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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 9 Ml., bei allen Postämtern 9,95 Ml. (exel. Bestellgeld).

Sn^^ioaRgebühr: die gespaltene Zeile »der deren 8Ux* 10 Pfg.

Reclamen: die Zeil» 95 Pfg.

Marburg

Somiabend, 22. März 1902.

Erscheint täglich außer an Wentagen nach Sonn- nuo yeienagei.. Sonntagsbeilage: JllnftrirteS Sonntagsblatt.

vrnck und Verlag: Joh. Nag. stoch, UniverfitätS-Buchdrucker« Marburg, Markt 21. Telephon 55.

37. Jahrg.

Zur Wahl in Gerdauen-Friedland- Rastenburg.

Das endgiltige Ergebnis des heißen Kampfes in dem ostpreußischen Wahlkreise Gerdauen- Friedland-Rastenburg liegt nunmehr vor. Der agrarisch-konservative Kandidat v. Rautter hat 9618, der freisinnige Kandidat Dultz 4811, der Sozialdemokrat Ebhardt 3248 Stimmen er­halten. Mit Recht kann man dieses Wahl­ergebnis als einen glänzenden Sieg des agrar­konservativen Gedankens und der Politik des Schutzes der nationalen Arbeit bezeichnen. In keiner der bisherigen Nachwahlen ist die Wahl­parole : Hie Schutzzoll! Hie Freihandel! klarer zum Ausdruck gekommen als dort. Die von dem Handelsvertragsverein kommandierten Agenten der freisinnigen Partei und der Sozial­demokraten zogen unter dem Schlachtruf in den Kampf: Ni eder mit den Brotverteuerern, nieder mit den Brotwucherern! Diese Wahlparole nötigte die Konservativen, auch ihrerseits die allgemein politischen Fragen zurücktreten zu lasten und ihre Haltung zu den zollpolitischen Vorlagen des Reichstags in den Vordergrund zu stellen. Gewiß ist von allen beteiligten Parteien eine scharfe Agitation für ihre Kandidaten betrieben worden. Neben den Agenten der Kommerzienratsvereine, die den Wahlkampf mit großen Geldmitteln führen konnten, waren es besonders die Sozialdemo­kraten, die in umfaßender Weise agitirten.

Wie seit kurzem bei jeder Wahl haben die Sozialdemokraten im ganzen Wahlkreis sogleich beim Beginn des Wahlkampfes ein Flugblatt von Haus zu Haus, von Wohnung zu Wohnung durch nicht weniger als 14 0 Kolporteure, die von Königsberg ausgezogen, verbreitet.

Wenn die Parole des größeren Schutzes der nationalen Arbeit trotz dieses Maflenansturmes der vereinigten Gegner einen so glänzenden Sieg davongetragen hat, so kann alles Drehen und Deuteln des Freihändlertums die Thatsache nicht aus der Welt schaffen, daß der, unter der in den Vordergrund gestellten Wahlparole: Hie Zollschutz! Hie Freihandel! erfochtene Sieg der Konservativen ein unleugbares Vertrauens­votum des größeren Teiles der Wähler für die Politik der Schutzes der nationalen Arbeit bildet!

Ein weiteres, beachtenswertes Moment ist, daß der Wahlkreis, in dem dies geschah, keines­wegs zu den sogenannten konservativen Hoch­burgen gehört. Die Gegner der Konservativen haben dort seit jeher einen sehr beachtenswerten

108 (Nachdruck verboten.)

Else.

Roman von Hanna Aschenbach.

(Fortsetzung.)

Hertha wendet sich tiesatmend um.Ein neues Leben, Jakob."Ein beffereS, Prinzeßchen! Das walte Gott!" Sie gehen nach dem Hause.Weißt Du, Jakob, was sie gemeint hat mit dem warmen Nest?"

Der Diener blickt aufmerksam in dar Gesicht der jungen Herrin.Nein," sagt er langsam, ich weiß es nicht. Es wird wohl eine ihrer Ueberspanntheiten gewesen sein."Aber Jakob!" schilt Hertha leise.Ach, Prinzeßchen, nicht böse sein. Wir find doch beide so froh, den schönen Teufel loS zu sein!"Sie war meines Vaters Frau, vergiß das nicht. Und nun an die Arbeit! DaS Atelier muß heute noch geräumt werden, die Blumen nehmen wir dann morgen früh."

Ernst und still wie immer geht Hertha an ihre Beschäftigung, aber die weißen Hände regen fich noch flinker als sonst, und die grauen Augen leuchten in froher Hoffnung. Sie weiß, fie steht im Morgenrot einer neuen Zeit.

