sicheren Halt auf der Linken ein, während ihr auf der Rechten eine neue geschloffene Gruppe von unversöhnlichen Gegnern, die der Antisemiten, erstand. Dem Kabinet blieb mithin nichts anderes übrig, als die Sorge um daS Wohl der Republik anderen zu überlasten. Die Antisemiten zogen mit der Absicht, Waldeck- Rousseau zu stürzen, in den Wahlkampf. Ohne sich in ein parlamentarisches Scharmützel mit seinen Gegnern einzulaffen, zieht sich das Kabinet zurück, folglich find seine Feinde die Sieger geblieben, wie dies Eingeweihte längst vorausgesehen hatten.
Mit dem Rücktritt der Herren Waldeck, Millerand, Baudin und Andrö ist die Reihe der Ministerveränderungen noch nicht erschöpft. Man spricht auch von einem Rücktritt des Ministers des Auswärtigen, Delcasse, der den Präfidenten Loubet auf der letzten Pilgerfahrt nach Petersburg begleitet hat, und von dem man bisher annahm, daß er am festesten im Sattel fitze. Bei seiner Wahl zum Deputierten war Delcassb gezwungen, die Hilfe der Sozialisten und einen Teil ihres Programms anzunehmen, daher ist seine Teilnehmerschaft an der künftigen Regierung ausgeschlosten. Auch der Justizminister und Kognakfabrikant Monis dürfte aus dem Kabinett verschwinden und fich mehr als bisher dem Vertrieb feiner „besseren" Marke — Grande Fine Champagne Monis — zuwenden. Von Millerand verlautet, daß er als General- Gouverneur an Stelle Doumer's nach Indo- China gehen werde, um mit militärischem Gefolge und königlichem Gehalt als unumschränkter Gebieter die Anamiten und Tonkinesen mit seiner Lehre vom Kollektivismus zu beglücken. -m-
Umschau
Italien und der Dreibund.
Wie der österreichische Minister GoluchowSki, hat nun auch der Leiter der Auswärtigen Angelegenheiten in Italien, Prinetti, die Erneuerung des Dreibundes als gesichert bezeichnet. Bekanntlich hatte der italienische Vertrauensmann des deutschen Handelsvertragsvereins, Luzzati, die Erneuerung des Bündnistes gewissermaßen abhängig gemacht von der Weiterführung der Caprivischen Handelsvertragspolitik seitens Deutschlands. Es ist demgegenüber bedeutsam, daß Prinetti bemerkte, niemand werde ihn davon überzeugen können, daß der beste Weg, zu guten Handelsverträgen mit Deutschland und Oesterreich-Ungarn zu gelangen, der wäre,
„Ja, so wie ich sie mir vorstelle, muß sie herrlich sein!" stimmte Ulla mit weichem Tone zu.
„Ich hätte also nur auf die Stimme meines Herzens zu lauschen? An welche ich am meisten denke, die liebe ich?"
Sie nickte überzeugt und überzeugend.
„Aber wenn nun mein Herz nach Leontine riefe und diese mich nicht wollte?" fragte er zaghaft.
„Aber wer wird denn gleich so schwarz sehen! Leontine ist ein liebes, gutes Mädchen, wie könnte sie so grausam sein? Nur Mut! Weiter sagen wir noch nichts —*
Wie so ein paar Wochen dahineilen!
Anna Wolzin war längst wieder mit ihrem Vater nach Berlin zurückgekehrt, nachdem sie fich mit den Schwestern Kantrupp und Ulla sehr innig befreundet hatte.
Oberstleutnants lebten nach ihrer eigenen Ueberzeugung noch einmal so glücklich und vergnügt, seit Burghausens ihre Nachbarn geworden.
Wenn die Frau Oberstleutnant einen ganzen Nachmittag mit Ulla von Hans und Fritz gesprochen, dann erklärte fie hochaufatmend: „Jetzt weiß ich, was mir immer fehlte: das Echo für meine innersten Gedanken!" und ihr Mann nannte Ulla von dieser Zeit an: „Nymphe Echo".
Und zu Burghausen bemerkte er: „Mit Ihnen kann man doch noch ein vernünftiges Wort reden! Die anderen Herren hier wiffen und mögen nichts, als das ewige Skatdreschen."
Don den Nachbarn sah und hörte man nichts, mit Ausnahme der jüngere» vier Töchter. Einoder zweimal waren auch die älteren mitgekommen, die Zwillinge Rosa und Thea —
die politischen Verträge mit diesen Ländern nicht zu erneuern. Der italienische Staatsmann erkannte vielmehr den Vorteil, den gerade seinem Lande der Dreibund gebracht hat und weiter bringen wird, ehrlich an, indem er bemerkte, verbunden mit den beiden mitteleuropäischen Reichen zu einem starken friedlichen Bündnisse und in vollem Einvernehmen mit zwei anderen Großmächten am Mittelmeere sei Italien am besten in der Lage, sein Werk der Beruhigung und Versöhnung zu verfolgen; seiner eigenen Interessen sicher, könne Italien mit voller Ruhe nicht nur seiner gegenwärtigen Lage, sondern auch seiner eigenen Zukunft ins Auge sehen. — Dank dem Dreibünde!
