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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbnra «ud Kirchhai«.

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Eine schwere Anklage.

Ein Aufsehen erregendes Geständnis

Leipziger Bank erhalten. Die hiervon nicht buchmäßig vorhandenen 40 Millionen Mark seien in Leipziger Bankkonten unter vorge­schütztem Namen gedeckt. An den fortgesetzten Bilanzschiebungen seien außer der Leipziger Bank noch zwei andere kleinere Banken beteiligt.

Es läßt sich z. Z. nicht übersehen, was an dieser Meldung wahr ist; wir müssen darum

Waiseiigeld, oder in denen die Witwen weniger als 250 Mk. und die Vollwaisen weniger als 84 Mk. zu beanspruchen haben. Im Falle der Bedürftigkeit von Hinterbliebenen, welche kein Witwen- und Waisengeld zu beanspruchen haben, weil der verstorbene Lehrer nicht 10 Jahre im Dienste war, ist stets erst die Gewährung von Witwen- und Waisengeld nach § 9 des Gesetzes zu beantragen, bevor die Gewährung laufender Unterstützungen erwogen wird.

der »Hessischen Korrespondenz" die Verant­wortung für diese Sensationsnachricht überlassen.

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bahn, als durch inneren Berns gedrängt werden, sie werden auch regelmäßig das Durchschnitts­maß der Befähigung für das Rechtsstudiuw überschreiten und demzufolge auch verhältnis­mäßig leicht im Stande sein, sich die zu diesem Studium erforderlichen Kenntnisse der lateinischen Sprache nachzuerwerben. Man nimmt in der Unter­richtsverwaltung an, daß es solchen Studierenden möglich sein wird, wenn sie hierauf ihre Kraft konzentriren, im ersten Semester ihrer Studien­zeit sich die zur fruchtbaren Absolvirung des römisch-rechtlichen Exegeticums nöthigen Sprach- kenntniffe zu erweben, und daß es ihnen auch in der Regel gelingen wird, das Rechtsstudium in den übrigen 6 Semestern mit ausreichender Vertiefung zum Abschluß zu bringen, so daß die Anregung, die obligatorische Studienzeit der Abiturienten an den Oberrealschulen um ein Semester länger zu bemessen, als das der übrigen Studirenden des Rechtes, sich als ent­behrlich erweist und um so weniger zur Berück­sichtigung geeignet erscheint, als eine solche Bestimmung im Widerspruche mit dem Grund­sätze der Gleichwertigkeit der verschiedenen Arten höheren Lehranstalten stehen würde.

Großer Sieg des italienschen K a b i n e t s.

Der italienische Ministerpräsident Zanardelli hat vorgestern die große Debatte über die Politik der Regierung mit einer, wie eS scheint, wirkungvollen Rede geschloffen, in der mit be­sonderer Betonung das Thema der Freiheit und der Vorsorge für die von ihrer Hände Arbeit lebenden Mitbürger anschlug. Unter dem unmittelbaren Eindruck dieser Rede schritt man zur Abstimmung, die mit einem e k l a - tantenSiegeder Regierung endete. Nament­lich stimmten auch die Sozialisten in corpore für das Ministerum.

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34. Kapitel.

Alle Tage vergehen, auch die, deren gehäufte Leiden das Menschenherz nicht zu ertragen ver­meint. Es giebt Menschen, die in solcher Stunde die Uhr zertrümmern möchten, und wieder andere, die ihre Folterqualen innerlich durchkämpfen, wortlos, klaglos, sodaß die ruhige Oberstäche die Kämpfe nicht ahnen läßt, die im Inneren toben.

Zu diesen Menschen gehört Hertha Herwig. Sie steht in ihrem Zimmer am Begräbnistage des Vaters, zum Erbarmen bleich und verhärmt, aber ruhig und gefaßt. Die Stiefmutter macht Toilette, Käthe ist nirgends zu erblicken. Hertha wartet auf Dr. Herbart, der kommen will, um die Damen, das gilt natürlich nur ihr, auf dem schweren Gang zu begleiten. Dann will er das Geschäftliche mit der Witwe erledigen, da ein weiterer Berschub der Konkurserklärung nicht thunlich ist. »Wir brauchen wohl nicht zu fürchten," hatte er am Vorabende sarkastisch zu Hertha gesagt, »daß Madame durch die Ceremonie zu stark erschüttert sein wird, außer­dem habe ich auch nur wenige Worte zu sagen. Sie hat gar keine Wahl, ihre Zustimmung ist nur Formsache, die ebenso gut umgangen werden kann."

