Einzelbild herunterladen
 

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marlmra und Kirchhain.

Umschau.

4t- Die englischen Pfeide-Ankäuse

Autland- waren geltem im»WS

(1!

85

ߣ'

!

:e,

n füj

(7M

tiefen

Die Kameraden lassen ihn denn auch m Ruhe. Nur die Baronin spricht auf ihn em, und auch Selten glaubt, ihn aus seiner Le­thargie ausrütteln zu sollen. Aber Werner wehrt ihn von sich ab, nicht unfreundlich, aber entschieden.

Du meinst er gut, alter Freund. Wenn ich wieder zum Dienst komme, werde ich Drr und den andern Rede und Antwort stehen, heute laßt mich. Ich muß allein mit mir fertig werden." Noch einen Blick wirst er in da» Grab, dann wendet er sich ab. Es wird ihm schwarz vor den Augen. Doch mit eisernn Willensstärke überwindet er den Schwächeanfall. Das laute Schluchzen seiner Koufine trifft ihn wie spitze Mester, er kann diese schrille Stimme nicht hören.

Eine stumme Verbeugung gegen die Baronin, und ausrecht schreitet er hinweg, den Ruf der alten Dame überhörend. Selten tritt zu dieser. Lasten Sie ihn, Frau Baronin, eS ist am Ende bester so. Ich danke Gott, daß er's so trägt. Der Medicinalrath hat auch Schlimmeres befürchtet. Freilich, diese Starrheit hat etwas Unheimliches, und ich fürchte, sie kostet ihm schwer! Darf ich Ihnen meine Dienste anbieten zur Rückfohrt, Frau Baronin?" Auf die be­jahende Antwort tritt er zu Erna, die sich laut weinend an die Tante geklammert hat, fo daß I diese sich kaum zu rühren vermag. Julius I Cäsar entfaltet seine ganze Liebenswürdigkeit. I (Fortsetzung folgt.)

iskunft bei*,

;e i» alti

on

Bat» !IIUl»!

haich utfc

«oman von Hanna Aschenbach.

(Fortsetzung.)

Die Baronin schreitet zur Thür. -Mit Dir ist nicht zu reden heute, aber Du sollst sehen, daß ich auch Geduld haben kann. Erna und ich gehen in einer halben Stunde und ich denke, Du begleitest uns, ein wenig Zerstreuung wird Dir gut thun. Wir wohnen imViktoria und können dort speisen."

Werner wundert sich wirklich über da» Ent­gegenkommen der sonst so barschen Frau. Wärmer als bisher baust er ihr, bittet sie aber, ihn sich selbst zu überlasten. Die Baromn zuckt die Achseln.Wem nicht zu rathen ist, ist auch nicht zu helfen! Also m 30 Minuten; verabschieden wirst Du Dich doch wenigstens r A propos, wegen morgen ist alles geordnet. Es wird ein glänzender Zug sein."

Eine halbe Stunde mag in finsterem Grübeln verflosten sein, da tritt der Bediente em und meldet dem Herrn Leutnant, daß die Frau Baronin und das gnädige Fräulein im Begriff seien, sortzugehen. Werner erhebt sich wider­willig, schreitet aber doch hinüber um sich zu verabschieden.

Die Burenabordnung nach Amerika.

Die Mitglieder der Burenabordnung Wessels und Wolmarans sind am Sonnabend, wie kurz telegraphisch berichtet, plötzlich nach New^York abgereist. Der direkte Anlaß zu dieser Reise, | die schon einige Zeit geplant wurde, ist, wie hier versichert wird, in den jüngsten Aus­einandersetzungen zwischen Deutschland und England zu suchen, die wohl dazu angethan sind, das Vertrauen der Amerikaner rn ihre englischen Freunde und Gönner zu erschüttern. Namentlich ist durch die Enthüllung tm deutschen

Reichsanzeiger" dem Bedenken der Amerikaner, sie dürften England in Südafrika nicht tn die Quere kommen, weil dieses sie im Kriege gegen Spanien vor fremder Intervention behütet I habe, die Spitze abgebrochen. Gerade an diesem Bedenken scheiterte aber die erste Pilgerfahrt der Abordnung in Amerika. Wo nun die Burenshmpathieen des amerikanischen Volkes in

,per )ch e eich

(Nachdruck verboten.)

