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mit dem Kreisvlatt für die »reife Marburg und Kirchhain.

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NirrteljLhrlichrr Bezugspreis: bei bei Erpedirion 2 ML, bei allen Postämtern 2,26 Mk. (ejd. Bestellgeld).

3»s«»ti,a»g»bühr: bi» grfpaltrse Zeile »der deren Nam» 10 Vfg- N-clamm: die Zeil» 26 Pfg.

Marburg

Freitag, 14. März 1902.

Erscheint täglich außer au Werktage» nach Soun- uno Feiertage». SnuutagSbetlage: Jllwftrirles Sountagsblatt.

Vrnck web Verlag: Iah. Ang. Aach, Uuiverfitäts-Buchdmckrr» Marburg, Markt 21. — Telephon 55.

37. Jahrg.

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Die Arbeit des Reichstags.

Der Reichstag tritt recht bald seine Oster­ferien an. Obschon er seine Sitzungen diesmal bereits am 26. November v. IS. wieder aus­genommen hatte, hat er an positiven gesetz­geberischen Leistungen nicht viel aufzuweisen. Der einzige größere Entwurf, den er zu Stande bringt, ist der ReichShauShaltSetat für 1902. In dieser Beziehung hat der Reichstag prompter gearbeitet, ol§ der preußische Landtag, bei welchem allerdings zu bedenken ist, daß er erst am 8. Januar d. IS. seine Tagung begann und, da daS Osterfest in diesem Jahre auf einen recht frühen Termin fällt, nicht soviel Zeit wie sonst zur Erledigung deS Etats zur Verfügung hat. Den Etat für 1902 hat der Reichstag diesmal wesentlich umgestaltet und zwar dadurch, daß er die Zuschußanleihe von 35 Millionen Mark beseitigt hat. Ob die Wirklichkeit den hierbei zu Grunde gelegten Erwartungen, namentlich betreffs der Einkünfte auS den Zöllen, entsprechen wird, bleibt abzuwarten. Man wird jedenfalls in der Annahme nicht fehlgehen, daß der BundeSrat den Beschlüssen des Reichstages seine Zustimmung geben wird und zwar umso mehr, als, waS bei der Aufstellung des EtatS- entwurfs durch die verbündeten Regierungen nicht vorausgesehen werden konnte, die Zoll­einnahmen sich in den letzten Monaten beträcht­lich gebeffert haben. Somit wird denn der Etat für 1902 ohne die etatsrechtliche Ab­normität der Zuschußanleihe ins Leben treten. Daß durch diese Aenderung aber die Finanzen des Reichs in Wirklichkeit gebeffert worden wären, wird Niemand behaupten wollen. Außer dem Etat für 1902 find vom Reichstage nur noch einige kleinere Entwürfe, wie die Strandungsordnung, die Gesetze über die Verlegung der deutsch-dänischen Grenze von der Norderau und der deutsch-österreichischen Grenze längs des Przemsafluffes sowie der Entwurf zum Schutze des Genfer Neutralüäts- zeichenS unter Dach und Fach gebracht worden. Der Entwurf einer neuen Seemannsordnung, der gleich nach der Wiederaufnahme der Sitz­ungen Ende November v. I. in die zweite Lesung genommen wurde, ist über diese nicht hinaus­gefördert. Hoffentlich wird ihm nach Ostern die gebührende Aufmerksamkeit geschenkt und eine Form gegeben, welcher beide Gesetzgebungs- faktoren des Reiches zustimmen können. Be­kanntlich wurde wegen der Seemannsordnung die Session von 1900 bis 1901 nicht geschloffen, sondern vertagt. Er wäre sehr zu beklagen, wenn die SeemannSordnung etwa das Schicksal der Justiznovelle theilte, wegen deren gleichfalls

101 (Nachdruck verboten.)

Else.

Roman von Hanna Aschenbach.

(Fortfetzuull.)

Herbart springt erschrocken auf und starrt un­gläubig auf sein Gegenüber. „68 ist so," bestätigt das Mädchen, und jetzt heben die grauen Sterne sich und haften flehend an der Mannes Antlitz, dar eine dunkle Blutwelle übergossen hat. .Zürnen Sie ihm nicht, er wußte sich keinen Rat und keine Hilfe mehr; freilich, das hätte er nicht thun dürfen — und doch, wir wissen ja nicht, können nicht ermessen, wie ihm zu Mute tomc."

