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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchbai«.
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(Nachdruck verboten.)
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Die Reichstagsersatzwahl im 3. nassauischen Wahlkreise Die im Juli anstehende Reichstagkersatzwahl
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Von wesentlicher, wenn nicht gar entscheiden» der Bedeutung dürfte die Stellungnahme des Bundes der Landwirte zur Kandidatenfrage sein. Derselbe hat auf eine eigene Kandidatur verzichtet; den Satzungen entsprechend hat der Wahlkreisvorfitzende des Bundes der Landwirte Rittmeister Zahn bei allen drei Kandidaten Anfrage gehalten, wie sie sich zu den Forderungen des Bundes der Landwirte, insbesondere zu den jetzt auf der Tagesordnung stehenden Zoll- und Handelsvertragtzfragen, stellen. Nach Eingang der Antwortsschreiben find die Vertrauens-
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benehmen, als gehe man einander nichts an, und man habe vor allem keinerlei Anlaß zum Gerede seitens der Hochzeitsgäste zu geben! Herr von Wildling muffe selber wissen, ob er dem Hausherrn Mitteilung schuldig sei.
„Dazu veranlaßt mich schon die große Dankbarkeit, die ich dem Herrn Geheimen Kommerzienrat für die Einladung zur Hochzeit schulde. Ich habe ihm bereits in der Flinsberg- villa meine Absicht anvertraut/ erwiderte dieser.
So kam dem engeren Kreise der Familie die erfreuliche Neuigkeit, welche eine Verlobung fast immer bildet, noch vor Mittag zu Ohren. Ulla und ihr Vater speisten wieder auf direkte Einladung bei Wolzin und heute, wo das prächtige Haus nur wenigen Gästen geöffnet war und wo man die Kränze und den sonstigen grünen Schmuck weggeräumt hatte, sah man erst sowohl die Schönheit der Einzelheiten, wie des Ganzen.
Fritz von Glaichen — den Ulla schon vermißt und verstohlen mit den Blicken gesucht hatte — erschien mit Onkel Heinrich, als man eben zu Tisch ging. Sie erschrak, ihn blaß und finster aussehend zu finden, noch mehr aber über daS seltsam traurige Lächeln, welches seine Züge überflog als er fie mit den Augen suchte und zur Linken deS Geheimen Kommerzienrats erblickte; an dessen rechter Seite saß auch heute, wie es sich gebührte, die Frau Oberstleutnant.
Ulla hatte schwören mögen, daß Onkel Heinrich die Ursache der tiefen Niedergeschlagenheit sei, die auf Fritz lag und die auch an» dauerte.
dem er diese jedoch mit Burghausen in ein sehr lebhaftes Gespräch verwickelt hatte, wandte er fich ganz Ulla zu und erzählte ihr allerlei, wozu die Hochzeitsreise von Hans und Anna Anlaß gab.
Ach ja, die Welt bot unendlich viel de8 Schönen und Sehenswerten, daS Reisen war ohne Zweifel ein hoher Genuß und sein Trost: „Sie werden das alles vielleicht auch noch genießen!" war sicher gut gemeint, wenn er auch nur äußerst geringe Glaubwürdigkeit hatte.
Ueber die Verlobung Leontines freute er fich um deS Barons Kantrupp willen um so mehr, als Wildlings Vermögen diesem erlaubte, nicht nur für seine Frau zu sorgen, sondern auch etwas für deren Familie zu thun.
„Ich habe den Baron nie gekannt, erst neulich seine traurige Geschichte gehört, in die ich zu meinem Leidwesen verflochten bin, natürlich ohne meine Schuld," sagte Wolzin zu Ulla. Und dann erzählte er, was fie flüchtig und teilweise schon von Leontine gehört und war weder fie noch ihre Eltern ahnten.
Lenzen war eines Tages, als Wolzin« Geschäfte anfingen, eine größere Bedeutung anzunehmen, zu diesem gekommen, um mit ihm eine größere Spekulation zu verabreden. Er kannte Lenzen gar nicht, die Finanzierung der Unternehmens machte ihm aber um so weniger Schwierigkeiten, als Lenzens Schwager für diesen eine notariell beglaubigte Bürgschaft übernommen hatte, wofür er daS Dokument beibrachte.
Er sprach fast gar nicht, nur einmal hörte fie ihn zu Wildling sagen: „Sie haben es gut!" Aber die Worte klangen, als ob ein ganz anderer fie gesprochen — so bitter und gereizt.
