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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbara und Kirchhain
Marburg
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*~*10 ”*• Sonntag, 16. Februar 1902
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Elfe und Werner promenieren langsam durch baal. Als die junge Gräfin die Freundin
winkt fie dieselbe heran. Sie streicht
Die verflossene Woche hat un8 auf dem iet der auswärtigen Politik mehrere lieber
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Erscheint täglich außer an Werrlageu nc-q <ionn- uno Ferertager.
®e»«teeS6eilege: Jüastrirtrs Soaatagsblatt.
Druck und Verlag: J»h. Ang. Koch, Univerfitäts-Buchdruckere
Marburg, Markt 21. — Telephon 55. '
vierteljährlicher Bezugspreis: bei der ELpck>ition 9 Mr, bei allen Postämtern 2,26 Mk. (ejd. Bestellgeld).
den in Lachen ausbrechen, in das Werner und Elfe erröthend einstimmen. Ein wenig verlegen schmiegt sich letztere an die geliebte Freundin. Und wie fie nun in kindlicher Weise deren Hand liebkosend an ihre Wange führt, und Bertha ihr zärtlich in die emporgewandten Augen schaut, da bieten die beiden graziösen Gestalten in den prachtvollen Gewändern ein bestrickend liebliches Bild.
Endlich kommt wieder eine der dritten Touren. Da steht Werner bereits vor Elfe, reicht ihr den Arm und führt fie hinaus auf einen der Söller, wo sich die Tanzenden in der milden Abendlust zu erfrischen pflegen. Der herrlichste Sternenhimmel wölbt sich über der schlafenden Erde und just, als die beiden in der Thür erscheinen, finkt in weitem Bogen eine Sternschnuppe nieder. Der Leutnant faßt unwillkürlich der Geliebten Hand: „Auf unser Glück, Elfe!" sagt er feierlich; und bebend wiederholen die rothen Mädchenlippen: „Auf unser Glück!" Dann beginnt die Musik von neuem, und Brust an Brust fliegen fie dahin, Welt und Zeit vergeflend.------
Die letzten Wagen der Gäste find davongerollt, Ruhe und lautlose Stille umgeben das ölte Schloß. Sie find verrauscht, die fröhlichen Stunden, die Berthas Trauung folgten. Oede und leer liegt der Palast der Eiskönigin.
Werner und Elfe sitzen eng aneinander ge-- schmiegt in den weichen Kiffen des Landauers; ihnen gegenüber, auf dem Rücksitz, hat ein anderes Paar Platz genommen, Graf Marcel Hkllberg und die blonde Laroneffe Hohenstein. Es scheint, der Schlingel Amor hat bei diesen beiden bessere Resultate erzielt.
auf ein fünfjähriges Bündniß zum „Schutze deS Status quo" in Ostafien festzulegen. WaS englischer „Schutz" bedeutet, haben schon verschiedene Völkerschaften zu ihrem Schmerze erfahren, und welche Rolle ein englischer Verbündeter zu spielen pflegt, ist in allen Geschichtsbüchern nachzulesen. Wenn jetzt sowohl von England al? auch von Japan aus versichert wird, der neue Zweibund solle nur dem Frieden dienen und habe keine Spitze gegen irgend eine andere Macht, so wird man diese Versicherungen zu den übrigen legen und auf der Hut sein müssen. Namentlich in Rußland wird man über diese friedfertigen Absichten anders denken. Wir in Deutschland haben keinen Anlaß, unS über den neuen Zweibund aufzuregen; aber die Entwickelung der Zustände in Ostafien mahnt unS dringend, unsere Wehrkraft zur See tüchtig im Stande zu halten. ____________
Verzögerung der Reichst agSdebatten.
