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Li,rt«ljährlich«r B«zugSpr«iS: bei der Expedition 2 ML, bei allen Postämtern 2,25 ML (erd. Bestellgeld).

Z»4«»1t»u«-»bühr: die gespaltene Zelle oder deren State 10 Pfg, Reclamen: di, Zell« 25 Pfg.

Marburg

Mittwoch, 19. Februar 1902.

Erscheint täglich außer an Werktagen naa> tsan.iv- uns Feiertag«.. Sonntagsbeilage: JllnftrirteS Sonntagsblatt.

Druck und Verlag: Joh. Ang. Koch, Universitäts-Buchdrucker«

Marburg, Markt 21. Telephon 55.

37. Jahrg.

Internationale Streikbewegung

Was nach der Wiederholung der Exccsse in gtiefi unausbleiblich war, ist geschehen: Sonn­tag Morgen wurde in Triest das Standrecht proklamirt. Sechs Polizeibeamte, begleitet von je einer halben Compagnie Infanterie, ging>n in den einzelnen Polizeibeznken von Platz zu Platz und verlasen uni er Trommel­schlag und Trompetenschall die Verordnung des Statthalters, wodurch auf Grund kaiserlicher Ermächtigung das Standrecht eingesührt und das Gesetz über die Schwurgerichte und über das Vereins- und Versammlungsrecht für Triest außer Kraft gesetzt worden. Das standrecht­liche Verfahren trat sofort in Kraft, und ein besonderer Gerichtshof von vier Richtern wurde gebildet. In der verfloffenen Recht trafen weitere Truppensendungen'aus Görz, Marburg und Laibach ein. Um Mitternacht wurden die Tobten unter starker Militärbegleitung begraben, der Friedhof wird unausgesetzt bewacht. Eine heftige Bora und eisiges Schneetreiben herrschte den ganzen Sonntag über. Wie Telegramme berichten, wirkte die Verkündung des Stand­rechts auf die Bevölkerung der Stadt ein- schüchterrd und beruhiget d. Es bestätigt sich auch, daß die Entscheidung des Schieds­gerichts in Sachen der Llvhdheizer besänftigend gewirkt habe; das Schiedsgericht hat, wie be­reits gemeldet, die Forderungen der ausständigen Llcydheizer angenommen, daß die Arbeitszeit in den Häfen zehnstündig, während der Fahrt achtstündig mit zweistündiger Ruhepause sein soll, daß Ueberstunden besonders vergütet werden und daß der Wachtdienst für die Heizer auf das Nothwendigste beschränkt wird. Der Zu­sammenstoß zwischen Truppen und Bevölkerung am Sonnabend Nachmittag hat in der Thal sechs Menschen das Leben gekostet; einer der Getödteten ist ein Polizeibeamter. Dreißig Personen wurden verwundet. Abends wurde noch ein Wachmann durch Revolverschüste getödtet; der Thäter ist entkommen. Zahlreiche Sicherheitswachleute sind verletzt, fünf davon schwer. Die alte Beobachtung, daß die Streik­bewegung infolge des internationalen Charakters der Umsturzparteien niemals wehr vereinzelt, sondern immer in mehreren Ländern gleich­zeitig austritt, bestätigt sich auch hier. Während der Umsturz in Triest in Straßenkämpstn seine Orgien feiert, gährt es gleichzeitig auch auf anderen Punkten Hesperiens, nämlich in Spanien und Italien. Ein Telegramm aus Barcelona meldet: In Barcelona ereigneten sich neue schwere Ausschreitungen der streikenden Metall­arbeiter daselbst, die mehrere Arbeitgeber lebens-

82 (Nachdruck verboten.)

Else.

Roman von Hanna Afchenbach.

(Fortsetzung.)

