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fehlt der brennende Ehrgeiz. Hans will Karriere machen, Pitz will zuerst sich selber leben und glücklich sein. Ein schneidiger Offizier ist er, reitet wie der Teufel, aber — na, hoffentlich überrascht er unS doch noch mal!'
Am Mittag fuhr die prächtige Equipage Wolzins, die schon seit einer Woche aus der Residenz nach der Flinsberg Billa geschickt worden war, an dem Garten des Oberstleutnants vor. So etwas vollendet Herrschaftliches bekam man im Städtchen nicht oft zu sehen, alles war an die Fenster geeilt. Auch Ulla, die im Garten gewesen, lies an das Thor und blickte verstohlen hinüber.
Sie sah den Bräutigam zuerst auksteigen, nachdem der Diener, der neben dem Kutscher gethront, die Wagenthür ausgeriffe»; ihm folgte, in seine Arme springend, lachend Anna Wolzin, die ein eleganter Helles Sommerkleid und einen runden Hut trug, der einem Blumenbeet glich.
Das Brautpaar lief, ohne sich um den Vater zu bekümmern, Hand in Hand dem Hause zu, wo der Oberstleutnant und seine Frau soeben in der Thür erschienen.
„Da habt Ihr mich, Papa und Mama! Liebt mich ein wenig um meines heißgeliebten Hans willen!" rief ihnen die Braut unbefangen, aber im herzlichsten Ton entgegen.
Und dann verschwand die zierliche Gestalt der kleinen Mutter vollständig in den Armen des jungen Mädchens, bei besten Anblick der Oberstleutnant Mühe hatte, sein erstauntes Gesicht zu beherrschen.
Ehe er sich aber noch recht besinnen konnte, kam auch er an die Reihe, wurde von der
Kochrezepte — ach nein! an dergleich^p dachte sie nicht, sie hatte größere innere Sorgen.
Und doch — warum bangte sie sich denn? Würde sich ihr Hans je mit Anna Wolzin verlobt haben, wenn er sie nicht von ganzem Herzen liebte?
Aber warum sah er dann so anders aus, als sonst? Warum mußte sie immer wieder seiner kühlen Worte mit diesem seltsam gleich- giltigen Klang gedenken? Es war ihm auch offenbar unbequem gewesen, daß die Mutter ihn mehrere Male forschend angesehen hatte.
♦ * ♦
Als am anderen Morgen im Nachbarhause die Kunde anlangte, der Herr Regierungsaffeffor sei gekommen, verstand es sich von selbst, daß der schon sehr freundschaftlich gewordene tägliche Verkehr für die nächste Zeit beschränkt wurde. Aber gegen elf Uhr erschien der Oberstleutnant in Person mit einer Einladung für morgen; und wenn er auch Tante Julcheus sofortige Absage ohne großen Widerspruch anhörte, von Burghausen und Ulla ließ er sich keine Absage gefallen.
Mit unendlichem Behagen erzählte er von seinem Hans und wiederholte besten Reden.
„Der erreicht noch mal was ordentliches, Herr Oberregierungsrat! Der steht nicht still auf halbem Wege, und der reiche Schwiegervater schiebt auch nach", versicherte er mit leuchtenden Augen. „Wenn nun bet Pitz auch mal solche Partie machte! Wiffen Sie, der nannte sich als kleines Kind immer Pitz, weil er nicht Fritz sagen konnte, nun ist der Kosename geblieben. Aber ich fürchte, meinem Fritz
dienst einzuordnen. Es wird vielmehr den Regierungsastestoren nach bestandener Staatsprüfung überlasten werden müffen, geeigneten: sallS davon Gebrauch zu machen. Ebenso befaßt sich naturgemäß der Gesetzentwurf über die Vorbereitung zum höheren Verwaltungsdienst nicht mit denjenigen Maßnahmen, welche dazu dienen sollen, den Regierungsastestoren die Gelegenheit zur Vertiefung und Erweiterung ihrer staatswiffenschaftlichen Kenntnifle zu bieten.
lieber die Vorbereitung junger Juristen auf den höheren Staatsdienst.
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Eine Geldheirat.
Roma« von 1. Haidheim (Fortsetzung.)
„Anna ist gewiß sein Abgott und liebt Dich!" sagte der Oberstleutnant,
ein freudiger Stolz aus jeder seiner Mienen leuchtete.
„Und wann kommen sie nun —"
„Eie find schon da, Mütterchen, find mit mir zugleich angekommen; Ihr sollet nicht beunruhigt werden."
„Aber wir sahen doch die Wagen gar nicht vorüber fahren!" riesen beide zugleich.
„Dar war alles vorgesehen. Anna hatte depeschiert, die Wagen sollte« durch die Stadt fahren."