Am Donnerstag ereignete fich in der ReichS- tagSfitzung folgende Episode: Präsident Graf Ballestrem (den Abgeordneter Dr. Müller-Sagan unterbrechend): Herr Abgeordneter, es ist sonst nicht üblich, aus den KommisfionSverhandlungen Sachen anzusühren unter Namensnennung deS betreffenden KommisfionsmitgliedeS. (Sehr richtig! im Centrum) Ich habe schon früher darauf hingewiesen, daß dadurch der vertrauliche Charakter der Kommissions-Verhandlungen sehr leiden würde (Sehr richtig! rechts), dessen Erhaltung sehr Wünschenswerth ist. (Sehr richtig! rechts.) Abgeordneter Dr. Müller- Sagan (fortfahrend): Diese Gepflogenheit wird doch insofern unterbrochen, als schon seit langen Jahren bereits, bevor ich einer Kommission angehörte, über die KommissionS Verhandlungen öffentlich mit Namensnennung berichtet wird.... (Glocke des Präsidenten.) Präsident Graf Ballestrem: WaS die Preffe thut, kann ich nicht verhindern, aber ich bin dazu da, um die guten Traditionen des Hauses aufrecht zu erhalten. (Bravo! rechts.) So lange ich an dieser Stelle siehe, werde ich das immer thun den Herren Abgeordneten gegenüber. (Bravo! rechts.) Abgeordneter Dr. Müller-Sagan (frs. 23p.): „Ich werde mich selbstverständlich fügen, bedauere aber, daß nicht eine entsprechende BestimmunA in der Geschäftsordnung de» Hauses enthalten ist." Es wäre noch schöner, wenn eS denDiel- redern der Linken nun auch noch freistände, im Reichstagsplenum gegen einzelne KommifsionS- redner zu debattieren. Bedauerlich ist eS, daß ein Theil der Preffe — die konservativen Zeitungen thun das nicht mehr — über die
sei. Der Kundige wußte, daß das Gegentheil wahr ist, und das Dementi folgte dann auch in der „Norddeutschen Allgemeinen Zeitung" auf dem Fuße Sie stellte vor einigen Tagen fest, daß Deutschland sich niemals an Schritten betheiligt habe, die gegen die Union gerichtet waren, und fie drehte sodann den Spieß um und theilte mit, daß am 14. April 1898 der Botschafter Englands in einer Versammlung der Botschafter einen Kollectivschritt der Mächte gegen die Vereinigten Staaten angeregt habe. Diese Erklärung der „Nordd. Allg. Ztg." scheint der englischen Regierung sehr unbequem gewesen zu sein. Der Staatssekretär Cranborn hatte die Kühnheit, im englischen Unterhause am Dienstag eine Erklärung dahin abzugeben, die englische Regierung habe niemals durch einen Botschafter oder auf andere Weise irgend welche Erklärung vorgeschlagen, welche fich gegen ein Einschreiten der Vereinigten Staaten in Kuba richtet. Diese osfizielle Erklärung des Vertreters der englischen Regierung ist eine dreiste Unwahrheit und fie hat an Berliner amtlichen Stellen eine derartige Empörung hervorge rufen, daß der Kaiser fich veranlaßt gesehen hat, die diesbezüglichen Schriftstücke durch den „Reichs-Anzeiger" bekannt zu geben, welche den Treibereien unserer „angelsächsischenVettern", die den Satz „Blut ist dicker als Waffer" durch AuSstreuen giftiger Verdächtigungen wegen Deutschland bethätigen, ein schnelles Ende bereitet hat. Weitere Abrechnung mit der Hinterhältigkeit der englischen Diplomaten dürfte folgen. Dieser Schritt zeigt, daß man in Deutschland, nicht mehr gesonnen ist, fich von englischer Seite auch nur die geringsten liebet gr sfr gefallen zu laffen. Die ungewöhnlich tcharfe Sprache, die in letzter Zeit gegen England in offiziösen Kundgebungen angewandt wird, erhellt mit aller Klarheit die Veränderung der Beziehungen, die zwischen uns und dem Jnselreich seit einiger Zeit eingetreten ist. Daß hochbedeutsame Dinge in der Welt der hohen Politik vor fich