Einzelbild herunterladen
 

Jli 68

ftael,

em.!

H8., I kam !

)n.

ersuch

rein

Sern ung.

kmal,,

?.

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchbai«.

8inte!jährlich«r Bezugspreis: der bet Expedition 3 SRt, bei alle« Postämtern 3,35 Ml. (excl. Bestellgeld).

3»krtleBl|«bä6r: di» gespaltene Zeile »der deren Ra»» 10 Pfß, Sieclamm: die Zeil. 26 Pfg.

Marburg

Freüag, 21. MSrz 1902.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- uno Feiertag« . Souatagsbeilage: JlluftrirteS SouutagSblatt.

Druck uud Verlag: Joh. Aug. Koch, UniverfitätS-Buchdruckrr« Marburg, Markt 21. Telephon 55.

37. Jahrg.

wieder einmal ein Witterungswechsel einge­treten zu sein. Wie es heißt, sind bei der Regierung in letzter Stunde doch noch Bedenken aufgetaucht, und der Bundesrat, der sich am Dienstag voriger Woche mit der Angelegenheit beschästigen sollte, hat die Sache einstweilen zurückstellen müssen. Es heißt, der Reichstags- Präsident Graf Ballestrem habe Bedenken ge­schäftlicher Natur geltend gemacht, er habe ge­meint , daß sich die Zahlung einer solchen Summe kaum werde ermöglichen lassen, weil ja die Mitglieder der Kommission häufig, wechseln. Wir glauben nicht, daß die Schwierig­keit an dieser Stelle zu suchen ist.

Man wird es für recht und billig finden, wenn die Mitglieder der Kommission, die doch auch Anspruch aus Ferien haben so gut wie jedes andere Mitglied des Reichstags, für diese be sondere Thätigkeit außerhalb der Tagung eine Entschädigung erhalten. Zum andern läßt sich auch bei einem häufigen Wechsel der Mitglieder in der Kommission doch ganz genau feststellen, welche Arbeitsleistung auf das einzelne Mitglied entfällt. Die Schwierigkeiten, die dem Plane jetzt gemacht werden, hat man bei den grund­sätzlichen Gegnern jedweden Schutzes der na­tionalen Arbeit, zu suchen. Diese Herrschaften, die mit der großthuerisch angekündigten Ob­struktion in der Kommission bisher kein Glück gehabt haben, spekulierten auf das allmähliche Nachlassen der Arbeitskraft der schutzzöllnerischen Mehrheit. Die Gewährung von Diäten an die Kommisfionsmitglieder würde aber diese Rech­nung durchlöchern. Lediglich aus diesem Grunde stürzen sich die linksstehenden Blätter täglich in stilistische Unkosten, um den Plan einer Pauschalentschädigung an die Zollkommisfion zu Hintertreiben. Was sonst dagegen vorgebracht wird, ist eitel Schaumschlägerei. Es wäre des­halb höchst seltsam, wenn die Regierung auch in diesem Punkte den Gegnern ihres zollpoliti­schen Programms entgegenkommen und den Plan der Gewährung von Kommisfionsgeldern fallen lassen würde. Nicht mit Unrecht würde man aus diesem Umstande auf einen bevorstehen­den Witterungswechsel schließen können. Aus diesem Grunde darf man der weiteren Ent­wickelung dieser Frage mit einigem Interesse entgegensetzen. n.

en

ebaci

d Mer offen.

tachf.

el

[2103 sh

L__

leit trnt

näa», (2147

alle.

:aße 29

an|

(2141 1 Tr.

io«

BP in ittie in zu bo se« ab.

*

*

*

tzoa

in der

(2151

Ölung

>.

auszu- (2150 onär.

101 »i

92

101*

92*

100*

98*

*

97*

A

A

A

A

A>

Ai

'A

100* 98*

100*

ICO* 96* 99* 95*

101-A 95* 108* 99*

A A '/»

44*.

