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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg uud Kirchhain.

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tzitrttljShrlichtr Bezugspreis: bei der Expedtrion S ML, bei allen Postämtern 3,26 Mk. (tjd. Bestellgeld).

2»L«»trsa»g«bühr: di» gespallem Zeile »der deren Sten» 10 Vf>.

Reclmnen: die Zeile 25 Pfg.

Marburg

Sonntag, 6. Aprll 1902.

Erscheint täglich außer an Werklagen nach Sonn- und Feiertag«-. Sod»»tagSbeUage: Jlluftrirtes Sonntagsblatt.

Dank und Verlag: Joh. Ang. Koch, Universitäls-Buchdrucken Marborg, Markt 21. Telephon 55.

37. Jahrg.

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Eine weitere Heldenthat der unver­gleichlichen englischen Armee!

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(Nachdruck verboten.)

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Zu der Erschießung der beiden australischen Offiziere macht der burenfreundlicheMorning Leader" jetzt Enthüllungen, die zu ungeheuerlich und grauenhaft erscheinen, um im ersten Augen­blicke als im vollen Utnsange der Wahrheit entsprechend angesehen zu werden. Die Wieder­gabe der Geschehnisse erfolgt jedoch in anscheinend so lückenloser Weise und ist so sachlich und tendenzlos abgefaßt, daß man den Schluß daraus ziehen muß, daß der Verfasser des Artikels den Gang der Ereigniffe auf dar genaueste kennt. Der Sachverhalt trug sich in gedrängter Dar- stellung nach der obigen Quelle wie folgt zu:

Die beiden Hingerichteten Offiziere find der Hauptmann Morant und Leutnant Hancock; zwei andere ihnen im Range unterstehende australische Führer, die den gegebenen Befehlen nachkamen und den Regeln des KriegSgesetzeS zuwider freiwillige Gefangene erschießen ließen, wurden von Lord Kitchener zu lebenslänglicher Inhaftierung verurteilt. Die Hinrichtung der beiden ersten Offiziere erfolgte am 25. Februar. Es sind somit denn fünf Wochen vergangen, ehe die Begebenheit in vollem Umfange bekannt wurde. Leutnant Hancock gilt als der eigent­liche Anstifter der That, aber auch Hauptmann Morant zeigte von jeher eine GefühlSlosigkeit und Grausamkeit den Eingeborenen gegenüber, die jedes Maß übersteigt.Er erschoß Neger, wie Kaninchen." Hier ein Beispiel: Eines Tages führte er mit einem Kollegen ein Gespräch, als er in unmittelbarer Nähe einen harmlosen Eingeborenen gewahrte. Ohne weitere« zog er seinen Revolver und schoß den Mann nieder. Die eingeborenen Kundschafter getrauten sich schon garnicht mehr einzeln auszuschwärmen, oder sich nach jener Stelle zu begeben, wo sie Hauptmann Morant vermuteten. Biele kehrten nicht wieder zurück und so wurden die Einge­borenen mißtrauisch. Entschuldigungen für das Ausbleiben oder Verschwinden der Leute waren billig, entweder waren sie von Buren in der Nähe erschoflen oder Raubtieren zum Opfer ge­fallen. . . . Die Abteilung befand sich eine Zeit lang etwa 200 Meilen nördlich von Pietersburg, als sie 10 Buren auf dem Wege nach der Stadt gewahrte. Diese ergaben sich ohne weiteres und gestanden, 20000 Lstr. (400 000 Mk.) mit sich zu führen. Leutnant Hancock erteilte darauf dem Feldwebel Morrison und Sergeant Grey den Befehl, die Gefangenen abzuführen und erschießen zu laffen. Dieser und Sergeant Greh verweigerten, der An-

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Elfe.

Roman von Hanna Aschenbach.

(Fortsetzung.)

Hertha, wo steckt Du denn?" tönt der Mutter Stimme in ihre Gedanken. Sie fährt erschrocken zusammen.Ich komme sofort I" Hastig legt sie die Malschürze ab und streicht glättend über das lichte Haar. Im Begriff, das Atelier zu verlaffen, fällt ihr Blick auf das Zeitungsblatt, das achtlos zu Boden ge­glitten ist.O weh, Elfe wird mich fragen. Und ich habe nicht mal hineingesehen." Sie überstiegt eilig den bewußten Artikel. Bon Absatz zu Absatz hasten die Augen, nichts nichts! Da, dieser Satz! Die Lesende errötet freudig, denn da steht geschrieben:

ES ist Nacht, milde, südliche Sternennacht. Die Lagerfeuer blinken gelblich durch die Dämmerung. Sie schlafen alle, alle bis auf die paar Wachtposten, sie schlafen den festen, traumlosen Schlaf der ermüdeten Sieger. Ich denke an Daheim, an mein Deutsch- land, an mein stolzes, ritterliches Vaterland, an seine schlanken Frauen, an sie, die einzig Unvergeffene, die mein Herz erfüllt. Der Wind rauscht im nahen Pinienwald, er flüstert leise es klingt wie Heimats- grüße wie eine liebe Botschaft von ihr. Gute Nacht!"