Es kommt der Morgen in grauem Dämmer­schein. Allmählich fcribt sich der Himmel rosig, und eine Amsel läßt ihr Lied erschallen. Werner erhebt sich von den Knieen. Die Glieder sind ihm steif geworden, fast versagen sie den Dienst. Er legt den Säbel ab und tritt schwankend an's Fenster, es geräuschlos öffnend. Milde, weiche Sommerluft bringt ins Zimmer. Am Horizont taucht der Sonnenball auf, und der erste Strahl zuckt herüber.

Aber auch die Kranke hat er geweckt, der rrste, leuchtende Sonnengruß ihres Todestages. Ein wehmüthiges Lächeln liegt auf dem bleichen Besicht, und die fieberheißen Augen blicken sinnend gen Osten in das steigende TageSgestirn. Wo wird sie weilen, wenn die Sonne finkt? Mit dem geliebten Galten vereint, so hofft sie, m>d diese Zuversicht nimmt dem Tode seine schrecken. Freilich, von dem scheiden zu müffen, der dort in höchstem Trennungsschmerz am Fenster lehnt, das ist hart!Werner, komm' iu mir." Er ist an ihrer Seite.Bleib' "er mir, mein Jung', noch die kurze Zeit." »Sprich nicht so, Mutter!"

Ein heftiger Hustenanfall erschüttert den tarten Körper derart, daß dem Sohne vor Weh vnd Mitleid der Angstschweiß ausbricht. Er siützt die federleichte Gestalt, daß sie halb in sernen Armen ruht. Sie schlummert leise.

gefährlich verwundeten und die Polizei mit Revolvtrschüssen angriffen. Bei der. Zusammen­stößen gab e« einige Verwundete. Auch aus Rom kommen Meldungen, die einen großen Streik ankündigen. Ta die Zugeständnisse, welche die Direktion der Mittelmeerbahn den Ange­stellten mochte, nicht befriedigen, so stellten die Letzteren ein Ultimatum, daß, falls bis zum 4. März nicht alle Forderungen bewilligt seien, bann der Generalstreik einsetzen würde. Es scheint, als ob wir mit vollen Segeln einer allgemeinen europäischen Streikbewegung ent- gegengkhen.

Umschau.

Der erste Tag der Amerikareise des Prinzen Heinrich wird in einer Meldung aus Southampton in folgender Weise ge­schildert. Bei der Abfahrt des Prinzen Heinrich von Bremerhaven begab sich auch der preußische Gesandte v. Tschirschlh und Bögendorff mit an Bord. Als dos Schiff sich in Bewegung setzte, erschien der Prinz aus dem Sonnendeck und verweilte in längerer Unterhaltung mitTschirschky, dem Viceprösidenten des Norddeutschen Llchd, Achclis, und den Direktoren Leist und Bremer­mann. Auf dem Quai jubelte die dichtgedrängte Menge dem Prinzen bei der Abfahrt zu, der wiederholt herzlichst dankte. Beim ersten Weser­sort stoppte der Dampser. Der Gesandte v. Tschirschky und die Herren vom Norddeutschen Lloyd verließen, nachdem sie sich verabschiedet hatten, denKronprinz Wilhelm" und begaben sich auf den begleitenden Tender zur Rückfahrt nach Bremerhaven. Der Prinz versammelte in seinen Gemächern die Herren des Gefolges, welche aus Berlin eingetrvffen waren und die der Prinz bisher nicht hatte begrüßen können, und entbot ihnen daS herzlichste Willkommen. Sodann besuchte der Prinz auf der Kommando­brücke den Kapitän Richter, welcher die erste Fahrt als Kapitän mit demKronprinz Wil­helm" machte und verweilte dort in längerer angeregter Unterhaltung. Alsdann ging der Dampfer bei Abendbeleuchtung und wolkenlosem Himmel zu größerer Fahrt in die Unterweser hinab. Kurz nach 6 Uhr war der Rothe Sand- Leuchtthurm und eine halbe Stunde später das Weserfeuerschiff passirt. Der Prinz verbrachte den größten Theil des Abends aus dem Verdeck. Das Diner nahm der Prinz mit feinem Ge folge an einem besonderen Tische in dem ge­meinsamen Speisesaale ein. Die Capelle der zweiten Matrosendivision auS Wilhelmshaven gab die Tafelmusik. Zuerst wurde ein Pot­pourri, dann amerikanische und vaterländische

Habe ich geträumt, Werner?"

