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«irrteijLhr'ichrr BrzugSp-rir: bei der Ex-Mtio» 3 M., bei allen Postämtern 3,35 M?. (cxcl. Bestellgeld).
3*4«etien8gibü6r: die gefpaltme Zeile oder bms Sex« 10 Pfß, Reclamen: di« Zeil« 26 Pfg.
Marburg
Mütwoch, 5. März 1902.
Erscheint täglich außer an Wcruogeu nach Svim- uno /jeicrbigu, Souutagsbeilage: Jtlustrirtes Souutagsblatt.
Druck und Berlag: Joh. Aug. Koch, Univerfitäts-Buchdrucker«
Marburg, Markt 21. — Telephon 55
37. Jahrg.
Was will die Regierung?
Man braucht kein „Agrarier" zu sein, um daS Verhalten der Regierung in der Zollkom- misfion schwer begreiflich zu finden. Man kann dabei noch absehen von der ablehnenden Haltung, welche ihre Vertreter den Anträgen auf Beseitigung der gemischten Transitläger und auf Einführung der Ursprungsatteste gegenüber eingenommen haben. Für diese ihre Ablehnung haben sie sich wenigstens bemüht, sachliche, wenn auch keine durchschlagenden Gründe anzusühren. Anders aber liegt die Sache bei den vom Grasen Posadowskh und Frhr. v. Thielmann abgegebenen, schroff ablehnenden Erklärungen gegenüber dem Kompromißantrage betreffend die Höhe der Maximal- und Minimalzollsätze für die vier Hauptgetreidearten.
Ist dieses Vorgehen schon aus formellen Gründen nicht zu rechtfertigen und in hohem Grade auffallend, sofern dadurch der verfaffungs- mäßigen Gleichberechtigung des Reichstags mit den verbündeten Regierungen als gesetzgebender Faktor zweifellos zu nahe getreten wird, so ist es noch verwunderlicher, daß diese Erklärungen abgegeben wurden, bevor noch eine gründliche sachliche Erörterung der für die größere oder geringere Höhe der Eetreidezölle sprechenden Gründe stattgefunden hatte. Die Regierung hatte zweifellos in erster Linie die Pflicht, den Nachweis zu führen, daß die in ihrer Vorlage eingesetzten Getreidezollsätze ausreichend seien, um, was sie in den Motiven zum Gesetzentwurf selbst als das Ziel der Tarifrevision hingestellt hat, „der Landwirtschaft einen Schutz zu gewähren, welcher nicht nur ausreicht, um ihre Produktionskosten zu decken, sondern ihr noch einen zu Betriebsverbesserungen aufmunternden kleinen Gewinn übrig läßt". Dieser ihrer Verpflichtung hat sich die Regierung durch ihre erwähnten Erklärungen entzogen. Ja, noch mehr; ihre Vertreter in der Kommission haben sogar Aeußerungen gethan, welche in überzeugender Weise die Angriffe der Gegner der Landwirtschaft ad absurdum führen.
So erklärte Graf Posadowskh: „Niemand hat Anspruch darauf, billigeres Brod zu essen, wenn dadurch ein Anderer ruinirt wird . . . selbst unter den höchsten früheren Getreidezöllen ist das Getreide billiger gewesen als bei der ehemaligen völligen Zollfreiheit. Dabei haben die Landwirthe inzwischen mit wachsenden Löhnen und steigenden Bruttokosten zu rechnen. Die einzige logische Schlußfolgerung aus diesen Anschauungen kann doch offenbar nur dahin gehen,
93 (Nachdruck verboten.)
Else.
Roman von Hanna Aschenbach. (Fortsetzung.)
