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vi«rteljShrlich«r B«zugSpr«rS: bei der Expeditisu 8 ML. bei offen Postämtern SL5 Mk. (exel. Bestellgeld).

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_________mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbara und Kirchhain.

Erscheint täglich außer an Wertragen nach Sonn- Ullü Feiertagen.

Sonutagtzbeilage: Jllnftrtrte» Lonntagsblatt. n7

Mittwoch. 16. Aprll 1902. *"* "* d/- J*

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Eisenbahnfragen.

Die Eisenbahnverwaltung und ihr Che; haben alle Ursache, mit den Verhandlungen bei Abgeordnetenhauses über den Eisenbahnetat zufrieden zu sein. Nicht bloß diejenigen Parteien, welche auch in der Kanalfrage den Minister der öffentlichen Arbeiten unterstützt haben, sondern auch die konservative Partei hat durch ihren Redner in der bündigsten Form ihm ein zweifelloses Vertrauensvotum erteilt. Gilt dies von der Verwaltung des Eisenbahnwesens im Allgemeinen, so hat auch gegenüber den Einzel - beschwerden, welche naturgemäß, wie immer, auch diesmal vielfach laut geworden, die Dar­legung der Gründe, von denen die Eisenbahn­verwaltung bei ihren Einzelmaßnahmen sich leiten ließ, genügt, um zu zeigen, daß die Eisenbahn-, insbesondere die Tarifpolitik überall von den höheren Gesichtspunkten des allge­meinen Interesses beherrscht werden und daß die in Einzelfragen geübte Kritik im Wesent­lichen von der Beurteilung aus dem schiefen EefichtSwinkel von Sonderintereffen herrührt.

Auch in einer andern Richtung wird man Ursache haben, mit dem Verlauf und dem Er- gebniffe der Verhandlungen über den Eisen­bahnetat zufrieden zu sein. Jnbezug aus die schon in der Generaldebatte über den Etat und naturgemäß bei der Verhandlung über den Eisenbahnetat noch stärker hervorgetretene Frage einer festen Abgrenzung der Eisenbahn- von den allgemeinen Finanzen ist nach verschiedenen Richtungen eine wünschenswerte Klärung erzielt. Zunächst darf der in früherer Zeit vielfach ver­tretene Gedanke, die Eisenbahnverwaltung solle unter der Bedingung der Abführung einer festen Rente als Zuschuß zu den allgemeinen Staatsausgaben völlig selbstständig gestellt und der Einwirkung des Finanzministers entzogen werden, als aus der Reihe der Fragen von praktischer Bedeutung endgiltig ausgeschieden gelten. Auch diejenigen Parlamentarier, welche in erster Linie die Idee einer festen Abgrenzung Mischen Eisenbahn- und allgemeinen Staats- finanzen vertreten, haben diesen Gedanken ab­gewiesen und sich ausdrücklich und nachdrücklich zu der Auffassung bekannt, daß in der Stellung des Finanzministers zur Eisenbahnverwaltung nichts geändert werden dürfe. Wenn den von dieser Seite gegebenen Anregungen, insoweit sie daraus abzielen, eine Höchstgrenze festgestellt zu sehen, über die hinaus Eisenbahnüberschüffe nicht zu den allgemeinen Staatsausgaben herangezogen werden dürfen, auch noch ent­scheidende Bedenken vom Standpunkte sach­gemäßer Gestaltung des Staatshaushalts und

127 Nachdruck verboten.)

Else.

Roma» vo» Hanna Aschenbach.

lFortsetzung.)

Des Mannes Augen ruhen in leidenschaft­lichem Entzücken auf dem süßen Kinderantlitz. »Da bekomme ich ja eine vortreffliche Haus- ftau, Elfchen. Das hätte ich nun freilich nicht erwartet."' — „Glaub's gern, Werner, ich be­nahm mich auch früher gar zu albern. Aber, gottlob, jetzt sehe ich's ein. Wie gut von Dir, daß Du die thörichte Elfe schon damals liebtest." — »Sei still, Kind, Du thust mir weh. 3tie darst Du thöricht, sondern stets unendlich reizend. Sag Herz, wie kommst Du aus solche Gedanken?" — »Ich war recht schlecht geworden, als Du fortgegangen warst, faul und mürrisch, das heißt das erstere war ich stets — nein, Liebster, laß mich's einmal aussprechen. Also faul war ich stets gewesen, aber dazu ausge­lassen und übermütig, kurz, der Hanswurst Meiner Familie." — „Wollen sagen, ihr Sonnen­schein," schaltet Werner zärtlich ein. Die kleine Braut schlägt ihm mit allerliebster Gebärde auf den Mund. „Willst Du wohl still halten, Du Vorwitz, ich verliere ja den Faden. — Also ich war wenigstens erst noch zu etwas gut, zum Spaßmachen, als ich dann aber trübselig Mord und nicht mehr sang und lachte, muß ich wrausstehlich gewesen sein. — Willst Du wohl Ruhe geben?

