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mit dem Kreisvlatt fit die Kreise Marburg und Kirchhai«.
vtirtkljäbrlich«! B«zugSpr«iS: bei der Expedition 2 8Rt, bei allen Postämtern 8L5 M. (excl. Bestellgeld).
3e*trti»Rl|«bi6r: di» gespaltene Zeile oder deren Ran» 10 Pf^ Reelamen: die Zeil« 25 Psg.
Marburg
Dienstag, 15. April 1902.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertag».
Sonntagsbeilage: JllnstrirleS Sountagsblatt.
Drack «nb Verlag: Joh. Aag. Koch, Universitäts-Buchdrucker«
Marbnrg, Markt 21. — Telephon 55.
37. Jahrg.
Die große wirtschaftliche Krise und ihre Lehren.
s "lieber dieses Thema hat Dr. Dub in Wien einen beachtenswerten Vortrag gehalten, dem wir folgendes entnehmen: „Wenn wir den Krisen- Chklus der letzten Decennien überblicken, müssen wir wenigstens in einer Richtung zu einem tröstlichen Resultate gelangen, mit dem ich meine Ausführungen abschließen möchte. Die Erfahrungen, welche der Sociologe schöpfen kann, find, wenn man sich ehrlich und vorurteilsfrei Rechenschaft giebt, doch derart, daß man in der Zuversicht auf eine aufsteigende Entwickelung der menschlichen Gesellschaft nicht irre zu werden braucht. Die Lehre der Sozial-Demokratie hat gerade aus den Erscheinungen der Krisen ihre schärfsten Waffen gegen die moderne Gesellschafts- > form geschmiedet. Pauperismus und Handelskrisen find die Formen, in denen sich der krankhafte Zustand unserer anarchischen Produktion am sichtbarsten äußert und an denen sie auch zerschellen wird. So lehrt Marx an zahlreichen Stellen seines berühmten Werkes, und selbst ein ! so tiefer und vorurtheilsfreier Geist wie Rod- bertus kommt über die pessimistische Betrachtung ' nicht hinweg, daß gegen diese beiden Krank- I heilen kein Kraut gewachsen ist, und daß sie in dem an Geschwindigkeit progressiv zu- nehmenden Laufe der gesellschaftlichen Ent«
1 Wickelung immer häufiger wiederkehren, immer 1 häufiger andauern, immer heftiger und zer- | störender wirken werden. Dieses Dogma wurde | blind geglaubt und nachgesprochen und doch | wird es durch den Verlauf der ökonomischen ■ Entwickelung der letzten Decennien auf das I Entschiedenste wiederlegt. Die Krisen find R nicht häufiger, sondern im Gegenteile seltener I geworden. Während in den dreißiger und ! den vierziger Jahren in dem industriellen
England jedes zweite Jahr eine Krise brachte, und die Welt aus Derouten und Erschütterungen gar nicht herauskam, ist Europa durch fast ein Jahrzehnt von jeder Krise verschont geblieben. Die Technik der Hilfsmittel im Falle von Krisen ist weit vorgeschritten, es gelingt jetzt in den meisten Fällen, den Brand einzuschränken, das Uebergreifen auf fremde Wirtschaftsgebiete abzuschneiden, und es ist von r großer Bedeutung, daß unser heimisches Wirt- i schaftsgebiet Oesterreich trotz der engen nationalen, kulturellen und ökonomischen Gemeinschaft, trotz der tausend Bande, welche der Handelsverkehr und die geographische Nachbarschaft schlingen, doch nicht in die Krise hinein-
126 «Nachdruck verboten.)
Else.
Roman von Hanna Aschenbach. «Fortsetzung.)