Es scheint, Mütterchen," stammelt der Sohn tief ergriffen.Mir war, als stände ich am Himmelsthor aber ich hatte etwas bergeff en und kam deshalb schnell noch einmal zurück. O Werner, sei versöhnlich gegen Tante Therese. Sie hat uns viel Gutes gethan!"

Des Leutnants Stirn zieht sich finster zu­sammen. Es schwebt ihm auf der Zunge: Besonders durch ihren letzten Brief, der Dich in diesen Zustand versetzte," aber er bezwingt fich.Sorg' Dich nicht um solche Dinge jetzt, Muttchen. Es wird alles gut werden." Der Kranken Gesicht hellt fich auf.Ich ver­traue Dir, mein Werner, sei versöhnlich." Soweit meine Ehre es mir gestattet, gewiß, Mütterchen." Sie lächelt ihn an und finkt dann erschöpft zurück.

Regungslos ruht die weiße Gestalt in den Kiffen, und der junge Mann beugt fich entsetzt nieder, dicht aus den leichtgeöffneten Mund. Gott sei Dank, noch ist das Furchtbare nicht geschehen, noch thut das müde Herz seine Arbeit, aber aanz schwach, ganz leise. Ja, noch ist das Schreckliche nicht geschehen, aber bald. Sie löscht aus wie ein Licht, ganz sacht, fast un­merklich.

Und wider bringt es dem jungen Mann in die Augen, das glühende Raß, das unzer­trennlich ist, von Menschenleid. Sie darf nicht sterben nein, sie darf es nicht! Wie sollte er leben ohne sie? Eine grenzenlose Oede gähnt ihn an, wenn er an solch eine Zu­kunft denkt. Selbst Elfe ist vergessen, in diesen

Weisen gespielt. Nach dem Diner verweilte der Prinz längere Zeit mit seinem Gefolge in dem gemeinsamen Rauchsalon und zog fich etwa um 10 Uhr zurück. Der Dampfer hatte während der Nacht die prachtvollste, ruhigste Fahrt lei fortdauerndem Frost und klarstes windstilles Wetter. Heute früh um 8 Uhr ertönte als Morgenrnufik:Das ist der Tag des Herrn!" undEin feste Burg ist unser Gott!" Im herrlichsten Sonnenschein geht die Fahrt an der Küste Südenglands entlang. Bald nach 10 Uhr kamen die Insel Wight und die Forts von Portsmouth in Sicht. Der Solent-Lootse stieg an Bord. Der Prinz hatte noch dem gemeinsamen Frühstück gearbeitet und war später auf der Kommandobrücke. Er sprach es wiederholt aus, wie sehr er fich auf den Besuch Amerikas freue. Kurz nach 12 Uhr er­folgte die Einfahrt in die Bucht von Sout­hampton. Der Prinz wird da§ Schiff, dessen Weiterfahrt um 4 Uhr erfolgt, nickt verlassen. Zum Empfang sind an Bord erschienen der deutsche Marine-Attache in London Capitän z. S. Cörpcr und der deutsche Konsul in Southampton Keller. Dieselben wurden zum Frühstück am Prinzentisch eingeladen. Das Wetter ist anhaltend prächtig. Als der Lloyd- dampferKronprinz Wilhelm" heute früh 70 Meilen vom Cap North Foreland Pasfirte, er­hielt er folgende Marconi-Depesche in englischer Sprache:Ein großer Dampfer lief in der vergangenen Nacht auf den Eoodwin Sands auf. Rettungsboote und Schlepper sind von Ramsgate zur Hilfeleistung und Befreiung ab­gegangen." An Bord de8Kronprinz Wilhelm" befinden sich 300 Kajütten- und etwa 700 Zwischendecks-Passagiere. Prinz Heinrich be­wohnt nicht die Prunkgemächer des Dampfers, sondern die Capitänswohnung. Die Passagiere bewegen sich im Speisesaal und Rauchzimmer in taktvoller Weise um den Prinzen, dessen liebenswürdiges, herzgewinnendes Wesen Alle entzückt. ____________

Der Kompromißantrag in Sachen Getreidezölle.