gehen, ersieht man auch daraus, daß der Kaiser und Gras Bülow täglich lange Unterredungen haben. Uebrigens hat nicht nur Deutschland sondern auch die Regierung der Vereinigten Staaten in Nordamerika in den letzten Tagen Gelegenheit gehabt, die Zweideutigkeit und Unzuverlässigkeit englischer Freundschaft kennen zu lernen, nämlich durch das Bekanntwerden des englisch-japanischen Bündniffes vom 30. v. Mts. Es liegt in dem Bekanntwerden dieses Bündniffes just in dielen Tagen vielleicht ein zur Zeit noch unabsehbarer Gewinn. Ebenso wie dieses Bündniß eine
sekanntwerden des Planes einer Amerikafahrt loseres Prinzen Heinrich konnte man in der Rtzlischen Preffe eine gewisse Gehässigkeit gegen hvitschland herausfühlen. Dieselbe war aber licht die Privatarbeit der Zeitunqsredaktionen, mdern der Niederschlag einer Stimmung in
Festigung unserer Beziehungen zu Rußland zur Folge haben wird, ebenso wird man in Washington versuchen, für die Lockerung der Beziehungen zu England Ersatz in einer Annäherung an Deutschland zu finden. England erweist fich damit al» die Macht, die dar „Böse gewollt", aber das Gute geschafft hat. Es wollte durch seine Verleumdungen Deutschland schaden und mußte gerade dadurch die deutsche Regierung zu einer Veröffentlichung zwingen, die naturgemäß mehr als alles andere dazu beitragen wird, die deutsch-amerikanischen Beziehungen zu beffern und zu kräftigen.
- Hohen Regierungskreisen. Denn gerade die an l|Vl ptannt offiziellen Organe der Regierung ließen
zuzufahren, da ich gerne noch einige Schritte zu Fuß mache."
„Wie es Ihnen genehm ist, Kamerad. — Meine gnädigste Baronesse, wünsche angenehme Ruhe." , '
„Danke, gleichfalls, Herr von Buchwald. — Gute Nacht, Fräulein Herwig. — „Kutscher, fahr' zu!"
Werner blickt dem Paare nach, da» von zwei Domestiken mit Windlichtern durch de» ziemlich großen Garten zur Villa geleitet wird. — „Er bringt fie ans Hau», und morgen holt er fich da» Jawort, der Beneidenswerte!"
Nur zu bald ist die Parkstraße erreicht und fie find am Ziel. „Wann darf ich Sie sehen, Else? morgen? vor der Stunde? bitte.!'
Das Mädchen nickt. — „Nun, dann auf frohes Wiedersehen! Wir haben einen herrlichen Tag verlebt, kleine Elfe, ja?" — „Ja," sagt fie gehorsam, aber die Lider bleiben scheu gesenkt. Werner versteht fie. Sie muß fich ja wundern, daß er ihr seine Liebe fortwährend verräth und doch nie gesteht. Er seufzt leise, und da hält der Wagen.
Im selben Moment öffnet fich die Thür des Gartenhauses, und Frau Herwig eilt heraus. Der Leutnant kann gerade noch die kleine Mädchenhand drücken. „Auf morgen!" sagt er leise, und „auf morgen" klingt eS verheißungsvoll zurück — „morgen!"
Frau Herwig hat in der Glasveranda das Nahen des Wagens erwartet. Nun zieht fie, nach kurzer Begrüßung des Leutnants, die Tochter ins Haus. Sie nimmt ihr geschäftig Abendmantel und Tuch ab und weidet fich einige Augenblicke an ihrer lieblichen Schönheit „Hast
Prüfend streift Werners Auge sein Gegenüber und trifft dann lächelnd Elfes verständnisvollen Blick. DaS Pärchen fitzt Hand in Hand und flüstert so eifrig zusammen, daß es garnicht darauf achtet, wie rasch fein Geheimnis ver- rathen ist. Sie haben's ja auch nicht nöthig, die glücklichen Menschenkinder, denn nächster Tage werden die Verlobungskarten von Haus zu Haus fliegen und jedem erzählen, daß zwei Herzen fich gefunden haben. Die Verhältnisse lieaett so äußerst glatt und günstig: Graf Hellberg, der MajoratSerbe und die vermögende Baronesse Hohenstein! Das Einverständnis der Baronin-Mutter und de» Hellberg'schen Ehepaares ist gewiß.
