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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg u«d Kirchhai«.

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Betriebe bis 0,5 ha , von 0,52 ha , , 2-100 ha . über 100 ha

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zurück. Er wandelt wie im Traum. Vergessen ist die Absicht, die belebten Straßen der Resi­denz zu meiden, um nicht ehemaligen Kameraden und Bekannten zu begegnen. Er war am Vor­abend, von Wien kommend, im Wagen nach dem Hotel gefahren und hatte, trotz des herr­lichen Sommerabends, das gleiche Mittel ge­wählt, um sofort nach seiner Ankunft auf den Friedhof an das Grab der Mutter zu gelangen, ja, er hatte sogar die Unhöflichkeit besessen,

günstige Wendung in der Gemütsstimmung des Mannes, dem er in edler Menschenliebe vor zwei Jahren eine neue Existenz gegründet hatte, nicht achtend des großen, pekuniären Risikos, welches er auf den ihm gänzlich Unbekannten und damals seelisch fast gebrochen zu diesem Zwecke setzen mußte.

Dr. Jürgens war ein feiner Menschenkenner, kannte außerdem in flüchtigen Umrissen die Katastrophe in Werner von Buchwald's Leben So mochte er sich die Gründe für die scheinbare Formlosigkeit in dessen Anerbieten zurechtgelegt haben. Er war aber jedenfalls nicht darauf gefaßt, ein glückstrahlendes Menschenkind vor- zufinden, dem der Jubel so sprechend aus den Augen leuchtete. Nun, um so besser, er hatte >en armen Jungen nun doch einmal ins Herz geschlossen. Er, der fast menschenfeind- iche Junggeselle, dessen scharfer Geist ebenso »rühmt, als sein beißender Spott, sein geißelnder Witz gefürchtet war, hätte nie geglaubt, daß er so warmes Interesse, ja fast väterliche Liebe und väterlichen Stolz für jemand hegen könnte, als das nun der Fall war mit diesem Werner von Buchwald.

Er erinnerte sich noch so gut, wie er damals )en Premierleutnant Norden angefahren, der ihm den ausgeschiedenen Offizier empfohlen »atte. Da hatte der Offizier ihm mit feinem Lächeln einen beschriebenen Bogen in die Hand gedrückt und gesagt:Hier, alter Brummbär,

Daß die Durchschnittserträge in Deutsch­land in kurzer Zeit zu solchen Erträgen sich steigern ließen, soll natürlich nicht behauptet werden, wohl aber, daß gegenüber Durchschnitts­erträgen von 5,65 Gentnern Roggen und 7,50 Gentnern Weizen Steigerungen um mehrere Gentner an Körnern durchaus im Rahmen des Erreichbaren liegen.

Das darf hiernach als sicher angenommen werden, daß unsere heimische Landwirtschaft bei allgemein intensiverem Betrieb durch­aus im Stande ist, auf lange Jahre hinaus den Bedarf unserer wachsenden Bevölker­ung an Brotgetreide selbst zu er­zeugen, wenn auch sehr wohl Mißernten einzelner Jahre eine Einfuhr aus dem Auslande bedingen können.

Für die Einführung größerer Inten­sität des Betriebes als Voraussetzung reichlicherer Getreideernten bildet aber der ungenügende Preisstand des Ge­treides, wie er heute und schon seit Jahren in Deutschland herrscht und eine Rentabilität des Körnerbaues ausschließt, daS stärkste Hindernis. Die unausbleibliche Folge anhaltender ungenügender Getreidepreise kann vielmehr nur die fein, daß die Inten­sität der Betriebe auf die Dauer zurück- geht und damit die Getreideerzeugung nachläßt und die Abhängigkeit in der Volksernährung vom AuSlande wächst!

Nur wenn es gelingt, durch eine verständige und zielbewußte Agrarpolitik, namentlich durch die Auferlegung ausreichender Zölle auf alle Erzeugnisse der heimischen Landwirtschaft an Vieh und Getreide die erstere gegen den überwältigenden Wettbewerb des Auslandes zu schützen und so einen genügenden Preisstand dieser Erzeugnisse zu sichern, wird ein Fort­schreiten zu intensive rem Betriebe mit dem Ergebnisse reicherer Getreideernten möglich und durch die so geschaffene Möglichkeit der dauernden Brotversorgung unseres Volkes durch die heimische Landwirtschaft auf lange Jahre hinaus eine politische Frage ersten Ranges im Nation al wirtschaftlichen Sinne gelöst sein.

fernen Verleger und Gönner zu sich ins Hotel zu bitten; dies alles, um nur nicht erkannt zu werden, um nicht Menschen zu sehen, die ihm teuer oder doch vertraut gewesen in jener Zeit, da er noch sorglos glücklich war, da ein holdes Elfenkind in seinen Weg trat und sein tändelndes Herz mit süßer Anmut so fest umstrickte, daß der gewaltsame Befreiungsversuch beiden Teilen nicht ans Leben der junge Mann lacht bitter, sie waren halt beide jung und gesund aber an die Seele ging; die kränkelte bei leiden. Don sich wußte er e§ nur zu gut, wie chmerzhaft das Leiden war, daS ihm den Jugendmut bleichte und allmählich melancholische, menschenscheue Schatten über sein ursprünglich angninisches Temperament breitete.

