mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Herr Ballin und die Subvention.
Der Generaldirektor der Hamburg-Amerika- Linie, Ballin, hat bei der Probefestfahrt des neuen Dampfers „Blücher" einige bemerkenswerte Aeußerungen gethan. Er sagte:
„Die Herren (Blohm und Voß) haben es bald erkannt, daß man eine Industrie, wie den Schiffsbau, nicht mit Zuckerbrod und Wärmflaschen künstlich aufpäppeln kann, sondern daß er nur im freien Wettbewerb der Kräfte emporwachsen konnte, groß und stark und welterobernd, wie er heute zur Freude der deutschen Nation dasteht. Unter der weisen Fürsorge des kaiser-
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Das war ja alles recht schön, aber nach und nach fing Fritz an, des lustigen alten Herrn oft etwas derbe Späße nicht mehr so herzlich zu belachen; es verdroß ihn, daß er kein Wort mit Ulla sprechen konnte, ohne daß Schragert und Eomp. hineinredete. Und als er zuletzt in stiller Wut den Onkel kalt zu stellen gedachte, da fiel es ihm auf, daß dieser wirklich zu merken schien, die beiden bedürften seiner nicht, daß er aber, wie ein Falke auf seine Beute, auf fie losschoß, sobald ihre Unterhaltung fich irgendwie intimer gestaltet.--—--—
Das Brautpaar war verschwunden, die strenge Ordnung der Tafel löste fich, man wechselte ab und zu die Platze, besonders die älteren Herren saßen bald hier bald dort.
DaS machte fich der freundliche Wirt zu nutze; es mochte ihm doch schwer werden, seine Einzige so aus dem Hause zu geben. Mit dem immer neu gefüllten Champagnerglas sah man ihn hier einen bekannten General einen offenbar sehr guten Witz erzählen, dort einer gefeierten Schönheit Komplimente machen. Und plötzlich saß er neben Ulla, deren Nachbar zur Linken soeben anfgestanden war.
Schon in der Kirche hatte fie, wie viele außer ihr, sein frisches Aussehen bemerkt; jetzt, wo er in liebenswürdiger Freundlichkeit mit ihr plauderte, staunte fie in förmlich an, denn man merkte ihm nicht nur keine Spur von dem vielen Wein an, denn er hatte trinken muffen, sondern es lag auch in seinem Wesen und in seiner Stimme eine Weichheit, die fie fich ganz
„Das ist allerdings wahr, aber wenn ich's mit reiflich überlege, so rechtfertigt dieser Umstand Ihre Neuerungsbestrebungen nicht genügend. Erfinden Sie lieber erst einen triftigeren Bruni) —"
„Also — es bleibt halt beim Alten? Ach, gnädiges Fräulein, Shakespeare hat recht: Hartherzigkeit, Dein Name heißt — UHa!"
So begann der fröhliche Uebermut der beiden gleich von neuem. Ulla hatte vergessen, was ste gestern flüchtig erkannt. Oder — wollte fie kS nicht wissen? Wollte fie am Abgrund hin- taumeln und nur die Blumen sehen, die den Ronb desselben schmückten?
Bei Tisch saß ihnen Onkel Heinrich gegenüber. Dieser schäkerte viel mit Ulla — die er gestern nicht gesehen oder nicht beachtet hatte <nd die ihm sehr gefiel — und freundete fich mit seinem Neffen Fritz immer mehr an.
Angelegenheit nicht allein beteiligt sei, sondern daß noch eine Reihe anderer Ressorts mitwirke. Es sei nun im landwirtschaftlichen Ministerium eine Vorlage bearbeitet und auf Grund dieser hätten unausgesetzt kommissarische Beratungen stattgefunden, die „bis jetzt," — also bis zum 16. Mai 1900 — noch nicht zum Abschluß gekommen seien. Das Verlangen, nunmehr zu erfahren, wie weit bis jetzt, also nach weiteren 2 Jahren, die gesetzgeberischen Vorarbeiten gelangt find, ist sonach begreiflich. Hatte doch Frhr. v. Hammerstein damals ausdrücklich erklärt, die Regierung erkenne die große Bedeutung der Frage an und werde bemüht sein, möglichst bald eine Verabschiedung der betreffenden Gesetzesvorlage herbeizuführen.
