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mit km Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchbai».

Vergesse niemand, das

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statierte dabei der Fleischreisende, daß der

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Man vermeide deshalb, daß in der Zustel lung derOberhessischen Zeitung' eine Störung

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Laif die .Oberhessifche Zeitung' bei seinem Kriesträger oder dem nächsten Postamt sofort zu f erneuern!

Wichtige Beratungen auf innerpolitischem Gebiete sind im Gange, die jeden Deutschen nahe berühren und die er deshalb kennen muß.

Auf dem Gebiete der äußeren Politik werden Allenthalben neue Fäden geknüpft. Der Frei, heitskamps der Buren hat zu Ungunsten deS tapferen Kolkes sein Ende gefunden, es mußte der Uebermacht endlich erliegen und nun interesfiert es natürlich im

Färbung der Wurst ver­boten wird. Aeußerungen von Fleischern in diesem Sinne find ja wiederholt veröffentlicht, zuletzt noch vom Thüringischen Bezirkstage des deutschen Fleischerverbandes. Dieses Vorgehen der Fleischer ist natürlich gar nicht im Sinne der Fleischimporteure, und es werden von den­selben alle Mittel versucht, um fich weitere

welche noch ein reelles, aus selbstgeschlachteter Ware hergestelltes Produkt liefern wollen, die Bestimmungen des Fleischbeschaugesetzes, wonach

Die Expedition der Oberhesstschen Zeitung.

fich um eine nationale Frage von Bedeutung handle, unbedingt hinter der Regierung. Das ist ja meines Erachtens selbstverständlich. Ich will den anderen -L-- !r- *-

Die beiden wandten fich sofort und gingen weiter. Und Sie denken, ich sollte in Ihrem Hause * Hilde, reizen Sie mich nicht. Sie ahnen nicht, was hinter dieser glatten Stirn, in diesem Herzen vorgeht! Ich schwöre Ihnen, ich will stumm sein, will die Grenze respektieren, die Sie zwischen uns zi hen mein Gott, ich bin ja doch ein ehrenhafter Mensch und mir meiner Pflicht gegen meine Frau bewußt! Ich will Sie nur bei uns wiffen. Das erste Mal, wo Sie ein Recht haben, fich über mich zu beklagen, haben Sie auch das uns zu verlassen*

Gedankensünde ist auch Sünde, HanS. ES ist unmöglich!'

Treibe mich nicht zum Wahnfinn, Mädchen! Ich gebe Dir mein Wort und Du! Ich will Dir sagen, was Du anrichtest: Du bringst mich dahin, einzusehen, daß ich das Leben neben dieser guten, liebevollen und o, so jämmerlich seichten Frau nicht ertragen kann! Es giebt, wenn Du jetzt wieder fortgehst, nur zwei Wege für michr Tod oder Scheidung. Warum kamst Du auch? Trittst wieder in mein seelisch so armseliges Leben? Warum willst Du nicht ruhig in meinem Hause bleiben? Ich will Dich nur um mich haben, Du sollst der gute Geist unseres HauseS sein! Es ist ein goldener Käfig, Du bringst hinein, was ihm bis jetzt fehlt: geistige Verwandtschaft und feinen Sinn!'

(Fortsetzung folgt.)

Die amerikanischen Fleischimporteure an der Arbeit.

daß man daS produzirte, was man vorgab. Ob man mit Nutzen arbeitete, konnten die Aus- fichtsratSmitglieder nicht feststellen. 1898 wurde das Kapital der Trebergesellschaft um 6 Millionen erhöht, es bestand nominell nun aus 12 Millionen. Die Preßangriffe wurden indeß immer heftiger. Ms 1899 die Direktion selbst die Wahl einer Kommisfion zur Prüfung der Ausfichten de« Bergmann'schen Verfahrens vorschlug, wurde der Vorschlag abgelehnt. Bei Gelegenheit der Vorarbeit für die Fusion der Trebergesellschaft mit ihren Filialen setzten die Preßangriffe er­neut sehr heftig ein, und in der AuffichtsratS- fitzung vom 16. März 1901 beschloß man, ein Exposä fertig zu stellen, daS die Beziehungen zu Caffel klarlegte, aber Ziffern sollten darin aus verschiedenen Gründen nicht ge­nannt werden. Weitere Anordnungen wurden der Direftion nicht gegeben. DaS Exposö wurde niedergeschrieben und vor­gelesen. D r Generalversammlung am 19. März hat der Angeklagte nicht beigewohnt. Am 28. März wurde er an Stelle deS in­zwischen verstorbenen Konsuls Sachsenröder zum Vorsitzenden gewählt, und die Direktion teilte auf Drängen jetzt die volle Summe des Treber- obligoS mit. Ms 40 Millionen überschritten wurden, war man geradezu entsetzt. Denn an dergleichen ungeheuerliche Engagements hatte Ni mand gedacht. Nun arrangierte man eine Konferenz mit den Treberleuten in Caffel, auf der versichert wurde, Caffel benötige nur noch zwei bis drei Monate Kredit. Dodel, der fich auf einer Geschäftsreise in Amerika befand, kehrte auf die Nachricht von dem Zusammen­bruch auS eigenem Antrieb sofort zurück. Die Verhandlung wird hierauf auf Dienstag Vor­mittag 9 Uhr vertagt.