Und sie? Ja, auch an ihr nagte der Schmerz! Das Auge der Liebe blickt tief.

Und als er dann ruhelos in seinem Hotel- , immer aus- und abwandert, und die stürmenden, wffnungstrunkenen Gedanken zu meistern sucht, )a strahlt das gebräunte Gesicht wieder in jener onnigen, berrückenden Heiterkeit seiner Leut­nantsjahre, die ihm alle Herzen willenlos unter- than gemacht. Dr. Jürgens, der bekannte Journalist und gefürchtete Kritiker, der dem »efremdenden Verlangen seines orientalischen Aerichterstatters und Feuilletonnisten sonder- >arer Weise nachgeben, die von ihm gewünschte, mündliche Besprechung im Hotel stattfinden zu assen, bemerkt verwundert und erfreut die

vielfach erst den Uebergang von der ver- besierten Dreifelderwirtschaft zu der erträg­st eige rüden Fruchtwechselwirt schäft wie überhaupt einen intensiveren Betrieb ermöglicht; ohne sie find umfassendere Meliora­tionen, insonderheit die Drainage fast unmöglich. Der Einführung der Ties- und Drillkultur steht gerade die Gemengelage als stärkstes Hindernis entgegen. Und doch, welche Bedeutung kommt gerade diesen Kulturen in Bezug auf die Steigerung und Sicherung des Er­trages zu! Daß die überwiegende Mehrzahl aller bäuerlichen Betriebe aber heute noch ohne Drillmaschine arbeitet, ist gewiß nicht zu viel behauptet.

In den meisten bäuerlichen Wirtschaften findet ferner immer noch eine durchaus un­genügende Anwendung der für die Steigerung des Ertrages nach Quanti­tät und Qualität so unentbehrlichen künst­lichen Düngemittel statt. Und auch die so wichtige Gründüngung wird fast noch ganz vernachlässigt.

Dazu kommt ein ungenügender Wechsel im Saatgut und eine unzureichende Sortierung des letzteren.

Die Bearbeitung der Felder, namentlich die Unkrautvertilgung läßt in diesen Wirtschaften noch viel zu wünschen übrig. Die in dieser Richtung so wichtige Hackkultur bei Ge­treide ist in den bäuerlichen Wirtschaften im großen und ganzen unbekannt, meist auch allerdings wegen fehlender Arbeitskräfte nicht durchzuführen.

DieSammlung und Behandlung der tierischen Düngstoffe liegt vielfach noch sehr im argen; die Aufbewahrung erfolgt heute noch ebenso sorglos wie vor Jahrhunderten; erheb­liche Stickstoffverluste, die sich pro Stück Großvieh jährlich bis zu einem dem Werte von 2 Gentnern Ehilisalpeter gleichkommenden Ver­luste steigern können, find die unausbleibliche Folge dieser, im ungenügenden Getreide­ertrag der Wirtschaft zutage tretenden Nach­lässigkeit ober Unkenntnis.

Auf den so wichtigen Punkt, die für jede Gegend passendste und einträglichste Getreidesorte auszuwählen und diese mit aller Sorgfalt anzubauen und zu vervollkommen, ist man in den bäuerlichen Wirtschaften nur ganz ausnahmsweise bedacht. Eine intensivere Bewirtschaftung nach den hervorgehobenen Richtungen, die freilich ohne Anwendung größeren Betriebskapitales nicht möglich ist, würde erstaunliche Mehrerträge notwendig im Gefolge haben muffen. In welchem Maße, läßt sich annähernd ermessen, wenn man sieht, daß in so intensiv betriebenen Wirtschaften Erträge von 1618 Gentnern Roggen und 18 bis 20 Gentnern englischen Weizen von einem Acker ( 1!n ha) nichts außerordentliches find.