„Und weißt Du, Liebling, welchen Rettungsanker ich ergriff in jener Zeit des halt- und hoffnungslosesten Nichts, das, was ich jetzt noch treibe, und womit ich meinem Herzenskinde eine Heimat bauen will? Du kannst es ja nicht ahnen, Else!" Da biegt sich das Köpfchen in den Nacken, und die blauen Augen strahlen ihn schelmisch an. „Und wenn ich's errate, was bekomme ich?" - „Ein Dutzend Küsse gratis." — „Das wäre der Mühe wert!" meinen die roten Lippen spöttisch, bieten sich aber doch willig dar, die zugedachte Belohnung pränurne- rando in Empfang zu nehmen. „So, Kind, damit Du nicht darum kommst, denn das kannst Du nicht raten." — „Meinst Du? Nun höre: t Du schreibst!" — „Elfe! woher weißt Du — wer sagte Dir?" „Mein Herz, und das täuscht nicht," lautet die gleichmütige Erwiderung. Um so erregter ist der Mann. „Aber so sage mir, Kind, wie kannst Du--?" „Das ist sehr
einfach, Werner. Ich las Deinen ersten Brief aus Griechenland und wußte sofort, daß Du ihn geschrieben." — „Aber, bei meinem Stern, wie ist das möglich?"
Nun lacht sie doch leise auf. „Da haben vir's ja: bei meinem Stern! Liebster, das hat mich überzeugt, nachdem ich schon auS dem Stil Dich zu erkennen glaubte. O, und herrlich hast Du geschrieben, wundervoll, ich las alles — ach was, ich kenne alles auswendig und bin stolz auf Dich."
gerissen wurde. Aber auch die Dauer der Krisen wird nicht länger, sondern im Gegenteil kürzer. Das Auftreten der Krankheit ist heftig und zerstörend, sie verläuft aber rapider und rascher, als man es früher für möglich gehalten hätte, und die große Krise in Deutschland ist nach zwanzig Monaten in ihren schlimmsten Folgen zum großen Teile überwunden. Lange, schleppende Krisen, wie sie noch die siebziger Jahre kannten, find jetzt nicht zu beobachten, mit größter Intensität wird die radikale Heilung durch Produktionseinschränkungen, Preisermäßigungen, Schließung nicht lebensfähiger oder minder rentabler Fabriken angebahnt, die Krise auf diese Art oft im Keime zertreten oder in ihrer Dauer abgegrenzt und die Wiederkehr normaler Zeiten beschleunigt. Eine prophylaktische Hygiene gehört der Zukunft an, und wir zweifeln nicht, daß spätere Zeiten ihr Hauptaugenmerk daraus richten werden, vorbeugende Maßnahmen zu finden um durch weise Mäßigung die Dauer günstiger Zeiten zu verlängern und durch ein allmähliges Absteigen zu einem mittleren Niveau der Konjunktur den jähen Zusammenbruch zu vermeiden. Wir befinden uns im Flusse der Entwicklung und können noch nicht absehen, wohin ihr Lauf führen wird. Zu einer pessimistischen Auffassung der Situation ist aber keine Veranlassung. Auch die Arbeiter muffen aus diesem Verlaufe der Dinge Nutzen ziehen. Die Zahl der Arbeitslosen ist zwar auch jetzt in Deutschland eine große, und die Erklärung des Grafen Pofadowskh, daß Berlin nur siebentausend unbeschäftigte Arbeiter habe, wurde allgemein mit ungläubigem Kopfschütteln aufgenommen. Gewiß ist die Zeit noch ernst und schwer, gewiß spähen ungezählte Tausende nach Brot und Arbeit. Die hohen Arbeitslöhne, die in der Zeit der Konjunktur gezahlt wurden, find wieder herabgedrückt worden, und wehmütig berührt in dem eben veröffentlichten Geschäftsberichte einer der größten deutschen Kohlengesellschaften, der Gelsenkirchener Gewerkschaft, die Mitteilung, daß sie ihre Arbeitslöhne um fast hundert Mark per Kopf ermäßigt habe. Allein die Erscheinungen der Arbeitslosigkeit großer Massen, der lärmenden Straßenkundgebungen und der Verzweislungs- Strikes find doch nicht in gleichem Satz zu verzeichnen, wie bei früheren Depressions- Epochen , ein Teil der erzielten Lohn- befferungen ist erhalten geblieben. In solchen Zeiten der Stockung, wie sie einer Hochkonjunktur folgen, ist sich der Staat seiner sozialen Pflichten bewußt, er stellt sich mit seinen gewaltigen Be-
Das kommt wie ein Sturzbach von des Mädchens Lippen, und der Mann hört bewegt zu, und in seinen Augen liegt eine wunderbare Verklärung, als er mit bebender Stimme erwidert : „Nun sehe ich so recht, daß Du das Weib meiner Seele bist, meine Elfe. Dein- Kinderherz hat mich erkannt an meiner geistigen Arbeit. Das ist viel und zeigt mir, wie machtvoll die Liebe ist, die uns verbindet.
