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täglich außer an Werktagen nach Sonn- uno Feiertag«,. Sovutagödeilage: JllustrirteS So«»ta«öblatt.

ftnrf tmb »erlag: Iah. Ang. S»ch, UnioerfitätS-Buchdruckere

Marburg, Markt 21. — Telephon 55.

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Sonntag, 25. Mai 1902.

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mit lern Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain.

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I versehenen Thales seenartig überschwemmen und

Die Ohm-Regulierung ^UunS6®Ä"ÄS

Wieder einmal kommen bittere Klagen aus lauf des Muffes, auf der Strecke zwischen unserem sonst so schönen Ohmthsle, daß die Schwemsberg und Amöneburg bezw. der Brücker «iederscbläae der letzten Tage den Ohmfiuß I wühle bildet insbesondere der ganz unzureichende mit seinen Nebenstüffen und -Bächen über die I Zustand des Mutterslusses, der sogenannten nfer ge"r?eben und so" nser ganzes Thal wieder I „alten Ohm' die Hauptursache- aller argen in einen Binnensee verwandelt haben, zu einer Ueberschwemmungen, welche durch den Zustand «eit in welcher durch die Ueberschwemmung dieses Flußlauses hier besonders leicht bei ganz erheblicher Schaden unausbleiblich ist. verhältnismäßig geringer Anschwellung, des Solche schädigenden Ueberschwemmungen sind Muffes elntreten und große ausgedehnt uns ia leider leider nichts Neues, nur zu oft Wiesenflachen vielfach aus längere Seit San1 finb fte während der Frühjahrs- und unter Waffer setzen. Die m dem hier beflnd- Sommermonate bei uns eingetreten. Erst im lichen sogenannten ^alten Wehr' vor- einigen Jahre 1899, Ende Juni, während der Heuernte Jahren angebrachte Mutschleuse verfthltunter mußten wir eine schweren Schaden verursachende den jetzigen rnangelhaften Dnhaltmffen der Ueberschwemmung des gesamten Thales erleben, nachfolgenden Flußstrecke, der „altenOhm , ih der fast die ganze reiche Heuernte zum Opfer Zweck vollständig, weil die unzureiche^en Ab- fiel. Was eine solche Ueberschwemmung während I flußverhältmsse — viel zu Sohltiefe

des Frühjahrs oder Sommers für unser Ohm- und Breite -hinter diesem Wehr die Waffe thal, vorzugsweise für den mittleren und unteren mengen bei Hochwaffer auch nicht iw ent- Teil ru bedeuten hat, und welche ganz enorme I ferntesten aufzunehmen vermögen. Dieser Zu Schäden dadurch für unsere Landwirtschaft her- stand Ist in hohem Maße zu bedauern Nur vorgerufen werden, ist bereits früher hervor- eine den normalen Verhältnissen d. eine : bet gehoben worden. Es ist da öfters in längeren aufzunehmenden Waffermenge bei Hochwaffer und eingehenden Schilderungen nachgewiesen entsprechende V e r b r e i t e r u n g und auch worden, wie ungeheuer groß der Hochwaffer- eme den Gefallverhaltniffen angemessene Der- schaden für die vielen beteiligten Gemarkungen tiesung der Nußsohle vermag hier den so und ihre Bewohner ist. Es ist aber auch dabei dringend notigen Wandel zu schaffen. Außer- wiederbolt daraeleat worden, in welch unge- I dem ist aber auch eine sachgemäße und durch- nügender, trauriger Verfaffung der Ohmfluß greifendeReguIirungbeSOHmfluffes in feinem sich in dieser Gegend, seinem Mittel- und Unter- unteren Laufe von Amöneburg ab zur: »e lauf, bald nach seinem Uebertritt über die seitigung der hier herrschenden Uebelstande, welche vreußisch-hesfische Landesgrenze, woselbst daS namentlich der Gemarkung Kirchham «roßen Thal sich erheblich erweitert und ausgedehnte I Schaden bringen, em dringendes Bedürfnis. Wiesenflächen vorhanden find, befindet. Stellen- Leider ist m dieser Sache trotz der obenerwähnten weise spotten dort die Flußverhältniffe an vielfachen ^U-berschwemmungsschaden bis Manaelbaftiakeit in Bezug auf die Aufnahme- I jetzt noch nichts Thatsachliches zur Abhulse und Wigkeit bei Hochwaffn^und die Abflußverhält- Verhütung ähnlicher Uebe^chwemmungen gr niffe - ohne zu Übertreiben - thatsächlich je- schehen. Die geschilderten Mangel find auch in der Beschreibung, was auch schon vor vielen I einer im Jahre 1899, alsbald nach der großen Jahren und im^Laufe der letzten Jahre wieder- Ueberschwemmung anberaumten Versammlung holt von Wafferbaufachmännern ohne weiteres von Jntereffenten und Vertretern der betreffenden voll und ganz anerkannt worden ist. Der Fluß Gemeinden Gegenstand einer^Beratung gewes-m hat an diesen zumeist bemängelten Stellen, Dem Vernehmen nach erklärte sich hierbei em welche die so schädlichen Ueberschwemmungen anwesender Wafferbaubeamter bereit Vorschläge vor und während der Heuernte in erster ßtme I zur Abhulse und Beseitigung der Heber verursachen, vielfach kaum die halbe, sogar schwemmungsgefahr, als» zur durchgreifenden kaum ein Drittel der Sohl breite und Regulierung des Ohmflusses, m Form emer Tiefe, wie stromaufwärts auf hessischem Ge- Denkschrift auszuarbeiten. Jnbefferl schemt. biS biet. Kein Wunder, daß ein so vielfach ge- letzt ein bestiminter Plan fur die Regulierung krümmtes und gewundenes Flußbett die bet des Ohmflufles noch nicht gefaßt worden zu Hochflut ankommenden Waffermengen nicht auf-1 sem. Hoffentlich aber wird bie ^ugelegenhe zunehmen und weiter zu befördern vermag und I nicht mehr weiter ^.ua^Seschoben, sondern diese somit über die Ufer getrieben werden, emmal energisch m die Hand genommen - wodurch sie alle Flächen des breiten und ebenen, Wenn nun tm Sommer des Jahres 1901 m dennoch aber mit vollauf hinreichendem Gefälle einem Blatte unserer Provinz unter der Ueber-