Nach wenigen Wochen schon fand unsere Hochzeit statt. O, wie glücklich waren wir in unserem bescheidenen Heim. Wir lebten so sparsam als möglich, Dein Vater arbeitete für einige Fachblätter, und so zahlten wir nach und nach ab. Aber es ging langsam. Ich blieb kränklich und kostete viel, viel mehr, als ich je gedacht hatte. Die entsetzlichen Leiden vor unserer Vereinigung hatten meine Gesundheit zerstört. Dein Vater war die zärtlichste Liebe und Aufopferung selbst. Ich wollte so gern gesund und kräftig werden, aber die heißesten Wünsche, die glühendsten Gebete haben es nicht erreicht.
Dann kamen die Kinder. Sie waren alle kränklich; wir haben die größten pekuniären Opfer gebracht: es war vergebens, sie starben. Du allein bliebst uns, mein Werner.--
Ich habe mich manchmal gefragt, ob der unerschütterliche Mut, mit dem wir unseren gegenseitigen Besitz erkämpften, vielleicht ein Unrecht war, das sich durch das Unglück rächte, welches uns zu verfolgen schien. Als ich aber meinem geliebten Mann einmal Mitteilung von diesen Zweifeln machte, da blickte er mir lange ins Auge, und dann fiel ich ihm um den Hals und rief jubelnd: „Nein, nein, es war keine Sünde, wir gehören zusammen, und so lange wir uns haben, halten wir das Glück, waS auch kommen mag!" —
d.rß die früheren höchsten Getreidezölle ungefichts der gesteigerten Produktionskosten der Landwirth- schast für nicht mehr ausreichend erklärt und darum erhöht werden müßten. Warum widersetzt sich aber denn die Regierung der bescheidenen Erhöhung, welche der Kompromißantrag vor schlug? Das ist um so unverständlicher, als ein anderer Regierungsvertreter, Geheimrath Wermuth, den einzigen noch möglichen sachlichen Einwand der Gegner selbst sofort beseitigte, indem er erklärte, „daß von einem Einfluß deS Zolles auf die Brotpreise gar keine Rede sein könne."
Die Erklärung für diese klaffenden Widersprüche in dem Verhalten der Regierung kann allein darin gefunden werden, daß diese Regierung sich wieder einmal durch das Geschrei der Feinde der Landwirthschaft hat einfangen lassen und nicht mehr gewillt ist, der Land wirthschaft das oben erwähnte Versprechen zu halten. Denn Graf Posadowskh hat, im Widerspruch mit jenen, eine Besserung der Lage der Landwirthschaft bestimmt als Ziel bezeichnenden Verheißungen in der Kommission erklärt, „der vorgeschlagene Zoll solle nur verhindern, daß die Lage der Landwirthschaft sich nicht verschlechtere."
Damit hat die Regierung ihre ursprüngliche, der Landwirthschaft wohlwollende Stellung verlassen. Der Grund für diese ihre Sinnesänderung ist leicht aus der jüngsten Rede des Handel-Ministers Möller in der Kommission herauszulesen. „Die Regierung", so erklärte er, „habe ihre Stellung nach pflichtgemäßer ernster Prüfung eingenommen, sie sei zu der Auffassung gelangt, daß die Sätze der Regierungsvorlage das Aeußerste seien, was man vomAuslande erreichen könne." Das genügt. Die Regierung hat sich damit auf den Grundsatz gestellt: Handelsverträge um jeden Preis.
Umschau.
Prinz Heinrichs Amerikareise.
