mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbura und Kirchhai«.
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genommen. Wenn aber in England gute Zeiten für den Arbeiter oder Landwirt herrschen, so
1L Mk Afrika und Indien noch auf lange Zeit hinaus große militärische Zuwendungen von England
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Stimme über Prinz Heinrichs Keife.
In der Londoner „Finanz-Chronik" schreibt
Karl Peters:
Die Reife des Prinzen Heinrich ist durchaus erfolgreich gewesen, soweit eine solche Reise praktischen
wird auch die geplante Erhöhung des Soldes von 10 Pence auf einen Schilling nur geringe Zugkraft haben und daS Manko an Rekruten kann unter Umständen noch viel größer sein alS 5000 Köpfe.
Diese Gefahr eines Rückgangs der Rekrutirung ist für England um so bedenklicher, als Süd
würden neben den lokalen Polizeitruppen 15000 Mann englischer Soldaten für Südafrika ausreichen, aber diese Annahme erscheint doch höchst optimistisch, wenn man bedenkt, daß jetzt die zehnfache Zahl von Soldaten nicht ausreicht, um die Buren niederzuwerfen.
Englands Kolonialbesitz und seine mMärische Organisation
Der englische Kriegsminister hat im Unterhause einen Plan der Rekrutierung und Heeres- Organisation entwickelt, der ihn selbst anscheinend mit Zuversicht erfüllt, der aber dem unbefangenen Zuschauer zeigt, daß die Erhaltung des gewaltigen englischen Kolonialbesitzes eigentlich nur auf glücklichen Zufälligkeiten oder vielmehr auf dem Nichteintreffen unglücklicher Zufälligkeiten beruht.
In hohem Grade bedenklich ist zunächst, daß nach dem Zugeständnisse des englischen Kriegsministers die Grenze der RekrutierungSmöglich- keit nicht nur erreicht, sondern sogar bereits überschritten ist. Um das Heer in seinem gegenwärtigen Bestände zu erhalten, ist eine jährliche Rekrutierung von 50 000 Mann erforderlch. Trotz aller Bemühungen und trotz der Verminderung der Anforderungen an die körperlichen Qualitäten ist es in dem letzten Jahre nicht gelungen, die Rekrutierung über 45 000 Köpfe zu bringen, so daß also 5000 Mann fehlten. Dies geschah in einer Zeit wirtschaftlicher Depression, in der also die Zahl der Arbeitslosen verhältnismäßig groß war. Wie ist es nun, wenn, was ja doch jeder Engländer eigentlich wünschen muß, wieder Zeiten großer wirtschaftlicher Blüte eintreten? In den Ländern der allgemeinen Wehrpflicht, wie in Deutschland, Oesterreich oder Frankreich, spielt ja die wirtschaftliche Lage keine Rolle, denn ob es dem Kaufmann oder Bauern oder Handwerker oder Arbeiter gut geht oder nicht — er muß sich
an der Arbeit. Aber der Zeitpunkt ist jetzt für sie noch ungünstiger, als vor dem Prinzenbesuch, und hoffentlich werden sich die Herren diesmal noch mehr blamiren, als vor wenigen Wochen in der Pauncefote-Affäre.
Auffindung von Guttapercha in Deutsch-Neuguinea.
