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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbura und Kirchhai«.
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g»»«Ni»»6«.bShr: di. gespaltene Zelle -der darr» Rmm 10 Pf«. 95 ftpfirimr 1902 und »nlag: 3°h. «ug. »och, UniverfitätS-Buchdrucker.
Reclamen: di, Zell« 86 Pfg. 6iU» (jCUlULU Marburg. Markt 81. — Telephon .-»o.
37. Jahrg.
Bestellungen für den Monat März auf die
„Oberheffifche 3eit««s" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirchhain und Neustadt, sowie von allen Postanstalten und Landbriefträgern entgegen« genommen.
Die Ankunft des Prinzen Heinrich in Amerika
ist leider nicht zu dem Zeitpunkt erfolgt, zu dem sie programmgemäß erwartet wurde. Wind und Wetter, die der Fahrt des „Kronprinz Wilhelm" schwer entgegenarbeiteten, haben das rechtzeitige Eintreffen auf amerikanischem Gebiete verhindert. Man wird die Enttäuschung der Amerikaner begreifen, daß ihnen der ersehnte Freudenrausch beeinträchtigt worden ist. Als die Ankunft des Prinzen dann einen Tag später erfolgte, gelangte die getrübte Feststimmung selbst unter „von Grund aus geändertem Programm", um so impulsiver zum Ausdruck. Wir bringen darüber folgende, vom Sonntag datirte Meldungen:
Nantucket (Maffachusetts). „Kronprinz Wilhelm" fignalifirte gestern Abend 9 Uhr 22 Minuten die Marconistation. An Bord ist alles wohl. Schweres Wetter fast auf der ganzen Reise.
Nantucket. 1 Uhr Nachts „Kronprinz Wilhelm" gesichtet.
New-Pork. „Kronprinz Wilhelm" ist Bormittags elf Uhr bei prachtvollstem Wetter hier eingetroffen. An Bord ist alles wohl. Die Küste ist beschneit.
Ferner liegen hierzu folgende Meldungen vom 22. Februar vor:
New York. Seit 24 Stunden herrscht hier ein Schneesturm, wie er seit dem Jahre 1888 nicht schlimmer vorgekommen ist. Alles ist mit Schnee und Eis bedeckt. Die Straßen befinden sich in einem unbeschreiblichen Zustande. Die Telegraphendrähte nach den Staaten Island, Sandy Hook und Fire Island find geriffen, sodaß das Signalisiren der Ankunft des „Kronprinz Wilhelm" auf dem gewöhnlichen Wege unmöglich ist. Wenn die Telegraphendrähte nicht bis
87 (Nachdruck verboten.)
Else.
Roman von Hanna Afchenbach.
(Fortsetzung.)
„Nun, nun, Mamachen, so gefährlich ist die Sache noch nicht. Du mußt nicht immer das Schlimmste annehmen. Noch ist alles ja nur Dermuthung, obgleich Deine Ansicht wohl in den Hauptpunkten stimmen mag. Sieh, daß Du das Kind zum Sprechen bringst. Es ist nicht gut, wenn dar unerfahrene Ding solch bedeutungsvolle Krisen allein durchmacht." — „Du hast gut reden, Hertha; sie ist so eigensinnig, und jeder Versuch, etwas aus ihr herauS- zulocken, brfchwört eine Thränenfiuth herauf. —
Die Tochter blickt sinnend durch's Fenster. Wenn nur ihr Kopf nicht so voll wäre von all den anderen Sorgen, Befürchtungen, Kämpfen und Mißerfolgen. Sie kann keinen klaren Gedanken faffen. „Hertha," flüstert da die Mutter, „wenn Du'S mal versuchtest, Du brächtest sie vielleicht dazu." — „68 geht nicht, Mama," wehrt das Mädchen entschieden. „In einer Viertelstunde läßt sich da nichts auSrichten und in 25 Minuten geht mein Zug." — „Du könntest doch den nächsten —" — „Nein, Mama," fällt Hertha ihr in die Rede, „der geht um sieben Uhr, und dar ist zu spät. Um sechs Uhr kommt die Post, ich laffe da Papa nie allein, man kann nicht wiffen, was da pasfirt." Die letzten Worte spricht sie mehr zu sich selbst, und Frau Herwig hat auch nicht darauf geachtet. Sie ist eine leicht erregbare, eifersüchtige Natur, und die Hingebung ihrer
Abcl.ds miedeihergestellt sind, wird die Ankunft des „Kronprinz Wilhelm" hier nicht bekannt sein, bis er sich wirklich im hiesigen Hafen befindet, doch wird die Ankunft des Dampfers jetzt nicht wehr vor Mitternacht oder morgen früh erwartet. Das Geschwader des Admiral- Evans sitzt im Eise fest und ist ohne Verbindung mit dem Lande. Das Programm für den Empfang des Prinzen Heinrich ist jetzt aufgegeben Norden und man weiß noch nicht, was morgen geschehen wird.