Sie saß ihm zu fern, als daß er fie hätte anreden können. Einigemal erhaschte sie einen düsteren, heißen Blick, den er ihr sandte und der nicht von ihr bemerkt werden sollte, denn sobald Fritz merkte, daß dies dennoch geschehen, sah er nach der entgegengesetzten Seite.
Gegen Onkel Heinrich empfand fie plötzlich eine gewisse Erbitterung. Saß er nicht da, neben Fritz, wie ein Kater, der den Kanarienvogel gefressen? Das ganze, rote, breite Geficht glänzend vor Befriedigung und dabei doch in jedem Zuge starrend von eiserner Entschloffenheit!
Auch er sprach heute nicht viel, erzählte nur, er habe mit Fritz einen großen Spaziergang gemacht und erkundigte fich über den Tisch herüber bei Herrn von Wildling über den Zuschuß, den ein flotter Husar, der nicht spielte und auch sonst solide lebte, brauchen würde — eine Unterhaltung, die offenbar auf Fritz nicht gerade erheiternd wirkte.
Wa8 war nur mit ihm? Er, der sonst so lustige Mensch — der vom Leben immer nur die rofige Seite sah und seinem Ausspruch nach überhaupt keine schwarze finden konnte, außer in den letzten fünf Tagen jedes Monats. —
Während Ulla fich so heimlich sorgte und um ihren „Freund" betrübte, mußte fie fich der Ehre würdig zeigen, neben dem Hausherrn zu fitzen.
Er machte e» ihr zuerst nicht schwer, denn et widmete fich der Frau Oberstleutnant; nach-
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Marburg
Dienstag, 10. Juni 1902.
Umschau
Einen merkwürdigen, echt englischen Vorschlag
an Deutschland macht ein liberaler Imperialist in einem längeren Artikel einer liberalen Zeit-
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Eine Geldheirat.
Roman von L. H a i d h e i m.
(Fortsetzung.)
Nette Zustände heutzutage! Kennst Du denn Deinen Helden so genau, daß Du ihm Dein Herzensglück anvertrauen willst? — Ja, sagst Du, von ganzer Seele vertraust Du ihm? Na, rufe mir doch mal den jungen Herrn mit dem Vertrauen erweckenden Namen Wildling her! Muß ihm erst mal auf den Zahn fühlen!"
„Ach, Onkel Oberstleutnannt, weißt Du, was die Haselberger Leute von Dir sagen? Er bellt — aber er beißt nicht! Meinst Du, ich durchschaute Dich nicht? Wenn Dein Schnurrbart zuckt, dann bist Du gerührt! Und wenn Du grimmig thust, dann willst Du nur Deine Freude nicht zeigen!"
„O, Leontine fühlte fich Braut und so glückselig, daß fie sogar dem Onkel Oberstleutnant stand hielt."
Leutnant von Wildling hatte nun freilich erst unter vier Augen ein Examen rigorosum zu bestehen, welches ihm wirklich ein bischen Angst machte. Als aber dann die beiden Herren Arm in Arm vor den Damen erschienen, da war de« Jubels für daS junge Pärchen kein Ende.
Zunächst wurde aber mit aller Energie festgestellt, daß von einer Verlobung überhaupt gar keine Rede fein könne, bevor nicht di, Altern Leontines, nach persönlicher Bekanntschaft mit Herrn von Wildling, ihre Einwilligung kju geben. Man habe fich vor der Hand zv
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Eine Schilderung der Zolltarifkommissionssitzungen
entwirft ein bekannter freifinniger Parlamentarier in der „Königsberger Hcntung'schen Ztg." Wir entnehmen ihr folgende Sätze:
„Ein schwüler Brodem in dem durch Tabakwolken verfinsterten Sitzungssaal — die Fenster verhüllt zum Schutze gegen die sengende Sonnenglut — auf den langen Tafeln nichts als Drucksachen und allerhand Eingaben die sich auf den Zolltarif beziehen.
lenftrrt Schwanken den im Kreise wenig bekannten
männer des Bundes der Landwirte zusammen- getreten, es find die Antwortschreiben der drei Kandidaten vorgelesen worden, und in geheimer Zettelwahl haben fich die Vertrauensmänner einstimmig für den Vorfitzenden des nassauischen Bauernvereins Herrn von Graberg entschieden. Den Anhängern der Kandidatur des Rechtsanwalts Dr. Dahlen, der im Kreise wenig bekannt ist und als Rechtsanwalt bei den Bauern als geeigneter Kandidat nicht gilt, ist die Aufstellung einer zweiten katholischen Kandidaten in der Person des Hauptmanns v. Graberg unbequem. Es ist in der Presse eine Art Kesseltreiben gegen ihn veranstaltet worden zu dem Zweck, ihn zum Rücktritt von der Kandidatur zu bringen.
