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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbura uud Kirchhain.

Marburg

«». 10»f,. Ionimbend, 15. Februar 1902

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breitmachte, eine sehr reservirte Stellung einge­nommen, wie wir unS auch sonst jeder Vor­eingenommenheit England gegenüber frei wissen. Aber darüber können wir doch keine Zweifel aufkommen lassen, daß die englische Antwort auf die humanitäre Bitte des deutschen Buren- silssbundeS in den weitesten deutschen Kreisen ehr unangenehm, wenn nicht als geradezu rankend empfunden wird.

Erscheint täglich außer an Wertlagen uauj Lonn- uns ö-eienag«. Tonntagsbeilage: JlluftrirteS Souutagtzdlatt.

Druck uud Verlag: Joh. Aug, Koch, Universitäts-Buchdrucker«

Marburg, Markt 21. Telephon 55

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deutschen Lloyd begeben wird. Der Dampfer wird gegen 4 Uhr Nachmittags die Rhede ver- afsen. Für den Empfang des Dampfers Kronprinz Wilhelm" in New Jork find bereits ine umfassendsten Vorbereitungen im Gange. Der Pier, an welchem der Dampfer anlegen wird, ist am Fuße der 34. Straße nach der New Parker Seite zugelegen. An diesen Pier wird die Kaiserliche PichtHohenzollern" die südliche Seite des Piers zur Verfügung tehen. während derKronprinz Wilhelm" sich rm 22. nach der Ankunft an die nördliche Seite des Piers legen wird. Prmz Heinrich wird also nur über den Pier zu gehen brauchen, wenn er sich von demKronprinz Wilhelm" i,urHohenzollern" begeben will. Der Pier oll in würdigster Weise ausgeschmückt werden; v. a. find allein für die Beleuchtung des Piers 36 große Bogenlampen vorgesehen. Ferner ist ür bequeme Zuführungswege Sorge getragen.

England und die deutsche Buren­hilfsaktion.

Staatssekretär v. Richthofen hat gestern im Abgeordnetenhause die Antwort Englands auf die Vorstellungen unseres Auswärtigen Amtes bezüglich der vom deutschen Burenbund geplanten Hilfsaktion mitgetheilt. Die Antwort wird von den Betheiligten nur mit gemischten Gefühlen ausgenommen werden. Daß den Burenfamilien in den Konzentrationslagern mindestens für die Zukunft auch Geldunterstützungen dienlich und willkommen gewesen wären, wird man trotz der Erklärung des englischen Auswärtigen Amts onnehmen dürfen. Wenn die Absendung einer Hilfs- und Sanitäts - Expedition nach den Konzentrationslagern nicht gestattet wird, weil solche Erlaubniß sowohl Engländern als Aus­ländern mehrfach bereits abgeschlagen ist, so ist das ein Grund, gegen den sich nichts sagen läßt. Aber der Grund dieses Grundes? Gerade gegenüber den bedenklichen Berichten über die Zustände in den Konzentrationslagern sollte der englischen Regierung jedes Mittel willkommen sein, möglichst viele Kreise davon zu überzeugen, daß jene Schilderungen übertrieben find. Die Hauptsache ist ja allerdings gewährt worden. Lebensmittel und Kleidungsstücke werden aber wenigstens alsannehmbar" bezeichnet. Hoffent­lich machen die angekündigten näheren Modali täten über die Art der Beförderung der Gabe diese Konzession nicht auch theilweise illufsorisch. DieGermania" bemerkt zu der englischen Ant­wort: Wir haben gegenüber der Chamberlain- Hetze, die sich zu unserem Bedauern weit über Gebühr in einem Theil der deutschen Presse

Regelung des Auktionswesens.

Es ist bereit? mitgetheilt worden, daß im Handelsministerium Vorschriften über die Be- ugniffe und Verpflichtungen der Veranstalter von Auktionen in Ausarbeitung begriffen sind. Der vorläufige Entwurf dieser Bestimmungen liegt nun auszugsweise vor. Danach soll u. a. der Versteigerer nur auf Grund einer Be­scheinigung der Ortspolizeibehörden Auktionen vornehmen dürfen, die Anzeige an die Polizei muß spätestens eine Woche vor dem geplanten Autionstermin stattfinden. Die Bescheinigung kann u. a. versagt werden, wenn die Beschaffen­heit der Waren eine Schädigung oder Täuschung des Publikums erwarten läßt, oder wenn eine Versteigerung neuer Waren ohne hinreichenden Anlaß bewirkt werden soll, insbesondere wenn eine solche zu Zwecken des unlauteren Wettbe­werbes vorgenommen werden soll oder eine empfindliche Schädigung der angesessenen Ge­werbetreibenden herbeiführen würde. Die Ver­steigerung selbst soll nur solange fortgesetzt werden dürfen, als mindesten zwei zum Äit- bieten befugten Personen olfo nicht Schlepper anwesend find. Man wird über die er­wähnten Vorschläge erst urtheilen können, wenn der ganze Entwurf autoritativ veröffentlicht ist. Die vorliegenden Bestimmungen scheinen die Entscheidung viel zu sehr in die Hände der Polizei zu legen und theilweise anfechtbar zu fein. Die Hauptsache bei der Regelung des Ausverkaufswesens bleibt immer neben der sorgsamen Kontrolle über die Persönlichkeiten der Unternehmer der Umstand, daß Nachschübe von Waren gesetzlich verboten und die Auktionen nur in beschränktem Maße zugelafsen werden.

