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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbura und Kirchhain.
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virrttijährlichcr Bezugspreis: bei der Expeditrou 8 ML, bei allen Postämtern 8,26 ML (excl. Bestellgeld).
3«4tetl»nle«bü6r: btt gespaltene Zeile »der deren Ran» 10 Psß.
Reclamen: di» Zeil» 86 Pfg.
Marburg
Freitag. 4. April 1902.
Erscheint täglich außer an Weriragen nacy Sonn- uno Feierrageu. SoautagSbeilage: JllaftrirteS Souutagöblatt.
Dreck und Verlag: Joh. Ang. Koch, Universitäts-Buchdrucker«
Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
37. Jahrg.
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Die Aussichten für die neuen
Wenn man auf den Verlauf der freihändlerischer- Kampagne gegen die Zolltarifvorlage, insbesondere gegen die Mindestsätze für Tetreidezölle »'•-iufblitft, so entrollt sich das Bild stetiger Fehlschläge und schließlich eines gänzlichen Rückzuges von dem anfänglich eingenommenen Standpunkte. Als im Juli vorigen Jahres der dem Bundesrate unterbreitete Entwurf der Zolltarifvorlage veröffentlicht wurde, erhob sich im freihändlerischen Lager ein Sturm der Entrüstung und Enttäuschung, und der Handelsvertragsverein erließ ein Pronunzia- mento, in welchem diese Vorschläge geradezu als ein Attentat gegen die Wohlfahrt des Landes aus dem Grunde bezeichnet wurden, weil mit solchen Zollsätzen niemals Handelsverträge abzuschließen sein würden. Man schmeichelte sich sogar mit der Hoffnung, der dem Bundesrate vorgelegte Entwurf habe lediglich die Bedeutung eines Diskusfionsthemas, und es würden im Bundesrate selbst unter dem Vorgänge der Stimmen Preußens die Mindestsätze für Getreide aus dem Entwürfe wieder beseitigt werden. Als sich diese Hoffnung als eitel erwies und man notgedrungen damit rechnen mußte, vaß der von dem Reichskanzler dem Bundesrate unterbreitete Entwurf im wesentlichen unverändert angenommen und als Bundesratsvorlage an den Reichstag gelangen werde, wechselte man die Taktik. Man versuchte das Ausland zur Unterstützung in dem Kampfe gegen die Vorlage der Verbündeten Regierungen und die Absichten der Reichstagsmehrheit heranzuziehen, indem man ihm zu insinuieren suchte, daß es sich die Festsetzung der deutschen Zölle, namentlich der Agrarzölle nach dem Zolltarifentwurfe nicht gefallen lassen dürfe. Gleichzeitig wurde in der freihändlerischen Presse des Inlandes aufs eifrigste mit der Behauptung gearbeitet, daß man im Auslande, namentlich in Rußland und in Oesterreich, zum äußersten Widerstand gegen die in Aussicht genommenen Erhöhungen landwirtschaftlicher Zölle und zu den energischsten Gegenmaßregeln entschloßen sei. Es wurde in jener Preffe einfach als Axiom hingestellt, daß mit den Getreidezollsätzen der Vorlage niemals ein Handelsvertrag mit Rußland abgeschlossen werden könne, die Aufrechterhaltung dieser Sätze vielmehr den Zollkrieg zwischen Deutschland und dem östlichen Nachbarreiche bedeute. Dor kurzem aber mußte gerade die dem Handelsvertragsverein am nächsten stehende Presse melden, daß die Festsetzung des für Rußland am meisten ins Gewicht fallenden Roggenzolles aus 5 Mark, sowie die übrigen Festsetzungen des Zolltarifs über Getreidezölle kein Hindernis für den Abschluß eines unseren Jntereffen entsprechen-
117 Nachdruck verboten.)
Else.
Roman von Hanna Aschenbach.
(Fortsetzung.)
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„Wie wär's denn, Curt, wenn Du erst Deine
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Suppe essen würdest?" schlägt die Schwester vor, „sonst werden die anderen Platten kalt. Du darfst unS dann zum Nachtisch mit Deinem famosen Artikel regulieren/ „Na, mir kann's ja egal sein," brummt der ein wenig beleidigte Sekundaner, „ich habe ihn schon gelesen, ich kann warten!" Dabei greift er zum Löffel, und beginnt seine Suppe mit einer Hast zu vertilgen, die seine Wartekunst allerdings bedenklich in Frage stellt.
