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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marvara «ad Kirchbai«.
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Verantwortlich für die'Redaktion: Frhr. v. Wangenheim in Marburg.
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3»HHI»algt6fl6r: di» gespaltene Zeile oder beten Äon 10 MG.
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ehle«° in den hschaft ) scheu (1910
Kirchliche Nachrichten.
Mittwoch den 12. März 1902. Pafsionsgottesdienst.
Latherische Pfarrkirche.
Abends 8 Uhr: Herr Pfarrer Heerman».
Michaelska-elle.
Abends 8 Uhr: Herr Pfarrer Metz.
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Sto 4t t* fl tt 1* Erfchrim täglich außer an Werktagen naa, Loim- uno Feiertag«.
S«»8tagSbe1lage: Jlluftrirtes Sonntagsblatt.
Mttwoch 12 März 1902. *■* *“ Universitäts-Buchdrucker»
' u Martmrg, Markt 21. — Telephon 55.
(nuu I nahmsweise angängig sein wird folgendes be- „Sie haben manche bewunderungswürdige Eigen-> SBtffenffhnftHrflP >finrMitnn^n Für «iWtlttö ktimmt: Den Anträgen von Gemeinden auf schäften", hatte der Kirchenvater geäußert, „aber ^MUWUsMcye ^zonesungen für
♦♦♦ | dre Mitbenutzung von Bahnhofsvorplätzen zu | rachsüchtig find sie," und zum Beweise dafür I Lehrer und Lehrerinnen.
anderen Zwecken als dem Verkehre nach und führte er das Sprichwort an: „Ein Lancashire- Dem im vorigen Jahre unter sehr starker Be. I bon . Bahnhofe, namentlich zum allgemeinen Mann trägt einen Stein sieben Jahre in seiner I theiligung an h efiger Universität abgehaltenen Vor- Vertttt.srytkB | öffentlichen Verkehre, zu unterirdischen Leitungen I Hand und dann wirst er ihn." Wie zahlreiche I 'ür. Mehrer und Lehrerinn sollen in diesem
Unsere Haut* Zunge* i» „gelobte* Laube" und Straßenbahnanlagen, darf in der Regel Zuschriften an die dortigen Zeitungen beweisen, Altung tonn^RÄ.?
Amerika. Aus Schlesien wird uns geschrieben: I nu^ “n/er Widerruf stattgegeben werden, wenn I fühlen sich die Männer von Lancashire gekränkt I theiligen. Ein vorbereitender Ausschuß hat die An»
Ein Obermatrose an Bord S. M. S. „Hohen- | nnb tnI°weit die von der Eisenbahnverwaltung und behaupten, der Bischof habe sich geirrt, da Gelegenheit bereits in die Wege geleitet und sieht
zollern" aus Steinau a. O. hat soeben an seine wahrenden Interessen es bet sorgfältiger das Sprichwort thatsächlich laute: „Ein York- °b entgegen. Es werden
Eltern einen Brief geschrieben, der des Lobes 1 Prüfung überhaupt zulaffen. Zur Einrichtung I shire-Mann wird den für seinen Feind be- I em an?,mb
voll ist über die Aufnahme die unsere „Blauen" I ^sonderer Anlagen, wie Leitungen und Straßen- I stimmten Stein sieben Jahre in der Hand I Herr Dr. Kohl bereitwilligst zugesagt haben. Die
in Amerika finden. Besagter Matrose schreibt I bahngeleise, ist tn jedem Falle die Genehmig- I tragen, ihn dann umwenden und--weitere I Vorlesungen des erstgenannten Herrn erstrecken sich
seinen Angehörigen: „Wir find hier gut ange- ung vorzubehalten und nur unter diese In- sieben Jahre tragen." Am reizendsten charak- t-Platts
kommen und leben wie im gelobten Lande, wenn I sichernden Bedingungen zu ertheilen. I terifiert ledoch der „Punch" die liebenswürdigen I Ethik und 4 Kants Kritik der^retten^v^nnntt"^ auch nicht Milch und Honig fließt, so giebts I Dabei ist redoch darauf zu achten, daß durch Eigenschaften der Einwohner von Yorkshirein I HerrPr°s.v"°K°hlhm^