„Es ist gut, daß ich etwas Selbsterkenntnis besitze, denn Du scheinst blind zu sein. Nach­

voller Befriedigung der Kulturbedürfniffe des Staates und Volkes entgegenstehen, so ist das­selbe doch nicht ganz in demselben Maße der Fall gegenüber dem Gedanken, die in reichen Jahren über den unmittelbaren Bedarf zur Deckung der Jahresausgaben vorhandenen Ueberschüffe der Eisenbahnverwaltung nicht, wie in der letzten Periode reicher Finanzen, zu einer über den augenblicklichen Bedarf hinausgehenden Dotierung der Extraordinarien, sondern zu einer Verstärkung des Betriebsfonds der Staats­kasse zu verwenden. Eine solche Ver­stärkung des Betriebsfonds der Staats­kasse ist an sich im Hinblick auf die weit über dessen Betrag hinausgehende Höhe der zu ge­wissen Zeitpunkten, namentlich an den Quartals­ersten notwendigen Ausgaben im hohen Grade wünschenswert. Nicht minder erwünscht würde es natürlich sein, wenn die Verstärkung des Be­triebsfonds der Staatskasse in solcher Höhe herbeigesührt werden könnte, daß dieser Fonds gleich als Reserve für besonders ungünstige Finanzjahre dienen könnte, indem daraus für den Fall der Unzulänglichkeit der Jahres­einnahmen zur Deckung der Ausgaben des Etatsjahres die Deckungsmittel ergänzt und so das Gleichgewicht im Staatshaushalt er­halten werden könnte. Mit dieser Maß­gabe und in dieser Beschränkung find die im Verlauf der Debatte über den Eisenbahnetat gegebenen Anregungen daher wohl diskutabel, während gegen weitergehende Bestrebungen nach wie vor ernste Bedenken zu erheben sein würden.

Umschau

Der fliegende Gerichtsstand der Presse.

Die vom Bundesrat angenommene Vorlage wegen Beseitigung des fliegenden Gerichts­standes enthält einen einzigen Artikel, lautend: § 7 der Strafprozeßordnung erhält folgende Fassung: „Der Gerichtsstand ist bei demjenigen Gerichte begründet, in dessen Bezirk die straf­bare Handlung begangen wurde. Wird der Thatbestand der strafbaren Handlung durch den Inhalt einer im Inland erschienenen periodischen Druckschrift begründet, so ist als das nach Ab­satz 1 zuständige Gericht nur dasjenige Gericht anzusehen, in dessen Bezirk die Druckschrift er­schienen ist. Jedoch ist in Fällen von Be­leidigung, sofern eine Verfolgung im Wege der Privatklage stattfindet, auch das Gericht, in dessen Bezirk die Druckschrift verbreitet ist, zu­ständig, wenn in diesem Bezirk die beleidigte Person Wohnfitz oder gewöhnlichen Aufenthalt

dem ich also Mama und Schwester Hertha, die sich unendliche Mühe mit mir gaben und wirk­lich rührende Geduld übten, nachdem ich diese lange so gequält hatte, kam ich durch ein Er­eignis zur Einsicht. Ich erkannte, daß ich Dich durch meine Schuld verloren hatte, denn so wie ich war, konntest Du mir nicht zumuten, Dein Los zu teilen."

Als der Mann, betroffen aufschauend, sprechen will, wehrt sie ihm mit edler Einfachheit: „Laß gut sein, mein Werner, ich weiß, daß dem so ist. Es ist ja nicht nötig, daß Du Dir der Thatsache vollständig klar warst, Du glaubtest eben, ich sei nur sür Glück und Sonnenschein geschaffen, wie Du einmal sagtest. Ich habe damals nicht widersprochen, weil ich oberflächlich und eitel war und noch keine Ahnung hatte, )aß Menschenglück nicht in äußerem Glanz, ondern nur in Liebe und Pflichterfüllung zu inben ist. Nicht protestieren, Liebster. Frage Dich offen, ob Du aus Nimmerwiebersehen von mir gegangen wärst, hättest Du mich als an- pruchslos unb fleißig gekannt? — Da siehst

Du's." —

„Vielleicht nicht, Elfe; aber eines bebenke, gerabe Deine Eigenartigkeit zog mich an. Wer weiß, ob ich Dich lieben gelernt hätte ohne Deine reizenbe Wilbheit unb — Deine wehenden Locken. Sag, Kinb, warum läßt Du sie nicht mehr nieberwallen, wie sonst?" — „Zur Strafe ür mein eitles Wesen, Werner. Aber nun ist es gesühnt, ich habe Dich wieder. Und morgen, wenn Du kommst, sollst Du sie ehen, wie ehemals. Und nun, mein Liebster, nun bitte ich Dich, hilf mir in meinen

hat." Der bisherige § 7 der Strafprozeß­ordnung enthält nur den ersten Absatz dieser Bestimmung.

