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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Die Zusammenkunft de» britischen und italienischen Herrschers.
Auf eine Anfrage an bestunterrichteter Stelle erfährt die „Deutsche Warte", daß in hiesigen leitenden Kreisen von der von Rom auS gemeldeten Zusammenkunft des Königs Viktor Emanuel mit König Eduard in Cannes bezw. San Remo, die angeblich in diesem oder nächstem Monat stattfinden soll, bis jetzt nichts bekannt ist. Immerhin dürfte nach Lage der Dinge und den bisher bekannt gewordenen Reiseplänen eine Begegnung beider Souveräne nicht aus- geschlosien sein, da der König von Italien die Riviera zu besuchen beabsichtigt und in San Remo Aufenthalt zu nehmen gedenkt, während der englische Monarch längere Zeit in Cannes verweilen wird. Ob die anläßlich des Zusammentreffens beider Herrscher angeblich geplante Revue über ein englisches und italienisches Geschwader, an der eventuell auch eine französische Schiffsdivifion theilnehmen soll, dann stattfinden wird, ist dagegen stark in Zweifel
Ich habe mich schon verabschiedet."-— „Sehr Wohl, Herr Leutnant," lautet des Dieners ehrerbietige Antwort, aber seine bittend erhobenen Hände und flehenden Blicke suchen Werners Entschluß noch zu wandeln.
Vergeblich, der junge Mann weicht dem Auge des Alten aus. Erst als er Säbel und Mütze umgelegt hat, wendet er sich wieder nach dem Diener um. „Herr Leutnant," beginnt dieser nochmals, aber der schneidet ihm die Rede ab. „Laß gut sein, Josef, lebe wohl! Bist eine treue Seele, mir die liebste in Buch-
Wir haben daraufhin die Berichts der zehn letzten Sitzungen uns angesehen und ermittelt, daß in der 28. bis 37. Sitzung des Abgeordnetenhauses z. B. 28 konservative und 32 nationalliberale Abgeordnete gesprochen haben. Das ist an sich schon ein Mißverhältnis; denn die konservative Fraktion zählt 144, die nationalliberale nur 75 Mitglieder. Das Verhältnis der Redner hätte also sein muffen: 28 konservative zu 15 nationalliberale. Noch größer ist aber das Mißverhältnis bei den Redeleistungen. Die 28 konservativen Redner haben nämlich rund 38 Spalten der stenographischen Berichte produziert; die 32 nationalliberalen genau das doppelte, 76 Spalten! Somit kann doch gerade nicht behauptet werden, daß die bösen Konservativen allein die Schuld trugen an der Verzögerung in der Erledigung des Haushaltsetats.
zeitiger Beseitigung des Alawantitsch den Prätendenten Karageorgewitsch bloßzustellen und bei den Serben lächerlich zu machen.
umfaßt, und als berühre etwas leicht wie ein Hauch ihr Haar.
Elfe wußte nicht, freute sie sich oder bangte sie, Werner wiederzusehen. WaS würde er sagen? Was würde er thun? Ob er wohl am Dienstag vor der Stunde auf sie warten würde? Wohl kaum, er hatte gewiß viel zu ordnen.
Mit ungewöhnlich kleinen ängstlichen Schritten nähert sich Elfe, als sie an diesem Tage zur Stunde geht, der Stelle wo Werner sie meistens erwartete. Doch nichts ist zu erblicken. Sie gesteht sich, daß sie doch ganz bestimmt, ganz sicher aus Werner gehofft hat, und erst, als eine nahe Kirchenuhr V, 12 Uhr anzeigt, entschließt sie sich, in die Stunde zu gehen.
Aufmerksamkeit ist Miß Wilson von selten dieser Schülerin gewiß nicht gewöhnt, aber so etwas war. doch noch nicht dagewesen. Die Engländerin hat das Gefühl, als verschwende sie ihre deutlich gehaltenen grammatikalischen Erklärungen an eine leere Wand. Seufzend unterbricht sie sich zum hundertsten male: „Please, Elfy, do pay a little more attention to these rules“, als das Mädchen ausspringt, das Buch in eine Ecke schleudert und entschieden erklärt: „Es geht heute nicht, das siehst Du selbst, Tantchen, sei gut und laß mich fort, ich ersticke hier!" Sie tritt vor den Spiegel und ordnet die zerzausten Locken. „Aber Elfh, ich bitte Dich, Du bist doch erst um 3/412 Uhr gekommen. Was würde Deine Mutter sagen?" — „O, Tantchen, die weiß es ja nicht!" lautet die lachende Antwort. Sie setzt ihr Hütchen auf, wirft Miß Wilson eine Kußhand zu und ist mit einem: „DaS nächste Mal erzähl ich Dir viel!" zur Thür hinaus. (Fortsetzung folgt.)
vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 ML, bei allen Postämtern 2,25 ML (excl. Bestellgeld).
