mit dem Kreisblatt für die Meise Marborn «ud Kirchhai«.
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1902.
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(Nachdruck verboten.)
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ankommen lassen müsse, der sich im wesentlichen zwischen dem Bund der Landwirte und den Freihändlern abspielen werde. Der Wahlsieg des Herrn v. Oldenburg bedeutet demnach den Sieg des scharf ausgeprägten agrarischen Ee-
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Zulassung zum Rechtsstudium.
Im Verfolg der Bekanntmachung vom 1. Februar d. I., betreffend die Zulassung zum Rechtsstudium hat der Kultusminister im Einverständnis mit dem Justizminister an die Kuratoren der Universitäten folgende Verfügung erlassen:
1. Bei denjenigen Preußen, welche sich der Rechtswissenschaft an einer preußischen Universität widmen wollen, genügt als Nachweis der wissenschaftlichen Vorbildung für das akademische Studium außer dem Zeugnis der Reife eines deutschen humanistischen Gymnasiums auch das Reifezeugnis eines deutschen Realgymnasiums oder einer preußischen Oberrealschule.
2. Studierende, welche demgemäß auf Grund des Zeugnisses der Reife einer realistischen Lehranstalt ausgenommen werden, find bei der Einschreibung in der juristischen Fakultät ausdrücklich darauf hinzuweisen
*) daß es ihnen bei eigener Verantwortung überlassen bleibe, sich die für ein gründliches Verständnis der Quellen des römischen Rechts erforderlichen sprachlichen und sachlichen Vorkenntnisse anderweit anzueignen,
b) das in Aussicht genommen ist, bei der Einrichtung des juristischen Studiums Vorkehrungen zu treffen, wonach fie sich über die zu a) gedachten Vorkenntnisse auszuweisen haben.
3. Die gleiche Eröffnung ist auch denjenigen Studierenden der Rechte zu machen, welche zwar das Zeugnis der Reife eines Gymnasiums besitzen, in demselben aber für das Lateinische nicht wenigstens das Prädikat „genügend" aufzuweisen haben.
4. Die vorstehenden Bestimmungen treten mit dem Beginne des nächsten Sommer-Semesters in Kraft.
Nach Absatz 2 b scheint man demnach den Realabiturienten doch etwas am Zeuge flicken zu
packt. „Weche Aehnlichkeit l — und doch wieder auch nicht," flüstert er fast stöhnend. — „Elfe, Elfe!" ruft die junge Dame jetzt halblaut.
Der Lauscher beugt sich weit vor, sein erregtes Antlitz glüht, die Hände fassen fest nach einem Zweig — er fühlt jetzt mit untrüglicher Gewißheit, wen er in der nächsten Sekunde sehen wird. „Ich komme!" tönt da eine süße Stimme und — da — da steht fie im Fenster des Mittelstocks. Sie, Elfe, und doch so verändert, so ganz anders. Dem heimlichen Beobachter krampft sich das Herz zusammen. Schmal ist das liebliche Gesichtchen geworden, und obgleich der kleine Mund eben heiter mit der Schwester plaudert, liegt doch ein gereister Ernst in den reizenden Zügen. Werner von Buchwald schüttelt den Kopf. DaS übermütige Geschöpfchen voll prickelnder, überschäumender Lebensfreude, welches er verlassen, steht vor seinem geistigen Auge; itjn fröstelt plötzlich. Halb unbewußt formen seine Lippen die Worte: „Es fiel ein Reis in der Frühlingsnacht !"
Der erste Taumel des unerwarteten Wiedersehens legt sich allmählich, und Werner versucht das Gespräch der Schwestern zu verstehen. Keinen Augenblick kommt ihm der Gedanke, sein Lauschen sei unstatthaft. Wer fragt nach den Geboten der Konvenienz in Momenten, wo das Herz aufschreit in Seligkeit oder Qual? Dort steht das Mädchen, das er liebt. Um dieser Liebe willen hat er seine Karriere geopfert und vieles andere. Angehören konnte fie ihm nicht, aber hier konnte er unerkannt und unbemerkt ihren Anblick genießen, nach dem er jahrelang gehungert hatte.
(Fortsetzung folgt.)
gängen verbreitet zu wurden Pflegen. Das Oberpräfidium von Hessen-Nassau ist erst neun Monate nach Erledigung der Flottenvorlage von 1898 freigemacht worden und zwar in erster Linie für den Staatsminister Grafen v. Zedlitz- Trützschler; der damalige Obcrpräfident hieß nicht Brandenburg, sondern Magdeburg, wurde am 21. Dezember 1898 zum Präsidenten der Oberrechnungskammer in Potsdam ernannt, in welcher Stellung er noch heute thätig ist, und am selben Tage wurde Graf Zedlitz sein Nachfolger in Cassel."