Else.

adieu denn, Ihr Leute."Behüt Gott, I sagt die alte Dienerin, und ihre Lippen be­wegen sich wie im Gebet.Nun geht er ganz I allein den schweren Gang. I

Auf dem Friedhof angelangt, begrebt er sich zuerst hinüber nach der Ecke, in der sich das Familienbegräbnis der nicht majoratsberechtigten I Buchwalds befindet.

Dann schreitet Werner nach der Leichen­halle. Lange, lange steht er am Sarge und blickt starren Auges aus den blumenbedeckten Eichenschrein, in dem das Wesen schlummert, das ihm das Leben gegeben, ihn zugleich dem ] Leid dieser Stunde vorbestimmend. Die Ver­suchung kommt ihm, den Deckel zu lüften und noch einmal daS geliebte Antlitz zu schauen; aber er widersteht ihr. Er hat fie so verklärt in der Erinnerung, warum den schönen Ein­druck trüben? Besser war es, einige dieser herrlichen Rosen zur Erinnerung mitzunehmen. Von wem fie wohl stammen mochten ? Gleichviel, I das Kreuz, dem seine Hand fie entnommen, ruht auf dem Kopfende des Sarges, es ist ge­heiligt. Und dies Kreuz, Gertrud Hartmanns­dorfs letzter Gruß an die Mutter des geliebten Mannes, liegt noch an derselben Stelle, als eine halbe Stunde später der Sarg hinabge senkt wird, ins stille Kämmerlein.

Werner wankt nicht in diesem Augenblick, obwohl Baron Selten schon den Arm ausstreckt, ihn zu halten. Er fieht niemand, nichts als den geschmückten Schrein, der langsam, langsam | versinkt.

letzter Zeit ebenso gewachsen sind tote die Freundschaft für die englischen Vettern drüben abgenommen hat, andererseits Präsident Roosevelt England gegenüber eme wesentlich andere Stellung einnimmt wie sein Vorgänger, mag er es offiziell bisher nicht gezeigt haben - find die in holländischen Burenkrelsen nie ganz ausgegebenen Hoffnungen aus eme amerikanische Intervention wieder neu belebt worden. Man ist in diesen Kreisen der bfr= stimmten Ansicht, daß die Deputation lediglich bezweckt, zu versuchen, in den Vereinigten

I Staaten auf Grund dieser veränderten Sach­lage etwas im Jntereffe des Fliedens zu er­reichen. Daß sie diesen Zweck nicht er­reichen wird, dürfte, falls nicht Unvorhergesehenes dazwischen kommt, leider wenig zweifelhaft sein. Nach Salisburys Hohnrede ist eine Intervention

I einer fremden Macht so ziemlich ausgeschlossen. Zu dem abermaligen Besuche von Burendele-

I gierten in den Vereinigten Staaten be.-nerkt der ministerielleStandard":Die Burendelegierten auf dem Kontinent, wahrscheinlich angespornt

I durch einflußreiche Personen in diesem Lande, I erscheinen wieder auf dem Plane. Man wird I heute morgen wahrscheinlich mit Erstaunen ge­

hört haben, daß Dr. Leyds einer der Gäste des dem diplomatischen Korps von Waldcck Rousseau gegebenen Banketts ist. Da die Annektierung des Transvaal bis jetzt formell noch nicht den

I fremden Höfen bekannt geworden ist, befindet sich die französische Regierung ohne Zweifel tm

I Rechte, wenn sie das offizielle Amt des ener- I gischen Gentleman (Dr. Leyds) vorläufig weiter

