mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Z»6«»ii»lll-«bühr: die grspaltem Zeile »der deren Nam» 10 Pfß.
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Marburg
Mittwoch, 19. März 1902.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Sonntagsbeilage: JllnftrirteÄ Sonntagsblatt.
Drmk »ab Verlag: Joh. Ang. Loch, Universitäts-Buchdrucker« Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
37. Jahrg.
Vergesse niemand, das
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aus die .Oberhessische Zeitung' bei seinem Briefträger oder dem nächsten Postamt sofort zu erneuern!
Wichtige Beratungen auf innerpolitischem Gebiete stehen bevor, — wir erinnern nur an den Zoll- tarifentwurf, mit dem über die Existenz, über das Wohl und Wehe weiter Kreise unseres Volkes entschieden wird, — einschneidende Beschlüsse werden gefaßt werde», die jeden Deutschen nahe berühren und die er deshalb kennen muß.
Auf dem Gebiete der äußeren Politik werden allenthalben neue Fäden geknüpft, die zu Verwickelungen ebenso leicht wie zu kulturellen Fortschritten führen können. Der Krieg in Südafrika ist in ein neues Stadium getreten, die Aussichten der tapferen Buren auf endlichen Sieg haben sich in den letzten Tagen bedeutend verbessert, neue Siegesnachrichten können täglich eintreffen.
Man vermeide deshalb, daß in der Zustellung der .Oberhesfischen Zeitung' eine Störung eintritt, denn wie bisher wird sie auch in Zukunft ihre Leser über alle wichtigen Tagesfragen kurz, aber fchnell und erschöpfend informieren und ihnen jedes Ereignis von Bedeutung so rasch als möglich melden.
Neu hinzutretende Abonnenten erhalten gegen Ein- sendung der Postquittung unsere Zeitung bis zum 1. April umsonst.
Die Ex-editio« »er „Oberheffifcheu Zeit««»".
Die ersten Anzeichen beginnender Besserung.
Was neuerdings über die Lage des Arbeitsmarktes verlautet, läßt erkennen, daß die wirtschaftliche Krisis an Schärfe zu verlieren beginnt.
An den öffentlichen Arbeitsnachweisen des Deutschen Reiches ist, soweit das Material der .Arbeits-Korrespondenz' zur Verfügung steht, die Zahl der Arbeitsuchenden, die sich um 100 offene Stellen bewarben, von 220,2 im Januar auf 208,3 im Februar zurückgegangen. Wenn nun auch dies Arbeitsangebot immer noch stärker ist, als im Februar vorigen Jahres (155,8), so ist ein leichtes Rachlaffen der Krisis daraus immerhin erkennbar. Noch deutlicher geht die Befferung aus den Mitgliederziffern der Krankenkaffen hervor. Im Februar vorigen Jahres hatte eine beträchtliche Abnahme der Beschäftigten stattgefunden, die auf je 1000 Arbeiter 16 Köpfe
105 (Nachdruck verboten.)
Else.
Noma« von Hanua Aschenbach. .
lFortsetzung.)
Ich gehe einstweilen hinunter, will nur noch ein wenig Patschouli holen, denn trotzdem wir die Stunde der Beerdigung geheim halten, fällt es doch vielleicht irgend einem Wasch- oder Gemüseweib ein, sich an einen heranzudrängen.' Sie nickt zurück, wobei sie in den Spiegel schaut und rauscht hinaus.
Hertha finkt überwältigt in einen Seffel. »Dieses Weib! — Und doch glaube ich oft, daß sie garnicht weiß, wie erbärmlich fie ist. Nun habe ich mich richtig aufgeregt und wollte doch gesammelt sein zu dem schweren Gang. — O Vater, wie gönne ich Dir die Ruhe!'
Die Stutzuhr auf dem Kaminfims kündet die zehnte Stunde. Hertha zuckt zusammen. ,68 ist Zeit,' sagt fie leise. Ein paar Minuten noch steht fie regungslos mit gefalteten Händen, dann greift sie mit müder Bewegung nach der kleinen Krepptoque mit dem lang herabfallenden Schleier, welche die Stiefmutter für fie beordert hat: „Da dies Mädchen einem durch ihre lächerliche Einfachheit sonst blamieren würde!' wie fie der Direktrice von Hirschberg erklärt hatte.
Mechanisch tritt Hertha vor den Spiegel, während fie daS kleine, chike Ding auf den schimmernden Flechten befestigt.