Gelegentlich der Hauptversammlung der Deutschen Kolonialgesellschast am 1. und 2. Juni 1900 zu Koblenz hatte ein Kolonialsreund dem Präsidenten der Deutschen Kolonialgesellschast, Seiner Hoheit Herzog Johann Albrecht zu Meklenburg, den Betrag von 3000 Mk. für eine in den deutschen Schutzgebieten zu lösende wirtschaftliche Aufgabe zur Verfügung gestellt. Daraufhin wurde ein Preisausschreiben erlaffen für die Auffindung der ersten wildwachsenden Guttaperchapflanze in deutschen Schutzgebieten, welche für Kabelzwecke brauchbares Guttapercha liefert, und für ihre Ueberführung nach den botanischen Versuchsstationen eines oder mehrerer Schutzgebiete beziehungsweise nach der botanischen Zentralstelle für die Kolonien in Berlin bestimmt. Nach einem soeben von dem Botaniker Schlechter, dem Führer der von dem Kolonial-Wirtschaftlichen Kommitee, wirtschaftlichen Ausschuß der Deutschen Kolonialgesellschaf, entsandten Kautschuk- und Guttaperchaexpedition nach dm deutschen Südseeschutzgebieten, eingelaufenen Telegramm, eröffnet fich die Aussicht, daß die gestellte Aufgabe ihre Lösung gefunden hat. Herr Schlechter telegraphiert aus Deutsch-Neuguinea: „Guttapercha in reichlicher Menge entdeckt, desgleichen Kautschuk."
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DieJntriguegegenHerrnv. Ho Heben.
Wir haben bereits gestern einzelne Einzelheiten der Jntrigue gebracht, die gegen unseren Botschafter am Hofe zu Washington gesponnen wird und in der ein deutscher Renegat Witte eine erbärmliche Rolle spielt. Heute werden weitere Einzelheiten bekannt, nach denen Herr v. Holleben bei der amerikanischen Regierung verdächtigt worden ist, er habe fich seinerzeit für die Wahl Bryans zum Präsidenten engagirt und mit einem Preßbüreau, das für den demokratischen Kandidaten Stimmung machte, in enger Beziehung gestanden. Auch soll er auf demselben Wege späterhin gegen Rosebery agitiert haben. Die Verbreiter dieses Gerüchtes erzählen weiter, der Botschafter erkläre, daß es fich bei der ganzen Angelegenheit um einen ErpreffungSversuch handle. Der Korrespondent des „Manchester Guardian" teilt seinem Blatte mit, daß Roosevelt die Geschichte zuerst von einem Zeitungsmanne gehört und darüber verächtlich gelacht habe, von anderer Seite aber wird versichert, daß Holleben in Washington unmöglich sei und entweder sofort oder doch bei der nächsten fich bietenden Gelegenheit seinen Posten verlaffen werde.
ES ist schwer zu glauben, daß ein Mann von den diplomatischen Fähigkeiten eines Holleben die Unvorsichtigkeit begangen hat, die ihm hier vorgeworfen wird; offenbar spielt hier eine Jntrigue niederträchtigster Art. Kaum hat Prinz Heinrich den Boden Amerikas verlaffen, so sieht man die Hetzer, die um jeden Preis den Frieden zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten stören möchten, wieder eifrig
Marburg
Sonntag, 16. März 1902.
Der Student schaut verwundert auf. — „Eben nicht! Ich sagte Dir ja, daß sie mich vollständig abfahren läßt. Sie macht ein bitterböses Gesicht, sobald sie mich erblickt, und weicht mir aus, wo sie kann, indeffen, ich vermute auS gewiffen Anzeichen immerhin ein wärmeres Interesse für mich, gegen das fich ihr Stolz mächtig wehrt. Sie ist nämlich riefig stolz, meine holde Liebe, man nennt sie allgemein die Prinzeß." Der Anwalt atmet erleichtert auf, die Hoffnung kehrt mit fiegender Macht in sein verzagendes Herz zurück. „Und worin bestehen diese „Anzeichen", die Dich so fiegeSgewiß machen?" fragt er ein wenig spöttisch.
Heinz zögert verlegen. „DaS ist Gefühlssache, lieber Onkel, der Instinkt der Liebe vielleicht; begründen kann ich Dir diese Ueber- zeugung nicht."