35. Kapitel.

Anderthalb Jahre find inS Land gegangen. Es ist Winterszeit, das verkünden die zarten Schneeflocken, die lautlos herniedergleiten und allmählich eine schimmernde, weiche Decke über die Stadt breiten. In den weniger belebten Straßen liegt der weiße Flaum bereit- mehrere Zoll hoch, und auch in den Verkehrsadern häuft

Besitzstand gehabt. Es gehört zum Wahlkreise eine erhebliche Anzahl von Städten, die als Hochburgen des Fortschritts, bezw. des Freifinns bekannt sind. Bereits im Jahre 1874 gelang es den Fortschrittlern, den konservativen Kan­didaten auS dem Sattel zu heben und dem Kandidaten Neumann-Posegnick zum Siege zu verhelfen, der zwar nationalliberal firmierte, in Wirklichkeit aber freisinnig war. Im Jahre 1881 wiederholte fich dieses Spiel, Graf zu Stolberg - Wernigerode wurde von seinem fortschrittlichen Gegner Behrend - Arnau in der Stichwahl besiegt. Bei der Wahl im Jahre 1890 errang der fortschrittliche Kandidat 7138 Stimmen, während Graf Udo zn Stolberg - Wernigerode nur 8878 Stimmen auf sich vereinigte, und als Graf Stol­berg sein Mandat wegen Ernennung zum Oberpräfidenten niederlegte, erhielt der Fort­schrittsmann bei der Ersatzwahl am 18. No­vember 1891 wieder 7152 Stimmen. Der Kreis konnte also niemals eine konservative Hochburg genannt werden, jede Neuwahl brachte die Wahrscheinlichkeit eines fortschrittlichen Wahlsieges. Wenn jetzt der konservativ- agrarische Kandidat mit rund 9600 Stimmen siegt, während der Freisinnige nur 4800 Stimmen aus sich vereinigt, so ist das Gerede der Frei­händler, als ob das Volk nicht hinter den Freunden des Schutzes der Arbeit stehe, glänzend widerlegt. Wäre es richtig, daß die Bevölkerung fich von denBrotwuchern" abzewendet habe und auf Seiten de8 Freihandels stehe, so müßte fich doch diese Volksstimmung in irgend einer Weise bei der jetzigen Wahl, die unter dem Zeichen der neuen zollpolitischen Vor­lagen ausgesochten worden ist, erkennbar gemacht haben. Das Gegenteil ist der Fall. Die konservative Partei hat ihren Besitzstand glänzend gewahrt, die Zahl ihrer Anhänger ist gewachsen, während der Freisinn, trotz einer mit ungeheurem Geldaufwande verknüpften Agitation im Hintergrund geblieben ist. Das Ergebnis der Wahl ist eine Niederlage derjenigen, die unter der Flagge des HandelSvertragSvereinS mit einem Schwarm von Agitatoren und einer wohl­gefüllten Kriegskaffe ins Feld zogen. Wenn außerdem der Freisinn den Sieg deS agrar­konservativen Kandidaten als das Ergebnis amt­licher Wahlbecinfluffungen hinzustellen sucht, so ist zu erwidern, daß gerade der Freisinn ver­sucht hat, seinen Kandidaten als den Vertreter der Regierungsforderungen und Herrn von Rautter als den Gegner der Regierung hin­zustellen. Wenn aber gar die Sozialdemokratie, die im ganzen 250 Stimmen mehr erzielt hat

er fich trotz der enormen Zahl der Menschen- und Wegepaffanten.

Es geht gar toll zu in diesen letzten Tagen vor dem Weihnachtsfest, denn je näher der heilige Abend rückt, umsomehr nothwendige Ein­käufe und Besorgungen tauchen aus, und je leichter das Portemonnaie wird, desto zahlreichere Anforderungen werden an diesen wichtigsten Gebrauchsgegenstand gestellt.

Die strahlend erleuchtete Pragerstraße kommt eine junge Dame herab, gefolgt von einem Livrße - Diener. Sie trägt ein einfaches aber geschmackvoller Kostüm in lichtgrauer Farbe, dazu ein schwarzes Pelzmützchen und Muff.

Jakob," sagt die junge Dame mit weicher Stimme und hemmt ihren Schritt,siehst Du dort die Kleine, die so erfroren dreinschaut? Gieb ihr diese Münze. Ich will nicht selbst hingehen, sonst hängt fich das Rudel Kinder wieder an mich, wie vorhin na, und das verträgt meine Börse denn doch nicht."

Der Diener schmunzelt:Jawohl, Prinzeß­chen," und tritt zu dem Mädchen, das danÄar zu ihm auflächelt, während er da» Geldstück in da8 blaugefrorene Händchen schließt.