I»4«»ti»n«-rbühr: bie gespaltene Zeile oder darr» Rau» 10 Pf», Reclamen: die Zeil« 25 Pfg.
sichtlich gerührt, „die gnädige Frau Tante--"
— „Richtig, Alter, die gnädige Frau Tante", wiederholt Werner grimmig. Er reicht dem Diener die Hand. „Na, mach' mir den Abschied nicht schwer, alter Freund — was, eine Thräne? Schäme Dich!" Er entzieht ihm die Hand und verläßt rasch das Gemach.
Festen Fußes schreitet er über den Schloßplatz hinein in den Park. Er hört, wie droben ein Fenster aufgeriffen wird und eine weibliche Stimme gellend ausschreit: „Werner, Werner!" aber er wendet sich nicht. Ein ironisches, fast ingrimmiges Lächeln irrt um den stolzen Mund. „Schrei Du nur, den Werner ertrotzt Du Dir doch nicht." Erst an der Wegbiegung blickt er zurück. Da liegt eS im rosigen Glanze der Abendsonne, sein altes herrliches Buchwald, die Wiege seines Geschlechts. Und -während er in Schauen versunken steht, blitzt drüben ein goldener Strahl auf, er kommt vom Kreuze des Mausoleums, unter dem sie alle ruhen, seine Ahnen. Ist dies ihr letzter Gruß? Der junge Mann stöhnt auf. „Lebt wohl!"
der Militär-Akademie, Abfahrt von West Point 4 Uhr nachm., Ankunft in Nsw-Pork 5.45 Uhr nachm., Entfernung von Albany 230 Km. (etwa Berlin—Kolb erg).
Einige weitere Nachrichten besagen, daß Prinz Heinrich Kaiser Wilhelm als Geschenk deS Präsidenten Roosevelt ein mit einem Kosten aufwand von 2000 Dollars in Sonderdruck hergestellteS Exemplar des vom Präsidenten Roosevelt verfaßten Buches „Die Jagd auf Großwild" überbringen wird, und daß der Kaiser befahl, daß die „Hohenzollern" noch bis zum 13. März in New-Dark zu verbleiben hat.
Der preußische Landtag
wird diesmal in die Osterferien gehen, ohne den Staatshaushaltsetat erledigt zu haben. Es wird, um die verfassungsmäßige Weiterführung der Staatsverwaltung zu ermögligen, ein Notgesetz geschaffen werden, durch welches die Regierung ermächtigt wird, ihre Ausgaben in bisheriger Weise zu bestreiten. Auf den 19. März ist, hauptsächlich des Notgesetzes wegen, doch auch zur Erledigung einer Reihe anderer Vorlagen das Herrenhaus zu einer kurzen Sitzung einberufen, darauf soll — am Tage des Frühlingsanfangs, dem 21. März oder tags darauf — in die Ferien gegangen werden. Ob bis dahin das Abgeordnetenhaus auch nur die zweite Lesung des Etats bewältigt haben wird, dürfte zweifelhaft sein; denn allein der KultuSetat pflegt zwölf Sitzungen und mehr in Anspruch zu nehmen.
Die „Kölnische Zeitung", deren Empfindungen ja allerdings das Parlament kalt zu lassen pflegen, spricht ihr „lebhaftes" Bedauern darüber aus, daß die für die Geschäftsführung verantwortliche „konservativ-ultramontane Mehrheit" des Abgeordnetenhauses eine unzweideutige Bestimmung der Verfaffung und den von jedem Abgeordneten geleisteten Drefaffungseid für so nichtig und gleichgiltig halte, daß sie ihn ohne jeden triftigen Grund beiseite schiebe. Im Präsidium deS Abgeordnetenhauses aber fitzt bekanntlich auch ein Nationalliberaler; weshalb soll dieser denn der Verantwortlichkeit entkleidet werden? Die Nationalliberalen bilden doch bei dem Etat ebenfalls einen Bestandteil der Mehrheit deS Hauses.
Was würde das rheinische Blatt wohl dazu sagen, wenn die „konservativ-ultramontane Mehrheit" des Abgeordnetenhauses, um die Redner anderer Fraktionen zur Beachtung ihres DerfaffungseideS zu nötigen, also ihren Redeeifer einzuschränken, auf dieselben durch Mehrheitsbeschluß einen Zwang ausgeübt hätte? Davon wird das Blatt doch wohl auch Kenntnis haben, daß der Vorschlag des Abgeordnetenhaus- Präfidenten v. Kroecher, Abendfitzungen auzu- beraumen, einstimmig, also nicht nur von der „konservativ-ultramontanen Mehrheit", zurückgewiesen worden ist.