oll Geaugthuung bekommen, d. h. er soll zur alleinherrschenden Kaste in Südafrika gemacht werden, genau so wie in Irland die Bevölker­ung derloyalen" Provinz Ulster gegenüber >er übrigen irischen Bevölkerung bevorzugt und in Schutz genommen wird. Südafrika soll also offenbar nach irischem Muster regiert werden: Versklavung der ursprünglich im Lande Herr chenden Rasse zu Gunsten einer Minderheit >on Eindringlingen. Nun, wenn dies die Ab- ichten der englischen Regierung find, so irrt ich Lord Salisbury, wenn er Irland die größte Kefahr für England nennt. Denn dann wird das neue Britisch-Südafrika eine viel chw erere Gefahr^ bedeuten. Die Buren ind nicht wie die Iren ein durch den Trunk und einen angeborenen Hang zum Müßiggang lerabgekommenes Volk, fondern sie befitzen Qualitäten, am die sie von vielen anderen Nationen bcneidet werden können. Mit bin Iren haben sie einen starken Unabhängigkeits­inn gemeinsam, aber dank ihrer größeren moralischen Qualitäten find fie auch viel besser im Stande, diesen Unabhängigkeitsdrcnz zur That zu gestalten. Irland in Südafrika im Zaune zu halten, ist aber eine viel schwie rigere Aufgabe, als auf der grünen Insel die Ruhe aufrecht zu erhalten. Denn es handelt ich um ein viel größeres Gebiet, ganz abge- ehen davon, daß die Entfernung von Groß­britanniens Küste eine unvergleichlich größere ist, womit natürlich die Schwierigkeit, Aufstände niederzuwerfen, sehr erheblich wächst. Ueber liefe Gefahr sollten sich die englischen Staats­männer eigentlich klar fein. Aber es ist zu befürdten, daß Haß und Rachsucht fie blind gemacht haben gegenüber ihren eigenen Jn- tereffen.

Deutsches Reich

Berlik- 14 Febr

In der Zolltarifkommission des Reichstags brachte Gothein zwei weitere Anträge ein auf Veranstaltung von parlamentarischen Enqueten, und zwar eine über die Wirkung der Lebensmittelzölle aus die ErnährungSverhältmsie und über die Wirkung der Lebensmittel- und Material­zölle auf die Produktionsbedingungen, die Wirkung

vierteljährlicher Bezugspreis: bei der ©sptbition 2 3RL, bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).

Englandsgrößte Gefahr".

Lord Salisbury hat in der vergangenen Woche eine Rede gehalten, in der er sich über die niederländische Regierung wegen ihres Friedens- Vermittlungsversuchs lustig machte und gleich­zeitig die südafrikanische Frage erörterte. Bei dieser Gelegenheit hat der englische Staatsmann der irischen Frage den Vorrang eingeräumt, sowohl weaen der Bedeutung Irlands für die Aufrechterhaltung der Macht Großbritanniens, wie wegen der Gefahr, die Irland gegebenen­falls für das britische Reich mit sich bringen könnte. Lord Salisbury hat bei dieser Gelegen­heit betont, daß die Iren heute ihre Fernd- seligkeit gegen England bitterer und unver­söhnlicher zum Ausdruck brächten als je zuvor. Der britische Staatsmann hat damit bewiesen, daß er wenigstens dieser Frage gegenüber die Augen offen hält, denn allerdings ist gerade in den letzten Zeiten der Haß der Iren gegen Wes, was englisch heißt, unverhüllt hervor­getreten. Das Verhalten der Iren hinsichtlich der südafrikanischen Wirren ist vom englischen Standpunkte aus schlechthin landesverrätherisch. Sie bejubeln nicht nur jeden Erfolg der Buren und jede Schlappe der Engländer, sondern fie suchen auch ihrer Sympathie für die Buren praktischen Ausdruck zu geben. Der fanatische Haß gegen England trat vielleicht am stärksten in die Erscheinung, als vor einigen Wochen Oberst Lynch, der aus der Burenseite gegen England gefochten hat, von der ungeheuren Mehrheit eines irischen Wahlbezirks in das englische Parlament entsandt wurde. Man be­denke nur den bitteren Hohn: Mitten während des Krieges zwischen zwei Nationen wird ein Mann, dessen Hände noch roth von dem Blute der Angehörigen find, in die Volksvertretung dieser Nation geschickt. So war die Wahl Lynchs der Fehdehandschuh, den das irische Volk den Engländern ins Geficht schleuderte und fie beweist, daß die Iren den Augenblick herbei­sehnen, wo dieser symbolischen Handlung die wirkliche Fehde folgen kann. Wenn aber ein englischer Staatsmann sich so klar ist über die große Gefahr, die dem britischen Reiche von Irland her droht, so sollte er lo­gischer Weise sich davor in Acht nehmen, ein zweites Irland zu schaffen. Aber das Wort discite moniti! ist für Lord SaliSburh nicht geprägt worden. Er sprach sich in jener Rede mit derselben Unbarmherzigkeit über die Zu­kunft Südafrikas aus, die die Reden Milners und Chamberlains zu charakterisiren pflegt. Derloyale" Theil der Bevölkerung Südafrikas