doch Bier und Wein in Hülle und Fülle. I Einräumung eines Mitbenutzungsrechts den I folgender Unterhaltung, die sich gewöhnlich ab- I gewählte Kapitel ans der Physiologie' der
An Land ist Alles frei, wo nur irgend einer Gemeinden nicht auf Kosten der Eisenbahn- spielen soll, sobald ein Fremder ein Dorf in S“ieh* Ä» ®'e Borlesungen
von uns hinkommt, zu jedem Ball, !3>atet bettoaltung jener ^00^ betritt. Mittwoch von 5^ bis 7 Uh?^in
usw. freier Zutritt, Eisenbahn, Elektrische, °uf ^elche diese keinen rechtlichen An piuch „Kennst Du den Kerl da, Willem?" städtische? Schulen, "ziehurAeie imHorfaal ds
Fährdampfer usw., Aller ist frei, und dies ist \aben- Dw Mitbenutzung eines Bahnhofsvor- „Nee." botanischen Instituts statt. Das Honorar bettägt für
nicht genug, sogar an Bord wird uns Bier frei £Q$e§ W deshalb nur zu gestatten, wenn die „Dann wirf ihm einen Stein an den Kopf." ^.u^^hmer 5> Mark. Die Anmeldungen zur
.geliefert. Die erste Sendung waren vierzig Gemeinde sich zu Gegenleistungen erbietet, die Die «erwechstlu*, «it ei*t* tobten bemanne uÄtiÄfc 8ehm ©omDuÄ
Fässer, und es ist unsere Sache, recht viel zu krnersetts die die Eisenbahnverwaltung be- hatte für den Kellner B. unangenehme Folgen. b«rg, Wilhelmftratze 10, 'zu richten Nähere
trinken. Alle Wünsche für die Mannschaft ! astenden Aufwendungen, andererseits die den I Der in Berlin seit 10 Jahren wohnende und seit I jungen werden den Theilnehmern noch zugehen,
werden von der Stadt sofort erfüllt. Schon ^^den erwachsenden Vortheile angemessen fieben Jahren verheiratete B. wird seit ändert- ^"^^er^vorbertttenbt^- s.. .
28 Einladungen find für die ganze Mannschaft berucksichtlgen Insbesondere ist darauf zu halb Jahren von der Gemüsehändl rin S. als Gobrecht. Sb r Se?’®! ^rell
an Bord gekommen, werden aber erst berück- ^ten daß die Gemeinden sich an den Kosten Ehemann reklamirt. Laut Todtenschein ist der 1-----—— $ ®oreIL
sichtigt, wenn die ersten Feierlichkeiten für den I ^-<,?^"^rhaltung und Beleuchtung der Vor- Ehemann der S. vor 14 Jahren in Branden- Prinzen Heinrich vorüber find. Am Sonntag I P‘ä$e dem Maße ihre Inanspruchnahme I bürg ertrunken und begraben, während fie in kam die erste Sendung Freibier und heute, I eral8t Eisenbahn^vecken betheiligen, Halberstadt war. Al8 B. eines TageS über Montag, schon wieder eine, wir bekommen viel ] gegebenenfalls für diese Betheiligung durch I den Lindener Wochenmarkt ging, auf dem die mehr als nötig wäre ; die Firmen hätten fich | ,)Dte Straßenbahngesell- g. saß, ist er von dieser als ihr todtgeglaubter
beinahe um die Reihefolge der Lieferungen ge-1 schäften, die Gewahr übernehmen. Zugleich ist Ehemann erkannt. Seit dem Zeitpunkt verzankt. Sogar die Bierwagen find extra für I ™ Vertragschließung vorzusehen, daß die folgt nun die S. ihren vermeintlichen Ehe-
unS gemacht, in deutschen Farben gehalten, und 1 «^dungenen Gegenleistungen m geräumigen mann in solcher Weise, daß die ganze Nachbar-
stets find zwei Schimmel vorgespannt; der I ^^n auf ihre Angemessenheit geprüft und schäft desselben fich alsbald mit dem