Die Zolltarifkommission des Reichstags hat in erster Lesung das Zollgesetz durchberathen und wird nunmehr am Dienstag, nachdem die Frage deS Vorsitzes zur Entscheidung gebracht ist, zu dem zurückgestellten Absatz 2 des 8 1 des Gesetzes zurückkehren. Derselbe enthält die viel angefochtenen Mindestsätze für Getreide und lautet wie folgt:Für die nachgenannten Getreidearten sollen die Zollsätze des Tarifs durch vertragsmäßige Abmachungen nicht unter die beigefügten Sätze ermäßigt werden:

Stunden des verzweifelten Kampfes gegen das grausame Schicksal.

Erst gegen acht Uhr morgens kommt der Arzt, der die Nachtstunden an einem anderen Sterbebette verbracht hat. Er klopft Werner, der ihn ohne Gruß, fast verständnißlos ein­treten sieht, ermunternd auf die Schulter. Nicht verzagen, Herr Leutnant."

Da springt dieser auf, feine Augen sprühen Blitze; und im höchsten Zorn fährt er den er­schrockenen kleinen Herrn an:Das war schlecht von Ihnen, Herr Doktor! Wie konnten Sie mir verheimlichen, wie es steht? Sie wußten es seit Wochen mußten es wiffen!" Dann fährt er mit weicher Stimme fort:O, hätte ich es geahnt! Nicht eine Stunde wäre ich von Dir gewichen, liebes, linziges Mütterchen!" Verhaltenes Schluchzen erstickt die letzten Worte.

Herr Leutnant", fagt er mild,ich rechte nicht mit Ihnen, denn Sie sind aufgeregt. Könnte ich dies Leben erhalten, bei Gott ich gäbe viel darum! Doch hier muß bet Mensch sich fügen!Aber ich will nicht!" bäumt sich Werner auf.Ich will mich nicht fügen, O, Mutter, Mutter! gehe nicht von mir!"

Die Kranke regt sich.Werner," flüstert sie unbMütterchen", tönt es zärtlich zurück. Der Sohn hält beide Hände der Sterbenden, die ihm mühsam zulächelt. Da erblickt sie auch den treuen Hausfreund und streckt ihm zitternd die abgezehrte Hand hin.Heißen Dank, mein Freund, stehen Sie ihm bei!" Jetzt wenden sich die müden Augen auf den Sohn, auf deffen

Tarifstelle >. Roggen 5 Mk. für 1 Doppelz' II. Weizen, Spalz5,50 Mk. f. 1 III. Gerste 3,00 Mk. f. 1