Prozeß Sanden und Genossen.
Der mit Spannung erwartete Prozeß Sanden und Genoffen nahm gestern vormittag um 9 Uhr vor der 7. Strafkammer des Landgerichts I. seinen Anfang. Als Angeklagte nahmen im Anklageraum Platz: 1) Kommerzienrat Eduard Sanden, 2) früherer Bankdirektor Heinrich Schmidt, 3) früherer Bankdirektor Paul Puchmüller, 4) Kommerzienrat Eduard Schmidt, 5) der frühere stellvertretende Bankdirektor Berthold Warfinski, 6) der frühere Bankdirektor Otto Sanden, 7) der frühere Bankdirektor Alexander Hänschke. Der Gerichtshof besteht aus folgenden Herren: Landgerichtsdirektor Heidrich (Vorsitzender) und den Landgerichtsräten Grodke, Dr. Heitz, Hofmann, Paucksch (Beisitzer). Die Anklage wird vertreten durch den Ersten Staatsanwalt Dr. Jsenbiel, Saatsanwalt Beck und Affessor Dr. Müller. Als Verteidiger find anwesend: Rechtsanwalt Dr. Bollert und Dr. Wilhelm Bernstein für Eduard Sanden, Rechtsanwalt Thurm für Heinrich Schmidt, Justizrat Wronker und Rechtsanwalt Chodziesner für Puchmüller, Justizrat Kleinholz und Fedor Stern für Ed. Schmidt, Justizrat Modler für Warfinki, Justizräte Munkel und Dr. Sello für Dr. Hänschke und Otto Sanden. Als Sachverständige sind zur Stelle: Bücherrevisor Huschke, Kommerzienrat Lucas, Bücherrevisor Kruse, Kreistaxator Zoche - Halensee, Amtsmauermeister Gerhard, Büchermeister Heff, Konkursverwalter Dilling, Bankbeamter Richter. Als Ergänzungsrichter fungirt Affeffor Spanholz. Der Verhandlung wohnt Landgerichtspräsident Braun bei.
Die Verhandlung kam heute über die ersten Erörterungen zu den Personalverhältniffen der Angeklagten nicht hinaus. Der Angeklagte Sanden erklärte fich im Gegensatz zu seiner ersten Vernehmung vor dem Untersuchungsrichter
sanfte, verblühte Mädchen, welche keine anderen Jntereffen zu kennen schienen, als die Erträg- niffe des Gartens und die Kunst, alte Sachen angeblich neu zu machen.
Sie hätten beinahe einmal Stiftsplätze bekommen, erzählten sie in dem Tone, als wäre vom großen Lose die Rede, aber irgend ein Majoratsherr hatte fie ihnen weggeschnappt.
Ein anderes Mal kam zu Ullas Ueber- raschung die Rede darauf, daß Hilde von Lenzen und die Baroneffen Cousinen waren, da Hildes Mutter die Schwester des Barons von Kantrupp sei, wie Rosa erzählte.
„Aber bitte," setzte Thea hinzu, „nennen Sie den Namen nicht, wenn Sie jemals mit meinen Eltern zusammen kommen, was ja, sobald Mama fich wieder gesund fühlt, für uns alle eine Freude sein wird. Onkel Lenzen, Papas Schwager, hat besten Bürgschaft, die zu einem ganz anderen Zwecke geleistet war, mißbraucht, indem er fich aus großartige Spekulationen in Korn einließ. Er hätte Hunderttausende gewinnen können, statt besten verlor er nicht nur alles, was er hatte, sondern auch das ganze Vermögen PapaS wurde ohne Gnade in Anspruch genommen. Und Papa hatte nicht einmal die Ahnung von einer solchen Möglichkeit. Er hatte vergeffen, jenen Bürgschaftsschein wieder an fich zu nehmen, nachdem er nutzlos geworden — so hatte der Onkel denselben zum zweitenmal benutzt und wir verarmten gänzlich."
Ulla und Tante Julchen waren ebenso blaß geworden, wie die Erzählerinnen er waren.