Als sich das junge Paar endlich zum Gehen anschickt, hat Werner der Geliebten feine Pläne für die Zukunft dargelegt, und sie find über- eingekommen, daß er am andern Morgen Dr. Jürgens auffuchen und ihn bitten soll, ihm die zugedachte Stellung als 2. Redakteur baldigst zu übertragen. Dann, wenn-.das Geschäftliche zur Zufriedenheit geordnet, woran Werner nicht zweifelt, soll er Dr. Herbart aufsuchen, ihm seinen Wunsch und seine Verhältnisse klarlegen, und um seinen Beistand bitten.
„Denn siehst Du, Werner," sagt Elfe, „mein Mütterchen ist nicht sehr energisch. Sie ist herzensgut und sorgt rührend für unS, aber wenn Du vor sie trätest, um solch wichtige Entscheidung von ihr zu fordern, würde sie sehr erschrecken und Dir in ihrer Aengstlichkeit vielleicht wehe thun. Dr. Herbart ist unser bester Freund, zugleich Curts und mein Vormund. Was er in der Stadt gilt, hast Du gewiß selbst gehört, aber uns ist er doch viel mehr. Er stand Muttchen und Hertha treu zur Seite in den schrecklichen Tagen nach Papas Tode, und jetzt noch kommt er täglich in unser Haus."
Werner hat aufmerksam zugehört. „Verwandt ist er Euch nicht?" — „Nein, aber er liebt unser Prinzeßchen, unsere Hertha." —
stellungen und Aufträgen für feine Betriebe ein und hilft hierdurch nicht nur der Industrie, der er in Zeiten finkenden Absatzes eine stärkere Beschäftigung zuführt, sondern auch den arbeitenden Klaffen, die er vor dem Elend lange dauernder Arbeitslosigkeit wenigstens teilweise bewahrt. Halten Sie in Deutschland Umschau und Sie werden bei vorurteilsfreiem Blick finden, daß das Elend der Beschäftigungslosigkeit großer Mafien doch nicht annähernd in gleichem Umfange wie in den früheren Krisen vorhanden ist, daß die Arbeiter durch die Ersparnisse der vorausgegangenen günstigen Zeiten in die Lage versetzt wurden, die Epoche des Niederganges, auf die sie sich vorbereiten konnten, leichter zu ertragen, daß die großen staatlichen Arbeiten den Zustand der Arbeitslosigkeit gemildert haben. Auch in dieser wichtigsten Richtung, die ich nur kurz berühren konnte, ist noch viel, sehr viel zu thun, allein eine Besserung der Zustände ist unverkennbar und der Zeiger der künftigen Entwicklung deutet nicht nach abwätts zum Untergänge, sondern nach aufwärts zur Reformierung und Befferung unserer individualistischen Gesellschaftsordnung. Die Krisen find nicht häufiger, sondern seltener geworden, sie verlaufen rapider, und ihre Heilung kommt rascher, als man eS früher nur für möglich gehalten hätte; in den meisten Fällen gelingt es, ihr Uebergreifen auf fremde Wirtschaftsgebiete und Produktionszweige zu verhindern und so ihre Intensität abzuschwächen, ihre nachteilige Wirkung auf Verdienst- und Arbeitsgelegenheit der arbeitenden Klaffen ist minder heftig und wird durch das Eingreifen der öffentlichen Gewalten erheblich gemildert. Das ist im Gegensatz zu der fatalistischen Doktrin der Sozialdemokratie die tröstliche Anschauung, zu der wir uns bekennen, und zu der auch der Verlauf der letzten großen Krise wichtige neue Belege geliefert hat."