Hiernach umfaßt der bäuerliche Best! von 2100 ha fast 3/< der gesamten land­wirtschaftlichen Fläche und nahezu Vio aller Betriebe, darunter der für die (Betreibe» erzeugung unb ben Getreideverkauf namentlich in Betracht kommende mittlere und größere bäuerliche Besitz von 520 ha und 20 bis 100 ha aber allein 1280571 Betriebe mi 19591712 ha 60,3 % der gesamten landwirtschaftlichen Fläche. Schon diese Besitzverteilung läßt erkennen, in welchem Maße der bäuerliche Besitz an der Getreideerzeugung beteiligt ist, und welche Auf­gabe gerade ihm bei der Versorgung unseres Volkes mit Brotgetreide zufällt. Eine von Prof. Ruhland zwecks Fest­stellung, in welchem Maße der Klein-, Mittel- und Groß grundbesitz an der Ver­sorgung deS inländischen Marktes mit (Betreibe beteiligt ist, mittels 1800 Umfragen veran­staltete Enquete hatte das Ergebnis, daß pro ein ha Anbaufläche zum Markte brachte: 1. an Weizen unb Roggen: ben Großbefitz 146 Kilo, bet mittlere Besitz 144 Kilo und der Klein- befitz 127 Kilo; 2. an Weizen, Roggen, Hafer und Gerste zusammen aber: der mittlere Besitz 293 Kilo, der Kleinbefitz 285 Kilo und der Großbefitz nur 281 Kilo. Eine von dem Großh. Badischen Ministerium des Innern veranstaltete Erhebung, welche sich auf 43 badische Mittelbauern mit 520 ha Areal, die sorgfältig als für die ver­schiedenen Bezirke typisch ausgewählt wurden, erstreckte, ergab, daß diese pro ein ha Ackerland durchschnittlich jährlich 6,90 Gtr. Getreidekörner auf den Markt gebracht hatten. Dahingegen ergab eine von Prof. Eonrad-Halle angestellte Erhebung bei 22 Gütern des Groß grund- besitzes in Westpreußen, daß diese nur pro Hektar Acker land durchschnittlich 5,35 Zentner Getreide verkauften (mitgeteilt von Prof. Kühn-Halle). Man sieht hieraus, welche Bedeutung gerade dem bäuerlichen Besitze für die Getreideversorgung unseres Volkes zukommt!

Dieser bäuerlicher Besitz aber ist e8 gerade, bei dem durch einen intensiveren Betrieb bei gleichbleibender Anbaufläche erheb­liche Ertragssteigerungen mit Sicherheit zu erzielen find.

Wir haben gewiß in Deutschland eine große Zahl bäuerlicher Betriebe, die nach der Seite intensiver Bewirtschaftung mit dem größeren Besitz wetteifern können. Aber wie sieht eS bei der weitaus überwiegenden Masse unserer bäuerlichen Betriebe, bereit Wirte an Fleiß nicht übertroffen werben können, in Bezug auf rationelle Bewirtschaftung aus!

Große Teile des zersplitterten bäuerlichen Besitzes harren noch der Zusammenlegung! Und doch ist es diese letztere, welche neben einer ver^nfachten und sparsameren Bewirtschaftung

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- unü Feiertag«-.

SouatagSbetlage: JlluftrirteS Sonntagsblatt.

Druck mb Verlag: Iah. Lug, Loch, UniverfitätS-Buchdrucker» SJhreforg, Markt 21. Telephon 55.

Kann die heimische Landwirtschaft den Brotbedarf des deutschen Volkes decken?

ii.

Erwägt man nun, wie schon gestern hervor­gehoben, daß die JnlandSernte in Wirklichkeit größer ist als nach den Zahlen der Ernte- statistik angenommen werden muß, so wird man in der Annahme nicht fehlgehen, daß die JnlandSernte im Durchschnitte der Periode 1893/97 zur Ernährung deS Volkes auSgereich^ haben würde. Indessen bleiben wir dabei, daß diese Fehlbeträge vorhanden waren; sehen wir also die Zahlen der Erntestatistik als richtig an: Wäre die heimische Landwirtschaft zu deren Deckung im Wege einer gesteigerten Getreide- prodnktiun auf der gleichen Fläche im Stande'' Daß nicht nur diese Frage zu bejahen, sondern die deutsche Landwirtschaft durch einen inten­siveren Betrieb auch für die Zukunft auf lange Jahre hinaus den Bedarf der wachsenden Bevölkerung an Brotgetreide zu erzeugen im Stande gewesen sein würde, ergibt die folgende Berechnung:

