m
Mttt
Darlehnsgeber, die Pfandbestellung bewirkt
cmietl
kleinen Nachbarinnen in dem fröhlichen Kreise
16
auf di
gestern gebacken,
Stock
gesehen,
irre»«
(Fortsetzung folgt.)
zählte Anna.
die sich neben ihn gesetzt erstenmale ihr Gast war. rechts eine der Schwestern die beiden anderen saßen „wie die Perle im Golde,
Der Leutnant hatte und eine links und ihm gegenüber — um mich bescheiden
Die hatten
tontmt vleichl rmieth! (lee 2L
entdeckten.
„Glücklicherweise habe ich
Mit lern Kreisblatt für die Kreise Marburg «ad Kirchhain.
klage
,er fM
8. *
Mit der Fortentwickelung des Rechts hat sich schon vor Jahrhunderten das Hypvtheken- recht ausgebildet. Dieses besteht darin, daß der Eigentümer eines Grundstückes, um eine Geldsumme gegen Sicherheit geliehen zu erhalten, dem Darlehnsgeber sein Grundstück verpfändet. Während nun bei der Verpfändung einer beweglichen Sache, also wie im obigen
erkennen.
Eine mehrfache Verpfändung eines Grundstückes im Wege der Hhpothekenbestellung ist zwar zulässig, doch kann durch dieselbe das einmal begründete Recht eines Gläubigers nicht beeinträchtigt werden, weil alle diese Verpfändungen in dem für die Rechtsverhältniffe des Grundstückes maßgebenden Grundbuche vom Gericht eingetragen werden und sonach eine Veränderung bereits begründeter Rechte nicht möglich ist.
Nun kommt es sehr häufig vor, daß der Grundstückseigentümer, auf defien Grundstück beispielsweise fünf verschiedene Hypotheken, in der Rangordnung hintereinander stehend, eingetragen sind, die dritte Hypothek von 10000 Mark bezahlt,
die ganze Trommel ist voll. Ach, die Wohl- that, ein gutes Gewissen und reichlich zu effen zu haben!" flüsterte Tante Julchen der Frau
Die Eigentümerchypothek.
Die älteste Erscheinungsform des Pfandrechtes zum Zwecke der Kreditgewährung ist das Pfandrecht an beweglichen Sachen, also z. B.: tzs giebt jemand, der ein Darlehn von 30 Mk. wünscht, seine goldene Uhr im Werte von 100 Mark, zum Pfände; gegen Bezahlung der 30 Mark erhält er dann die Uhr von feinem Gläubiger wieder zurück.
aukzudrücken," lachte er fröhlich.
Es wurde ein sehr lustiger Nachmittag. Die Jugend spielte im Garten oder saß plaudernd zusammen, der Leutnant mußte erst über alles mögliche, betreffs des Burghausenschen Erb- Hauses und der Nachbarschaft informiert werden, und alles interessierte ihn außerordentlich, besonders, da Leontine von Kantrupp es ihm erzählte.
Anna nahm Ullas Arm, schwärmte ihr von Hans und von ihrer Liebe vor, und erzählte, wie alles gekommen war.
„So sonderbar! Ich hatte auch nicht die leiseste Ahnung, daß er mich begehrte, denn er nahm nie Notiz von mir, wenn wir uns irgendwo in Gesellschaft trafen; er tanzte mit allen andern, nur nicht mit mir. Warum? Jetzt weiß ich's: weil ich reich bin und sehr umworben wurde. Da hat er sich stolz zurückgehalten. Aber eines Tages, da er auch so unnahbar war faßte ich mir ein Herz und fragte ihn: „Warum find Sie der einzige Herr, der mich durchaus nicht sehen will, Herr Assessor?"
Aus dem Wahlkreise Dr. Liebers.