„Aber ich begreife nicht —" begann Ulla und stockte.
für nicht schuldig und fügte hinzu, daß ihm durch da» rigorose Vorgehen der Staatsanwaltschaft jede Möglichkeit genommen worden sei, die an der Bank interesfirten Personen schadlos zu halten. Da die Anklagebehörde mit den Verteidigern darin übereinstimmte, daß ohne Anwesenheit der Hypothekensachverständigen nicht verhandelt werden könne, wurde die Beratung auf Mittwoch vertagt.
ZumTode des Präsidenten Dr. Kügler.
Der Tod des Wirkl. Geheimen Rats Dr. Kügler, der erst vor wenigen Wochen aus dem Kultusministerium an die Spitze des Oberver- waltungsgerichtS versetzt worden ist, erregt in weiten Kreisen herzliche Teilnahme, denn der Verstorbene war ein in guten Jahren stehender gesunder Mann von rüstiger Schaffenskraft. Er ist einer Influenza, zu der Lungenentzündung trat, binnen wenigen Tagen erlegen.
Der Witwe des Präfidenten des Oberverwaltungsgerichts, des so plötzlich verstorbenen Geheimrats Dr. Kügler, sandte der Kaiser folgendes Beileids-Telegramm:
„Seine Majestät der Kaiser und König haben die Meldung von dem unerwarteten Hinfcheiden Ihres Herrn Gemahls mit schmerzlichem Bedauern entgegengenommen und lasten Ew. Exzellenz Allerhöchst ihre wärmste Teilnahme an Ihrem unersetzlichen Verlust aussprechen. Seine Majestät beklagen er tief, daß der Verewigte seinem neuen Wirkungskreis schon nach so kurzer Zeit entriffen worden ist, und gedenken gern seiner verdienstvollen Arbeit und seiner stets bewährten Treue. Auf Allerhöchsten Befehl: von Lucanus".
Der „Reichsanzeiger" widmet dem Präsidenten Dr. Kügler einen Nachruf, der mit folgenden Sätzen schließt:
„Die glänzende Laufbahn Dr. Küglers entsprach seinen nngewöhnlichen Geistesgaben und seinen hervorragenden Verdiensten. Schnelle Aufsaffung, durchdringender Verstand, sicheres Urteil, klarer Blick für das Wesentliche und Mögliche verbanden fich in ihm mit der Kraft schöpferischer Gedanken, mit einer unermüdlichen Arbeitsfreudigkeit, die ein innerstes persönliches Interesse an den der Volksschulverwaltung gestellten Aufgaben immer aufs neue stärkte und belebte. An der Entwickelung und Förderung des preußischen Volksschulwesens arbeitete Kügler nicht nur mit dem Kopfe, sondern mit dem Herzen. Was Gesetzgebung und Verwaltung auf diesem Gebiete innerhalb des letzten Jahrzehnts erreicht haben, ist nicht zum geringsten Teile feine That und fein Verdienst.
„Daß Lenzen nicht bestraft wurde?"
„O nein, nein, das meine ich nicht! Aber fie leben doch immerhin in Berlin und wenn auch sehr zurückgezogen, so doch standesgemäß!"
„Onkel Lenzen hat immer Glück, sagt Papa. Von unseres Vaters Seite ist nie ein Wort der Anklage gefallen. Papa ist sogar so edelmütig, daß er ihn heute noch mehr bemitleidet, als sich selbst, weil der Onkel seiner Ansicht nach viel unglücklicher ist als er selbst. „Ich habe doch kein Familienglück aus dem Gewissen!" sagte er einmal zu Mama. Und weil die Ursache unseres Unglücks damals wenig bekannt wurde, hals uns, außer Mamas Bruder und der Tante im Kloster, keine Menschenseele. Lenzen, aber halfen alle seine Freunde, sie verschafften ihm allerlei kleine, einträgliche Aemter und davon leben fie. Papa und Onkel schreiben fich natürlich nicht, wir hören, nur durch Zufall von ihnen."
Welche Tragik in den schlichten, müden Worten der Zwillingsschwestern und in den feinen, vergrämten Zügen lag! Ach ja vergrämt! Nach zehn oder zwölf Leidensjahren waren fie nun ruhig und still geworden! — —
Von den Leuten im Städtchen wurden Burghausens wenig gewahr. Auf den Rat des Oberstleutnants hin machten fie ein paar Besuche; denn seinen Pfarrer und seinen Arzt muß man doch in ihrer Häuslichkeit kennen, und dasselbe galt auch von einigen Beamtenfamilien. Die Herren gefielen Burghausen schon, Töchter in Ullas Alter waren nirgends oder bereits verheiratet, fo blieb dieser Verkehrsversuch ziemlich resultatlos.
(Fortsetzung folgt.)
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listen von der Linken, die unter dem Auge der Handelsministers der Regierung in allem willig folgten, und während der letzten Legislaturperiode die vielgerühmte Stärke deS Kabinets darstellten. Durch das AuStreten der Kollek- tivisten aus der Regierung büßte sie ihren
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„Sie reisen also wirklich schon morgen ab?" „Leider ja, der Dienst ist unerbittlich." Er seufzte schwer.