Der andere lächelt fein. „Da kann ich natürlich auch kein Urteil abgeben. Immerhin möchte ich Dich darauf aufmerksam machen, daß ein so seltenes Mädchen, wie Hertha Herwig auch schwer zu gewinnen ist. Wenn sie Dich liebt, dann „Glückauf!" dann hast Du das große Los gezogen. Immerhin wärst Du aber noch nicht am Ziel Deiner Wünsche. Diese Perle bedarf der goldenen Faffung, nicht für sich — bewahre, sie ist anspruchslos und einfach — aber sie hat eine Familie, die ohne dies that- kräftige, selbstvergeffene Geschöpf dem Ruine preisgegeben wäre. Sie unterhält dieselbe mit der Arbeit ihrer geschickten Händel Verstehst Du mich ?" — „Nein Onkel," kommt es kleinlaut von deS jungen Mannes Lippen, der mit immer
Umschau.
Der Kaiser in Bremen.
Der Kaiser ist gegen Vs1 Uhr mittags hier eingetroffen und vom Bürgermeister Dr. Pauli auf dem Bahnhof empfangen worden. Nach dem Empfange bestieg der Kaiser mit dem Bürgermeister Pauli den Wagen und fuhr nach dem Ratskeller, wo von jungen Damen aus den ersten Familien der Stadt Rosen gestreut wurden. Im Ratskeller begrüßte der Präsident des Senats, Bürgermeister Dr. Gröning, den Kaiser. An dem Frühstück im Ratskeller nahmen außer dem Gefolge neun Mitglieder des Senats, Oberst Saffe, der Vizepräsident und der Generaldirektor des „Norddeutschen Lloyd" Konsul Achelis und Dr. Wiegand, sowie Oberbaudirektor FranziuS teil.
Um 31/« Uhr nachmittags traf S. Majestät wieder in Bremerhaven ein und begab fich auf dem Llohddampfer „Kehre wieder" nach dem auf hoher See liegenden Panzer „Kaiser Wilhelm II."
TS ist dunkel im Zimmer, und man kann die Züge des Eintretenden nicht unterscheiden, aber er hat den raschen Schritt erkannt und ruft fteudig: „Nur hereinspaziert, Junker Sausewind, findest Deinen alten Onkel Dämmerstunde haltend." Mit einigen großen Schritten steht Heinz Frank neben seinem Oheim; seine schlanke Gestalt erreicht fast deffen stattliche Höhe, und was der eine an gebietender Männlichkeit voraus hat, das ersetzt des anderen sonniges, jugendfrisches Wesen.
Sie schütteln sich die Hände. „Was verschafft mir denn die seltene Ehre Deines Besuches, mein Herr Neffe?" fragt der ältere nach den ersten Begrüßungswotten scherzend. „Schulden oder Geldmangel?" Der junge Mann schüttelt den Kopf. „O, nein Onkel, ich bin jetzt furchtbar solid, wahrhaftig unheimlich solid; meine Couleurbrüder erklären mich für übergeschnappt oder verrückt. Ich fürchte übrigens, sie haben recht!"
DaS klingt ungeheuer tragisch, und der Dottor hat Mühe seine Heiterkeit zu verbergen. Er klopft dem Neffen ermutigend auf die Schulter. „Nun, nun, Heinz, schlimm wird es wohl nicht sein. Jedenfalls steckt eine unglückliche Liebe dahinter." Der Student seufzt tief auf. „Also", lächelt der der Aeltere, „cherchez la femme!" Heinz springt auf und beginnt im Zimmer umherzurasen, dabei tönt es in abgeriffenen
Nock? bedenklicher ill die militärische Situation bezüglich Indiens. Man darf sich durch die hohen Ziffern der europäischen eingeborenen Truppen nicht blenden laffen. Denn einmal gilt es ein ungeheueres Gebiet zu verteidigen, und zweitens liegt konstant etwa ein Drittel der Truppen dank dem mörderischen Klima und dem wüsten Lebenswandel der Soldaten (man lese die Soldatengeschichten Kipling?) im Lazaret. Wie bedenklich aber konstant die militärisch politische Lage in Indien ist, ergiebt fich aus den höchst besorgten Mitteilungen anglo-indischer Blätter über die Möglichkeit von Unruhen in Afghanistan, die nur zu leicht nach Indien hinüberspielen könnten und obendrein die Gefahr der russischen Invasion näher rücken.