Der Anwalt kämpft mit der Empörung, die ihn erfaßt hat. Dem Mädchen dort zu lieb will er sie niederzwingen, so gerecht sie ihm er­scheint. Freilich, der Mann war krank gewesen! — Und doch, die Frau, die er unglücklich ge­macht, die schuldlosen Kinder dem Elend preis­zugeben — eS war arg! — .Herr Doktor/ fleht die süße Stimme zwischen seine erregten Gedanken, .zürnen Sie nicht, ich bitte Sie." »Ich will versuchen, ihn zu verstehen, und Sie wissen: alles verstehen, heißt alles verzeihen. Ihre Frau Mutter hat doch wohl etwas eigenes Vermögen?" — .Sie hat Papa öfters auSge- holfen in den letzten Jahren, nun bleiben ihr vielleicht tausend Mark." Doktor Herbart seufzt tief aus. .Sie fiwd ein starkes Mädchen, Hertha, da ist es Ihnen wohl am liebsten, wenn ich Ihnen gleich die ganze Sachlage klarlege." Sie blickt mit bangen Augen zu dem Sprecher auf.

einmal eine Session vertagt wurde, und die dann doch nicht zur Annahme gelangte. Der hauptsächlichste Entwurf, dar Zolltarisgesetz, ist nur in erster Lesung erledigt. Wann die KommisfionSverhandlungen darüber zum Ab­schluß gelangen werden, ist nicht abzusehen. Außerdem hat sich der Reichstag noch mit der Branntweinsteuergesetznovelle beschäftigt, die an die Kommission zurückverwiesen wurde, und mit einem aus der Initiative des Hauses hervorgegangenen Antrag betreffs eines Gesetz entwurfs über kaufmännische Schiedsgerichte. Die Kommisfionsberatung über den letzteren ist vorläufig fiftirt, da die verbündeten Re­gierungen gleichfalls einen solchen Entwurf vor­bereitet haben und dieser voraussichtlich bald nach Ostern an den Reichstag gelangen wird. Im übrigen stand der Reichtag während eines großen Teiles seiner Thätigkeit im Zeichen der Interpellationen. Jesuitenorden, Maßregeln gegen die Arbeitslosigkeit, Auszahlung von Veteranenbeihülfe, MilitärpenfionSgesetzgebung und Zweikampf waren die Gegenstände, über welche auf Grund von Interpellationen ver­handelt wurde. Es ist viel gesprochen, aber wenig Positives geleistet worden.

Umschau.

Die angebliche Duellrede des Kaisers vor Gericht.

Der Prozeß wegen der angeblichen Duellrede des Kaisers, durch deren Abdruck in der »Pots­damer Zeitung" sich bekanntlich die Offiziere v. Goßler und v. Hessel vom Ersten Garde- Regiment zu Fuß beleidigt fühlten, fand heute vor der 1. Strafkammer des König!. Landgerichts in Potsdam statt. Zahlreiches Publikum hatte fich im Zuhörerraum ein gefunden. Der Straf­antrag ist von dem Generalkommando des Gardecorps gestellt. Angeklagt waren der Pots­damer Stadtverordnetenvorsteher Stellvertreter Geh. Rechnungsrat Steinbach von der Ober­rechnungskammer, der frühere verantwortliche Redakteur der .Potsdamer Zeitung", Paul Groll und der frühere Verleger dieser Zeitung Fritz Stein. Geh. Rat Steinbach ist angeklagt, weil er die Nachricht, noch ehe die angebliche Rede deS Landesherrn in der „Potsdamer Zeitung" erschien, in einem Restaurant erzählt haben soll. Nach mehrstündiger Verhandlung beantragte der Staatsanwalt gegen Stein 6 Monate, gegen den Redakteur Groll 4 Monate und gegen Rechnungsrat Steinbach 2 Monate Gefängnis. Dar Urteil lautete gegen den Redakteur Groll auf 2 Monate Gefängnis, gegen den Verleger

„WaS denn noch?" kommt eS fast unhörbar über die zuckenden Lippen. Der Mann fühlt fein Herz von unsagbarem Mitleid erfaßt. Er nimmt die kalten Mädchenhände in die seinen. .Fürchten Sie nichts, Fräulein Hertha, Sie haben einen treuen Freund zur Seite." — „Ja, ja, Sie find gut!" klingt es etwas ungeduldig zurück, .aber wollen Sie mir nicht sagen, waS denn noch Schreckliches auf uns wartet?" — „Ich wollte Sie darauf aufmerksam machen, daß Sie fich auf den Nachlaß Ihres Vaters besser keine Hoffnungen machen. Ich fürchte, daß das, was etwa noch von persönlichem Ver­mögen da sein sollte, in die KonkurSmaffe ge­worfen werden muß."

DaS Mädchen atmete erleichtert auf. „O, das habe ich mir nicht anders gedacht. Meiner Stiefmutter Vermögen ist gesichert. Für Mama­chen werde ich sorgen, und wenn's nicht für alle langt, muß mein Schwesterlein eben eine Stelle annehmen. Gerade daS wird mir furcht­bar schwer, sie ist nur geschaffen für Glück i nd Sonnenschein; aber ich glaube kaum, daß ich für uns alle genügend verdienen kann. Und da ist noch Curt, für ihn weiß ich nun gar keinen Rat. Ich werde ihn von der Schule nehmen müssen, und doch studierte er so gern O, das ist das Härteste!"