Die Ruhestörungen in Belgien.

Als ein Probe-Exercieren im Feuer scheint die internationale Sozialdemokratie die revo­lutionäre Bewegung in Belgien anzusehen. Wie aber der Erfolg lehtt, erweist sich der „Militarismus" selbst in dem durchwühlten Belgien noch als ein genügend fester Hott, um die Revolution niederzuzwingen. Jetzt be­ginnen die sozialistischen Führer die Massen vor Gewalttätigkeiten zu warnen und raten zu fttedlichen Demonstrationen, wie den General­streik, jetzt da Ströme Bluts geflossen sind, ohne daß irgend etwas erreicht worden wäre! Die Verantwortung für das unnütz vergossene Bürgerblut wird nicht mehr von den Schultern der Volksaufhetzer genommen werden, auch wenn sie jetzt ihre Hände in Un­schuld waschen möchten! Die bethörten Massen werden weiter ihre Haut zum Martte tragen, denn es ist mehr als ftaglich, ob bei dem heutigen Stand der Bewegung die ausgerühtte Leidenschaft sich durch bloße Worte wird dämpfen lassen. Der Erfolg, den die Revolutionäre von ihren ersten, durch das Militär niedergeschoffenen Toten nach den deutsch-ftanzöfischen Mustern aus dem Jahre 1848 erwarteten, ist nicht ein­getreten. Das Volk in seiner erdrückenden Mehrzahl hat nicht der Regierung sondern den Unruhestiftern die Schuld an den Vor­gängen der letzten Tatze auf die Schultern ge­laden und sich auf die Seite der Ordnungs- patteien geschlagen. Damit ist der ganzen sozialistischen Mache der Stempel der Erfolglosigkeit aufgedrückt, wenn auch die Unruhen noch längere Zeit andauern sollten! — Aus der großen Zahl der vorliegenden Nachrichten seien die folgenden hervorgehoben:

Die Bevölkerung ist über die nächtlichen Zusammenstöße mit den Ruhestörern und den Verwundungen derselben keineswegs auf­gebracht. Im Gegenteil billigt sie vollauf das strenge Vorgehen der Behörden. Eine Anzahl Bürger ist fteiwillig in die Bürgerwehr eingetreten. Wegen des heute ausgebrochenen Ausstandes werden das Kammer­gebäude, das Rathaus, das Volkshaus und mehrere Staatsgebäude durch imposante Abteilungen der Bürgergarde be­schützt. Die Truppen find konfignirt. Die Sozialisten möchten einer Kraftprobe, die ihnen eine Niederlage brächte, aus dem Wege gehen und erhoffen deshalb ein Eingreifen des Königs.

guten Vorsätzen. Weißt Du daß Du nicht ohne Schuld bist? Hattest meinen sechzehn­jährigen Kopf gründlich verdreht!" — Sie droht ihm lächelnd mit dem Finger, doch im nächsten Augenblick liegt wieder heiliger Ernst auf dem jungen Geficht. „Es ist vorbei. Zwei verwöhnte Glückskinder waren wir, die Schule des Lebens hat uns gereift, nun wollen wir treu Zusammenhalten — und arbeiten!" — Er­schüttert zieht Werner die Braut in die Arme. „DaS wcckte Gott, mein Liebling!"

Elfe kam sehr spät nach Hause. Die Ihren hatten sich schon um fie gesorgt, aber es kam nicht zu den beabsichtigten Vorstellungen, denn fie lachte allen ins Geficht, und allen Fragen klug entschlüpfend, war fie voll solch über­sprudelnder Lustigkeit, daß fie wie in früheren Tagen den ganzen Haushalt mit fottriß. Frau Herwig schüttelte verwundett den Kopf, und beim Abendspaziergang, bei welchem sie am Arme ihrer ältesten Tochter dem übermütig ilandemden Mädchen, welche an des DoftorS Seite schreitet, folgt, fragt fie ängstlich: „Sieh nur, Hertha, wie sonderbar Elfe ist, fast wie früher." — „Ja, Muttchen, und freut Dich das nicht?" — „Ach, wenn es wäre! Aber ich kann noch nicht recht daran glauben, es fehlt noch etwas." — Hettha lacht fröhlich auf. „Hast recht, Mutti, die Locken fehlen, und erst fie machen unseren Wildfang vollkommen. Run, wirst sehen, morgen find fie wieder da." — „Meinst Du?" Frau Herwig fragt zögernd, und unbegrenztes Erstaunen malt fich aus dem