Kutscher trägt deutsche Livree. Es ist kaum zu ^erbeTtonne?" 5Be^°ltntffen ne“ flCrefleIt Thema der Doppele des Mannes beschäftigte. I Abends 7v. Uhr: Herr Pfarrer SchindVwVlf glauben, was die Leute hier bieten. ®te I weu,E.n tonnen. I Jeder steht auf Setten der betroaenen Ebe-I »„ „ . „ ''
Zeitungen find voll von Verherrlichungen bei I Ei* „Schatz-Set". Ein Londoner Blatt I frau, und die Folge ist, daß B., um aus dem! $?arl,19r02-
„Hohenzollern" - Mannschaft, die Namen der I W&retbt: SWere 3Jht(jltöer be8 englifäen ®eft<Wteife der Ankläger zu kommen, seine Abends «Schule),
ganzen Besatzung enthalten fie. Photographirt j Unterhauses mteresfiren sich sehr für einen Wohnung wechselt. Die „erste Frau" findet I ——Pfarrer Schmidt. wird fortwährend und alle Bilder kommen in 1 »Schatz-See" in Zentralamerika; fie haben ein I ihn aber immer wieder und wirst ihm schrist I m
die Zeitungen." I Syndikat gebildet, um die Juwelen und das lich und mündlich und mit Hilfe ihrer 28 I MmMmchte.
„O Rtte »urfchtußerrlichkett." Ueber Eugen Gold, mit dem er gepflastert sein soll, wiederzu- Jahre alten Tochter in offener Weise « ^r“nff“tt, 10. März. (Getreidemarkt.) Höfling, den Dichter dieses Studentenliedes, ^langen. Es handelt fich um den heiligen See fein unmoralisches Verhalten rc. vor. Dieser, hMte^BeT^SÄn^m «oie? ®rot’
bringt die „Deutsche Rundschau" einen biographi- Kolumbiens. der sich im Krater eines erloschenen als Don Juan schlimmster Sorte hiugestellt, und fanden JuSSM^uTbefÄS schen Aufsatz. Eugen Höfling, 1808 als Sohn I gebildet hat. Er befindet sich tn der I muß immer wieder seine Wohnung wechseln. I Umsätze statt. Ausländische Brodfrüchte waren bester
eines Kommerzienrats in Fulda geboren, be- I Erfolg bearbeiteten Smaragd- I B. weiß fich nicht zu helfen; er leidet am I beachtet, doch wurden die mäßig erhöhten Forderungen
suchte die Universitäten Marburg und Würzburg, I Bergwerke, und Jahrhunderte lang ist er mit meisten unter den ihm von seiner richtigen I wenia^b-ttbt ffuS unverändert und
wo er Medizin studierte .und ein eifriges Mit- Elchen Niederlagen von den Spaniern und Ehefrau bereiteten Eifersuchtsszenen und eilt und nachlassende?Fraa?schwach behauptet Mais^bei glied der Burschenschaft war. Wie unseren I ^re?* ®0I^®etn r,tn Verbindung gebracht I zur Polizei. Es findet eine Konfrontation statt, I kleinem Geschäft im Meise unverändert. Es notire«
Lesern erinnerlich fein wird, wurde anläßlich I Uwrden. Die elfteren wollten vor drei- I es wurde der Frau, die ihren Ehemann reklamiert, I .. na<$ Qualität : Weizen, hiesiger und
des Stiftungsfestes der Burschenschaft „Arminia" ^ndert Jahren den See trocken legen, aber bedeutet, daß der 40 Jahre alte B. doch nicht 17^°7°^ Mark^-^7,S0 kurheiMtzerMatt eine Gedenktafel für Eugen Höfling am Schmidt- K«.. Apparate erwiesen fich als unvoll- der Vater der 28 Jahre alten Tochter fein russischer ' Mark 1W?8 25, MdwiMe^Matt schen Hause in der Wettergasse angebracht. Schon I Uanotg. Humbold spricht davon, daß die Sma-I könne. Sie erhält genaue Angaben über bie I 18,10- 18,30, Kansas Mark 18,00—18 30 La Plata im Jahre 1832 konnte er fich in Heibelberg als ragben, bte mt See lagern Millionen wett Person bes B., fie verspricht auch, fich in ihr 17,^-1850 Walla Walla Mark 00,00-00,00, Privatbozent nieberlaffen, allein ein Zwischenfall unb bte Indianer finben nach einem Sturm Schicksal zu ergeben, doch war fie von der Idee, Ä-60 A^zm Matt