IV. Hafer 5 00 Mk. f. 1

Die Vertreter des Schatzes der nationalen Arbeit haben diese Mindestsätze für ungenügend erachtet und höhere Mindestzölle verlangt, die Regierung dagegen hat in mehr oder minder- bestimmter Form erklärt, daß sie nicht gewillt sei, über die Sätze hinauszugehen, und daß, wenn der Reichstag anders handelte, die Vor­lage für den Bundesrath unannehmbar werden könnte. Es bestätigt sich nun, daß vom Centrum Kompromißverhandlungen eingeleitet worden find, um eine Brücke zu finden, auf der sich die große zollpolitische Mehrheit des Reichstags unb die Regierung zufarnmenfinden. Der Kompromißantrag des Centrums, der einst­weilen noch geheim gehalten wirb, weil er zunächst innerhalb der Fraktionen beraten werden soll, der aber durch Indiskretion an die Oeffentlichkeit gelangt ist, schlägt eine Er­höhung der Mindestsätze um 50 Pfg., bei Gerste dagegen um 2,50 Mk. vor, sodaß die Mindest- sätze fortan sein würden: für Roggen, Gerste und Hafer 5,50 Mk., für Weizen 6 Mk. pro Doppelzentner. Es fragt fich nun, wie sich die Parteien und die Regierung zu diesem Kom­promißantrag stellen werden. Wenn in Blättern gesagt ist, die konservative Partei hätte den Antrag bereits unterschrieben, so beruht diese Nachricht aus einen Jrrthum. Die Fraktion hat noch keine Stellung genommen und wird allem Anschein nach sich auf diese geringe Er­höhung nicht binden, weil sie dieselbe für eine wesentliche Erhöhung nicht erachten kann.

Deutsches Reich

SetliK, 18 Febr

- Der Kaiser von Rußland spendete 50000 Rubel zur Bestreitung der Kosten der siebenten internationalen Konferenz, welche von den Gesell­schaften des Rothen Kreuzes am 29. Mai in Petersburg eröffnet wird.

Der Papst richtete an den Präsidenten Roosevelt ein herzliches Glückwunschtelegramm zur Genesung seines Sohnes.

Domänenpächter Falkenhagen, der den Landrath v. Bennigsen im Duell erschoß, wurde heute, wie die .Franks. Ztg.' meldet, vom Schwurgericht zu 6 I a h r e n Festungshaft verurtheilt. Staatsanwalt und Angeklagter erklärten, auf das Rechtsmittel der Berufung zu verzichten. In der Begründung des Urthcils gegen Falkenhagen führte der Vorsitzende aus, bei der Strafzumessung sei berücksichtigt, daß der Angeklagte das Lebensglück des Landrathes v. Bennigsen vernichtet und augenscheinlich die Ab­sicht gehabt habe, seinen Gegner im Zweikampf zu tobten, als strafmildernd komme in Betracht, daß der Angeklagte von der mehrere Jahre älteren Frau v. Bennigsen verführt worden sei.

Gesicht sie haften bleiben, voll unbeschreiblicher Liebe unb Zärtlichkeit.

Ann-Lies ist eingetreten, unb ber Doktor winkt sie heran. Er weiß, baß bie Alte tot- unglücklich sein würbe, ginge bie geliebte Herrin, ohne auch ihr Lebewohl zu sagen.Frau von Buchwald," spricht er leise,hier ist noch jemand, bet Abschieb nehmen will."

Der Blick ber Kranken trennt fich nur schwer von bem Antlitz bes teuren Kindes. Wie er aber das verweinte Gesicht der treuen Dienerin trifft, fliegt ein Dankbares Lächeln über die bleichen Züge. Sie löst ihre Rechte aus der des Sohnes und sucht tastend die Arbeitshand der weinenden Alten, die laut schluchzend am Bett niederfinkt.Gute, treue Seele, hab' Dank für Deine Liebe."

Der Arzt führt die Faffungslose fort.Run lebe wohl, Du, mein Werner alles Glück ber Welt auf Dein geliebtes Haupt. Sei stark bieS ist mein letzter Wunsch!"

Sie finkt zurück, bie Augen werben starr, schwarze Schleier sinken bavor nieder. Der junge Mann steht bebend. Ist sie fort, ist eS geschehen? Fragend schaut er auf den Doktor. Dieser legt den Finger auf bie Lippen. Also noch nicht! Aber ba! welch' wundersames Leuchten ergießt fich über bie geliebten Züge, von innen heraus, weiß unb glänzend? Die Augen öffnen fich weit, wie trunken von dem, was sie in weiter Ferne schauen.Gott Vater in Deine Hände" ein zitternder Seufzer es ist vorbei.

(Fortsetzung folgt.)