Werner malt fich dies aus und blickt fast finster in das sorglos glückliche Antlitz deS Kameraden. Er hängt seinen schmerzlichen Gedanken nach, in die sich jetzt die bange Sorge mischt: wie werde ich die Mutter antreffen, und wie wird fie die nicht länger zu verzögernde Enthüllung tragen? —
Werners Schweigen, das Wiegen de» Wagens, die Ermüdung vom Tanzen, all daS mag Zusammenwirken, daß die bunten Bilder, die ElfeS Seele erfüllen, bald kaleidoskopartig zu- sammenrutschen.
Da, ein jäher Ruck, der Wagen hält an der Villa der Baronin - Wittwe von Hohenstein. Das neugebackene Brautpaar fährt erschrocken auf. Der Schlag wird geöffnet, und der Premier springt hinaus und hebt die Baroneffe aus dem Wagen. Während diese zum Abschied leicht das Köpfchen neigt, streckt Hellberg Werner herzlich die Hand hin. „Gute Nacht, Buchwald! Ich sage dem Kutscher,
liebevoll über dos erhitzte Gesichtchen. „Nun, ting. wie amüsierst Du Dich?" — „O tha!" lautet die Antwort, die mit einer ase gegeben wird, daß sämmtliche Umstehen-
Umschau.
Zum Rücktritt des Herrn v. Kardorff.
In der Zollkommisfion kam es gestern zu der mehrfach bereits angekündigten Krisis, indem der Abg. v. Kardorff den Vorsitz niederlegte. Nachdem nach längerer Debatte der Antrag Spahn (Cent.), wonach das Zolltarifgesetz spätestens am 1. Januar 1905 in Kraft treten soll, mit großer Mehrheit zur Annahme gelangt war, sollte der Antrag Gothein, betr. die Veranstaltung einer parlamentarischen Enquete über die Lage der Landwirthschaft zur Abstimmung kommen. Abg. Müller-Fulda beantragte Absetzung dieses Gegenstandes von der Tagesordnung. Als der Abg. v. Kardorff diesen Antrag sofort zur Abstimmung bringen wollte, protestirten die Abgg. Gothein, Stadthagen und Singer dagegen, e» ertönten Rufe wie Diktatur, Terrorismus u. s. w. Abg. v. Kardorff erwiderte, wenn man mit seiner Geschäftsordnung unzufrieden sei, so möge man fich darüber im Plenum beklagen. Bei der nunmehr vorgenommenen Abstimmung wurde wider Erwarten der Antrag Müller- Fulda abgelehnt. Dies gab dem Abg. v. Kardorff Anlaß, den Vorsitz niederzulegen. Es ist aber nicht ausgeschlossen, daß Herr v. Kardorff. falls er am Dienstag mit großer Mehrheit wiedergewählt wird, den Vorsitz annimmt. Was ben Beschluß der Zolltarifkommisfion betrifft, wonach das Inkrafttreten des Gesetzes spätesten» am 1. Januar 1905 erfolgen soll, so ist zu bemerken, daß die Rechte dafür stimmte, weil augenblicklich nicht mehr zu erreichen ist, daß sie fich aber für die zweite Lesung einen Antrag auf kürzere Befristung Vorbehalten hat.
Der neue Zweibund.
England ist nun aus seiner „glänzenden Vereinsamung" glücklich heraus, seiner Diplomatie ist es gelungen, Japan einzufangen und
(Nachdruck Verbote».)
