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Mit dem Kreisblatt für die Kreise Marvara und Kirchbaiu.
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Vierteljährlicher Bezugspreis, bei der Exveduwn $ ML, bti allen Postämtern 8,25 Mk. (e$cl Bestellgeld).
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Marburg
Donnerstag, 17. April 1902.
Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- uno Aeierlageo.
SouutagSbetlag«: JllustrirteS Sonntagsblatt.
Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, UniverfitätS-Buchdruckere
Marbvrg, Markt 81. — Telephon 55.
37. Jahrg.
Die Wiederaufnahme der ReichSLags- ardeiten.
Dem löblichen Beispiel seiner Zolltarif- kommisfion folgend, hat der Reichstag gestern seine durch die Osterpause unterbrochenen Arbeiten wieder ausgenommen. Die Thätigkeit des Reichstages setzt, wie seiner Zeit beim Beginn der Session am 26. November v. Js., mit der Fortsetzung der dritten Lesung der Seemanns - Ordnung ein, die schon vor einem Jahre verabschiedet werden sollte, aber immer wieder hinter dringlicheren Aufgaben zurück- , treten mußte. Da die genannte Vorlage für die Angestellten im Schifffahrtsgewerbe außerordentlich wichtig ist und nach den vorliegenden Beschlüssen der Kommission einen erheblichen Fortschritt auf dem Gebiete sozialpolitischer Fürsorge darstellt, so darf man wohl hoffen, daß nunmehr endlich mit der Verabschiedung dieser Vorlage Ernst gemacht wird.
Die Herren Reichsboten sowie die Mit- i glieder der verbündeten Regierungen, finden eine innerpolitische Lage vor, die verworrener ist als je. Man weiß nicht, was aus der wichtigsten Vorlage der Session, dem Zolltarif s. werden mag, und man ist völlig im Unklaren darüber, wie lange der Lebensfaden dieses Reichstages und dieser Session, noch vorhalten wird. Vor kurzem war man allgemein der Ansicht, daß die Session nach Erledigung der wichtigsten Vorlagen bis zum Herbst vertagt und der Zolltarifkommisfion durch ein besonderes Gesetz die Möglichkeit gegeben werden würde, mit oder ohne Entschädigungsgeldern ihre Arbeiten bis zum Frühherbst fertig zu stellen und dem Plenum Bericht zu erstatten. Es hieß unwidersprochen, die diesbezügliche Vorlage liege bereits dem Bundesrat vor. Das ging den Gegnern der Vorlage und des größeren Schutzes der nationalen Arbeit wider den Strich, sie plaidirten, um die Sache auf die lange Bank zu schieben, für Schluß der Session Mitte Mai, und es scheint in Re- gierungskreisen auch eine starke Strömung zu bestehen, die auf diesen Ausweg hindrängt. Der „Hamburger. Korresp.", dem man nachredet, daß er auch auf dem Gebiete der inneren Politik mit den maßgebenden Persönlichkeiten der [ Reichsregierung enge Fühlung habe und zuweilen zum Sprachrohr ihrer Wünsche benutzt werde, wollte kürzlich wissen, daß der Reichskanzler nicht beabsichtige, durch einen Eingriff, wie seiner Zeit bei der Kanalvorlage, der natürlichen Entwickelung der Dinge zuvorzukommen, daß er vielmehr dem Reichstag und seiner Kommission hinreichende Gelegenheit zu geben beabsichtige, den Zolltarif fertig zu stellen. Sollte
der Reichstag sich als nicht leistungsfähig erweisen, so würde die Regierung alsdann aus der Grundlage ihres Entwurfs in neue Handelsvertragsverhandlungen eintreten. Aber welche der Möglichkeiten nun eintreten wird, weiß zurzeit niemand, wahrscheinlich auch nicht einmal der Reichskanzler selbst, man wird also den Verlauf der Dinge abwarten müssen.