Trotz der Stürme und Wolkenbrüche, die in Nordamerika vom Atlantischen bis zum Stillen Ozean wüten und enormen Schaden anrichten, nimmt die Blitzzugfahrt des Prinzen Heinrich ihren ungehinderten Fortgang. In allen amerikanischen Städten, in denen der Zug anhält, werden dem Prinzen begeisterte Ovationen dargebracht. In Cincinnati wurde ihm die Ansprache des Bürgermeisters in prächtigem Einbande mit Gold- und Diamantenverzierung überreicht. In Chattanooga hielt ein Mitkämpfer der im Sezessionskriege dort geschlagenen Schlachten, General Boynton, einen sehr tnter-
Der brave Koppen starb unvermutet. Seine Erben forderten die uns geliehene Summe zurück. Natürlich schränkten wir uns noch wehr ein. Da verunglückte Dein Vater; die entsetzliche Nachricht warf mich aufs Krankenbett. Als ich nach sechsmonatlichem Leiden genas, wartete der Jude schon mit seiner Forderung. Sie war riesengroß, ich stand ihr hilflos gegenüber. Nur soviel wußte ich, daß die geforderte Summe mehr als das doppelte der geliehenen nebst Zinsen bedeutete. Aaron folterte mich auf die entsetzlichste Weise mit Drohungen. Er behauptete, er habe aus Rücksicht auf mich, meine Genesung abgewartet, um nicht Fremde in diese zarte Angelegenheit einzuweihen. Nun aber könne er nicht mehr zögern, den gesetzlichen Weg einzuschlagen. — Er wird mit seinen Drohungen wohl sehr übertrieben haben, aber ich war so gänzlich unerfahren in Geldangelegenheiten, dazu noch halb gebrochen und durch den Verlust des Gatten und von der Krankheit geschwächt — ich glaubte ihm alles.
Ein Zufall machte, daß ich mich Göhring entdeckte. Es war mein Glück! Er machte mir klar, daß mein Mann einem Wucherer in die Hände gefallen sei und versprach mir, mit dem Ehrenmann zu verhandeln. Das Resultat war, daß die geforderte Summe zur Hälfte zusammenschmolz. Aber Aaron verlangte sofortige Regulierung. Davon konnte freilich nicht die Rede sein. Das geliehene Kapital war noch zur Hälfte vorhanden, die andere Hälfte war zur Rückzahlung an KoppenS Erben verwendet worden, und als Zuschuß, da die Zinsen nicht zur Bestreitung unseres Unterhalts reichten.
ess.inten Vortrag vor dem Prinzen. Auf der weiteren Fahrt bis St. Louis, wo der Prinz gestern morgen 705 eintraf, waren es besonders die Deutschen Vereine, die den Bruder unseres Kaisers mit stürmischer Herzlichkeit begrüßten. Aber auch die Amerikaner zeigten, daß sie die Ehre des Prinzenbesuchs durchaus zu schätzen wußten und selbst die Neger, für deren Schicksal sich Prinz Heinrich lebhaft interessierte, ließen sich zu wahren Begeisterungsausbrüchen verleiten. Besonders hat es den smarten Amerikanern gefallen, daß der Prinz so reges Interesse für ihre Geschäfts- thätigkeit verriet. Auf der ganzen Reise am Sonnabend, die durch die charakteristischen Gegenden des Südens führte, stellte Prinz Heinrich fortwährend sehr eingehende Fragen über die Fabrikationszweige und die allgemeine Gewerbsthätigkeft jeder großen Stadt, die sie bei der Fahrt durch das historische Gebiet des Bürgerkrieges pasfirten. Das Reise - Programm für morgen, Mittwoch, 5. März, ist wie folgt festgesetzt:
Mittwoch, 5. März. Ankunft in Buffalo 2 Uhr 45 nachmittags, 15 Minuten Aufenthalt, Entfernung 815 Kilometer (100 Kilometer weiter als Berlin - Ehdtkuhnen). Ankunft bei den Niagara-Fällen 3 Uhr 45 Nachmittag, Besuch der Fälle, Abfahrt von dort 6 Uhr Abends.
Wie noch aus New Pork gemeldet wird, lehnte Prinz Heinrich einen militärischen Empfang auf dem kanadischen Gebiete ab. Bei den Niagarafällen wünscht er lediglich als Privatmann behandelt zu werden.
Die Krönungsfeier Leo XIII.