Der „Von klassischem Boden" betitelte Artikel stammt aus dem türkischen Hauptquartier. Er ist geistvoll und mit einem ge- wiffen, wehmütigen Humor geschrieben und feffelt in der That sehr durch die farbenprächtige Schilderung des türkisch-griechischen Kriegsgebarens. Ein Satz lautet: „Unsere schneidige, deutsche Soldatendisziplin ist den tapferen Türken natürlich ein unbekannter Begriff, aber, bei meinem Stern, die kleinen, braunen Kerl»
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haben Courage." Als der Vorleser bei dieser Stelle angekommen ist, unterbricht ihn Elfe mit der hastigen Frage: „Wie war das? O,
den Handelsvertrages mit Rußland bilden; ja man geht, wahrscheinlich den Ereig- niffen vorauSeilend, bereits so weit, anzunehmen, daß sowohl mit Rußland als mit Oesterreich die handelspolitische Verständigung schon weit genug vorgeschritten sei, um in naher Zeit den Abschluß von Handelsverträgen gewärtigen zu lassen. Man meint, daß durch die Vorlegung dieser Handelsverträge an den Reichstag eher und sicherer zu einem positiven Ergebnis zu kommen sein werde, als nach dem bisherigen Verlaufe der Verhandlungen mit der Festsetzung der Zolltarifvorlage selbst. Es kann dahin gestellt bleiben, inwieweit diese Annahmen der Wirklichkeit entsprechen, die Tatsache wird auch im freihändlerischen Lager nicht mehr bestritten werden können, daß die Behauptung der Unvereinbarkeit der in Aussicht genommenen Mindestzölle für Getreide mit dem Abschluß von Handelsverträgen, mit welcher gegen die Absichten der Verbündeten Regierungen Sturm gelaufen wurde, sich nicht mehr aufrecht erhalten läßt, vielmehr die Voraussetzung der Regierung, daß auf der Grundlage ihrer Vorschläge Handelsverträge mit den für den Außenhandel wichtigsten Ländern gemäß den Interessen unserer Jndsturie zu erzielen sein werden, sich durchaus zutreffend erweist.
Wenn dies nun seststeht, ohne daß mit den in Frage kommenden Ländern eingehendere Verhandlungen stattgefunden haben, so kann e8 keinem Zweifel unterliegen, daß nach gehöriger Auseinandersetzung mit den Vertretern der Handelsverträgen geneigten Mächten, dieselben sich zum Abschluß von Verträgen bereit finden lassen werden auch auf der Basis der sog. Kompromißanträge der Zolltarifkommisfion. Entsprechen diese nun auch nicht ganz den berechtigte» Fordernnge» des größten Teiles der deutschen Landwirtschaft, so dürsten doch die agrarfreundlichen Parteien im Jntereffe der Gesamtheit der produzierenden Bevölkerungsschichten geneigt sein, die Zollforderungen für landwirtschaftliche Produkte aus das Niveau herabzuschrauben, das dem des schon erwähnten Kompromißantrages entspricht. ES würde dies ein Opfer der Landwirtschaft zu gunsten der Industrie bedeuten, indem die sich in so ungünstiger wirtschaftlicher Lage befindlichen deutschen Landwirte auf den größten Teil der durch höhere Zölle zu erwartenden geringen Rente verzichten, um der Industrie die Konkurrenz mit dem Auslande zu ermöglichen und den in ihr beschäftigten Arbeitern ein lohnendes Verdienst zu sichern. Dies find die Gesichtspuukte, durch welche die agrarfreundlichen rechtsstehenden Parteien sich veranlaßt sehen werden, das Zustandekommen von neuen Handelsverträgen auf der Basis der Kommissionsbeschlüsse zu unterstützen; und wenn es der Regierung wirklich Ernst mit dem Abschluß für Deutschland
lies noch einmal." Mit erhobener Stimme und vorwurfsvollem Blick wiederholt Curt den letzten Satz, und fährt dann eifrig fort.
Else hat die Hände fest ineinander verschlungen und lauscht atemlos, während Röte und Blässe auf ihrem Gesichtchen wechseln. Niemand beachtet ihre Erregung, denn alle find von dem, was sie hören, gefesselt. Jetzt läßt Curt triumphierend das Blatt finken. „Nun?" sagt er mit Nachdruck und blickt stolz wie ein Feldherr nach gewonnener Schlacht im Kreise umher, „nun?" Ein lebhaftes Stimmengewirr erhebt fich, man ist begeistert und ergeht sich in Lobeserhebungen, während Elfe in fiebernder Hast nach der Zeitung greift. Aber es bedarf kaum der übereinstimmenden Initialen W. B., sie kennt den Verfasser. DaS ist so recht seine kecke, geistsprühende Sprache. Und wenn die halbverhüllte Schwermut sie irre gemacht hätte, da war ja fein: „bei meinem Stern!" daran erkannte sie ihn unter Tausenden.--
„Wo nur der Artikel geblieben ist?" fragt Curt am Abend. „Ihr habt ihn doch hoffentlich nicht zerrissen?" Er sucht, unterstützt von Mutter und Schwester, vergebens.' Elfe fitzt dabei, und bessert eifrig ein Wäschestück aus. „Donner und Doria," poltert der gereizte Sekundaner, „so geht's, wenn man Frauensleuten was anvertraut." — „Bitte, lieber Curt," tönt Herthas ruhiges Organ dazwischen. „Du
günstiger Handelsverträge ist, so findet sie heute schon im Reichstag eine sichere Mehrheit für ihre Pläne vor. -W-
Umschau
Ministerpräsident Kuhper.