Hertha läßt das Blatt finken.Er hat fie »icht vergessen, Gott sei Dank, nun muß noch alles gut werden, für fie und für mich doch Geduld.----------

ordnung Folge zu leisten. So erhielten die beiden Offiziere, die von Lord Kitchener zu lebenslänglicher Hast verurteilt wurden, die Ordre zuerteilt. Den zehn Buren wurde anbe­fohlen, vor dem Wagen niederzuknieen, und so wurden sie einzeln erschossen. Die Wagen wurden darauf geplündert, doch fanden Haupt­mann Morant und Leutnant Hancock an Stelle des erwarteten baren Goldes Papiergelder des Transvaals. Nur wenige Meilen entfernt wohnte ein deutscher Missionar namens Hesse, dem der Sachverhalt hinterbracht wurde. Leutnant Hancock hörte davon und be­gab sich zu der Wohnung des Herrn. Er fand ihn mit einem schwarzen Zögling am Tische fitzend und lesend. Ohne ein Wort zu sprechen, zog der Leutnant seinen Revolver und erschoß den Geistlichen. Alsdann feuerte er auf den Jungen, den er jedoch nur verwundete und dem es ge lang, durch den nahen Busch zu dem Häupt­linge seines Stammes zu entfliehen. Dieser setzte sich sofort, als er das Begebnis vernommen, mit der nächsten deutschen Mission in Verbindung. Diese wieder berichtete an den deutschen Kousul, der bei Lord Kitchener Vorstellungen machte und um eine strenge Untersuchung einkam. . . Am Abend der Ermordung der Buren überhörte ein Soldat die ein Gespräch führenden beiden Offiziere, Hauptmann Morant und Leutnant Hancock. Sie berieten über Maßnahmen inbe- treff des Feldwebels Morrison und Sergeants Greh und kamen dahin überein, fie wegen Ge­horsamsverweigerung erschießen zu lassen. Der Soldat warnte seine beiden Kameraden und diese benutzten die einbrechende Dunkelheit, um aus ihren Pferden zu entfliehen. Noch ehe fie PieterSburg erreicht hatten, wurden fie von den entsandten Versagern ein­geholt. Morrison rief diesen zu:Schießt nicht Leute, wir gehen mit Euch!" Sie traten darauf gemeinschaftlich den Weg nach Peters­burg an. Hier stellten fich Morrison und Greh dem befehlshabenden englischen Offizier, Major Lineham. Dieser riet ihnen, zu ihrem Truppen­teil zurückzukehren, in welchem Falle er von einer Bestrafung absehen würde. Sie indessen verweigerten das und verlangten kriegsgericht­liche Aburteilung. Diese sollte ihnen später werden. Sie wurden steigesprochen. Der Ver­dacht des Leutnants Hancock richtete fich, als er von der Flucht der beiden Leute hörte, sofort aus den oben erwähnten Soldaten, der seine edle That noch an demselben Abend mit dem Tode büßen mußte. Lord Kitchener, der von dem Vorfälle auf da» tiefste ergriffen war, leitete die Untersuchung persönlich; alle Be­teiligten wurden nach Pretoria überführt und

Als Dr. Herbart an diesem Abend fich im Weißen Schlößchen verabschiedet hat und nun langsam zu Fuß nach Hause wandert, tritt ihm jene Stunde vor die Seele, in der er vor einem halben Jahr eben diesen Weg zurücklegte. SterbenSweh war'S ihm damals zu Mute ge­wesen, denn sein JkaruSflug nach dem Glück war mißlungen, er war mit allen seinen Hoff­nungen herabgestürzt inS Meer der Enttäuschung. Dann war er draußen herumgezogen Welt- und leutstemd und hatte gehofft, dar süße SchmerzenS- bild der Geliebten auS seinem Herzen zu treiben. Er hatte an eine Unmöglichkeit geglaubt, Thor, der er war!