Umschau
Zolltarif ko mmission.
Nachdem in der Vormittagsitzung die Kommission den Pferdezoll nach dem Kompromiß- antrage Gamp und Genoffen festgesetzt hatte, ging sie am Nachmittag über zur Beratung der Viehzölle. Die Regierung hat Stückzoll vorgeschlagen und zwar für Rindvieh pro Stück 25 Mk., für Jungvieh 15 Mk., für Kälber 4 Mk. Der Kompromißantrag Gamp und Genoffen, fordert den Gewichtszoll und zwar 18 Mk. Pro Doppelzentner Lebendgewicht. Bei der Beratung dieses Antrages führten die Sozialdemo-
„Jch sah sie heute morgen, der Name Prinzeß paßt vortrefflich für sie. Sie scheint sehr stolz." — „Das scheint nur so, Werner, sie ist ein Engel, nicht nur an Schönheit, sondern auch an Charakter und so klug und geschickt. Sie erhält unsere ganze Familie, nur für Curt zahlt der Doktor das Schulgeld, und später läßt er ihn studieren. Hertha wollte erst absolut nicht, aber Curt soll einst des Doktors Praxis übernehmen, und weil dieser sagt, daß einen zuverlässigen Nachfolger zu bekommen, eine der schwersten Sorgen seines Lebens fei, hat die Schwester endlich eingewilligt. Aber sie notirt alles ganz genau, und Curt muß es dem Doktor dereinst zurückerstatten."
Werner hat keinen Blick verwendet von dem rotem Munde, der so kluge Gedanken in solch kindlicher Form hervorbringt, daß es klingt, als zwitschere ein Vögelein im Gezweig. Und doch, welch klaren Einblick giebt sie ihm mit diesen paar Sätzen in die ganzen Verhältniffe.
Sie haben unterdeffen den Friedhof verlaflen und schlendern langsam nach K. . . . zurück, da fragt Werner sinnend: „Da liebt Deine Schwester den Dottor wohl nicht?" Die Ge- fragte schaut nachdenklich auf. „Nein, ich glaube nicht, das heißt, ich weiß nicht. Sie hat ihn Weihnachten abgewiefen, und er ging lange Zeit auf Reisen — er war auch in Griechenland, wie Du. Nun, feit er zurückgekehrt ist, kommt er wieder alle Tage. Freunde wollen sie fein, hat er gesagt." Elfe lacht schalkhaft. „Weißt Du, Werner, ich glaube nicht an solch schöne Redensarten. — Daß er sie nach wie vor anbetet, weiß ich bestimmt, und sie ist auch sehr ver-
kraten eine Lärmscene auf, die ein Kommisions- bericht wie folgt schildert:
Abg. Bebel hält eine längere Rede gegen die Viehzölle; die Fleischpreise seien gegenwärtig so glänzend, daß Zölle sich nicht rechtfertigen ließen. Die Rede Bebels erweckt so wenig Jntereffe, daß sich Gruppen bilden, die sich ziemlich laut unterhalten.
Abg. Rettich bittet deshalb um mehr Ruhe.
Abg. Stadthagen springt auf und schreit der Rechten zu: „Wenn Sie sich unterhalten wollen, gehen Sie hinaus!" woraus ihn Abg. Rettich zur Ordnung ruft.
