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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbura und Kirchhain.
Erscheint täglich außer an Werkragen nach Sonn- und Zciertagen. 6e*etee8»etlege: JllustriNe» So»»ragst>latt.
vrnck inb Verlag: Zeh. Ang. Sech, UrrtversttäkS-Buchdrucker«
Marburg, Marit 31. — Telephon S5.
Marburg
Dienstag, 3. Juni 1902.
vierteljährlicher Bezugspreis: Sd der Expedition 3 WL,
>7 197 bei allm Postämtern 3L5 Mr. (excl. Scstalgeld).
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beiden blutigen Gefechte am Spionkop und am Vaalkrantz, in denen Buller entscheidend geschlagen wurde.
Jetzt aber übernahm Lord Roberts daS Kommando und führte schnell eine Wendung zu Gunsten der britischen Waffen herbei. Am 18. Februar 1900 umging er am Modderfluß die Stellung der Buren bei Jakobsdal mit 150000 Mann, denen General Cronje nur 8000 Buren gegenüberstellen konnte. Cronje mußte sich nach dreitägigem Kampfe am 27. Februar mit 4300 Mann am Paardeberg ergeben. Kimberley war befreit, die nächste Folge war auch das Aufgeben der Belagerung von Ladysmith, und General Roberts besetzte am 13. März Bloemfontein, ohne auf Widerstand zu stoßen. Friedensanerbietungen beider Republiken, von Holland unterstützt, wurden von England schroff abgelehnt. An die Stelle Jouberts war Botha getreten, Unterbefehlshaber waren De Wet und Delarey. Aber trotz der Tüchtigkeit dieser Männer waren große Erfolge der Buren im Felde nicht mehr möglich, da die Zahl der Burenstreiter aus 15000 Mann gesunken, die der Engländer aber auf 250000 Mann sich erhöht hatte. Trotzdem gelang es der außerordentlichen Geschicklichkeit der Burenführer, ihre Kommandos stets rechtzeitig vor der erdrückenden Uebermacht zu retten und den Engländern eine große Anzahl sehr empfindlicher Schlappen beizubringen. Aber bei der geringen Volkszahl der Buren, die es nicht ermöglichte, die Abgänge in den Reihen der Kämpfer zu ersetzen, war es seit dem Verpaffen der günstigen Gelegenheit zu Beginn des Krieges, die damals schwachen britischen Truppen ins Meer zu treiben, nicht zweifelhaft, daß trotz allen Heldenmutes einst der Tag kommen würde, wo das kleine Häuflein der Buren von der Küste und jeglicher Zufuhr abgeschnitten, der ungeheuren Uebermacht eines die Erde umfaffenden Weltreiches erliegen würde. Nach einem Heldenkampfe durch 2% Jahre ist es nun geschehen! Die Buren haben sich ergeben ! Aber nicht, weil sie durch England geschlagen find und sich als Besiegte fühlen, sondern weil ihre Zahl zu gering geworden war, um im Kampfe noch eine Entscheidung herbei- sühren zu können! W.
Umschau.
Aus den Kommissionen.
Die Kommission des Abgeordnetenhauses zur Vorbereitung der sogenannten Polenvorlage hat in seiner Sonnabend-Sitzung zunächst den ersten Teil des Gesetzes, betreffend die Ver-
wöhnlichen kleinen Kerl?" lag es wie eine unausgesprochene Frage auf allen Gesichtern. Und dabei gingen sie Arm in Arm und lachten wie ein paar schelmische Schuljungen über irgend etwas, was der kleine Dicke gesagt hatte.
Auch der Oberstleutnant sah die beiden herankommen und ihm war, als muffe er den letzteren schon irgendwo gesehen haben. Ueber das ganze Zimmer hin rief ihm Wolzin aber schon zu: „Herr Bruder! Herr Bruder! Ich möchte Ihnen meinen liebsten Freund vorstellen!"
„Wird mir eine Ehre sein!" Mit diesen Worten trat ihnen der Oberstleutnant entgegen, dann blieb er plötzlich mit dem Ausdruck des höchsten Erstaunens vor dem breitlächelnden Fremden stehen und schien seinen Augen nicht trauen zu wollen.
„Heinz? Du — Heinz?"
„Na, wer soll's wohl anders sein? Sei mir gegrüßt, Bruder — hast hoffentich unfern kleinen Span von damals vergessen!"
„Sei mir willkommen, Heinz! Mensch, wo kommst Du denn her?" ries der Oberstleutnant ganz verwundert.
„Meine verehrten Gäste, erlauben Sie mir, daß ich ihnen meinen liebsten und ältesten Freund, Herrn Fabrikbesitzer von Glaichen aus Wendelau in Ostpreußen vorstellte", beantwortete Wolzm die Frage.