Die „Rheinische Bolksstimme", das Organ des rheinischen Bauernvereins, schreibt:
„Im Wahlkreise des verstorbenen Centrumsführers Dr. Lieber rühren sich bereits die Parteien. Die Nationalliberalen haben den Amtsrichter Krahwinkel als Reichstagsabgeordneten ausgestellt, während sich das Centrum noch nicht schlüssig gemacht hat. Wie wir hören, wurde die Kandidatur des Präsidenten des Nassauischen Bauernvereins, Herrn von Graberg, verworfen, „weil er zu einseitige Interessen vertrete." Ein Jurist, der natürlich keine einseitigen Interessen vertritt, soll in der Person des Rechtsanwalts Dr. Dahlem-Oberlahnstein in Aussicht genommen sein. Ob die nassauischen Centrumsbauern für einen Juristen stimmen werden, nachdem die Kandidatur von Graberg abgelehnt worden ist, darf man bezweifeln. Gewisse Kreise scheinen zu glauben, daß die Bauern einzig und allein als „Stimmvieh" etwas taugen."
sich freute, an Ihnen gleichaltrige Nachbarinnen zu haben, so hoffe ich auch davon profitieren zu können."
Die vier Schwestern hatten wie versteinert vor Schreck und in peinlicher Verlegenheit da- geseffen. Ullas und Annas Art jedoch, fie selbstverständlich als Gefährtinnen zu behandeln, und die heitere Gewandheit, mit welcher der junge Offizier fie anredete, zwangen fie dann zu einer erst schüchternen, sehr bald aber vergnügten allgemeinen Unterhaltung.
Er sah auf den ersten Blick, daß die schönen Mädchen ganz anders waren, als die Damen seines Kreises, aber so viel Jugend und Liebreiz wirkte stärker als eine nüchterne Kritik, und sür die Schwestern war er der erste Leutnant, der in ihren Bereich kam — eine Art Märchenprinz.
„Papa ist auch mitgekommen, Tante Julchen kocht Kaffee und wir möchten bei Euch bleiben, wenn wir nicht stören," sagte Anna unterdes zu Ulla. „Hans hat keinen Urlaub mehr, er kann erst Sonntag auf einen Tag wiederkommen. Zum Sonntag möchten wir Dich, Ulla, und Deinen Papa gern einladen, das ist nämlich der Vorwand unseres Kommens. Tante Julchen hat mich gleich erkannt, fie war sehr nett zu mir" — so ging es von einer Mitteilung zur anderen und endlich kam Ferdinand, der Bursche, der meist „Fernando" gerufen wurde, die Herrschaften zum Kaffee zu bitten.
Jetzt wollten die Baronessen fich' eiligst aus dem Staube machen, aber das wurde nicht geduldet und so saßen fie zehn Minuten später allesamt um den großen Tisch im Gartensaal gereiht. Oberstleutnants kamen auch; die alten Leute lachten ganz glücklich, als fie di- armen
Die Sozialdemokratie und der große Kladderadatsch.
Die Sozialdemokratie stellt bekanntlich den Satz auf, daß die verrottete Kapitalistenwirtschaft der modernen Staaten dem Zusammenbruch geweiht sei, daß die Länder durch Militarismus fich zugrunde richteten und dem finanziellen Bankbruch entgegeneilten. Gar so ernst scheint es ihnen aber mit ihrem Mißtrauen auf den staatlichen Kredit doch nicht zu sein, denn eine Brieskasten-Notiz im Vorwärts empfiehlt als besonders fichere Capital- anlage preußische 3 prozentige Rente. Es heißt nämlich in dieser Mitteilung: „A. R. 17. Da es sich für Sie vor allem um eine fichere Anlage handelt, würden wir Ihnen raten, die 1000 Mk., die Sie, Ihrem Briefe nach zu urteilen, in der städtischen Berliner Sparkasse angelegt haben, dort stehen zu lassen und das übrige bei der Schöneberger Sparkasse einzulegen, die auch Geld von außerhalb Schönebergs Wohnenden annimmt; oder, falls Ihnen das lieber, kaufen Sie durch Vermittlung eines Bank-
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertag«!. SovutagsveUagr: Jllrrftrirtes Souutagsblatl.