warf ihn aus der kaum begonnenen Wissenschaft- I v°ch Gold und Edelsteine am Rande I daß B. ihr Mann fei, nicht zu heilen. Als Mark 0o,00-^^?Ge^'e/h'ichg/Ma'tt°15Ä-1610 lichen Laufbahn; da nämlich viele seiner Zuhörer I ^a"erS- ^tztgen Operationen soll I gleich darauf die 14. Wiederkehr des Todes- Pfälzer M. 15,75—16,50, fränkische M. 1600—1650^
wegen Teilnahme am Hambacher Feste die Hoch- I »er ©ce von unterhalb feines Beckens tn An- I tages des strittigen Ehemanns war, fandte fie I Riedgerste M. 1^00—16 50, ungarische M. 00,00—00,08 schule verlassen mußten, sah er aus Mangel an ^iff genommen werden. Em Tunnel wird in I dem B. einen auffallenden Kranz mit einem von I Württemberger Mk.
Mitteln fich genötigt, praktischer Arzt zu werden. to”= Schacht an- unfinnigen Behauptungen strotzenden Begleit- 00^00-00^00^ Amerikaner. Mats miJi
Erst zu Ende der 60er Jahre wurde er als I ^.gt, um den See „abzuzapfen wobei Siebe I schreiben, worm es unter anderem heißt: I Mk. 00,00—00,00, Donaumais Mk. 1270—1300 Kreisphyfikus in dem Werrastädtchen Eschwege I kostbaren Edelsteine, bte mttgeriffen werden I „Nun geht er in den Tod, doch nach 14 I Plata Mr. 12,75-13,20. Alles per' 100 ckw angestellt, wo er bis zu seinem Tode verblieb, ^«nten auffangen sollen. Wenn dann das Jahren ist er auferfianden. Da sah t^ Sene^Ki!enmefiierbieRQeFSl oU%er9?b^rt Eine Gedenktafel wurde an dem Hause, in decken leer ist, wird das große Geheimnis der ihn auf dem Lindener Markt spazieren gehen ifaSÄ!bo-®75^r 1 k 23'50-SSI welchem er starb, am 9. Dezember 1882 an- I Zohrhunoette gelost fein. I mit einer andern am Arm." Auch andere Briefe I feinere Matten Mk. 25,00—25,75, Nr. 2 Mk' 2250 bis
gebracht. Von dem Liede „O alte Burfchen- Kuthetzerblutk*. In einem von Zöglingen I mit herzzereißenden Klagen über den Verlust INN ftinere^ Matten Mk. 23,50-24,00, Nr. 3 Mk. Herrlichkeit" ist weder Ott noch Zeit der Ab- der Therefianifchen Akademie in Wien soeben I des Ehemannes und die erlittene Schmach zeigte I iaht
faffung genau festzustellen. Doch läßt fich als veröffentlichten Buche „Therefiana" find dem B. tn der heutigen Schöffengerichtsverhandlung, Roggenmehl, hiesiges Nc 0 Mk 2300-2375
wahrscheinlich annehmen, daß Höfling es 1830 I »Neuen Wiener Tagblatt" zufolge Aussprüche I die er schließlich auf die Erstattung einer An- I Mk. 20.50—21,25, Nr. 2 Mk. 14,75—15,50.' Alles per
in Marburg gedichtet hat, fteilich, um es bald I der unterrichtenden Lehrer zusammengetragen: I zeige erwirkt hatte. Die Anklage gegen die 1^to mkl. Sack loco hier. — Futterartikel
wieder au8 dem Auge zu verlieren. Wie horchte I »Zu Rom wurden die Gebeine der Märtyrer I Ehrfrau lautete aus Beleidigung. Der Präsident I
er auf, als eines TageS feine in den Fetten I gesammelt und von wilden Tieren zerrissen." — I erzielte einen Vergleich der Parteien. ®ie S. 5,1(1 FuttermehlMk.5^-6,60Biertreber öttmcknet
weilenden Söhne unter anderen Studentenliedern I »Du sollst Niemand stehlen!" — „Die Menschen I erklärte, daß sie fich überzeugt habe, daß B. I Mk- 5,45—5,50 je nach Qualität. Alles per 50 Kilo
auch ,O alte Burschenherrlichkeit" sangen. „Wo- I hätten auf, auf allen vier Füßen zu gehen und I ihr Ehemann nicht fei, und verspricht, ihn nie I netto effektiv loco hier.