„Aus Ostpreußen? echote der Oberstleutnant, starr vor Neberraschung. „Und ich hielt Dich für tot — verschollen in Amerika!"
„Keine Spur, mein Junge! Drüben gewesen bin ich ja so manches Jahr. Hatte Dir zugeschworen — weißt Du noch? Nun, mit dem
stärkung des Anfiedelungsfonds um 150 Millionen mit 14 gegen 6 Stimmen angenommen. Der Finanzminister Frhr. v. Rheinbaben gab gelegentlich der Beratung die Erklärung ab daß er bemüht sein werde, auch in Masuren Domänen zu errichten. Die Sache dürfe aber mit diesem Fond nicht verknüpft werden, um eine Zersplitterung desselben zu verhüten. Beratung über den zweiten Teil des Gesetzes, der einen Kredit von 100 Millionen fordert zum zum Ankauf von Domänen und Forsten, wird heute erfolgen.
Die Budgetkommisfion des Abgeordnetenhauses hat den Gesetzentwurf, betreffend die Main-Neckarbahn einstimmig genehmigt. Hierauf wurde der Antrag Werner, betreffend die Stellung der Beamten im Eisenbahn-Abfertigungsdienst erörtert. Minister v. Thielen bemerkte, die in Betracht zu ziehenden Stellen seien in den fünf Jahren um 50°/o vermehrt worden. Mehr könne der Staat nicht gewähren. Im Bahnabfertigungsdienst seien üon diesen Beamten 80% fest angestellt, 20% diätarisch beschäftigt. Diese Beamten wurden nur nach ihren Leistungen befördert, bei der ersten Anstellung werde aber stets das Ergebnis der Prüfung berücksichtigt.
Prozeß Sanden und Genossen.
Der Angeklagte Ed. Sanden giebt zu allen einzelnen Belastungspunkten, die von der Anklagebehörde zum allgemeinen Teile hervorgehoben wenden, Erläuterungen, die darthun sollen, daß er bei allen in Frage stehenden Maßnahmen das Jnterefie der Bank im Auge gehabt und sich nicht bewußt gewesen sei, etwas Ungesetzliches zu thun.
Der Staatsanwalt beantragt, zunächst eine am 8. Nov. 1875 vom Kuratorium der Bank, gez. Friedr. Graf zu Solms-Baruth, veröffentlichte Erklärung zu verlesen.
In dieser wird betont, daß die Hypotheken stets innerhalb der von der Regierung vorgeschriebenen Beleihungsgrenzen lägen, und sie sogar in vielen Fällen nicht erreichten, so daß zwischen der Beleihungsfähigkeit der beliehenen Grundstücke und dem Gesamtbeträge der gewährten Darlehne noch eine Differenz von 7 Millionen Mk. bestände. Auch habe die Bank von 650 beliehenen Grundstücken bisher kein einziges zu übernehmen gehabt.
Aus weiter verlesenen Schriftstücken geht hervor, daß die Bank in einer am 17. Februar 1980 gemachten Vorstellung gegen die Dividendensperre betonte, daß selbst nach der Ausführung der von der Aufsichtsbehörde gleichzeitig ange-
Reichwerden ging's nicht ganz so rasch, wie ich mir als grüner Junge einbildete. Später, als ich mein Schäfchen im Trocknen hatte, sagte ich mir: „Was fragt Dein vornehmer Stiefbruder nach Dir? Dann hatte ich auch viel Aerger — viel im Kopfe —"
„Bis ich ihm Annas Verlobungskarte schickte", fiehl der Hausherr ein, der inzwischen einigen Herren Aufschluß über den neuen Gast gegeben.
Dann führte Wolzin die beiden Stiefbrüder mit sich fort, die anderen blieben zurück. „Ist auch ein Herr von Glaichen, der kleine ruppige Kerl. DeS Oberstleutnants Vater hat nach dem Tode seiner ersten Frau wieder geheiratet und der Fabrikbesitzer stammt aus jener zweiten Ehe. Er hat Wolzin mal aus einer finanziellen Krise befreit, hat ihm damals aller gegeben, was er hatte. Unser Hausherr scheint ein dankbares Gemüt zu sein! — Na, solche Freunde giebt's heutzutage auch nicht mehr!" setzte ein stark verschuldeter Herr in höherer Forstuniform hinzu.
* Dann war der neue Gast vergefsen.
In seinem eigenen Zimmer hatte Wolzin die Brüder untergebracht; hier störte fie niemand und er selbst setzte fich in sehr lebhafter Stimmung zu ihnen.