Druck xnb Verlag: Joh. Äag. Loch, Universitäts-Buchdrucker«
Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
während die dahinterstehendsn Hypotheken von 20 000 Mark und 15 OOO Mark noch bestehen bleiben.
Die beiden letzten Hypothekengläubiger haben nun bei Begründung ihrer Hypothekeniorderungen gewußt, daß ihnen auch die jetzt bezahlte Hypothek von 10000 Mark voranstehe, daß also ihr Anspruch auf das Pfandobjekt erst dann begiunt, wenn die Hypothek von 10 000 Mark getilgt ist. Wenn nun durch Bezahlung der 10000 Mark durch den Grundstückseigentümer die Hypothek von 10 000 Mark erlöschen würde, so würden dadurch die hintrrstehenden Pfandgläubiger ohne ihr eigenes Zuthun plötzlich für ihre Forderung eine größere Sicherheit erlangen, als fie von Anfang an zu fordern hatten. Trotzdem würden alle etwaigen sonstigen Vorteile, welche fie sich bei der Bestellung ihrer Hypotheken hatten zufichern lassen, insbesondere eine höhere Verzinsung, sür sie bestehen bleiben.
Die Folge davon würde eine wirtschaftliche Schädigung des Grundstückeigentümers bedeuten, denn der Grundstückseigentümer müßte, wenn er wiederum 10000 Mk. brauchen würde, dieselben hinter den vorerwähnten 20 000 und 15000 Mk. eintragen lassen. Es ist aber kein Zweifel, daß ihm die Beschaffung eines solchen Hypothekendarlehns erheblich schwieriger fallen muß, als wenn er über die von ihm bezahlten 10000 Mk. selbständig anderweit verfügen könnte.
Zu diesem Zwecke hat das Bürgerliche Gesetzbuch die schon früher in zahlreichen Partikular- rechten bestehende Eigentümerhypothek weiter sortbestehen laffen. Diese Eigentümerhypothek besteht darin, daß der Grundstückeigentümer, welcher eine Hypothekenforderung, die auf seinem Grundstück lastet, durch Zahlung tilgt, dadurch diese Hypothekenforderung erwirbt, und über diese Zwischenhypothek selbständig verfügen kann. Er ist also berechtigt, diese Hypothek an einen neuen Gläubiger abzutreten, welcher bereit ist, ihm den Wert derselben, also im vorliegenden Falle 10000 Mk. zu.bezahlen. Die Hypothek von 10000 Mk. geht also auf diese Weise nicht unter, sondern sie besteht zum Vorteile des Grundstückseigentümers weiter. Dies ist auch dann der Fall, wenn die Zession seitens des Grundstückseigentümers an den neuen Hypotheken- gläubiger nicht sofort erfolgt. Wenn also z. B. der Grundstückseigentümer im Juli 1900 die Hypothek von 10000 Mk. bezahlt hat, so kann er auch noch im Mai 1902 über diese Eigentümerhypothek durch Zession an einen Dritten verfügen.
„Nun, er leugnete natürlich, tanzte mit mir und dann — dann war die Liebe da! Bei mir freilich schon lange — bei ihm kam fie erst. Aber welche Kämpfe kostete eS dem stolzen Mann, endlich um mich anzuhalten! Weiß wie Kalk sah er aus! Und ich — ach, Ulla, ich flog ihm geradezu in die Arme, ehe er noch ausgesprochen hatte. Ich wußte mir in meiner Seligkeit keinen Rat und zuerst kam's mir oft vor, als wäre er kalt wie Eis. Und so nervös war er, so — weißt Du, alles war ihm peinlich. Der arme Mann hatte förmlich eine Wut auf unser Geld. Er kann's auch jetzt noch nicht leiden, wenn ich davon rede und wird ganz ärgerlich, wenn ich sage: daS kostet so und so viel! Aber, weißt Du, das geht vorüber. Wenn wir erst verheiratet find, dann gehört ihm alles, was ich habe, dann ist er Herr darüber — das soll ihm dann schon gefallen."