. anerkennt. Englische Unterthemen werden fich i nicht über eine kalte, offizielle Höflichkeit, die > I an einem Repräsentanten eines Staates geübt

I wird, der lange aufgehört hat, zu existieren, ausregen. Sie wiffen allzuwohl, daß derartige Höflichkeitsbezeugungen kein positives Resultat haben werden. Unzufrieden mit den Ergebnissen in Europa, richten jetzt verschiedene Delegierte auf Amerika ihr Augenmerk. Dr. Muller, der ehemalige Generalkonsul des Oranje-Freistaates und die Herren Wessels und Wolmarans haben den Haag verlaffen und, wie es heißt, fich in einer

Mission" nach den Vereinigten Staaten be­geben. Was sie dort erwarten, ist unklar. Man spricht davon, daß sie dem Präsidenten Roosevelt ein Handschreiben des Herrn Krüger überbringen. Sie werden schwerlich glauben können, daß die nordamerikanische Republik den Gedanken emer Intervention auch nur im geringsten in Er­wägung ziehen wird . . . Aus Brüffel schreibt man unS, daß die Delegierten eine Pro-Buren- agitation ins Werk setzen wollen, gegen die die letzte, die bereits gewaltige Feuerbrände aus­lodern ließ, ein Kinderspiel fein soll.

Im Oberhause wurde gestern die beschworene Aussage eines ungarischen Hotelbediensttten verlesen, der in dem Hotel diente, wo die britischen Offiziere ihre Geschäftsstelle zum Einkauf der Pferde aufgefchlagen hatten. Zuerst, sagte der Zeuge, warm die Herren sehr strenge, und von dem ersten Tausend der vorgesührten Pferde wurden über 800 als ganz untauglich zurück- gewiesen; nach einigen Tagen, nachdem sie nut dem Lieferanten bekannt geworden, wiesen sie von dem nächsten Tausend nur etwa hundert zurück und unter den gekauften Pferden waren 600, die fie einige Tage vorher als untauglich zurückgewiesen hatten. Eine gute Anekdote wurde auch aufgetischt. Nachdem dre britische Kommiffion ihre Einkäufe besorgt und die Pferde expedirt hatte, kam em bekannter en^ Uscher Sportsmann nach Ungarn und sprach seine Bewunderung über daS ausgezeichnete Pferdematerial aus, daS er überall vorsand.

Man sieht kein einziges schwaches oder struppiges Pferd!" sagte er. «Wir haben auch kein einziges im Lande", erwiderte man ihm, wir haben fie alle an die britische Armee ver­kauft." In Süd-Afrika scheint eS nicht bester zugegangen zu sein. Darüber in den Zeitungen gebrachte skandalöse Veröffentlichungen veran­laßten das Kriegsministerium, die dort mit dem Pferde-Einkauf betraut gewesenen Offiziere aufzufordern, gegen die Blätter, die diese An­griffe brachten, gerichtlich vorzugehen oder den Dienst zu quittieren. Die Osfiziere quittierten darauf.)

Rußland und das Ostasiatifche Bündniß.

Ueber das englisch-japanische Bündniß äußert fich das BlattBirsh. Wed." in folgender I Weise:Nach temporären, zufälligen Er­scheinungen und diplomatischen Kombinationen! kann fich die Politik Rußlands natürlich nicht richten; fie wird durch jene Prinzipien tnspiriert die fich aus der kulturellen Mission Rußlands in Asien und aus seiner geographischen Lage ergeben; gesichert wird fie durch die Erfolge, die wir bereits erzielt haben, und Me materiellen Kräfte, welche die Probe glänzend bestanden haben, indem fie in der von unseren Eisen­bahnen durchschnittenen Provinz Ruher sti eten. Rußlands Interessen in der Mandschurei in der Mongolei und tm chinesischen Turkestan, und überhaupt in Ostafien, werden ganz unab­hängig von den einen oder anderen diplornati-