Nach dieser Scene fährt Abg. Bebel in seinem Vortrag noch etwa eine Stunde fort. Er verlangt u. a. hygienische Ställe für Vieh; die jetzigen Ställe der Bauern förderten die Tuberkulose. Das Vieh sei im Auslande gesünder als in Deutschland. In Deutschland werde das Fleisch immer schlechter infolge der schlechten Mästung der deutschen Landwirte; in 4 Wochen machten die Landwitte Ochsen fett. Den Würsten werde jetzt Wasser und Kartoffelmehl zugesetzt. Das ausländische Fleisch sei vorzüglich, andere Völker genöfien es mit Behagen usw.
Die Kompromißanträge wurden mit großer Mehrheit angenommen und hierauf die Weiterberatung auf Dienstag 10 Uhr vertagt.
Zu Wilhelm Busch 70. Geburtstag.
Der Meister der humoristischen Karrikatur, Wilhelm Busch feiert morgen, den 15. April, feinen 70. Geburtstag. Der Mann, der mit feinem finnigen Humor so viele Menschen erfreut hat, wird sicher morgen der Gegenstand zahlloser Huldigungen werden und wir halten es sür eine Ehrenpflicht, nicht unter den Gratulanten zu fehlen. Möge ihm noch ein langer ungetrübter Lebensabend beschieden fein, ehe sich fein eigener Ausspruch auch an ihm bewahrheitet:
„Alles geht zu End' allhier, Tinte, Feder, Tobak und auch wir. Zum letzten Mal wird eingetunkt, Dann kommt der grohe, schwarze •*
Die Revolution in Belgien.
Der Kampf der Revolution, der bei der Wahlrechtsreform eingesetzt hat und in blutigen Zusammenstößen zwischen den Sozialisten und den Organen der Polizei zum Ausdruck kam, wurde am Freitag in die Kammer verlegt. Die Regierung trat mit der Forderung auf, zuerst die provisorischen Kredite zu bewilligen, worunter sich 100 Millionen für öffentliche Bauten befinden, um dann erst an die Revision
ändert. Vielleicht — vielleicht lernt sie noch, ihn zu lieben."
Die ersten Häuser des Ortes kommen in Sicht, und Werner bleibt stehen. „Komm, Elfenkind, laß Dich noch einmal küssen. Wer weiß, ob wirs wieder so gut haben, wie auf der Herfahrt." Sie thut ihm gern den Willen, und so nehmen sie Abschied, als gälte es für Jahre. Deshalb find sie aber nicht bös, als ein gütiger Zufall sie vor Mitpaffagieren be- wahtt, während der Zug ihr junges Glück nach der Stadt trägt.
Elfe ist voll übersprudelnder, berückender Lebhaftigkeit. Die Weiche, gehaltene Stimmung, die sie am Grabe des Vaters überkommen hatte, ist mit den ernsthaften Gesprächen abgethan. Es ist alles besprochen, was fein muß, nun können sie ihres Glückes so recht ftoh werden. Werner hat seiner kleinen Braut gestanden, wie er sie am frühen Morgen belauscht habe, und daß das Zusammentreffen in der Eisenbahn kein glücklicher Zufall sei. „Run sag mir um aller in der Welt, Kind, seit wann stehst Du mit der Sonne auf, kochst Kaffee und erfindest neue Kuchenrezepte?" Sie lacht glückselig auf. „O, ich thue noch viel mehr", rühmt sie schalkhaft. „Ich koche das Mittageffen, ohne es anzubrennen oder zu versalzen, stopfe endlose Löcher in meines Bruders Strümpfen, und besorge auch seine Stärkewäsche. Er hat erst ein einziges mal gebrummt, und weißt Du —" fährt sie etwas kleinlauter in entschuldigendem Tone fort, „das war beim zweitenmal, ich konnte es noch nicht so recht."
(Fortsetzung folgt.)