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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marvnra «ad Kirchhain.
eUticHähtitdjtr Bezugspreis: ixt der «KxpedUtou 2 Ml., bei allen Postämtern 2,26 Mk. (excl. Bestellgeld).
Z«4«itt»al>rbühr: di« gefpaltmr Zeile eb«t btren Ran» 10 Pf§, Reclamen: di« Zeil« 26 Pfg.
Marburg
Donnerstag, 27. Februar 1902.
Erscheint täglich außer an Werttagen nach «onn- uito Feiertag«. Souutagsbeilage: Jlluftrirtes Sountagsblatt.
Druck und Verlag: Joh. Ang, Koch, Universitäts-Buchdrucker«
Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
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lieber den Besuch des Prinzen in Washington liegen heute noch folgende Meldungen vor:
Die Amerikareise des Prinzen H.inrich.
Der Bürgermeister von New-Pork erließ gestern Nachmittag eine Bekanntmachung folgenden Inhalts: Am morgigen Tage wird die neue Dacht deS deutschen Kaisers hier vom Stapel lausen und von der Tochter unsere« Präsidenten auf den Namen „Meteor" getauft werden, worauf die Stadt New Pork Nachmittags dem Prinzen Heinrich von Preußen im Rathhause das Ehrenbürgerrecht ertheilen wird. Im Hinblick auf diese interessanten Ereignifle fordere ich die Bürgerschaft auf, den morgigen Tag als Festtag zu betrachten und in ihren Wohn- und Geschäftshäusern die nationale Flagge
Bestellungen kür den Monat März auf die
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Skilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirchhain und Neustadt, sowie von allen Post- «ustalten und Landbriefträgern entgegen« genommen.
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Als Prinz Heinrich in Begleitung des StaatS-
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aufgestellte Marinekapelle die deutsche Nationalhymne. Der Prinz wurde alsdann von dem Unterstaatssekretär Peirce, dem deutschen Botschafter v. Holleben und verschiedenen amerikanischen Offizieren durch den Rothen Saal und
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den Blauen Saal geleitet, wo Präsident Roosevelt den Prinzen empfing. Die Unterredung des Prinzen mit dem Präsidenten war rein formeller Natur. Nach der Begrüßung geleitete der Präsident den Prinzen zu seiner Frau und seiner Tochter Alice in den Roten Saal und hierauf in das Blumenhaus, wo die Mitglieder des Kabinetts mit ihren Damen sich befanden. Dom Weißen Hause fuhr Prinz Heinrich, von einer Kavallerie- Eskorte geleitet, nach der deutschen Botschaft. Das Botschaftsgebäude, von dem zum ersten Male die Kaiserstandarte wehte, trug reichen Schmuck; im Innern war es mit deut scheu Fahnen und den Fahnen aller deutschen Einzelstaaten auf's festlichste geziert. Das erste Stockwerk dient dem
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88 (Nachdruck verboten.)
Else.
Roman von Hanna Aschenbach.
(Fortsetzung.)
Elfe hütet sich Wohl, daS zu thun, denn sie kann doch wirklich der Mutter die Worte nicht wiederholen, deren Sinn sie sich selbst kaum eingesteht: „Die Augen träumen von Küsten, aber die Lippen wissen noch nichts davon! *
Zu eben dieser Zeit fitzt Werner von Buchwald vor dem Schreibtisch seiner Mutter, mit der Ordnung ihrer Papiere beschäftigt. Da» Testament der Verewigten soll in den nächsten Tagen in Schloß Buchwald eröffnet werden. Es war dort ausgefertigt worden, als die Wittwe nach dem jähen Tode ihres Mannes daselbst weilte und, ihre Tage gezählt glaubend, die Besitzung ihrer Schwägerin als künftige Heimath des Sohnes betrachtete. — Werners Urlaub war verlängert worden, und hatte er es nicht ablehnen können, zu versprechen, die Baronin am Tage nach dem Begräbniß nach Schloß Buchwald zu begleiten.
Was er im Schreibtisch der Mutter findet, sind meist Briefe von seiner eigenen Hand, flüchtige Zeilen aus der Kadettenzeit, in neuerer Seit umfangreiche Berichte aus dem Manöver. Wie hatte sich die Gute stets darüber gefreut.
Der einsame Mann seufzt wehmütig auf, während er da8 stattliche Packet zusammenschnürt. In einem besonderen Fach findet sich
Ptuzen Heinrich und seiner periönlichrn Um gebung zur Wohnung, das übrige Gefolge wohnt in WilliardS Hotel. Kurz vor 12 Uhr fuhr Präsident Roosevelt, von der Volksmenge mit lauten Zurufen begrüßt, vor der Botschaft vor, um den Besuch des Prinzen zu erwidern. In seiner Begleitung befanden sich Oberst Bingham sowie Flottenkapitän Cowles, des Präsidenten Schwager. Botschafter von Holleben empfing den Präsidenten Roosevelt und geleitete ihn zu dem Prinzen, der den formellen Gegenbesuch des Präsidenten entgegennahm.
