zeitung.

Friedrich Fröbel.

Ein Gedenkblatt zu seinem 50. Todestage (21. Juni) von Professor v. Dr. Zimmer.

Erst aCmälig wird deutlicher, worin die ganze Bedeutung des nun vor einem halben Jahrhundert aus dem Leben geschiedenen deutschen Pädagogen Friedrich Fröbel bestehl. Vielleicht werden feine Gedanken die Erziehungsarbeit des angebrochenen Jahrhunderts grundlegend bestimmen; vielleicht ist er berufen, als führender Pädagoge Pestalozzi und Herbart abzulösen jedenfalls haben wir viel von ihm zu lernen, denn er war t.iner der ursprünglichsten Päda­gogen, tiefgründend und umfaffenb, ja, er war einer der Vordergeister der Menschheit.

Wie bei dem großen Tschechen Comenius und bei dem großen Schwerzer Pestalozzi war auch bei diesem großen deutschen Pädagogen das äußere Leben ein viel zerrissenes. Aber durch sein Inneres geht von früh auf ein be­herrschendes und erfolgreiches Streben nach Einheit. Was fo häufig zusammenhanglos neben einander herläuft oder gar in unvereinbarem Gegensatz steht, Naturerkenntnis und Religion, das ging bei ihm fein ganzes Leben hindurch unmittelbar einig und zusammen. Die Er­

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heitskamps der Buren hat zu Ungunsten des tapferen nietljen Volkes sein Ende gefunden, es mußte der Uebermacht st 7. Wdlich erliegen und nun interesfiert es natürlich im

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'ntr0U Ulla, Sie auf zwei" Tage frei zu geben, aber j. die gnädige Frau meint, wir könnten dann &u l><* Herrn von Bruchsberg, deffen Pferd lahmt, den erbetenen Platz in unserem Wagen anbieten, biebc* Wenn Sie uns also versprechen, ganz gewiß uj«äF zu uns zurückzukehren"

So wurde denn schnell alles aufs beste ge-

letztere nur zu gut fühlte, daß gar keine Aus­sicht dazu vorhanden war, drängte fie die Stimme der ihr anerzogenen Klugheit zurück. 461 Sie wollte nur eine kurze Spanne Zeit glücklich M l sein. Sie benutzten diese wenigen Minuten, N ohne Sorge vor der Zukunft, das Glück der

Gegenwart zu genießen.

Da hustete es draußen. Sie fuhren auS-

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v-rm? tzler.

44 (Nachdruck verboten.)

Eine Geldheirat.

Roman von L. H a i d h e i m.

(Fortsetzung.)

Aber Kinder!" hatte fie erst ganz mütterlich auf Fritz' Erklärung gerufen; jetzt folgte fie ganz und gar ihrer eigensten Natur, als fie lachend und vertraulich beide küßte und dann weglief. Gleich darauf wandte fie fich aber um:Ich helfe Euch, paßt nur mal auf."

Jetzt wird alles gut werden, mein Lieb, meine Ulla!" versicherte Fritz, und obgleich die