Prozeß Sanden und Genossen.

Es werden zunächst noch einmal Erörterungen über die Schmidt - Ziegra'schen Terraingeschäfte gepflogen. Auf Antrag des Justizrats Wronker werden verschiedene Zeugen vernommen, die fich über Puchmüller meist günstig äußern. E« werden hierauf noch einige rückständige Puntte durch Befragen der Sachverständigen erledigt. Eine Beteiligung Ed. Sandens an dem Schmidt- Ziegra'schen Terraingeschäst hat Bücherrevisor Huschke aus den Steuerlisten nicht seststellen können. Staatsanwalt Beeck erörtert sodann durch Befragen der Angeklagten Sanden und Puchmüller die Verbindung, die die Preußische Hypothekenbank mit der Maschinenfabrik und Eisengießerei von Petzold u. Co. gehabt hat. Diese Verbindung war statutenwidrig, weil der Geschäftskreis der Preußenbank durch die §§ 13 und folgende ihres Statuts beschränkt war und solche Kontokorrentverhältniffe nicht zugelaffen waren. Hieraus wird auf Antrag des Kommerzien­rats Lucas die Verhandlung unterbrochen, um den Sachverständigen Zeit zu laffen, gemein-

Umschau

Die Konservativen und die Regierung.

In der Beratung der Vorlage zur Stärkung des Deutschtums in den Ostprovinzen im Herren­hause hat Herr Graf von Mirbach-Sorquitten sich in nachstehenden Worten über die Haltung der konservativen Partei ausgesprochen:Im Abgeordnetenhause hat der Wortführer der kon­servativen Partei in sehr warmen Worten unter scharfer Betonung des nationalen Gedankens erklärt, die konfervative Partei stände, da es

als Schmeichler zurück. Und wenn ich Ihnen sagen wollte: Sie sehen aus, als wären Sie als hätten Sie Schweres erlebt'

Er hatte etwas ganz anderes sagen wollen, das bewies der bei den letzten Worten vom Scherz in tiefen Ernst umschlagende mitleidigeTon.

So hätten Sie recht! Es war eine sehr schwere Zeit. Aber schwerer noch ist es, wie ein Bettelkind am Gitterthor in das Gluck der Reichen hineinzusehen oder' sie lachte plötz­lich nervös und bitter auf:wie der arme, hungrige Mann von der Straße in den Wurst­laden.'

Hans schien recht wohl zu verstehen, was fie meinte, er nahm ihre Hand und führte fie an die Lippen.

Dars ich Ihnen unsere Wohnung zeigen?' fragte er, da« Tyema abbrechend und auf- fpringend.

Hilde blieb fitzen.Möchten wir nicht lieber warten, bis Anna kommt? Eine junge Frau zeigt ihre Häuslichkeit und all ihre Schätze am liebsten selbst.'

Aber den Garten,' bat er.Sie muffen nämlich wissen, daß der mein eigenstes Gebiet ist, da ordne ich selbst alles an. Fritz, kommst Du mit?"

Laß mich nur hier!' antwortete dieser.

Die beiden gingen um die Rasenflächen herum und blieben zuweilen stehen. Fritz ver-

ifer der, 364

folgte fie mit den Augen, es war ein schönes Paar. Wie schade, daß Annas überkräftige und anmutlose Gestalt zu Hans so gar nicht paßte!

Hilde! Wie komme.« Sie in mein Haus? Wie soll ich Ihnen sagen, was ich dabei fühle?' fragte Hans inzwischen, während jedes seiner Worte von Leidenschaft durchbebt war.

Ich will nicht hoffen, daß Sie denken, ich sei freiwillig gekommen, Herr Assessor,' gab fie ebenso erregt zurück.

O nein, dazu kenne ich Sie viel zu gut! Aber Sie können mir nicht verbieten, glücklich darüber zu sein, wahnsinnig glücklich. O Hilde, wie könnte ich anders?'