Wenn die „Germania" die Anhänger der Graberg'schen Kandidatur dadurch kopfscheu zu machen sucht, daß fie schreibt, der verstorbene Dr. Lieber habe niemals für möglich gehalten, daß die Zentrumswähler seines Kreises jemals uneinig, oder der Zentrumspartei untreu werden könnten, und er würde fich im Grabe umdrehen, wenn er erfährt, daß die Ersatzwahl nach seinem Tode zu Uneinigkeit geführt hätte, so ist das eine schöne, aber hohle Phrase. Eine Uneinigkeit der Zentrumswähler lag ja, wie bereits erwähnt, im Jahre 1893 vor. Dr. Lieber, der den Kreis seit 1871 vertrat, hatte als Führer des Zentrums seine Fraktion in eine ablehnende Stellung zur damaligen Militärvorlage gedrängt, es kam zur Auflösung des Reichstags und bei den Neuwahlen spalteten fich gerade die Zentrumswähler seines Kreises in der Frage der Stellungnahme zur Militärvorlage. Die Möglichkeit einer neuen Haltung, und zwar in wirtschaftlichen Fragen, hat Dr. Lieber sicherlich niemals für ausgeschlossen gehalten. Wenn jetzt zwei Zentrumskandidaten aufgestellt find,, so wird deshalb auch Herr Lieber fich nicht im Grabe umdrehen und der Centrumsturm wird deshalb ebensowenig ins Wanken kommen wie 1893. Ein frischer fröhlicher Wahlkampf, bei dem die Zentrumswähler des Kreises in zwei verschiedenen Lagern stehen, wird der großen Partei der deutschen Katholiken nichts schaden, er wird vielleicht den Kandidaten das Gewissen schärfen und wird es den derzeitigen Abgeordneten nahelegen, wirtschaftliche Fragen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
str den am 31. März verstorbenen Zentrums- T abgeordneten Dr. Lieber hat in jenem Kreise k I bereits eine lebhafte Wahlbewegung hervor- M gerufen. Der Wahlkampf dürfte noch ir.ter ftptt , effanter und schärfer werden, als im Jahre 1893, als die Erhöhung der Friedenspräsenz die Wahlparole bildete. Dem nunmehr verstorbenen Dr. Lieber, der den Kreis seit dem Jahre 1871 vertrat, wurde von dem dec Erhöhung der Friedenspräsenz zustimmenden Teile der Zentrumswähler jenes Kreises ein Gegenkandidat in der Person Hohl's gegenübergestellt. Dr. Lieber erhielt 9927, Hohl 8210 Stimmen, ersterer war somit gewählt. Wie damals die Fragen nationaler Wehrkraft, so haben diesmal wirtschaftspolitische Fragen zur Aufstellung zweier Zentrumskandidaten geführt. Derjenige Teil deö Zentrums, der den landwirtschaftlichen
schrift. Es wird da allen Ernstes die Frage aufgeworfen, ob man nicht den deutschen Kaiser über die Ursachen der Vergrößerung der deutschen Flotte „zur Rede setzen" könne!! Der liberale Imperialist, der die schöne Tugend der Bescheidenheit augenscheinlich nicht sein eigen nennt, möchte den Kaiser wie folgt angeredet sehen: „Die Pläne für die Erbauung einer deutschen Flotte find bekannt, aber fie werden mit Erstaunen von allen intelligenten Engländern beobachtet. Ew. Majestät haben keine Kolonien, die eine Flotte von solcher Ausdehnung notwendig machen. Wenn es eine andere Erklärung für die Existenz dieser Flotte giebt, als daß fie gegen England benutzt werden soll, wollen Ew. Majestät sagen, was ihr Zweck ist?" Die Arroganz des Vorschlages ist selbst englischen Blättern zu viel, und der liberale Imperialist muß fich manche unangenehme Bemerkung gefallen lassen. So schreibt die Zeitschrift „Truth": „Es scheint, als ob die neueste Phase des Imperialismus dazu führte, zu verlangen, und, wenn nötig, darauf zu bestehen, daß Deutschland und andere Mächte der Verstärkung ihrer Flotten Grenzen setzen, weil alle großen Flotten eine Bedrohung unserer Herrschaft zur See bedeuten. Der deutsche Kaiser würde, wenn er überhaupt antwortete, ohne Zweifel erwidern, daß die Vergrößerung seiner Flotte gerade deshalb geplant ist, weil wir uns bemühen, eine Seemacht zu schaffen, die uns die Herrschaft über die Meere sichert. Die absolute Herrschaft zur See seitens einer einzigen Macht hat die Wirkung, daß der Handel anderer Mächte von der Gnade der ersteren abhängig ist. Da die Nationen der ganzen Welt sich an dem Kampfe um die Märkte beteiligen, ist es klar, daß sie eine solche Abhängigkeit niemals dulden werden. Es ist nur ein Beweis für den Größenwahn unserer Imperialisten, daß sie fich einbilden, sie könnten fremden Mächten vorschreiben, wie viele Kriegsschiffe fie besitzen dürften." Dieser Abfertigung durch ein englisches Blatt kann man fich nur anschließen.