Nach der Ansprache des Distrikts-Präsidenten Mac Farlan drückte Prinz Heinrich seinen herzlichen Dank auS für den ihm in Amerika gewordenen Willkomm; er sprach auf die Rede Mac Farlans bezugnehmend von dem freundschaftlichen Bund, der schon seit Washingtons Zeit die Vereinigten Staaten mit Deutschland verknüpfe. Sodann fuhr der Prinz in Begleitung des Botschafters von Holleben in offenem Wagen bei den fremden Botschaftern vor, da er als Vertreter de8 Kaisers einen höheren Rang hat, als alle Botschafter, und somit berechtigt ist, sie zuerst zu besuchen. Prinz Heinrich fuhr, von der Kavallerie eskortirt, durch verschiedene Straßen, überall von der Bevölkerung mit lebhaften Huldigungen begrüßt; zuerst gab der Prinz beim englischen Botschafter feine Karte ab, dann beim französischen, russischen, italienischen und mexikanischen. Den Gesandten wurden keine Besuche abgestattet. Nach Rückkehr in die Botschaft nahm Prinz Heinrich mit Gefolge und drei amerikanischen Ehrenbegleitern das Gabelfrühstück ein und emtifing im Laufe des Nachmittags die Besuche des ganzen diplomatischen Korps.
Privatnachrichten aus Washington melden noch über den Verlauf des Festtages Folgendes: Wohl schwerlich ist hier jemals ein solch schönes Schauspiel erlebt worden, als der Empfang beS Prinzen Heinrich. Alle Vorbereitungen find unter persönlicher Leitung des Präsidenten Roosevelt getroffen worden. Präsident Roosevelt wollte dem hohen Gaste ein prunkloses, herzliches Willkommen bieten. Das ist durchaus gelungen. Der Prinz zeigte durch sein Auftreten, wie sehr er erfreut war über das wahrhaft herzliche Verhalten des Präsidenten Roosevelt und dessen ganzer Umgebung; er hat, wie in New - Park, alle Herzen gewonnen; darüber ist nur eine Stimme. Die Räume des Weißen Hauses sind wundervoll doch ohne Pomp künstlerisch geschmückt. Hoch erfreulich ist. die Haltung aller Blätter. Sie wetteifern ohne Ausnahme, den Prinzen ihren Lesern im allerfreundlichsten
ein mäßiges Päckchen verblaßter Briefe vor, durch ein lichtblaues Band zusammengehalten; eS zeigt die weiche, schwunghafte Handschrift seines Vaters. „Sie konnten sich so selten schreiben, während der schrecklich langen Brautzeit," murmelt Werner halblaut. „Arme Eltern, wie schwer habt Ihr Eure Liebe erkämpft. Und Eurem Sohne steht dasselbe Schicksal bevor."
Lange blickt er auf diese Reliquien einer echten, starken Neigung, dann schließt er sie weg. Zuletzt fällt ihm noch ein Portefeuille in die Hände, kostbar auS Juchtenleder gearbeitet, welches er sich nicht entsinnen kann, je gesehen zu haben. Ein unerklärlich banges Gefühl erfaßt ihn, als er das Schloß öffnet. Eine Menge blauer Scheine fallen ihm entgegen , Scheine, die der junge Offizier mit Befremden mustert. Lauter Wechsel find es, ausgestellt von derselben männlichen Hand „Isidor Aaron" und acceptirt in der feinen Handschrift seiner Mutter. Die Beträge lauten je auf 1000 Mark. Nur der eine Schein, der auf ein Jahr zurückdatiert ist, nennt die Summe von 1500 Mark.
Der Leutnant betrachtet verständnißlos die feingestochenen Formulare, die in ihrem Gesamrnt- betrag ein kleines Vermögen repräsentiren, das vielleicht gereicht hätte, für ihn und die Geliebte eine Zukunft zu begründen. Wie kam die Mutter zu dem Juden? Der Vater hatte keinen Theil daran, feine Handschrift war nirgends zu erblicken, und richtig, der erste Schein stammte auS dem Todesjahr des Hauptmanns, dann jedes Jahr zwei, bis zum vorigen. Werner
Lichte zu zeigen; sie bringen die ausführlichsten Schilderungen seines liebenswürdigen Auftretens aus Schritt und Tritt; besonders wird seine Schlichtheit, sein Humor und seine Leutseligkeit bewundert; sehr gefällt auch der mehrfach vom Prinzen geäußerte Wunsch, möglichst viel Leute und Dinge unbehindert kennen zu lernen.