Ms Ehrenmann dürfen Sie daS ganz ent­schieden nicht! Sie müssen fich daS selbst ver­bieten ! Ich habe Ihnen damals in unserer Trennungsstunde gesagt, daß wir einander von da an fremd sein müssen. So muß es auch bleiben. Glauben Sie denn, daß ich bei Annas stürmischer Freude anders konnte, als mit­kommen, wenn ich fie nicht erraten laffen wollte'

Eben darum! Hilde, gehen Sie nicht gleich wieder fort! Gönnen Sie mit das bischen Glück, Sie zu sehen, dieselbe Lust mit Ihnen zu atmen

Kommt her," rief in diesem Augenblick die Stimme der jungen Frau vom Hause her. Komm, Hans, wir wollen Hüde unser Haus zeigen.'

Machdruck verboten.)

Eine Geldheirat.

Roman von L. Haid heim.

(Fortsetzung.)

HülfStruppen in ihrem Kampfe gegen die für sie allerdings nicht sehr vorteilhaften Bestimm­ungen des Fleischbeschaugesetzes zu fichern.

Da eS mit der Zeit die Wirkung verliert, daß fie immer nur ihre Autoritäten Professor Liebreich und Dr. Lebbin gegenüber dem ReichS- gesandheitsamt und den Autoritäten dieses 3nftitut§ ins Gefecht führen, so suchen fie jetzt alle Fleischer, welche Waren bisher von ihnen bezogen haben, zu energischen Maßregeln gegen die Ausführungsbestimmungen des Fleisch­beschaugesetzes mobil zu machen. Welche Mittel hierzu angewendet werden, ersehen wir aus einer Annonce der Firma Schaub u. ko., Hamburg, welche wohl verdient, weiteren Kreisen bekannt zu werden, und welche w.r daher nach­stehend wiedergeben.

Zur gefälligen Benachrichtigung, daß unsere Schweineleber schon seit März nicht mehr mit Borax und Borsäure präpariert wird. Die Haltbarkeit der Lebern ist daher eine kürzere, und bitten wir Sie, fich nicht mehr Lebern kommen zu laffen, als Sie während der ersten 48 Stunden nach Empfang zu verarbeiten beab­sichtigen. Wir können uns nicht dazu verstehen, irgend welche Garantie für weitere Haltbarkeit zu übernehmen, so lange das unserer Meinung nach vollkommen unberechtigte Borverbot des Bundesrats zu Recht besteht. Sollte, was zu erwarten ist, die Inkraftsetzung deS Borverbots über dm 1. Oktober hinaus verschoben werden, so gehen wir wieder sofort dazu über, in der früheren, seit 25 Jahren gewohnten Weise zu präparieren, so daß Sie also bann wieder die frühere, Ihnen besser zusagende Qualität be­ziehen können."

Das Reichsgesundheitsamt und auch den Bundesrat wird eS hoffentlich sehr kalt lassen, ob die Firma Schaub u. Co. das Borverbot für unberechtigt hält oder nicht. Wir glauben aber auch ferner, daß die Hoffnung der Firma Schaub u. Co., daß die Inkraftsetzung deS Borverbots über den 1. Oktober hinaus ver­schoben wird, zu Wasser werden wird und wir halten eS endlich an der Zeit, daß immer mehr die wirklichen Fleischer ihre Stimmen erheben, um fich dagegen zu verwahren, daß ihre Jnrer- effen mit denen der Händler mit amerikanischen Fleischwaren gleichgestellt werden.

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Schlächter noch die teuren Schweine schlachte und empfahl ihm an Stelle des Selbstschlachtens den Bezug feinster Schweinbäuche amerikanischer Herkunft, wodurch der Schlächter an jedem (436 Pfunde bei Herstellung von Wurst 20 Pfennig Ersparnis habe. Leider widerstehen zahlreiche Schlächter diesen Lockungen, durch Verwendung minderwertigen und billigeren, auSländischm Meisches sich einen größeren Verdienst zu ver­schaffen, nicht, und die Zahl derjenigen Schlächter, welche nur aus selbstgeschlachteten Schweinen chre Wurst Herstellen, wird immer geringer. Mit Freuden begrüßen daher diejenigen Fleischer,