Marburg
Mittwoch. 9. April 1902.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- unß Feiertag«.. Sauutagsbeilage: Jüsstrirtes Souutagsblatt.
Druck «ch Verlag: Joh. Sag. «och, Universitäts-Buchdrucker, Marburg. Markt 21. — Telephon 55.
agrarkonservaiivr Kandidat hat bereits im ersten Wahlgange gefiezt, gesiegt trotz eines kaum dagewesenen Ansturms seitens seiner Gegner, gesiegt, obwohl er mit Recht von sich sagen konnte: Feinde ringsum!
Es ist eitel Selbsttäuschung, wenn jetzt die Blätter des Handelsvertragsvereins vom „Vorwärts" bis zur „Elbinger Zeitung" sich damit zu trösten suchen, v. Oldenburg sei mit Ach und Krach durchgekommen, er habe ja 140 Stimmen gegen 1898 weniger. Gerade die „Elbinger Ztg." sollte sich solcher Argumentationen enthalten, gerade sie sollte doch wissen, mit welchen Mitteln gegen die Kandidatur des „Kammerherrn" von gewissen Seiten gearbeitet worden ist, was alles unternommen wurde, die konservativen Wähler von der Wahlurne zu verjagen und im konservativen Lager einen Massenabfall herbeizu führen. Wenn dieser „Massensturz" im ganzen aus 140 Stimmen bestand, wenn trotz aller Quertreibereien der agrar-ftmservative Kandidat im ersten Wahlgange siegte, dann ist das ein erfreulicher Beweis für den unabhängigen Sinn der königstreuen Wähler des Kreises. Der Agrarkonservatismus hat sich diesmal als Fels im Meere gezeigt, den die brandenden Wogen nicht zu erschüttern vermögen. Wenn die Partei überall dieses Rückgrat besitzt und bethätigt, dann kann fie den Neuwahlen mit Ruhe entgegensehen.
Eine noch dreistere Entstellung der Wahrheit ist eS aber, wenn jetzt die Organe des Handelsvertragsvereins dem Volke und der Regierung vorrechnen wollen, die Schutzzöllner hätten eine schwere Einbuße erlitten. Geschlagen ist nur der pflaumenweiche Gou- vernementalismus, der sich in der nationalliberalen Kandidatur verkörperte und der sich im Wahlkampfe auf dem Boden der zollpolitischen Regierungsvorlage stellte. Während der nationalliberale Regierungskandidat im Jahre 1898 mühelos 1048 Stimmen erhielt, erlebte er diesmal mit seinem Programm: Annahme der Regierungsvorlage! trotz größter Anstrengung einen Massenabfall, — ganze 400 und einige Stimmen waren der Lohn für seine Treue! Fast dieselbe Einbuße hat der Centrumskandidat erlitten. Die Zunahme der freisinnigen Stimmen erklärt sich aus dem Rückgang der nationalliberalen, die sich auf die Seite des unbedingten Freihandels geschlagen haben, und das Anwachsen der Sozialdemokratie wird durch die Schiebungen der Wählermaffen, die wir ja aus jeder Ersatzwahl kennen, genügend definiert.
Scheidewege. Soll er den eingeschlagenen Pfad weiter verfolgen, der nach dem Stadtwalde leitet, oder soll er das Bächlein begleiten, welches, seinen Weg kreuzend, nach der Stadt zurückführt. Er zieht seine Uhr. Dreiviertel sechs, e8 wird also allmählich Zeit zum Frühstück, denn er ist seit vier Uhr unterwegs. Kurz entschlossen wählt er den Pfad am Wasser, welcher, getreu dessen Windungen folgend, sich zwischen üppigem Weiden- und Erlengebüsch dahinzieht. Als er einige hundert Schritte zurückgelegt hat, fesselt ein zierliches, zwischen schattigen Bäumen gelegenes Gebäude seine Aufmerksamkeit. „Ein reizendes bien retiro, dieses weiße Häuschen, das könnte mir auch gefallen." Er bleibt stehen es genau betrachtend, und wendet fich dann, wie um die eventuelle Ausficht von dort zu prüfen. Da zuckt er zusammen. „Elschen klein, wo magst du sein?" trällert eine weiche Frauenstimme. Dieser Name! Es fährt wie ein Blitz durch des Mannes Körper. Unwillkührlich lehnt er fich an einen Baumstamm, und blickt fast zaghaft aufwärts.