Dem „Bedauern" jenes Blattes liegt eben nur die unschöne Absicht der Verdächtigung zu Grunde. Aus den stenographischen Berichten geht hervor, daß es am allerwenigsten die Konservativen gewesen find, welche durch ihre Reden die Etatsberatungen in die Länge gezogen haben.
Marburg
Freitag, 7. März 1902
Deutsches Reich
Bsrtt«, 6. März.
— Der deutsche Kaiser wird am 17. Juni zum 75jährigen Stiftungsfeste des Korps Borussia in Bonn eintreffen und drei Tage hier verweilen. — Während der Rh ein fahrt nach Düffeldorf und Homberg wird der Kaise eine Parade über die stattliche Rheinflotte abnehmen, die an beiden Ufern des Rheines
Umschau.
Prinz Heinrichs Amerikareise.
Wir haben gestern bereits über den großartigen Empfang berichtet, den Prinz Heinrich in Milwaukee gefunden hat. Auch hier war es wieder die deutsche Bevölkerung, die ihrer Begeisterung den würdigsten Ausdruck verlieh. In einer Ansprache betonte der Bürgermeister, daß die Bevölkerung Milwaukees meist aus Deutschen bestehe, die, nach den Worten eines deutschen Redners „niemals vergessen werde, weß Stammes sie find." Nach den weiteren üblichen Festessen mit den ebenso üblichen Toasten, die sich ähneln wie ein Ei dem anderen, erfolgte die Rückreise des Prinzen nach Chicago, aus der er die Einwohner verschiedener kleineren Städte etwas dadurch enttäuschte, daß er sich ihnen nicht zeigte. Durch die anstrengenden Festlichkeiten war er aber so ermüdet, daß er bis zu seinem Eintreffen in Buffalo ununterbrochen geschlafen hatte. In Buffalo betrat dann der Prinz die Plattform seines Wagens und nahm die Huldigung der Bürger entgegen. Sodann trat er die Fahrt nach den Niagara- Fällen an.
Das Reiseprogramm für Freitag wird sich wie folgt abwickeln: Abfahrt von Boston 2 Uhr morgens, Ankunft in Albany 8.30 Uhr vorm., zwei Stunden Aufenthalt, Entfernung 235 Km. (etwa Berlin—Kolberg), Fahrt nach dem Rathause, woselbst dem Prinzen der „Freedom of the City“ übermittelt wird, und dann nach dem Capitol, wo Empfang seitens deS Gouverneurs und der gesetzgebenden Körperschaft stattfindet, Abfahrt nach West Point 10.30 Uhr vorm., Ankunft daselbst 2 Uhr nachm., Besichtigung
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Papst und Zentrum.
Die katholischen Mitglieder der Centrumsfraktionen des Reichstages und Landtages hatten am 3. März dem Papst Leo XIII. warme Glückwünsche zu seinem Jubeltage telegraphisch ausgesprochen. Darauf ist am folgenden Tage nachstehende Depesche eingelaufen. Die in der Uebersetzung wie folgt lautet: Der Papst hat sehr gern die Glückwünsche und Gelöbnisse der Katholiken, welche in den Parlamenten deS Deutschen Reichs und des Königreichs Preußen die Parteigeschäfte des Centrums führen, entgegengenommen und ertheilt ihnen seinen Segen.
Kardinal Rampolla.
Schutzzöllnerische Bewegung.
An der Hochburg des Freihandel», in England, macht sich seit längerer Zeit eine schutzzöllnerische Bewegung geltend, die in Folge des kostspieligen südafrikanischen Krieges immer weitere Kreise in ihren Bann zieht. Bei der Wichtigkeit des englischen Marktes für unsere Exportfirmen wird es eine unumgängliche Pflicht unserer Regierung sein, jene Bewegung ständig im Auge zu behalten. Ein Londoner Telegramm meldet uns, daß „die Konferenz zur Förderung eines Zollverbandes für das britische Reich heute zusammengetreten ist."
Ein Revolutiönchen.
Unten, weit in der Türkei ist zur Abwechselung mal wieder eine kleine Revolution ausgebrochen. Die wichtige albanische Stadt Avlona wird durch eine sehr starke Abteilung von Rebellen belagert und ist von der Außenwelt dadurch gänzlich abgeschloffen. — 26 albanische Städte haben beschlossen, dem Sultan die Steuern zu verweigern, um so ihre Unabhängigkeit darzuthun. In den Gebieten von Elbassam und Titana herrscht Anarchie; die Aufständischen zwangen den Mali, die Gefängnisse zu öffnen und alle Jnsaffen zu befreien.