Das feine Gesicht zeigt jene durchsichtige Klarheit, welche trotz Bläffe stets Gesundheit verkündet, und die dunkelgrauen Augen glänzen in feuchtem Schmelz und kontrastieren seltsam
ausmqchte. Dieses Jahr hat der Monat Februar überhaupt keine Abnahme, sondern vielmehr eine kleine Zunahme der Beschäftigten um sechs aufs Tausend zu verzeichnen. Daraus geht jedenfalls auch hervor, daß die Arbeitslosigkeit im Abnehmen begriffen ist. Die Befferung ist in der Hauptsache auf den regeren Geschäftsgang in den Eisen- und Textilgewerben zurückzuführen, deren gm^stige Wirkungen auch sofort auf andere Gewerbe Übergriffen. In den Textilgewerben fanden auch Neueinstellungen in erheblichem Umfange statt. In einzelnen Bezirken waren nicht einmal genügend Arbeitskräfte vorhanden, um den augenblicklichen Bedarf zu befriedigen. Aus dem Ehemnitzer Bezirk wurde sogar direkter Arbeitsmangel gemeldet. Das Baugewerbe war durch die kältere Witterung den größten Teil des Monats stark beeinträchtigt, immerhin ist auch hier eine Befferung des Beschäftigungsgrades gegenüber dem Vorjahr aus den Ziffern der Krankenkassenstatistik unverkennbar. Während z. B. in den Münchener Ortskrankenkaffen für das Baugewerbe die Zahl der Beschäftigten im Februar 1901 um 10,6 abnahm, stieg sie in 1902 um 2,7 pCt.; in Stuttgart fiel sie im Vorjahre um 11,3, stieg dagegen in diesem Februar um 0,2 pCt.
Wir nehmen von diesem Anzeichen beginnender Befferung mit Freuden Notiz. Einmal um ihrer selbst willen, dann aber auch deshalb, weil fie unwiderleglich beweisen, wie unhaltbar jene gegen die Agrarier in letzter Zeit so oft gerichteten Vorwürfe waren, welche dahingingen, daß die Agrarier durch ihre Forderungen die handelspolitische Zukunft Deutschlands in Frage gestellt hätten und daß die dadurch hervorgerufene Unsicherheit in allen gewerblichen Kreisen die Schuld trüge en dem Ausbruch der Krisis. Wäre dieser Vorwurf begründet, so müßte gerade in diesem Augenblicke, statt einer erkennbaren Besserung, eine entschiedene Verschärfung -der Krisis eintreten. Denn niemals waren die Aussichten für das Zustandekommen neuer Handelsverträge ungünstiger als in diesem Augenblick, wo die nervösen Erklärungen de8 Staatssekretärs Frhrn. v. Richthofen in der Zollkommisfion des Reichstages, daß die Verbündeten Regierungen bei den Handelsvertragsverhandlungen ihnen nicht genehme Beschlüsse des Reichstags einfach unbeachtet lassen würden, einen Konflikt geradezu provoziren zu wollen scheinen. Denn, daß der Reichstag sich die von Herrn v. Richthofen in Aussicht gestellte rücksichtslose Behandlung gefallen lassen und die in direktem Gegensätze zu seinen Beschlüssen abgeschlossenen Handelsver-
mit den purpurroten, feingeschweiften Lippen, die gegen ihre Gewohnheit leicht geöffnet find; über der weißen Stirn aber leuchtet und flimmert der Mädchens herrlichster Schmuck, das märchenhaft reiche, goldene Haar, das der Mode zum Trotz in schlichter Einfachheit das seine Köpfchen krönt.
Des Doktors Stimme, die aus dem Hausflur heraustönt, weckt Hertha aus ihrem Sinnen. Sie ergreift die Handschuhe und schreitet nach der Thür, doch ein Gedanke läßt fie zurückfliegen und die Blumennische ihrer Blüten berauben. Das kleine Sträußchen in der Hand geht sie die Treppe hinunter ins Vestibül, wo Stiefmutter und -Schwesterschon versammelt find. Dr. Herbart schreitet dem schönen Mädchen entgegen und nimmt die kleine Hand zum festen Druck in die seine. Hertha nickt ihm steundlich zu, und er ist glücklich, fie so gefaßt zu sehen. Das helle Organ Frau Adelinens, die nachgerauscht kommt, läßt ihn die herzlichen Worte, die er dem Mädchen sagen wollte, zurückdrängen. „Da sehen Sie selbst, Doktor", rüst die schöne Frau in dem graziösen, leichten Ton, in dem fie in Gesellschaften so gefällt, „ein wenig blaß, aber sonst ganz die alte, ein Steinbild ohne Gnade und Erbarmen." Sie kichert leise auf. „Nun, petite, es ist nicht bös gemeint, niemand kann über seinen Schatten springen, ich z. B. beneide Dich. Du ahnst nichts von dem Schmerz, der mein Herz zerfleischt."