In der Periode 1893/97 betrug nach der Erntestatistik die durchschnittliche Ernte von einem ha der Anbaufläche von Roggen 1180 Kilo unb von Weizen 1503 Kilo ober von einem Acker ( ha) 5,65 Gentner Roggen unb 7,51 Gentner Weizen. Angenommen nun, baß bie Bevölkerung auch für bie Folgezeit sich um jährlich 570 000 Seelen vermehrt haben würbe, so würbe dieser Vermehrung ein gesteigerter Bedarf von jährlich 570 000 X 171 Kilo 97470 t Brotgetreide unb nach 10 Jahren ein gestiegener Bebarf von jährlich 974 000 t gegen­über stehen. Um ihn zu befiiebigen, würbe e8 aber nur einer Ertragssteigerung von jährlich 12,27 Kilo, nach 10 Jahren von jährlich 122,70 Kilo von einem ha Anbaufläche, also von etwas über 6 Pfund, nach 10 Jahren von etwas über 60 Pfund von einem Acker ( ha) bedürfen (aufgestellt vom deutschen Landwirtschaftsrate in dessen Nachrichten). Durchschnittserträge von 5,65 Gentner Roggen und 7,51 Gentner Weizen von einem Acker (Periode 1893/97) müssen aber als so geringe bezeichnet werden, daß die heimische Landwirtschaft mittels inten­siveren Betriebes zu einer erheblichen Steiger­ung, ohne andere als bie seitherigen Anbauflächen für biefe (Betreibearten hinzu nehmen zu müssen, sehr wohl im Stanbe ist.

Nach bet Berufsstatistik von 1895 würben nämlich im deutschen Reiche ermittelt:

lesen Sie, ich tourte." Es hatte nicht lange gedauert, denn schon die ersten Strophen deS kurzen geistsprühenden Prologes, der ein paar Jahre früher zur Eröffnung des neuen Kasinos entstanden war, hatten dem Kenner offenbart, daß er echter Künstlerschaft gegenüberstand. Bringen Sie ihn mir, Norden," hatte er ein­fach gesagt, und so war es gekommen, daß Werner von Buchwald Schriftsteller geworden, ihm selbst überraschend genug, aber er hatte eS nie bereut.

Er wurde nach Arabien unb Palästina ge­schickt , und seine Reisebriefe erregten einen Sturm beS Entzückens. Unb bann ballten sich über ben sonnigen Südstaaten schwarze Ge­witterwolken zusammen, und die Spannung zwischen zwei Völkern entlud sich in blitzendem Gewehrfeuer und rollendem Kanonendonner.

Da erhielt der neugebackene Journalist von seinem väterlichen Freund und Ghef Marsch­ordre nach Griechenland. Dr. Jürgens hätte keine bessere Wahl treffen können. Hatten auch ne wehmütigen Schatten, die über den ge­weihten Landen liegen, die Verbitterung im Gemüt des jungen Mannes ein wenig gemildert, so war die Melancholie dafür um so größer ge­worden. Das lustige, freie Lagerleben in den Biwaks der glücklichen Sieger dagegen erweckte wieder den alten, fröhlichen Soldatenmut des ehemaligen deutschen Jägeroffiziers.

(Fortsetzung c.'IgL)

-kaufen e 17.

Marburg

Freitag. 11. April 1902.

>t«rteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 ML. bei allen Postämtern 2,25 ML (epi Bestellgeld).

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Stdeotn: bb Zell» 25 Pfg.

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Elfe.

Roman von Hanna Aschenbach.

(Fortsetzung.)

Werner von Buchwald hatte auch geglaubt, ohne Luxus nicht existiren zu können, und es war so gut gegangen. Und hat er nicht eben mit eigenen Ohren gehört, daß bie verwöhnte Elfe kocht unb bäckt unb ben Haushalt führt? Sie würbe gewiß eine allerliebste, kleine Haus­frau werden.

Da kommt ja ihre Schwester zurück. Er fühlt, wie ihm daS Blut ins Geficht fchießt. Sie naht langsam. Ein gleichgiltiger, fast hoch- müthiger Blick streift ihn; plötzlich wird die junge Dame aufmerksam, sie wendet sich um,

Umschau

DasBerliner Tageblatt" hinten unb vorn!

Im politischen Teil wütet basBerliner Tageblatt" gegen bieunverschämten Forder­ungen" der deutschen Gärtner, die gegen die Masseneinfuhr ausländischer Blumen geschützt sein wollen. Stet« kann man da lesen, daß es ein Nonsens sei, wenn man behaupte, diese Einfuhr ruiniere die heimische Blumen- gärtnerei; im Gegenteil, gerade diese Ein­fuhr habe den Blumenverbrauch so ge­hoben, baß auch die heimischen Züchtereien

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95^ er auch. Erschrocken fährt sie sofort zurück, IGO* und den Kopf stolz zurückgeworfen, verschwindet 96* sie hinter der kleinen Gartenpforte.--

Werner von Buchwald kehrt nach der Stadt