„Bei einer solchen Flasche Wein bespricht fich allerlei HäkeligeS ganz gemütlich", sagte der Dicke mit großer Befriedigung, als fie nach etwa einer Stunde im Begriffe standen, zu „den anderen" zu gehen, denn der plötzlich aus tieffier Vergessenheit austauchende Onkel mußte doch nun auch das Brautpaar, die Mutter und Fritz kennen lernen.
ordneten Abschreibung von 250000 Mk. noch immer ein Reingewinn von 300 000 bis 400 000 Mark verbleiben würde, der statutenmäßig an die Aktionäre zu verteilen wäre, falls die Generalversammlung nicht anders bestimmte. Im Antwortschreiben suchte die Bank ihre Lage als nicht so schlimm hinzustellen, in diesem Schreiben wird aber anerkannt, daß Ende 1879 nicht weniger als 1288 000 Zinsen rückständig waren. Der Vorsitzende geht hierauf zu kurzen allgemeinen Erörterungen über die anderen in Frage kommenden Banken und Institute über.
Angebliche Neuunisormierung der deutschen Besatzungstruppen in
Ostasien.
Der offizielle Berliner Correspondeüz veröffentlicht folgende Richtigstellung: Durch die Tagespreise ist in letzter Zeit die Nachricht verbreitet worden, eS bestehe die Abficht, die Uniform der deutschen Besatzungstruppen in Ostasien von Grund aus zu ändern, da fich die jetzige für sie vorgeschriebene Sommer- und Winteruniform nicht bewährt habe. Besonders wurde dabei auf die angeblichem „Zehntausenden" von Stücken vorhandenen „Katzenpelze" hingewiesen, die fich gegen die Einflüsse des Klima« nicht ausreichend schützen ließen, auch wurde die Fußbekleidung und der Rock als nicht praktisch bezeichnet. Aus diesem Anlaß solle in Erwägung genommen fein, die Bekleidung und Ausrüstung der genannten Besatzungstruppen nach Maßgabe der Bekleidung rc. der indischen Kavallerie und Infanterie umzugestalten.
Diese Mitteilungen entsprechen nicht den Thatsachen. Die für die deutschen Truppen in Ostafien im Jahre 1901 neueingeführte Bekleidung und Ausrüstung hat fich nach den vorliegenden Berichten durchaus bewährt; insbesondere werden die mit Katzenfell gefütterten Litewken, von denen fich übrigens nur 5000 Stück in Ostafien befinden, als sehr zweckmäßig bezeichnet. Auch mit der bis jetzt verwendeten Fußbekleidung hat man nur gute Erfahrungen gemacht.
Hiernach liegt also ein Bedürfnis zu einer Uniformänderung überhaupt nicht vor; eine solche ist auch nicht beabsichtigt.
Deutsches Reich
Berlin, 2. Juni.
— Der Kaiser brachte bei dem heutigen Galadiner folgenden Trinkfpruch auf den Schah aus: ,68 ist mir eine Freude, Euere Majestät am heutigen Tage hier begrüßen zu dürfen, und Meinem Gruß schließt fich
Freilich waren soeben nach langer Zeit allerhand unliebsame Erinnerungen auS des Oberstleutnants Elternhause, welches nach deL Vaters Tode durch die Stiefmutter repräsentiert wurde, aufgetaucht, und eS waren nicht gerade frohe Gedanken, die dadurch angeregt wurden.
Aber die glückliche Stimmung des Oberstleutnants und der ausgesucht edle Wein halfen ihm darüber hinweg. Heinrich von Glaichen seinerseits fühlte mit geheimer Befriedigung, daß ihn das Leben und die Arbeit zu einem „ganz anderen Kerl" gemacht hatten, als der pensionierte Bruder, der sich mit seinen zwei Söhnen und der Frau „kümmerlich durchschlug", es in seinen Augen war.
Es fiel ihm nicht ein, ihn darum gering zu schätzen, aber ebensowenig, daß feine stolze Freude auf den mühselig errungenen Besitz nicht sein gutes Recht sei.
Im Herzen des Oberstleutnants stritt das Erstaunen über den Erfolg des Stiefbruders freilich auch mit einer lebenslang gewohnten Resignation. Der Stiefbruder war seinem Herzen nicht einmal in den Knaben- und Jünglingsjahren teuer gewesen, er war schon als Kind immer „ruppig", wie er es damals nannte. Heute galt es, sich mit ihm anzufteunden, so gut es gehen wollte, schon allein deshalb, um keine Disharmonie in daS Fest zu tragen.
Im ganzen fand er den Fabrikbesitzer auch jetzt nicht sympathisch; jedenfalls klang aus dessen Reden eine große Lebenstüchtigkeit. Wolzins treue Freundschaft zu ihm — und dieselbe war unverkennbar eine durchaus aufrichtige — beruhte doch auch sicher aus Heinrichs Charakter.