Nach weiteren Meldungen aus Washington fuhr Prinz Heinrich durch die Pennsylvania- Avenue, die gedrängt voll war von sich heiser schreienden Mafien. Eine Schwadron eskortirie den Zug, von Fort Washington tönte Kanonensalut. Das Gespann eines folgenden Wagens ging durch und rannte, den Arm HayS streifend, gegen den Prinzenwagen. Der Prinz und die beiden Minister bewahrten volle Ruhe. Auf ter Straße bildeten Polizei und Militär Spalier. Der Prinz salutirte jede Fahne, und der ungewohnte Gruß verursachte jedeSmal brausende Hurras. Im Weißen Hause empfing Präsident Roosevelt den Prinzen im historischen blauen Zimmer. Botschafter v. Holleben trat mit dem Prinzen ein und faßte, sich verneigend: „Herr Präsident, ich habe die Ehre, Seine königliche Hoheit den Prinzen Heinrich von Preußen vorzustellen." Beide schüttelten sich die Hände. Roosevelt sprach seine Freude aus, den Prinzen zu sehen. Der Prinz erwiderte die Begrüßung, indem er auch nach der Gesundheit des Sohnes Roosevelts fragte. Nach kurzer Unterhaltung übermittelte der Prinz die Botschaft des Kaisers. Dann schritten beide nach dem grünen Salon, wo Mrs. Roosevelt und Miß Alice und die Minister mit ihren Damen vorgestellt wurden. Der Prinz ließ die kaiserlichen Geschenke überreichen. Dann trat er die Fahrt nach der Botschaft wieder unter Kanonensalut an. Mittags fuhr der Präsident mit Frau, Tochter und Kabinett beim Hotel der Botschaft vor. Später war Diner, bei dem Frau Roosevelt und Tochter als einzige Damen den Saal verließen, nachdem in atterdinner Speeches das Hoch auf Frau Roosevelt ausgebracht worden war.
Prinz Heinrich und Präsident Roosevelt trafen mit Gefolge in zwei Sonderzügen von Washing ton in Jersey City ein. Die Ankunft war etwas verzögert, weil kurz hinter Baltimore eines unbedeutenden Maschinendefektes wegen ein Maschinenwechsel stattgefunden hatte. Kurz nach 8 Uhr schifften sich Präsident Roosevelt und Prinz Heinrich nach Shootes Island ein, wo sie unter Salutschüssen und jubelnden Zurufen um 9 Uhr 50 Min. Vormittags eintrafen.
Der Stapellauf des „Meteor" ging 10 Uhr 50 Minuten glatt von statten. Die schlanke Pacht glitt leicht und gefällig ins Wasser, nach-
fpringt auf und durchmißt mit großen Schritten das Zimmer.
Was sollte das bedeuten? Warum hatte er nie von dieser Schuld gehört? Hat sie alles, alles verschlungen, und ist er nun ein Bettler? O Elfe, Elfe, es kann nicht sein! Wieder durchwühlt er die Schreibtischfächer nach Aufklärung, nichts, nichts! Nur ein starker Briefbogen fällt ihm in die Hände, der die männlichen Schriftzüge der Baronin trägt. Er will ihn beiseite legen, da springt ihm das Datum in die Augen. Es ist das Schreiben, welches die Mutter aufs Sterbebett warf. Ein ingrimmiges Leuchten geht über das Antlitz des jungen Mannes, als er das Schreiben entfaltet.
„Liebe Schwägerin! Soeben erhalte ich von meinem Rechtsanwalt eine Auskunft, die mich zwingt, Dir ein Licht aufzustecken über eine Angelegenheit, die Dein Herr Sohn Dir jedenfalls vorenthält. Er hat eine Liebschaft ange- fangen mit einem bürgerlichen Mädchen, daS er zu nichts weniger als einer Frau von Buchwald, am liebsten Baronin, machen will, seinem eigenen Zugeständniß gemäß. Ich habe daS Dämchen gesehen, halb noch Kind, scheint aber das Handwerk zu verstehen. Den eigensinnigen Werner hat sie rein toll gemacht. Zur Charatteri- firung theile ich Dir mit, daß das Unschuldswunder — Werners Einbildung — ihre Netze in der Kirche auswirft."