Das Mädchen hatte aufmerksam gelauscht und dann bittend erwidert: »Geben Sie mir die Daten, Herr Doktor. Ich bin an stürmische Auseinandersetzungen gewöhnt, Sie aber haben schon so viel für uns gethan, daß ich dieses neue Opfer lieber nicht annehmen möchte." Er hatte dieses Anfinnen entschieden abgewiesen. »Sie haben genug durchzumachen, Fräulein

Lord Wolseley's Reise nach dem Kap!

Die Meldung, daß der Feldmarschall Lord Wolseleh plötzlich nach Südafrika abreise, hat naturgemäß überall großes Aufsehen erregt, trotzdem von der englischen Regierung verbreitet wurde, die Fahrt habe einen privaten Charakter. Nun liegt uns die Meldung vor, daß es sich tatsächlich um eine sehr ernste Mission handelt, die den schon oft aufgetauchten Gerüchten von einer bedeutenden Differenz zwischen König Eduard und den offiziellen Beratern der Krone neue Nahrung zu geben geeignet ist. Ein Privat­telegramm meldet uns:

London, 15. März. Ich höre von einer dem Hofe nahestehenden Persönlichkeit, daß Lord Wolseleh im Auftrage König Eduards, der wegen der Loge in Südafrika sehr besorgt ist, nach dem Kap geht, um dem Monarchen per­sönlich über die wahren Zustände auf dem Kriegsschauplatz Bericht zu erstatten. Lord Wolseleh besitzt das hohe Vertrauen und die Freundschaft deS Königs, der ihn seiner Zeit als Delegirten zur Ankündigung seines Regie­rungsantritts an die ftemden Höfe schickte, steht aber mit dem Kabinett und der jetzigen Armee­leitung auf schlechtem Fuße. Deshalb ist die Regierung bemüht, seine Reise als rein privater Natur und bedeutungslos hinzustellen.

Der Gesundheitszustand Cecil Rhodes, über deffen Befinden in den letzten Tagen so ungünstige Meldungen Vorlagen, scheint zu ernstesten Besorgnissen Anlaß zu bieten, da man fich in den inbetracht kommenden Kreisen bereits mit seiner Erbschaft beschäftigt. Wie die »Pall Mall Gazette" erfährt, hat fich unter Hand ein

Hertha, aber sagen Sie ehrlich, fürchten Sie, man könnte mich bethören?" Da hatte fie zu dem Frager aufgeschaut und mit fester Stimme geantwortet: »Nein, dafür achte ich Sie viel zu hoch." Der Mann war stolz gewesen auf diese Worte von den reinen Mädchenlippen, und er war bei der ersten Abmachung geblieben.

Die Einsame denkt daran in dieser schweren Stunde, wie anders alles gekommen toä'-e, hätte der verstorbene Vater den starken Charakter der Freundes besessen.

Da wird hastig die Thür aufgeriffen und Hertha erblickt in der Eintretenden die Stief­mutter. »Wünschest Du etwas von mir?" fragt sie in dem ceremoniellen Ton, den fie gegen ihre Sttefmutter stets anschlägt. Diese ist unter­dessen vor dm Spiegel getreten, wo die weißen Hände, die üppigen Haarringel kokett unter dem Schleier hervorzupfen.Ich wollte Dich bitten, den Krepp hier etwas aufzuraffen, er würde dann graziöser fallen. Babette ist eine GanS, die hat eS nicht kapiert, obgleich ich'S ihr zehn­mal gezeigt habe. Siehst Du, so. Geschick hast Du, ich sagte es immer."

Während Hertha mit unbeweglichem Gesicht die gewünschte Handreichung leistet, folgt ihr Blick der koketten Frau.Was hast Du denn?" fragt die helle Frauenstimme verwundett.Du bist ja schrecklich blaß, fiehst aus wie eine Leiche, Lege doch ein wenig Rot auf.

Na, beiß nur nicht gleich, ich meine es ja gut, im Uebrigen as you like. Ich sehe schon, Du bist nervös, ist ja auch wahrhafttg kein Wunder bei diesen Aufregungen. Ja, wir armen Frauen! Also ich verzeih' Dir's.

(Fortsetzung folgt.)

Die Jntrigue gegen Holleben.

Wie es fich jetzt herauSstellt, beruht die Jntrigue gegen unseren Botschafter in Amerika wieder auf englischen Machenschaften! Ein Telegramm auS London meldet: Die amerikanische Preffe hat auf das versuchte Holleben-Manöver, das als spanische Wand für den bevorstehenden Abgang des englischen Gesandten in Washington Lord Pauncefotes dienen sollte, anscheinend nicht reagiert. Es wird darum, wie aus den bereits gebrachten Kabelnachrichten und Aeußerungen der Londoner Blätter der Rückzug angetreten. DerExpreß"

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- uno Feiertagen SomttasSdeUage: JllustrirteS Souutagsblatt. Druck wb Verlag: Joh. Ang. Koch, Universitäts-Buchdrucker« Marderg, Markt 21. Telephon 55.

vierteljährlicher Bezugspreis: bet der Expedition 2 ML, bei allen Postämtern 2,26 Mk. (e$d. Bestellgeld).