Als fie ihm am Morgen entgegengetreten in ihrer jungfräulich lieblichen Schönheit, da war die Glut in seinem Inneren wieder riesen­groß emporgelodert. JkaruS hatte seine Sonne wieder! Und was sollte, was würde nun daraus entstehen? Sollte er bleiben und hoffen, um eines Tages neuen Flug zu wagen und dabei noch schrecklicher herabstürzen? Sollte er fliehen und für immer Meere und Länder zwischen fich und das Bild ohne Gnade legen? Daß er ein Narr wäre! Rein, genießen würde er dar Glück des Anblicks der Geliebten, so lange er es haben konnte, so lange kein anderer größere Rechte darauf hatte. Dann steilich würde er gehen müssen. Aber unter­dessen war fie sein. Wie thöricht war er ge­wesen, als er fich freiwillig aus ihrer Nähe verbannte.

dort fanden auch die Verhandlungen des Kriegs­gerichtes statt. Ausfall und Urteil find bereits oben genannt worden. Auch dazu enthalten wir uns jeden Kommentars!

Umschau

Zu derBegegnung des Grafen Bülow mit Prinetti

schreibt der MailländerCorriere della Sera" einen Epilog, der darum sehr beachtenswert ist, weil dieses Blatt zu den einflußreichsten Italiens gehört und sich stets durch sein ruhiges sachliches Urteil in politischen Fragen auszeichnet, auch nicht ministeriell, sondern im Gegenteil oppositionell ist.Für uns", meint derCorriere della Sera",ist es wesentlich, daß die Befestig­ung guter Beziehungen mit Frankreich das Gebäude unserer Allianzen nicht neuerdings er­schüttern darf. Ohne diese hätte Italien nur die Wahl zwischen der Neutralität und dem Anschlüsse an das russisch-französische Bündnis die eine wie der andere find unbedingt aus­zuschließen. Ueber die Folgen einer Je un­glücklichen Politik dürfen wir uns nicht der geringsten Täuschung hingeben. . . . ES wäre nur eine Politik der Isolierung oder der Schwäche und Abhängigkeit von den mächtigen Nachbarn. Eine Politik der Neutralität wäre nur möglich um den Preis des Verzichtes aus jede Mit­wirkung an großen internationalen Fragen. Wir würden bei Allen unbeliebt und Allen preisgegen sein. Unser Anschluß an das russisch- französische Bündnis würde diesem einen anderen Charakter geben. DaS bisherige Gleichgewicht der Kräfte würde aufgehoben, der Friede wäre unsicher. Wir, die Schwächsten, würden sofort die Zielscheibe des gerechten Mißtrauens Deutsch­lands und Oesterreichs. ... Es bleibt uns daher nichts andere» übrig, als auf dem alten Wege weiterzuwandeln. Wehe, wenn wir ihn ver­ließen ! In der Tripelallianz hatten wir Friede, Berücksichtigung und tatsächliche Handelsvor­teile. Eine Aenderung unserer politischen Haltung brächte uns nur Gefahren."

Die ReichStagSersatzwahl in Elbing- Marienburg.

Wieder hat eine ReichStagSersatzwahl unter dem Zeichen deS Zolltarifs mit dem Sieg einer konservativ-agrarischen Kandidaten im erste« Wahlgange geendet! Herr von Oldenburg (kons.) wurde mit 9205 von 18,398 abgegebenen Stimmen gewählt, während der Sozialdemokrat König 4930, Pro­fessor Zagermann (Centr.) 2588, Kindler (fteis.)

42. Kapitel.

Wo Du entsagen mußt, thue es ganz. Laß nichts zurück, was Deinem Herzen schmeichelt, denn an dem Rest einer Hoffnung blutet die Wunde fort.

Ontano.

Wochen waren verstrichen seit des Doktors Heimkehr. Ihm und Hertha erschien die Zeit der Trennung nur noch als flüchtiger Traum, und sie begriffen beide nicht, wie dak Eine ohne das Andere zu leben vermocht hatte. Der viel­beschäftigte Anwalt sand täglich Zeit zu einem Besuch im Weißen Schlößchen und der be­rühmten La Violette schier unermüdlicher Pinsel ruhte von dem Moment an, wo sein energischer Klingelzug durch das Haus schallte. Es war ihr nicht möglich, weiter zu arbeiten, wenn fie ihn in der Nähe wußte. Früher hatte er wohl stundenlang im Atelier gesessen, und den weißen Händen zugeschaut, die spielend leicht, und doch so gewandt und sicher den Zauberstab hand­habten, der einer Familie die Quelle einer sorgenfreien Existenz erschloß. Jetzt zitterte der Pintel in Herthas Hand, sobald drunten seine Stimme ertönte. Und dann trieb fie eine geheime Macht ihm entgegen, aber nicht, ohne vorher einen Blick in den Spiegel gethan, und eine kleine Verbesserung an ihrer Toilette vorgenommen zu haben. Ja, fie ertappte fich auf ganz eitlen Gedanken, fand z. B., daß hellblau fie am besten kleide, und daß die goldnen Löckchen um Stirn und Schläfen sehr gut auSsahen, wenn man fie freigab.