„Wie rücksichtsvoll! Welch reizender Zug von ihr!"
„Ach ja, sie ist ein guter Kerl — das muß man ihr lasten!" bemerkte HanS ziemlich kühl.
Dann erzählte er weiter, er habe bei einer Vlumenhandlung in Berlin auf morgen früh sieben Uhr an daS Thor der Villa Wolzin ein Bouquet Orchideen bestellt, man müfle ihn früh um halb fechr wecke«, denn er wolle Anna damit am FrühstückStifch überraschen. Nachher werde er sie den Eltern zuführen, und wenn eS der Mama paffe, könne sie übermorgen Vater und Tochter einladen, er werde das dann gleich tootgen früh bestellen.
In dieser »acht schlief die Frau Oberstleutnant sehr wenig. Ihr war so unruhig ums Herz, nicht wegen ihres Mittagestens und der
Umschau
Die Kaiserreise an den Niederrhein, für welche bekanntlich die dritte Woche des Monats Juni angesetzt ist, wird sich nach den bisher getroffenen Dispositionen wie folgt gestalten.
Dom Dienstag, 17. Juni, bis Donnerstag Besuch der Stadt Bonn zur Teilnahme an de« 50 jährigen GarnisonSjubiläum der Königs- Husaren und a« dem 75jährigen Stiftungsfeste des Corps Borussia; 19. Juni Rheinfahrt nach Remagen, Abends Beleuchtung der Rheinufer usw. Am Freitag, 20 Juni, morgens, Fahrt via Verdingen über Homberg a. Rh.; wo ein Empfang nicht vorgesehen ist, nach Moers zur Teilnahme an der 200 jährigen Jubelfeier der Grafschaft Moers. Nach 1^/,stündigem Aufenthalt daselbst Fahrt mit der Industriebahn nach Krefeld zur Teilnahme an der dortigen Jubiläumsfeier. Gegen 12 Uhr mittags Weiterfahrt nach Aachen. Daselbst Besichtigung der Restaurierungsarbeiten in der Krönungs-Kirche, des Kaiser-Wilhelm Denkmals und des Rathauses. Von Aachen am Nachmittage Ausflug nach Villa Hügel bei Werden zu Gast des Wirkl. Geh. Rats Krupp. Am Sonnabend, 20. Juni, morgens, Fahrt nach Düffeldorf zur Besichtigung der dortigen Ausstellung. Mittags Abfahrt auf dem Salondampfer der Düsseldorfer Gesellschaft nach Ruhrort. Auf dieser Fahrt wird voraussichtlich ein kurzer Besuch in Kaiserswerth stattfinden. Hierauf Vorbeifahrt an Duisburg-Hochfeld gegen 21/, Uhr nachmittags, Abnahme der Flottenparade, welche in der Höhe von Duisburg beginnen und fich bis nach Haus Krupp hinziehen dürfte. Ankunft in Ruhrort gegen 3 Uhr. Daselbst feierlicher Empfang am Denkmalsplatze. Hierauf Besichtigung der Schifferbörse und Hafenrundfahrt. Kurz nach 4 Uhr Abfahrt nach Wesel, wo die Ankunft gegen 5 Uhr vorgesehen ist.
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Justizdienst die praktische Vorbereitung für den höheren Verwaltungsdienst von 4 Jahren auf 31/, Jahre verkürzt werden. Sodann war es notwendig, trotz dieser Verkürzung der Gesamtvorbereitungszeit einen weiteren Raum für die Vorbereitung bei der Verwaltung selbst zu schaffen als dies bisher dber Fall war, namentlich um auch die Möglichkeit zu gewinnen, die Referendare mindestens ein volles Jahr bei einem Landratsamte zu beschäftigen. Zu diesem Ende ist die Verkürzung des juristischen Vorbereitungsdienstes von 2 Jahren aus 8 Monate in Aussicht genommen, sodaß trotz der Verkürzung der gesamten Dordereitungszeit um ein halbes Jahr 10 Monate mehr für die Vorbereitung bei der Verwaltung selbst gewonnen werden. Diese Verlängerung der Zeit, welche der Referendar in der Verwaltung selbst thätig sein kann, wird nicht nur die Verlängerung der Beschäftigung beim Landratsamte von 6 Monaten aus mindestens ein Jahr und eine Erweiterung der Thätigkeit in der Bezirksinstanz, namentlich beim Bezirksausschüsse ermöglichen, sondern auch eine regelmäßige Beschäftigung bei einer Selbstverwaltungskörperschaft gestatten, während jetzt eine solche Beschäftigung nur fakultativ und zwar auch nur bei einer Gemeinde vorgesehen war. Diese Beschäftigung bei einer Selbstverwaltungskörperschaft kann für den Referendar von dem allergrößten Nutzen fein, sofern die Wahl der Befchäftigungsstelle eine glückliche ist. Don den Stadtgemeinden scheiden die Großstädte