schrift Von der Lahn' auf den wiederholten I durch die Ueberschwemmungen zugefügt worden Notschrei aus dem kurhesfischen Teil des Ohm- sein? Hiervon wird sich zumeist eine richtige thales geantwortet wurde: „Hilf dir selbst, so I Vorstellung nicht gemacht, denn sonst wäre dl, hilft dir Gott' und dabei der sicher recht wohl- I Regulierung sicher schon ausgesührt. st. gemeinte weitere Rat gegeben wurde, die Interessenten müßten die Sache selbst in I

die Hand nehmen, wie es auch im Dillthale I UttlfCQflU.

geschehen wäre, wo durch die Jntereffenten I _

eine Verbesserung des Flußlaufes und vor- Die jüngste Verurteilung auf G zügliche Ent- und Bewäfferüngsanlagen ge- I >eS h ^rechtes.

schaffen seien, so hat der Schreiber des Die „Kreuzztg." beschäftigt sich mit der aus besagten Artikels doch übersehen, daß eS sich Grund des Urheberrechts erfolgten Verurteilung hier im Ohmthal um etwas handelt, was über eines Studenten, der aus einem Kolleg des den Rahmen der Jntereffenten - Selbsthülse hin- Professor Schmoller einen Bericht fir Zeitungen ausgeht. Hier im Ohmthal handelt es sich, gebracht hatte und hegte Zweifel, die wohl wenn gründlich Wandel geschaffen werden soll, I auch bei anderen auftauchen werden, ob die um eine zweckentsprechende und vor allem iVerurteilungwegenNachdrucks gerecht- durchgreifende Regulirung des Ohmfluffes fertigt sei. Sie fährt dann fort:

von etwa 1 km nach Uebertritt des Flusses „Aber mit aller Entschiedenheit müssen wir über die Landesgrenze an bis fast zur Mündung unS gegen den Anspruch wenden, daß alle in die Lahn, ein Werk, was unmöglich von den Aeußerungen in Umverfitätsvorlesungen a l 8 Interessenten in die Hand genommen und auS- vertrauliche zu betrachten sind. Diesen geführt werden kann, sondern nur vom Staat, I Anspruch könnte man nnr so lange gelten also von der Wasserbaubehörde. Daß lassen, wie sich unsere Universitätslehrer in zur Ausführung der Regulirung der Ohm die ihren Vorlesungen jedes Eingehens aus polm- beteiligten Gemeinden und kommunalen Vet-1 sche Tagesfragen enthalten und sich streng auf bände Beiträge zu leisten haben, ist ja selbst- Idas Gebiet deS eigentlichen Unterrichts be» verständlich, aber geplant und ausgeführt müßte schränken. Wir geben zu, daß das für einen die Ohmregulitung von der Behörde werden, I Dozenten der Volkswirtschaftslehre nicht ganz wie es auch dem Vernehmen nach, bet anderen leicht, unter den Umständen vielleicht sogar un» Flüssen der Fall ist. Von der Notwendigkeit durchführbar ist. Wenn dieser aber in einzelnen der Regulirung find alle einsichtigen Bewohner Fällen eine Ueberschreitnng jenes Gebietes für des unteren Ohmthals aus dem in Betracht angebracht hält, so muß er sich vergegenwärtigen, kommenden Gebiet längst überzeugt, auch wissen I daß damit auch die Vorrechte fortfallen, die sie eine kunstgemäße Ent- und Bewässerung zu man sonst den akademischen Lehrern und ihrem schätzen, aber ausführen können sie den hier Unterrichte zugesteht. Anderenfalls würde der notwendigen Plan ohne Staatshilfe nicht. Dem mißbräuchlichsten politischen Beemflußung unserer Schreiber des erwähnten Artikels aber, der akademischen Jugend durch ihre Lehrer Thür anscheinend unter Fachleuten zu suchen ist, sei und Thor geöffnet fein. Man darf auch nicht dafür gebanft, daß er den oben erwähnten I vergessen, daß heutzutage die Univerfitatsvorles- Notschrei aus dem Ohmthal „als mit Recht ungen nicht mehr auf die engen Kreise beschränkt erhoben' erklärt hat. Er kennt die traurigen I find, die früher als die akademischen bezeichnet Hochwaflerverhältnifle unseres sonst sehr ge- zu werden pflegten, daß man vielmehr in der schätzten Ohmfluffes und -Thales anscheinend I neuesten Zeit in bei Zulassung zu denselben ein genau. Hoffentlich geben biefe erneuten An- früher ungeahntes Maß von Weitherzigkeit be- regungen Anlaß, baß bie Sache nun enblich I kündet und daß insbesondere die Möglichkeit recht bald in Gang kommt und auch zum guten I der Teilnahme von Frauen in die frühere Ge- Ende geführt wird, bevor weitere schwere schloffenheit des Zuhörerkreises Bresche gelegt Schäden — welche andernfalls unausbleiblich I hat. Da mutet eS doch einigermaßen seltsam find — entstehen. Rasche und durchgreifende I an, daß ein Professor im Einverständnisse mit Abhülfe ist ja um so notwendiger, als der der Univerfitätsbehörde gegen die Weiterver­stellenweise trostlose Zustand des Ohmfluffes breitung von Aeußerungen, die wegen ihre» schon seit vielen Jahrzehnten besteht. Alles Zusammenhanges mit politischen Tagesfragen, waS im Laufe dieser Zeit geschehen ist, war gerade weil fie ans dem Munde etneS so an» nicht genügendes Flickwerk und nicht geeignet, I gesehenen Mannes kommen, bie allgemeine Auf» durchgreifende Besserung herbeizuführen. Welche merksamkeit in Anspruch nehmen müssen, den ungeheuren Schäden, direkte und indirekte, I gesetzlichen Schutz des Urheberrechts tn Anspruch mögen im Laufe der Zeit unserem Ohmthal I nimmt.

.Wohl Ihnen, bleiben fie es, ohne ganz! Eine Minute darauf gab eS ein Umarmen auf Kultur zu verzichten." I und Begrüßen, ein Lachen, Jubeln und Weinen

„Donnerwetter! Famos!' murmelte er, — letzteres von feiten der Mutter. Es waren ohne daß fie die Worte verstand. aber nur Freudenthränen und Ulla sah dem

„Und Sie glauben nicht, welch' friedliebender I allen mit einem ihr bisher unbekannt gebliebenen Mensch ich bin!* I aufregenden Gefühl hoher Freude zu.

„Und bei solch' schöner Gesinnung Soldat?* .Hans von Glaichen ließ den Bruder gar „Sie lassen einen ja überhaupt gar nicht I nicht von der Seite und vergaß seine Brau aussprechen, gnädiges Fräulein! Ich meine I darm»er fast ganz. t

i" I Er war tn jeber Hinsicht der vornehme

natürlich gegen Damen „„stelle selbstbewußte, jugendlicheStreber, ein gut au8»

'^^N^n und Kinder, ergänzte sie sehender, eleganter Mann. Fritz, noch etwa»

. J$onrfaie J;“” I größer al» Han», glich ihm in keinem Zugs,

hnn ich ^nen sar nicht mal meine ub g I $ag 6icoune( scharfgezeichnete Gesicht, die guten Eigenschaften rühmen! schneidige Figur, schlank, gewandt in jeber

„Um so schlimmer für mich, Herr Leutnant I «Bewegung, alles zeugte von angestrengter, „3a, wahrhaftig, baS finde ich auch ! Sw geistiger und körperlicher Thätigkeit, Stirn und hätten einen fo netten Menschen kennen gelernt! I yugen üon intensiver Aufmerksamkeit und „Nun, hoffen wir von der Zukunft Ersatz. I QT0^em Scharfblick.