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— hie und da eine träge Feder, die zögernd ab und zu ein paar Worte kritzelt, sonst alles in Ruhe — Abspannung, Ermattung auf allen Gesichter — schneckenhast langweilig verzögert fich die Verhandlung. Aber daS fiele vielleicht alles nicht so schwer auf die Nerven, wenn nicht die gleichen Dauerreden immer und immer wiederkehrten: in breitem Schwall Worte, nichts als Worte, die jeder tieferen Bedeutung, jeder inneren Begründung entbehren. Wer in sechzig langen Sitzungen, wie fie nun die Tarifkommisfion schon hinter sich hat, die eintönige Beredsamkeit des Abgeordneten Stadthagen und dann noch zwischendurch die oberen und schlimmeren Ergüsse der „Genossen" Hoch und Antrick auf fein Trommelfell einwirken ließ, der hat ein läuterndes Fegefeuer durchgemacht."
Ganz unzutreffend ist diese Schilderung nicht, bemerkt dazu die „D. Tgsztg." Was werden aber die recht hübsch gekennzeichneten sozialdemokratischen Dauerredner zu dieser vernichtenden Kritik ihres freisinnigen Freundes und Bundesgenossen sagen?
Die Friedensfei er.
Der gestern, Sonntag, in der St. Pauls- Kathedrale zu London aus Anlaß deS FriedenS- fchluffes gefeierte Dankgottesdienst machte großen Eindruck auf die Anwesenden. In der bis zum äußersten gefüllten Kathedrale waren alle Großen des Landes, die Offiziere des HeereS und der Marine in Uniform, zugegen. Die Majestäten begaben sich im offenen Wagen ohne EScorte nur mit einigen Vorreitern nach der Kathedrale. An der Temple-Bar, am Eingang in die City, wurden fie durch den Lord Mayor und die Sheriffs empfangen. Ersterer überreichte das Schwert der City dem Könige, der es ergriff und bann dem Lord Mayor zurückgab. Die Majestäten setzten hierauf die Fahrt nach der St. Pauls-Kathedrale fort, der Lord Mayor und die Sheriffs fuhren dem königlichen Wagen vorauf. Am Hauptthor wurden sdie Majestäten von der Geistlichkeit mit dem Kirchenchor empfangen und betraten dann unter den Klängen eines Chorals die Kirche. Nachdem die Majestäten Platz genommen hatten, begann der Gottesdienst mit dem Gesangs mehrerer Danklieder und eines Tedenms, worauf der Bischof von London die Predigt hielt; den Schluß des Gottesdienstes bildete der Gesang des Liedes: „Nun danket alle Gott" und der Nationalhymne. Der König, der Feldmarschall-Uniform trug, wurde von der in den Straßen überaus zahlreich angesammelten Volksmenge überall herzlich begrüßt.
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Rechtsanwalt Dr. Dahlen Oberstein als Kandi- :tober baten aufgestellt, während die katholischen 2 ; Wähler des Kreises, die auf dem Boden des
MM größeren Schutzes der Landwirtschaft stehen, den (48 \ Präsidenten des nassauischen Bauernvereins, Hauptmann a. D. v. Graberg, zum Kandidaten ____ proklamiert haben, der die Kandidatur auch Ueichph . angenommen hat. Auch die Nationalliberalen - haben diesmal, wie bereits im Jahre 1898, einen eigenen Kandidaten aufgestellt, nämlich i Herr Krawinkel-Vollmershausen. Da nun auch ; die Sozialdemokraten aus eine eigene Kandidatur nicht verzichten dürsten, obwohl ihr Besitzstand im Kreise herzlich gering ist — der Kandidat erhielt im Jahre 1893 nur 666 und im Jahre 1898 noch nicht 700 Stimmen — so wird man damit zu rechnen haben, daß keiner der Kandidaten im ersten Wahlgange als Sieger durchs Ziel läuft, daß es vielmehr zu einer Stichwahl kommt, die leicht Ueberraschungen bringen kann.
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