Newyork. Bis 6 Uhr morgens hatte daS Nantucket Feuerschiff noch keine Nachricht vom „Kronprinz Wilhelm." Im Atlantischen Ozean herrscht schwerer Sturm; die Windstärke beträgt 60 Meilen in der Stunde. In Folge der Verspätung in der Ankunft des Schiffes muß das amtliche Empfangsprogramm von Grund aus geändert werden.
Umschau.
Zur Ministerkrisis in Italien wird vom 22. gemeldet: Während heute Morgen Zanardelli und Giolitti sich bestimmt weigerten, im Amte zu bleiben, versichern gut Unterrichtete, daß der König darauf bestehe, die Kabinets- bildung Zanardelli zu übertragen. Dieser werde aber nur annehmen, wenn er zur Selbstver- theidigung die Erlaubniß erhalte, eventuell Neuwahlen anzuordnen. Offizielle Nachrichten liegen noch nicht vor. Während in der Kammer der Sitzungsbericht verlesen wurde, betraten Zanardelli, Giolitti und die übrigen Minister den Saal und wurden von Linken und der äußersten Linken mit Beifallsbezeugungen begrüßt. Minister Zanardelli theilte den Rücktritt des Kabinetts mit und sagte, der König habe sich Bedenkzeit Vorbehalten. Die Kammer vertagte sich alsdann infolge des Ersuchens Zanadellis auf unbestimmte Zeit. Der König konferirte heute Vormittag mit dem ersten Vice- präfidenten der Kammer Palberti und dem Senatspräfidenten Saracco.
Die Arbeiterbewegung in Spanien.
Ueber die Unruhen in Spanien liegen heute folgende vom 22. datirte Meldungen vor:
Madrid. Offizielle Berichte lauten dahin, daß in Barcelona heute Ruhe eingetreten sei. 200 Mann laden im Hafen. Die Präsidenten verschiedener Arbeitervereine versprachen, am nächsten Montag die Arbeit wieder aufzunehmen.
Madrid. Aus Valencia, Valladolid, Tarragona und Sevilla wird gemeldet, daß dort
Aeltesten für ihren geschiedenen Mann ist ihr stets ein Anlaß zu Klagen. Grenzenloses Mitleid mit dem schwer enttäuschten Mann hat diese Hingebung verursacht. Frau Herwig weiß daS, sie selbst bedauert den hart Büßenden aufs herzlichste, aber in der Erregung kann sie es nicht lasten, auf ihn zu schelten, und die Tochter der Parteilichkeit zu zeihen. Diese ist daran gewöhnt, und als die Mutter auch jetzt zornig ausruft: „Natürlich, er geht ja vor! Daß ich mir in meiner Angst um Elfe nicht zu helfen weiß, ist natürlich gleichgültig!" erwidert sie freundlich: „Komm, Mama, daS glaubst Du selbst nicht. Papa ist schlimmer daran als Du, deßhalb gehöre ich zu ihm. — Ah, da kommt ja unser Wildfang."
Die Thür springt auf, und in der alten, ungestümen Weise fliegt Elfe herein, der Schwester an den HalS. Diese küßte sie unsagbar liebevoll, dann hebt sie daS runde Kinn und forscht aufmerksam in den lieblichen Zügen. Ein weicher, süßer Schimmer liegt heute in den blauen Augen, wohl die letzte Spur der ver- goffenen Thränen, dagegen ist in dem rosigen Gesichtchen nichts mehr davon zu entdecken. Werners Trauer ist der Tribut gezahlt, nun regt sich in dem kleinen Herzen mächtig die selige Gewißheit erwiderter Liebelnd kommenden Glückes. Elfe Herwig blickt wieder froh in die Welt, wenn auch mit seltsam träumerischen Augen. Sie hat die Prüfung der Schwester erröthend auS- gehalten, nun macht sie sich am Kaffeetisch zu schaffen; während Hertha der Mutter beruhigt zuredet. Sie nimmt eine Taffe des duftenden Trankes stehend, dann verläßt sie eilend das Haus, um zu ihren schweren Sorgen zurückzu
Ruhe herrsche. In Barcelona hat sich die Lage seit der Verhaftung der Anarchistenführer gebeffert.
Barcelona. Der Bürgermeister suchte die Zutheilung von Truppen zum Schutze der Fleischtransporte nach. In dem Archiv der Arbeiterverbände fanden die Behörden wichtige Papiere und einen auf die Bank von Spanien lautenden Check über 12,000 Pesetas.