und die ganz kleinen Städte von selbst aus. Die Großstädte, weil ihre Verwaltung zu komplizirt ist, alk daß in der kurzen dazu zur Verfügung stehenden Zeit ein Referendar von ihr die nötige Einsicht gewinnen könnte, die Kleinstädte aus persönlichen und Ver- waltungSrückfichten naheliegender Art. Ländliche Gemeinden können der Natur der Sache nach nur insoweit in Frage kommen, als sie eine so entwickelte Gemeindeverwalung haben, daß darin Raum für eine nützliche Beschäftigung des Referendars vorhanden ist. Daß unter Umständen auch die Beschäftigung eines jungen Verwaltungsbeamten bei einer staatlichen oder privaten Bankanstalt, in i industriellen ober landwirtschaftlichen Betriebe für seine Ausbildung von dem größten Werte sein kann, liegt auf der Hand. Allein die Möglichkeit, eine solche AuSbildungS- gelegenheit zu benutzen, hängt so sehr von den persönlichen Derhältniffen und Beziehungen des Anwärters für den höheren Verwaltungsdienst ab, daß es unangängig erscheint, diese Art der Vorbildung in den ordentlichen Vorbereitungs-
Zu der furchtbaren Katastrophe auf Martinique
meldet ein Telegramm aus New-Dark, daß der französische Kabeldampfer Poujer-Quertier konstatieren konnte, daß in der Nähe von Martinique der Meeresboden, der früher 200 Meter tief war, jetzt 1200 Meter tief ist. Taufende von Flüchtlingen langen in Fort de France an, wo eine Hungersnot droht. Arbeiten in den Ruinen von St. Pierre find fast unmöglich, da die Hitze gewaltig und die Lust noch voll Asche ist. Der Geruch von den verwesenden Leichen ist weithin aus der See zu spüren. Epidemien auf Martinique scheinen sicher zu sein, da die heiße Jahreszeit beginnt und die Beseitigung der Leichen in St. Pierre noch tagelang währen wird. Die Topographie der Insel hat fich vollständig geändert, ek find viele Berge und Thäler entstanden. Seit vierzig Stunden find keine Nachrichten mehr auS St. Vincent eingetroffen und man befürchtet, daß dort die Situation sehr gefährlich ist. — Professor Heilprin, ein bekannter Geologe in Philadelphia, erklärte, eS liege die Gefahr vor, daß die Inseln unter dem Winde überhaupt im Ozean versänken, da die Eruptionen der Vulkane eine gewaltige Höhlung erzeugten.
Das „Reutersche Büreau" meldet auS CastrieS - auf St. Lucia unter« 13. Mai: Nach Meldungen aus St. Vincent sollen dort, seitdem der Souftiere begonnen hat, Lava auSzuwersen, 1600 Personen getödtet sein. — Daffelbe Büreau meldet aus St. Thomas: Der dänische Kreuzer „Valkhrien" rettete 500 Flüchtlinge vom Norden und Nordosten an die Küste, der Kreuzer „Suchet" rettete 200; die Geretteten wurden nach Fort de France geschafft. Es heißt, die französische Bank von St. Pierre habe ihre Bücher und Wertsachen auf dem „Suchet" vor der Katastrophe fortgeschafft.
Der deutsche Kreuzer „Falke" ist gestern morgen zur Hilfeleistung in Fort be France eingetroffen. Er ist das erste deutsche Kriegsschiff, das seit 1871 auf Martinique wieder anlegt. Durch das schreckliche Unglück find eine große Anzahl Staaten zu rascher Hilfeleistung bewogen worden. Gestern nahm nun auch der amerikanische Senat debatteloS einen Beschlußantrag an, wonach dem Präsidenten 500000 Dollars einschließlich der bereits bewilligten 200 000 Dollars zur Verfügung gestellt werden, zur schleunigen Hilfeleistung für die durch die Katastrophe in Westindien und auf St. Vincent Betroffenen.
Eine neue Hiobsbotschaft kommt vom amerikanischen Kontinent: In Mexiko ist der Vulkan
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Riesenjungfrau umarmt und geküßt und hatte nur noch den Eindruck von großen, lieben, blauen Augen.
Dann stand der Geheime Kommerzienrat Wolzin neben ihm, schüttelte ihm die Hand, küßte die der Frau Oberstleutnant und empfahl ihnen mit herzlichen Worten fein geliebte» Kind, von dem er versicherte, eS fei einer vollen Mannesliebe wert und werde auch die lieben Eltern stets ehren und hochachten.