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reicher Grafen zu stehen. Sie kann den Slic' nicht los reißen von der graz'ösen Mädchen gestalt, die sich so stolz und sicher am Arm eines Reichsgrafen einer selbst am glauz-

Den!" sagt er lakonisch und deutet auf Werner, der eben vorbeiwalzt m d im Passieren einen heißen Blick mit Elfe tauscht.Haben Sie es gesehen?" grollt Cäsar entrüstet. Gertrud Hartmannsdorf lacht erleichtert auf.Eifersucht ist also der dunklen Rede Sinn?"Nein," wehrt der kleine Baron heftig.

Der Jrrthum der Komteffe hat ihn aus seiner effektvollen Kummerpose aufgeschreckt. Nein! Eifersüchtig auf diese schwarze Sirene? niemals ! Ich würde fie ihm tausendmal gönnen, wenn fie nicht sein Verderben wäre!"Sein Verderben? Ja, inwiefern könnte denn solch' holdes Geschöpf sein Verderben werden? Sie meinen, wegen des bürgerlichen Namens?" Zum Henker!" braust der Kleine auf,Frauen sehen den Wald vor Bäumen nicht!"Sie find sehr höflich, Baron Selten," klingt es stolz, von den Lippen der Komteffe, und Julius Cäsar lenkt beschämt ein.Verzeihen Sie, Gnädigste, aber Werners Geschick geht mit zu nahe. Das Mädel dort mit ihrem Hexengeficht bedeutet für den tollen Jungen einen Verlust von der Herr­schaft Buchwald, dem Baronstitel, l* 1/* Millionen in Baar und der Liebe seiner Tante! Soo!" Fast klingt es wie Triumph, dieses letzte geschmetterte so! Aber zum Glück kennt Komteffe Getrud den kleinen Leutnant als treuen Freund Werners.Ich verstehe das nicht," sagt fie nach dem ersten Moment der Bestürzung.Sehr einfach!" sprudelt bei Baron weiter,Baronin Buchwald hat eine andere feudale Wahl für Werner getroffen, sie ist ein unerbittlicher Charakter." Gertrud seufzt resigniert.Kennen Sie die Familie

Umschau.

Zur Reise des Prinzen Heinrich.

Nach den neueren Festsetzunpen wird Prinz Heinrich am 15. Februar 12 Uhr 40 Minuten Nachmittags von Kiel kommend in Bremen ein­treffen. Der Prinz wird dann im Fürsten zimmer des Bahnhofs ein Frühstück einnehmen und nach Ankunft des mit dem Zuge 1 Uhr 44 Minuten von Berlin zu erwartenden Ge­folges um 1 Uhr 50 Minuten Nachmittags mittelst Sonderzuges nach Bremerhaven weiter­fahren. Die Ankunft in Bremerhaven soll um 3 Uhr 10 Minuten erfolgen. Der Zug wird direkt nach der Lkoydhalle überführt werden, von wo aus der Prinz sich sofort an Bord des SchnelldampfersKroi Prinz Wilhelm" des Nord-

Else.

Roman von Hanna Aschenbach.

(Fortsetzung.)

Komteffe Gertrud könnte sich garnicht an Werners Seite denken; fie, die farblose, welkende Blüthe paßt nicht zu dem herrlichen Sommer­falter. Nun hat er das holde Feenkind ge^ funden, das seiner würdig ist, nun muß fie ein zweites Plätzchen bereiten in ihrem Herzen für die, die mit dem Geliebten Eins fein wird, wenn Priesterhand fie vereinigte.