Hertha und der Anwalt blicken fich an, aber während deS Mannes Stirnader anschwiM, zuckt das Mädchen nur leicht die Achseln und preßt die Lippen zusammen. — „Mein Gott," läßt fich die laute Stimme wieder vernehmen,
träge sanktioniren sollte, ist sicherlich nicht anzunehmen. Ist doch bei der ersten Lesung beS Zolltarifgesetzes selbst aus der Mitte des Centrums die bestimmte Erklärung abgegeben, — der Abg. Herold war es — daß die Regierung, falls fie beim Abschluß von Handelsverträgen unter die in das Gesetz eingefügten Minimalsätze hinabgehen sollte, sich nicht wundern dürfe, wenn dann der Reichstag die Handelsverträge kurzer Hand ablehnen würde.
Wenn trotz dieser für das Zustandekommen neuer Handelsverträge so überaus kritischen Situation, die Krisis nachzulaffen beginnt, so wird wohl niemand mehr bestreiten, daß an ihrem Ausbruch nicht die bösen Agrarier, sondern allein die von der Börse begünstigte industrielle Ueberspekulation die Schuld tragen.
Umschau.
Kaiserliche Verfügung.
Die Kieler Blätter veröffentlichen folgende Ordre des Kaisers, datiert Berlin, 1. März 1902: „Nachdem durch eingehende Versuche die militärische Brauchbarkeit des sunkentelegraphischen Systems Slaby-Arco erwiesen ist, bestimme Ich, daß dieses System an Bord Meiner Kriegsfahrzeuge, wie auch bei den Küstenfignalstationen bis aus weiteres ausschließlich Verwendung finden soll. Wilhelm I. R."
Die Rückkehr des Prinzen Heinrich.
Aus Plymouth wird geschrieben: Die Reise des Prinzen Heinrich ist ohne jede Störung bei günstiger Witterung verlaufen. Die „Deutschland" legte die 3082 Seemeilen in 5 Tagen 12 Stunden und 38 Minuten zurück. Bei seiner Ankunft empfing der Prinz als Vertreter der deutschen Botschaft den Militärattache Cörper. Während der Fahrt hatte fich Seine Königliche Hoheit mit größter Liebenswürdigkeit unter der Reisegesellschaft bewegt und wiederholt einzelne Mitglieder, auch Amerikaner, in die Unter Haltung gezogen. Hierbei hatte sich Prinz HeinHch wiederholt hochbefriedigt über die Amerrkareise ausgesprochen. Dem Kapitän Albers gegenüber äußerte Prinz Heinrich seine Anerkennung über die Leistungen der „Deutschland". Der Kapitän war mehrfach zur Tafel geladen. Als die „Deutschland" die Weiterfahrt .antrat, brachten die hier ausgestiegenen Passagiere auf den Prinzen, welcher auf der Kommandobrücke stand, Hurrahrufe aus. Die „Deutschland" dürfte heute Nachmittag 5 Uhr in Cuxhaven eintreffen.
„was fie für ein Gesicht macht! ich meine es doch nur gut!" Hertha schweigt immer noch, aber der Doktor kann sich nicht versagen, in sarkastischem Tone zu bemerken: „Ich muß gestehen, gnädige Frau, daß ich Fräulein Herthas Mißvergnügen über ihre gütige Aufoftroyrung von Herzlosigkeit vollkommen begreife." — „Ja, habe ich denn nicht recht?" lautet die mit dem naiven Staunen eines Kindes gegebene Antwort. Schon öffnet der Doktor den Mund zu einer scharfen Erwiderung, als Hertha ungeduldig faßt: „Wozu soviel Worte über nichts! Es wird Zeit, daß wir gehen!"
Damit wendet fie fich nach der Hausthür, und die anderen folgen. Käthe springt neben die Schwester, und so bleibt Dr. Herbart nichts übrig, als neben Frau Adeline zu treten, die ungeniert ihren Arm in den seinen schiebt. „Stützen Sie mich," flüstert fie schmachtend, „sonst geht dieser Gang über meine Kräfte." Der Anwalt weiß nicht, soll er lachen oder fich ärgern über das erbärmliche Wesen dieser Frau, der Verstellung und Komödiespielen so zur zweiten Natur geworden, daß fie alle Beur- theilung ihres Handelns verloren hat, und in der Gewohnheit des Lügens es garnicht bemerkt, wenn fie ihre Karten zu offen zeigt. Endlich versiegt ihr inhaltsloses Geschwätz, und Dr. Herbart beginnt, sich mit dem zu beschäftigen, deffen sterblicher Hülle er die letzte Ehre erweisen will. Da unterbricht ihn wieder Frau AdelineS helles Organ. „Sehen Sie nur, mein Freund" — der Doktor wehrt Ist y innerlich energisch gegen diesen Titel — „wie ruhig sie ausschreitet, so stolz und sicher, als ginge sie zu Hose. Und da wollen Sie be-
Eine Rede des Ministers von Podkielski.