London. Der „Daily Mail" wird aus Madrid gemeldet: Obwohl die Regierung erklärt, die Lage in Barcelona habe sich gebeffert, so schließt man doch auS Einzelheiten, welche telephonisch durchdringen, daß die Lage noch ebenso ist wie am Tage zuvor. Weitere Truppen find nach Barcelona geschickt. Alle Anarchisten kommen vor ein Kriegsgericht und werden innerhalb 48 Stunden, nachdem sie mit den Waffen in der Hand gefangen worden find, erschossen. Pablo Iglesias, der sozialistische Führer, erklärte, die Bewegung für einen allgemeinen Streik sei verfrüht und könne sich wegen Mangels an Organisation und Mitteln nicht ausbreiten. Die gegenwärtigen Ereigniffe seien nur ein Versuch und eine Warnung. Die Streikenden halten sehr hartnäckig an dem Plane fest, Barcelona auszuhungern und so die Arbeitgeber zum Nachgeben zu zwingen.
Deutsches Reich
Bertt«. 24 Febr
— Der Kaiser hörte am Sonnabend im Jagdschloß Hubrrtusstock Marinevorträge und trat sodann mit der Kaiserin die Rückkehr nach Berlin an. Die Ankunft im Neuen Palais bei Potsdam erfolgte gestern Abend um 7 Uhr.
— Ein Ehrengrab für denFreiherrn v. Rett eiet, der in Ausübung seiner Pflichten als Gesandter des Deutschen Reiches zu Peking den Heldentod gesunden, soll in Münster i. W. erstehen. Der Kaiser hat zu dem Zwecke, wie gelegentlich 6e- reits mitgetheilt wurde, einen Platz im Münsteraner Schloßgarten bestimmt. Jetzt erläßt ein Komitee, an dessen Spitze der Kanzler und Graf Waldersee stehen, einen Aufruf zu Sammlungen. Beiträge nimmt die Deutsche Bank entgegen.
Parlamentarisches
Reichst««.
Berlin, 22. Februar 1902.
Rach Erledigung der Reste des Militäretats ging daS Haus über zu der von den Sozialdemokraten eingebrachten Interpellation, die folgenden Wortlaut hat: .Ist dem Herrn Reichskanzler bekannt, daß im Widerspruch zu § 35 der Gewerbecrdnung und Erklärungen des Staatssekretärs Graf Posadowsky die Polizeibehörde zu Beuthen den dortigen Arbeiter-
kehren. Halb ärgerlich, halb bewundernd blickt ihr Frau Herwig nach. „Was habe ich nun von dem Mädchen? — Nicht»! Er hat mir auch sie genommen. Ob er ihre Aufopferung anerkennt? Ich bin überzeugt, nein! Es war nie seine Art. Sie macht eine Märtyrerin aus sich selbst, das liebe, selbstlose Kind. Sie hat große Sorge um die Zukunft, großer Gott, waS soll aus unS werden?" »
Rose, Rose, Knospe gestern Schliesst du noch in ros'ger Hülle. Heute prangst in Schönheitssülle Du vor allen deinen Schwestern.
(Chamisso.)
Als Frau Herwig nach einem kleinen Abstecher in die Küche wieder ins Wohnzimmer tritt, findet sie Elfe vor dem Spiegel, ihren Hut aufsetzend. „Willst Du fort?" — „Natürlich, Mama, wir müffen doch zu Profeffor X, hast Du das ganz vergeßen?" — Der Kommerzienrath hat Wort gehalten, Elfe wird gemalt, und das Elternpaar verspricht sich von dieser Ueberraschung eine große Freude für die vergötterte Tochter bei deren Rückkehr von der Hochzeitsreise.
Profeffor X ist ein älterer, gediegener Künstler. Er ist Feuer und Flamme für sein Modell, daS ihn schon auf der Hochzeit, zu der er, als alter Freund des Senfteichschen Hauses natürlich geladen war, entzückt hat. Und wie Elfe nun heute im kleidsamen Straßenkostüm vor ihm steht und ihm schüchtern die Hand bietet, da ist er aufs Neue überrascht von ihrer süßen, kindlichen Schönheit. Er blickt sie lange prüfend an, daß es dem Mädchen unter den
sekretär Dr. Winter, weil dieser angeblich fremde Rechtsargelegenheiten gewerblich besorge, zur Anmeldung des Arbeitersekretariats als eines Gewerbebetriebes durch Geldstrafen zu zwingen sucht? Was gedenkt der Herr Reichskanzler dagegen zu thun?"