Die klaren Mädchenaugen blicken mit einer ihnen sonst fremden Hilflosigkeit zu dem Be­rater auf, auf dessen geistvollem Antlitz fich höchste Verwunderung malt. „Für Eurt finden wir schon das Rechte — aber sagen Sie mir bloS, war Sie vorhaben. Womit wollen Sie denn eine Familie ernähren? Das Geld-

Stein auf 500 Mark und gegen Geheimrat Steinbach auf 300 Mark Geldstrafe.

Prinz Heinrichs Heimreise.

Nach einer an Anstrengungen und Ehrungen reichen Rundfahrt durch die amerikanischen Ost­staaten hat nun Prinz Heinrich die Heimreise angetreten. Seine Reife war ein voller Erfolg. ES war ein glücklicher Gedanke des Kaisers, das Mißtrauen und die Mißstimmung des amerikanischen Volkes, das durch mißgünstige Neider Deutschlands stets neu angefacht wurde, durch eine ungewöhnliche Liebenswürdigkeit zu besänftigen oder gar zum Schwinden zu bringen. ES gehört ein politischer Kinderglaube dazu, daraus den Schluß zu ziehen, daß die Amerikaner uns nunmehr eine weniger scharfe wirtschaftliche Konkurrenz bereiten werden, als bisher. Daran ist nicht zu denken. Aber wir können immer­hin darin einen Vorteil der Prinzenreise er­blicken, daß die Voreingenommenheit der Ameri­kaner gegen unS einer gerechteren Würdigung deutschen Wesens gewichen ist, wodurch unnötige Schärfen und Feindseligkeiten in dem wirt­schaftlichen Kampfe der beiden Nationen vielleicht vermieden werden. Auch ist den Jingo's einmal bei dieser Gelegenheit vor Augen geführt worden, wie groß die Zahl und dar Ansehen der Deutsch- Amerikaner in den Vereinigten Staaten ist, die noch in Liebe an ihrer alten Heimat hängen und die eS nicht so leicht zulaflen werden, daß die gelbe Presse mit ihrem Anhänge aus dem oft an die Wand gemalten Kriege gegen Deutsch­land Ernst macht. DieS ist ein großer Erfolg der Prinzenreise und deshalb gebührt unserem Kaiser und dem Prinzen Heinrich der Dank des deutschen Volkes, den dieses sicher bei dem Betreten deutscher Erde dem Prinzen herzlich und würdig ausdrücken wird.

Diäten an die Mitglieder der Zoll­kommission.

Der BundeSrath hat am Dienstag die Ge­währung von Entschädigungsgeldern an die Mit­glieder der Zolltarifkommission be­schlossen. Jedes Mitglied soll 240 Mk. er­halten, die Vorlage soll dem Reichstage dem­nächst zugehen.

Der Reichstag wird noch vor Pfingsten ver­tagt; bezw. geschloffen werden. Für den Fall deS Sesfionsschlusses wird dem Reichstage gleich­zeitig mit der Entschädigungsvorlage ein Gesetz zugehen, wonach die Kommission während der sesfionSfreien Zeit ihre Arbeiten fortsetzt und dem Plenum zum Beginn der neuen Session Bericht zu erstatten hat. Die Freisinnigen und

verdienen ist nicht so einfach, lieber Kind." Hertha lächelt ein klein wenig. „Weiß ich wohl, Herr Doktor, denn ich thue eS seit längerer Zeit! Ein Drittel deS Einkommens meiner Mutter stammt von meiner Arbeit."

Doktor Herbart ist sprachlos. „Mit diesen Händchen?" bringt er endlich hervor. „ES ist undenkbar. Und doch, eigentlich sollte mich nachgerade nichts mehr wundern, Sie find eine Zauberin. Aber so sagen Sie dlos, womit ver­dienen Sie so viel Geld?" Herthas Lächeln vertieft fich, als fie ruhig erwidert: „Ich male!" Fast betroffen blickt der Freund fie an, während fie fortfährt: „Keine großen Sachen, nichts Besonderes, nur kleine Luxus- und Ge­brauchsgegenstände, und ich bin Mode, wie e8 scheint, wenigstens kann ich meinem Arbeit­geber," er zuckt einen Moment ironisch um die schönen Mundwinkel, „nicht genug liefern. Er soll ganz verzweifelt sein über die eigenfinnige alte Schraube, La Violetta — das ist nämlich mein nom de gnerre."