3etetlien«e«bü6r: bit gespaltene Zeile ebtt deren 8tam 10 Pf§, Reklamen: Mi Zeile 25 Pfg.

Der Sprecher hält inne und erwartet eine Aeußerung deS Neffen; doch als dieser noch immer aufS höchste betroffen schweigt, nimmt er den Faden seiner Rede wieder auf, während ein eigentümlicher Schein über das ausdrucks­volle Männerantlitz huscht.Du fiehst, lieber Heinz, derjenige, dem Hertha Herwig nebst ihrer Liebe auch ihre Hand schenken kann, muß in der Lage sein, in der Sorge um die Familie an ihre Stelle zu treten."

Unmutig nagt der Student an seiner Unter­lippe. Seine zahlreichen, im tollen Jugend­übermut verbummelten Semester ziehen ihm durch den Sinn, er sieht ein, wie weit er noch hat, um als Doktor in Amt und Würden um eine Hertha Herwig zu werben.

Unterdeffen hat der Oheim Licht gemacht, und bei dem blendenden Scheine der elettrischen Nammen blickt er seinem Neffen aufmerksam Äs wolle er in seiner Seele lesen in daS verfinsterte Geficht. »Kann Dir's nicht ver­denken, alter Junge, wenn Dich solche Aus­sichten abschrecken," sagt er endlich in forschendem Tone. Da fährt der andere auf.Was fällt Dir ein, Onkel? hältst Du mich für berechnend?

Bis jetzt habe ich gebummelt eS pressierte ja auch nicht. Die Eltern gaben mir, waS ich brauchte, warum sollte ich mich da plagen? Jetzt sehe ich ja ein, WaS ich versäumt habe!--

Gleichviel," fährt er entschloffen fort,WaS nutzt die Reue? Ich werde arbeiten, Onkel, ich'ver-

Umschau.

Versorgung der Hinterbliebenen von Volksschullehrern!

Ueber die Versorgung der Hinterbliebenen von Volksschullehrern hat der preußische Kultus­minister folgendes angeordnet:

Den Hinterbliebenen eines Lehrers, welcher vor Vollendung feines zehnten Dienstjahres stirbt, kann Witwen- und Waisengeld bewilligt werden, wenn dem Lehrer auf Grund des § 1 Abs. 4 des Lehrerpenfionsgesetzes vom 6. Juli 1885 bei vorhandener Bedürftigkeit ein Ruhegehalt hätte bewilligt werden können. Es geht nun aus verschiedenen Berichten hervor, daß mehrfach die Unterstützungsbedürftigkeit der in Frage stehenden Hinterbliebenen erst dann geprüft ist, wenn diese Unterstützungsanträge gestellt haben. Dieses Verfahren entspricht indes nicht der Absicht der gesetzlichen Neuregelung der Versorgung der Hinterbliebenen der Volksschul­lehrer, weil dabei diejenigen Hinterbliebenen leer ausgehen, die lediglich auS Bescheidenheit oder aus Unkenntnis der Verhältnisse keine Unterstützung beantragen. Die Unterstützungs­bedürftigkeit der Hinterbliebenen von Volks­schullehrern soll nunmehr stets von Amts­wegen in allen denjenigen Fällen geprüft werden, in denen diese auf Grund des Gesetzes vom 4. Dezember 1899 kein Witwen- und

schiebt jetzt die ganze Schuld einembeschäftig­ungslosen Journalisten" in die Schuhe, der mit Dr. von Hollebenein Hühnchen zu pflücken hat" oder zu haben glaubt. DerManchester Gurdian," deffen New-Iorker Korrespondent gestern noch glaubte, versichern zu können, daß die von ihm angestellten Untersuchungen, ihn davon überzeugt hätten, daß die Anschuldig­ungen gegen Dr. von Holleben nicht unbe­gründet seien, verliert heute über die ganze Sache kein Sterbenswörtchen mehr. Sehr zeichnend. ____________

spreche es Dir! In zwei Jahren mache ich mein Staatsexamen!"

Heinz spricht mit Begeisterung. Seine Wangen glühen, und die blauen Augen leuchten in seliger Jugendhoffnung und männlicher Ent- schloffenheit. Mit wehmütiger Freude betrachtet ihn der Aeltere.So ist's brav, Heinz, erst gestrebt und dann gefreit. Wenn sie Dich liebt, bleibt fie Dir treu, denn es ist eine Hertha, und liebt fie Dich nicht, so macht Dich Deine Liebe nicht schlechter. Aber hoffe das Beste, ich würde fie Dir gönnen, Dir ja, Dir allein!"