Eine Auslassung des sozialistischen Blattes „Peuple" ist für uns besonders interessant. Sie lautet: „Wir verlangen das allgemeine Stimmrecht als das einzige Mittel,welches im Stande ist, uns die Gesetze zu geben, welche für die wirtschaftliche und moralische H e b u n g der Arbeiterklasse unentbehrlich find... Deshalb rufen wir der Arbeiterklasse laut zu: „Vermeidet die Metzeleien um jeden Preis! Da wir nicht mehr im Jahre 1848 leben, wo ein revolutionärer Ansturm noch siegen konnte, so müssen wir zum allgemeinen Ausstand unsere Zuflucht nehmen!.."

In Deutschland haben wir bekanntlich das allgemeine gleiche Sttmmrecht, das die belgischen Arbeiter verlangen. Aber wir haben bisher nicht gemerkt, daß die Herren um Bebel dadurch zufriedener geworden wären.

Aus Brüssel wird weiter gemeldet: Ein erstes Anzeichen liegt vor, daß der Generalstreik im Lande zu blutigen Szenen führen wird. Wie soeben verlautet, wurden heute in Regissa bei Huy in der Provinz Lüttich drei Gendarmen von streikenden Steinbrucharbeitern durch Revolverschüffe schwer und einer tätlich ver­wundet.

Die Aussichten auf Frieden in Afrika bessern sich!

Seitdem König Eduard vor einigen Wochen feinen Spezialgesandten Lord Wolseleh nach Südafrika entsandt und damit vor aller Welt bekundet hat, daß er ernstlich gewillt ist, Friede unter Bedingungen zu schließen, die auch ein unbesiegter tapferer Feind ohne ein demütigendes Gefühl akzeptieren kann: seitdem arbeitet die britische Regierung undKitchener mit Hochdruck, um dem für England rühmlosen Kriege ein rasches Ende zu bereiten. Nicht mehr durch kriegerische Thaten, die haben zu ungenügende Resultate gezeitigt. Der aussichtsvollere Weg der Verhandlungen ist betreten worden und wenn vorgestern noch Reuter jede Aussicht aus raschen Frieden für verfrüht bezeichnen konnte, so hat gestern ein englischer Minister von verantwottlicher Stelle aus Worte ge­sprochen, die fich nur dahin deuten lassen, daß der Fliedensschluß unmittelbar bevorsteht. Lord Balfour erklärte im Unter­haus e unter Beifall, eine Botschaft von den Burenführern sei der Regierung durch Kitchener am Samstag mitgefeilt worden, e8 sei eine Antwort auf diese Botschaft gesandt worden; die Regierung erwarte weitere Mitteilungen. — DaS kann nichts weiter bedeuten, als daß die ausgesandte Taube mit einem Oelzweig zurück­

guten Geficht.- „Aber woraus um alles in der Welt schließt Du das, Hettha?" Diese zuckt die Achseln. „DaS weiß ich nicht zu sagen, Liebes, eS liegt wohl so etwas in der Lust. Aber recht habe ich, vettaß Dich drauf."

Herthas überzeugungsvolle Miene ist kein Schein. Sie hat nur einen Blick in die strahlenden Augen des heimkehrenden Schwesterleins zu werfen gebraucht, um sich zu sagen: „ES ist geschehen." Sie thut auch keine einzige Frage, aber ihre Augen ruhen ost mit unendlicher Zärtlichkeit auf dem verklärten Gesichtchen, und fie lieft au8 jeder Miene ihres Lieblings das selige Geheimnis erwidetter Liebe.

Wie gewöhnlich verabschiedet fich der Doftor um die zehnte Stunde. Elfe, der Schwester Arm ergreifend, schlägt vor, den Vormund ein Stückchen des Weges zu geleiten, unb willig gesellt fich Curt bem Kleeblatt zu. Der Dottor muß schließlich selbst zur Heimkehr mahnen, unb unter Lachen unb Händedrücken trennt man fich endlich. Doch kaum haben die Geschwister einige Schritte gemacht, als Elfe mit den hastigen Motten: „ich muß ihm noch etwas sagen!" wie ein Pfeil davonschießt. Hettha nickt nur ein wenig mit dem Köpfchen.

Unterdessen ist die leichte Gestalt an des Vormundes Seite aufgetaucht, und ihr Händchen in seine Rechte schmiegend, flüstett fie dem Erstaunten zu: „Lieber Dottor, morgen kommt Jemand zu Ihnen, seien Sie gut mit ihm, um Ihrer kleinen Freundin willen!" Und dann, ohne eine Antwort abzuwatten, ist fie wieder »avongehuscht.

(Fottsetzung folgt)