In all diesen vertraulichen Mitteilungen Annas lag, trotz der immer hervortretenden Freude an ihrem Gelde, doch eine liebenswürdige Demut, die Ullas Herz im Sturm gewann. Wie wenig traute man diesem Mädchen derartige Empfindungen zu!
Auch in einer anderen Weise trat diese HerzenSgüte AnnaS hervor. —
Hilde von Langen war meine liebste Freundin und mein Vater sah unseren Verkehr gern. Aber ich merkte HanS von Anfang an, daß er froh war, wenn er sie nicht bei unS traf. Sie ist nämlich jetzt bei einer alten Stiftsdame, ihrer Tante, zur Pflege. „Hans scheint Hilde nicht leiden zu können, obgleich er es leugnet," er-
burg garnisonierenden 3. Magde- burgischen Infanterie-Regiments Nr. 66 ernannt hatte. DieUeberlieferung, welche den Vater des nunmehrigen Königs, den „preußischen Ulanenoffizier", mit der preußischen Armee verband, ist wieder aufge- genommen und dürfte als ein Beweis der ununterbrochen herzlichen Beziehungen zwischen den beiden Reichen gelten.
eW*
TB
tote fie selber sagten, ja ihr Vorzug — aber die Kleinen wußten nichts von alledem, klagten bte vier jüngsten.
Wie Ulla von Berlin gutwillig hatte Weggehen und nach Haus Haselberg kommen mögen, fanden fie ganz unbegreiflich.
Ueber all dem Lachen und Plaudern hatte keine von ihnen auf die Zeit geachtet; auf ein» toal sahen sie dicht vor fich Anna Wolzin auftauchen und neben ihr einen sehr langen, jungen Offizier in Husarenuniform.
Den fünf Mädchen blteb das Wort im Munde stecken und das Lachen verstummte so jäh, daß Anna Wolzin ihrerseits lachend ausrief: „Aber ich bin doch kein Tiger, und Leutnant von Wildling ist wirklich auch kein wildes Tier!"
Da stand fie auch schon mit ihrem Begleiter kitten in dem kleinen Kreise.
„Guten Tag, Ulla; Hans ist auf zwei Tage fort, wir zwei sterben vor Langeweile — und da find wir nun und bitten, mitlachen zu terfen. Zunächst stelle mich mal Deinen Freundinnen vor."
„Eigentlich ist das gar nicht nötig", plauderte rfe weiter, während die Namen der Baronessen und deS Leutnants genannt wurden. „Ich kenne Sie schon aus Ullas Bericht und da fie
ettftt« IZirm- tober
Oberstleutnant zu.
Wolzin lachte und scherzte wieder mit Ulla, hatte, weil er zum
»ttng, in bi
irtzuw
i2n
r. 201
Umschau.
Die Vereidigung König Alfons XIII.
