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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ad Kirchhai«.

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Nicht Zersplitterung sondern Zusammenfassung.

lesen, die seine Lippen geformt, die Gedanken in sich aufnehmen, die in seinem Geiste ent­standen, das miterleben, was er erlebt hat.

lerischenPresse daran fest, offenbar in demGlauben, daß, da Bismarck tot ist, keine autoritative Widerlegung stattfinden könnte. Graf Mirbach- Sorquitten hat sich deshalb ein Verdienst da­durch erworben, daß er den früheren Landwirt­schaftsminister Dr. von Lucius, welcher im Jahre 1817 die Vorlage .der Verbündeten Re­gierungen im Reichstage vertrat, bat, sich authentisch zur Sache zu äußern. Dr. v. LuciuS hat das soeben in einem an Graf Mirbach gerichteten Schreiben gethan und darin in der bündigsten Weise erklärt, daß die Zolltarifvor­lage von 1887einen rein schutzzöllnerischen Zweck" hatte unddaß an Verhandlungen über den Abschluß von Handelsverträgen damals überhaupt nicht gedacht wurde."

Es steht nunmehr also fest, daß die Ver­bündeten Regierungen im Jahre 1887 bereit waren und es für dringend notwendig hielten, der Landwirtschaft einen Schutzzoll für Brot­getreide zu gewähren, welcher selbst höher ist, als die in dem Kompromißantrage geforderten Mindestzollsätze; es steht ferner fest, daß in den seither verstossenen 15 Jahren nicht nur die Produktionskosten der deutschen Landwirtschaft außerordentlich gestiegen, sondern zugleich die Frachten für das ausländische Getreide vom Erzeugungsort bis auf die deutschen Märkte um ein vielfaches fich niedriger gestellt haben. Da muß man sich doch mit Recht die Frage vorlegen, wie die Verbündeten Regierungen ihre derzeitige Haltung in der Zolltariffrage ver­einigen wollen, mit ihrer früheren Ueber- zeugung!

entfaltet mit zitternden Händen und heißen Lugen das Blatt, das jetzt ihm unbewußt

hätten sie im Jahre 1887 die weitere nach unten neigende Preisbewegung auf dem Weltgetreide­markt und die außerordentlichen seither einge-

nur einem dringenden Bedürfnisse abhelfen und im nationalen Jntereffe handeln. Don einer Seite wird für einenNationalen Reichstags­wahlverband" Propaganda gemacht, in welchem fich alle nationalgefinnten Elemente vereinigen sollen. Von der andern Seite wird dafür ein- getreten, daßzur Ablösung der Sozialdemo­kratie" eine neue Partei gegründet werden muffe, der die Sozialreform Selbstzweck sei. Die Abfichten dieser Parteigründer mögen gute sein; allein was sie damit erreichen können wenn sie es überhaupt zu einer Partei- Neubildung bringen ist eine noch ärgere Zersplitterung als wir sie jetzt schon beklagen. Man sollte sich doch vor Lugen halten, welche Schicksale die bisherigen Gründungen zurAb­lösung" unseres angeblich überlebten Partei­wesens gehabt haben. Mühselig fristen sie ihr Leben meist auf Kosten derjenigen großen Parteien, die seit jeher fich die Verfolgung einer nationalen Politik zur Aufgabe gemacht haben. Nicht Zersplitterung sondern Zusammen­fassung unserer nationalen Parteien ist jetzt von nöten; darum sollte jedermann fich hüten, parteipolitische Neugründungen zu unterstützen.

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die Absicht gehabt, den Zollsatz von 6 Mk. als eine dauernde Einrichtung und als Teil eines autonomen Tarifs eintreten zu lassen, er habe vielmehr schon damals nur den Abschluß von Handelsverträgen im Auge gehabt und jene Zollsätze deshalb als Kampfzölle gedacht, deren Herabsetzung im Vertragswege er beabsichtigt habe.

Für jeden, der die Zolltarifverhandlungen des Jahres 1887 mit Aufmerksamkeit gelesen hatte, konnte zwar kein Zweifel fortbestehen über die völlige Unhaltbarkeit dieser

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Hertha blickt zärtlich auf das gebeugte Köpfchen. Armes, süßes Kind!" zieht eS ihr wehmütig durch den Sinn.Bist so hold und rein und liebenswert, und doch schon so unglücklich." Das letztere trifft in diesem Moment eigentlich nicht recht zu. Elfes Gesichtchen strahlt in seliger Freude, all sie nun aufschauend sagt: Er ist heute so drollig. Er muß in glück­licherer Stimmung gewesen sein als das letzte­mal, weißt Du, am Todestag der Mutter.