Der Arbeitsstoff, den der Reichstag in dem nunmehr beginnenden dritten Abschnitte zu erledigen haben wird, würde an sich den Reichstag nötigen, über Pfingsten hinaus zusammen zu bleiben, wenn die Regierung auf die Verabschiedung aller spruchreifen Vorlagen Wert legte. Das letztere scheint nicht der Fall zu sein. An der Verabschiedung der Branntweinsteuervorlage, des Saccharingesetzes und des Schaumweinsteuerentwurfs scheint dem Reichsschatzamte, das an diesen drei Vorlagen in hervorragendem Maße beteiligt ist, nichts zu liegen. Die Formel für diese Verschleppung lautet, die Vorlagen seien zurückgestellt, um sie vor einem beschlußfähigen Hause durchzuberaten. Ob ein solches in dieser Session noch zusammengebracht werden wird, das weiß niemand, aber jeder zweifelt daran. Es bleiben sonach zur Erledigung noch die beiden in den Osterferien dem Reichstage zugegangenen Entwürfe des neuen Servistarifs und der Aufhebung des fliegenden Gerichtsstandes für die Presse. Der neue Servistarif ist nicht geeignet, politische Streitfragen aufzurollen, er könnte bequem bis Mitte Mai unter Dach und Fach sein, ebenso der Nachtragsetat. Dagegen ist die Vorlage über den fliegenden Gerichtsstand der Presse geeignet, lange Verhandlungen im Plenum und in der Kommission herbeizuführen, da die Regierung auch hier wieder einmal die ominöse „Mittellinie" eingehalten hat. Sie schreibt vor, daß Preßdelikte nur am Orte des Erscheinens der Druckschrift verfolgt werden sollen, aber sie behält für Privatbeleidigungen den fliegenden Gerichtsstand bei und öffnet der willkürlichen Auslegung ein halbes Dutzend Hinterthüren. Aus alledem erhellt, daß der Reichstag sehr wohl zu Pfingsten auseinandergehen kann, aber mit sachlicher Berechtigung könnte man ihn auch über Pfingsten zusammenhalten.
Umschau
AuS der Zolltarifkommission.
In der heutigen Sitzung der Zolltaris- kommission wurde die Beratung bei Position 103: Schafe fortgesetzt. Nach der Regierungsvorlage wird pro Stück ein Zollsatz von 2 Mk. vorgesehen, für Lämmer im Gewicht bis zu 8 Kilogramm ein solcher von 1 Mk. Der bisherige Satz war 1 Mk. bezw. 50 Psg. Hierzu
beantragen die Abg. Gamp u. Gen. einen Zollsatz bei 10 Mk. für einen Doppelzentner Lebendgewicht, außerdem folgende Anmerkung: „Dieser Zollsatz soll durch vertragsmäßige Abmachungen nicht um mehr als 20 Prozent ermäßigt werden." Staatssekretär Graf Posadowsky erklärt: Die Regierung hat ihren Standpunkt bereits klar gelegt und es ist nicht ihre Aufgabe, um Details zu streiten. Die Regierung hat dort höhere Zölle beantragt, wo nationale Interessen zu schützen find oder handelspolitische Gründe es geboten erscheinen lassen. Beides liegt hier nicht vor. In der Abstimmung wird der Antrag Gamp angenommen, ebenso für Schweine ein Zoll von 18 Mk. mit der Anmerkung, daß dieser Zollsatz durch vertragsmäßige Abmachungen nicht um mehr als 20% ermäßigt werden darf.
Die Lage in Belgien.
Die gestrige Kammerfitzung verlief äußerlich ruhiger als man nach den Ankündigungen der sozialistischen Wortführer hätte glauben sollen. Die Liberalen verlangten die Auflösung der Kammer, die die Regierung aber verweigert. Der Ministerpräsident besteht daraus, daß die Interpellationen über die Vorgänge der letzten Tage fortgesetzt werden sollen.
Alle Parteien hegen die Hoffnung, daß der in Schloß Lacken stattgehabte Ministerrat unter Vorsitz des Königs Entschlüsse zur Beseitigung der Krise gezeitigt habe. Eine Kapitulation ist von keiner Seite denkbar, daher wird die Auflösung des Parlaments oder Kompromiß auf Grund einer Anregung des gemäßigten Liberalen Hymans, eine Stimme mit 25 Jahren, eine zweite Stimme bei 40 Jahren als ein Ausweg bezeichnet.
In Brüssel herrschte gestern Abend verhältnismäßige Ruhe. Jedoch gewinnt der allgemeine Ausstand immer weitere Ausdehnung. Laut Polizeibericht streiken hier ca. 80 % aller Arbeiter. Die Zahl der Streikenden in ganz Belgien schätzt man auf % Million. Das Militär wird fortgesetzt in Bereitschaft gehalten, die Bürgergarden der Städte find einberufen worden. Die Sozialisten veranstalten an zahlreichen Orten gleichzeitig Versammlungen, in der die Sprecher die Arbeiter ermahnen, ruhig zu bleiben. Es zirkuliert das Gerücht, daß Smet de Naeher die Einwilligung des Königs zum einfachen Schluß der Session, ohne Auflösung, bereits in der Tasche habe. Andererseits glaubt man, daß der König entschlossen wäre, nach völliger Herstellung der Ordnung durch eine unvermutete Kammerauflösung die Gemüter zu beruhigen. Nach der Haltung des Ministeriums zu schließen, ist es indessen sehr wahrscheinlich, daß die Regierung dem Anstürme
der radikalen Parteien gegenüber fest bleiben wird. Es heißt, daß das Ministerium das volle Vertrauen des Königs besitze und daß die Cabinettsmitglieder ausnahmslos fest entschlossen find, die von der Linken geforderte Verfassungsänderung abzulehnen. Die „Münchener N. N." geben mit Vorbehalt eine Privatmeldung wieder, wonach König Leopold sich vor Jahren für das jetzige Wahlsystem in bindender Form ausgesprochen habe. Er gedenke zu gunsten des Prinzen Albert von Flandern abzudanken.