Das rosige Licht verschwindet auS des Mädchens Mienen und macht einem seltsamen, unbefriedigten Sehnen Platz. „Ich möchte und könnte vielleicht auch Besseres leisten, aber mir fehlen zwei wichtige Faktoren: Zeit und Geld. So bleibe ich bei meinen „Kleinigkeiten", fie müssen und werden mir mein Mütterchen ernähren." Der Doktor hat fich unterdessen von seinem Staunen erholt. „Das ist ja prächtig, liebes Frä lein; aber wie kommt es, daß ich keine Ahnung harte von Ihrem Talent, das, wie eS scheint, die ganze Stadt erfreut?" — „O, niemand weiß, daß ich für Geld male, außer

Sozialdemokraten wollen dieser Entschädigungs­vorlage den ernstesten Widerstand entgegensetzen. Das braucht nicht erst versichert zu werden, daS wußte man vorher schon. Sie zahlen be­kanntlich aus ihrer wohlgefüllten Kriegskaffe den Abgeordneten reichliche Tagegelder und haben diese damit sozusagen an der Strippe. Diäten auS der Reichskaffe würden den sozial­demokratischen Führern nur unbequem sein. Ihre Kasse ist reichlich gefüllt, fie brauchen keine Reichstagsdiäten. In diesem Falle ist der Protest jedoch lächerlich, die Herren find nicht in der Mehrheit und niemand wird daran denken, fich um ihre Proteste zu kümmern.

Neuregelung des juristischen Studiums.

Die Abgeordnetenhaus-Kommission für die Vorlage, betreffend die Neuregelung des juri­stischen Studiums, debattierte heute über den geplanten Studiengang und über das nach drei Semestern zu erteilende ZwischenzeugniS. Für den Beginn deS Studienganges wird von den Abiturienten der Realgymnasien und der Ober­realschulen stets auch ein besonderes Zeugnis über die Kenntnis des Lateinischen gefordert werden. Das ZwischenzeugniS nach Ablauf der ersten drei Semester wird fich auf die Zensierung stützen, die die exegetischen Arbeiten erfahren haben, wird aber nicht von den Fakultäten er­teilt werden, sondern von einer Zentralstelle, die sich von dem Stande der Anforderungen und Leistungen an den verschiedenen Universi­täten zu überzeugen, aber nicht im einzelnen Kritik zu üben, sondern nur von höheren Gesichts­punkte» ausgleichend einzugreifend hat.

Der industrielle Wiederaufschwung.

In den Kölner größeren Eisenwerken sowie denen des bergischen Landes find gegenwärtig wieder zahlreiche Arbeiter eingestellt und die ausgefallenen Schichten wieder ausgenommen. Die Beschäftigung ist durchweg lebhafter. Ein großes Werk in Mülheim am Rhein hat im letzten halben Jahre 500 Arbeiter entlassen, die nunmehr sämtlich wieder hereingenommen wurden. Der märkische Derkaufsverein für Ziegeleifabrikate giebt bekannt, daß der Versandt gegen das Vorjahr um 21 pCt. zurückging, für 1902 wird jedoch eine Besserung des Geschäfts bestimmt erwartet.

Deutsches Reich

»erlitt, 13. März.

— Wie aus Wilhelmshaven berichtet wird, kehrte der Kaiser nach dem Frühstück im Osfizierkafino an ” ' ■ 1 i

Papa. Selbst der Geschäftsinhaber, für den ich arbeite, hat mich weder je gesehen, noch kennt er meinen Namen. Mein alter Jakob vermittelt alles." — „DaS ist eine Seele von einem Menschen! Wegen Ihres Brüder- leinS machen Sie fich keine Sorge mehr, Fräulein Hertha. Ich wünsche mir schon lange solch' einen frischen Jungen, den ich mir in meinem Sinne heranbilden kann, um ihm dereinst meine Praxis zu übergeben, da mein Neffe Heinz umgesattelt hat zur Tiermedizin. Er behauptet, da sei noch ein großes Feld offen für den Forschungsgeist, und er will absolut einen neuen Bazillus entdecken. Also, Fräulein Hertha, wie wäre eS, wollen wir einen tüchtigen Juristen auS dem Jungen machen?"

Diese schaut erfreut auf, dann sagt fie leise: „Jus soll daS teuerste Studium sein." — „Ach, das ist nicht so gefährlich. Sie werden sehen, ich bin ein Rechenkünstler. Vertrauen Sie auf mich und schenken Sie mir nächster Tage ein Stündchen, da werde ich Ihnen meine Pläne vorlegen."

Hertha springt auf. „Richtig, ich muß ja fort. Sie kommen also morgen hinaus, Herr Doktor? O, ich danke Ihnen schon im Voraus!" Sie stehen nebeneinander just vor dem Pfeiler­spiegel, der die beiden stolzen Gestalten voll zurückwirst. Wie herrlich fie fich zusammen ausnehmen, die kraftvolle, gebietende Männer­erscheinung neben dem schlanken, königlichen Mädchen.

(Fortsetzung folgt.)