Nach der Begründung der Interpellation durch den Abg. Hoch (Soz.) erwiderte Staatssekretär Graf Posadowsky: Nachdem ich von den Vorgängen in Beuthen Kenntnis erhalten habe, habe ich mich sofort an den preußischen Herrn Justizminister gewendet und habe angeregt, die Anklagebehörde möchte von einer Strafverfolgung absehen. Der preußische Juüizminister hat darauf sofort an alle Oberstaatsanwälte eine Verfügung erlassen, die die Gründe auseinandersetzt, nach denen die Arbeitersekretariate, die sich mit der Ertheilung von Rat auch in Rechts- angelegenheiten beschäftigen, dem § 135 der Gewerbe- ordnung nicht unterliegen. Soviel ich weiß, haben vor dem Schöffengericht zu Beuthen zwei Zeugen eidlich bekundet, für die Anfertigung eines Schriftsatzes einen bestimmten Betrag bezahlt zu haben. Würde Herr Dr. Winter einen solchen Betrag angenommen haben, um ihn an das Bureau abzuführen, dann würde der § 135 der Gewerbeordnung nicht anzuwenden sein. Würde er hingegen diesen Betrag für sich persönlich vereinnahmt haben, dann läge der Fall natürlich anders. Von der Randversügung des Herrn Justizministers ist auch dem Herrn Minister des Innern Mittheilung gemacht, und diese hat eine entsprechende Verfügung an die Polizeibehörden er- lassen. Also auch der preußische Herr Minister deS Innern theilt die Auffaffung, die ich vor Ihnen wiederholt vertreten habe
Abg. Singer (Soz.) erklärt, nach diesen Ausführungen des Herrn Staatssekretärs könnten seine Freunde darauf verzichten, einen Antrag aus Besprechung der Interpellation zu stellen.
Das Haus wendet sich deshalb zum letzten Puntt der Tagesordnung, der zweiten Lesung des Etats des Reichsinvalidenfonds. Hier liegt vor die Resolution der Budgetkommission, die Kommission möchte den Jnvalidenfonds aus 7500000 Mk. erhöhen und ihre Bereitwilligkeit dazu bis zur dritten Lesung erklären.
Staatssekretär Frhr. v. Thielmann: Eine bestimmte Erklärung zu dieser Resolution kann ich noch nicht abgeben Das Haus wünscht sie ja auch nur bis zur dritten Lesung. Ich kann nur sagen; daß, obgleich d?r Bundesrat einen Beschluß über die F age noch nicht gefaßt hat, sich einige größere deutsche Bundesregierungen bereits mit der Erhöhung einverstanden erklärt Haden. (Beifall.)
Darauf wird die Resolution der Budgetkommisfion einstimmig angenommen, der Etat selbst debattelos genehmigt. Damit ist die Tagesordnung erschöpft.
Nächste Sitzung Montag 1 Uhr. Etat der Zölle und Verbrauchssteuern.
Abge«rd«ete»ha»S.
Das Haus hatte heute einen großen Tag. In der Erwartung größerer Debatte über die verflossenen Berliner Bürgermeisterkrifis und anderes mehr, war daS Haus sehr stark besucht und die Tribünen — ein hier seltner Fall — dicht besetzt.
Nach einem Vorpostengesetz des Abg. Hirsch (Cent.) über die Handhabung deS Königlichen Bestätigungsrechts den Kommunen gegenüber und einer kurzen sachlichen Antwort des Ministers v. Hammer- stein begann
durchdringenden Künstleraugen kalt und heiß wird, dann nickt er befriedigt. „Nicht mehr die Elfe vorn Montag — aber auch gut so — besser vielleicht."
Frau Herwig und ihre Tochter sehen fragend auf die Kornrnerzienräthin, die die Damen bei dem Künstler eingeführt hat. Diese winkt ihnen lächelnd zu.
Unterdessen fährt Profeffor X in seiner kurz abgebrochenen Sprechweise, die zumeist an ihn selbst gerichtet ist, fort: „Die Augen find anders, aber ganz recht — famoS so!"
Elfe verschwindet, um sich umzukleiden.
Und als Elfe dann vor dem Künstler steht, von Silberwogen umfloffen, daS Heckenrofen- zweiglein im lockigen Haar, nnd in den Augen den feuchten, träumerischen Schimmer, der ihnen eigen, da leuchtet dessen Blick auf in freudigem Stolz und frohem Schaffenseifer. Mit kunst- geübter Hand wirft er die Umriffe der graziösen Gestalt auf die Leinwand, dann beginnt er sofort den Kopf. „Ich muß die Augen festnageln," sagt er erläuternd zur Mutter, „wer weiß, wie sie morgen in die Welt schauen. So was dauert nicht lange."
Frau Herwig zerbricht sich den Kopf Über die Worte deS Malers. Sie findet eigentlich nichts an der Tochter Augen verändert, sie glänzen nur etwas stärker, infolge der ver- goffenen Thränen. Jetzt murmelt der Profeffor wieder vor sich hin, sie kann es aber nicht verstehen. Aber was hat die Elfe, daß sie so feuerrot wird? Die muß ihr auf dem Heimweg beichte«, was der schnurrige, kleine Mann gesagt hat.
(Fortsetzung folgt.)