90*

92*

diebes- ) untel

ontrole g. An zu der

Check

Vergeffe niemand, das

Abonnement

auf die .Oberhessische Zeitung" bei seinem Briefträger oder dem nächsten Postamt sofort zu erneuern!

Wichtige Beratungen aus innerpolitischem Gebiete stehen bevor, wir erinnern nur an den Zoll- taris entwarf, mit dem über die Existenz, über das Wohl und Wehe weiter Kreise unseres Volkes entschieden wird, einschneidende Beschlüsse werden gefaßt werden, die jeden Deutschen nahe berühren und die er deshalb kennen muß.

Auf dem Gebiete der äußeren Politik werden allenthalben neue Fäden geknüpft, die zu Ver. Wickelungen ebenso leicht wie zu kulturellen Fortschritten führen können. Der Krieg in Südafrika ist in ein neues Stadium getreten, die Aussichten der tapferen Buren auf endlichen S ieg haben sich in den letzten Tagen bedeutend ver­bessert, neue Siegesnachrichten können täglich eintreffen.

Man vermeide deshalb, daß in der Zustel­lung der .Oberhesfischen Zeitung" eine Störung eintritt, denn wie bisher wird sie auch in Zukunft ihre Leser über alle wichtigen Tagesf ragen kurz, aber schnell und erschöpfend informieren und ihnen jedes Ereignis von Bedeutung so rasch als möglich melden.

Neu hinzutretende Abonnenten erhalten gegen Ein- sendung der Postquittung unsere Zeitung bis zum 1. April umsonst.

Die Expedition derOberhessischeu Zeitung".

Witterungswechsel.

Die längere Besprechung, die der Reichs­kanzler mit dem ReichstagSpräsidenten Grafen Ballestrem gehabt hat, wird allgemein mit der Frage der Bewilligung einer Entschädigungs­summe für die Mitglieder der Zollkommisfion in Verbindung gebracht. Wie wir bereits vor 8 Tagen mitzuteilen in der Lage waren, besteht bei der Regierung die Absicht, zu Pfingsten die Session zu schließen und zwar mit der Maß­gabe, daß die Zolltarifkommisfion ihre Arbeiten in der parlamentslosen Zeit fortsetzt und für diese besondere Leistung eine Pauschalent­schädigung, etwa 2400 Mk. pro Mitglied, erhält. Obwohl Graf Posadowsky bereits vor einiger Zeit in einer Sitzung der Kommission die Er­klärung abgegeben hatte, daß gegen eine solche Pauschalentschädigung Bedenken grundsätzlicher Art nicht bestehen, scheint in den letzten Tagen

107 (Nachdruck verboten.)

Else.

Roman von Hanna Asch enbach.

(Fortsetzung.)

Aber gewiß, Kind," beruhigt sie der Rechts­anwalt, eS handelt sich um ganz andere Summen, da fallen diese paar unbedeutenden Beträge gar nicht ins Gewicht."

O das freut mich! Ich nehme mir natür­lich auch all die kleinen Gebrauchsgegenstände Papas, sie haben ja nur für uns Wert. DaS Schreibzeug soll für Eurt. Die Privatbrief­sachen bekomme ich doch auch heraus nicht wahr?"

Natürlich, lieber Fräulein. Ich denke also, Sie übersiedeln ebenfalls heute Abend. Vor­läufig werden sie doch in die jetzige Wohnung Ihrer Frau Mama ziehen müssen, bis wir ein anders Logis gefunden."