Der Putsch in Schabatz.
Zu dem gestern früh ins Werk gesetzten Putsch, meldet die „K. Ztg.", daß Alawantitsch, ein junger Abenteurer, der in dem letzten Attentats-Prozeß zur Zeit König Milans verurtheilt worden war, aber rechtzeitig floh, ebenso wie fein Vater ein bezahlter Agent Karageorgewitsch» gewesen sei. Sterbend habe Alawantitsch auS- gesagt, daß er von Peter Karageorgewitsch geschickt und ermutigt wäre. Dies Geständniß wird aber in Belgrad sehr skeptisch beurtheilt. Unwahrsckeinlich ist, daß der Prätendent durch fünf dunkle Abenteurer, die nachts über die Sawe fahren, ohne Vorbereitung und Mittel einen so ernstlichen Umsturz versucht haben sollte. Wahrscheinlicher ist, daß die ganze Geschichte ins Werk gesetzt wurde, etwa mit gleich
Else.
Roman vo« Hanna Aschenbach. (Fortsetzung.)
Die Stutzuhr am Kamin läßt fünf silberhelle Schläge erklingen; Werner springt auf. Um sechs geht der Kurierzug, den muß er erreichen. In wenigen Minuten ist die kleine Handtasche gepackt. Ein Druck aus die Klingel ruft den alten Josef herbei, daS Faktotum des Schlosses; der hat den kleinen Werner dereinst auf seinen Knieen reiten lassen und ihm Pfeis- chen und Gerten aus Weidenruten geschnitten. Seit jener Zeit besteht eine Art Freundschaftsverhältnis zwischen den beiden, das sich freilich, seit Jung-Werner erwachsen ist, nur noch selten äußert, aber im Herzen des Herrn wie in dem des Dieners in warmem Interesse einerseits und in zärtlicher Verehrung anderseits fortlebt. — Josef schaut mit erschreckten Augen auf die Reisevorbereitungen des jungen Herrn. Der Wutanfall der Baronin ist nicht unbemerft geblieben, und der kluge Alte reimt sich des Neffen plötzliche Abreise leicht damit zusammen. „Herr Leutnant wollen fort?" stammelt er sragend. Dieser wendet das Antlitz nach dem Fenster. „So ist es, Josef." Der Diener tritt zitternd näher. „Ach, verzeihen Sie, Herr Leutnant, ich habe wohl kein Recht, Ihnen Rat anzubieten, aber ich kann nicht anders, ich muß Ihnen sagen: Gehen Sie nicht im Zorn, sie meint es nicht so böS!" „Laß gut sein, Alter, es ist nichts mehr zu ändern, das verstehst Du nicht. Ich gehe zu Fuß, die Zeit drängt. Sag' da» der Baronin.
Als er eben die kleine Station erreicht hat, braust der Zug herein; im nächsten Augenblick schon pustet er weiter, Werner zurücktragend nach der Residenz, seinem ungewiffen Schicksal entgegen. Die Entscheidung ist gefallen, nun gilt es: Kämpfen, kämpfen und siegen oder — sterben!
29. Kapitel.
Sie war doch sonst ein wildes Kind, Nun geht sie tief in Sinnen, Trägt in der Hand den Sommerbut Und duldet still der Sonne Glut Und weiß nicht, was beginnen.
(Storm)
Elfe verlebte die Tage, welche der Begegnung mit dem Geliebten folgten, in träumerischer Glückseligkeit. Sie war still und in sich gekehrt, sprach fast garnicht, und ihr Lachen war verstummt. Frau Herwig, die sie immer heimlich beobachtete, wußte nicht recht, ob des Mädchens verändertes Wesen ein Grund zum Jammern sei oder nicht; da ihr Elfe aber jede Aufklärung verweigert hatte — vorläufig — wie schmeichelnd versicherte, schwieg die kleine Frau im Gefühl ihrer gekränkten Mutterwürde.
Elfe schien die Unruhe der Mutter garnicht zu bemerken. Sie lag stundenlang in einem Sessel, eine Arbeit zwischen den schlanken Fingern, die um keinen Stich vorwärts rückte, und schaute mit großen erstaunten Augen ins Weite. Dabei lauschte sie wie gebannt auf all die seltsamen Stimmen, die plötzlich in ihrem Herzen laut wurden, und die so süßeS, thörichteS Zeug flüsterten. Und dann war es ihr wieder, als ruhe ihr Kopf an einem grauen Militärmantel, als hielten zwei starke Arme sie fest
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Bnut und Verlag: Joh. Aug. Koch, UniverfitätS-Buchdruckere "' • Marburg, Markt 21. — Telephon 55.