Eine Frau, anscheinend dem befferen Arbeiter­stande angehörend, geht, ein Kind an der Hand, vorüber.Hast Du gehört, Muttel?" flüstert dieses und blickt mit den großen Augen ehr­furchtsvoll nach Hertha.Eine' Prinzesfin ist fie. Wie fein und süß ihr Gefichterl ist!" Die Frau drängt weiter.Ja, ja, Prinzesfinnen haben mehr Zeit wie wir, die wir von unserer Hände Arbeit leben."Hertha'» feiner Ohr hat die Worte vernommen; ein schwacher Lächeln irrt um ihren Mund. Don wa» lebte fie denn?

als im Jahre 1898, von einem Siege redet, so hat fie damit den Gipfel der Lächerlichkeit erklommen.

Umschau.

Der Kampf um Zolltarif und Handelsverträge.

DerHann. Kur." will auS angeblichzu­verlässiger Quelle" alsautentisch" erfahren, daß die HandelSvertragSverhandlungen mit Rußland, Oesterreich-Ungarn und Italien bereits soweit fortgeschritten find, daß ein befriedigender Abschluß in Bälde zu erwarten steht, so zwar, daß mindestens einer der neuen Handelsver­träge dem Reichstag im Spätherbst zur ver­fassungsmäßigen Beschlußfassung vorgelegt werden kann. DieZuverlässigkeit" der Quelle des Hannoverschen Blattes wird nicht allzu groß sein. Wenn schon verhandelt worden ist, so könnte eS fich nicht um neue, sondern nur um die Verlängerung der bestehenden Handelsverträge handeln. Die Regierung würde durch dieses Vorgehen sich von der Mitwirkung des Reichstages allerdings befreien. Ob sie damit aber fich selbst einen Dienst erweisen würde, scheint doch recht zweifelhaft.

Dem Freifinn

wird in der demokratischenBerliner Zeitung" folgender kleineDenkspruchin'sAlbum geschrieben:

.Wenn jetzt freisinnige Blätter auS Anlaß des Antrages der Konservativen im Abgeordnetenhause, die Regierung aufzufordern, im Bundesrat für höhere Getreidezölle zu wirken, von .blutigem Hohn" reden und daran erinnern, daß Bismarck die konservative Partei, als fie nicht parieren wollte, zerschmettert hätte, so ist die Abficht zu deutlich, als daß fie nicht stimmend wirken sollte. Herr, hier find wir! Jage die Konservativen in die Wüste und nimm uns m Gnaden an und auf! Diese ewige Winselei um gut Wetter, um wärmende Sonnenstrahlen der Hofgunst müßte dem Liberalismus den letzten Rest alles An­sehens als Parteikörper nehmen, wenn man nicht wüßte, daß die Wadenstrümpflerei nur eines Teils der Freisinnigen Gewohnheit und Sport ist."

Ein Französisch-italienischer Geheimvertrag.

Aus Rom wird gemeldet: In politischen Kreisen versichert man, daß ein geheimer Vor­trag zwischen Frankreich und Italien zum Abschluß gelangt ist, wodurch Frankreich sich verpflichtet, Italien zur Konversion der italieni­schen Rente eine Anleihe von 500 Millionen zu gewähren. Andererseits glaubt man, der Vertrag bezwecke die Besetzung von

Sie, die Mutter und Geschwister? Alle von ihrer Hände Arbeit. Und wa8 für Zeiten hatte sie durchgemacht, Zeiten der Not und Ent­behrung, wie diese Arbeiterftau fie nicht schlimmer kennen mochte. Sie denkt an das vorjährige Weihnachten, und wie froh sie damals gewesen, daß bei der herrschenden Trauerstimmung niemand an eine Bescheerung gedacht hatte. Sie hätte ja nichts zu geben gehabt. Aber Gott Lob, jetzt war das überstanden.

Jakob ist wieder an seiner Herrin Seite. Wohin geht es nun, Prinzeßchen?" Diese macht ein nachdenkliches Geficht.Wir haben so ziemlich alles, mein guter Jakob. Es reicht auch, was?" fragt fie schelmisch und blickt von ihren zahlreichen Packetchen auf de- Dieners beladene Arme.Das dächt' ich auch," brummt dieser vergnügt zurück.Nur für Elfe habe ich nichts Rechtes. Nichts macht ihr Freude. Wenn ich denke, wie glückselig fie früher über jedes bunte Band war! Sie macht mir große Sorge."

Das fehlte noch," poltert Jakob.Nicht doch, Alter, wie häßlich Du nur immer gegen Elfe bist! Was hat fie Dir denn gethan?" Garnichts! Weil fie überhaupt nichts thut!"

Sckäme Dich, Jakob! Siehst Du denn nicht, daß fie einen geheimen Kummer hat?" Na, und Sie, Prinzeßchen? Seit ich Sie kenne, hatten Sie immer geheimen Kummer und öffentliche Sorgen, aber Sie haben gearbeitet und nicht andere Leute mit Ihren Launen gequält."Du bist wirklich unausstehlich heute, Jakob, und ich verbiete Dir solche Worte über meine Schwester ganz entschieden. Du hast kein Urteil über

Tripolis durch Italien, weil Frankreich er gern sehen würde, daß Italien dies thue, bevor es den Engländern einfalle, das Gebiet zu besetzen. _____________

Liberale Logik.