Sie schüttelt entschieden das Köpfchen.Ich werde hierbleiben, bis alles vom Gericht über- nemmen ist. Ich halte das für meine Pflicht." Gut, wie Sie wünschen, Fräulein Hertha. Jedenfalls werde ich morgen früh kommen, außerdem bleibt doch Jakob hier?"Jawohl. Die Mädchen entlasse ich nachher. Ich gebe ihnen den Lohn für zwei Monate, mehr kann ich nicht thun. Ich sprach mit meiner Stief­mutter, sie sagte aber, das ginge sie nichts an, sie habe kaum für sich genug. Es ist aber nicht so schlimm," fügt sie mit einem schwachen Lächeln hinzu.Ihr mütterliches Vermögen hat Papa nicht angetastet und Käthes reiches Vatererbe ist auch vorhanden, und sie hat den Nießbrauch davon."

Umschau.

Zur Rückkehr des Prinzen Heinrich.

Das LinienschiffKaiser Wilhelm II." mit dem Kaiser und Prinz Heinrich an Bord traf gestern Nachmittag 51/» Uhr in Kiel ein und

Fräulein Hertha," fragt der Doktor stockend, haben Sie denn Geld?"Papa bekam drei Tage vor seinem Tode eine Geldsendung. Ein Jugendfreund hatte ihm die Summe vor fünf Jahren entliehen. Er hat kürzlich in der Lotterie gewonnen und zahlte sie nun mit Zinsen heim. Papa hat auf dieses Guthaben längst nicht mehr gerechnet. Er gab die ganze Summe mir, um die Lieferanten im Orte zu bezahlen. Den Rest sollte ich ihm zurückgeben. Unter­dessen geschah das Unglück. Ich habe noch über 300 Mark übrig, dazu kommen 600 Mark aus meiner Sparkasse; staunen Sie nicht, sie stammt noch aus meiner Kindheit, Patengeschenke rc. Davon will ich das Begräbnis bezahlen, die Dienstboten und die sonstigen Ausgaben. Es reicht schon für einige Zeit und unterdessen male ich fleißig."

Bewundernd schaut der Rechtsanwalt auf das zielbewußte junge Geschöpf. Unterdessen fährt die klare Mädchenstimme fort:Ich denke, so läßt sich alles ordnen; nur etwas habe ich noch auf dem Herzen, wofür ich keinen Rat weiß."

Gott sei Dank!" bricht es überzeugungsvoll von des ManneS Lippen, und als sie verwundert aufblickt, sagt er halb vorwurfsvoll, halb heiter: Nun, soll ich mich vielleicht nicht freuen, wenn mir auch etwas zu thun bleibt? Sie machen alles allein nach dem kleinen Eisenkopf: wozu haben Sie denn Ihre Freunde?" Ein reizendes Lächeln huscht über das schöne Mäd­chenantlitz.Warten Sie nur, es kommt schon noch. Die schwerste Sorge, die um Curt, haben Sie mir schon vom Herzen ge­nommen. Nummer zwei ist Jakob. Sehen

machte vor der Marineakademie fest. Auf den im Hafen liegenden Schiffen hatten die Be­satzungen Paradeausstellung genommen und be­grüßten den Kaiser und den Prinzen mit Hurrah- rufen. AlsKaiser Wilhelm II." auf der Fahrt durch den Kaiser Wilhelmkanal bei Rendsburg vorüberkam, präsentierten die am Ufer aufge­stellten Truppen der dortigen Garnison, und die Bevölkerung brachte dem Kaiser und dem Prinzen Heinrich stürmische Huldigungen.

Die Geschenke des Sühneprinzen.

Der Sühneprinz Tschun hatte bekanntlich seinerzeit eine große Anzahl chinesischer Kunst­gegenstände nach Berlin mitgebracht, die er im Namen des Kaisers von China dem Kaiser und der Kaiserin als Geschenke darzubringen wünschte. Die Annahme dieser Geschenke wurde damals abgelehnt. Auf eine erneute Bitte, wenigstens zu gestatten, daß die Gegenstände den chinesischen Sammlungen der Museen zu Berlin über­wiesen werden möchten, ist nunmehr die kaiser­liche Erlaubnis eingegangen, jedoch mit der Be­merkung, daß dabei auch andere in Betracht kommende deutsche Museen berücksichtigt werden sollen. In Befolgung dieses Befehls find nun­mehr verschiedenen deutschen Museen und ge­werblichen Instituten kostbare Seidenstoffe usw. überwiesen worden.