Den Schluß zu lesen, entschließt sie fich immer erst nach langem Zögern. Es ist dann auch jedesmal, als ob ein leichter Schatten der Enttäuschung ihr Gesichtchen überzöge, nur sekundenlang, aber Hertha hat ihn bemerkt. Cie fragt jedoch nicht nach dem Grunde, kann sie ihn sich doch denken. Elfe erwartet, vielleicht sich selbst uneingestanden, daß der Geliebte ihrer in irgend einer Form Erwähnung thue. Auch

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Herl ha kann ein jeweiliges Bedauern »ach der Lektüre des Mittwoch - Brieses nicht leugnen. Hoffentlich steht diesmal etwas darin von der Sehnsucht nach dem reizenden Mädchen, das da mit große», feuchten Augen die Worte eintrinkt, die der ferne Geliebte niedergeschrieben. Jetzt fliegt ein sonniges Licht über die lieblichen Züge, die Schelmengrübchen in Wangen und Kinn vertiefen fich, und die Lippen öffnen fich zu einem silberhellen Lachen.Du, Prinzeßchen, wie kornisch! Er beschreibt da ein Abend­essen bei einem türkischen Befehlshaber; das ist zu drollig, wie die angebrannte Mais mein Gott!" unterbricht sie sich er­schrocken,Hertha, die Milch unten, die muß ja längst übergekocht sein, vergaß es ganz" Die Schwester ist schon zur Thür hinaus.Bleib, Du Leichtsinn, ich will sehen, was zu retten ist."

Glockenhell schallt die klare Mädchenstimme durch das HauS, und über das von südlicher Sonne gebräunte Antlitz des Mannes, der eben den schmalen Gartenweg herankommt, geht ein wehmüttgeS Zucken, sekundenlang nur, dann strahlt wieder reine Wiedersehensfreude aus den dunsten Männeraugen. Er winkt dem folgen­den Diener, dem alten Jakob, das Entree zu öffnen, und steht im nächsten Augenblick un­bemerkt in der Küchenthür. Freudig aufleuchtend hängt sein Blick an der schlanken Mädchen­gestalt im lichtblauen Haussteide, welches die Helle Schürze so hausfraulich umschließt; dazu der Milchtopf in den weißen Händen, fürwahr, nichts verrät die bekannte Malerin. Da wendet sie das Köpfchen, groß hasten die Augen auf dem hohen Manne im Rahmen der Thür, der Topf fällt achtlos zur Erde. Hettha aber fliegt

Umschau

Stadtrat Kaufsmann gemütskrank!

Stadtrat Gustav Kauffmann, dem die Be­stätigung als Bürgermeister von Berlin versagt blieb, ist an einem Gemütsleiden schwer erkrankt und mußte nach ber maison de santS in Schöneberg gebracht werden. Die Erkrankung ist eine sehr schwere, der Kranke muß isoliert gehalten werden. In letzter Zeit machte fich bei Kauffmann eine große Müdigkeit und Abspannung bemerkbar, die von den Aerzten bereits als bedenkliches Symptom gedeutet wurden. Der Aerger über die Bürger­meister-Affäre, noch mehr aber Verdrießlichkeiten über die Behandlung der Sache im Schoße des Magistrats sollen, wie man sagt, den Ausbruch deS Leidens beschleunigt haben. Kauffmann gehört bekanntlich auch dem Reichstage an und vertritt den Wahlkreis Liegnitz. Der Kreis dürste demnächst vor einer Neuwahl stehen.

mit einem Jubelruf aus den Ankömmling zu. Dicht vor ihm kommt ihr die Erinnerung, heißes Rot überflutet das verwirrte Gesichtchen, und die Arme finken schlaff herab.

Der Doktor hat ein paar Schritte vorwärts gemacht, nun faßt er beide Hände der jungen Freundin in die seinen, und sie zättlich drückend, sagt er bewegt:So bin ich wieder heim- gekehrt!" Sein Auge ruht selbstvergessen auf Hetthas blondem Haupte, während diese mit einer herzbeklemmenden Verwirrung kämpft. In ihrer Seele hallen brausende Jubelakkorde wieder, ein blendendes Licht geht darin auf, die helle Sonne der Erkenntnis, was dieser Mann für sie bedeutet, wie sehr sie ihn vermißt hat, und gleichzeitig die bittere Erinnerung an das Weh, das fie ihm bereitet. Sie weiß nicht mehr, was sie sagt und denkt, es wirbelt alles durcheinander allein sein, nur einen Augen­blick allein sein! Sie macht ihr Hände frei und eilt mit einigen unartikulierten Worten hinaus hinauf in ihr Atelier.