Dies find die beiden Gebiete im englischen Machtbereiche, in denen fich der Mangel an genügender militärischer Kraftentfaltung gegebenenfalls auf das schwerste rächen kann. Man darf aber nicht vergeffen, daß unter Umständen auch andere Kolonien England schwere Sorgen bereiten können: wir erwähnen nur Egypten und Kanada. Einer Kombination von revoltirenden Kolonien, womöglich gar noch in Verbindung mit einer europäischer Macht, wäre England kaum gewachsen.
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Entwichene Burengefangene!
Fünf auS der englischen Gefangenschaft in der Festung Peniche entwichene Buren, darunter ein Abkömmling des Gründers der Transvaalrepublik Pretorias und ein Neffe des Ministers von Oranje Reitz, trafen am Mittwoch Morgen in Paris ein, um fich nach Holland zum Präsidenten Krüger zu begeben und dann nach Südafrika wieder einzuschiffen, um weiter zu kämpfen. Sie erklärten, daß noch viele Buren gefangen in Peniche festgehalten werden, aber hoffentlich gleich ihnen selbst Mittel finden werden, die Flucht zu ergreifen. Sie waren von der Kunde des großen Triumphes DelarehS in ungeheure Begeisterung versetzt und erklärten, daß sie zu diesem Führer stets das größte Vertrauen gehabt hätten und von ihm die endgiltige Verjagung der Engländer auS Südafrika erhofften.
(Nachdruck verboten.)
Else.
Roman von Hanna Aschenbach.
(Fortsetzung.)
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Erfolg haben kann. Sie wird dazu beitragen, daß die beiden großen Staaten in der Behandlung einzelner Fr- gen fich soweit entgegenkommen, als dies ihren allgemeinen Interessen entspricht. Die Mißstimmungen, welche zwischen ihnen bestanden, find beseitigt. Im übrigen werden die materiellen Inter» esien selbstverständlich nach tote vor auch zwischen ihnen entscheidend bleiben. Kein Mensch in Berlin oder in Washington wird annehmen, daß die Ver» einigten Staaten oder Deutschland in irgend einer besonderen Frage fich Konzessionen machen würden, weil Prinz Heinrich einen guten Eindruck auf die Bürger der großen Republik gemacht hat, oder weil diese ihn bet Festlichkeiten und in den Straßen mit Jubel und Begeisterung begrüßt haben. Da wo die Interessen gemeinsam find, werden die Völker zusammengehen, zum Beispiel vorausfichtlich in China; da, wo fie kollidieren, werden fie fich entgegenarbeiten auch nach der Reise des Prinzen Heinrich möglicher- weise z. B. in Südafrika. Daß Großbritannien und Nordamerika durch diesen Besuch nicht auseinander- gedrängt werden konnten, lag von vornherein auf der Hand. Dieses ist auch sicherlich nicht die Absicht an der maßgebenden Stelle in Berlin gewesen. Im Gegenteil haben die deutsch - amerkanischen vielleicht durch den Besuch gewonnen.
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aus erfordern werden und sich niemals etwa velche bi lediglich mit Truppen aus der Kolonie selbst n, offeria werden begnügen können. Herr Brodrick hat !. zwar gemeint, nach Beendigung deS Krieges
Sätzen von seinen Lippen: „Ja, es muß mal raus — es erstickt mich sonst. Bin hierher gerannt — ohne lange zu überlegen — und wenn eS auch schwerer wird, als ich dachte — rrraus muß eS!" — „Das ist recht, Junge, schieß los!" schaltet der Onkel ein und kann fich eines leisen Unbehagens nicht erwehren.