Man braucht die Schwierigkeit der Lösung der Kontraktbruchfrage keineswegs zu verkennen, allein nach so langen Vorbereitungen, Erörterungen und Erwägungen ist es nun doch all- mälick Zeit, zu einem Ergebnisse zu gelangen. Die Forderung, daß nicht nur der Arbeiter, sondern auch der Arbeitgeber, der die Arbeiter zum Kontraktbruch verleitet oder einen kontraktbrüchigen Arbeiter annimmt, tüchtig bestraft werde, ist eine durchaus berechtigte. Wie stark der Kontraktbruch grassiert und wie demorali- sirend er wirkte geht aus einer Statistik hervor, die der Abg. v. Mendel - Steinfels vor zwei Jahren zur Sprache brachte. Danach sind in der Provinz Sachsen 1894: 566, 1895: 636, 1896: 819, 1897: 943, 1898: 1110 und 1899: 1436 Kontraktbrüchige angemeldet worden; innerhalb sechs Jahren hat fich der Kontraktfast verdreifacht. In derselben Progression bewegt fich dieser Krebsschaden auch'in anderen Landesteilen; die Schaffung von Maßregeln dagegen ist also eine höchst dringende Aufgabe.
Es wäre in den weitesten Kreisen des preußischen Bauernstandes, der unter dem Arbeitermangel und der Landflucht leidet und der kommenden Erntezeit mit schwerer Sorge entgegensieht, einfach nicht verstanden worden, wenn die Vertreter des preußischen Volkes die Session hätten vorübergehen lassen, ohne von der Regierung Auskunft über den Stand der gesetzgeberischen Vorarbeiten zu erlangen.
Die neuliche Besprechung der Interpellation ist geeignet, beruhigend und klärend zu wirken. Der Landwirtschaftsminister v. Podbielski trat rückhaltlos die Erbschaft seines Amtsvorgängers an und erklärte, daß auch er einen Ausbau der Gesetzgebung in der Richtung für notwendig erachtet, die Einstellung kontraktbrüchiger Arbeiter und die Verleitung zum Kontraktbruch unter Strafe zu stellen. Wir wollen hoffen, daß die guten Absichten des Herrn v. Podbielski von gewiffen manchesterlichen Zeitströmungen nicht durchkreuzt werden.
Ueber das Eingreifen deutscher
• Kriegsschiffe
in chinesische Unruhen wird dem „Hamb. Korr." geschrieben:
In der ersten Hälfte des April wurde aus Schanghai telegraphisch berichtet, daß in Ningpo Unruhen drohten, und daß zum Schutze der deutschen Staatsangehörigen deshalb schleunigst die Kreuzer „Schwalbe" und „Geier", sowie das Kanonenboot „Luchs" nach dort entsandt wurden, wodurch der Ausbruch von Feindseligkeiten gegen die Ausländer denn auch glücklich verhindert wurde. Wie aus nunmehr eingelaufenen Privatbriefen aus Schanghai hervorgeht, hat die rasche und wirksame Aktion der Deutschen dort allgemein einen sehr vorteilhaften Eindruck gemacht. Durch ihr schnelles Erscheinen an Ort und Stelle find die deutschen Kriegsschiffe im stände gewesen, ernste Vorgänge zu verhüten und so den europäischen Interessen einen wichtigen Dienst zu leisten. In erster Linie find dafür natürlich die Deutschen NingpoS dankbar, aber auch in weiteren Ausländerkreisen wird das erfolgreiche Vorgehen der Deutschen mit Dank anerkannt.
ILüch
Fritz gehörte nicht eben zu den Geduldigen.
„Ich bin den beiden Herren für ihren Gratisvortrag über die Wahl eines geeigneten Schwiegervaters sehr dankbar," begann er gereizt.
Da wurde sein Name laut durch den Saal gerufen:
„Depesche an Herrn Oberleutnant von Glaichen!"
Das lenkte die Gefahr eines Wortgefechts ab, sehr zu Ullas Freude.
Fritz hatte gelesen und sprang aus.
„Gnädiges Fräulein, entschuldigen Sie mich, bitte, für eine halbe Stunde! Mein Bruder hat in seinem Schreibtisch Papiere von Wichtigkeit liegen lassen."
„Natürlich bas Reisegeld!" lachte Onkel Heinrich.
„Ja, ja natürlich, das Kleingeld hieß es von rechts und links. Jeder amüsierte fich und spann mehr oder minder witzig, mehr oder minder zart den Gedanken aus.
„Was meinen Sie, gnädiges Fräulein, wenn wir die Tafel aushöben? Ich möchte Ihnen gern einmal mein Haus zeigen," schlug Wolzin vor.
Es gab ein lebhaftes Durcheinander und man wünschte sich „Mahlzeit" nach all den genossenen Herrlichkeiten. Wolzin, immer Ulla am Arm, kam seinen Pflichten als Hausherr korrekt nach. Dann öffnete er plötzlich eine Thür und Ulla sah fich mit ihm in einem geschmackvoll ausgestatteten langen Korridor, von dem aus eine Treppe in den darüber befindlichen Stock führte. (Fortsetzung folgt.)
gut mit der Trennung von der Tochter erklären konnte.