Droben fällt ihr Elfe um den Hals.O Hertha, er denkt an mich, da lies." Und sie drängt ihr das Zeitungsblatt in die Hand. Einen Moment schaut die Schwester verständnis­los daraus nieder, dann kommt ihr die Er­innerung. Sie zieht Elfe an fich, küßt sie hastig und sagt dann:Es wird noch alles gut, mein Herzblatt, lasse mir die Zeitung und geh hinunter, der Doktor ist da, ich will mich ein wenig zurechtmachen." Die Kleine zieht ein Mäulchen.Muß der auch gerade heute kommen, der verdirbt einem immer die Freude." Sie hält erschrocken inne und blickt betroffen in das Antlitz der Schwester, das so zornig

Waren die Zollsätze in der Regierungs­vorlage von 1887 nur als Kampfzölle gedacht?

Zu den stärksten Argumenten, welche von den deutschen Landwitten gegen die Zolltarif­vorlage der verbündeten Regierungen ebenso wie gegen die schroff ablehnende Haltung geltend gemacht werden können, welche die Vertreter der Regierung gegen die Beschlüsse der Zoll- tattfkommisfion eingenommen haben, gehött zweifellos die Thatsache, daß dieselben verbün­deten Regierungen bereits im Jahre 1887 einen Zollsatz von 6 Mk. für beide Arten von Brot- getteide für nur gerade ausreichend gehalten haben, um, wie die Motive zur damaligen Vorlage fich ausdrückten, zu verhindern,daß diese Erhöhung des Zolles nicht durch weiteren Rückgang der Preise des Weltmarktes, Frachtermäßigungen oder sonstige abnorme Produttionsbedingungen des Auslandes unwirksam gemacht werden kann." D«bei gingen die Motive von der Voraussetzung aus,daß

Von zwei verschiedenen Seiten find strebungen im Gange, um neue Parteigründ­ungen herbeizuführen. Die Unternehmer find selbstverständlich davon überzeugt, daß fie damit

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Else.

Roman von Hanna Aschenbach.

(Fortsetzung.)

Die Thür fliegt auf und das zierliche Per­sönchen auf die junge Malerin zu, das Zeitungs- blatt schwingend.O Hettha, solch ein langer Bttef! Du erlaubst doch."

Sie wirst fich auf den nächsten Stuhl und

Die Sitzungen der Zolltarif- Kommission.

Das Bureau beS Reichstags hat am Mitt­woch bie Einladungen zur nächsten, am 8. ds. ftattfinbenben Sitzung ber Zolltarif-Kommission versendet. Bis jetzt waren neue Anträge zum Zolltarif nicht eingegangen, werden auch nicht erwartet. Die Kommission soll bei ihrem be­vorstehenden Wiederzusammenttttt eine augen­blicklich im Plenum vorbereitete Zusammen­stellung der bishettgen Beschlüsse zum Zolltarif erhalten und gedenst, so lange daS Plenum nicht zusammengetreten ist, vom Bormittag bis zum Spätnachmittag zu tagen. Man hofft all­gemein, daß die KommisfionSberatungen ein schnelleres Tempo annehmen werden, namentlich wenn die angebahnte Verständigung zwischen der Mehrheit der Kommission und den Ver­bündeten Regierungen über die stttttigen Haupt­stagen, wie die Höhe der Getreidezölle, herbei- gefühtt fein wird.

Industrie und Landwirtschaft.

Eine größere Rücksichtnahme auf die Inter­essen der deutschen Landwittschast als die meisten ähnlichen Vereine hat von Anfang an der Verein der Jndustttellen deS Regierungsbezirks Köln bekundet und in seiner jüngst abge­haltenen Generalversammlung auf'S Neue er­kennen lassen. In seinem Jahresbericht gestand der Geschäftsführer Paul Steller zwar unum­wunden zu, daß die Jndusttte an einer Er­höhung der Zollsätze für landwirtschaftliche Erzeugnisse kein direktes Jntereffe habe, hob aber zugleich hervor, daß fie doch auS national­wirtschaftlichen Gründen weitgehende Rücksichten auf die Interessen der Landwirtschaft nehmen müsse, weil das Inland ihr Haupt- absatzgebiet sei und weil sie ohne die Vertreter der Landwirtschaft im Reichs­tage die von ihr beanspruchten Erhöhungen der Jndustttezölle in keinem Falle durchsetzen könne. Der Abschluß von Handelsverttägen sei gewiß anzustreben, aber nicht um jeden Preis. Die Interessen deS Inlandes müßten für die Handelspolitik ausschlag­gebend sein, wie fie es auch im AuSlande seien, so namentlich in den Vereinigten Staaten von Nordamerika, die keine Handelsvetträge kennen.

Auf Grund solcher Anfichten ließe fich eine Verständigung zwischen den Vertretern von Landwittschast und Industrie über die schweben­den Zollfragen sehr wohl erzielen.

Die Krisis in Serbien.