„Ich will Licht machen," schlägt der vorsichtige Hausherr vor, aber Heinz wehtt lebhaft. „Nein, nein, Onkel, eS geht beffer im Dunkeln." — „Nun wie Du willst mein Junge. Also ich bin ganz Ohr." — Siehst Du, Onkel, ich quäle mich schon lange damit, es nimmt mir alle Lust zur Arbeit und zur Couleur. Ich halt'S nicht mehr aus:" Dr. Herbart seufzt ein wenig ungeduldig. „Unterbrich mich, bitte, nicht, Onkel," „Sie ist das herrlichste Geschöpf der Welt," fährt der begeisterte Jüngling fott, „eine Grazie — „Sie ist natürlich aus sehr guter Familie," der Anwalt atmet erleichtett auf, „aber eS gelang mir bis jetzt nicht, mich dieser zu nähern. Wie ich nun heute sehe, daß Du fie kennst, da ward es Licht in mir." e
Dr. Herbart schaut betroffen auf. „Ich fie kennen?" wiederholt er erstaunt. — Aber gewiß, ich sah fie doch vor zwei Stunden auS Deiner Wohnung treten." x Sekundenlang ist es ganz still, dann ftagt Dr. Herbart langsam: „Du meinst Fräulein Herwig?" — "Natürlich!" — Heinz ist froh, daß das Geständnis heraus ist.
„WaS ratest Du mir zu thun, um diesen unhaltbaren Zustand zu ändern?" fragt er. Bei dieser direkten Anfrage fährt der Doktor aus seinem dumpfen Brüten auf. „Und sie liebt Dich auch? Hat er Dir gesagt?" —
steigernder Verwunderung den erregten Worten deS Oheims gefolgt ist. „Sind denn Herwigs so arm? Sie haben doch die prachtvolle Villa und leben auf großem Fuße, und dmm, die Fabrik in W." — sagt er ungläubig. — „Bis jetzt!" lautet die bedeutungsvolle Antwort. — „Steht es finanziell so schlecht um Herwig?" — „Er ist ein toter Mann." — „Wie wird der kränkliche Herr das tragen?" fragt Heinz mitleidig, da er des Oheim« Bemerkung bildlich aufgesaßt hat. — „Er ist tot, begreifst Du nicht? Er wußte, daß er dem hereinbrechenden ChaoS nicht ttotzen konnte, und so hat er in einem Anfall von Geistesgestörtheit heute früh Hand an fich gelegt."
Der Student steht erschüttert. „Mein Gott I" klingt eS bebend von den jungen Lippen, indes der Doktor fortfährt: „Hertha war bei mir, mich um meinen Beistand zu ersuchen, denn ich war seinerzeit der beste Freund ihres Vaters, der ein Couleurbruder von mir war. — Tas arme Kind! Es ist rührend und bewundernS- wett, mit welchem Seelenmut dies Mädchen an seine schweren Aufgaben für die Zukunft geht. Vermögen ist keines vorhanden, die Lebensversicherung verfallen. So haben Herthas rechte Mutter und Geschwister nur des Mädchens Verdienst zum Unterhalt." — „Verdienst?" — „Es ist ein Geheimnis, doch hast Du schließlich ein Recht darauf, und eS ist beffer, ich sage Dir'S unter Diskretion, als daß Du der Sache nachforschst. Sie malt, das stolze Prinzeßchen, malt für Geld, und wie es scheint, mit klingendem Erfolg!" -
(Fortsetzung folgt.)
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Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- uno ßeiettaflct .
Sonntagsbetlage: Jllnftrtrtes Sonntagsblatt. 97
Druck und Verlag: Joh. Lag. Koch, llniverfitätS-Buchdrucken ”• • Marburg. Markt 21. — Telephon 55.
vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 ML, Wo fij. bet allen Postämtern 2,26 ML (excl Bestellgeld).
JnSattioaSgebühr: Mt gespaltene Zelle »der deren Stau» 10 Pfg.
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