Einige liberale Blätter regen fich auf über dieMißhelligkeiten", die mit der Uebernahme von Landtagsmandaten durch Landräte verbunden sein sollen. Den Anlaß hierzu giebt ihnen die im Kreisblatte deS Kreises Biedenkopf enthaltene Meldung, daß dort der Landrat v. Heimburg auf eine Tage eingetroffen sei.

DieNat.-Ztg." schreibt darüber:

.Das Umgekehrte müßte eigentlich daS Normale fein. Wenn ein Landrat auf längere Zeit seinen Kreis verläßt, könnte das Gegenstand einer Zeitungsnotiz sein. Aber Herr v. Heimburg ist Mitglied des Abge­ordnetenhauses, und das hat zur Folge, daß es für die Hinterländer zum Ereignis wird, wenn fie aus­nahmsweise einmal ihren Landrat ,auf einige Tage" zu sehen bekommen. Biedenkopf ist ein stattlicher KreiS von 43000 Einwohnern. Seine Verwaltung scheint aber außerordentlich leicht zu sein."

Diese Entrüstung steht derNat.-Ztg." etwas komisch zu Gesichte.

Der ehemalige Ober-Präsident v. Bennigsen, der an der Spitze einer stattlichen Provinz von über 2 Millionen Einwohnern stand, hat als Reichstagsabgeordneter ebenfalls oft auf längere Zeit seinem Amte fernbleiben müssen. Unseres Wissens hat aber auch dieNat.-Ztg." hieran niemals die Bemerkung geknüpft, daß seine Ver­waltung außerordentlich leicht zu sein scheine. Auch könnten wir eine ganze Anzahl liberaler Richter nennen, die als Abgeordnete während der Dauer der Tagung der Volksvertretung ihres richterlichen Amtes nicht haben walten können. Wenn dieNat.-Ztg." gegen die Ausübung von Parlamentsmandaten durch Landräte Bedenken hat, so müßte fie folgerichtiger Weise die gleichen Bedenken auch gegen die Wahl von Verwaltungs­beamten aller Art, Richtern, Geistlichen, Lehrern an Univerfitäten, Hochschulen, Gymnasien usw. zum AuSdrucke bringen.

Die Erklärung der russischen Regierung.

Reichsbote" undJournal de St. PäterS- bourg" veröffentlichen den Wortlaut der rus­sisch - französischen Erklärung vom 16. März über die ostafiatische Frage. In der Mitteilung der Regierung, die diesem Dokument voraus­geschickt wird, heißt es unter anderem über den englisch - japanischen Vertrag: Die Kaiserliche Regierung hat den Abschluß besagten Abkommen- mit größter Ruhe begrüßt. Die Grundsätze,

dieses zarte Sonnenkind, und begreife ich über­haupt nicht, wie Du Dir eines anmaßest."

Die junge Herrin biegt den zierlichen Kops hochmütig zurück und macht ein höchst un­gnädiger Gesicht, der alte Diener aber sagt treuherzig:Nicht schelten, Prinzeßchen,ich mein's ja nicht so schlimm! S'ist ja nur, weil ich Sie so lieb habe." Sie muß wider Willen lachen.Das ist logisch, Alter! Also aus Liebe thust Du mir weh?" Jakob sieht be­troffen auf.Nein, weh thun wollte ich Ihnen nicht, Prinzeßchen", erwidert er ernsthaft,ver­zeihen Sie mir. Da ich sehe, daß e- Sie schmerzt, weiß ich, daß Sie meine Ansicht teilen, und habe ich da nicht nötig, zu sprechen."

Hertha schweizt. Was wollte fie auch diesen treuen Menschen kränken, der so ehrlich al- ergeben war und für den der NameFreund" bester gepaßt hätte al-Diener".----

Die Pferdebahn bringt Hertha Herwig und ihren Begleiter nach dem Vorort, wo fie mit Mutter und Geschwister seit de- Vaters Tode ein kleines Häuschen bewohnt. DasWeiße Schlößchen", so heißt dieses im Volksmunde, liegt inmitten eines lauschigen Garten- etwa- abseits von der Ortschaft. E- bietet wenig Raum zwar, ist aber durch seine trauliche Ein­richtung ein entzückendes Nestchen geworden. Zu ebener Erde liegt die Küche: Frau Herwigs Reich; daran Speise- und Wohnzimmer in einem Raum und ein niedliches Boudoir, da- die Stelle des fehlenden Salons vertreten muß.

(Fortsetzung folgt.)