Sehen Sie, da kommt daS Brautpaar!' I Und dabei dieser Gegensatz zu Han»' ernster

„Gnädiges Fräulein — in aller Eile bitte I Miene, zu dem Glühen seiner tiefliegenden

— ein offenes Wort! Meine neue Schwägerin I Augen! Bei Fritz dagegen, in diesem Augenblick

ist ja gewiß sehr nett — aber sagen Sie, glauben I wenigstens, der fröhliche, knabenhafte Lebermut, Sie, daß Hans glücklich mit ihr wird? Mögen I eine herzliche, natürliche Freude.

Eie Anna Wolzin leiden?* I „Ich hab' nicht nur von den Eltern und

DaS letztere kann ich von Herzen bejahen, I HanS, sondern auch von meiner liebenswürdigen Herr Leutnant. Sie ist voll HerzenSgüte, hat I Führerin so lieb über Sie sprechen hören, Verstand und liebt Ihren Bruder nur zu sehr.* I Schwägerin Anna, daß ich Eie nur aufrichtig Sie erschrak über die letzten Worte. I bitten kann, mich al» Bruder anzunehmen und

Rur iu sehr?* wiederholte er leise. I meiner treuen Ergebenheit gewiß zu fein!

In demselben Augenblicke sahen Ma und I sagte er so herzlich und offen zu Anna , daß er, wie Han» ihn erkannte und wie der Oberst» I diese ihm in ihrer impulsiven Weise sosot einen lentnant in der Veranda von seinem Stuhl Kuß gab. ....

empor schnellte. I Dachung folgt.)

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dterteljährlicher Bezugspreis: Sei der Expedition 2 ML, H/T 46)A bei eHen Postämtern 2L5 ML (e$cL Bestellgeld).

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* »edamen: die Zeile 25 Pf,.

unbefangen. Ußa führte ihn jetzt mit sich. Raschen

Und plötzlich, al» sie die Augen aufhob, er» Schrittes eilten fie der Villa zu, aber der kannte fie Fritz von Gleichen, der tn feiner I «atf zog sich lang am Berge hin und Ulla Artillerieuniform - nach all den Bildern, die fie bemerkte erst jetzt, daß fie weiter gegangen war, von ihm gesehen, auch gar nicht zu verkennen war. 1 al§ =e fleQ[aubt

m »Sie? Sie, Herr Leutnant von Glaichen? Warum laufen wir aber eigentlich, al» ob Welche Ueberrafchung! Und welche Freude. I irgenb ettoa$ versäumten?* fragte er plötzlich.

s?5t«äetoOt^"’ r«« nrr« n,rn I „Um Ihrer Mama jede Minute zu retten, , f^d ich habe die fträuleinUlla Berg- I von ihrem „HerzenSjungen' heute haben hausen? Ach, Mama hat Sie mir ja fo genau l, v °

beschrieben! Nun, da fenxen wir ux» also I '

schon längst und find hoffenllich gute Freunde?* »Elh! Wie ba» Singt! Möchten fie da» Sie batten fich zum Gruß die Hand gereicht, mcht noch einmal Jagen, gnädiges Fräulein!

und empfanden beide sofort Sympathie für I SCfa stutzte ließ sich aber nicht»

„Sber wie werden fich Ihre Eltern und I . üf,erlaffen ^^-.uur Ihrer Frau Ihr Herr Bruder freuen, Herr Leutnant! I Mama, bie macht sich ein Vergnügen daran». Niemand hat eine Ahnung von Ihrem Kommen!* I tote» sie ihn trocken ab.

„Dar ist ja mein unsinniges, spezielle» I Er sah fie verstohlen, besorgt an. »ar fie Glück! Mein Oberst mußte eigentlich nach I ihm böse?

Berlin und ist mit dem Pferde gestürzt - es Sie hatte auch heimlich die Wirkung ihrer ist nicht sehr schlimm, nur starke Ouetschungen. »orte beobachten wollen, und so trafen fich So schickte er mich also und hat mir diesen ihre Seitenblicke, worauf beide herzlich lachen Sonntag Nachmittag Urlaub gegeben. Zu I mußten. ,

Hause war alle» leer — kein Bogen zu haben I „Ich bin nämlich ein Naturkind, gnädiges — ich laufe also herauf und — wißen Sie, | Fräulein!'

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.Nachdruck verboten.) gnädiges Fräulein ich bin nämlich daS richtige I Sonntagskind, habe immer Gluck!

Eine Geldheirat. | Er lachte fie strahlend an.

I ebenso strahlend.

Kortsetzung.) I Warum fie lachten und plötzlich so froh

„Es ist zwar nicht der richtige Eingang, I waren, fragten fie fich nicht. Sie hätten auch aber das wird wohl nicht» schaden!' sagte fie I {eine Antwort darauf gefunden.