Er zog sofort auch Fitz in die Unterhaltung, aber keineswegs zu dessen Wohlgefallen; denn obgleich er in der verbindlichsten Weise sprach, zwang et denselben doch zu Mitteilungen über seine Verhältnisse, die ihm in diesem Augenblicke vor Aerger das Blut in den Kopf trieben.
„Sie find vor drei Jahren Oberleutnant geworden, lieber Glaichen?"
„Nein, Herr Geheimrat, vor einem halben Jahre erst!"
„Aber Sie haben gutes Avancement — noch ein paar Jahre und der Hauptmann ist da — nicht wahr?"
„Das wohl kaum — fünf Jahre muß ich immerhin bis dahin rechnen."
„Nun, wenn Sie hübsch vorsichtig in der Wahl Ihres Schwiegervaters find, hindert fie das keineswegs, sich das Leben angenehm zu gestalten."
„In meinem Schwiegervater in spe nur das Mittel zum Zweck zu sehen, würde mir doch sehr widerstreben, Herr Geheimrat!"
„Ah, lieber Fritz, nur hübsch verständig den Lebensweg regeln! Was sagen Sie dazu Fräulein Ulla? Darf so ein schmucker, junger Mann anders rechnen? Ein armes Mädchen — und wenn es ihn noch so sehr liebt — wird ihn immer unglücklich machen. Denn heiraten können fie fich nicht und er würde es fich nie verzeihen dürfen, fie an sein kärgliches Los zu fesseln."
„Ganz meine Meinung! Ganz und gar!" krähte Onkel Heinrich über den Tisch.
lichen Herrn, der den Stempel seiner gewaltigen Persönlichkeit unserem Zeitalter aufdrückt, hat es der deutsche Schiffbau zu dieser hohen Blüte gebracht. Möge unser Kaiser seinen Schützling auch weiter bewahren vor jenen Doktoren, die ihn ängstlich vor Sturm und Wetter schützen und an seinem Körper herumkurieren wollen! Es ist überhaupt in solchen Fällen ein eigenartiges Ding mit der staatlichen Fürsorge. Wenn mir heute gemeldet würde, daß über Nacht die Schiff ahrt-Subsidien geraubt seien, ich würde aufatmend sagen: die hätten mir schon längst gestohlen werden können!"
Die letzte Bemerkung wird gewiß auf fruchtbaren Boden fallen! Herr Ballin hätte aber schon längst um den Wegfall der Staats- beihülfe einkommen können, wenn er fie für schädlich hielt. Sein Wunsch wäre ihm mit Freuden bewilligt worden. Wir befürchten jedoch, daß die Staatsbeihilfen erst seit den Verhandlungen mit Morgan dem Hamburger Generaldirektor so auf die Nerven gefallen find, bei denen er offenbar die Einmischung des Reiches unangenehm empfunden hat. Vielleicht ist er dadurch um ein gutes Geschäft gekommen! Seine Ausführungen über die Entwickelung unseres Schiffsbaus und der Eisenindustrie find so wenig durch Sachkenntnis getrübt, daß wir in ihnen lediglich eine liberale Redeübung erkennen können, die zu besprechen nicht der Mühe lohnt.
Bekämpfung des Arbeitermangels aus dem Lande.
Umschau.
Die Johanniterfeier in Marienburg.
Zur Feier der vollendeten Wiederherstellung des Schlosses Marienburg versammelten fich gestern das Kaiserpaar, der Großmeister des Johanniterordens, Prinz Albrecht von Preußen, die Prinzen aus den souveränen Häusern in Meisters Sommerremter, die Kommendatoren, Ehrenkommendatoren und Rechtritter des Ordens St. Johann und vom Gebet zu Jerusalem und die Mitglieder der ausländischen Deputationen in Meisters Großem Remter. Dann ging der Zug vor fich, zuerst die Ritter des Johanniterordens, dann die Deputationen der Johanniter englischer Zunge und des deutschen Ordens aus Oesterreich. Es folgten die prinzlichen Mitglieder des Ordens und der Ordenshauptmann, das Ordensschwert tragend. Hieran schloß fich der Großmeister Prinz Albrecht und der Kaiser, welchem zwei Offiziere des Grenadier-Regiments König Friedrich I. vortraten. Unter andauerndem Glockengeläute ging der Zug durch ein Spalier von Mannschaften im Kostüm des Trosses der deutschen Ordensritter über die Zugbrücke durch den Zwinger und über die Treppe in den Kapitelsaal, wo der Kaiser zu einer kurzen Begrüßung Cercle abhielt. Nunmehr bewegte fich der Zug zur Schloßkirche. Nach der Feier in der Kirche fand ein Bankett im Schlosse statt. Hier hielt der Kaiser eine Ansprache, in der er nach einem historischen Rückblick mit folgenden Worten schloß: Polnischer Uebermut will dem Deutschtum zu nahe treten, und ich bin gezwungen, mein Volk aufzurufen zur Wahrung seiner nationalen Güter. Hier in der Marienburg spreche ich die Erwartung aus, daß alle Brüder des Ordens St. Johann mir immer zu Diensten stehen werden, wenn ich ste rufe, deutsche Art und Sitte zu wahren. Nach einer Erwiderung des Prinzen Albrecht begrüßte sodann Se. Majestät in einem Trinkspruche die österreichischen und niederländischen Ritter des Deutschherrenordens und die englischen Gäste.