(Fortsetzung folgt.)
zurief:
„Sie find ja der reine April, Herr Oberstleutnant!"
Er verstand fie sofort und nickte ihr und Fritz zu.
Aber was sollte er den beiden sorglosen Kindern mit seinen trüben Ahnungen kommen?
Statt dessen kam ihm der Herr des Hauses nrit einem kleinen, trotz Frack und darauf drängendem Orden, ziemlich gewöhnlich aussehenden, älteren Herrn entgegen, dessen Gang und Manieren sofort zeigten, daß er nicht gedröhnt war, sich auf dem Parkett zu bewegen.
„Der Geheime KommeWenrat mit dem ge-
Die Gabe schien dem Oberstleutnant aber wohl zu gering, so daß er fich mit der Wiederholung seine« Unkenrufes begnügte und fich vornahm, das Schicksal wenigstens nicht durch Frohlocken zu reizen.
So ging er mit seiner grimmigsten Miene einher, er — der stolze Vater des Bräutigams, des „Glückspilzes", wie man Hans seitens seiner fo genannten Freunde titulierte. Nach toenig Kanuten vergaß er dann feine Absicht, daS tückische Fatum zu betrügen, war eine Teile lustig und vergnügt, wie ihm ums Herz war, und wurde nur immer wieder durch die Seligpreisungen irgend eines der neuen Bekannten an seine „Pflicht gegen fich selbst" erinnert, so daß Ma recht hatte, als fie ihm im Vorbeigehen während der Polonaise lachend
Nachdruck verboten.)
Eine Geldheirat.
Roman von L. Haidheim.
lFortsetzung.)
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Des Burenkcieges Ende!
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mft F Zu Anfang des Krieges betrugen die Streit-
1 kräfte der Buren nach Angabe der Engländer
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Die Verhandlungen in Pretoria haben nun doch entgegen der selbst in England in den Wen Tagen pesfimistischen Erwartung zu einem .reifbaren Ergebnis geführt! Wie wir »och gestern spät abends durch Extrablatt be- fytnt machen konnten, ist das Schriftstück, das die Unterwerfung der Buren ent-
1 Da die Bedingungen der Uebergabe bislang | noch nicht eingetroffen find, sei es uns erlaubt, 1 einen kurzen Rückblick über den durch einen Zeitraum von 2% Jahren fich hinziehenden Lurenkrieg zu geben.
Reid!
28. November und am 11. Dezember 1899 am Modderfluß und bei Magerssontein, General Satacres Niederlage bei Stormberg und die
Stiebe^
morden! — Damit ist der Krieg thatsächlich ui Ende. — Ueber die Bedingungen, unter Jenen der Friede geschlossen worden ist, Vermutungen aufzustellen, wäre in diesem Augenblick ein müßiges Beginnen. Wir hoffen, daß ße die Fortexistenz des niederländischen Volks- Mi tmns in Südafrika sichern werden, denn das haben die Buren mit ihrem heldenhaften Aus- Harren im Kampfe wahrlich verdient. Auch in England ist man zum mindesten ebenso ftiedensbedürstig, wie in den Burenstaaten, ja wir können Wohl mit aller Bestimmtheit annehmen, daß die Buren fich erst zur Ueber- gebe verstanden, als ihnen durch direktes Eingreifen König Eduards VII. von England ganz andere, bedeutend günstigere Friedens- , Bedingungen in Aussicht gestellt worden waren, m als die Jingo's, der edle Chamberlain an der i40J Spitze, sie ihnen anfangs bewilligen wollten.
erigti die Buren zunächst die Uebermacht. Am 11. Ok- s, tobet 1899 überschritten die Transvaalburen, denen sich die Oranjeburen anschloffen, und am nächsten Tage die letzteren die Grenzen der beiden Republiken, schnitten zunächst Kimberley und Maseking von der Verbindung mit Kapstadt ab und besetzten die nach Natal hineinführenden Gebirgspässe. Trotz eines englischen Erfolges bei Elandslaagte, errangen die Buren zu Beginn des Krieges Erfolg auf Erfolg, wir nennen nur Jouberts Siege über Methuen am
Satwei Salb» bereue leidj ftLi.- - -
ttheilj» hält, am 31. Mai abends 10,30 von lcnM allen Burendelegierten unterzeichnet l40y P - ~ ■- 1 Ä-----
tanr.
54 800 Mann, denen letztere kaum 30 000 entgegenstellen konnten. Nach Angabe aus Burenquelle hat die Gesämtzahl der Burenstreiter ilbenb} ; niemals 36 000 Überschritten. Immerhin hatten
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i litten, jungt uschei hier, III.
-pfähl!