Auch wir find der Ansicht, daß diese Nachricht nur mit äußerster Vorsicht aufzunehmen ist, denn ein Verzicht des Königs während des Sturmlaufs der Opposition könnte sehr leicht die Ablösung der Monarchie in Belgien durch die Republik zur Folge haben.
Der russische Minister des Inneren ermordet.
Gestern Nachmittag 1 Uhr wurde auf den Minister des Innern Ssipjagin in der Vorhalle des Reichsratsgebäudes ein Revolver- Attentat verübt. Der Minister verschied um 2 Uhr.
Ssipjagin ist — darüber braucht weiter kein Wort verloren zu werden — als Opfer derselben revolutionären Bewegung gefallen, die vor etwa Jahresfrist hinter dem Mörder des Unterrichtsministers Bogolepow stand.
Es ist ein neuer Beweis dafür, daß der Nihilismus in Rußland bedenkliche Fortschritte macht, begünstigt durch die schweren Fehler der russischen inneren Politik. Während seit Jahren im Inneren Rußland die furchtbarste Hungersnot herrscht, fährt man fort Anleihen auf Anleihen aufzunehmen, um sowohl der territorialen Ausdehnung des russischen Reiches damit Vorschub zu leisten als auch der künstlich in's Leben gerufenen Industrie ein armseliges Vegetieren zu ermöglichen. Für die Landwirtschaft fällt dabei nichts ab! Man läßt den Spekulanten die Wälder abholzen, was eine Veränderung des Klimas zur Folge hat, man unterstützt die Handelsflotte, man untersagt die Einführung irgend eines industriellen Artikels, der im eigenen Lande auch gefertigt werden könnte — und trotzdem geht die Industrie zu Grunde, Handel und Wandel liegen darnieder und die Anarchie nimmt überhand! Woher kommt das? Weil für den Bauern nichts geschieht, weil der Handel und die Industrie auf seine Kosten unterstützt werden! Aber auch sie können nicht gedeihen, weil der Bauernstand dem Untergange zugetrieben wird; und so entsteht aus dem
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(Nachdruck verboten.)
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Roman von Hanna Aschenbach.
(Fortsetzung.)
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Im Hausflur angelangt, zieht die Kleine Herthas Hand an die Lippen. „Ich möchte Dir so vieles sagen, Prinzeßchen, darf ich heute Nacht zu Dir kommen?" Um der Aelteren Lippen spielt ein weiches Lächeln, und dem Liebling zärtlich in die Augen blickend, flüstert sie bewegt: „Ich denke, ich weiß alles, mein Elfchen — nein, es hat mir's Niemand gesagt, aber ich lese ja in Deinen lieben Augen. Also schlafe heute Nacht, damit sie morgen hell in die Welt schauen und dann, Herz — geh' zur Mutter."
„Ach, wie gern, Hertha, aber ich fürchte, daß sie jammert, ehe der Doktor sie beruhigt hat." lieber der Anderen Gesicht fliegt ein rosiger Schein. „Bersuch's, Elfe — und weißt Du, Liebling, mich freut es unbeschreiblich, daß Du dem Doktor ein Zeichen von Vertrauen gabst, er verdient es."