Aus Madrid wird uns berichtet:
Der junge König von Spanien hat nun den Verfafsungseid geleistet. Aus diesem Anlaß waren in Madrid die zum Parlamentsgebäude führenden Straßen von einer ungeheuren Menschenmenge besetzt. In 24 Staatswagen bewegte fich der feierliche Zug zum Gebäude der Cortes. Im letzten saßen der König, die Königin und die Infantin Teresa. Die Ankunft erfolgte gegen %3 Uhr. Im Saale hatten die fremden Fürstlichkeiten, das diplomatische Korps und die außerordentlichen Gesandtschaften die Tribünen besetzt, während unten im Parterre die Senatoren und Deputierten saßen. Als der König den Saal betrat, erhoben fich alle von ihren Plätzen. Der König nahm auf dem Throne Platz. Während fich auf die Aufforderung des Königs hin Senatoren und Deputierte fetzten, schritt der Präsident der Deputiertenkammer zum Throne und richtete an den König die Bitte, den Eid zu leisten. Der König erwiderte: „Ich schwöre bei Gott und den Evangelien, die Verfaffung und die Gesetze zu beobachten." Laute Zurufe der Versammlung folgten diesen Worten des Königs. Darauf verließ der feierliche Zug das Parlamentsgebäude und setzte sich nach der Kirche S. Francisco el Grande in Bewegung, wo ein Tedeum stattfand. Auch auf diesem Wege hielt eine gewaltige Menschenmenge die Straßen besetzt. Truppen bildeten Spalier. Der König betrat die Kirche unter einem Baldachin, der von sechs Priestern getragen wurde, und begab sich zu dem Thronsessel, gefolgt von zwei Kardinalen und ungefähr 30 Bischöfen. Dem Tedeum wohnten die fremden Fürstlichkeiten und Gesandtschaften, sowie die Senatoren und Deputierten bei. Dem Publikum war der Eintritt in die Kirche nicht gestattet worden.
Das Geschenk des deutschen Kaisers für König Alfons, das anläßlich der Eidesleistung heute überreicht worden ist, besteht, wie die „Köln. V.-Ztg." mitteilt, aus einem prachtvollen Degen. Dieser ist in einer Solinger Waffenfabrik angefertigt und ist ein Prunkstück der Solinger Waffenschmiedekunst. Die Klinge ist eine echte Damaszener; fie ist reich verziert und trägt eine dem Geschenkanlasse entsprechende Widmung.
Eine besondere Aufmerksamkeit hat Kaiser Wilhelm II. noch dem jugendlichen König erwiesen, indem er ihn zum Chef des in M a g d e-
Zwillinge hatten ja Berlin
das Theater besucht und alles gesehen — ja, die waren gut daBan und das war,
lUNg, Zubehi er 1.3«
Jtnenii 1 Spich g li. 4-
Jird wird, muß dies naturgemäß bei der Verpfänd- ’ y l ung eines Grundstückes aus andere Weise ge- .s's - ' 1 * - < r. „ * P Yrn ’Xi L-i- I*-
Olt. 2 »ohu« re-Woi
>hnu»g anstÄ
nein,« milie o . M0NL
(34
24, P°>.
(Nachdruck verboten.)
Eine Geldheirat.
Roma« von L. Haidheim.
(Fortsetzung.)
c ss/z Beispiele durch Uebergabe der ^Uhr an den
1 t für thn ent sogenannter Hyporyerenories ausge- M ii» fertigt werden, welcher die Bedingungen der w Verpfändung und die Bezeichnung des Grund» —stückes so deutlich enthält, daß auch jeder Dritte, 1 ob,JB der das Grundstück nicht kennt, in der Lage ist, weg • daraus die Sachlage zu beurteilen und insbe- ----- sondere auch die Sicherheit der Hypothek zu
A Pfand das Grundstück haftet.
Auf Wunsch des Gläubigers kann alsdann f für ihn ein sogenannter Hypothekenbrief ausge-
l»e v» rmietP ;ün2&
fchehen, da das Grundstück selbst nicht, wie die Uhr, dem Gläubiger in seinen Gewahrsam übergeben werden kann.
, Die Bestellung der Hypothek geschieht in n|f der Weise, daß in das Grundbuch über das zu Ulli verpfändende Grundstück eingetragen wird, daß Zimw' drr Grundstückseigentümer einem anderen eine
' '! Summe Geldes schuldet und daß dafür als
(3kj nat, ck frfi Grüch
tilie ob t cmietho i>. d. 8 iehöi ._____(278:
ick bich
Kktzk- it Wei : 1. AP
(S r
»aHet.
kisrisijährlich«! B«zugSpr«is: M der Expedition 2 ML.
MS -Mß Lei all« Postämtern 8,25DÄ. (excl. SrstME. «****’*'v**•'S»
'la 110 Mittwoch, 21. Mai 1902
steeummr: DU ottli 3» vT9- '