Das Ehrenfest des 25. Krönungstages des sichtbaren Oberhauptes der katholischen Kirchs fand gestern unter außerordentlich zahlreicher Beteiligung seitens der Katholiken aus aller Herren Länder statt. Vormittags wurde in der Basilika St. Peter ein feierlicher Gottesdienst in Gegenwart des Papstes abgehalten. Die Basilika war reich geschmückt. Es wohnten etwa 30 Kardinäle, eine große Anzahl von Erzbischöfen, Bischöfen, die außerordentlichen Gesandten fremder Höfe, das diplomatische Korps und viele Angehörige des römischen hohen Adels bei. Päpstliche Garden erwiesen militärische Ehren. Um 10 V2 Uhr hielt der Sedia gestatotria sitzend, umgeben von dem Hofstaat unter Vortritt der Nobelgarden und Schweizergarden seinen Einzug in die Basilika und nahm, von den Anwesenden enthusiastisch begrüßt, auf dem Throne Platz. Hierauf wurde von Kardinal Serafino Vannutelli die feierliche Messe celebriert. Nach Beendigung derselben stimmte der päpstliche Sängerchor das „Oremus pro Pontifice“ und das „Te Deum“ an, worauf der Papst den
Ich weigerte mich entschieden, Deines Vormunds Rat zu folgen und mich an die Baronin zu wenden, da diese sich nach dem Tode meines Mannes bereit erklärt hatte, eine ehemalig Buchwald'sche Stiftung aufrecht zu erhalten, welche nicht majoratsberechtigten Angehörigen des Hauses eine Rente bestimmt. Ich habe erst später erfahren, daß diese Stiftung illusorisch war, nachdem das Majorat erloschen, und die Herrschaft nur durch die Baronin vor dem gerichtlichen Verkauf bewahrt worden war. Für sie hatten die ehemaligen Familiengesetze natürlich keine Bedeutung. Aber das bedachte ich nicht, und man ließ mich in meinem falschen Glauben. Als ich später die Sachlage erfuhr, war diese Rente unser einziges Existenzmitiel. Zudem galtest Du damals schon als Erbe von Buchwald, und war es schließlich Dein künftiges Eigentum, welches die Tante uns vorschoß. —
Du wirst begreiflich finden, daß ich mich also damals weigerte, die Großmut der nicht Blutsverwandten in Anspruch zu nehmen. Da unsere Zukunft gesichert war, gab ich das Restkapital an Aaron zurück und unterschrieb die Wechsel, die stets pünktlich durch Göhrung eingelöst wurden. — So mein Werner, nun kennst Du die Ursache, warum Du zur Zeit arm bist — ich denke, Du wirst Deine Eltern nicht tadeln. Wir waren in einer Zwangslage, und ich wiederhole, daß es meine feste Ueber- zeugung ist, daß ich im Hause meines Vormundes körperlich und seelisch zu Grunde gegangen wäre. Daß dies keine Uebertreibung ist siehst Du daraus, daß mein Körper sich nie erholt hat von den Leiden jener Tage.
Segen erteilte. Um 1272 Uhr kehrte der Papst unter abermaligen begeisterten Zurufen von Anwesenden in den Vatikan zurück. In der Hofloge wohnten mehrere fürstliche Personen der Feier bei. Heute Morgen empfing der Papst die außerordentlichen Gesandtschaften, um ihre Glückwünsche zu seinem silbernen Jubiläum entgegevzunehmen. Die meisten Gesandtschaften überreichten Geschenke. Kaiser Wilhelm sendet eine reid) in Gold gearbeitete Uhr, der König von Sachsen eine großartige Porzellangruppe, Präsident Loubet Gobelins.
Vom Burenkriege.