Offiziöse Absage!

Aus Anlaß der von uns gestern gemeldeten Vorgänge im österreichischen Reichsrate richtet dieNordd. Allg. Ztg." eine deutliche Absage an die österreichischen Alldeutschen, indem sie schreibt: Fürst Bismarck hat stets daran fest­gehalten, daß wir uns nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einmischen sollen, und daß die Achtung der Dynastien einen wesentlichen Bestandteil guter internationaler Politik bildet. Dies gilt in besonderem Maße für das Verhältniß des Deutschen Reiches zu der verbündeten österreichisch - ungarischen Monarchie, sowie in Bezug auf die beiden eng befreundeten Herrscherhäuser Hohenzollern und Habsburg, und zwar heute ganz ebenso wie zur Zeit Kaiser Wilhelms des Großen und seines großen Kanzlers. Der Abg. Schönerer hat gegen diese bewährten Grundsätze mit dem Schlußsatz seiner Rede gröblich verstoßen und der Wirkung nach, was auch seine Absicht ge­wesen sein mag, nur feinen tschechischen Gegnern und anderen zersetzenden Elementen Vorschub geleistet." _____________

Sie," sagt sie eifrig,er ist solch eine treue Seele. Er ginge für mich durchs Feuer, und ich würde mich unsagbar schwer von ihm trennen. Ich brauche ihn auch, denn er ver­mittelt meine Malausträge rc. Da dacht ich denn und Jakob meinte es auch, wie schön es wäre, wenn sich jemand fände, der ihn in Dienst nähme, unter der Bedingung, daß er hie und da ein paar Stunden für mich frei hat. Jakob ist ein so geschickter, williger Mensch, er kann alles, was man ihm zeigt, man kann ihm alles anvertrauen, er ist ein Genie!"

Sie ist allerliebst in ihrem Eifer, und der Doktor, der ganz gut weiß, wo sie hinaus will, hütet sich, ihr zu Hilfe zu kommen.Hm," sagt er,und was kann ich dabei thun?" Hertha schaut ihn verwundert an. Sie hatte wohl auf mehr bereitwilliges Verständnis ge­rechnet, dann sagt sie leise:Ich dacht ich hoffte Sie"

Der Mann, der den enttäuschten Blick der geliebten Augen nicht ertragen kann, unterbricht sie mit starker Stimme: Natürlich, selbstverständlich, Jakob ist von morgen an in meinem Dienst, und soll seine Hauptbeschäftigung sein, den Winken meiner jungen Freundin zu gehorchen." Sie blickt dankbar auf.O, ich wußte es ja, Sie find so gut! Aber Sie müssen ihn natür­lich auch für sich verwenden. Sie werden sehen, wie brauchbar er ist."Also abgemacht, Fräulein Hertha, und auf Wiedersehen morgen! Ich besorge alles Geschäftliche. Soll ich beim Abschied heute Abend nicht lieber zugegen sein? Ich danke Ihnen, Herr Doktor, aber es ist ganz unnöthig. Sie wird sehr liebenswürdig sein; im übrigen, Sie wissen ja, ich habe kein

Russisch-deutsche Annäherung.

Biel besprochen wird in Petersburger poli­tischen Kreisen ein Artikel desGrashdanin", der für eine russisch-deutsche Annäherung warm eintritt. Fürst Meschtscherskij hält eine ernste aufrichtige Annäherung Rußlands an Deutsch­land aus vielen Gründen für nützlich, für Ruß­land schon deshalb für Vortheilhast, weil sie für Deutschland ebenso gewinnbringend wie für Rußland sei. Das Verharren Rußlands in der jetzigen Position des Zweibunds und des liebens­würdigen Jndifferentismus gegen Deutschland könne Rußland Schaden bringen. Die deutsche Petersburger Zeitung" bemerkt dazu, es sei erfreulich, daß die deutschfreundliche Bewegung, die vor einiger Zeit in derBirshewyja We- domosti" denNowosti" ihren Anfang genommen habe, nun so klar und deutlich zum Ausdruck gelange. ___________

Die Warschauer Spione.