Zur Reise des Prinzen Heinrich wird auS New-York gemeldet: Alle nach Europa I gehenden großen Pastagierdampfer werden ver­suchen, mittels drahtloser Telegraphie mit dem 1 Kronprinz Wilhelm" in Verbindung zu treten. Zu diesem Zweck werden sie rmt Maroomschen Apparaten ausgerüstet und erhalten blondere Weisungen. Der LloyddampferKaiser Wilhelm I der Große" wird eS zu ermöglichen suchen, auf der Fahrt von demKronprinz Wilhelm Nach- I lichten vom Prinzen Heinrich aufzunehmen, I um sie nach Deutschland zu übermitteln. er I wird ferner demKronprinz Wilhelm Mt- theilungen über den telegraphischen Verkehr mit 1 dem Cunard-DampferEtruria" machen, der gegenwärtig in Newyork tm Dock liegt. Auch dieHohenzollern" wird versuchen, mit dem Kronprinz Wilhelm" bei besten Annäherung an die amerikanische Küste vermittelst der draht­losen Telegraphie in Verbindung treten. Gelegentlich der Reise deS Prinzen Heinrich versuchen ein englischer und em amerikanischer Schnelldampfer, demKronprinz Wilhelm , der mit seinem Record von 5 Tagen 8 Stunden | I und 18 Minuten für die Ueberfahrt nach New York gleichsam al» transatlantischer Derbysieger betrachtet wird, die Palme zu entreißen. Das englische Schiff ist die »Campania von der I Cunard Linie, daS amerikanische dieSt. LomS .

Alle drei Pasfirten den Punkt, vcn wo der I Record zählt, am Sonntag, und alle find Sonn­abend in New York fällig und zwar-der.Fron- Prinz Wilhelm", wenn er semen früheren Record einhält, Mittags drei Viertel auf em Uhr. - Kaiser Wilhelm und Prinz Heinrich wurden zu Ehrenmitgliedern des Larchmont-Yachtklubs I gewählt. ____________

25. Kapitel.

Ach tote Mutter, nicht erweckt Mein Leid dein treues Herz, Ach Mutter, Erde tief Dich deckt, Und ich hab' nichts als Schmerz.

Und der neue Tag kommt, der Tag, vor dem Werner von Buchwald zittert und bebt.

Trüber Regenhimmel starrt ihm entgegen, als er sein schlasloseS Haupt beim grauenden Morgenlicht aus dem Fenster beugt. Der bleiche Mann nickt ingrimmig, fast befriedigt. So ist es recht, die strahlende Sonne hatte ich nicht ertragen an Deinem Begräbnistage. Mutter, Mutter, nun kommt der letzte, schwerste ®ang!" Ruhelos wandert Werner im Zimmer umher, von innerer Qual getrieben.

Als die Uhr acht Schläge ertönen laßt, leidet e8 Werner nicht mehr rm Hause. Er legt Parade-Uniform an und schickt den Be­dienten nach einem Wagen. Der erschrockenen Ann Lies erklärt er, daß er voraussuhre, sie möge das der Frau Baronin melden, wenn sie kommen würde, ihn abzuholen, wie verabredet. Ist ein Wagen für Dich bestellt, Ann-Lies? Herr Werner find zu gütig, stammelt die Dienerin.Rappel hat das gleich heute früh besorgt, wie Sie es befahlen. .Schön

M möchte noch bitten, daß die Lisette mit mir fahren darf. Sie möchte so gern! - Gewiß, Rappel fährt aber mit der Frau Baronin." - .3» Befehl Herr Leutnant! klingt die Stimme des Burschen aus dem Hintergrund,der Wagen wartet." .Also

Erscheint täglich nutzer an Werktagen nach Sonn- uno> Feiertage, .

Somttagsbeilage: Jllnftrirtes Sonntagsblatt.