Vor einigen Tagen ist wieder ein Burenführer von den Engländern kriegsgerichtlich abgeurteilt und erschossen worden, und zwar ein Neffe des Präsidenten Steiju. Dieses völkerrechtswidrige Vorgehen der englischen Regierung findet jetzt auch beim eigenen Volke scharfe Verurteilung. Eine große Anzahl von Dozenten der Universität Oxford hat einen geharnischten Protest gegen das Erschießen der Buren-Generale an das Kriegsministerium gerichtet. — Eine ausführlichere Schilderung der britischen Niederlage bei Klerksdorp giebt jetzt Lord Kitchener. Danach wurde der Convoi von einer Burenübermacht angegriffen, die unter dem Befehle Delareys stand und auf 1200—1700 Mann geschätzt wird. Die Buren kämpften mit großer Schueidigkeit und ritten ganze Abteilungen der Eskorte nieder. Für das große taktische Geschick Delareys spricht es, daß er sich bei seinem Angriffe nach den Flanken und im Rücken durch weit vorgeschobene Patrouillen deckte. Dadurch konnte er es ermöglichen, daß eine während des Kampfes aus Klerksdorp hervorbrechende berittene englische Abteilung in Stärke von 200 Mann zeitig genug bemerkt und vertrieben werden konnte. Alles in allem war dieser kecke Ueberfall eine der glänzendsten Waffenthaten der Buren.
Deutsches Reich
BerN«, 4. März.
— Der Kaiser besuchte gestern Vormittag den Reichskanzler und hörte später den Vortrag des Chefs des Zivilkabinets, Geh. Rats h. Lucanus.
— Der .Reichsanzeiger" veröffentlicht zwei Verordnungen des Reichskanzlers vom 21. Februar, betreffend die Haussklaverei in Kamerun und Togo. Danach sind in Kamerun Kinder von Haussklaven, Halbfreien und Kinder von Halbfreien frei, in Togo Kinder von Haussklaven frei Für beide Schutzgebiete wird Schuldknechtschaft, Verkauf, Tausch und sonstige Veräußerung von Haussklaven verboten. Neu- begründrng des Sklavenverhältnisses durch Selbst- Verkauf, Verkauf seitens der Verwandten oder eines Schuldners findet bei Strafe nicht mehr statt.
Und nun will ich schließen. Ich bin müde und das Schreiben wird zur Qual. Nochmals tausend Grüße und Deiner Mutter Segen, mein Werner. Trage meinen Verlust wie ein Mann als echter Buchwald. Gute Nacht, mein Liebling, Deine Mutter will schlafen gehen, gute Nacht! — Lebewohl! — Gott schütze Dich! — Auf Wiedersehen, mein Herzenssohn!"
Der Lesende läßt das Blatt sinken und schließt die Augen. Ihm ist, als strichen linde Geisterhände ihm über die Stirn und Wangen, er fühlt, daß die Seelen feiner Lieben ihn umschweben. Lange, lange ruht er so, wie im wachen Traume. Dann richtet er sich langsam auf. Sein Auge sucht nochmals die letzten Zeilen der Mutter: „Gute Nacht, lebewohl!" und noch: „Gott schütze Dich!" Sie hat sich nicht trennen können, immer ein neues Liebeswort ist ihr eingefallen. Sie wußte ja, es war die letzte Kunde von ihr an den Sohn. Dieser küßt die schwachen Schriftzüge. Hab' Dank, Du Gute, Liede, hab' Dank!" — Dann grübelt er über die widrigen Verhältnisse nach, welche die Liebe seiner Eltern überstehen mußte. Ob er schließlich seine kleine Else auch noch erringen könnte! Nein, tausendmal nein! Was die Umstände, unter denen des Vaters Braut zu Grunde gegangen wäre, rechtfertigten, das wäre von seiner Seite ftevelhafter Leichtsinn. Außerdem war er erst Sekondeleutnant und die erforderliche Kaution jetzt bedeutend höher und von strengeren Bestimmungen begleitet. Nein, um Gotteswillen nein, lieber entsagen, als die Geliebte einer schwankenden Zukunft preisgeben.
(Fortsetzung folgt.)