„Es ist auch ganz gut so, denn ich glaube nicht, daß Sie hier unter dem steten Einfluß beider Schwestern über fich recht klar würden."
„Aber ich begreife nicht! Meinen Sie denn, Fräulein Ulla, da» wäre fern von ihnen leichter?"
„Gewiß glaube ich das! Meine Erfahrungen auf diesem Gebiete find zwar recht gering, denn ich war nie in zwei zugleich verliebt und muß Wohl überhaupt eine kaltverständige Natur haben. Aber, wie ich mir die Liebe vorstelle —"
Sie lächelte und sah träumerisch vor fich hin.
Wildling sah fie erwartungsvoll an, aber ste schwieg noch immer.
Endlich mahnte er: „Gnädiges Fräulein wollten soeben sagen, wie Sie sich die Liebe denken?"
„Ja, ja! Sehen Sie, Herr Leutnant, ich stelle mir die Liebe vor, wie etwas allmächtiges, unwiderstehliches! Sie meldet fich von selbst Und ergreift Besitz von dem Menschen, er mag sollen oder nicht. Und dann — dann denke lch mir, ruft im Herzen die Liebe immer nach Geliebten, ruft den Namm ganz vernehmlich und dann — dann kann man doch Wohl 'stcht irren!"
„Wie schön! Wie herrlich wissen Sie von Liebe zu reden!" rief er »oll Bewunderung.
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Marburg
Mittwoch. 28. Mai 1902
(Nachdruck verboten.)
Eine Geldheirat.
Roman von L. H a i d h e i m.
(Fortsetzung.)
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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- uni> Kciertager..
Sonntagsbeilage: JllaftrirteS SonntagSblatt. 07 Diack mb Verlag: Zeh. Sag. Koch, Universität S-Buchd rucken ‘
Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
MchM Leitung
mit lern Kreisblatt für die Kreise Marbura und Kirchhai«.
Das Rätsel der plötzlichen Amtsmüdigkeit nißlJ ^8 Ministerpräsidenten Waldeck - Rousseau ist fie Br gelöst. Der ehemalige von allen Bankschwindlern mei-5 lrhr gesuchte Advokat, der vor vier Jahren bereits die Erbschaftsgeschichte der Madame lA Humbert als den größten Schwindel des Jahr-
r hunderts erkannt, aber als erster Hüter der
Hechts im Staate nichts dagegen gethan hatte, rkürrti tritt nicht aus Gesundheitsrücksichten zurück, er 1 M auch nicht ins Privatleben, um fich für eine höhere Würde vorzubereiten, er weicht . vielmehr dem Votum der allgemeinen Wahlen, zcfi" ta8 für ihn keinen Sieg, sondern eine findtz schwere Niederlage bedeutete. Es war r Tnr eine publizistische Flunkerei ohne gleichen, als ?uchsüi-Aaldeck-Rousseau unmittelbar nach den Haupt- ’in wählen ihren Ausfall als einen Sieg der Re- lrschvg gierung auSposaunen ließ. In Wahrheit be- n deuteten die Wahlen eine schwere Niederlage der Regierung. Freilich, so lange man die Sozialisten zu den Stützen der Regierung rechnen konnte, war der Ausfall der letzten Kahlen ein Sieg. Diese Sozialisten aber hatten fich längst von der Regierung losgesagt und waren in eine Kampfstellung zu Waldeck Rousseau übergegangen. Bekanntlich büßten die Regierungssozialisten, in Deutschland „Salon- R >i sozialisten" genannt, bei den Hauptwahlen eine - nicht unbeträchtliche Zahl von Sitzen ein, auch t Prei Millerand lief nicht beim ersten Waffengang als :btn d -Seger durchs Ziel. Die Salonsozialisten waren estella genötigt, Hülfe bei den radikalen
Lrüdern zu suchen. ES kam ein Kompromiß zwischen beiden Richtungen dahin zustande, daß fein Sozialist mehr ein Ministeramt annehmen dürfe, unter dieser Voraussetzung unterstützten sich beide Richtungen bei der Wahl. Damit I war aber auch das Schicksal Waldeck Rousseau's besiegelt, er verlor seine Hauptstütze, aus der Mehrheit wurde für ihn über Nacht eine Minderheit. Am 13. Mai bereits reichte Millerand seine Entlaffung ein, die naturgemäß auch die Entlaffung feiner Kollegen Bandin und Andrs nach sich ziehen mußte.
In Millerand verlor Waldeck-Rouffeau den Oberkommandanten der sonst zügellosen Sozia-