Gerade vor ihm befindet fich eine kleine Oeffnung in den dichtbelaubten Zweigen, und durch diese zeigt fich ihm wie in duftigem Rahmen eine wunderschöne Mädchengestalt. Zwei schwere, goldschimmernde Flechten hängen tief über das Fensterbrett der Mansarde, in welcher fich die junge Dame befindet, die Weißen Hände halten einen Zweig Eglantine und einen Pinsel. Der junge Mann starrt das Bild an wie eine Erscheinung. Nicht die Schönheit des feinen Gesichtchens fesselt sein Auge, waS kümmert ihn Frauenschönheit jetzt noch! Nein, aber es liegt ein Etwas in den Linien dieses Kopfes, in dem Schnitt des Auges, das ihn
Die Wahl in Elbing-Marienburg.
Der Kampf um das Reichstagsmandat für den Kreis Elbing-Marienburg, der am 3. April ausgesochten wurde, hat, wie bereits kurz gemeldet, mit einem Siege des agrarkonservativen Kandidaten Herrn v. Oldenburg-Januschau geendet. Unter den konservativen Kandidaten, die Während der letzten Monate bei Nachwahlen im Kampfe gestanden haben, war Herr v. Oldenburg-Januschau einer der festesten und rückhaltlosesten Bekenner des Programms des größeren Schutzes der nationalen Arbeit, auch ihm wurde von liebenswürdigen Gegnern der Name „Ueber- agrarier" beigelegt. Es ist kaum zwei Monate her, daß Herr v. Oldenburg-Januschau Gelegenheit hatte, vor dem ganzen Lande sein wirtschaftspolitisches Bekenntnis darzulegen. Er that dies auf der Generalversammlung des Bundes der Landwirte, die am 10. Februar d. I. im Cirkus Busch bei Anwesenheit von mehr als 6000 deutschen Landwirten abgehalten wurde.
Sie streut blitzende Demanttropfen in das wogende, gelbe Haar, und mischt funkelndes Edelgestein zwischen die Blumen, welche den Saum ihres Gewandes schmücken. Nun zerreißt fie die Schleier und überläßt fie ihrem Pagen, dem kecken Morgenwind. Der spielt ein Weilchen damit herum, dann jagt er sie in die Lüfte. Die Erde aber strahlt und blitzt in herrlicher Schönheit.
Doch heute ist e8 noch nicht so weit, noch blitzt und funkelt Brillantentau in den wogenden Aehren, noch atmet die neugestärkte Flur frische Unberührtheit, als ein junger Mann mit gebräuntem Antlitz und festen, ernsten Zügen den Feldweg daher kommt. Er geht langsam, in tiefe Gedanken versunken. Von Zeit zu Zeit jedoch schaut er auf und läßt die dunklen Augen aufmerksam über seine Umgebung streifen. Dabei atmet er tief und trinkt in langen, wie durstigen Zügen die kräftige, von würzigem Erdgeruch erfüllte Luft. Seine Brust dehnt und reckt fich dabei, und allmählich zieht ein träumerisch weicher Ausdruck in das schöne Geficht.
„Deutschland!" klingt es leise aus des Manner Seele. „Deutschland!" und dann, während es wehmütig um die roten Lippen zuckt: „Die Heimat und doch kein Heim!" Gewaltsam schüttelt er die aufkeimende Bitterkeit ab, er will nicht daran denken, sonst ist es aus mit der mühsam errungenen Seelenruhe. So schreitet er weiter, eine jugendlich elastische Gestalt, ein Mann, der noch die Dreißig nicht erreicht hat, und der da meint, ohne Erinnerung leben, die Vergangenheit aus seinem Gedächtnis tilgen zu können, sein Herz zu meistern.
Der einsame Spaziergänger steht an einem
Wenn die Freihandelspresse nun aus diesem mäßigen Anwachsen der schutzzollfeindlichen Wahlstimmen, das den glatten Sieg des Hochschutzzöllners nicht hat verhindern können, krampfhaft einen Erfolg ihrer Programms konstruieren will, so ist darüber im Ernst nicht zu diskutieren. Wer ihre täglichen Leit- und sonstigen Artikel liest, der hätte glauben müssen, daß mit Ausnahme der Großgrundbesitzer das ganze Volk geschlossen auf ihrer Seite stände und entschieden gegen die „Brotverteurer" Front machen würde. Nichts dergleichen geschah! Mit einem Agitationsmittel wie das von fteihändlerischer Seite geprägte Schlagwort „Brotwucher", hätte man, wenn man ihm auch nur den Schein der Rechtmäßigkeit hätte geben können, sicher Berge versetzen können!' Denn nichts wäre doch mehr geeignet, den Durchschnittsmenschen zu erbittern und der Opposition in die Arme zu treiben, als eine begründete Aussicht auf Verteuerung seines täglichen Brotes zu gunsteu einer bestimmten Menschen- klaffe! Man hätte, wenn man die Freihändler so reden hörte, meinen sollen, daß das Volk wie einst zur Zeit des Bundschuhs fich um die manchesterlichen Volksbeglücker scharen und den Agrariern den roten Hahn aufs Dach setzen würde! — Aber eS find blos ein paar Nationalliberale umgefallen! Trotz ihres Bramarbafierens und ihres Geschreis haben die Freihändler die Masse der urteilsfähigen und logisch denkenden Bürger nicht überzeugen können, daß der „Brotwucherrummel" etwas anderes ist wie ein politisches Agitationsmittel, als ein Köder für jene, die nicht alle werden! Nach ihrer Gepflogenheit nahm die freihändlerische Presse eben wieder mal gehörig den Mund voll, aber — fiehe die Wahlen zu Rastenburg und Elbing-Marienburg — der kreißende Berg gebar ein gar lächerlich winziges Mäuslein! W.