»«ck und »erlag: J»h. »ug. «och, Univerfitats-Bnchdruckere Marburg. Markt 21. Telephon 55.

schon Abmachungen zwischen den konkurrieren- 11 6 en Mächten gewahrt, und man hat fich bei uns zu solchen Abmachungen stets mtt großer Ruhe verhalten. Weder das englisch-deutsche Abkommen wegen Chinas, das fich übrigens I als ein Schlag ins Waffer erwiesen hat, noch das beständige, während der letzten zwei Jahre nicht aushörende Gerede von emem englisch­amerikanischen Bunde haben auf die Eist- I Wickelung der russischen Angelegenheiten in Ost­afien den geringsten Einfluß gehabt W um so größerer Kaltblütigkeit kann sich die russische Gesellschaft zu der Nachricht von dem englisch- 1 japanischen Bunde verhalten. Indem die beiden

Verbündeten übereinkamen, mit vereinten Kräften I das Prinzip der Unabhängigkeit und Integrität I Koreas und Chinas zu wahren, nahmen fie ohne Zweifel auch feierlich die Verpflichtung auf sich, dies Prinzip selbst zu achten, und das ist alles, was Rußland braucht. Der neue Zweibund wird in Europa, wo er mit ge­mischten Gefühlen begrüßt wird, lebhafte I Empfindungen Hervorrufen. Für Rußland, welches 1895 China vor der Zerstückelung rettete, I im folgenden Jahre 1896 die Unabhängigkeit I Koreas durch ein Separatabkommen mit Japan

sicherte und in den Jahren 1900-1901 die Mandschurei zu schützen wußte, ist dieser Bund

I eine jener diplomatischen Kombinationen, an I denen seit der Zeit, wo der ferne asiatische I Osten zur Arena welthistorischer Ereignisse I wurde, kein Mangel gewesen ist. Die Integrität I der uns benachbarten asiatischen Staaten und die übrigen Interessen Rußlands werden voll- | ständig durch die Beendigung der Sibirischen Bahn gewahrt, mit deren Hülfe wir unsere I Kräfte am Stillen Ocean in beliebigem Maße I und je nach Bedürfnis vermehren können.'

eiil

tat, |

eil«

er L

eil.

, »> taU (5407 hei»

ien

(95 tr.lt

habe, s»tl»et DPsi Dßerie! lmeni- gel. t d. AI -am» >he 14. Metal er gp Mögt, ibler.

Ä.hause per Gegenstand einer Diskussion, I , * SeTÄe ein sehr betrübendes Bild bot von der I >g Korruption, wie sie im englischen Heer- .M L sich allgemein breit macht. Die Buren übru? betrachten es - und in diesem Smne sprach ° sich auch der gegenwärtig tn unserer S ° t gelber Eilende Burenkommandant Jooste in seiner Beft g-ftrigen Ansprache ans als eine Verletzung \ über A Neutralität seitens der Staaten, welche den Üiedtt Mastenverkauf ihrer Pferde an die Engländer (112P Aossen. Die erwähnte Diskussion im englischen «6. Parlament wirst aber ern neues interessantes rH Schlaglicht auf diese Transaktion, die nach den |ier vorliegenden Eröffnungen eher entschuldbar d. DL erscheint. Gab sie doch den bett. Pferdehändlern t statt Sie Gelegenheit ihre Schundwaare, dre sonst niemand kaufen wollte, für gute» Geld

i an den Mann zu bringen, sodaß es, tote cilij aus der Diskussion hervorgeht, ^.m Ungarn überhaupt jetzt kein einziges schlechtes Pferd »ehr geben soll. Doch lasten wir den parla­mentarischen Bericht selbst sprechen. Er lautet:

etter cfitärz,

st«*».

viertelsihrlicher Bezugspreis: bei der E^ediī 8 Marburg

bei allen Postämtern 2,26 Mk. (ejd. Bestellgeld). , . 1QAO

3«So,tto»»gebühr: die gespaltene Zeile oder der« «am» 1V Pf» SüNNllbeNd, 22. FevlUar 1902

Äctlmnen: die Zeile 35 Pfg.