Werners Stimme weckt die Komteffe aus ihrem Sinnen, und bald befinden fich die drei Menschenkinder, zwischen denen Sympathie und Liebe ihre feinen, aber unzerreißbaren Fesseln gewoben, in einer jener angeregten, herzlichen Plaudereien, die in wenigen Minuten aus wild­fremden Menschen gute Bekannte machen und hier noch mehr!

Als der Reichsgraf kommt, um Elfe au den einschmeichelnden Klängen der Donauwellen zu entführen, da flüstert die Komteffe Werner zu:Ein herrliches Geschöpf, fie hat mir bereits mein Herz gestohlen. Glückauf! mein Freund." Der Leutnant küßt ihr dankend die Hand. Er kann nicht antworten, da Baron Selten fie eben vor der Dame verbeugt. Zufällig kommt im Wechsel des Tanzes die Komteffe mit ihrem Kavalier einmal hinter Elfe und den Oester­

Herwig? Ich nehme an, daß fie zur Geld­aristokratie gehört, wie unsere Wirthe. Da ließe fich der Verlust noch verschmerzen, um so eher, als die Hoffnung aus der Tante Sinnes­änderung bliebe. Werner ist doch der letzte Buchwald."Jawohl," murmelt Cäsar,der letzte und wird eS wohl auch bleiben. Fräulein Herwig ist mittellos, wie ich auS ganz sicherer Quelle erfuhr, und an eine ^eirath ist bei Werners pekuniären Verhältnissen positiv nicht zu denken. Was der Mensch sich blos denkt?!"

Gertrud blickt verstört drein. Sie hat viel in Offizierskreisen verkehrt und erfahren, welche Schmerzens quelle die Liebe oft in den Herzen solcher erschließt, deren Geldbeutel nicht im Ein­klang stehen mit den Faktoren, die allein den Heiratskonsenz erwirken.DaS ist ja sehr traurig," der Komtesse Stimme bebt ein wenig,indessen, Sie müssen verzeihen, wenn

ich noch einige Zweifel hege. Ein Mann, wie Werner von Buchwald, ist meiner Ueberzeugung nach nicht imstande, trügerische Hoffnungen zu erwecken."

Der Baron blickt betrogen auf und er= wiedert dann bestimmt:Nein, das ist er nicht. Wer weiß, welch falschen Erwartungen er fich selbst hingiebt. Vielleicht hat auch die Hexe ein wenig geflunkert."Schämen Sie fich, Baron, das spricht Ihr Voruriheil und zwar gegen Ihre Ueberzeugung. Schauen Sie fie an, dies Kind, und dann sagen Sie ucchmalS, daß fie berechnend fei."Na ja Sie^en recht haben da werden fie eben beide elend!"

(Fortsetzung folgt.)

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vollen, russischen Kaiserhof gefeierten Persön- licykeit bewegt, als sei fie auS Fürstenblut hcrvorgegangen und nicht ein kleines, bürger­liches Fräulein Herwig.Das Mädchen ist ein Räthsel, halb Kind noch und doch Weltdame.

Komteffe Gertrud hat die letzten Worte halblaut gesprochen und erschrickt nun fast, als Baron selten fragt:Was sagten fie Kom­tesse?"Wir find ja beide recht unterhaltend heute. Gestehen Sie, an waS Sie dachten, Cäfar--"Wurst rüber, Wurst nüber!

ist der mehr gerechte, als elegante Ausdruck, dessen wir uns in solchen Fällen im Kadetten^ korpS zu bedienen pflegten."Schön," lautete die heitere Antwort.Ich dachte an die reizende Fee, dort am Arme des Reichs­grafen." -Ich auch," versetzte der kleine Baron lakonisch, und sein finsteres Gesicht giebt genügend Aufklärung über die Art feiner Ge­danken.

Die Komtesse blickt höchichst erschrocken auf. Was haben Sie gegen daS Mädchen, Baron'' Kennen Sie Fräulein Herwig?Sehe fie heute zum erstenmale!"Nun und da?" Habe ich genug."Aber ich verstehe Sie nicht. Giebt es etwas Holdseligeres, zauber­haft Lieblicheres, als dieses Kind?"Eben deshalb!" Gertrud Hartmannsdorf ftarri: ihren Begleiter verständnißlos an.Sie sprechen in Rätseln, Baron. Bin ich denn gar so begriffsstutzig oder find Sie ?" die Kom- t ffe führt ihren Zeiqenfn ger lächelnd an die StirnScherzen Sie nicht, meine Gnädigste, mir ist's bitter Einst."So reden Sie doch deutlicher, Unglücksrabe,"Was hat denn die reizende Kleine auf dem Gewissen?"

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