Umschau
Das Oberpräsidium von Hessen-Nassau und Dr. Lieber.
Zu der Mitteilung, daß dem Abg. Dr. Lieber nach der Annahme der Flottenvorlage das Oberpräsidium von Hessen-Nassau angeboten worden sei, schreibt die „Köln. Ztg.":
„Nach unserer, wie wir glauben, zuverlässigen Kenntnis der damaligen Ereignisse halten wir diese Erzählung für eines jener zahlreichen Märchen, wie sie mit besonderer Geschwätzigkeit in den parlamentarischen Wandel-
Sozialdemokraten, den Freisinnigen und den Nationalliberalen von der Richtung der „Nationalztg.", sondern auch von Leuten, die sich gern „gouvernemental" nennen, aber weiter nichts find als verkappte Freihändler, alles aufgeboten wurde, den Sieg der agrarkonservativen Kandidaten zu verhindern oder zum mindesten doch einen starken Rückgang der konservativen Stimmen herbeizuführen, um hinterher in bieder- männischem Tone mit frommem Aufblick sagen zu können: „Da seht Ihr ja, das Volk will vom Schutzzoll nichts wissen, die „Durchschlagskraft des Brotwuchergeschreis" ist wiederum zu augenfällig erwiesen." Es ist ganz anders gekommen, als das Freihändlertum es wünschte und etwa« voreilig angekündigt hatte. Der
Landwirtschaft es deshalb, Regierung einer Verbesserung lagen nicht zustimme, aus einen
dankens über den Brotwucherrummel. Dieser Sieg ist um so beachtenswerter, als gerade in jenem Wahlkreise nicht nur von den grundsätzlichen Gegnern nationaler Wirtschaftspolitik, den
verbessern, daß die wenn die der Dor- Wahlkampf
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Landwirtschaft nicht verschlechtern werde,
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Roma« von Hanna Aschenbach.
(Fortsetzung.)
Es folgt Fall auf Fall, und mit dem fabelhaften, geistigen Anpassungsvermögen, daS der berühmte Anwalt befitzt, bedarf es jeweils nur weniger Minuten, um ihn die Sachlage erfassen zu lassen. Sein Urteil ist, wenn es auch sofort abgegeben wird, absolut zutreffend, und sein: „ich denke, es durchzubringen," sichert dem Prozeßführer unzweifelhaften Erfolg.
Dr. Herbart verhandelt mit seinen Klienten stets persönlich; das schüchternste Bäuerlein Muß ihm selbst Rede und Antwort stehen. Es ist seinen sämtlichen Kollegen ein ungelöstes Rätsel, wie der Dielbeneidete es ermöglicht, alle Fälle selbst zu führen. Er beschäftigt keinen Asfistenten, und doch ist an dem ausgedehnten Umfang seiner Praxis nicht zu zweifeln. — Die Lösung liegt einmal in der unerreichten, persönlichen Arbeitskraft des Doktors, sowie in dem unermüdlichen Pflichteifer seiner beiden Bureauvorsteher, bewährter Männer, die er von ihren kümmerlichen Accesisten-Stellen erlöst, und ihnen Gelegenheit geboten hat, fich zu den einträglichen Stellen, die fie nun seit Jahren bei ihm einnehmen, emporzuarbeiten.
43. Kapitel.
Und Frieden kehret wieder Zu Dir, und Freud und Lust, Und wie's auf Erden taget, Eo tagt'8 in Deiner Brust.
H. v. Fallersleben.
Sommermorgen! Hinter duftigen Nebelschleiern verborgen macht die Erde Toilette.
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26j Seine Ausführungen gingen dahin, daß die Annahme der Regierungsvorlage die Lage der
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8i,rt«!jährlicher Bezugspreis: bei der Expedition S ML, Hg tiO bei allen Postämtern 2,26 Mk. (ejtl. Bestellgeld).
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Reklamen: di« Zell« 95 Pfg.