Der Kuß, den die kleine Braut hierbei empfängt, ist inniger noch als sonst, und diese, innerlich frohlockend, blickt der Schwester schalkhaft ins Auge: „Er verdiente noch manches andere, sogar ein — prinzeßchen!" Sie erhält keine Antwort, nur ein hastiges „Gute Nacht" tönt noch durch die inS Schloß fallende Thür. Neben dem Bette der Mutter kniet Elfe und
beichtet der Treuen ihr seliges Geheimnis. Wohl heben sich bangende, zweifelnde Gedanken in dem ängstlichen Frauenherzen, aber sie drängt dieselben zurück, wenn sie in das verklärte, in zauberhafter Schönheit und Seligkeit strahlende Gesichtchen Elses blickt. So legt sie den Arm um das bebende Mädchen und sagt schluchzend: „Gott segne Dich, mein Liebling, und lasse Dich glücklicher werden, als Deine Mutter es war." — „Und wenn er morgen kommt, Mama?" — „Ach, Kind, das geht so rasch! Ich weiß nicht, ob ich das erlauben darf; man muß erst überlegen." —
„Ach nein, Muttel," flehte Elfe, „das sage nicht. Ueber die Echtheit unserer Liebe kann kein Zweifel sein, die hat sich bewährt." — „Ja, ja, Kind, aber hat er auch eine gesicherte Zukunft, vielleicht glaubt er, Du habest Vermögen?" — „Nein, Mama, Du weißt, daß er unsere Verhältnisse kennt. Mach' keine Ausflüchte, ich bitte Dich. Sieh, ich wünsche ja nur, daß Du das thust, was Dr. Herbart Dir rät. Ich verspreche Dir, mich zu fügen." — — „Ja, Elfe, so ist's gut. Der Doktor soll raten — ach, wenn ich den nicht hätte! Nun aber geh' zu Bett, mein Herzblatt, ich. werde für Euch beten." —• Und während daS selige Bräutchen noch lange mit offenen Augen in die Zukunft träumt, steigt aus dem bewegten Mutterherzen ein heißes Gebet zum Himmel auf für >en Liebling und ihren Erwählten.
50. Kapitel.
Es ist fünf Uhr Nachmittags. Elfes Ungeduld und Unruhe haben den Kulminationspunkt erreicht. Sie fliegt treppauf, treppab, vom Fenster zur Uhr und dann wieder ins Atelier, von wo aus man die von der Stadt kommende Straße überblicken kann.
„Er kommt, Hertha, er kommt!" Diese wirft Pinsel und Palette beiseite und umschlingt das bebende Mädchen mit beiden Armen. Sie drückt einen Kuß auf des Lieblings Stirn, und dann sagt sie heiter: „Da wollen wir wohl hinuntergehen? Aber erst laß Dich anschauen." Hertha sagt sich gerührt, daß der Liebling nie reizender gewesen, als in diesem Augenblick mit dem halb befangenen, halb siegreichen Ausdruck in den vor Erregung dunkel leuchtenden Augen und den purpurglühenden Lippen.
„Du bist vollkommen, Herz, aber schau, ich muß mein Haar noch ein wenig ordnen. Komm mit mir, Kind." Und heiter plaudernd zieht sie die Schwester mit in ihr Stübchen. Ihre sonst so geschickten Hände brauchen heute eine ziemlich lange Zeit zum Flechten der Zöpfe, und dann gar die Wahl der Schleifen! Keine ist gut genug, das herrliche Blondhaar zu schmücken, immer wieder neue werden probiert und verworfen. Dabei plaudert sie indes unaufhörlich von dem neuen Schwager, daß die kleine Braut trotz ihrer Ungeduld gefesselt wird. Endlich steht Hertha vom Toilettentisch auf. „So, Liebling, nun können wir hinunter gehen." —
„Endlich! Sag, Prinzeßchen, seit wann bist Du so eitel?" — „Nur heute, Elfchen, um eine gewisse Mademoiselle Ungeduld davon abzuhalten, bedeutungsvolle Unterredungen zu stören. Aber nun denke ich, find die Herrschaften fertig. Jedenfalls werde ich mal sondieren". Sie sühÄ die kleine Braut in die Wohnstube und drückt fie aus einen Stuhl. „Also hier geblieben, Liebling." — „Du mußt aber gleich wiederkommen, Prinzeßchen." — „Sicherlich."
„Gestatten Sie, gnädige Frau, daß ich Fräulein Elfe hole?" fragte eben Dr. Herbart, als sich die Portiöre teilt und Hertha eintritt. Während sie dem Hausfreunde die Hand reicht, fliegt ihr Blick hinüber zu der schlanken Männergestalt, welche fich vom Sessel neben Frau Herwig erhoben hat und ihr eine tiefe Verbeugung macht. Ernst und prüfend treffen die beiden Augenpaare ineinander, während die junge Dame langsam näher tritt. „Dies ist Herr Werner von Buchwald", sagt die Mutter mit zitternder Stimme, „er bittet mich um Elfes Hand. — Meine Tochter Hertha." — Diese neigt das stolze Köpfchen, dann, einem Impuls folgend, reicht fie dem künftigen Schwager die Hand. „Grüß Gott!" klingt es herzlich von den seinen Mädchenlippen. Zwei einfache Worte, und doch treibt der schlichte, innige Klang eine warme Blutwelle in die gebräunte Wange des weltfremden Mannes und läßt sein Herz erzittern in der freudigen Erkenntnis, eine Heimat gesunden zu haben.
(Fortsetzung folgt.)