Polnische Blätter melden auS Warschau, Oberst Grimm habe als Spion ein regelmäßiges Jahresgehalt von 12000 Mk. bezogen und hohe Extrahonorare. Grimm habe als Generalstabs­offizier den Auftrag gehabt, nach sranzösifchem Muster den fremden Agenten falsche Pläne in die Hände zu schieben, er habe aber die echten ausgeliefert. Grimm soll, um sein Leben viel­leicht zu retten, umfassende Geständnisse gemacht haben, wonach durch ein weitverzeigtes System fast alle Mobilifierungs- und Festungspläne auch anderer Militärbezirke ausgeliefert worden seien. In Siedlce wurde der Bergwerksunter­nehmer Rupp verhaftet und in die Warschauer Citadelle gebracht.

Die sechsjährige Legislaturperiode in Frankreich.

Das Vorgehen des Fürsten Bismarck, der im Jahre 1888 die Dauer der Legislaturperioden von 3 auf 5 Jahre erhöhte, hat Frankreich Schule gemacht. Völlig überraschend hat die Kammer heute beschlossen, daß die Deputirten- wahlen von jetzt ab alle sechs Jahre- stattfinden sollten, statt wie bisher alle vier Jahre. Niemand hatte vorher von diesem Antrag gesprochen, den der regierungsfreundliche Radikale Pourquerh de Boifferin eingebracht hatte. Gänzlich über­raschend kam auch die Erklärung des Unter­richtsministers Lehgues, der im Namen der Re­gierung sagte, die Regierung nehme den Antrag an, da das vierjährige Mandat zu kurz sei, um eine ernsthafte Durchführung von Reformen zu erlauben, und die Ruhe des Landes nicht

Herz. Sie versäumen sowieso schrecklich viel Zeit um unsertwillen."Sprechen Sie nicht so, liebes Fräulein, Sie wissen, wie glücklich e8 mich macht, Ihnen zu dienen. Also morgen aus Wiedersehen!"

Mit festem Händedruck trennen sich die Beiden, er, um nach der Stadt zurückzukehren, während Hertha den Garten betritt.---

Sechs Stunden später verläßt Frau Adeline Herwig, verwitwete Gräfin Seeburg, geb. Kom­tesse Welttz mit ihrer Tochter die Villa Paradies, um nie wiederzukehren. Käthe hängt weinend am Hals der Stiefschwester, die ihr liebevoll zuredet und ihr fleißig zu schreiben verspricht. Die schöne Frau streckt der Stieftochter kühl die Hand hin.Also adieu denn, Hertha. Sollte Dir's mal schlecht gehen, dann wende Dich nur an mich. -Ich habe zwar selbst nicht viel, kann Dir aber vielleicht einen Posten als Gesell­schafterin verschaffen, Du machst ja eine passable Figur."

Danke," versetzt das Mädchen kühl,ich werde Dir nicht zur Last fallen."Nun, um so besser, petite, ich meine natürlich für Dich. Konnte mir's auch denken, denn das warme Nest steht ja für Dich bereit. Er soll enorm reich sein. Na, sei nicht prüde und greif zu, ich gönne Dir den Philister."

Ehe Hertha noch eine Frage thun kann, ist sie, Käthe an der Hand, nach flüchtigem Gruße davongerauscht. Schweigend blickt die Zurückbleibende dem Wagen, der sie entführt, nach, bis der wehende, schwarze Schleier am Ende der Straße verschwunden ist.

(Fortsetzung folgt.)