großen nationalen Fragen und überall da, wo es sich um die Wehrkraft deS Vaterlandes zu Lande und zu Wasser, auch auf dem Gebiete der Kolonialpolitik handelte, die Regierung jederzeit unterstützt, selbst in solchen Fällen, wo ihr das sehr schwer fiel; beispielsweise, wo es fich um die zweijährige Dienstzeit handelte. Die kon­servative Partei hat damit niemals Dank ernten wollen, aber fie hätte, glaube ich, Anspruch auf eine gewisse Rücksichtnahme, wenn fie in anderen Fragen anderer Anficht ist wie die Regierung; wie diese Rücksichtnahme ausgefallen, habm wir zu unserem Bedauern erlebt bei der Maß­regelung, bei der ausschließlichen Maßregelung der konservativen Beamten bezw. Abgeordneten bei der Kanalvorlage. Auf ein gewisses Analogon, wie es in allerletzter Zeit eklatierte, möchte ich hier nicht näher eingehen. Sollte ich die Wirtschaftspolitik des Deutschen Reiches streifen, so muß ich vorweg folgendes erklären: Meine politischen Freunde stehen unentwegt und, glaube, ich einstimmig auf dem Standpunkt, daß fie den Antrag des Grafen zu Limburg- Stirum und Genossen im anderen Hause auf Grund der Verfassung als zuläffig ansehen. Wir nehmen aber davon Abstand, aus den An­trag hier zurückzukommen und eine Entscheidung durch unsere Majorität herbeizuführen, weil wir nicht wünschen, eine weitere Schärfe in die Situation hineinzubringen, wie fie seitens der Königlichen Staatsregierung ohne zwingende Gründe hervorgerufen ist."

Der Zusammenbruch der Leipziger Bank vor dem Schwurgericht.

Der zweite Direktor Dr. Gentzsch schloß fich objeftiv der Darstellung seines Kollegen Exner an und frgte hinzu, er habe lediglich als juristischer Beirat gedient. Der Angeklagte Dodel ist in den 90 er Jahren in den Auffichts- rat gekammen. Bald nach seinem Eintritt wurde Emer zum Direktor gewählt. Exner war als äußerst tüchtig empfohlen, und man versprach fich viel von seiner Leitung der Bank. Die Dividende überstieg nicht ' 8/,. Mit Exner's Eintritt begann im Geschäft ein leb­hafteres Tempo. Das Kapital der Bank wurde von 18 auf 24, dann auf 32 und schließlich auf 48 Millionen Mark erhöht. Die Dividende stieg mit der Erweiterung der Geschäftsver- verbindungen. Im Jahre 1898 begannen dann die Angriffe der Presse. Um fich zu überzeugen, fuhren am 24. und 25. Oktober 1898 mehrere Auffichtsratsmitglieder mit Dr. Gentzsch nach dem Werke in Schlefien, wo fie wahrnahmen,

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Er lachte.Wenn ich Ihnen nun die Wahr­heit gestehe und ihnen sage, daß ich Sie holder pnn je finde, so weisen Sie mich jedenfalls

Seit wann find Sie denn wieder zu Haus?" ftagte Hans und Fritz meinte, fein Bruder müsse Hilde wohl verändert finden, weil feine Augen 1° forschend auf ihr ruhten.

& . Hilde wechselte die Farbe, fie schien seinen «lick gesehen zu haben.Finden Sie mich sehr verändert?' fragte fie mit der ganzen Sorge Pne8 jungen Mädchens, das um seine Schön- feit besorgt ist.

Parteien nicht damit zu nahe , das als selbstverständlich er­kläre; ich meine aber, die konservative Partei, der anzugehören ich die Ehre habe, hat in allen

höchsten Grade, wie fich die Dinge in den Buren- 3X4 «publiken unter britischer Herrschaft gestaltm.

Indem der Assessor für Hilde und fich Stühle heranzog Anna war ins Haus gegangen, fHrt bet Wirtschafterin die nötigen Befehle zu er» teilen setzten fie fich zu Fritz und Hilde gab kurz Auskunft. Dann fügte sie aber hinzu, der Herr Assessor wisse, fie sei einigermaßen starr­köpfig, fie bitte ihn also, fie gegen Anna in Echutz zu nehmen:denn ich muß wieder fort, ich darf nicht hier bleiben! Diesen einen Tag, her mir so unerwartet vom Himmel beschert ist, kerbe ich gern bei Ihnen weilen eS ist so schrecklich in der Enge der Stadtwohnungen,' setzte fie hinzu.

Ihr, x tut tritt, denn wie bisher wird fie auch in Zukunft ihre eranA Leser Über alle wichtigen Tagesfragen kurz, töotfe schnell und erschöpfend informieren und Deutss ihnen jedes Ereignis von Bedeutung so rasch (4$ t!8 möglich melden.

Bor kurzem ging durch einen Teil der Presse 11191t63116 niedliche Geschichte, die Unterhaltung 2U 8 eines rheinischen Obermeisters mit dem Vertreter her Fleischimportfirma. Mit Erstaunen kon-

»ierteljiihrlicher vezuglprei».- M der Erpeditiou 9 3RL, jM l/fft bei «2« Posttmteru 335 3RL (ejd. Bestckl-elb).

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