Nun erzähle mir von ihr; ich weiß so wenig! Ich mußte fie lieben, weil mein Herz mir sagte, daß fie rein und liebenswert sei, aber e8 macht mich unmenschlich glücklich, daß mein erfahrener, kluger Onkel sie so warm verehrt."

Diesmal hört Dr. Herbart aus dar Ge­plauder des jungen Mannes, und so erfährt er denn zu seinem Staunen, wie deffen einseitiges Verhältnis zu Hertha Herwig entstanden ist, ohne daß beide je ein Wort gewechselt haben. Er fieht mit den Augen der Liebe, daß er ein wahres Gefühl vor fich hat, und mit der ihm eigenen Gerechtigkeit sagt er fich, daß das Ver­trauen, welches der Neffe ihm entgegenbringt, ihn verpflichtet, deffen Wünschen förderlich zu sein, so weit als möglich. Er gelobt fich daS auch im Stillen und tröstet sein eigenes Herz mit der Gewißheit, daß dem Mädchen allein die Entscheidung zustehe, daß Liebe fich nicht erzwingen und nicht unterdrücken laffe.

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Dienstag, 18. MäH 1902.

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in der Ausschließung des altsprachlichen Unter­richts und in der Konzentration der fremd- sprachlichen Entwickelung .auf die lebenden Sprachen, und man würde denjenigen Zwecken, welchen die Oberrealschulen dienen sollen, einen überaus schlechten Dienst erweisen, wenn man fie durch Angliederung des Unterrichts im Lateinischen zu einer Art Zwüterding zwischen ihrer jetzigen Gestalt und den Real- gymnafien machen wollte. Eine solche Ein­richtung erscheint nichts weniger als erforderlich. Mit einer einzigen Ausnahme befinden fich die überhaupt in verhältnismäßig geringer Zahl ein­gerichteten Oberrealschulen in größeren Städten, m denen zugleich mindestens ein humanistisches Gymnasium besteht. Schüler, welche von vorn­herein zum juristischen Studium bestimmt find, werden daher die Oberrealschulen kaum jemals besuchen, vielmehr ihren Bildungsgang auf den humanistischen Gymnasien nehmen, und es werden daher regelmäßig nur solche Abiturienten der Oberrealschulen sich dem juristischen Studium zuwenden, welche ursprünglich für einen anderen Beruf bestimmt waren, später den Beruf und

Oberrealschule und juristisches Studium.

Der von einigen Direttoren von Oberreal­schulen geäußerte Wunsch, es möge mit Rück­sicht auf die Zulassung der Abiturienten dieser Schulen zum juristischen Studium das Latein als fakultativer Lehrgegenstand auf den Ober­realschulen eingeführt und die Möglichkeit eröffnet werden, bei der Abgangsprüfung die zum Studium der Rechtswiffenschaften erforderlichen Kennt- niffe in dieser Sprache nachzuweisen, erscheint zur Erfüllung nicht geeignet. Mit der, wenn auch nur fakultativen Hereinnahme des Lateins in den Lehrplan dieser Anstalten würde die Eigenart derselben verwischt werden, während es doch einer der wesentlichen Zwecke der Reform des höheren Unterrichtswesens ist, die verschiedenen, als gleichwertig anerkannten Arten der höheren Unterrichtsanstalten fich in ihrer Eigenart selbstständig und kräftig sort- entwickeln zu taffen. Die auf die Bedürfnisse der technischen Berufe und der damit zusammen-

soll nach derHeff. Korr." der Exdirettor Schmidt von der Trebergesellfchast abgelegt haben. Da­nach haben, wie uns aus Caffel gedrahtet wird, sämtliche Tochtergesellschaften der Trebergesell- schaft von Anfang an mit Verlust gearbeitet. Sämtliche Gründungen erfolgten auf Veran­lassung der Leipziger Bank. Insgesamt habe die Trebergesellfchast 120 Millionen von der

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hängenden Erwerbsthätigkeit gerichtete Eigenart ' der Oberrealschule besteht aber eben gerade

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(Nachdruck verboten.)

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Roman vo« Hanna Aschenbach.

(Fortsetzung.)

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die besondere Befähigung für daS Studium der (818| Rechtswissenschaft empfunden haben. Solche jungen Männer werden nicht nur ein Gewinn für die juristische Laufbahn sein, in welche nur zu viele junge Männer mehr aus Gewohnheit . .-»wegen der Wertschätzung der juristischen Laus- ttt delt- ... -. - - ; - ----------

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