In Münster wurde gestern dem verstorbenen Präsidenten des Westfälischen Bauernverei'nS, Frhrn. v. Schorlemer-Alst, ein Denkmal errichtet, zu deffen Enthüllung auch der Landwirtschaftsminister von PodbielSki erschienen war. Der Kaiser ließ fich durch den Oberpräfidenten v. d. Recke vertreten; auch der ftühere Landwirtschaftsminister, Frhr. v. Hammerstein-Loxten, war anwesend. Bei dem Festmahl, das nach der Denkmalsseier stattfand, hielt Minister von Podbielski eine längere Rede, in der er ausführte, daß die Landwirte fich nicht mit Unrecht darüber beklagen, daß man ihre Lebensbedingungen nicht erkannt habe, daß sie unter einem besonderen Druck ständen und daß sie Anspruch auf dieselbe Berücksichtigung wie die Industrie hätten.
Stimmen zur Haltung der Regierung gegenüber dem Zolltarif.
Dem Reichskanzler liest die „Kreuzztg." in ihrem Wochenbericht den Text auS Anlaß der Haltung der Staatssekretäre in der Zolltarif- kommisfion. Man müsse den Reichskanzler daran erinnern, daß er bei der ersten Beratung der Tarifvorlage das Gegenteil gesagt hat: daß wir zwar Handelsverträge abzuschließen wünschten, aber nicht um jeden Preis, sondern bei voller Wahrung der eigenen deutschen Interessen. Wie also ist es zu verstehen, wenn ein Staatssekretär nach dem anderen, ganz in der von den Gegnern angeschlagenen Tonart, das Hauptgewicht auf die Handelsverträge legt und erklärt, daß diese unter allen Umständen abzuschließen sein foulten ? — Wenn man dem Auslande von vornherein die Ueberzeugung beibringen wolle, daß man ohne Handelsverträge gar nicht mehr leben könne, dann sei die Ausarbeitung eines autonomen Tarifs von vornherein verfehlt gewesen. — „Schier verzweifelt" an dem Zustandekommen der Zolltarifreform ist die „Deutsche Tagesztg." Sie wirft der Regierung vor, daß sie keine Verständigung, sondern eine Vergewaltigung der agrarische« Mehrheit anstrebe. Die agrarische Mehrheit der Kommission sei schon unter die Derständigungslinie weit hinab- gegangen. Sie habe schon die Grenze der Verständigung überschritten und „die der Unterwerfung fast erreicht". — Durch die jetzige Haltung der Regierung gegenüber den Beschlüssen der Zollkommisfionsmehrheit glaubt die „Frkf. Ztg." berechtigt zu sein, dem Reichskanzler eine ganz perfide Unterstellung zu machen, indem fie schreibt:
haupten, das Mädchen habe ein Herz?" Die Nixenaugen blitzen verführerisch zu dem finsteren Manne auf, aus deffen Arm sich die üppige Gestalt fester stützt. „Mir zittern noch die Kniee," haucht sie in süßen Tönen. Da hält sich der Doktor nicht länger. „Fräulein Hertha besitzt das gütigste, liebreichste Herz der Welt. Ich wüßte kein Weib, das ihr zu vergleichen wäre. Und das, was Sie Härte nennen, ist eine wunderbare, in diesem jungen Geschöpf geradezu rätselhafte Selbstbeherrschung und Willensstärke."
Der Mann spricht mit unterdrückter Stimme, und gerade dadurch wird die leidenschaftliche Begeisterung, mit der er das vergötterte Mädchen verteidigt, ihm unbewußt, doppelt bemerkbar. Die schöne Schlange an seiner Seite hat ein feines Ohr. Sie liest das ftrengverschloffene Geheimnis aus der vibrierenden Männerstimme, und nachdem fie ihn einige Sekunden schweigend angestaunt, lacht fie spöttisch auf. „Ah, also darum! DaS ist ja intereffant! Na, ich wünsche Ihnen viel Glück, sage Ihnen aber nochmals: Sie glühen für ein Bild ohne Gnade!" —
„Gnädige Frau!" stößt der Mann, den die spöttischen Worte, und vor allem die Beschämung, daß gerade dieses Weib seinem streng behüteten Geheimnis auf der Spur ist, auf's Bitterste schmerzen, hervor: „Sie phantasieren und vergessen, was für einen Gang wir thun!" „Sie sprechen wir aus der Seele," versetzt sie unbefangen. „Es ist ein ernster Gang und nicht geeignet, Herzensbekenntnisse anzuhören. Ueberlassen Sie mich, bitte, dem Gedanken an meinen teuren Gatten."
(Fortsetzung folgt.)