„Dieses Weib!" Der Offizier schleudert den Brief wie ein giftiges Reptil von sich und durchmißt dann in heftigster Erregung das Zimmer. Endlich hat er sich ein wenig gesammelt. Er kämpft die rasenden Pulse zur
dem Frl. Roosevelt die Champagnerflasche am Bug des Schiffes zerschellt und mit einem Beilhieb das dünne Seil durchschnitten hatte, das die Pacht hielt, wobei sie ausrief: Im Namen Seiner Majestät des deutschen Kaisers taufe ich Dich „Meteor".
lieber die gestrigen Festlichkeiten, die in New- Pork nach dem Stapellauf des „Meteor" stattfanden, berichtet die „Franks. Zeitung":
Bei dem Lunch an Bord der „Hohen - zollern" hielt Prinz Heinrich eine Ansprache, deren Text noch unbekannt ist. Er schrieb auf Ersuchen der Frau Roosevelt sein Autograph auf deren Menu. Sofort nach dem Lunch reifte der Präsident nach Washington ab, während der Prinz mittels Dampfbootes nach der Battery fuhr, wo er trotz des Regens einen offenen Wagen bestieg und den Broadway hinauffuhr. Auf beiden Seiten der Straßen standen dicht gedrängte Menschenm affen, die immerfort Hurrah schrieen. Der Enthuafisrnus wurde durch das schlechte Wetter durchaus nicht gedämpft. Nach vier erreichte der Prinz das Rathhaus und begab sich in den schön betorirten Gvuverneurssaal des Gebäudes, wo ihn Mayor Low empfing. Dieser Saal weist die Porträts der meisten großen Männer der Nation auf und wird nur bei besonderen Gelegenheiten, zum letzten Male bei dem Empfang Dewehs, benutzt. Prinz Heinrich stand dicht vor Washingtons Pult. Nach einer kurzen Unterhaltung wurde er in den Stadtrath f aal geführt, wo die Stadtverordneten eine Sitzung abhielten.
Der Prinz sagte nach der Anrede im Stadt- rathsaal: „Ich bedauere, daß ich nicht alle die Freundschaftsbezeigungen, die mir hier erwiesen wurden, Ihnen vergelten kann, indessen mag ich ohne Rückhalt erklären, daß ich Ihnen die Freundschaft des deutschen Kaisers Anträgen kann und ich stimme mit Ihnen, Herr Mayor, überein, wenn ich erkläre, daß ich nicht hierhergekommen bin, um eine neue Freundschaft zu stiften, sondern um eine alte Freundschaft, die zwischen unseren beiden Nationen schon lange bestanden hat, zu befestigen und die, wie ich hoffe, auch in Zukunft gleichbleiben wird." Im Stadtrathssaale war außer den Stadt rächen eine glänzende Gesellschaft anwesend, die sich erhob, als der Prinz eintrat. Prinz Heinrich wurde auf einen Sitz neben dem des Stadtrathspräsidenten Forges, eines Elsässers, geleitet, der erklärte, es gereiche ihm zur hohen Ehre, ihn in der gesetzgebenden Versammlung der Stadt New-Pork bewillkommen zu können. Der Stadtrath habe beschlossen, den Mayor zu ersuchen, dem Prinzen formell das Gastrecht der
Ruhe, dann — während ein unsagbar verächtliches Lächeln um feine Lippen zuckt — bückt er sich nach dem Brief. Er faßt ihn widerwillig mit spitzen Fingern. „Laß doch sehen, Frau Baronin, wie weit wir die Verleumdung treiben." — „Meine Vorstellungen schlug der Dickkops natürlich in den Wind. Schwereres Geschütz, wie z. B. der Hinweis auf Enterbung, schreckte ihn auch nicht, er warf mir Buchwald sozusagen vor die Füße. Das war bei meinem letzten Aufenthalt in Dresden. Ich reifte ab, ohne Dich zu beunruhigen, denn ich wollte erst wissen, was an dem Mädchen ist. — Soeben erhalte ich die verlangte Antwort: Fräulein Herwig ist die Tochter einer Fabrikanten, der von seiner ersten Frau geschieden, in zweiter Ehe mit einer Verschwenderin lebt. Das Mädchen ist bei der Mutter, die vom ehemaligen Gatten unterhalten wird. Der Mann steht aber direkt vor dem Bankerott, der schon in den nächsten Tagen ausbrechen kann, und so ist die Sage der ersten Frau einfach windig. Das ist also die Familie, die Werner uns anheirathen will. Er wäre wahnsinnig, sollte er die Wahrheit wissen, aber jedenfalls wird fein sauberes Liebchen schlau genug gewesen fein, sie ihm nicht auf die Nase zu binden. Daß ich meine Hand vollständig von dem Tollkopf abziehe, falls er auf seiner verrückten Absicht besteht, ist selbstverständlich. Hier ist Deine Aufgabe als Mutter. Sei einmal in Deinem Leben energisch, ich denke, die Erbschaft Buchwald ist kein Hundeknochen! Gieb mir Antwort, hoffentlich bist Du wohl! — Therese."--
(gwrtsetzung folgt.)