Seit Beginn der Woche weilt der holländische Ministerpräsident Kuhper in Berlin. Er hat in einer Unterredung mit einem Vertreter der Presse erklärt, er sei nach Berlin gekommen, um die Einrichtungen unserer technischen Hochschulen zu studieren. Sein Besuch beim Staatssekretär Frhrn. v. Richthofen läßt jedoch erkennen, daß Herr Kuhper nicht nur Studien halber hier weilt. Es liegt nahe, daß Mynheer Kuhper den Gedanken einer Intervention im Durenkrieg weiter zu fördern sucht, zumal Holland durch den Krieg stark in Mitleidenschaft gezogen wird.
Besonders interessant ist für unS die Aeußer- ung des Ministerpräsidenten über das Eheleben der Königin Wilhelmina, über das böse Zungen vor einiger Zeit recht häßliche Gerüchte verbreiteten. Ueber keine fürstliche Persönlichkeit, so fühtte er aus, sei so viel unwahres erzählt, verbreitet und geglaubt worden, wie über die holländische Königin und ihren Prinzgemahl. Sie leben wie Mann und Frau, betonte der Minister sehr energisch, die königliche Familie sehe dem langersehnten freudigen Ereignis im September entgegen, und wenn das eingetreten, dürsten die gehässigen Klatschereien wohl von selbst verstummen. Der Ministerpräsident lobte die Einfachheit und Anspruchslosigkeit des Prinzgemahls, den feinen Tast mit dem er alle Schwierigkeiten überwunden habe, und gab der Hoffnung Ausdruck, daß der Prinzgemahl sehr bald der populärste Mann in den Niederlanden sein werde. _
Europäische und amerikanische Handelsbilanzen.
In einer amtlichen Monatsschrift finden wir eine vergleichende Aufstellung über den Außenhandel der wichtigeren Staaten der Welt in den Jahren 1890 und 1900. Aus ihr ergiebt sich, daß in Europa — es kehlen in der Aufstellung nur die Ziffern von Serbien, Rumänien und der Türkei — im Jahre 1890 Rußland, Oesterreich-Ungarn und Spanien und im Jahre 1900 nur Oesterreich - Ungarn und Bulgarien eine aktive Handelsbilanz, alle übrigen Staaten dagegen eine passive Handelsbilanz hatten. Für die europäischen Staaten zusammen ergiebt fich für 1890 ein Pasfivum, also ein Ueberschuß der Einfuhr über die Ausfuhr, im Betrage von 5138 Millionen Mark und für 1900 ein solches im Betrage von 7970 Millionen Mark. Innerhalb des letzten Jahrzehnts ist somit die passive Handelsbilanz Europas um 2842 Millionen
hast es niemand anvertraut, sondern vergessen, eS an Dich zu nehmen. Uebrigens, finden muß es fich." „Sonst seid Ihr mir den Betrag schuldig." Hertha lacht hell auf, indes die gute Mutter dem gereizten Sohne seinen schrecklichen Verlust in Gestalt von zehn Pfennigen ersetzt.