Das Königreich Serbien, das Schmerzens­kind der Balkanstaaten, befindet sich wieder einmal in einer schwierigen Lage. Nachdem die Dynastie der Obrenowitsch infolge chronischer Familienskandale den Rest ihres Ansehens ver­loren hat, treibt fie aus einer Krisis in die andere. Madame Draga intriguiert weiter, da fie nicht ganz ohne Grund in einer starken Re­gierung eine Bedrohung ihrer Existenz erblickt. Die Tage des serbischen Ministeriums Wuitsch find gezählt. König Alexander wünscht als gehorsamer Gatte der Madame Draga, daß Paschitsch, der früher einmal ohne besonderes Glück die Geschicke seines Landes geleitet hat, die Führung der Staatsgeschäfte übernehme. Es ist sehr zweifelhaft, ob die Mehrheit der Kammer fein Kabinett unterstützen wird.

Vom südafrikanischen Kriege.

Englische Blätter bettchten Einzelheiten über die Hinrichtung von zwei australischen Offizieren E=i~ST.:*" ----- . -

ausfieht, wie noch niemals. Die grauen Augen blitzen dunkel und feindlich, und die Weiche Stimme klingt tief und grollend, als fie sagt: Schäme Dich, Elfe. Er ist so gut zu unS, und ich freue mich über seine Heimkehr. Wenn Du mich lieb hast, so gehst Du jetzt zu ihm, und machst es ihm behaglich, bis ich komme."

Beschämt schleicht die Kleine davon. Hertha aber steht noch lange auf demselben Fleck, die Hände fest verschlungen, die Augen ins weite gerichtet. Was ist denn nur mit ihr geschehen? Sie versteht sich selbst nicht. Eine jubelnde Glückseligkeit ist in ihr, fie möchte laut auf­jauchzen vor Wonne. Warum nur ? Kann die Rückkehr des Mannes fie so beseligen, den fie doch selbst in die Ferne gettteben? Wie kommt es nur, daß fie ihm am liebsten um den Hals gefallen wäre, als seine stolze Gestalt da plötz­lich vor ihr stand? Jetzt erst wird sie fich be­wußt, daß ihre Gedanken in den letzten Wochen stets bei ihm geweilt, daß fie ihn täglich und stündlich vermißt hat, und es ist ihr, als dürfe er fie nun nicht mehr verlassen, ja, als müsse fie zu Grunde gehen, wenn eine neue Trennung über fie käme.

Dr. Herbatt mit feinem edlen, weltkundigen Sinn, feiner machtvollen, männlich schönen Per­sönlichkeit, seiner gebietenden Erscheinung, war der rechte Lebensgefährte für Hetthas charakter- volle, zielbewußte Mädchenseele, nie aber ein Jüngling wie Heinz Franz, voll übermüthiger, sorgloser Jugendlust und schwärmettscher Welt­unkenntnis. Das Mädchen fühlt plötzlich zum Greifen deutlich, daß ein ihr in geistiger Be­ziehung nicht überlegener Gatte eine Unmöglich­keit für fie bedeuten würde. (Fortsetzung folgt.)

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der ausländische Getreidebau nicht in der Lage sein" würde,seine Produkte noch billiger an- zubieten", eine Voraussetzung, die bekanntlich i254i nicht eingetroffen ist, weshalb logisch geschloffen **. werden muß, daß die verbündeten Regierungen,

- das einzige Band zwischen ihr und dem Ge- *[ liebten bildet. Nun darf fie wieder die Wotte T"r " r"~* ---f1

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»iirteljährlicher Bezugspreis: bei bei Expedition 8 ML. Erschein» täglich außer an Werktagen nach «onn- uns Feiertage».

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1 9 S»S«tti»a,gebühr: die gespaltene Zeile »der deren 9tata» 10 Ps^ (Äntttmtiotlh S SJlhrtf 1Q09 Doch «ad »erlag: Joh. Ang. «och, Universitäts-Buchdrucker«OWB»

Rectamn: die Zeile 25 Psg. öDIUlUVCnV, O Aplil Marburg. Markt 21. - Telephon 55.

tretenen Frachtermäßigungen voraussehen können, noch erheblich höhere Zollsätze für Brotgetreide würden beantragt haben. Mit Rücksicht auf ten ßngj diese unleugbaren Thatsachen erscheint in der bertauf ^aS jetzige Verhalten der verbündeten find au Regierungen völlig unbegreiflich! Es ist aber * verständlich, daß bie Gegner ber agrarischen >s 2 bis Forderungen es fich alSbalb angelegen sein ttn?2542 Keßen, jene Thatsachen zu verbunkeln. Zu bem 1 Zwecke würbe die Legende in Umlauf gesetzt, Fürst Bismarck habe im Jahre 1887 gar nicht