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(Nachdruck verboten.)
Eine Geldheirat.
Roman von L. Haidheim.
(Fortsetzung.)
„Nehmen Sie nur nicht den Mund gleich von Anfang an so voll! Man muß immer >och Steigerungen übrig lassen, Herr Leutnant."
„Sollten wir uns nicht eigentlich Fritz und Ülla nennen?" schlug er zaghaft vor. „Wir
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■ M und gegen die Verleitung dazu einzubringen. iprlWn wird nicht bestreiten können, daß die ^ Landwirtschaft unter den zunehmenden Kontrakt- s brüchen durch die Arbeiter schwer zu leiden hat, _____ r und daß schon seit länger als Jahrzehnten ein ■■ gesetzgeberisches Vorgehen gegen diesen Krebs- «Mze| schaden fich als dringend erforderlich herausge- stellt hat. Um so mehr hat es befremden müssen, daß der Beschluß des Abgeordnetenhauses bis jetzt keinerlei Beachtung fand. Bereits im Jahre 1900 hat der Minister für Landwirtschaft Frhr. v. Hammerstein erklärt, daß fich die Frage einer Bekämpfung des (48 Kontraktbruchs der ländlichen Arbeiter in un- bera \ unterbrochener Vorbereitung befinde, daß aber ^7 " das landwirtschaftliche Ministerium bei dieser
Die Abgg. v. Pappenheim und Genossen flons.) haben vor einigen Tagen im Anschluß an frühere Verhandlungen im Abgeordnetenhause eine Interpellation eingebracht des Inhalts, ob die königliche Staatsregierung die Absicht habe, einen Gesetzentwurf gegen den Kontraktbruch in ländlichen Arbeitsverhältnissen aorzulegen. Auch diese Interpellation hat dazu herhalten müssen, in der freisinnig-sozialdemokratischen Presse wieder einmal das Märchen ton der Unersättlichkeit agrarischer Habgier, von der schlechten Behandlung der Arbeiter auf dem Lande und dergleichen aufzuwärmen. Man redete dem geduldigen Zeitungslefer vor, daß rin neuer Anschlag aus die Freiheit und das Kelbstbestimmungsrecht des ländlichen Arbeiters geplant sei, und doch weiß jeder, der die Ver- - \ Handlungen über diese Frage im Abgeordneten-
1 Muse verfolgt hat, daß niemand daran denkt, die Freiheit des selbstständigen Arbeiters an- rptii. zulasten, daß es sich vielmehr nur darum handelt, larbura jenen geldhungrigen Agenten das Handwerk zu legen, die unter falschen Vorspiegelungen die Arbeiter aus ihren gesicherten Verhältnissen auf dem Lande herauslocken und somit nicht nm den Arbeitermangel aus dem Lande steigern, sondern auch über zahllose Familien Not und Elend heraufbeschwören. Zum näheren Verständnis der Interpellation mag an folgende
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sind doch Verwandte!"
„Wieso?" fragte fie überrascht.
„Na, wir haben ja kaum eine Hecke zwischen den Gärten!"
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agm.Erscheint täglich anßrr an Werktagen nach ssonn« und Feiertag«!..
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H inna vrnck ntb V«rlag: Joh. S»g. S»ch, llniverfitätS-vuchdruckm
Sonnabend, 7. ^zum IHvä. Marburg. Markt 21 - Telephon 55.
Vor zwei Jahren bereits ist vom Abge- ordnetenhause mit sehr großer Mehrheit ein Antrag angenommen worden, durch den die , — (tztaatsregierung aufgefordert wurde, „noch in dieser Session" (1900) entsprechend den Aramu vorjährigen Beschlüssen des Hauses und der zu ve Zusage des Landwirtschaftsministers, Frhrn. _ (408 o. Hammerstein, einen Gesetzentwurf gegen den - ■ -- L Kontraktbruch der ländlichen Arbeiter