Von diesem Tage an flog allwöchentlich ein umfangreicher Bericht aus dem von wüstem Kriegslärm erfüllten Süden in die Redaktion des „Forum" Diese Briefe „von Üasfischem Boden" wurden von jedermann gelesen und bewundert, sie kamen in die Mode, und die Zeitung machte die besten Geschäfte damit. Auch in das Weiße Schlößchen wanderte das „Forum" jetzt täglich. Als aber auch der zweite und dritte Kriegsbericht von W. B. auf geheimnisvolle Weise verschwand, ward die kluge Hertha stutzig. Das braunlockige Schwesterlein mußte fich einer Beichte unterziehen, und so bekam die Keltere Kenntnis von ihrer Vermutung. Sie konnte Elses Ueberzeugung allerdings nicht teilen, denn an einer einzelnen Redensart die Identität eines Menschen feststellen zu wollen, ist eine kühne Sache, und selbst die übereinstimmenden Initialen bewiesen noch garnichts. Elfe aber war ihrer Annahme sicher, und da der Krieg unterdessen ernster wurde, zog bange Sorge um den fernen Geliebten in ihr Herzchen. Sie bezwang sich jedoch äußerlich tapfer, und lag ihren Arbeiten mit großem Eifer ob, aber
Mark oder um mehr als 55 Procent gewachsen. Don amerikanischen Staaten umfaßt die gedachte Aufstellung nur Argentinien, Kanada, Chile, Mexiko, die Vereinigten Staaten und Uruguay. Von diesen hatten im Jahre 1890 die Vereinigten Staaten und Chile, im Jahre 1900 aber alle außer Kanada eine aktive Handelsbilanz. Im Jahre 1890 hatten die genannten amerikanischen Republiken zusammen ein Pasfivum von 31 Millionen Mark, im Jahre 1900 aber war an Stelle des Pasfivums ein Aktivum von 2465 Millionen Mark getreten. In den zehn Jahren, während welcher fich die europäische Handelsbilanz fum 2800 bis 2900 Millionen Mark verschlechterte, hatte also die Handelsbilanz der wichtigeren Staaten Amerikas eine Besserung um rund 2500 Mark erfahren. Hieraus läßt fich ersehen, in welchem Umfange Europa gerade im Laufe des letzten Jahrzehnts der Schuldner Amerikas geworden ist. Was Europa an Fabrikaten nach Nord- und Südamerika verkauft, deckt auch nicht annähernd den Wert der von dort bezogenen Rohstoffe und sonstigen Waren. Das Defizit wird von Jahr zu Jahr größer, und dabei verstehen es die amerikanischen Republiken, durch ihre Zollgesetzgebung die europäschen Waren mehr und mehr von ihren Märkten auszuschließen. In dieser Hinsicht verdienen zwei Länder besonders erwähnt zu werden, die durch ihre Hochschutzpolitik wesentlich zur Umgestaltung ihrer Handelsbilanz beigetragen haben : die Vereinigten Staaten und Argentinien. Die Handelsbilanz der Vereinigten Staaten wies im Jahre 1890 erst ein Aktivum von 235 Millionen Mark, 1900 aber ein solches von 2187 Millionen Mark auf. In den zehn Jahren hat sich die Ausfuhr des Landes um 62,2 pCt., die Einfuhr aber nur um 7,7 pCt. vermehrt. Argentiniens Außenhandel schloß im Jahre 1890 mit einem Pasfivum von 168 Millionen Mark, im Jahre 1900 hingegen mit einem Aktivum von 167 Millionen Mark ab; seine Ausfuhr ist feit 1890 um 53,3 pCt. gestiegen, seine Einfuhr aber, infolge der vielfachen Zollerhöhungen, um 20,2 pCt. zurück- gegangen. ___________
Die russische Anleihe.
Die Plazierung der jüngsten russischen Anleihe in Berlin hat in Frankreich einige Verstimmung hervorgerufen. Die russischen Blätter widmen dieser Sache längere Artikel und suchen die Finanzoperation zu begründen. So schreibt die „Nowoje Wremja", in den letzten Jahren habe man eS in Frankreich für gut befunden, gegen den russischen Kredit und die fernere Teilnahme französischer Kapitalisten an der Realisation russischer Anleihen zu agitieren. Diese Ausfälle konnten nicht ignoriert werden. Die Eröffnung des Berliner Geldmarktes für den russischen Kredit sei mehr als zeitgemäß.
im Geheimen quälte sie sich mit schlimmen Vorstellungen und wurde wieder bleich und still.
41. Kapitel.
AlS Veilchenduft alle Welt durchzog
Und ein Schauer jeden Baum,
Als durch die wonnige Frühlingsnacht flog
6in süßer, verheißender Traum,
Da erwachte im Herzen die Sehnsucht aufS Reu Mit dem gläubigen Kinderblick, Und fragte, schlummertrunken und scheu: .Kommt eS nun bald, das Glück?'
Es ist Mittwoch, seit einigen Wochen Elfes ßieblingStag. Sie, die sonst emsig in Küche und HauS beschäftigt ist, für die die übrige Welt kein Interesse mehr bietet, feit der Geliebte in die Ferne gezogen, sie eilt an diesem Tage alle Augenblick anS Fenster oder gar vor die Thür und späht mit großen, brennenden Augen die Straße entlang. .Natürlich" viel später als sonst taucht am Mittwoch die Postmütze auf, die langersehnte. Langsam, gemächlich kommt sie näher.
Endlich erreicht der alte Stephansjünger daS HauS, endlich kann die kleine Ungeduld hinausstürzen und die Zeitung in Empfang nehmen. Sie achtet kaum auf des Mannes freundlichen Gruß, und stürzt mit einigen großen Sätzen die Treppe hinauf nach dem Atelier der Schwester. „Aha, Mittwoch!"
(Fortsetzung folgt.)