Alle waren fehr gerührt, bei Hans jedoch nahm diese Stimmung den Ausdruck der Ungeduld an; aber wie ihm die kleine Scene zu Herzen ging, das verriet seine Bläffe und auch der Ton, in dem er Anna zuflüsterte:
„Habe viel Geduld mit mir, ich will ehrlich versuchen, Dich glücklich zu machen."
„Ach, mein HanS! Mein herrlicher Hans!" jubelte sie und umschlang seinen Hals, ihn mit ihrer Zärtlichkeit überschüttend, ohne die mindeste Rücksicht auf seine Eltern und ihren Vater zu nehmen.
AlS Ulla von ihrem Lauscherplätzchen aus Anna Wolzin den Wagen verlassen sah, dachte sie bei fich: „O weh! Sie ist noch größer und breiter geworden!"
Jetzt schien der Oberstleutnant gar nichts anderes zu sehen, als die „Germaniastgur" seiner Schwiegertochter. Zum Glück war HanS ebenso groß wie Anna, und nicht mehr zu schlank, aber es fehlte auch wirklich nicht viel, so hätte ste ihn überragt.
(Fortsetzung folgt.)
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(357 n.
nicht dessen Zustimmung finden, fo könnte selbst : in Frage kommen, ob man die geplante Einrichtung des Studiums und die Referendariats- prüfung selbst auf die Gefahr hin, den gesamten Vorbereitungsdienst auf ein halbes Jahr zu verlängern, im Verwaltungswege zur Durchführung bringen sollte.
Aehnlich steht eS inbezug auf den Gesetzentwurf betreffend die Vorbereitung für den höheren Verwaltungsdienst. Auf diese« Gebiete bedarf die bestehende Gesetzgebung vor allem in zwei Punkten einer Abänderung. Zunächst muß ebenso, wie für die Vorbereitung für den höheren
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Die gesetzlichen Vorschriften über die Vorbereitung für den höheren Staatsdienst sollen lediglich den Rahmen für die Verwaltungsordnungen liefern, durch welche diese Vor- i Bereitung im einzelnen geregelt wird. Dies gilt sowohl betreffs der Vorbereitung für den Justiz- zienst, wie für den höheren Verwaltungsdienst. In Bezug auf die Vorbildung für den höheren Justizdienst könnte bet größte Teil besten, was jetzt erstrebt wirb, auch ohne ein Eingreifen ber Gesetzgebung erreicht werden. Alle jene so vielfach umstrittenen Fragen, wie die Einrichtung eines Zwischenzeugnisses, die Einführung von Hebungen und schriftlichen Arbeiten, das römisch-rechtliche ßxegeticum u. a. fallen durchweg unter die Zu- Müdigkeit der Verwaltung und können von dieser auch aus dem Boden des geltenden Gesetzes gelöst werden. ES wäre sogar angängig, die Verlängerung der Studienzeit auf 3% Jahre, wenn auch nicht rechtlich, fo tatsächlich herbeizuführen, indem die Referendariatsprüfung nach Umfang md Inhalt fo gestaltet würde, daß kein Rechts- bmdidat mit einiger Sicherheit auf Erfolg rechnen kann, wenn er nicht ber Studienzeit ein Eemester zugelegt hat. Dagegen bedarf eS, abgesehen von ber gesetzlichen Festlegung ber Absicht, bei ber Referendariatsprüfung künftig das öffentliche Recht und die Staatswissenschaften als gleichberechtigte Disziplinen neben dem Privat - E recht, dem Prozeß und ber Rechtsgeschichte zu abattl behandeln, eines Aftes ber Gesetzgebung, um 1 den praktischen Vorbereitungsdienst ber Anwärter für ben höheren Justizdienst von 4 Jahren aus 31/, Jahr herabzusetzen und so eine Verlängerung r Bord der gesamten Vorbereitungszeit über den jetzt <357 ° dafür bestimmten Zeitraum von 7 Jahren iifor hinaus zu vermeiden. Sollte wider Derhoffen i ber dem Landtage vorliegende Gesetzentwurf
atze 3. (357
ßrchM MlMg mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbara «ud Kirchhai».
8i-:re!jShrlicher B.zugrpretS- bet der S ML. «efch»'^ täglich anher an W«rtt-gm nach Lo-m- und S-Krma«.
HF HO bri «Len Pistärutm, Mk. (rrcl. SeMs«lv). C««Kt«4Ölietlo«e: IL«ftrirteö ^«»^a^blatt. 37 Jlchrg.
»'Ix 112 ,„„w di.^L0l-,»--°. 10Donnerstag. 15. Mai 1902. **“* Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
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