Hertha Herwig hatte nie daran gezweifelt, daß fie hübsch sei. Ihr künstlerischer SchönheitS- finn, und die offenkundige Bewunderung, die

1252 und Wagner (natl.) ganze 415 Stimmen erhielt! Dies Ergebnis ist für die konservative Partei und für den wirtschaftlichen Stand­punkt, den fie vertritt, um so bedeutsamer, als nicht nur die gegnerischen Parteien eine außerordent­lich rührige Agitation entfalteten, sondern auch die int dortigen Wahlkreise sehr einflußreiche, früher konservative Elbinger Zeitung den konservativen Kandidaten in den Rücken fiel und große Verwirrung in den Reihen der weniger gut orientierten konservativen Wähler an­richtete ! Eine nähere Würdigung dieses Blattes sowie dieser Reichstagsersatzwahl behalten wir uns für eine der nächsten Nummer vor!

Bedeutung der Invaliden- und Altersversicherung.

Don den int Jahre 1901 nach vorläufiger Feststellung auf Grund des Jnvalidenverficher- ungsgesetzes an Rentenempfänger u. s. w. ge­zahlten 95 Millionen Mark find 62,5 Millionen aus Invalidenrenten, 1,2 Millionen auf Kranken­renten , 24,5 Millionen auf Altersrenten und 6,7 Millionen auf Beitragserstattungen entfallen. An diesen Zahlen ersieht man am besten, welche Bedeutung im Lause der Zeit die Invalidenversicherung gewonnen hat. Während ihr im Anfänge der neunziger Jahre die Alters­versicherung an Bedeutung überlegen war, wird diese jetzt von jener um das 2^/, fache überholt. Die BeitragSerstattungen, die bekanntlich erst von der Mitte des Jahres 1895 an gezahlt werden, haben allmählich eine Höhe erreicht, die 7 pCt. der gesamten jährlichen Zahlungen ausmacht. __________

Der Krieg zwischen England und den Buren.

AuS zuverlässigen Kreisen geht uns die Nachricht zu, daß die Sachen am Kap für die Briten trotz der immer stärker werdenden Zahl der eingefangenen Buren durchaus nicht glänzend stehen. Die Abgänge der Buren, zum Teil wehrloser Leute, werden reichlich durch Zuzüge aus den Kreisen der immer erbitterter werdenden Kap-Buren ersetzt. Die Stimmung in England entspricht keineswegs der zuver­sichtlichen Sprache der Presse und der Re­gierung, sondern beginnt immer energischer gegen das Vertuschungsshstem Kitcheners oder des Kriegsamtes Front zu machen, und ist offenbar gegen Chamberlain heute eine recht gereizte.

Die Armee bedauert vielfach den schweren Fehler, den die Oberleitung mit der Einführung des Blockshstems gemacht hat. Die britischen

ihr überall zuteil wurde, hatten sie längst da­von überzeugt. Aber bis vor kurzem hatte das kühl denkende, vernünftige Mädchen diesem Um­stand keine besondere Beachtung geschenkt. Es war ja ganz angenehm, daß man im Spiegel ein hübsches Bild vor sich hatte; sie kleidete sich auch stets sorgfältig und mit Geschmack, tote fie ja allem, was fie umgab, ein gefälliges, künstlerisches Aussehen zu geben liebte. Es lag indessen eine gewisse Objektivität, eine Unper­sönlichkeit in der Art, mit der fie ihre Garde­robe aussuchte, die bei einem so jungen, schönen Mädchen überraschen mußte.

Schön, gütig und doch kühl inb unnahbar so war Wohl Hertha Herwig ihren Mitmenschen erschienen, bis die Sonne der Liebe auch ihr aufgegangen und mit heißem Strahl die Eisfesseln geschmolzen, die über­mäßiges Leid dereinst um das Kinderherz ge­schlagen. Nun hatte die herbe Vollkommenheit, die säst asketische Pflichtstrenge dem echten, rechten Hangen und Bangen der erwachten Liebe Platz gemacht.

DaS schöne, blonde Mädchen weinte und jubelte, hoffte und klagte, war heute voll zager Selbstvorwürfe und jauchzte morgen in über­mütiger Gewißheit des Geliebtseins. Freilich ver­hinderte die jahrelang geübte Selbstbeherrschung anderen auch jetzt den vollen Einblick in ihren wahren Seelenzustand, aber die große Ver­änderung derselben war unverkennbar und wurde von den Ihren mit Staunen und Freude begrüßt.

(Fortsetzaag felgt.)