her habt ihr das Lied, Jungens?" fragte er I gingen auf den Hinteren." — „Gott richtet I wieder zu verfolgen. B. hält fich die Schadens- I ' Kür si ie —" ""
uni) erhielt zur Antwort, daß es ein altes, langsam, aber schnell." — Die damals regieren- ersatzansprüche vor und ist mit dem Vergleich gingen ferner bei uns ein: ^s Cyriaxweimar 1 Mk.
vtelgesungenes Studentenlied von unbekanntem I den sechs römischen Kaiser waren folgende I einverstanden. Die S. und ihre Tochter I Weitere Gaben nimmt entgegen die Exped. der Verfasser sei. Durch den Mund eines Freundes I fieben." — „Vom heiligen Ambrosius nehmen I gingen ihrer Wege mit dem Ausdruck, bafe I .Qberh Ztg.'.
wurde bie Sache ruchbar, unb als Höfling vor I Sie mir bie Hälfte." — „Hannibal stand mit I sie den Vergleich nur aus Furcht vor Strafe I
einigen Jahren an der Jubelfeier der Univer- I einem Fuße in Spanien, mit dem anderen winkte I angenommen hätten, daß sie aber doch über- |
fität Marburg teilnahm, war er allgemeir als I er bie Truppen herbei." — „Die Strafe Gottes I zeugt seien, daß fie den angeblich verstorbenen I ■■
Dichter bekannt. I folgte auf dem Fuße, nach zehn Jahren nämlich." I Ehemann und Vater gegenüber gestanden hätten. I ""
F sk*8 **l Co««**e. Aus Anlaß eines La*e*fhire tzkge* Yorkshire.. Man schreibt Darnach wird der Tanz also von neuem los- S^ft^t uicht! Geht nicht wie Watte auseinander!
dn MimH-r der öff«,lich-n au8 Sonbon °°m 5. Mär,: J„ einem SeUe 8=6«n. ®‘Ä Ä
arbeiten für bte künftige Ordnung der Rechte der englischen Lokalpresse wird gegenwärtig ein I ====== — I Zoll ra zahlen! da die portofreie Zusendung der Stoffe
an den eisenbahnfiskalischen Bahnhofsvorplätzen, I Streit über den Charakter der Bevölkerung I p.a*?*«^«**!**»». I bucr(? meine Seidenfabrik au! deutschem Grenzgebiet
ba ihre Umwandlung tn öffentliche Plätze im I von Lancashire unb Yorkshire ausgefochten. 1 HotyWUMUlyNtylM. I ettolgt. — Nur echt, wenn dirett von mir bezogen!
Sinne des Wegerechts unb bie Regelung ihrer I Die Ursache desselben bildet eine Bemerkung I . — Der ordentliche Professor Dr. Rudolf Fittig in I fa6rifant (K u K Sollief) Leiden-
Unterhaltung wie bei öffentlichen Wegen ohne des Bischofs von Manchester, dahingehend, daß ^atuI; ' -- '' f b' ■
Schädigung von Eisenbahninteressen nur aus- | die Bewohner von Lancashire rachsüchtig seien. I feinen Antrag^meritürt^worden 6tra6buia Quf