Else.
Stoma» von Hanna Aschenbach.
(Fortsetzung.)
idlCn i5olatlon nicht aus noch ein weiß. Ist die Be- dank der deutschen Hilfe überwunden, i” $ n kennt England keinen „deutschen Bruder- . Me m* mehr, dann ist das Wort von der „eng-
jungen gebracht, deren Folgen sich zur Zeit m übersehen lassen, die heute aber bereits Kovitel von der Hinterhältigkeit der eng- sjen Politik erheblich bereichern. England zgt stets die größte Liebenswürdigkeit, die senfeste Treue zu dem „deutschen Brüder- Röder.Hamme" zur Schau, wenn es in seiner splendid
Wer weiß, ob nicht die Welt
Morgen in Schutt zerfällt;
Wenn fie nur heut noch hält!
Heute ist heut!
Elfe, find Sie glücklich?" — Ein warmes «i liegt aus den sammetweichen Wangen, nun hebt da» Mädchen die Wimpern. Wie An strahlende Sonnen flammen die Augen auf, kein Laut kommt über die leicht geöffneten ®ty>en.
iefen gehässigen Ton deutlich erkennen. Man ihlle heraus, England sieht mit neidischen (licken auf die fich anbahnenden intimeren iachs. dsziehungen zwischen Deutschland und der ^jpj^jttiien Welt. Der Kundige ahnte, daß irgend ril von ein hinterhältiger Streich Englands auspeheckt mit PrriPnden würde, um möglicherweise die ganze Fahrt en... —j?vknn nicht zu hintertreiben, so doch in ihren Wirk
legierung Gelegenheit, die Hinterhältigkeit und Comptm Inzuverlässigkeit der Söhne Albions bis auf (114 en Grund zu kosten. Schon bald nach dem nsprüf - — • — - - -
Verschiebung des Verhältnisses SA^Olschen Deutschland und England, $re Ursachen und Folgen.
denken nur an da» Heute, und MM -heute" gehört ihnen.
19 H fischen Hilfsbereitschaft" au8 dem Lexikon der M, lloWIfir gestrichen. Die deutsche Regierung hat Anfchlrstas Experiment gewagt, jahrelang eine Freund- «. miirl jast mit England zu Pflegen, die vom Volke v d ,d)t verstanden wurde und bei demselben große ' — Verstimmung erregte. Jetzt hat die deutsche
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DUCt Mgen abzuschwächen. Nur zubald trat das ein was 1 genauen Kenner JohnBull's vorhersagten. Die (l&glifdje Preffe erinnerte plötzlich daran, daß fie 12. (die Freundschaft Deutschlands zu Amerika etwas arte»Hehr neu und dünn sein müffe, daß aber Eng
.JWanb ein viel zuverlässigerer Bundesgenoffe für et (Mllncle Sam sei als Deutschland. Zum Beweise oben 2. !dafür erinnerte die englische Preffe daran, daß I tlPT Irrend des spanisch - amerikanischen Feldzuges lUkl. Kuba die deutsche Regierung den Vorschlag Trepp« mer Intervention der Mächte gegen Amerika
Ungeschlagen habe, daß dieser Plan aber an (105 der ablehnenden Haltung Englands gescheitert
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.Da» verhüte Gott!" — Kein Wort wird «ehr zwischen ihnen gewechselt. Schmerzerfüllte Manien und Blicke folgen den beiden Menschen, kW * jetzt wieder vereint sorglos durch den Saal fetoeben, sich fest umschlungen haltend, als gäbe |Z»»d1* keine Ungunst der Verhältnisse, die Liebende kennen kann. Sie sind so glücklich, wieder , einige kostbare Minuten mitsammen verbringen »fak »'M dürfen, und freuen fich jeder Sekunde. Sie feb eben beide keine überlegenden Naturen ^«rda um daS Morgen sorgen. Sie glauben
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